DE3439861A1 - Rauchartikel - Google Patents
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Description
41 046 o/IS
BRITISH-AMERICAN TOBACCO COMPANY LIMITED LONDON / GROSSBRITANNIEN
Rauchartikel
Die Erfindung betrifft Rauchartikel, z.B. Zigaretten.
Es ist seit langem Praxis, in Zigaretten und andere Rauchartikel
geschmacksverleihende Materialien einzubringen, um dem Hauptrauchstrom ein gewünschtes Aroma zu verleihen.
Die Geschmacksstoffe können in das Rauchmaterial, in eine Umhüllung des Rauchartikels oder in das Mundstück oder den
Filter eingebracht werden. Wird ein Geschmacksstoff in einen Rauchartikel in der Region des Mundendes eingebracht,
dann muß das Material oder eine aromaaktive Komponente davon durch den Hauptrauchstrom verflüchtigt werden.
Beim Passieren von der Verbrennungszone zu dem Geschmacksstoff in der Gegend des Mundendes eines Rauchartikels
aus einem üblichen Stäbchen eines feinteiligen Rauchmaterials muß der Rauch die unverbrannte Länge des Stabes, die sich von
der Verbrennungszone her erstreckt, durchqueren. Das unverbrannte Material des Rauchmaterialstäbchens wirkt als
Abkühlungszone und verursacht einige der Rauchkomponenten zu kondensieren und den Rauch abzukühlen. Die Wärmeenergie
des Rauches, der zur Verfügung sreht, um eine Verflüchtigung
eines Geschmacksstoffes in den Rauch zu verursachen, ist daher wesentlich niedriger als die Wärmeenergie des Rauches,
die an der Verbrennungszone erzeugt wird. Die Wärmeenergie,
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die zur Verflüchtigung in irgendeiner Stufe in dem Rauch
eines Rauchartikels zur Verfügung steht, bestimmt die Menge an geschmacksaktivem Mittel, welches in den Rauch verflüchtigt
wird.
In der US-PS 3 625 228 wird eine Zigarette beschrieben, mit einem Filter, in welchem sich eine eine Flüssigkeit enthaltende
Kapsel befindet, wobei die Flüssigkeit vorzugsweise eine wäßrige Lösung ist. Zwischen der Zone, die durch die
Kapsel besetzt ist und dem inneren Ende des Tabakstäbchens der Zigarette erstreckt sich eine Art Drosselscheibe mit einer
abgestumpften konischen Konfiguration, wobei die kleinere öffnung der Drossel an der Kapselzone anliegt. Beim Rauchen
der Zigarette wird der Hauptstrom, welcher das innere Ende des Tabakstäbchens verläßt, durch die Drossel in einen Strahl
konzentriert, der auf die Kapsel aufprallt. Die letztere, die aus einem wachsartigen oder einem ähnlichen Material
aufgebaut ist, platzt dabei durch den warmen Rauchstrom auf, so daß die Flüssigkeit freigegeben wird.
Zahlreiche Vorschläge sind gemacht worden, um Zigaretten oder Zigarren mit einer oder mehreren Bohrungen oder Rohren,
die sich längs innerhalb des Tabakstabs erstrecken, auszurüsten. Solche Zigaretten oder Zigarren werden beispielsweise in den
britischen Patentbeschreibungen 19 694/12, 225 410, 880 950, 903 572 und 1 346 116 sowie in den US-PSen 346 025,
2 3 49 551 und 3 756 249 sowie in der kanadischen Patentschrift 687 136 beschrieben. Die Gründe, warum man bei diesen
Schriften des Standes der Technik Bohrungen oder Rohre vorgesehen hat, waren, einen Träger für die Tabakasche während
des Rauchens auszubilden oder das Eindringen von Luft in den Tabak während des Rauchens zu bewirken, die "Zug"-Qualitäten
zu verbessern, oder die Menge des pro Zugs verbrannten
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— 5 —
Tabaks zu kontrollieren, oder um Filter mit einem höheren Druckabfall und höherer Filtrierwirksamkeit anzuwenden,
oder eine gleichmäßigere Abgabe der Rauchkomponenten zu bewirken. Weitere Gründe waren eine Verbesserung des Rauchgeschmacks
oder ein gleichmäßiges Abbrennen des Tabaks, sowie eine Verminderung des Teer- und Nikotingehaltes im
Rauch. Ähnlich aufgebaute Zigaretten werden auch in den britischen Patentschriften 232 819 und 1 086 443 sowie
in der US-PS 3 674 036 beschrieben. Bei diesen Beschreibungen wird dadurch, daß man eine Längsbohrung oder ein Rohr in dem
Tabakstab vorsieht, eine Erniedrigung der Temperatur in der Verbrennungszone und damit ein kühlerer Hauptrauchstrom
erzeugt.
In keiner der vorerwähnten Druckschriften des Standes der Technik, bei denen Bohrungen oder Röhren sich in den Tabakstäbchen
erstrecken, wird gelehrt, daß die Temperatur des Rauches der vom Stromabwärtsende der Bohrung oder des
Rohres passiert, tatsächlich wesentlich höher ist als die Temperatur des Rauches, welcher sich von dem Stromabwärtsende
eines üblichen Tabakstäbchens, bei dem eine solche Bohrung oder ein solches Rohr nicht vorgesehen ist, passiert.
Es wurde nun jedoch durch Untersuchungen festgestellt, daß zwar die Temperatur des Rauches,der von dem Ende eines
üblichen Zigarettenstäbchens passiert, einen Maximalwert von etwa 60 0C hat, daß aber die Temperatur des Rauches,
der von einem Rohr aus verbrennbarem Material, welches sich durch einen Zigarettenstab erstreckt, besteht, passiert,
typischerweise etwa 200 0C beträgt. Die Temperatur des Rauches kann derart hoch sein, daß dann, wenn der Rauch auf
die Fasern eines Celluloseacetatfilters auftrifft, die
Fasern in der Aufprallzone dadurch miteinander verschmelzen. Die Beschreibungen des Standes der Technik sagen entweder
nichts über diese erhöhte Rauchtemperatur aus, die man erhält
bei der Verwendung einer Bohrung oder eines Rohres, oder sie lehren tatsächlich sogar das Gegenteil.
Das Vorsehen einer Längsbohrung oder eines Rohres ist ein Merkmal bei einigen Rauchartikeln, die sich von den
üblichen Zigaretten oder Zigarren unterscheiden, nämlich von Zigaretten-simulierenden Inhaliervorrichtungen, die
man auch als Zigarettenersatz bezeichnet. "Raucht" man eine dieser Inhaliervorrichtungen, dann fließt vom Mundende
ein Strom von Heißluft oder eines anderen Gases, welcher in der Vorrichtung Nikotin oder eine Quelle für ein Aroma
berührt hat. Beispiele für solche Vorrichtungen werden in den britischen Patentbeschreibungen 1 033 674, 1 185 887
und 2 064 296A offenbart.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rauchartikel aus einem Rauchstäbchen mit einem Mundstück, wobei das Stäbchen
einen umhüllten Körper aus Teilchen von Tabak und/oder Teilchen von anderem Rauchmaterial umfaßt, und wobei die
Packdichte in dem Körper aus den Teilchen im Bereich von 100 bis 400 mg"cm liegt, und eine Passage sich innerhalb
des Stäbchens und in Gasfließverbindung mit dem Mundstück erstreckt, und wobei der Rauchartikel ein Dampf abgebendes
Material an dem Mundstück und/oder an der Mundstückendzone des Durchganges aufweist. Beim Rauchen des Rauchartikels
erhitzt heißer Rauch, der durch die Passage in dem Rauchstäbchen gefördert wird, das Dampf freigebende
Material und verursacht dadurch die Abgabe von Dampf aus diesem Punkt. Eine Packdichte im Bereich von 150 bis 400 mg"cm
ist diejenige, wie sie in üblichen Zigaretten angewendet wird. Das Mundstück kann die Form eines Filters haben oder
ein Filter einschließen. Die Passage innerhalb des Rauchstäbchens sollte sich bis zu oder im wesentlichen bis zu
dem Mundstückende des Stäbchens erstrecken. Vorteilhafterweise ist der Durchgang an dem anderen Ende des Stäbchens
geschlossen. Die Passage kann durch ein Röhrchen, das aus einem verbrennbaren Material, z.B. rekonstituiertem Tabak,
ausgebildet ist, vorgesehen sein. Alternativ kann man die Passage auch als eine Bohrung vorsehen, die sich innerhalb
des Körpers aus den Rauchmaterialteilchen erstreckt. Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Anteil des Querschnitts des
Mundstückendes des Stäbchens, welcher nicht durch den Durchgang besetzt ist, ebenfalls in Gasfließverbindung mit dem
Mundstück steht.
Das Dampf freigebende Material kann beispielsweise die Form von festen Körnern haben und aus einem Material bestehen,
bei dem dieses Material oder eine Komponente davon in Kontakt mit heißem Rauch verflüchtigt wird. Alternativ
kann das Dampf freigebende Material allein oder in wäßriger oder in anderer Lösung in Kapseln oder in den Fasern eines
faserigen Materials eingekapselt sein. Eine weitere Alternative für das verflüchtigbare Material besteht darin, daß man es
auf einem körnigen oder faserigen Trägermaterial adsorbiert. Das verflüchtigbare Material kann auch Wasser alleine sein.
Eine erfindungsgemäße Zigarette wird in der beiliegenden
Zeichnung im Längsschnitt gezeigt. Die Zigarette besteht aus einem Tabakstäbchen 1 und einem Filter, welches die
Bezeichnung 2 hat.
Das Tabakstäbchen ist 64 mm lang und besteht aus heißluftgetrocknetem
Tabak 3 mit einer Packungsdichte von etwa 270 mg"cm . Der Tabak 3 ist in ein Zigarettenpapier 4 mit
einer Luftdurchlässigkeit 46 CORESTA-Einheiten umhüllt. Axial durch das Stäbchen 1 von dessen Verbindung mit dem
Filter 2, d.h. vom Stromabwärtsende, ist eine Passage 5 mit einer Länge von etwa 48 mm. Die Passage 5 hat einen
kreisförmigen Querschnitt und verläuft konisch, wie dies deutlich in der Zeichnung zum Ausdruck kommt, wobei das
abströmige Ende einen Durchmesser von etwa 4 mm und das aufströmige Ende einen Durchmesser von etwa 2 mm hat. Die
Wände des Durchgangs 5 sind stabilisiert, z.B. dadurch, daß man eine Stärkepaste aufbringt, oder indem man eine
Verkleidung mit "plugwrap"-Papier vorsieht.
Das Filter 2, das an dem Stäbchen 1 mittels einer Mundstücküberlappung
6 befestigt ist, besteht aus zwei auf Abstand befindlichen Pfropfen 7, 8 aus Celluloseacetatfasern.
Der Abstand, der durch die Grenzen der Pfropfe 7 und 8 und durch den Pfropfen 9 des Filters 2 ausgebildet wird,
ergibt eine Aushöhlung 10,in welcher 122 mg Magnesiumsilicatkörner,
die mit 11 bezeichnet werden, eingebracht sind. Die Körner 11 sind mit etwa 7 mg Menthol imprägniert.
Beim Maschinenrauchen der Zigarette und einer Anzahl identischer Zigaretten unter Standardrauchbedingungen mit 35 cm Puffs
von zwei Sekunden Dauer pro Minute bis zu einer Tabakstablänge von 8 mm wurde festgestellt, daß die Durchschnittsabgabe des Menthols im Hauptrauchstrom 0,80 mg pro Zigarette
betrug. Kontrollzigaretten identischer Art, wobei jedoch das Tabakstäbchen keine Passage 5 aufwies, wurden unter den
vorgenannten Bedingungen geraucht und es wurde festgestellt, daß die durchschnittliche Mentholabgabe in den Hauptrauchstrom
lediglich 0,44 mg pro Zigarette betrug. D.h., daß Zigaretten gemäß der vorliegenden Erfindung eine
82 %ige größere Mentholabgabe aufwiesen als die Kontrollzigaretten.
Beim Rauchen der erfindungsgemäßen Zigaretten durch eine Expertengruppe wurde festgestellt, daß der Mentholgeschmack
in dem Hauptrauchstrom während des Rauchens der einzelnen Zigaretten zunahm, und daß man nicht feststellen
konnte, daß der Rauch während des Rauchens heißer wurde. Beim Rauchen von Zigaretten der gleichen Form, bei
denen jedoch die mentholimprägnierten Körner fortgelassen wurden, hatte man das Gefühl, daß der Hauptrauchstrom
kontinuierlich heißer während des Rauchens der jeweiligen Zigaretten wurde.
ΊΟ-
- Leerseite -
Claims (7)
1. Rauchartikel aus einem Rauchstäbchen mit einem Mundstück,
wobei das Stäbchen aus einem umhüllten Körper von Tabakteilchen oder einem anderen Rauchmaterial besteht
und die Packdichte in dem Körper im Bereich von 100 bis 400 mg"cm beträgt, gekennzeichnet durch
eine Passage, die sich innerhalb des Stäbchens und in Gdsfluß in Verbindung mit dem Mundstück erstreckt und ein
Dampf freigebendes Material, z.B. ein Mentholdampf freigebendes Material, an der Mundstück- und/oder an der Mundstückendzone
der Passage.-
2. Rauchartikel gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich die Passage wenigstens im wesentlichen
bis zum Mundstückende des Stäbchens erstreckt. 15
3. Rauchartikel gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Passage an dem Ende,
welches vom Mundstückende des Stäbchens entfernt ist, geschlossen ist.
20
4. Rauchartikel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Passage
aus einem Röhrchen aus verbrennbarem Material besteht.
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► * V It · *
5. Rauchartikel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Passage
als Bohrung ausgebildet ist, welche sich innerhalb des Körpers aus den Teilchen erstreckt.
6. Rauchartikel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß ein Teil des
Querschnitts des Mundstückes des Stäbchens, welches nicht durch die Passage eingenommen wird, in Gasflußverbindung
mit dem Mundstück steht.
7. Rauchartikel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück
■ ein Filter umfaßt. 15
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