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DE3743783A1 - Bleichbaeder mit bleichbeschleunigenden substanzen - Google Patents

Bleichbaeder mit bleichbeschleunigenden substanzen

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Publication number
DE3743783A1
DE3743783A1 DE19873743783 DE3743783A DE3743783A1 DE 3743783 A1 DE3743783 A1 DE 3743783A1 DE 19873743783 DE19873743783 DE 19873743783 DE 3743783 A DE3743783 A DE 3743783A DE 3743783 A1 DE3743783 A1 DE 3743783A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bleaching
bleach
alkyl
cycloalkyl
aryl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873743783
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Bergthaller
Helmut Haeseler
Heinz Dr Meckl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
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Priority to US07/282,121 priority patent/US4939075A/en
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Priority to DE8888120873T priority patent/DE3875930D1/de
Priority to JP63319684A priority patent/JPH01201659A/ja
Publication of DE3743783A1 publication Critical patent/DE3743783A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/42Bleach-fixing or agents therefor ; Desilvering processes
    • G03C7/421Additives other than bleaching or fixing agents

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Bleichbäder zur Verarbeitung eines belichteten farbfotografischen lichtempfindlichen Silberhalogenidmaterials, bei dem die Bleichfunktion beschleunigt ist, wodurch die Verarbeitungszeit abgekürzt wird und auch schwerbleichbares Bildsilber vollständig gebleicht werden kann. Bei Umkehrmaterialien werden die Minimaldichten verringert.
Die gundlegenden Stufen der Verarbeitung von lichtempfindlichen Farbmaterialien umfassen allgemein eine Farbentwicklungsstufe und eine Silber-Entfernungsstufe. Bei Umkehrmaterialien kommen noch eine vorgeschaltete Schwarz/Weiß-Entwicklung und eine Zweitbelichtung hinzu.
In der letzten Stufe wird das bei der Entwicklung erzeugte Silber mit einem Bleichmittel oxidiert und mit einem Fixiermittel gelöst.
Die Entfernung des Silbers kann zweistufig mit einem Bleichbad und einem Fixierbad oder einstufig mit einem Bleich-Fixier-Bad durchgeführt werden.
Die Bleichverarbeitung wird überwiegend unter Verwendung eines Eisen(III)-ionenkomplexsalzes (zum Beispiel Aminopolycarbonsäure- Eisen(III)-komplexsalz, insbesondere Eisen(III)-ethylendiamintetraacetat-komplexsalz) durchgeführt. Auch Iodosoverbindungen, Persulfate, Kobalt- (III)ionenkomplexsalze sowie Cer-IV-ionenkomplexsalze sind geeignet.
Jedoch weisen Eisen(III)-ionenkomplexsalze eine vergleichsweise geringe Oxidationskraft auf. Es bestand daher ein Bedürfnis, die Bleichkraft einer Bleichlösung oder Bleich-Fixier-Lösung, die ein Bleichmittel mit geringer Bleichkraft, insbesondere ein Eisen(III)-ionenkomplexsalz enthält, zu erhöhen.
Um die Bleichkraft einer Bleichlösung oder Bleich- Fixier-Lösung, die ein Eisen(III)-ionenkomplexsalz wie Eisen(III)-ethylendiamintetraacetat als Bleichmittel enthält, zu erhöhen, wurde vorgeschlagen, verschiedene Bleichbeschleuniger dem Verarbeitungsbad zuzusetzen.
Beispiele für solche Bleichbeschleuniger umfassen Thioharnstoffderivate (JP-OS 8506/70, US-PS 37 06 561), Selenoharnstoffderivate (JP-OS 280/71), Mercaptoverbindungen mit fünfgliedrigem Ring (GB-PS 11 38 842), Thiazolderivate und Thiadiazolderivate (CH-PS 3 36 257). Außerdem werden 5-Mercaptotetrazole als beschleunigende Mittel für die Entfernung von Silber in einer Bleich- Fixier-Lösung verwendet (GB-PS 11 38 842). Jedoch weisen diese Verbindungen eine schwache beschleunigende Kraft, geringe Löslichkeit oder mangelnde Stabilität in der Verarbeitungslösung auf.
DE-OS 35 18 257 beschreibt die bleichbeschleunigende Wirkung von Verbindungen der Formeln
wobei R¹⁹ bis R²⁰ Wasserstoff, Alkyl, Acyl oder gemeinsam die restlichen Glieder eines Ringes, m und l eine ganze Zahl 1 bis 3 bedeuten.
Auch diese Verbindungen zeigen nur eine mäßige bleichbeschleunigende Wirkung und sind für Color-Umkehrmaterialien, insbesondere für Color-Umkehrpapier wenig geeignet.
Bei der Colorumkehrpapier-Verarbeitung werden nach der Erstentwicklung, der Zweitbelichtung und der Farbentwicklung zur Silberentfernung aus dem Papier üblicherweise Bleichfixierbäder auf Basis Eisen-III-EDTA benutzt. Im Gegensatz zur Colornegativpapier-Verarbeitung sind hierbei Zusätze von Bleichbeschleunigern zum Bleichfixierbad erforderlich, um das Bleichen ausreichend schnell und vollständig zu bewirken. Dazu werden Verbindungen wie 3-Mercapto-1,2,4-triazol oder 5-Amino-2-mercapto-1,3,4-thiadiazol mit Erfolg benutzt.
Aber auch bei Colornegativpapier hat sich der Einsatz von Bleichbeschleunigern im Bleichfixierbad als zweckmäßig erwiesen. Bei unzureichendem Bleichen verbleiben Restsilbermengen in den Materialien, was bei dem meist IR-gesteuerten Schneidegerät zu Fehlinformationen führen kann, durch die der Bildstreifen nicht zwischen den Bildern sondern mitten durch die Bilder geschnitten wird.
Benutzt man statt eines Bleichfixierbades zwei getrennte Bäder, nämlich Bleichbad und Fixierbad, was wegen der leichteren Rückgewinnungsmöglichkeit des gelösten Silbers vorteilhaft sein kann, lassen sich diese Bleichbeschleuniger nicht benutzen, weil sie im Bleichbad keine ausreichende, beschleunigende Wirkung mehr haben, und weil sie teilweise nicht ausreichend löslich sind oder Sedimente verursachen. Ohne Bleichbeschleuniger zeigen die unzureichend gebleichten Photopapiere in den dunklen Bildpartien erhebliche Restsilbergehalte, die auch durch eine längere Badverweilzeit nicht wesentlich verringert werden können.
Bei der Colorumkehrpapier-Verarbeitung ist üblicherweise in den Verarbeitungsmaschinen die Zahl der Chemikalien- und Wassertanks begrenzt. Bei getrenntem Bleichen und Fixieren erhöht sich die erforderliche Tankzahl ohnehin um 2, ein zusätzliches Conditionierbad, wie es beim Umkehrfilm gebräuchlich ist, weil sich das üblicherweise verwendete Conditioniermittel Thioglyzerin im Bleichbad sehr schnell zersetzt, würde sie um 3 Tanks erhöhen. Das ist in vielen Fällen ohne kostspielige Maschinenumbauten nicht möglich. Um die Zahl der Tanks möglichst gering zu halten, ist man deshalb bestrebt, ein zusätzliches Conditionierbad zu vermeiden.
Es besteht deshalb Interesse an Zusätzen zu Bleichbädern, die so stark bleichbeschleunigend wirken, daß innerhalb der üblichen Bleichzeiten (1 bis 5 min) auf den Colorumkehrpapieren reine Weißen entstehen, und die zudem ausreichend beständig in den üblichen Eisen-III- EDTA-Bleichbädern sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung von Bleich- bzw. Bleichfixierbädern, vorzugsweise Bleichbädern, die stabil sind und eine ausgezeichnete Bleichgeschwindigkeit aufweisen und kein Sediment bilden. Sie sollen bei Umkehrmaterialien bei den üblichen Verarbeitungszeiten für niedrige Minimaldichten und bei Colornegativpapieren für vollständige Bleichung des Restsilbers in den Schwärzen sorgen. Dabei sollen andere photographische Eigenschaften nicht verschlechtert werden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man Bleich- oder Bleichfixierbädern, die ein Eisen(III)-ionenkomplexsalz als Bleichmittel enthalten, eine 5- bis 7-gliedrige heterocyclische, wenigstens ein N- und wenigstens ein weiteres Heteroatom aus der Reihe O, N, S enthaltende Verbindung, die durch -S⊖ substituiert ist und an einem quartären Ringstickstoffatom eine positive Ladung trägt, derart angeordnet, daß ein tautomerer Ladungsausgleich zu einer neutralen Thionform nicht möglich ist, zusetzt.
Besonders bevorzugt sind Verbindungen der Formel I
in der
R¹ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂- Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R² Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R³ Amino, Acylamino, C₁-C₈-Dialkylamino, Sulfonamido, Sulfamoylamino, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, C₁-C₃- Alkoxy-C₁-C₅-alkyl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂- Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R¹ und R² bzw. R² und R³ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können.
Weiterhin bevorzugt sind Verbindungen der Formeln II und III,
in der
R⁴ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂- Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R⁵ Wasserstoff, Di-C₁-C₈-alkylamino, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈- Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R⁴ und R⁵ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können;
sowie der Formel IV
in der
R⁶ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂- Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R⁷ Wasserstoff, Di-C₁-C₈-alkylamino, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈- Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R⁶ und R⁷ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können;
der Formel V
in der
R⁸ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R⁹ und R¹⁰ Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R⁸ und R⁹ bzw. R⁸ und R¹⁰ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können,
und der Formel VI
in der
R¹¹ und R¹³ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R¹² und R¹⁴ Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R¹¹ und R¹⁴ bzw. R¹¹ und R¹² bzw. R¹² und R¹³ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können.
Sulfonamido steht für Verbindungen der allgemeinen Formel R¹⁵-SO₂-NH-, wobei R¹⁵ Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₅-C₇-Cycloalkyl, C₆-C₁₂-Aryl oder Heteroaryl bedeutet.
Sulfamoylamino steht für Verbindungen der allgemeinen Formel R¹⁶R¹⁷N-SO₂-NH-, wobei R¹⁶ und R¹⁷ gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₅-C₆- Cycloalkyl, C₆-C₁₂-Aryl oder Heteroaryl bedeutet.
Acylamino steht für Verbindungen der allgemeinen Formel R¹⁸-CO-NH-, wobei R¹⁸ Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₅-C₇- Cycloalkyl, C₆-C₁₂-Aryl oder Heteroaryl bedeutet.
Heteroaryl steht im allgemeinen für einen fünf- oder sechsgliedrigen gegebenenfalls benzokondensierten heteroaromatischen Ring, der 1 bis 3 Heteroatome aus der Reihe N, O und S enthält.
Unter hydrophilierender Gruppe werden folgende Strukturen verstanden:
COOH, SO₃H, PO(OH)₂, CH₂OH, -(O-CH₂-CH₂)2-20-OH.
Im folgenden sind geeignete Verbindungen dargestellt.
Triazoliniumthiolate gemäß Formel II sind aus US 46 31 253 bekannt, und die gängigen Darstellungsmethoden sind dort beschrieben. Beispiele für Thiadiazoliniumthiolate gemäß den Formeln III und IV und deren Darstellung sind aus Grashey, Baumann und Lubos, Tetrahedron Letters 1968, 5881 und Kier, Scott, J. Heterocycl. Chem. 5, 277, (1968) zu entnehmen. Die Oxadiazoliniumthiolate gemäß der Formel V sind von McCarthy, Ollis und Ramsden in J. Chem. Soc., Perkin Trans. I 1974, 627 beschrieben. Thiazoliniumthiolate der Formel VI und Imidozoliniumthiolate der Formel VII sind durch Huisgen et al. in THL 1967, 1809-14 veröffentlicht.
Die Menge der erfindungsgemäßen Verbindung in den Bleich- und Bleichfixierbädern variiert je nach der Art der Verarbeitungslösung, der Art des zu verarbeitenden photographischen Materials, der Verarbeitungstemperatur, der zur Durchführung der gewünschten Verarbeitung benötigten Zeit, usw. Jedoch ist eine Menge von 1 × 10-5 bis 1 Mol pro Liter Bleich- bzw. Bleichfixierbad geeignet, wobei 1 × 10-3 bis 1 × 10-1 Mol bevorzugt sind. Im allgemeinen wird der jeweils beste Bereich durch einfache Vorversuche bestimmt. Die erfindungsgemäß zu verwendende Verbindung kann dem Bleich- oder Bleichfixierbad direkt zugesetzt oder durch ein vorgeschaltetes Conditionierbad eingebracht werden.
Die erfindungsgemäßen Bleichbäder können auch bei Schnellverarbeitungsprozessen mit Entwicklungszeiten unter 60 Sekunden verwendet werden, wobei die dort eingesetzten farbfotografischen Aufzeichnungsmaterialien chloridreiche Silberhalogenidemulsionsschichten aufweisen (mindestens 80 Mol-% AgCl).
Als Eisen(III)-ionenkomplexsalze eignen sich Komplexe von Eisen(III)-ionen und einem chelatbildenden Mittel wie einer Aminopolycarbonsäure, einer Aminopolyphosphonsäure oder einem Salz davon, insbesondere einem Alkalimetallsalz oder Ammoniumsalz.
Typische Beispiele chelatbildender Mittel sind Ethylendiamintetraessigsäure; Dinatriumethylendiamintetraacetat; Diammoniumethylendiamintetraacetat; Tetra(trimethylammonium)- ethylendiamintetraacetat; Tetrakaliumethylendiamintetraacetat; Tetranatriumethylendiamintetraacetat; Trinatriumethylendiamintetraacetat; Diethylentriaminpentaessigsäure; Pentanatriumdiethylentriaminpentaacetat; Ethylendiamin-N-(β-hydroxyethyl)- N,N′,N′-triessigsäure; Trinatriumethylendiamin-N-(β- hydroxyethyl)-N,N′,N′-triacetat; Triammoniumethylendiamin- N-(β-hydroxyethyl)-N,N′,N′-triacetat; Propylendiamintetraessigsäure; Dinatriumpropylendiamintetraacetat; Nitrilotriessigsäure; Trinatriumnitrilotriacetat; Cyclohexandiamintetraessigsäure; Dinatriumcyclohexandiamintetraacetat; Nitrilotriessigsäure; Trinatriumnitrilotriacetat; Cyclohexandiamintetraessigsäure; Dinatriumcyclohexandiamintetraacetat; Iminodiessigsäure; Dihydroxyethylglycin; Ethylether-diamintetraessigsäure; Glykoletherdiamintetraessigsäure; Ethylendiamintetrapropionsäure; Phenylendiamintetraessigsäure; 1,3-Diaminopropanol-N,N,N′,N′-tetramethylenphosphonsäure; Ethylendiamin-N,N,N′,N′-tetramethylenphosphonsäure; 1,3-Propylendiamin-N,N,N′,N′-tetramethylenphosphonsäure, usw.
Das Eisen(III)-ionenkomplexsalz kann in der Form des Komplexsalzes verwendet oder in situ in dem Bleich- oder Bleichfixierbad hergestellt werden. Geeignete Kationen sind Alkalikationen und Ammonium; letzteres ist bevorzugt.
Die erfindungsgemäße Bleichlösung kann rehalogenierende Mittel wie Bromide (z. B. Kaliumbromid, Natriumbromid, Ammoniumbromid, usw.), Chloride (z. B. Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Ammoniumchlorid, usw.) und dergleichen zusätzlich zu den Bleichmitteln enthalten. Darüber hinaus können Zusätze, die eine pH-Pufferwirkung haben, wie anorganische Säuren, organische Säuren oder die Salze davon, die zur Verwendung in üblichen Bleichlösungen bekannt sind (z. B. Borsäure, Borax, Natriummetaborat, Essigsäure, Natriumacetat, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, Phosphorige-Säure, Phosphorsäure, Natriumphosphat, Zitronensäure, Natriumzitrat, Weinsäure, usw.) zugesetzt werden.
Der pH-Wert der Bleichlösung beträgt vorzugsweise 3,0 bis 8,0, insbesondere 4,0 bis 7,0.
Bei Verwendung in einem Bleich-Fixier-Bad können übliche Fixiermittel, d. h. wasserlösliche, Silberhalogenid auflösende Mittel, wie Thiosulfat (z. B. Natriumthiosulfat, Ammoniumthiosulfat, Ammoniumnatriumthiosulfat, Kaliumthiosulfat, usw.); Thiocyanate (z. B. Natriumthiocyanat; Ammoniumthiocyanat; Kaliumthiocyanat, usw.); Thioetherverbindungen (z. B. Ethylenbisthioglykolsäure, 3,6-Dithia- 1,8-octandiol, usw.); und Thioharnstoffe allein oder in einer Kombination von zwei oder mehreren verwendet werden. Zusätzlich können spezielle Bleich- Fixier-Mittel, die eine Kombination eines Fixiermittels und eine große Menge einer Halogenidverbindung wie Kaliumjodid enthalten, ebenfalls verwendet werden.
In der Bleich-Fixier-Zusammensetzung ist das Eisen(III)- ionenkomplexsalz üblicherweise in einer Menge von 0,1 bis 1 Mol/l vorhanden. Die Menge des Fixiermittels beträgt im allgemeinen 0,2 bis 4 Mol pro Liter der Bleich- Fixier-Lösung.
Bleich-Fixier-Lösungen können darüber hinaus konservierende Mittel wie Sulfite (z. B. Natriumsulfit, Kaliumsulfit, Ammoniumsulfit, usw.), Hydroxylamin, Hydrazin, Aldehyd- Bisulfit-Addukte (z. B. Acetaldehydnatriumbisulfitaddukt), usw. enthalten. Darüber hinaus können verschiedene optische Aufheller, Entschäumungsmittel, oberflächenaktive Mittel, organische Lösungsmittel (z. B. Methanol) und bekannte Bleich-Fixier-Beschleunigungsmittel, z. B. Polyaminverbindungen. (US-PS 35 78 457), Thioharnstoffe (US-PS 36 17 283), Iodide (DE-PS 11 27 715), Polyethylenoxide (DE-PS 9 66 410), Stickstoff enthaltende heterocyclische Verbindungen (DE-PS 12 90 812) und andere Thioharnstoffe verwendet werden. Der pH-Wert der Bleich-Fixier-Lösung liegt bei der Verwendung gewöhnlich bei 4,0 bis 9,0, besonders bevorzugt bei 5,0 bis 8,0.
Beispiel Versuch 1
Ein Colornegativpapier mit einer Silberchloridbromidemulsion (80% AgBr und 20% AgCl) wird hinter einem Stufenkeil belichtet und wie folgt verarbeitet:
Farbentwickler 92 D
210 sec, 33°C
Wässerung 20 sec, 20°C
Abstreifen des Wassers von der Oberfläche der Bilder @ Bleichbad 50 sec, 20°C
Wässerung 60 sec, 20°C
Fixierbad 60 sec, 20°C
Wässerung 120 sec, 20°C
Trocknen
Restsilberbestimmung
Die abgebildeten Stufenkeile werden mit einem Infrarot- Silberdetector PM 8030 der Fa. Photo-Matic, Denmark untersucht. In der nachfolgenden Tabelle ist angegeben, ob nach Verwendung des frisch angesetzten Bleichbades noch Restsilber in den Bildschwärzen vorhanden ist. Eine Prüfung der Beständigkeit des Bleichbades erfolgte nach 4 und 15 Tagen Standzeit bei 33°C. Außerdem wurde nach 15 Tagen Standzeit die Sedimentbildung begutachtet, die vor allem im Gebrauchszustand eines Bleichbades, welches Silberionen enthält, auftreten kann.
Versuch 2
Beispiel 1 wird wiederholt, wobei dem Bleichbad als Vergleichssubstanz 2,2 g Thioglyzerin/l zugesetzt werden.
Versuch 3
Versuch 1 wird wiederholt, wobei dem Bleichbad als Vergleichssubstanz 2,3 g/l der Verbindung V2 zugesetzt werden.
H₂N-CH₂CH₂-SH·HCL (V 2)
Versuch 4
Versuch 1 wird wiederholt, wobei dem Bleichbad als Vergleichssubstanz 3,7 g/l der Verbindung V 3 zugesetzt werden.
Versuch 5
Versuch 1 wird wiederholt, wobei dem Bleichbad als Vergleichssubstanz 3,0 g/l der Verbindung V 4 zugesetzt werden.
Versuch 6
Versuch 1 wird wiederholt, wobei dem Bleichbad 2,9 g/l der erfindungsgemäßen Verbindung B 2 zugesetzt werden.
Zusammensetzung der fotografischen Bäder der Versuche 1-6
Tabelle
Aus der Tabelle ist zu ersehen, daß nur die erfindungsgemäße Verbindung B 2 eine gute Beständigkeit im Bleichbad aufweist und außerdem keine Sedimentbildung verursacht.

Claims (8)

1. Bleich- und Bleichfixierbäder, die ein Eisen III- ionenkomplexsalz als Bleichmittel enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich eine 5- bis 7-gliedrige heterocyclische, wenigstens ein N- und wenigstens ein weiteres Heteroatom aus der Reihe O, N, S enthaltende Verbindung, die durch -S⊖ substituiert ist und an einem quartären Ringstickstoffatom eine positive Ladung trägt, derart angeordnet, daß ein tautomerer Ladungsausgleich zu einer neutralen Thionform nicht möglich ist, enthalten.
2. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heterocyclische Verbindung der allgemeinen Formel I entspricht, in der
R¹ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R² Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R³ Amino, Acylamino, C₁-C₈-Dialkylamino, Sulfonamido, Sulfamoylamino, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, C₁-C₃-Alkoxy C₁-C₅-alkyl, C₅-C₁₀- Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R¹ und R² bzw. R² und R³ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können.
3. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heterocyclische Verbindung der Formeln II und/oder III entspricht, in der
R⁴ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R⁵ Wasserstoff, Di-C₁-C₈-alkylamino, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R⁴ und R⁵ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können.
4. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heterocyclische Verbindung der Formel IV entspricht, in der
R⁶ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R⁷ Wasserstoff, Di-C₁-C₈-alkylamino, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, C₅-C₆-Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R⁶ und R⁷ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können.
5. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heterocyclische Verbindung der Formel V entspricht, in der
R⁸ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R⁹ und R¹⁰ Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend
bedeuten; wobei R⁸ und R⁹ bzw. R⁸ und R¹⁰ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Rings erforderlichen Gruppen sein können.
6. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die heterocyclische Verbindung der Formel VI entspricht, in der
R¹¹ und R¹³ C₁-C₈-Alkyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀- Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
R¹² und R¹⁴ Wasserstoff, C₁-C₈-Alkyl, C₂-C₈-Alkenyl, Heteroaryl, C₅-C₁₀-Cycloalkyl und C₆-C₁₂-Aryl, gegebenenfalls eine hydrophilierende Gruppe enthaltend,
bedeuten, wobei R¹¹ und R¹⁴ bzw. R¹¹ und R¹² bzw. R¹² und R¹³ gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Ringes erforderlichen Gruppen sein können.
7. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, wobei die zusätzliche Verbindung in einer Menge von 10-5 bis 1 Mol pro Liter Bleich- bzw. Bleichfixierbad eingesetzt wird.
8. Bleich- und Bleichfixierbäder gemäß Anspruch 1, wobei das Eisen III-ionenkomplexsalz der Ethylendiamintetraessig- Säure als Bleichmittel verwendet wird.
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