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DE3632043A1 - Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisse - Google Patents

Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisse

Info

Publication number
DE3632043A1
DE3632043A1 DE19863632043 DE3632043A DE3632043A1 DE 3632043 A1 DE3632043 A1 DE 3632043A1 DE 19863632043 DE19863632043 DE 19863632043 DE 3632043 A DE3632043 A DE 3632043A DE 3632043 A1 DE3632043 A1 DE 3632043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shelf
exhibition
display rack
hanging
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863632043
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Cordes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19868625212 priority Critical patent/DE8625212U1/de
Priority to DE19863632043 priority patent/DE3632043A1/de
Publication of DE3632043A1 publication Critical patent/DE3632043A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the inclination of the shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/14Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes
    • A47F7/144Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being provided with trays, shelves or adjustable partitioning means therefor

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  • Display Racks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse, wie z. B. Bücher, Zeitschriften usw., oder für Tonträger, wie z. B. Cassetten, Schallplatten und dergleichen, bestehend aus zwei Seitenwangen mit Lochreihen und Regalverbinder zur Verbindung der Seitenwangen, sowie eingesetzten Regalböden.
Ausstellungsregale in der vielfältigsten Ausführungsform sind bekannt. So z. B. gibt es Ausstellungsregale, die von der Seite gesehen bogenförmig ausgebildet sind, um die dargebotenen Zeitschriften oder Bücher sichtgerechter dem Kunden darbieten zu können.
Ausstellungsregale in dieser Bogenform sind aber relativ aufwendig herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse, wie z. B. Bücher, Zeitschriften usw. und für Tonträger zu schaffen, das einfacher herzustellen ist, und bei dem doch sichergestellt ist, daß die ausgestellten Gegenstände sichtgerecht dem Kunden vorgeführt werden können, und daß die Regalböden so ausgebildet sind, daß sie leicht austauschbar und umsetzbar sind, so daß sie den verschiedensten Anforderungen gerecht werden können.
Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß die Seitenwangen im unteren Bereich nach unten zu nach vorn geneigt sind, und daß die Seitenwangen im oberen Bereich nach oben zu nach vorn geneigt sind, so daß die Seitenwangen in mittlerer Höhe stumpfwinklig aufeinanderstoßen.
Dadurch ist erreicht, daß insbesondere die Gegenstände, die im oberen Bereich des Regals ausgestellt werden, dem Publikum sichtgerechter vorgeführt werden können und daß sie auch leichter greifbar sind, wobei durch die winklige Ausbildung der Seitenwangen die Herstellung erleichtert ist.
Dabei ist die Seitenwange im unteren Bereich mit einem Fußteil versehen, dessen Oberkante etwa senkrecht zur Regalrückwand verläuft. Diese Ausbildung ergibt eine sichere Abstützung der Seitenwange und darüber hinaus von der Seite gesehen einen optisch günstigen Eindruck.
Der Neigungswinkel der Seitenwange im unteren Bereich beträgt ca. 26,5 Grad in bezug auf die Lotrechte nach hinten geneigt und der Neigungswinkel der Seitenwange im oberen Bereich ca. 7 Grad in bezug auf die Lotrechte nach vorn geneigt. Durch diese Winkelwahl ist eine Gestaltung getroffen, die im Hinblick auf die Übersichtlichkeit der auszustellenden Gegenstände optimal ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung schließt sich an die Seitenwange nach hinten zu eine Wandanschlußblende an, die im Berührungsbereich der Form der Seitenwange angepaßt ist.
Dadurch ist der zur Wand liegende Raum hinter dem Ausstellungsregal von der Seite her abgedeckt.
Im Fußteil sind die Seitenwangen durch eine Verbindungsplatte den sog. Regalverbinder, verbunden, auf welcher eine winkelförmige Stapelbank mit ihrem horizontalen Schenkel vorstehend lagert.
Dadurch ist erreicht, daß der Kunde besser an das Regal herantreten kann und auch besser an die dort ausgestellten Gegenstände herankommen kann.
Zwischen den Seitenwangen kann ein Stufenwinkeleinsatz zur Ausstellung von Buch- oder Presseerzeugnissen eingesetzt sein, welcher an sich bekannt ist, und bei dem eine parallel zu dem einen Schenkel des Stufenwinkeleinsatzes stehende Stütze vorgesehen ist, die als Frontgitter ausgebildet ist. Das Frontgitter kann dabei ein schlangenförmig (rund oder eckig) verlegter Draht sein.
Nach einer anderen Ausführung kann auf die Seitenwangen im oberen Bereich noch je eine lotrechte Seitenwange aufgesetzt sein, welche durch Regalverbinder verbunden sind. Nach einer anderen Ausführungsform kann auf die Seitenwangen im oberen Bereich noch je eine Seitenwange fluchtend aufgesetzt sein, die auch durch Regalverbinder verbunden wird. Dadurch wird ein Regal- oder Schrankaufsatz gebildet.
Nach einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform sind die Seitenwangen als Regalständer aus einem Rechteck- oder Quadratrohr gebildet, vorzugsweise aus Metall, Kunststoff oder dergleichen, wobei in den Regalständern Schlitze für das Einhängen der Regalböden vorgesehen sind. Die Seitenwangen (Regalständer) sind dabei im unteren Bereich mit einer horizontal sich erstreckenden Fußstütze versehen. Die Seitenwangen können zur Verbesserung der Steifigkeit durch eine oder mehrere Verbindungsstützen (Regalverbinder) verbunden sein.
Dabei kann die Rückwand an diese Verbindungsstütze eingehängt sein, z. B. mit üblichen Hakenbeschlägen. Bei den aus Holz bestehenden Ausstellungsregalen kann die Ausbildung auch so getroffen sein, daß die Rückwand mit den Seitenwangen in einer Nutverbindung miteinander steht.
Das Ausstellungsregal kann mit winkelförmigen Regalböden, die insbesondere zur Ausstellung von Büchern geeignet sind, oder mit üblichen Böden ausgestattet sein. Dabei weist der Regalboden an den winkelförmigen Schenkeln eine Lagerstütze auf, die höhenversetzt angeordnet sind, wobei vorzugsweise die Lagerstütze im horizontalen Schenkel tiefer liegt. Die Lagerstütze weist U- oder Winkelform auf.
Durch diese Lagerstützen kann der Regalboden in die Boden­ träger eingehängt werden. Er kann auch leicht aus den Bodenträgern wieder herausgenommen werden.
Schließlich besteht auch die Möglichkeit, einer entsprechenden Schrägstellung des gesamten Regalbodens, wenn der Regalboden schwenkbar gelagert ist. Dabei kann die Ausbildung so getroffen sein, daß im Eckbereich des winkelförmigen Regalbodens eine Lagerstelle zur Aufnahme des Bodenträgers vorgesehen ist, wobei sich dann der eine Schenkel des winkelförmigen Regalbodens entsprechend der Schräglage an dem entsprechenden gegenüberliegenden Bodenträger abstützt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Regalboden mit einem Führungskanal zur Führung, insbesondere einer Gleitführung einer Buch- oder Pressestütze versehen sein, wobei der Führungskanal so ausgebildet ist, daß eine Arretierung möglich ist, um das Herausziehen der Buch- oder Pressestütze zu verhindern.
Nach einer weiteren Ausführungsform kann der Regalboden auch mit Einhängeelementen zum Einhängen in ausgestanzte Schlitze des Regalständers oder der Rückwand versehen sein. Schließlich kann die Ausbildung auch so getroffen werden, daß der winkelförmige mit Lagerstützen versehene Regalboden mit Schraubkanälen zum Einführen von Verbindungsschrauben versehen ist, mit deren Hilfe die Einhängeelemente dann mit dem Regalboden verbunden werden.
Auf diese Weise kann ein winkelförmiger Regalboden den verschiedensten Zwecken angepaßt werden, entweder zum Einhängen in die Bodenträger der Seitenwangen des Regals oder aber zum Einhängen mit Hilfe der Einhängeelemente in die Schlitze des Regalständers, der in der Regel aus Metall besteht.
Schließlich kann die Verbindung des Einhängeelementes mit dem Regalboden durch den Bodenträger selbst erfolgen, wobei dann der Bodenträger zugleich die Schwenkachse zum Verschwenken des Regalbodens sein kann.
Zur Ausstellung insbesondere von Presseerzeugnissen besitzt der Regalboden einen schräg nach vorn geneigten Boden, an dessen einem Ende eine Vertikalseite und an dessen anderem Ende eine Haltenut für eine Stütze, z. B. in Form einer Scheibe oder eines Frontgitters, vorgesehen ist. Dieser Regalboden wird bevorzugt aus Leichtmetall gefertigt.
Dabei ist an der Vertikalseite des Regalbodens ein Einhängeelement, z. B. in Plattenform, entweder fest oder in nutenförmigen Führungen verschiebbar angeordnet.
Diese Ausführungsform benötigt zur Befestigung des Einhänge­ elementes keine Schraubverbindung.
Nach einer anderen Ausführungsform kann ein solcher Regalboden auch an der Vertikalseite mit Lagerstützen zum Einhängen in Bodenträger versehen sein, wobei die Ausbildung dabei zugleich auch so getroffen sein kann, daß an der Vertikalseite ein Schraubkanal zur Befestigung eines Einhänge­ elementes vorgesehen sein kann.
Diese Ausbildung ermöglicht mithin entweder das Einhängen des Regalbodens in die Bodenträger der Seitenwagen des Ausstellungsregals oder bei entsprechender Anbringung des Einhängeelementes die Einhängung des Regalbodens in die Schlitze des Regalständers.
Schließlich kann die Ausbildung auch so getroffen sein, daß das Einhängeelement mit Hakenteilen entweder zum Einsetzen in gestanzte Schlitze, oder zum Einhängen in Bodenträger versehen ist, so daß wahlweise das entsprechend ausgebildete Einhängeelement zusammen mit dem Regalboden an die Bodenträger angehängt oder in die gestanzten Schlitze eingesetzt werden kann.
In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen dargestellt. Die
Fig. 1 bis 8 und 11 bis 14 sowie 18 zeigen die verschiedensten Formen von Ausstellungsregalen mit Seitenwangen aus Holz. Die
Fig. 9, 10 und 15 bis 17 zeigen die verschiedensten Formen von Ausstellungsregalen in Form eines Regalständers aus Metall. Die
Fig. 19 bis 30 zeigen die verschiedensten Formen von Regalböden aus Leichtmetall zur Ausstellung von Büchern oder Zeitschriften. Die
Fig. 31 bis 34 zeigen das Frontgitter bzw. die Frontscheibe in Ansicht bzw. im Schnitt. Die
Fig. 35 und 36 zeigen schematisch die Verschwenkbarkeit des Regalbodens.
In den Fig. 1 und 2 ist das Ausstellungsregal in seiner grund­ sätzlichen Bauweise dargestellt. Es besteht aus den Seitenwangen 2 im unteren Bereich und den Seitenwangen 3 im oberen Bereich, wobei die Seitenwangen im unteren Bereich nach unten zu nach vorn und die Seitenwangen im oberen Bereich nach oben zu nach vorn geneigt sind, so daß die Seitenwangen im mittleren Bereich stumpfwinklig aufeinanderstoßen. Die Seitenwangen sind mit Regalverbindern 4, 5, 6 ausgerüstet, wobei die Regalverbinder 5, 6 zugleich als Beschriftungsblende dienen. Darüber hinaus kann eine Rückwand 7 vorgesehen sein.
Die Seitenwangen im unteren Bereich sind mit einem Fußteil 1 versehen, dessen Oberkante 1 a senkrecht zur Rückwand 7 und Rückkante der Seitenwange 2 verläuft.
Im Fußteil 1 sind die Seitenwangen durch einen Regalverbinder 4 verbunden, auf welchem sich eine winkelförmige Stapelbank 9 abstützt, so daß der waagerechte Schenkel der Stapelbank vorsteht. Dadurch ist der Zugang des Kunden zum Ausstellungsregal erleichtert, weil er mit den Füßen unter die Stapelbank gelangen kann.
Die Seitenwangen sind mit Lochreihen 11 versehen, in die Bodenträger 49 in an sich bekannter Weise eingesetzt werden können, um die Regalböden 8, die in verschiedenster Ausführungsform gestaltet werden können, zu halten.
Die weiteren Bezugszeichen 23, 24, 25, 26 und 27 weisen auf die anderen Gestaltungen von Regalböden hin, wie sie unter Bezugnahme auf die Fig. 19, 20, 21, 22 und 23 noch näher beschrieben werden und zwischen die Seitenwangen eingesetzt werden können.
Der Neigungswinkel der Seitenwangen 2 im unteren Bereich beträgt ca. 26,5 Grad in bezug auf die Lotrechte nach hinten geneigt und der Neigungswinkel der Seitenwangen 3 im oberen Bereich beträgt ca. 7 Grad in bezug auf die Lotrechte nach vorn geneigt.
Nach hinten zu kann sich an die Seitenwangen eine Wandan­ schlußblende 10, die im Berührungsbereich der Form der Seitenwange angepaßt ist, anschließen.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausstellungsregal im wesentlichen von der gleichen Gestalt wie Fig. 1, jedoch sind dort zwischen den Seitenwangen Stufenwinkeleinsätze 12 bzw. 13 vorgesehen, welche parallel zu dem einen Schenkel des Stufenwinkel­ einsatzes liegende Stützen 14 aufweisen, die als Frontgitter ausgebildet sein können, wie das in den Fig. 31 und 33 dargestellt ist. Der Stufenwinkeleinsatz ist in die Bodenträger eingehängt.
Die Fig. 4 zeigt im wesentlichen das gleiche wie die Fig. 3, jedoch sind zwischen den Seitenwangen 3 im oberen Bereich winkelförmige Regalböden 8 eingesetzt, die auch durch andere winkelförmige Regalböden 23, 24, 25, 26 und 27 ersetzt werden können, wie sie in den Fig. 19 bis 23 näher dargestellt sind.
Die Ausführungsform eines Ausstellungsregals gemäß Fig. 5 unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 1 dadurch, daß auf die Seitenwangen 3 im oberen Bereich noch lotrechte Seitenwangen 15 aufgesetzt sind, welche durch Regalverbinder 16 und eine Rückwand 7 verbunden sind, so daß sich ein Regalaufsatz ergibt. Auch hier können Regalböden der verschiedensten Art, wie sie mit 8, 23, 24, 25, 26 und 27 bezeichnet sind, eingesetzt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 ist auf die Seitenwangen 3 im oberen Bereich noch eine Seitenwange fluchtend 17 aufgesetzt, so daß sich zusammen mit der Rückwand ein Oberschrank ergibt.
Die Fig. 7 zeigt ein Ausstellungsregal entsprechend der Ausführung gemäß Fig. 1, bei der besondere Regalböden aus Metall 18, 19, 20 eingesetzt werden können, wie sie in den Fig. 25 bis 29 dargestellt sind. Bei diesen Regalböden sind Stützen 14, 21 oder 22 vorgesehen, wie sie in den Fig. 31, 32 und 33 dargestellt sind und entweder in Form eines Gitters in eckiger Drahtform schlangenförmig oder in runder Drahtform schlangenförmig ausgebildet sein können.
Die Fig. 8 zeigt eine Ansicht auf den Gegenstand gemäß Fig. 7 und macht die besondere Gestalt der Stütze in Form eines lose eingeschobenen Frontgitters deutlich.
Die Fig. 9 zeigt eine andere Art eines Ausstellungsregals, dabei handelt es sich um ein Metallregal, wobei die Seitenwangen 35 und 36 Regalständer in Rechteck- oder Quadrat­ profilform darstellen, wobei die Neigung der Regalständer in gleicher Weise ausgebildet ist, wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1. Auch hier sind Regalverbinder 5 und 6 vorgesehen. Darüber hinaus besitzt der Regalständer 35 eine Fußstütze 34, die sich horizontal erstreckt und zugleich den unteren Regalverbinder 4 aufnimmt.
Auch hier kann ein Aufbau 37 bzw. 38 gleicher Ausbildung wie in Fig. 5 und 6 aufgesetzt sein, wobei dann auch hier ein Regalverbinder 16 vorgesehen sein kann.
In dieses Ausstellungsregal können Regalböden eingesetzt sein, wie sie in der Fig. 25 mit 31, in der Fig. 27 mit 32 und der Fig. 28 mit 33 bezeichnet sind. Die Stützen für die Zeitschriften oder Landkarten oder derglichen haben die Form, wie sie in der Fig. 31 bis 33 mit 14 bzw. 21 und 22 bezeichnet sind.
Die Fig. 10 zeigt das gleiche Ausstellungsregal wie die Fig. 9, jedoch können dort andere Regalböden eingesetzt sein. Es kann sich dabei um schwenkbare Regalböden handeln, wie in Fig. 35 mit 8, in der Fig. 20 mit 24, in der Fig. 21 mit 25 und in der Fig. 23 mit 27 bezeichnet sind und wobei Einhängeelemente 61, 29, 30 vorgesehen sein können.
Auch hier kann ein Aufbau 38 fluchtend vorgesehen sein. Mit 39 ist eine Stapelbank ohne hintere Aufkantung bezeichnet.
Die Fig. 11 und 12 zeigen ein Ausstellungsregal, das insgesamt nach hinten geneigt ist 41 und 42 mit Seitenwangen, und zwar unter einem Neigungswinkel von 7,8 Grad. Die Greiftiefe bei dieser Regalfront entspricht im oberen Bereich genau der Greiftiefe bei dem Regal gemäß Fig. 1. Der Fußteil ist mit 40 bezeichnet und besitzt eine Oberkante 40 a, die rechtwinklig zur Rückwand und zur Rückkante der Seitenwange steht. Auch hier sind Regalböden mit Bezugszeichen versehen, wie sie in den nachstehenden Figuren im einzelnen erläutert sind.
Fig. 13 zeigt das gleiche Regal wie Fig. 11, jedoch mit andersartigen Regalböden, wie sie durch die Bezugszeichen 18, 19 und 20 gekennzeichnet sind.
Fig. 15 zeigt ein übliches Ausstellungsregal mit Regalständern 43 aus Metall, sowie mit Fußteil 44, jedoch mit Regalböden, wie sie mit dem Bezugszeichen 31, 32 und 33 in den Fig. 25, 27, 28 näher gekennzeichnet sind.
Fig. 16 zeigt im wesentlichen das gleiche wie Fig. 15, jedoch mit schräg nach hinten verlaufenden Regalständern 45 unter einem Neigungswinkel von 7,8 Grad und einem Fußteil 46, welcher sich horizontal erstreckt. Die Regalböden entsprechen dabei den Ausführungen mit den Bezugszeichen 31, 32 und 33, wie sie in den nachstehenden Figuren beschrieben sind. Bei beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 15 und 16 sind die Regalböden in die Schlitze der Regalständer eingehängt, wie das nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird.
Fig. 17 zeigt das gleiche wie Fig. 16, wobei jedoch andere Regalböden 24, 25, 27 mit Hilfe eines plattenförmigen Einhängeelementes 29, 30, 61 eingehängt sind, wie sie in den nachstehenden Figuren näher erläutert sind. Dabei kann auch ein schwenkbarer Regalboden 8 vorgesehen sein.
Fig. 18 zeigt im wesentlichen wiederum eine Ausführungsform eines Regals, wie sie in der Fig. 1 im wesentlichen beschrieben ist, jedoch sind die Seitenwangen im oberen und unteren Bereich 2, 3 mit Regalböden versehen, die in den nachstehenden Figuren mit dem Bezugszeichen 18, 19 und 20 bzw. 8, 23 bis 27 bezeichnet sind. Dabei lagern die Regalböden im unteren und oberen Bereich auf Bodenträgern 49.
Die Fig. 19 bis 36 zeigen besondere Ausbildungen von Regalböden.
In Fig. 19 ist ein winkelförmiger Regalboden dargestellt, welcher aus einem stranggepreßten Aluminiumprofil oder einem abgekanteten Metallprofil, oder aber aus einem Kunststoffprofil in Kombination mit Holz gefertigt sein kann. Die Schenkel des winkelförmigen Regalbodens sind mit 23 bezeichnet und besitzen eine Lagerstütze 51 im waagerechten Schenkel. Im senkrechten Schenkel (Vertikalseite) sind zwei Lagerstützen 52 angebracht. Die Lagerstützen besitzen U- oder Winkelform und sind so ausgebildet, daß der Regalboden sicher festgehalten wird, andererseits aber auch leicht herausgenommen werden kann. Dieser Regalboden lagert auf Bodenträgern 49.
Am waagerechten Schenkel ist ein Führungskanal 50 vorgesehen, in den ein Führungsteil 59 für eine Buchstütze 47 bzw. 48 eingesetzt und darin verschiebbar angeordnet ist.
Der Führungskanal 50 ist dabei so ausgebildet, daß durch den vorstehenden Teil 50 a eine Arretierung für den Führungsteil 59 geschaffen ist. Wie Fig. 24 zeigt, ist der Führungsteil 59 plattenförmig ausgebildet.
In Fig. 20 ist eine etwas andere Ausführungsform eines Regalbodens dargestellt; die Schenkel sind dabei mit 24 bezeichnet. Auch hier sind Lagerstützen 52 und 51 vorgesehen, wobei die eine Lagerstütze 51 tiefer liegt als die andere Lagerstütze 52. Hier ist der Führungskanal 58 im vertikalen Schenkel angebracht. Die Buchstütze 55, 56 oder 57 besitzt den Führungsteil 59 in der gleichen Ausbildung wie bei der Fig. 19.
Dieser Regalboden ist zum Einhängen in Bodenträger 49 vorgesehen. Es kann aber auch ein solcher Regalboden in die gestanzten Schlitze der Regalständer aus Metall eingesetzt werden, hierzu wird der Regalboden an den Enden mit einem Einhängeelement 61 versehen. Die Verbindung des Einhängeelementes erfolgt durch Schrauben, die in entsprechenden Schraubenkanälen 60 eingefügt werden.
Am waagerechten Schenkel des Regalbodens ist darüber hinaus ein Schraubenkanal 54 vorgesehen, damit eine Halterung für eine Frontscheibe 53 angeschraubt werden kann.
Die Fig. 21 zeigt im Prinzip das gleiche wie die Fig. 19, jedoch ist dort dargestellt, daß der Regalboden schwenkbar ist, und zwar um den Bodenträger 49. Hier kann darüber hinaus eine Verbindung des Regalbodens 25 mit einem Einhängeelement 29 zum Einhängen in die Schlitze des Regalständers aus Metall dadurch erfolgen, daß hierzu ein Bodenträger selbst Verwendung findet.
Die Fig. 22 zeigt einen Regalboden im wesentlichen in der Ausbildung wie bei Fig. 19, jedoch ist die Buchstütze 47, 48 im lotrechten Schenkel angebracht, indem dort ein Führungskanal 58 vorgesehen ist.
Fig. 23 zeigt im wesentlichen das gleiche wie die Fig. 20, jedoch ist dort der waagerechte Schenkel 27 vorne abgerundet und bildet eine Lagerstütze 51. Auch hier kann der Regalboden durch Verschwenken um den Bodenträger 49 entsprechend verstellt werden, entweder nach vorne oder nach hinten. Er ist auch durch die U-förmige Lagerstütze 51 feststellbar. Auch hier kann an den Regalboden ein Einhängeelement 30 angeordnet werden, indem es mit Hilfe der Schraubenkanäle 60 und entsprechender Verbindungsschrauben damit in beliebiger Stellung verbunden wird. Die Einhängeelemente 29, 30, 61 sind plattenförmig ausgebildet.
Die Fig. 25 bis 29 zeigen eine andere Art von Regalboden, die insbesondere zur Ausstellung von Zeitschriften, Landkarten, Cassetten, Büchern usw. gedacht ist. Dabei ist bei diesem Regalboden ein schräg nach vorn geneigter Boden 31 vorgesehen, an dessen einem Ende eine Vertikalseite und an dessen anderen Ende eine Haltenut 62 für eine Stütze, z. B. in Form einer Scheibe oder eines Frontgitters vorgesehen ist, das in den nachstehenden Figuren mit 14, 21 oder 22 bezeichnet ist. An der Vertikalseite ist ein Einhängeelement 65 vorgesehen, das zum Einhängen in die gestanzten Schlitze der Regalständer aus Metall gedacht ist. In Fig. 26 ist im wesentlichen das gleiche dargestellt wie in Fig. 25, auch hier ist ein schräg nach vorn geneigter Boden 18 vorgesehen mit einer Vertikalseite, an der ein Einhängeelement 66 befestigt ist, jedoch so ausgebildet ist, daß es in den Bodenträger 49 der Seitenwangen eingehängt werden kann.
Die Fig. 27 zeigt einen Regalboden 32 in der gleichen Ausführungsform wie in Fig. 25, jedoch ist an der Vertikalseite eine Führung 63 vorgesehen und zwar in Form einer Nutführung, in der ein Einhängeelement 67 mit seiner Platte 64 verschiebbar eingesetzt werden kann, wie das in der Fig. 30 im einzelnen auf die Vertikalseite gesehen dargestellt ist.
Die Fig. 28 zeigt einen Regalboden 19 mit einer Vertikalseite und entsprechenden Lagerstützen 52, wobei wiederum Schraubenkanäle 60 vorgesehen sind, damit das Einhängeelement 68 damit verbunden werden kann. Dieser Regalboden ist also auf zweierlei Weise verwendbar, einmal zum Einhängen am Bodenträger 49 der Seitenwangen und bei entsprechender Anordnung eines Einhängeelementes 68 zum Einhängen in entsprechend gestanzte Schlitze der Regalständer aus Metall.
Fig. 29 zeigt im wesentlich das gleiche wie die Fig. 27, jedoch ist dort das Einhängeelement 69 so ausgebildet, daß es in die Bodenträger 49 eingehängt werden kann.
Die Fig. 35 und 36 zeigen grundsätzlich die Verschwenkbarkeit des Regalbodens, wobei in der Ecke eine Lagerstütze 70 bzw. 72 angeordnet sein kann, die dann mit dem Bodenträger 49 zusammenwirkt. Mit 71 ist eine Einfräsung bezeichnet, in die die Lagerstütze 72 in Profilform eingesetzt ist. Die strichpunktierten Darstellungen zeigen die verschiedene Verstellmöglichkeit des Regalbodens im Zusammenwirken mit dem übrigen Bodenträger 49.
Fig. 34 zeigt einen Querschnitt der Fig. 31 und 33.

Claims (29)

1. Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse, wie z. B. Bücher, Zeitschriften usw., oder für Tonträger, wie z. B. Cassetten, Schallplatten und dergleichen, bestehend aus zwei Seitenwangen mit Lochreihen und Regalverbinder zur Verbindung der Seitenwangen sowie eingesetzten Regalböden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen (2) im unteren Bereich nach unten zu nach vorn geneigt sind, und daß die Seitenwangen (3) im oberen Bereich nach oben zu nach vorn geneigt sind, so daß die Seitenwangen in mittlerer Höhe stumpfwinklig aufeinanderstoßen.
2. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen im unteren Bereich mit einem Fußteil (1) versehen sind, dessen Oberkante (1 a) senkrecht zur Regalrückwand (7) verläuft.
3. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der Seitenwangen (2) im unteren Bereich ca. 26,5 Grad in bezug auf die Lotrechte nach hinten geneigt und der Neigungswinkel der Seitenwangen (3) im oberen Bereich ca. 7 Grad in bezug auf die Lotrecht nach vorn geneigt beträgt.
4. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Seitenwangen (2, 3) eine Wandanschlußblende (10) anschließt, die im Berührungsbereich der Form der Seitenwangen angepaßt ist.
5. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen im Fußteil durch einen Regalverbinder (4) verbunden sind, auf welchem eine winkelförmige Stapelbank (9) mit ihrem horizontalen Schenkel vorstehend lagert.
6. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Seitenwangen ein Stufenwinkeleinsatz (12, 13) bekannter Bauart eingesetzt ist, welcher eine parallel zu jeweils einem Schenkel des Stufenwinkel­ einsatzes stehende Stütze aufweist, die als Frontgitter (14, 22) oder als Frontscheibe (21) ausgebildet ist.
7. Ausstellungsregal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Frontgitter (14, 22) ein schlangenförmig (rund oder eckig) verlegter Draht ist.
8. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Seitenwangen (3) im oberen Bereich noch je eine lotrechte Seitenwange (15) aufgesetzt ist, welche durch Regalverbinder (16) und eine Rückwand (7) verbunden sind.
9. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Seitenwangen im oberen Bereich noch je eine Seitenwange (17) fluchtend aufgesetzt ist, welche durch Regalverbinder (16) und eine Rückwand (7) verbunden sind.
10. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen (35, 36) im oberen und unteren Bereich aus Regalständern, vorzugsweise aus Metall mit vorzugsweise rechteckigem oder quadratischem Querschnitt bestehen, wobei die Seitenwangen (35) im unteren Bereich mit einer horizontal sich erstreckenden Fußstütze (34) versehen sind.
11. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (7) mit den Seitenwangen (2, 3) in einer Nutverbindung steht.
12. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen durch mehrere Verbindungsstützen (Regalverbinder) verbunden sind.
13. Ausstellungsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (7) an einen Regalverbinder eingehängt ist, z. B. mit Hilfe von bekannten Hakenbeschlägen.
14. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der winkelförmige Regalboden an den Schenkeln wenigstens eine Lagerstütze aufweist, die höhenversetzt angeordnet sind, wobei vorzugsweise die Lagerstütze im horizontalen Schenkel tiefer liegt.
15. Ausstellungsregal nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstütze U- oder Winkelform aufweist.
16. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der winkelförmige Regalboden (8, 8 A, 25, 27) im Eckbereich einer Lagerstelle zur Aufnahme eines Bodenträgers zum Zwecke der Verschwenkung des Regalbodens aufweist.
17. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden mit einem Führungskanal (58) zur Führung, insbesondere Gleitführung einer Buch- oder Pressestütze (47, 56, 57) versehen ist.
18. Ausstellungsregal nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal eine Arretierung (50 a, 58 a) zur Verhinderung des Herausziehens der Buch- oder Pressestütze besitzt.
19. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden mit Einhängeelementen (29, 30, 61, 65, 66, 67, 68, 69), z. B. in Plattenform, versehen ist.
20. Ausstellungsregal nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Einhängeelement Hakenteile zum Einsetzen in z. B. gestanzte Schlitze des Regalständers oder zum Aufhängen an Bodenträger (49) aufweist.
21. Ausstellungregal nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden mit einem oder mehreren Schraubkanälen (60) zum Einführen z. B. der Verbindungsschrauben für die Einhängeelemente versehen ist.
22. Ausstellungsregal nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in dem waagerechten Schenkel des Regalbodens ein Schraubkanal (54) zur Anordnung der Halterung für eine Frontschreibe (21, 53) oder ein Frontgitter (14, 22, 53) vorgesehen ist.
23. Ausstellungsregal nach Anspruch 14 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Einhängeelementes mit dem Regalboden durch den Bodenträger erfolgt.
24. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden (18, 19, 20, 31, 32) einen schräg nach vorn geneigten Boden aufweist, an dessen einem Ende eine Vertikalseite und an dessen anderem Ende eine Haltenut für eine Stütze, z. B. in Form einer Scheibe oder eines Frontgitters, vorgesehen ist (Fig. 25-29).
25. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen als Regalständer aus Profilrohren, z. B. Vierkantrohren gefertigt sind.
26. Ausstellungsregal nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß in die Regalständer Schlitze zum Einhängen der Regalböden vorgesehen sind.
27. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 14 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vertikalseite des Regalbodens Einhängeelemente, z. B. in Plattenform fest oder in nutenförmigen Führungen verschiebbar angeordnet ist (Fig. 25, 26, 27, 29).
28. Ausstellungsregal nach Anspruch 14 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalseite mit wenigstens einer Lagerstütze zum Einhängen in Bodenträger versehen ist und daß zugleich an der Vertikalseite wenigstens ein Schraubkanal zur wahlweisen Befestigung eines Einhängeelementes vorgesehen ist.
29. Ausstellungsregal nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (58) eine an der Buch- oder Pressestütze angebrachte Führungsplatte (59) aufweist und der Führungskanal eine der Führungsplatte angepaßte Form aufweist.
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