DE3632043A1 - Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisse - Google Patents
Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ausstellungsregal für
Druckerzeugnisse, wie z. B. Bücher, Zeitschriften usw., oder
für Tonträger, wie z. B. Cassetten, Schallplatten und
dergleichen, bestehend aus zwei Seitenwangen mit Lochreihen
und Regalverbinder zur Verbindung der Seitenwangen, sowie
eingesetzten Regalböden.
Ausstellungsregale in der vielfältigsten Ausführungsform sind
bekannt. So z. B. gibt es Ausstellungsregale, die von der
Seite gesehen bogenförmig ausgebildet sind, um die
dargebotenen Zeitschriften oder Bücher sichtgerechter dem
Kunden darbieten zu können.
Ausstellungsregale in dieser Bogenform sind aber relativ
aufwendig herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse, wie z. B. Bücher,
Zeitschriften usw. und für Tonträger zu schaffen, das
einfacher herzustellen ist, und bei dem doch sichergestellt
ist, daß die ausgestellten Gegenstände sichtgerecht dem
Kunden vorgeführt werden können, und daß die Regalböden so
ausgebildet sind, daß sie leicht austauschbar und umsetzbar
sind, so daß sie den verschiedensten Anforderungen gerecht
werden können.
Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß die
Seitenwangen im unteren Bereich nach unten zu nach vorn
geneigt sind, und daß die Seitenwangen im oberen Bereich nach
oben zu nach vorn geneigt sind, so daß die Seitenwangen in
mittlerer Höhe stumpfwinklig aufeinanderstoßen.
Dadurch ist erreicht, daß insbesondere die Gegenstände, die
im oberen Bereich des Regals ausgestellt werden, dem Publikum
sichtgerechter vorgeführt werden können und daß sie auch
leichter greifbar sind, wobei durch die winklige Ausbildung
der Seitenwangen die Herstellung erleichtert ist.
Dabei ist die Seitenwange im unteren Bereich mit einem
Fußteil versehen, dessen Oberkante etwa senkrecht zur
Regalrückwand verläuft. Diese Ausbildung ergibt eine sichere
Abstützung der Seitenwange und darüber hinaus von der Seite
gesehen einen optisch günstigen Eindruck.
Der Neigungswinkel der Seitenwange im unteren Bereich beträgt
ca. 26,5 Grad in bezug auf die Lotrechte nach hinten geneigt
und der Neigungswinkel der Seitenwange im oberen Bereich ca.
7 Grad in bezug auf die Lotrechte nach vorn geneigt. Durch
diese Winkelwahl ist eine Gestaltung getroffen, die im
Hinblick auf die Übersichtlichkeit der auszustellenden
Gegenstände optimal ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung schließt sich an
die Seitenwange nach hinten zu eine Wandanschlußblende an,
die im Berührungsbereich der Form der Seitenwange angepaßt
ist.
Dadurch ist der zur Wand liegende Raum hinter dem
Ausstellungsregal von der Seite her abgedeckt.
Im Fußteil sind die Seitenwangen durch eine Verbindungsplatte
den sog. Regalverbinder, verbunden, auf welcher eine
winkelförmige Stapelbank mit ihrem horizontalen Schenkel
vorstehend lagert.
Dadurch ist erreicht, daß der Kunde besser an das Regal
herantreten kann und auch besser an die dort ausgestellten
Gegenstände herankommen kann.
Zwischen den Seitenwangen kann ein Stufenwinkeleinsatz zur
Ausstellung von Buch- oder Presseerzeugnissen eingesetzt
sein, welcher an sich bekannt ist, und bei dem eine parallel
zu dem einen Schenkel des Stufenwinkeleinsatzes stehende
Stütze vorgesehen ist, die als Frontgitter ausgebildet ist.
Das Frontgitter kann dabei ein schlangenförmig (rund oder
eckig) verlegter Draht sein.
Nach einer anderen Ausführung kann auf die Seitenwangen im
oberen Bereich noch je eine lotrechte Seitenwange aufgesetzt
sein, welche durch Regalverbinder verbunden sind. Nach einer
anderen Ausführungsform kann auf die Seitenwangen im oberen
Bereich noch je eine Seitenwange fluchtend aufgesetzt sein,
die auch durch Regalverbinder verbunden wird. Dadurch wird
ein Regal- oder Schrankaufsatz gebildet.
Nach einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform sind
die Seitenwangen als Regalständer aus einem Rechteck- oder
Quadratrohr gebildet, vorzugsweise aus Metall, Kunststoff
oder dergleichen, wobei in den Regalständern Schlitze für das
Einhängen der Regalböden vorgesehen sind. Die Seitenwangen
(Regalständer) sind dabei im unteren Bereich mit einer
horizontal sich erstreckenden Fußstütze versehen. Die
Seitenwangen können zur Verbesserung der Steifigkeit durch
eine oder mehrere Verbindungsstützen (Regalverbinder)
verbunden sein.
Dabei kann die Rückwand an diese Verbindungsstütze eingehängt
sein, z. B. mit üblichen Hakenbeschlägen. Bei den aus Holz
bestehenden Ausstellungsregalen kann die Ausbildung auch so
getroffen sein, daß die Rückwand mit den Seitenwangen in
einer Nutverbindung miteinander steht.
Das Ausstellungsregal kann mit winkelförmigen Regalböden, die
insbesondere zur Ausstellung von Büchern geeignet sind, oder
mit üblichen Böden ausgestattet sein. Dabei weist der
Regalboden an den winkelförmigen Schenkeln eine Lagerstütze
auf, die höhenversetzt angeordnet sind, wobei vorzugsweise
die Lagerstütze im horizontalen Schenkel tiefer liegt. Die
Lagerstütze weist U- oder Winkelform auf.
Durch diese Lagerstützen kann der Regalboden in die Boden
träger eingehängt werden. Er kann auch leicht aus den
Bodenträgern wieder herausgenommen werden.
Schließlich besteht auch die Möglichkeit, einer
entsprechenden Schrägstellung des gesamten Regalbodens, wenn
der Regalboden schwenkbar gelagert ist. Dabei kann die
Ausbildung so getroffen sein, daß im Eckbereich des
winkelförmigen Regalbodens eine Lagerstelle zur Aufnahme des
Bodenträgers vorgesehen ist, wobei sich dann der eine
Schenkel des winkelförmigen Regalbodens entsprechend der
Schräglage an dem entsprechenden gegenüberliegenden
Bodenträger abstützt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Regalboden
mit einem Führungskanal zur Führung, insbesondere einer
Gleitführung einer Buch- oder Pressestütze versehen sein,
wobei der Führungskanal so ausgebildet ist, daß eine
Arretierung möglich ist, um das Herausziehen der Buch- oder
Pressestütze zu verhindern.
Nach einer weiteren Ausführungsform kann der Regalboden auch
mit Einhängeelementen zum Einhängen in ausgestanzte Schlitze
des Regalständers oder der Rückwand versehen sein.
Schließlich kann die Ausbildung auch so getroffen werden, daß
der winkelförmige mit Lagerstützen versehene Regalboden mit
Schraubkanälen zum Einführen von Verbindungsschrauben
versehen ist, mit deren Hilfe die Einhängeelemente dann mit
dem Regalboden verbunden werden.
Auf diese Weise kann ein winkelförmiger Regalboden den
verschiedensten Zwecken angepaßt werden, entweder zum
Einhängen in die Bodenträger der Seitenwangen des Regals oder
aber zum Einhängen mit Hilfe der Einhängeelemente in die
Schlitze des Regalständers, der in der Regel aus Metall
besteht.
Schließlich kann die Verbindung des Einhängeelementes mit dem
Regalboden durch den Bodenträger selbst erfolgen, wobei dann
der Bodenträger zugleich die Schwenkachse zum Verschwenken
des Regalbodens sein kann.
Zur Ausstellung insbesondere von Presseerzeugnissen besitzt
der Regalboden einen schräg nach vorn geneigten Boden, an
dessen einem Ende eine Vertikalseite und an dessen anderem
Ende eine Haltenut für eine Stütze, z. B. in Form einer
Scheibe oder eines Frontgitters, vorgesehen ist. Dieser
Regalboden wird bevorzugt aus Leichtmetall gefertigt.
Dabei ist an der Vertikalseite des Regalbodens ein
Einhängeelement, z. B. in Plattenform, entweder fest oder in
nutenförmigen Führungen verschiebbar angeordnet.
Diese Ausführungsform benötigt zur Befestigung des Einhänge
elementes keine Schraubverbindung.
Nach einer anderen Ausführungsform kann ein solcher
Regalboden auch an der Vertikalseite mit Lagerstützen zum
Einhängen in Bodenträger versehen sein, wobei die Ausbildung
dabei zugleich auch so getroffen sein kann, daß an der
Vertikalseite ein Schraubkanal zur Befestigung eines Einhänge
elementes vorgesehen sein kann.
Diese Ausbildung ermöglicht mithin entweder das Einhängen des
Regalbodens in die Bodenträger der Seitenwagen des
Ausstellungsregals oder bei entsprechender Anbringung des
Einhängeelementes die Einhängung des Regalbodens in die
Schlitze des Regalständers.
Schließlich kann die Ausbildung auch so getroffen sein, daß
das Einhängeelement mit Hakenteilen entweder zum Einsetzen in
gestanzte Schlitze, oder zum Einhängen in Bodenträger
versehen ist, so daß wahlweise das entsprechend ausgebildete
Einhängeelement zusammen mit dem Regalboden an die
Bodenträger angehängt oder in die gestanzten Schlitze
eingesetzt werden kann.
In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise
Ausführungsformen dargestellt.
Die
Fig. 1 bis 8 und 11 bis 14 sowie 18 zeigen die
verschiedensten Formen von Ausstellungsregalen mit
Seitenwangen aus Holz. Die
Fig. 9, 10 und 15 bis 17 zeigen die verschiedensten
Formen von Ausstellungsregalen in Form eines Regalständers
aus Metall. Die
Fig. 19 bis 30 zeigen die verschiedensten Formen von
Regalböden aus Leichtmetall zur Ausstellung von Büchern oder
Zeitschriften. Die
Fig. 31 bis 34 zeigen das Frontgitter bzw. die
Frontscheibe in Ansicht bzw. im Schnitt. Die
Fig. 35 und 36 zeigen schematisch die Verschwenkbarkeit
des Regalbodens.
In den Fig. 1 und 2 ist das Ausstellungsregal in seiner grund
sätzlichen Bauweise dargestellt. Es besteht aus den
Seitenwangen 2 im unteren Bereich und den Seitenwangen 3 im
oberen Bereich, wobei die Seitenwangen im unteren Bereich
nach unten zu nach vorn und die Seitenwangen im oberen
Bereich nach oben zu nach vorn geneigt sind, so daß die
Seitenwangen im mittleren Bereich stumpfwinklig
aufeinanderstoßen. Die Seitenwangen sind mit Regalverbindern
4, 5, 6 ausgerüstet, wobei die Regalverbinder 5, 6 zugleich
als Beschriftungsblende dienen. Darüber hinaus kann eine
Rückwand 7 vorgesehen sein.
Die Seitenwangen im unteren Bereich sind mit einem Fußteil 1
versehen, dessen Oberkante 1 a senkrecht zur Rückwand 7 und
Rückkante der Seitenwange 2 verläuft.
Im Fußteil 1 sind die Seitenwangen durch einen Regalverbinder
4 verbunden, auf welchem sich eine winkelförmige Stapelbank 9
abstützt, so daß der waagerechte Schenkel der Stapelbank
vorsteht. Dadurch ist der Zugang des Kunden zum
Ausstellungsregal erleichtert, weil er mit den Füßen unter
die Stapelbank gelangen kann.
Die Seitenwangen sind mit Lochreihen 11 versehen, in die
Bodenträger 49 in an sich bekannter Weise eingesetzt werden
können, um die Regalböden 8, die in verschiedenster
Ausführungsform gestaltet werden können, zu halten.
Die weiteren Bezugszeichen 23, 24, 25, 26 und 27 weisen auf
die anderen Gestaltungen von Regalböden hin, wie sie unter
Bezugnahme auf die Fig. 19, 20, 21, 22 und 23 noch näher
beschrieben werden und zwischen die Seitenwangen eingesetzt
werden können.
Der Neigungswinkel der Seitenwangen 2 im unteren Bereich
beträgt ca. 26,5 Grad in bezug auf die Lotrechte nach hinten
geneigt und der Neigungswinkel der Seitenwangen 3 im oberen
Bereich beträgt ca. 7 Grad in bezug auf die Lotrechte nach
vorn geneigt.
Nach hinten zu kann sich an die Seitenwangen eine Wandan
schlußblende 10, die im Berührungsbereich der Form der
Seitenwange angepaßt ist, anschließen.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausstellungsregal im wesentlichen von
der gleichen Gestalt wie Fig. 1, jedoch sind dort zwischen
den Seitenwangen Stufenwinkeleinsätze 12 bzw. 13 vorgesehen,
welche parallel zu dem einen Schenkel des Stufenwinkel
einsatzes liegende Stützen 14 aufweisen, die als Frontgitter
ausgebildet sein können, wie das in den Fig. 31 und 33
dargestellt ist. Der Stufenwinkeleinsatz ist in die
Bodenträger eingehängt.
Die Fig. 4 zeigt im wesentlichen das gleiche wie die Fig. 3,
jedoch sind zwischen den Seitenwangen 3 im oberen Bereich
winkelförmige Regalböden 8 eingesetzt, die auch durch andere
winkelförmige Regalböden 23, 24, 25, 26 und 27 ersetzt werden
können, wie sie in den Fig. 19 bis 23 näher dargestellt sind.
Die Ausführungsform eines Ausstellungsregals gemäß Fig. 5
unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 1
dadurch, daß auf die Seitenwangen 3 im oberen Bereich noch
lotrechte Seitenwangen 15 aufgesetzt sind, welche durch
Regalverbinder 16 und eine Rückwand 7 verbunden sind, so daß
sich ein Regalaufsatz ergibt. Auch hier können Regalböden der
verschiedensten Art, wie sie mit 8, 23, 24, 25, 26 und 27
bezeichnet sind, eingesetzt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 ist auf die Seitenwangen
3 im oberen Bereich noch eine Seitenwange fluchtend 17
aufgesetzt, so daß sich zusammen mit der Rückwand ein
Oberschrank ergibt.
Die Fig. 7 zeigt ein Ausstellungsregal entsprechend der
Ausführung gemäß Fig. 1, bei der besondere Regalböden aus
Metall 18, 19, 20 eingesetzt werden können, wie sie in den
Fig. 25 bis 29 dargestellt sind. Bei diesen Regalböden sind
Stützen 14, 21 oder 22 vorgesehen, wie sie in den Fig. 31, 32
und 33 dargestellt sind und entweder in Form eines Gitters in
eckiger Drahtform schlangenförmig oder in runder Drahtform
schlangenförmig ausgebildet sein können.
Die Fig. 8 zeigt eine Ansicht auf den Gegenstand gemäß Fig. 7
und macht die besondere Gestalt der Stütze in Form eines lose
eingeschobenen Frontgitters deutlich.
Die Fig. 9 zeigt eine andere Art eines Ausstellungsregals,
dabei handelt es sich um ein Metallregal, wobei die
Seitenwangen 35 und 36 Regalständer in Rechteck- oder Quadrat
profilform darstellen, wobei die Neigung der Regalständer in
gleicher Weise ausgebildet ist, wie bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 1. Auch hier sind Regalverbinder 5 und 6
vorgesehen. Darüber hinaus besitzt der Regalständer 35 eine
Fußstütze 34, die sich horizontal erstreckt und zugleich den
unteren Regalverbinder 4 aufnimmt.
Auch hier kann ein Aufbau 37 bzw. 38 gleicher Ausbildung wie
in Fig. 5 und 6 aufgesetzt sein, wobei dann auch hier ein
Regalverbinder 16 vorgesehen sein kann.
In dieses Ausstellungsregal können Regalböden eingesetzt
sein, wie sie in der Fig. 25 mit 31, in der Fig. 27 mit 32
und der Fig. 28 mit 33 bezeichnet sind. Die Stützen für die
Zeitschriften oder Landkarten oder derglichen haben die
Form, wie sie in der Fig. 31 bis 33 mit 14 bzw. 21 und 22
bezeichnet sind.
Die Fig. 10 zeigt das gleiche Ausstellungsregal wie die Fig. 9,
jedoch können dort andere Regalböden eingesetzt sein. Es
kann sich dabei um schwenkbare Regalböden handeln, wie in
Fig. 35 mit 8, in der Fig. 20 mit 24, in der Fig. 21 mit 25
und in der Fig. 23 mit 27 bezeichnet sind und wobei
Einhängeelemente 61, 29, 30 vorgesehen sein können.
Auch hier kann ein Aufbau 38 fluchtend vorgesehen sein. Mit
39 ist eine Stapelbank ohne hintere Aufkantung bezeichnet.
Die Fig. 11 und 12 zeigen ein Ausstellungsregal, das
insgesamt nach hinten geneigt ist 41 und 42 mit Seitenwangen,
und zwar unter einem Neigungswinkel von 7,8 Grad. Die
Greiftiefe bei dieser Regalfront entspricht im oberen Bereich
genau der Greiftiefe bei dem Regal gemäß Fig. 1. Der Fußteil
ist mit 40 bezeichnet und besitzt eine Oberkante 40 a, die
rechtwinklig zur Rückwand und zur Rückkante der Seitenwange
steht. Auch hier sind Regalböden mit Bezugszeichen versehen,
wie sie in den nachstehenden Figuren im einzelnen erläutert
sind.
Fig. 13 zeigt das gleiche Regal wie Fig. 11, jedoch mit
andersartigen Regalböden, wie sie durch die Bezugszeichen 18,
19 und 20 gekennzeichnet sind.
Fig. 15 zeigt ein übliches Ausstellungsregal mit Regalständern
43 aus Metall, sowie mit Fußteil 44, jedoch mit Regalböden,
wie sie mit dem Bezugszeichen 31, 32 und 33 in den Fig. 25,
27, 28 näher gekennzeichnet sind.
Fig. 16 zeigt im wesentlichen das gleiche wie Fig. 15, jedoch
mit schräg nach hinten verlaufenden Regalständern 45 unter
einem Neigungswinkel von 7,8 Grad und einem Fußteil 46,
welcher sich horizontal erstreckt. Die Regalböden entsprechen
dabei den Ausführungen mit den Bezugszeichen 31, 32 und 33,
wie sie in den nachstehenden Figuren beschrieben sind. Bei
beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 15 und 16 sind die
Regalböden in die Schlitze der Regalständer eingehängt, wie
das nachstehend noch im einzelnen beschrieben wird.
Fig. 17 zeigt das gleiche wie Fig. 16, wobei jedoch andere
Regalböden 24, 25, 27 mit Hilfe eines plattenförmigen
Einhängeelementes 29, 30, 61 eingehängt sind, wie sie in den
nachstehenden Figuren näher erläutert sind. Dabei kann auch ein
schwenkbarer Regalboden 8 vorgesehen sein.
Fig. 18 zeigt im wesentlichen wiederum eine Ausführungsform
eines Regals, wie sie in der Fig. 1 im wesentlichen
beschrieben ist, jedoch sind die Seitenwangen im oberen und
unteren Bereich 2, 3 mit Regalböden versehen, die in den
nachstehenden Figuren mit dem Bezugszeichen 18, 19 und 20
bzw. 8, 23 bis 27 bezeichnet sind. Dabei lagern die
Regalböden im unteren und oberen Bereich auf Bodenträgern 49.
Die Fig. 19 bis 36 zeigen besondere Ausbildungen von
Regalböden.
In Fig. 19 ist ein winkelförmiger Regalboden dargestellt,
welcher aus einem stranggepreßten Aluminiumprofil oder einem
abgekanteten Metallprofil, oder aber aus einem
Kunststoffprofil in Kombination mit Holz gefertigt sein
kann. Die Schenkel des winkelförmigen Regalbodens sind mit 23
bezeichnet und besitzen eine Lagerstütze 51 im waagerechten
Schenkel. Im senkrechten Schenkel (Vertikalseite) sind zwei
Lagerstützen 52 angebracht. Die Lagerstützen besitzen U- oder
Winkelform und sind so ausgebildet, daß der Regalboden sicher
festgehalten wird, andererseits aber auch leicht
herausgenommen werden kann. Dieser Regalboden lagert auf
Bodenträgern 49.
Am waagerechten Schenkel ist ein Führungskanal 50 vorgesehen,
in den ein Führungsteil 59 für eine Buchstütze 47 bzw. 48
eingesetzt und darin verschiebbar angeordnet ist.
Der Führungskanal 50 ist dabei so ausgebildet, daß durch den
vorstehenden Teil 50 a eine Arretierung für den Führungsteil
59 geschaffen ist. Wie Fig. 24 zeigt, ist der Führungsteil 59
plattenförmig ausgebildet.
In Fig. 20 ist eine etwas andere Ausführungsform eines
Regalbodens dargestellt; die Schenkel sind dabei mit 24
bezeichnet. Auch hier sind Lagerstützen 52 und 51 vorgesehen,
wobei die eine Lagerstütze 51 tiefer liegt als die andere
Lagerstütze 52. Hier ist der Führungskanal 58 im vertikalen
Schenkel angebracht. Die Buchstütze 55, 56 oder 57 besitzt
den Führungsteil 59 in der gleichen Ausbildung wie bei der
Fig. 19.
Dieser Regalboden ist zum Einhängen in Bodenträger 49
vorgesehen. Es kann aber auch ein solcher Regalboden in die
gestanzten Schlitze der Regalständer aus Metall eingesetzt
werden, hierzu wird der Regalboden an den Enden mit einem
Einhängeelement 61 versehen. Die Verbindung des
Einhängeelementes erfolgt durch Schrauben, die in
entsprechenden Schraubenkanälen 60 eingefügt werden.
Am waagerechten Schenkel des Regalbodens ist darüber hinaus
ein Schraubenkanal 54 vorgesehen, damit eine Halterung für
eine Frontscheibe 53 angeschraubt werden kann.
Die Fig. 21 zeigt im Prinzip das gleiche wie die Fig. 19,
jedoch ist dort dargestellt, daß der Regalboden schwenkbar
ist, und zwar um den Bodenträger 49. Hier kann darüber hinaus
eine Verbindung des Regalbodens 25 mit einem Einhängeelement
29 zum Einhängen in die Schlitze des Regalständers aus Metall
dadurch erfolgen, daß hierzu ein Bodenträger selbst
Verwendung findet.
Die Fig. 22 zeigt einen Regalboden im wesentlichen in der
Ausbildung wie bei Fig. 19, jedoch ist die Buchstütze 47, 48
im lotrechten Schenkel angebracht, indem dort ein
Führungskanal 58 vorgesehen ist.
Fig. 23 zeigt im wesentlichen das gleiche wie die Fig. 20,
jedoch ist dort der waagerechte Schenkel 27 vorne abgerundet
und bildet eine Lagerstütze 51. Auch hier kann der Regalboden
durch Verschwenken um den Bodenträger 49 entsprechend
verstellt werden, entweder nach vorne oder nach hinten. Er
ist auch durch die U-förmige Lagerstütze 51 feststellbar.
Auch hier kann an den Regalboden ein Einhängeelement 30
angeordnet werden, indem es mit Hilfe der Schraubenkanäle 60
und entsprechender Verbindungsschrauben damit in beliebiger
Stellung verbunden wird. Die Einhängeelemente 29, 30, 61 sind
plattenförmig ausgebildet.
Die Fig. 25 bis 29 zeigen eine andere Art von Regalboden, die
insbesondere zur Ausstellung von Zeitschriften, Landkarten,
Cassetten, Büchern usw. gedacht ist. Dabei ist bei diesem
Regalboden ein schräg nach vorn geneigter Boden 31
vorgesehen, an dessen einem Ende eine Vertikalseite und an
dessen anderen Ende eine Haltenut 62 für eine Stütze, z. B. in
Form einer Scheibe oder eines Frontgitters vorgesehen ist, das
in den nachstehenden Figuren mit 14, 21 oder 22 bezeichnet ist.
An der Vertikalseite ist ein Einhängeelement 65 vorgesehen,
das zum Einhängen in die gestanzten Schlitze der Regalständer
aus Metall gedacht ist. In Fig. 26 ist im wesentlichen das
gleiche dargestellt wie in Fig. 25, auch hier ist ein schräg
nach vorn geneigter Boden 18 vorgesehen mit einer
Vertikalseite, an der ein Einhängeelement 66 befestigt ist,
jedoch so ausgebildet ist, daß es in den Bodenträger 49 der
Seitenwangen eingehängt werden kann.
Die Fig. 27 zeigt einen Regalboden 32 in der gleichen
Ausführungsform wie in Fig. 25, jedoch ist an der
Vertikalseite eine Führung 63 vorgesehen und zwar in Form
einer Nutführung, in der ein Einhängeelement 67 mit seiner
Platte 64 verschiebbar eingesetzt werden kann, wie das in der
Fig. 30 im einzelnen auf die Vertikalseite gesehen
dargestellt ist.
Die Fig. 28 zeigt einen Regalboden 19 mit einer Vertikalseite
und entsprechenden Lagerstützen 52, wobei wiederum
Schraubenkanäle 60 vorgesehen sind, damit das Einhängeelement
68 damit verbunden werden kann. Dieser Regalboden ist also
auf zweierlei Weise verwendbar, einmal zum Einhängen am
Bodenträger 49 der Seitenwangen und bei entsprechender
Anordnung eines Einhängeelementes 68 zum Einhängen in
entsprechend gestanzte Schlitze der Regalständer aus Metall.
Fig. 29 zeigt im wesentlich das gleiche wie die Fig. 27,
jedoch ist dort das Einhängeelement 69 so ausgebildet, daß es
in die Bodenträger 49 eingehängt werden kann.
Die Fig. 35 und 36 zeigen grundsätzlich die Verschwenkbarkeit
des Regalbodens, wobei in der Ecke eine Lagerstütze 70 bzw.
72 angeordnet sein kann, die dann mit dem Bodenträger 49
zusammenwirkt. Mit 71 ist eine Einfräsung bezeichnet, in die
die Lagerstütze 72 in Profilform eingesetzt ist. Die
strichpunktierten Darstellungen zeigen die verschiedene
Verstellmöglichkeit des Regalbodens im Zusammenwirken mit dem
übrigen Bodenträger 49.
Fig. 34 zeigt einen Querschnitt der Fig. 31 und 33.
Claims (29)
1. Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse, wie z. B.
Bücher, Zeitschriften usw., oder für Tonträger, wie
z. B. Cassetten, Schallplatten und dergleichen,
bestehend aus zwei Seitenwangen mit Lochreihen und
Regalverbinder zur Verbindung der Seitenwangen sowie
eingesetzten Regalböden,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwangen (2) im unteren Bereich nach unten zu
nach vorn geneigt sind, und daß die Seitenwangen (3) im
oberen Bereich nach oben zu nach vorn geneigt sind, so
daß die Seitenwangen in mittlerer Höhe stumpfwinklig
aufeinanderstoßen.
2. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwangen im unteren Bereich mit einem Fußteil
(1) versehen sind, dessen Oberkante (1 a) senkrecht zur
Regalrückwand (7) verläuft.
3. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Neigungswinkel der Seitenwangen (2) im unteren
Bereich ca. 26,5 Grad in bezug auf die Lotrechte nach
hinten geneigt und der Neigungswinkel der Seitenwangen
(3) im oberen Bereich ca. 7 Grad in bezug auf die
Lotrecht nach vorn geneigt beträgt.
4. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich an die Seitenwangen (2, 3) eine Wandanschlußblende
(10) anschließt, die im Berührungsbereich der Form der
Seitenwangen angepaßt ist.
5. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwangen im Fußteil durch einen Regalverbinder
(4) verbunden sind, auf welchem eine winkelförmige
Stapelbank (9) mit ihrem horizontalen Schenkel
vorstehend lagert.
6. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Seitenwangen ein Stufenwinkeleinsatz (12,
13) bekannter Bauart eingesetzt ist, welcher eine
parallel zu jeweils einem Schenkel des Stufenwinkel
einsatzes stehende Stütze aufweist, die als Frontgitter
(14, 22) oder als Frontscheibe (21) ausgebildet ist.
7. Ausstellungsregal nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Frontgitter (14, 22) ein schlangenförmig (rund oder
eckig) verlegter Draht ist.
8. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf die Seitenwangen (3) im oberen Bereich noch je eine
lotrechte Seitenwange (15) aufgesetzt ist, welche durch
Regalverbinder (16) und eine Rückwand (7) verbunden
sind.
9. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf die Seitenwangen im oberen Bereich noch je eine
Seitenwange (17) fluchtend aufgesetzt ist, welche durch
Regalverbinder (16) und eine Rückwand (7) verbunden
sind.
10. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwangen (35, 36) im oberen und unteren Bereich
aus Regalständern, vorzugsweise aus Metall mit
vorzugsweise rechteckigem oder quadratischem
Querschnitt bestehen, wobei die Seitenwangen (35) im
unteren Bereich mit einer horizontal sich erstreckenden
Fußstütze (34) versehen sind.
11. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rückwand (7) mit den Seitenwangen (2, 3) in einer
Nutverbindung steht.
12. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwangen durch mehrere Verbindungsstützen
(Regalverbinder) verbunden sind.
13. Ausstellungsregal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rückwand (7) an einen Regalverbinder eingehängt
ist, z. B. mit Hilfe von bekannten Hakenbeschlägen.
14. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der winkelförmige Regalboden an den Schenkeln
wenigstens eine Lagerstütze aufweist, die höhenversetzt
angeordnet sind, wobei vorzugsweise die Lagerstütze im
horizontalen Schenkel tiefer liegt.
15. Ausstellungsregal nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lagerstütze U- oder Winkelform aufweist.
16. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der winkelförmige Regalboden (8, 8 A, 25, 27) im
Eckbereich einer Lagerstelle zur Aufnahme eines
Bodenträgers zum Zwecke der Verschwenkung des
Regalbodens aufweist.
17. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Regalboden mit einem Führungskanal (58) zur
Führung, insbesondere Gleitführung einer Buch- oder
Pressestütze (47, 56, 57) versehen ist.
18. Ausstellungsregal nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungskanal eine Arretierung (50 a, 58 a) zur
Verhinderung des Herausziehens der Buch- oder
Pressestütze besitzt.
19. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Regalboden mit Einhängeelementen (29, 30, 61, 65,
66, 67, 68, 69), z. B. in Plattenform, versehen ist.
20. Ausstellungsregal nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Einhängeelement Hakenteile zum Einsetzen in z. B.
gestanzte Schlitze des Regalständers oder zum Aufhängen
an Bodenträger (49) aufweist.
21. Ausstellungregal nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Regalboden mit einem oder mehreren Schraubkanälen
(60) zum Einführen z. B. der Verbindungsschrauben für
die Einhängeelemente versehen ist.
22. Ausstellungsregal nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
in dem waagerechten Schenkel des Regalbodens ein
Schraubkanal (54) zur Anordnung der Halterung für eine
Frontschreibe (21, 53) oder ein Frontgitter (14, 22, 53)
vorgesehen ist.
23. Ausstellungsregal nach Anspruch 14 und 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung des Einhängeelementes mit dem Regalboden
durch den Bodenträger erfolgt.
24. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Regalboden (18, 19, 20, 31, 32) einen schräg nach
vorn geneigten Boden aufweist, an dessen einem Ende
eine Vertikalseite und an dessen anderem Ende eine
Haltenut für eine Stütze, z. B. in Form einer Scheibe
oder eines Frontgitters, vorgesehen ist (Fig. 25-29).
25. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwangen als Regalständer aus Profilrohren,
z. B. Vierkantrohren gefertigt sind.
26. Ausstellungsregal nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, daß
in die Regalständer Schlitze zum Einhängen der
Regalböden vorgesehen sind.
27. Ausstellungsregal, insbesondere nach Anspruch 14 oder 24,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Vertikalseite des Regalbodens Einhängeelemente,
z. B. in Plattenform fest oder in nutenförmigen
Führungen verschiebbar angeordnet ist (Fig. 25, 26, 27,
29).
28. Ausstellungsregal nach Anspruch 14 oder 24,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vertikalseite mit wenigstens einer Lagerstütze zum
Einhängen in Bodenträger versehen ist und daß zugleich
an der Vertikalseite wenigstens ein Schraubkanal zur
wahlweisen Befestigung eines Einhängeelementes
vorgesehen ist.
29. Ausstellungsregal nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungskanal (58) eine an der Buch- oder
Pressestütze angebrachte Führungsplatte (59) aufweist
und der Führungskanal eine der Führungsplatte angepaßte
Form aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868625212 DE8625212U1 (de) | 1986-09-20 | 1986-09-20 | Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse |
| DE19863632043 DE3632043A1 (de) | 1986-09-20 | 1986-09-20 | Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863632043 DE3632043A1 (de) | 1986-09-20 | 1986-09-20 | Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3632043A1 true DE3632043A1 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6310009
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863632043 Withdrawn DE3632043A1 (de) | 1986-09-20 | 1986-09-20 | Ausstellungsregal fuer druckerzeugnisse |
| DE19868625212 Expired DE8625212U1 (de) | 1986-09-20 | 1986-09-20 | Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868625212 Expired DE8625212U1 (de) | 1986-09-20 | 1986-09-20 | Ausstellungsregal für Druckerzeugnisse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE3632043A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2689746A1 (fr) * | 1992-04-10 | 1993-10-15 | Albadecor | Présentoir, notamment pour albums photos. |
| DE20213793U1 (de) | 2002-09-04 | 2003-02-13 | Auto-Welzenbach, 97794 Rieneck | Regal zum Einsetzen und Entnehmen von Behältern |
| WO2003065851A1 (en) * | 2002-02-04 | 2003-08-14 | De Gaff | Shelving system for sloping walls |
| WO2006012702A1 (en) * | 2004-08-06 | 2006-02-09 | Advantage Line Pty Ltd | Display apparatus |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29620888U1 (de) | 1996-12-02 | 1997-03-27 | Adams, Heinz Peter, 37079 Göttingen | Verkaufsständer zur Aufnahme und Präsentation von insbesondere Büchern |
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| DE3418990A1 (de) * | 1983-12-06 | 1985-06-20 | Plastoprint Gmbh & Co Kg, 2407 Bad Schwartau | Einrichtung zum aufteilen der stellflaechen von regalborden |
-
1986
- 1986-09-20 DE DE19863632043 patent/DE3632043A1/de not_active Withdrawn
- 1986-09-20 DE DE19868625212 patent/DE8625212U1/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE8625212U1 (de) | 1986-11-20 |
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| 8130 | Withdrawal |