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DE1654627A1 - Verkaufsregal - Google Patents

Verkaufsregal

Info

Publication number
DE1654627A1
DE1654627A1 DE19671654627 DE1654627A DE1654627A1 DE 1654627 A1 DE1654627 A1 DE 1654627A1 DE 19671654627 DE19671654627 DE 19671654627 DE 1654627 A DE1654627 A DE 1654627A DE 1654627 A1 DE1654627 A1 DE 1654627A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile part
sales shelf
shelf according
shoe
slip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671654627
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Bauer
Heinrich Hofmann
Fritz Reininger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Publication of DE1654627A1 publication Critical patent/DE1654627A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0043Show shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
Chr/pf
14. 4. 1967
Verkaufsregal
Die Erfindung betrifft ein Verkaufsregal mit einem Sockel, dessen waagerechter Teil aus einem Profilteil und einer auf diesem angebrachten Schiene zur Auflagerung von Pachbodenlamellen besteht.
Es sind nach dem Baukastenprinzip zusammengesetzte, freistehende und selbsttragende Verkaufsregale bekannt, die aus Regalständern, Konsolen, Pachbodenlamellen und Sockeln schraubenlos zusammengebaut sind. Die Regalständer bestehen normalerweise aus einem Profilteil, das an einer Seite mit einer Reihe von Langlöchern versehen ist. In die Langlöcher der Regalständer sind die aus einem waagerechten und einem senkrechten Teil bestehenden
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
Sockel eingesteckt, die das ganze freistehende Verkaufsregal am Boden abstützen und die außerdem mit dem waagerechten Teil als Auflage für Fachbodenlamellen oder glatten Regalböden dienenβ
Bei diesen bekannten Verkaufsregalen besteht der waagerechte Teil des Sockels aus einem Profilteil, zum Beispiel einem Vierkantrohr und aus einer mit diesem fest verbundenen Schiene, die an ihrer Oberseite U-förmig ausgebildet ist. Dabei bietet das Profilteil eine Auflage für glatte Regalböden und die Schiene eine Auflage für Fachbodenlamellen, die mit ihren nach unten abgewinkelten Seitenteilen über die Oberkante des U-förmigen Teiles der Schiene hinweggreifen« Durch die feste, durch Schweißen bzw. Löten herbeigeführte Verbindung zwischen dem Profilteil und der darüber angebrachten Schiene des Sockels entsteht der Nachteil, daß bei einem aus mehreren Regalständern und Sockeln zusammengesetzten Verkaufsregal das unterste, an den Sockeln aufliegende Regalfach nicht aus einem sich über die ganze Regallänge erstreckenden glatten Brett bestehen kann, weil die vom Profilteil nicht abnehmbare Schiene ein Durchlaufen eines Regalbodehs über mehrere Konsolen hinweg verhinderte Wenn das unterste Regalfach aus glatten Regalböden, d.h. nicht aus Fachbodenlamellen bestehen soll, ist die am Profilteil fest angebrachte Schiene störend. Außerdem besteht bei auf die Schiene nicht aufgelegten Fachbodenlamellen für den Kunden im Laden eine Gefahr, die durch die vorderen, in
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der Regel scharfen Kanten des U-förmigen Teiles der Schiene verursacht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verkaufsregal mit einem Sockel zu schaffen, der aus einem Profilteil mit einer darüber angeordneten Schiene besteht, wobei die Schiene mit dem Profilteil keine fest verbundene Einheit bildet, sondern lediglich abnehmbar aufliegt.
Diese Aufgabe wird erfiidungsgemäß dadurch gelöst, daß der untere Teil der Schiene als abnehmbarer Aufsteckschuh ausgebildet und mindestens eine der nach unten gerichteten Laschen des Aufsteskschuhes mit mindestens einer zum Profilteil hin gerichteten Erhebung und das Profilteil mit mindestens einer da? Erhebung entsprechenden Vertiefung versehen ist.
Erfindungsgemäß ist demnach die Schiene in ihrem unteren Bereich als abnehmbarer Aufsteckschuh ausgebildet, der zwei nach unten gerichtete Laschen aufweist, die über das Oberteil des Profilteiles des Sockels greifen. Dabei ist mindestens eine Lasche mit mindestens einer zum Profilteil hin gerichteten Erhebung versehen. Das Profilteil weist mindestens eine Vertiefung auf, in welche die Erhebung einrastet. Das hat den Vorteil, daß die als Aufsteckschuh ausgebildete Schiene auf dem Profilteil des Sockels zwar fest aufliegt, jedoch dann vom Profilteil auch abgenommen werden kann, wenn das unterste Regalfach des Verkaufsregales aus einem glatten Regalboden, z.B. aus einem Holzbrett
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bestehen soll. Dieses kann sich nach Entfernung der Schiene vom Profilteil über mehrere Sockel erstrecken, was von Bedeutung ist, wenn auf dem untersten Regalfach, welches vom Sockel getragen wird, schwere und sperrige Waren gelagert werden sollen. Auch sind Verkaufsregale mit durchlaufenden Holzböden zum Ausstellen von Textilwaren usw. sehr geeignet. Besteht der Wunsch, statt Holzböden Fachbodenlamellen zu verwenden, braucht nur auf das Profilteil des Sockels der Aufsteckschuh in einfacher Weise aufgesteckt zu werden«
In den Laschen des Aufsteckschuhes kann eine Reihe von Erhebungen in jeweils gleichem Abstand voneinander angebracht sein. Durch das Einrasten -mehrerer Erhebungen des Aufsteckschuhes in Vertiefungen des Profilteiles des Sockels wird eine festere Verbindung zwischen Aufsteckschuh und Profilteil erreicht.
Im Profilteil des Sockels können mehrere Vertiefungen in jeweils gleichem Abstand voneinander zu einer Reihe angeordnet sein, welche parallel zu einer oberen Fläche des Profilteiles verläuft. Damit wird ermöglicht, daß der Aufsteckschuh mit seinenaf] den Laschen angebrachten Erhebungen an verschiedenen Stellen des Profilteiles in dessen Vertiefungen einrasten kann, wenn sich der Aufsteckschuh mit den von ihm getragenen Fachbodenlamellen nicht Über die ganze Länge des waagerechten Teiles des Sockels erstrekken soll· Auf den restlichen Teil des Sockels kann dann ein glatter Regalboden gelegt werden.
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Gemäß einer besonders zweckmäßigen Ausbildimg des Erfindungsgedankens ist die an mindestens einer Lasche des Aufsteckschuhes · angebrachte Erhebung eine kreisförmige Warze. Eine Warze ist im Aufsteckschuh, der zum Beispiel aus Blech bestehen kann, leicht herstellbar und rastet gut - in die Vertiefung des Profilteiles des Sockels ein. Dabei ist die Vertiefung mit Vorteil als Loch, vorzugsweise als Langloch ausgebildet.
Das Profilteil des Sockels besteht vorteilhafterweise aus einem Vierkantrohr. Ein Vierkantrohr bietet eine gute Auflagefläche sowohl für den Aufsteckschuh als auch, bei entferntem Aufsteckschuh, für einen glatten Regalboden. Das als Vierkantrohr ausgebildete Profilteil ist an einem Ende mit einer Kappe, z.B. einer Kunststoffkappe, versehen.
Wie bei den bekannten Verkaufsregalen ist die Schiene zur Auflagerung der Seitenteile von Fachbodenlamellen oben als U-förmiges Profilelement ausgebildet. Die beiden Schenkel des U-förmigen Profilelementes dienen demselben Zweck wie zwei in den Regalständer eingehängte Konsolen.
Das U-förmige Profilelement weist parallel zu seiner Oberkante Vertiefungen, vorzugsweise Langlöcher auf. In diese Langlöcher können als Warzen ausgebildete Erhebungen von Fachbodenlamellen einrasten, wobei die Warzen an <den nach unten abgewinkelten Seitenteilen der Fachbodenlamellen angebracht sind und zu den Schenkeln des U-förmigen Profilelementes hin gerichtet sind.
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Das U-förmige Profilelement kann an einer Seite über die Länge des Aufsteokschuhes hinausragen« Das hat den Vorteil, daß das hinausragende, dem Regalständer zugewandte Ende des Profilteiles zusätzlich neben einer Einhängevorrichtung des Sockels in ein Langloch des Regalständers eingesteckt werden kann, wobei die Stabilität des Verkaufsregales erhöht wird.
Der Erfindungsgedanke läßt sich nicht nur auf Verkaufsregale anwenden. Er gilt gleichermaßen auch für Verkaufsgondeln, bei denen an zwei gegenüberliegenden Seiten der Regalständer Regalfächer angeordnet sind.
Die Erfindung sei anhand des in der Figur schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Figur zeigt einen Sockel eines Verkaufsregales, der aus,einem waagerechten Teil und einem senkrechten Fuß 1 besteht, welcher einen nicht dargestellten Regalständer am Boden abstützt. Der waagerechte Teil des Sockels besteht aus einem Profilteil 2 und einer darüber angeordneten Schiene -3· Das Profilteil 2 und der Fuß 1 sind VierkantrohÄ Die Schiene 3 ist in ihrem unteren Bereich als abnehmbarer Aufsteckschuh 4 ausgebildet, der zwei etwa rechtwinkelig nach unten abgebogene Laschen 5 aufweist, die über das Oberteil des Profilteiles 2 greifen. An den Laschen 5 des Aufsteckschuhes 4 ist eine Reihe von kreisförmigen, zum Profilteil 2 hin gerichteten Warzen 6 in jeweils gleichem Abstand voneinander angebracht, welche in Langlöcher 7 des Profilteiles
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einrasten können, wobei der Durchmesser der kreisförmigen Warzen 6 der Breite der Langlöcher 7 entspricht. An der oberen Fläche des Profilteiles 2 kann ein nicht dargestellter glatter Regalboden abgestützt werden und sich über mehrere Sockel erstrecken, wenn der abnehmbare Aufsteckschuh 4 vom Profilteil 2 entfernt wird·
Die Schiene 3 ist oben als U-förraiges Profilelement 9 ausgebildet. Über die Oberkante 10 des linken Schenkels 11 des Profilelementes 9 greift ein etwa senkrecht nach unten abgewinkeltes Seitenteil 12 der Fachbodenlamelle IJ. In dem Seitenteil 12 der Fachbodenlamelle 15 befinden sich mehrere zum Schenkel 11 hin gerichtete kreisförmige Warzen 14, die in Langlöcher 15 des Schenkels 11 einrasten.können, wobei der Durchmesser der kreisförmigen Warzen 14 der Breite der Langlöcher 15 entspricht· Zweckmäßigerweise weist das als Vierkantrohr ausgebildete Profilteil 2 des Sockels an dem Ende, welches dem Regalständer abgewandt ist, eine Kappe 16 auf.
10 Patentansprüche
1 Zeichnung
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Claims (1)

  1. LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
    Chr/pf
    14. 4.1967
    Patentansprüche
    Ii Verkaufsregal mit einem Sockel, dessen waagerechter Teil aus einem Profilteil und einer auf diesem angebrachten Schiene zur Auflagerung von Fachbodenlamellen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Schiene (3) als abnehmbarer Aufsteckschuh (4) ausgebildet und mindestens eine der nach unten gerichteten Laschen (5) des Aufsteckschuhes (4) mit mindestens einer zum Profilteil (2) hin gerichteten Erhebung und das Profilteil (2) mit mindestens einer der Erhebung entsprechenden Vertiefung versehen ist.
    2. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Laschen (5) des Aufsteckschuhes (4) eine Reihe von
    Erhebungen in jeweils gleichem Abstand voneinander angebracht ist.
    J5. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Profilteil (2) mehrere Vertiefungen in jeweils gleichem Abstand voneinander zu einer Reihe angeordnet sind, welche
    parallel zu einer oberen Fläche (8) des Profilteils (2) verläuft.
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    LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
    4. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebung eine kreisförmige Warze (6) ist.
    5. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung als Loch, vorzugsweise als Langloch (7) ausgebildet ist.
    6. Verkaufsregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil (2) aus einem Vierkantrohr besteht,
    7. Verkaufsregal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil (2) an einem Ende eine Kappe (l6) aufweist.
    8. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (j) zur Auflagerung der Seitenteile (12) von Pachbodenlamellen (13) oben als U-förmiges Profilelement (9) ausgebildet ist.
    9» Verkaufsregal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Profilelement (9) Vertiefungen, vorzugsweise Langlöcher (I5) aufweist.
    10« Verkaufsregal nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Profilelement (9) an einer Seite über die Länge des Aufsteckschuhes (4) hinausragt·
    109815/0364
    Leerseite
DE19671654627 1967-04-17 1967-04-17 Verkaufsregal Pending DE1654627A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0056271 1967-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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Country Status (6)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8912971U1 (de) * 1989-11-02 1990-02-01 Meta-Regalbau GmbH, 5760 Arnsberg Regal
IT224417Z2 (it) * 1991-01-07 1996-04-30 Rosss Market Di Bettini Rossan Base per scaffalature metalliche di arredamento, a struttura scatolare

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CH469470A (de) 1969-03-15
SE354006B (de) 1973-02-26
BE713357A (de) 1968-08-16
FR1563284A (de) 1969-04-11
NL6803882A (de) 1968-10-18

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