DE29512277U1 - Regal zur Darbietung von Waren - Google Patents
Regal zur Darbietung von WarenInfo
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Description
TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER £ PAfcT&JER * * *'*'. Storck
Die Erfindung betrifft ein Regal zur Darbietung von Waren im Handel, mit
einer Anzahl von senkrechten Stützen, an denen eine Anzahl von waagerechten Stangen befestigt ist, an denen Schütten für Waren und/oder Hakenstangen
zum Aufhängen von Waren angebracht sind.
Derartige Regale werden insbesondere in größeren Einzelhandelsgeschäften,
Supermärkten etc. eingesetzt. Sie können zur Darbietung unterschiedlicher
Waren mit oder ohne Verpackung verwendet werden. Die Waren können an den Hakenstangen aufgehängt oder in die Schütten gelegt werden. Als Beispiel
für die in Betracht kommenden Waren können in Beuteln verpackte Süßwaren gelten. Diese Regale bestehen zumeist aus mehreren Elementen
oder Bauteilen, die zu Regalen unterschiedlicher Gröj3e und gegebenenfalls
auch unterschiedlicher Gliederung zusammengesetzt werden können.
Naturgemäß liegt es im Interesse des Handels und auch der Hersteller der
dargebotenen Waren, daJ3 diese Waren in ansprechender Form gezeigt werden
und das Interesse der Kundschaft wecken. Es besteht daher das beständige Bestreben, das Erscheinungsbild eines Regals der hier interessierenden
Art zu verbessern, zu modernisieren, dem Zeitgeschmack anzupassen. Bei
derartigen Änderungen in der Darbietungsform sollte es auf der anderen Seite nicht notwendig sein, das jeweils vorhandene Regal vollständig zu beseitigen
und ein von Grund auf neues Regal aufzustellen, da dies mit hohen Kosten verbunden wäre und zunehmend auch Probleme hinsichtlich der Beseitigung
des vorhandenen Regals bereiten würde.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Regal der eingangs genannten Art zu schaffen,
das, aufbauend, auf einigen herkömmlichen Grundbestandteilen, eine flexible Gestaltung mit einigen wenigen unterschiedlichen, leicht zusammensetzbaren
Elementen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäj3 bei einem Regal der obigen Art gelöst
durch eine Anzahl von Stangenabschnitten mit Haken an einem Ende zum Anhängen an die waagerechten Stangen des Regals und einer Lochreihe in
der Frontfläche der Stangenabschnitte sowie Schütten und Hakenstangen mit an die Lochreihe der Stangenabschnitte angepajßten, hakenförmigen
TER MEER - MÜLLER - STEINMETST^ä PARTNER* . ·..· :··.
Storck
Befestigungseinrichtungen.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung sind die erwähnten Stangenabschnitte,
die jeweils zur Überbrückung des Abstands zwischen zwei waagerechten Stangen dienen, von denen sie die obere waagerechte Stange hakenförmig
übergreifen und sich an der unteren abstützen. In der Regel können mehrere Stangenabschnitte untereinander zur Überbrückung der jeweiligen
Zwischenräume der aufeinanderfolgenden waagerechten Stangen vorgesehen sein.
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Obgleich die Verwendung dieser Vielzahl von Stangenabschnitten als verhältnismäßig
aufwendig erscheint, könnten sie doch nicht durch eine zusammenhängende, senkrechte Stange ersetzt werden. Eine derartige durchgehende
Stange könnte angesichts der relativ geringen Genauigkeit, die bei Regalkonstruktionen
der vorliegenden Art vorausgesetzt werden kann, nicht mit im wesentlichen gleicher Lastaufnahme auf allen oder zumindest mehreren
waagerechten Stangen aufgehängt werden, so daJ3 sie sich selbst bei Verwendung mehrerer Haken nur an einer waagerechten Stange abstützen würde.
Eine derartige Belastung könnte von den einzelnen waagerechten Stangen nicht oder zumindest nicht ohne erhebliche Verformung aufgenommen werden.
Mit Schwierigkeiten dieser Art wäre insbesondere deshalb zu rechnen, weil erfindungsgemäJS angestrebt wird, herkömmliche Grundregale mit senkrechten
Stützen und waagerechten Stangen durchaus beizubehalten und lediglich im erfindungsgemäj3en Sinne zu ergänzen. Bei herkömmlichen
Grundregalen sind die Abstände der waagerechten Stangen jedoch nicht einheitlich.
Bei der erfindungsgemäj3en Lösung, bei der die senkrechten Stangen durch
eine Anzahl von Stangenabschnitten ersetzt werden, ergibt sich eine vollständig gleichmäßige Kraftübertragung auf alle waagerechten Stangen. Dadurch
kann das relativ hohe Gewicht der Schütten auf die einzelnen waagerechten Stangen verteilt und damit ohne weiteres aufgenommen werden.
Die Stangenabschnitte weisen auf ihrer Frontfläche Lochreihen auf, die es gestatten,
sowohl Hakenstangen als auch Schütten einzuhängen, wie später im einzelnen erläutert werden soll.
TER MEER- MÜLLER - STEINMEfeifch &bgr;&xgr;&Rgr;,&Agr;&rgr;&tgr;&xgr;&iacgr;&Egr;&rgr;* . '..i'". Storck
Die Stangenabschnitte bestehen vorzugsweise aus einem dünnen Plattenmaterial,
etwa Blech, und sind in ihrem waagerechten Querschnitt U-förmig gebogen. Dabei befindet sich die Grundfläche des U-Profils auf der dem Betrachter
zugewandten Seite, und sie weist die senkrechten Lochreihen auf. Am 5 oberen Ende der Stangenabschnitte sind einstückig mit den seitlichen
Schenkeln des U-Profils die Haken zum Anhängen an die waagerechten Stangen ausgebildet.
Die seitlichen Flansche oder Schenkel des U-Profils sind vorzugsweise nach
unten verlängert, und sie sind leicht nach außen versetzt oder auch mit einem sich leicht erweiternden Konus nach unten geführt, so daß sie beidseitig
an dem nächsttieferen Stangenabschnitt vorbei gegen die waagerechten Stangen gelegt werden können und sich hier abstützen. In dem Bereich dieser
Verlängerung ist die Bodenfläche des U-Profils ausgespart. 15
Am unteren Ende der Stangenabschnitte können aus den seitlichen Schenkeln
des U-Profils auch weitere Haken gebildet werden, die die untere waagerechte Stange von hinten übergreifen und sich hier zwar nicht in jedem
Falle abstützen, jedoch ein Vorziehen des unteren Endes der Stangenabschnitte verhindern.
Die Schütten haben vorzugsweise die Form offener Schalen mit durchgehenden
plattenförmigen festen Seitenwänden, an deren rückwärtigen Enden Haken zum Einhängen in die Lochreihen der Stangenabschnitte ausgebildet
sind.
Auch die Rückwand besteht in einer bevorzugten Ausführungsform aus Plattenmaterial,
das wie das Material der Seitenwände ein Blech sein kann. Der Boden kann aus einem Drahtgittermaterial bestehen, so daJ3 die Ansammlung
von Staub etc. in den Schütten verhindert wird.
Die Seitenwände laufen an ihrem oberen Rand vorzugsweise schräg abwärts
zum Betrachter hin und sind im übrigen im vorderen, dem Betrachter zugewandten Endbereich schräg aufeinander zu abgeknickt. Der Boden der Schütten
kann hier leicht ansteigen, und vorzugsweise ist eine Reling als Begrenzung anstelle der hier auslaufenden Seitenwände vorgesehen, die mit einer
Glasplatte oder Acrylglasplatte hinterlegt sein kann, die den Blick auf die
TER MEER - MÜLLER - STEINMEtSlfefc £PA^T^EJ** . ·,.····. Storck
Waren in den Schütten freigibt. Die einzelnen Schütten können durch senkrechte
Trennwände unterteilt sein.
Ferner umfaßt das erfindungsgemäJ5e System vorzugsweise Kopfstücke, die
ebenfalls in die senkrechten Stangenabschnitte eingehängt werden können und das gesamte Regal nach oben simsförmig begrenzen. Diese Kopfstücke
können beispielsweise auch Beleuchtungseinrichtungen tragen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Vorderansicht eines erfindungs-
gemäj3en Regals;
Fig. 2 ist eine entsprechende Seitenansicht;
Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsform eines Stangenabschnitts
zur Bildung der senkrechten Stangen als Aufnahme für Schütten und Hakenstangen;
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Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform eines Stangenabschnitts;
Fig. 5 zeigt in kleinerem Maßstab das Zusammenwirken einzelner
übereinanderliegender Stangenabschnitte; 25
Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Schütte;
Fig. 7 u. 8 veranschaulichen in Teildarstellungen die Art der Befestigung
von Trennwänden in den Schütten gemäß Fig. 6;
Fig. 9 ist eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform
eines Kopfstücks für ein erfindungsgemäßes Regal.
TER MEER - MÜLLER - STEINMElSTSR.§:PAI?Tr$ER· . ·..! *·*. Storck
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Figur 1 ist die Frontansicht einer einfachen Ausführung eines erfindungsgemäßen
Regals. Dieses Regal umfaßt zwei senkrechte Stützen 10,12, an denen übereinander in Abständen waagerechte Stangen 14,16,18,20,22 angebracht
sind. Üblicherweise haben Stützen der hier interessierenden Art eine in Figur 1 nicht dargestellte Lochreihe auf der Frontseite, in die die waagerechten
Stangen 14,16,18,20,22 entsprechend den Lochabständen in unterschiedlichen Höhen aufgehängt werden können. Die waagerechten Stangen dienen
ihrerseits zum Aufhängen von Schütten 24,26,28,30 (siehe auch Figur 2) und Hakenstangen 32,34,36,38,40 (Figur 2). In die Schütten können Waren,
beispielsweise Süßwarenbeutel, eingelegt werden, und an den Hakenstangen 32,34,36,38,40 können diese Süßwarenbeutel aufgehängt werden.
Am unteren Ende der senkrechten Stützen 10,12 befindet sich ein Sockel
42, auf dem zwei feste, groJ3e, oben offene Schütten (sogenannte Wanzl-Körbe)
44,46 angeordnet sind, die insbesondere als Vorratsraum genutzt werden können für Waren, die von Zeit zu Zeit in den Schütten und auf den
Hakenstangen ergänzt werden müssen.
Diese Grundelemente des Regals können ergänzt werden durch eine die
senkrechten Stützen 10,12 verbindende, nicht dargestellte Rückwand. Alle
erwähnten Teile können insbesondere aus Blech bestehen.
Wie erwähnt wurde, haben die waagerechten Stangen 14,16,18,20,22 bei
den verschiedenen marktgängigen Regaltypen unterschiedliche Abstände. Selbst wenn die Stützen 10,12 mit Lochreihen versehen sind, können diese
nur eine relativ grobe Höhenverstellung ermöglichen.
Sofern auf einem Grundregal, bestehend aus senkrechten Stützen und waagerechten
Stangen, ein individuelles, Schütten und Hakenstangen umfassendes Regal gebildet werden soll, ist es erforderlich, zusätzliche Aufhängungsmöglichkeiten
insbesondere für die vergleichsweise schweren und ein erhebliches Kippmoment hervorrufenden Schütten zu schaffen.
Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäJS senkrecht anzuordnende Stangenabschnitte
vorgesehen, die in senkrechter Reihe jeweils unter Verbindung zweier waagerechter Stangen 14,16,18,20,22 angeordnet werden können.
Ausführungsbeispiele derartiger Stangenabschnitte sind in den Figuren 3 bis
TER MEER- MÜLLER - STEINMErSTtfc äPAkT&ER* &iacgr; .····. Storck
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5 gezeigt.
Ein Stangenabschnitt 50 gemäß Figur 3 wird gebildet durch ein rechtwinklig-U-förmig
gebogenes Blech mit einer Grundfläche 52 und zwei seitlichen Flanschen oder Schenkeln 54,56. In der Grundfläche 52 befindet sich untereinander
eine Reihe von in gleichen Abständen liegenden Löchern 58. Diese Löcher 58 sind bei der dargestellten Ausführungsform rechteckig. Sie können
jedoch auch rund sein oder eine andere Form besitzen. Die Breite der Löcher 58 in Figur 3 reicht aus für die Aufnahme zweier nebeneinanderliegender
Hakenelemente, also etwa zweier aneinander angrenzender Schütten. Es können jedoch auch nebeneinander zwei gesonderte Lochreihen vorgesehen
sein. Es ist erkennbar, daJ3 das nicht im einzelnen bezeichnete obere Loch sowie das untere Loch der Lochreihe zu den jeweiligen Enden der
Grundfläche 52 einen Abstand aufweist, der dem halben Lochabstand der Löcher untereinander entspricht. Werden daher zwei Stangenabschnitte unmittelbar
untereinander gehängt, so geht die Lochreihe mit gleicher Teilung von einem zum anderen Stangenabschnitt über.
Die seitlichen Schenkel 54 und 56 sind an ihren oberen Enden nach rückwärts,
also nach links hinten in Figur 3, zu rechteckigen Haken 60,62 verlängert,
die geeignet sind, die in Figur 1 dargestellten waagerechten Stangen von oben zu übergreifen. Am unteren Ende sind die seitlichen Schenkel
54,56 des U-Profils durch entlang den freien Kanten verlaufende Stege 64,66 verlängert, die zur Abstützung an der in Figur 3 nicht gezeigten, nächsttieferen
waagerechten Stange dienen. In dem Bereich der Stege 64 ist die Grundfläche 52 zusammen mit den angrenzenden Streifen der seitlichen Schenkel
54,56 ausgeschnitten. Ein nach unten angrenzender Stangenabschnitt 50 gemäß Figur 3 kann also an den in Figur 3 gezeigten Stangenabschnitt unmittelbar
nach unten anschließen. Dabei ist es von Bedeutung, daj3 das U-Profil des
Hakens nach unten hin leicht konisch ausgebildet ist, das heißt, daJ3 die
Grundfläche 52 nach unten leicht auseinanderläuft. Jeder Konus ist so gewählt, daJ3 der nach unten anschließende Stangenabschnitt zwischen die
Stege 64,66 eintreten kann. Dies soll später noch einmal anhand von Figur 5 verdeutlicht werden.
Figur 4 zeigt eine Ausführungsform, die weitgehend derjenigen gemäß Figur
3 entspricht und daher nur hinsichtlich der abweichenden Einzelheiten
TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTES? &:PAfeTr5ER.* &idigr; · !··. Storck
erläutert werden soll. Für die übrigen Elemente werden die bereits in Figur 3
vorgesehenen Bezugsziffern verwendet.
Bei der Ausführungsform gemäJ3 Figur 4 sind am unteren Ende der seitlichen
Schenkel 54,56 des U-Profils nicht nur die bereits in Figur 3 gezeigten Stege
64,66 ausgebildet, sondern zusätzliche Haken 70,72, die in ihrer Form den oberen Haken 60,62 entsprechen, jedoch in ihrer Erstreckung nach unten
wesentlich länger als die oberen Haken sind. Diese unteren Haken 70,72 dienen zum Hintergreifen einer unteren waagerechten Stange, ohne daß hier eine
vertikale Abstützung auf dieser Stange vorgesehen ist. Vielmehr soll lediglich verhindert werden, daß die Stangenabschnitte 68 unten von der Regalfläche
abgezogen werden können. In der Regel sind diese unteren Haken 70,72 nicht notwendig, da durch die an den Stangenabschnitten 68 bzw. 50
hängenden Schütten ein so hohes Biegemoment erzeugt wird, daß die Stangenabschnitte
68 zuverlässig an die unteren Stangen angedrückt werden.
Figur 5, auf die bereits kurz hingewiesen wurde, zeigt in einer schematischen,
verkleinerten Darstellung drei übereinander angeordneten Stangenabschnitte, etwa Stangenabschnitte 50 gemäß Figur 3. Es ist erkennbar, daß die
unteren seitlichen Stege 64,66 jeweils den Eintritt des nächsttieferen Stangenabschnitts
gestatten.
Figur 6 zeigt als weiteren wesentlichen Bestandteil des erfindungsgemäßen
Regals eine Ausführungsform einer Schütte. Diese insgesamt mit 74 bezeichnete Schütte weist eine Rückwand 76, insbesondere aus Blech auf, die an ihrem
oberen und unteren Rand mit Abkantungen 78,80 versehen ist. Die Rückwand ist im übrigen mit zwei Seitenwänden 82,84 verbunden, die vorzugsweise
ebenfalls aus Blech bestehen. Diese Seitenwände 82,84 bilden an ihrem mit der Rückwand 76 verbundenen Ende in ihrem oberen Endbereich
Haken 86,88 aus dem Material der Seitenwand, in der Regel also Blech. Der mit 90,92 bezeichnete obere Rand der Seitenwände läuft zur Vorderseite der
Schütte, also nach rechts in Figur 6 mit einem flachen Winkel abwärts. Im Bereich ihres vorderen Endes knicken die Seitenwände 82,84 schräg in einander
zugewandter Richtung ab, und in diesem abknickenden Bereich verläuft der obere Rand weiterhin schräg abwärts, bis die Seitenwände in eine
die Seitenwände verbindende, niedrige Frontleiste 94 übergehen.
TER MEER - MÜLLER - STEiNMEfSTfek SePAjRTNER . *„: ***. Storck
Über ihre gesamte Länge weisen die Seitenwände 82,84 am unteren Rand eine
nach innen gerichtete Abkantung 96 auf, die sich auch in die abgeknickten vorderen Endbereiche der Seitenwand und in den Bereich der Frontleiste
94 fortsetzt. Diese Abkantungen 96 in Verbindung mit der Abkantung 80 der Rückwand dienen als Auflage für einen Boden 98, der im dargestellten
Beispiel die Form eines Drahtgitters hat. Zur zusätzlichen Abstützung dieses Bodens 98 und zur Stabilisierung der gesamten Schütte sind in der dargestellten
Ausführungsform zusätzliche Querstreben 100,102 vorgesehen, die die unteren Randbereiche der Seitenwände 82,84 verbinden.
Im vorderen Bereich der Schütte 74 ist eine Reling 104 vorgesehen, die an
ihren Enden in plattenförmige Beschlagteile 106 übergeht, die mit Hilfe von nicht gezeigten Schrauben oder Nieten an den Innenseiten der Seitenwände
82,84, und zwar etwa in demjenigen Bereich, in dem diese nach innen abknicken, befestigt sind. Die Reling erstreckt sich daher im wesentlichen waagerecht
in der Höhe, die die Seitenwände 82,84 an der erwähnten Knickstelle erreicht haben. Die abgeknickten Bereiche der Seitenwände verlaufen
unterhalb der Reling hinab zu der bereits erwähnten Frontleiste 94. Im dargestellten
Beispiel ist in dem Bereich unterhalb der Reling 104 eine Glasplatte 108 vorgesehen, die der Abknickung der Reling 104 folgt, die sich am
Übergang der abgeknickten Seitenwandbereiche zur Frontleiste 94 ergibt.
Die Reling 104 zusammen mit der Glasplatte 108 halten daher die in die
Schütte einzulegenden Waren, insbesondere Beutel zurück, ohne den Blick auf die Waren nennenswert zu beeinträchtigen.
Wie in Figur 2 gezeigt ist, können die Schüttenböden im vorderen Bereich,
also etwa von dem Ansatzpunkt der Reling 104 an, leicht nach auswärts abknicken.
Figur 6 zeigt im übrigen eine Trennwand 110, die vorzugsweise ebenfalls aus
Blech besteht. Die Trennwand 110 fällt im wesentlichen entsprechend den
Seitenwänden 82,84 nach vorne schräg ab. Sie greift an der Rückseite mit einem nicht dargestellten Ansatz in einen von mehreren senkrechten Schlitzen
112 der Rückwand 76 ein. An ihrer Unterseite weist die Trennwand 110
mehrere Laschen 114,116 auf, die auf den Stegen des gitterförmigen Bodens
98 verklemmt werden können, wie anschließend näher dargestellt werden
TER MEER - MÜLLER - STEINMEfeTEl« &·&Rgr;&Agr;&xgr;&Ggr;&Pgr;$&Egr;&rgr;· » *„: "*. Storck
soll.
Die zuvor erwähnten Materialangaben, nämlich die Verwendung von Blech für
die Seitenwände und die Rückwand sowie die Trennwand der Schütten und eines Gitters für den Boden sowie einer Reling mit Glashinterlegung an der
Front sind nur als Beispiel zu verstehen. Die Schütten können in gleicher Weise insgesamt aus Blech, Kunststoff, Gittermaterial etc. hergestellt sein.
Gemäß Figur 7 und 8 wird die Trennwand 110 mit Hilfe der am unteren
Rand der Trennwand 110 befindlichen Laschen 114,116 auf einem der Stäbe
des gitterförmigen Bodens 98 festgeklemmt. Die Laschen sind leicht in entgegengesetzte
Richtungen abgebogen und entsprechend der Kontur der Gitterstäbe abgerundet, so daj3 sie einen Gitterstab von beiden Seiten her
umgreifen und festhalten. Die Enden der Laschen können noch einmal nach außen abgeknickt sein, damit das Aufschieben der Trennwand auf die Gitterstäbe
erleichtert wird.
Figur 9 zeigt ein Kopfstück, das als oberer Abschluß für das erfindungsgemä_ße
Regal geeignet ist, in perspektivischer Darstellung. Die Darstellungsweise der Figur 9 entspricht einem Sichtwinkel von schräg hinten.
Das insgesamt mit 118 bezeichnete Kopfstück ist in der dargestellten Ausführungsform
aus Blech herstellt. Andere Materialien sind naturgemäß ebenfalls verwendbar. Es umfaßt zwei seitliche senkrechte Schenkel 120,122 in Form
von sich nach unten verjüngenden Streifen. Die Schenkel weisen an ihren unteren Enden mehrere übereinanderliegende Haken 124,126 ähnlich den
Haken 86,88 der Schütten gemäß Figur 6 auf. Die Haken 124 und 126 haben untereinander Abstände, die den Lochabständen in den Stangenabschnitten
50 bzw. 68 gemäß Figur 3 und 4 entsprechen. Die Haken liegen unten, so daj3
das Kopfstück insgesamt oberhalb der Höhe der oberen Stangenabschnitte 50 bzw. 68 angeordnet werden kann.
Im übrigen umfaJ3t das Kopfstück zwei seitliche Wände 128,130, eine vordere
Wand 132 und zwei abgeschrägte Eckwände 134,136. Der Umriß des Kopf-Stücks
entspricht daher im wesentlichen demjenigen der Schütten. Im übrigen sind die beiden Schenkel 120,122 durch eine Rückwand 138 verbunden,
und in dem durch die zuvor erwähnten Wände 128,130,132,134,136 und die
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Rückwand 138 begrenzten Innenraum befindet sich eine im wesentlichen
waagerechte oder auch leicht geneigte Deckplatte 140. An der Innenseite der Wände oberhalb der Deckplatte 140 sind als Beispiel Kabelclips 142 oder Gewindestifte
144 gezeigt. Diese Elemente können zur Integration einer Beleuchtung, zur Anbringung von Werbedisplays etc. verwendet werden. Auch an
der Unterseite der Deckplatte 140 kann eine Beleuchtung vorgesehen sein, die die in dem Regal dargebotenen Waren anstrahlt.
Mit Hilfe der erfindungsgemäjSen Stangenabschnitte 50 bzw. 68 kann erfindungsgemäJ3
in einfacher Weise ein Übergang von jedem beliebigen herkömmlichen Stangenregal der hier dargestellten Art zu den verschiedenen
erfindungsgemäj3en Elementen zur Vervollständigung des Regals, nämlich
insbesondere zu den Schütten, dem Kopfstück und den Haken geschaffen werden.
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Die Hakenstangen 32,34,36,38,40 sind in der zurückliegenden Beschreibung
nicht im einzelnen dargestellt worden. Sie können jedoch die herkömmliche Form haben und müssen lediglich zum Befestigen an den Stangenabschnitten
50,68 auf deren Lochreihen eingerichtet sein.
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Claims (17)
1. Regal zur Darbietung von Waren im Handel, mit einer Anzahl von senkrechten
Stützen (10,12), an denen eine Anzahl von waagerechten Stangen (14,16,18,20,22) befestigt ist, an denen Schütten (24,26,28,30) für Waren
und/oder Hakenstangen (32,34,36,38,40) zum Aufhängen von Waren angebracht sind, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Stangenabschnitten
(50,68) mit Haken (60,62) an einem Ende zum Anhängen an die waagerechten Stangen (14,16,18,20,22) des Regals und einer Lochreihe (58) in der
Frontfläche (52) der Stangenabschnitte sowie Schütten (24,26,28,30) und Hakenstangen (32,34,36,38,40) mit an die Lochreihen der Stangenabschnitte
angepaßten, hakenförmigen Befestigungseinrichtungen (86,88).
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daj3 die Stangenabschnitte
(50,68) im Querschnitt U-förmig ausgebildet sind und eine Grundfläche (52) sowie zwei seitliche Schenkel (54,56) umfassen, und daj3 die
Haken (60,62) an den seitlichen Schenkeln (54,56) ausgebildet und die
Löcher (58) in die Grundfläche (52) eingeschnitten sind.
3. Regal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die Stangenabschnitte
(50,68) aus Blech bestehen.
4. Regal nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die seitlichen
Schenkel (54,56) des U-Profils der Stangenabschnitte (50,68) am gegenüberliegenden
Ende zu Stegen (64,66) verlängert sind, die sich streifenförmig entlang den Verlängerungen der freien Kanten der seitlichen Schenkel
erstrecken.
5. Regal gemäJ5 Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daj3 im Bereich der
Stege (64,66) zusätzliche Haken (70,72) von den seitlichen Schenkeln des
U-Profils ausgehen, deren Form im wesentlichen derjenigen der Haken
(60,62) am anderen Ende der Stangenabschnitte (50,68) entspricht, die jedoch in dieselbe Richtung wie die anderen Haken und die Stege (64,66)
gerichtet sind.
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6. Regal nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daJ3 die Breite
der Grundfläche (52) der U-förmigen Stangenabschnitte (50,68) in Richtung der Stege (64,66) in der Breite im wesentlichen entsprechend der doppelten
Materialstärke des U-Profils zunimmt.
7. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daJ3 die Schlitten (24,26,28,30) Seitenwände (82,84) aufweisen, die an ihren rückwärtigen oberen Endbereichen Haken (86,88) zum Einhaken in
die Löcher (58) der Stangenabschnitte (50,68) aufweisen und die an den oberen Rändern (90,92) schräg nach vorne abfallen und im vorderen Bereich
leicht nach innen abgeknickt sind.
8. Regal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daj3 die Seitenwände
(82,84) durch eine Rückwand (76) miteinander verbunden sind.
9. Regal nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daj3 die Seitenwände
(82,84) im vorderen abgeknickten Bereich bis im wesentlichen zum Schüttenboden herablaufen und hier erneut abknicken und in eine die
Seitenwände verbindende Frontleiste (94) übergehen.
10. Regal nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daJ3
die Rückwand (76), die Seitenwände (82,84) und die Frontleiste (94) an ihren unteren Rändern Abkantungen (96) aufweisen, die das Einlegen eines
Bodens (98) in die Schütten gestatten.
11. Regal nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß im
wesentlichen vom oberen Rand (90,92) der Seitenwände (82,84) der Schütten im Bereich der Knickstelle der Seitenwände eine im wesentlichen
waagerechte Reling (104) ausgeht, die sich über die abgeknickten Bereiche der Seitenwände (82,84) und die Frontleiste (94) erstreckt.
12. Regal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daJ3 unterhalb der
Reling eine Glasplatte (108) angeordnet ist.
13. Regal nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daJ3
die Schütten Seitenwände (82,84) und eine Rückwand (76) aus Blech und einen Boden (98) aus einem Drahtgittermaterial aufweisen.
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TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER & PARTNER III*' '»A'·* Storck
14. Regal nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dajß in den Schütten
wenigstens jeweils eine parallel zu den Seitenwänden (82,84) verlaufende Trennwand (110) angeordnet ist, die lösbar mit Hilfe von Laschen (114,116)
auf einem Stab des gitterförmigen Bodens verklemmt und in einen senkrechten Schlitz (112) der Rückwand (76) mit einem Ansatz eingeschoben ist.
15. Regal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch wenigstens ein Kopfstück (118) mit zwei seitlichen senkrechten
Schenkeln (120,122), an deren Rückseite sich Haken (124,126) zum Einhaken in die Löcher (58) der Stangenabschnitte (50,68) befinden, und bei
denen von den oberen Enden der seitlichen Schenkel (120,122) Seitenwände (128,130) ausgehen, die über Eckwände (134,136) in eine vordere
Wand (132) übergehen.
16. Regal nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daJ3 mehrere übereinanderliegende
Haken (124,126) entsprechend dem Lochabstand der Löcher (58) der Stangenabschnitte (50,68) vorgesehen sind.
17. Regal nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daj3 im Inneren
der Wände (128,130,132,134,136) des Kopfstücks (118) eine Deckplatte
(160) vorgesehen ist, und daJ3 sich an der Unterseite der Deckplatte
Beleuchtungskörper befinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512277U DE29512277U1 (de) | 1995-07-29 | 1995-07-29 | Regal zur Darbietung von Waren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512277U DE29512277U1 (de) | 1995-07-29 | 1995-07-29 | Regal zur Darbietung von Waren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29512277U1 true DE29512277U1 (de) | 1995-11-16 |
Family
ID=8011178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29512277U Expired - Lifetime DE29512277U1 (de) | 1995-07-29 | 1995-07-29 | Regal zur Darbietung von Waren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29512277U1 (de) |
-
1995
- 1995-07-29 DE DE29512277U patent/DE29512277U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960104 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981209 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011108 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030902 |
|
| R071 | Expiry of right |