DE29622158U1 - Bausatz für ein Regal - Google Patents
Bausatz für ein RegalInfo
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Description
r 13*· ·*
B 4764/96
19. Dezember 1996
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für ein Regal, insbesondere für Verkaufsräume.
Vor allem in Verkaufsräumen von Ladengeschäften mit Textilien und Sportartikeln
ist es vorteilhaft, wenn die Regale, auf denen die Ware angeboten wird, leicht auf- und abgebaut sowie unaufwendig den saisonalen Sortimentswechseln
angepaßt werden können.
Bausätze für Regale, die auf- und abgebaut werden können/sind bekannt. Diese
erfordern jedoch erheblichen Arbeite- und Zeitaufwand für den Zusammenbau. Außerdem ist es meist nicht möglich, die einzelnen Regalelemente und Unterteilungen
auf einfache Weise zu ändern.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz für
ein Regal vorzuschlagen, welches bei hoher Stabilität besonders einfach und schnell auf- und abzubauen ist, wobei auch lediglich die Unterteilung des Regals
variiert werden kann.
Diese Aufgabe ist gelöst durch einen Bausatz mit den in Anspruch 1 beschriebenen
Merkmalen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Ansprüchen
2 bis 9.
Ein Regal nach der Erfindung umfaßt eine Anzahl vertikaler Ständer mit rechteckigem
Querschnitt. Die Ständer weisen jeweils eine Fußplatte auf, deren Tiefe etwa der maximalen Regaltiefe entspricht. Da erfindungsgemäß die Regalbretter
oder die Kleiderstangen nicht wie im Stand der Technik üblich an vier, sondern
an jeweils nur zwei Ständern aufgehängt werden, ist eine solch breit angelegte
Fußplatte für die Stabilität des Regals notwendig.
Die Befestigung der Regalbretter und der Stangen an den Ständern erfolgt über
Hülsen, die auf die Ständer aufsteckbar und auf diesen verschiebbar sind. Die
Ständer weisen in einer äquidistanten Höhenunterteilung durchgehende horizontale
Bohrungen auf, und die Hülsen sind mit jeweils zwei gegenüberliegenden Befestigungslöchern versehen; hierbei kann eine Hülse so über zwei korrespondierende
Bohrungen eines Ständers geschoben werden, daß deren Befestigungslöcher mit den Bohrungen fluchten. Durch Einstecken einer Befestigungsschraube
erfolgt die Fixierung der Hülse am Ständer. Zur Befestigung eines Regalbretts
können die Hülsen einen Regalbretthalter tragen; zur Befestigung einer
Stange können sie ein Rohrstück aufweisen.
Ein großer Vorteil der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik ergibt sich
aus der Tatsache, daß die Regalbretter bzw. Stangen an jeder Seite nur von einem
einzigen Ständer getragen werden. Dies ermöglicht, daß die Hülsen zur Befestigung
der Regalbretter bzw. Stangen einfach von oben aufgesteckt und über deren gesamte Länge verschoben werden können. Würden die Regalbretter, wie im
Stand der Technik üblich, an jeder Seite von einem Paar von Ständern getragen, müßten die Ständerpaare Verbindungsstreben aufweisen, welche eine Verschiebbarkeit
von Befestigungshülsen unmöglich machen würden.
Durch die rechteckige Querschnittsform der Ständer und der Hülsen können die
auf die Regalbrettaufhängungen einwirkenden Kippmomente wirksam aufgefangen werden. Die Stabilität des fertigen Regals ist also gewährleistet.
Das erfindungsgemäße System der verschiebbaren Hülsen ist trotz der hervorragenden
Stabilität sehr einfach zu handhaben, denn es gilt jeweils nur eine einzige Befestigungsschraube festzuziehen oder zu lösen, um die Unterteilung des Regals
verändern zu können oder es in kürzester Zeit ab- und wieder aufzubauen. Besonders einfach zu lösen sind die Befestigungsschrauben der Hülsen, wenn
Flügelmuttern vorgesehen sind; ein Auf- und Abbauen oder Verändern des Regals kann dann sogar gänzlich ohne Werkzeug erfolgen.
Die Ständer sind vorzugsweise nicht massiv, sondern als Vierkantrohre ausgebildet,
deren Stabilität für die erfindungsgemäßen Zwecke ausreicht, die jedoch gleichzeitig materialsparend herzustellen und verhältnismäßig leicht sind. Zur
Erhöhung der Stabilität des Regals ist es dabei vorteilhaft, wenn ein Wandhaken vorgesehen ist, dessen eines Ende einfach in die obere Öffnung eines Vierkantrohrs
eingesteckt wird und dessen anderes Ende an einer Wand befestigt werden kann.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn die Länge der Hülsen gleich dem Abstand
zwischen zwei Bohrungen in den Ständern ist: insoweit drei oder mehr Hülsen an direkt benachbarten Bohrungen befestigt werden sollen, ist es dann ausreichend,
nur die unterste und die oberste Hülse mit einer Befestigungsschraube zu
sichern, denn die Oberkanten der Hülsen liegen dann jeweils an den Unterkanten der nächst benachbarten Hülse an.
Die Regalbretter sind aus Stabilitäts- und Sicherheitsgründen vorzugsweise mit
den Regalbretthaltern verschraubt.
Es kann zusätzlich eine Anzahl von Stäben vorgesehen sein, die an einem Ende
im spitzen Winkel abgekröpft sind und an ihren Oberseiten jeweils eine Anzahl von in einer Reihe angeordneten Stummeln aufweisen. An solche Stäbe können
in besonders dekorativer Weise Kleiderbügel gehängt werden. Das abgekröpfte Ende eines solchen Stabes kann in ein Rohrstück einer dementsprechend ausgebildeten
Hülse eingesteckt werden.
Für besondere Präsentationen, z.B. um Snowboards dekorativ zu plazieren, können
zusätzlich Hülsen vorgesehen sein, die an ihrer Frontseite und/oder ihrer
Rückseite einen nach unten abgewinkelten Arm mit einem endseitigen, gekröpften Anschlag aufweisen. Ein Snowboard z.B. kann auf einem oder zwei solcher
Arme aufgelegt werden und liegt dann schräg nach unten abgewinkelt im Regal.
Mit Ausnahme der Regalbretter, die vorzugsweise aus Holz bestehen, ist es
zweckmäßig, wenn sämtliche Teile aus Stahl gefertigt sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll im folgenden anhand der beigefügten
Zeichnungen näher beschrieben werden. Es zeigen:
Figur 1 ein Stück eines Ständers mit einer Hülse zur Aufnahme
einer Stange;
Figur 2 ein Stück eines Ständers mit einer Hülse zur Aufnahme
von zwei Stangen;
Figur 3 ein Stück eines Ständers mit einer Hülse für ein Regal
brett;
Figur 4 eine Fußplatte;
Figur 5 einen abgekröpften Stab an einem Ständer mit Hülse;
Figur 6 ein Stück eines Ständers mit drei verschiedenen Hülsen;
Figur 1 zeigt ein Stück eines Ständers 1, auf dem eine Hülse 2 mittels einer Befestigungsschraube
3 befestigt ist. Die Hülse 2 zeigt einen an die Form des Ständers 1 angepaßten quadratischen Querschnitt und ist auf diesem verschiebbar. An der
Hülse 2 ist ein Rohrstück 4 mit einer Schweißnaht 5 befestigt. In das Rohrstück 4
ist ein gekröpftes Ende 6 einer im Querschnitt kreisförmig ausgebildeten Stange 7
eingesteckt welche als Kleiderstange dient. Da sowohl das gekröpfte Ende 6 als auch das Rohrstück 4 kreisrunde Querschnitte aufweisen, kann das Regal an dieser
Stelle wahlweise abgewinkelt aufgestellt werden.
Figur 2 zeigt einen ähnlichen Abschnitt des Ständers 1 wie Figur 1. Die auf den
Ständer 1 aufgeschobene und mit diesem verbundene Hülse 2 trägt neben dem bereits beschriebenen Rohrstück 4 ein gegenüberliegendes Rohrstück 4' , das
ebenfalls mit einer Schweißnaht 5' an der Hülse 2 befestigt ist. In diesem zweiten
Rohrstück 4' steckt das gekröpfte Ende 6' einer zweiten Stange 7'. Oberhalb und unterhalb der Hülse 2 sind die nächstbenachbarten Bohrungen 8 im Ständer 1 zu
erkennen, an denen weitere Hülsen 2 mittels Befestigungsschrauben 3 fixiert werden können.
In Figur 3 ist die äquidistante Anordnung der Bohrungen 8 im Ständer 1 verdeutlicht.
Da in dieser Figur die Befestigungsschraube 3 nicht dargestellt ist, ist sichtbar,
daß die Hülse 2 vorne und - nicht sichtbar - auch hinten ein Befestigungs-
loch 9 aufweist, welches mit der gewählten Bohrung 8 fluchtet, so daß eine Befestigungsschraube
3 durch die Hülse 2 und den Ständer 1 hindurchgesteckt und mit einer Mutter gesichert werden kann. Die Hülse 2, die in Figur 3 dargestellt
ist, trägt einen angeschweißten Regalbretthalter 10, auf den ein Regalbrett 11 aufgelegt
und an den Befestigungspunkten 12 verschraubt werden kann. Die Hülse 2 kann selbstverständlich an ihrer dem Regalbretthalter 10 gegenüberliegenden
Seite mit einem weiteren Regalbretthalter oder wahlweise mit einem Rohrstück versehen sein.
Figur 4 zeigt das untere Ende eines Ständers 1, der mittels Schweißnähten 13 an
einer Fußplatte 14 befestigt ist. Zur Erhöhung der Stabilität sind zusätzlich zwei
Stabilisierungswinkel 15 angebracht. Die Darstellung in Figur 4 ist so gewählt, daß die Frontseite des Regals links liegt und der direkte Blick auf eine Seite des
Ständers 1 fällt, die keine Bohrungen 8 aufweist. Die im Vordergrund dargestellte
Längsseite der Fußplatte 14 entspricht in etwa der Breite eines Regalbretts 11. Die ausladende Dimensionierung der Fußplatte 14 und die zusätzlichen Stabilisierungswinkel
15 verdeutlichen, daß das fertige Regal trotz jeweils nur eines Ständers 1 zwischen zwei Regalbrettabschnitten eine hohe Stabilität aufweist.
Figur 5 zeigt ein Stück des Ständers 1, über den wiederum eine Hülse 2 mit einem
Rohrstück 4 mittels einer Befestigungsschraube 3 fixiert ist. Wie schon in den Figuren 1 bis 3, ist die Befestigungsschraube 3 von der Vorderseite durch die
Befestigungslöcher 9 der Hülse 2 und die Bohrungen 8 des Ständers 1 hindurchgesteckt.
Auf der Rückseite wird die Befestigungsschraube 3 mittels der Flügelmutter 16 gesichert, so daß sich das Regal ohne Werkzeuge auf- und abbauen
läßt.
In das Rohrstück 4 ist das spitzwinklig abgekröpfte Ende 17 eines Stabs 18 eingesteckt,
der es mittels an seiner Oberseite befestigten Stummeln 19 ermöglicht, Kleidungsstücke an Bügeln besonders dekorativ aufzuhängen.
Figur 6 zeigt schließlich ein Stück eines Ständers 1, bei dem insgesamt drei Hülsen
2 an drei benachbarten Bohrungen 8 fixiert sind. Da die Hülsen 2 jeweils gerade so hoch sind, wie der Abstand zwischen zwei benachbarten Bohrungen 8
mißt, ist es nur notwendig, die obere und die untere Hülse 2 mittels Befestigungsschrauben
3 zu befestigen. Die mittlere Hülse 2 ist dadurch auch ohne Be-
• &Ogr; t &igr; &ogr; *
■··
festigungsschraube 3 sicher fixiert, was nochmals eine Montageerleichterung darstellt.
Die obere Hülse 2 trägt einen Regalbretthalter 10 und ein darauf befestigtes Regalbrett
11, wohingegen die mittlere und die untere Hülse 2 jeweils mit einem Rohrstück 4 zum Einstecken einer Stange 7 versehen sind.
B 4764/96
19. Dezember 1996
Zusammenstellung der Bezugszeichen
| 1 | Ständer |
| 2 | Hülse |
| 3 | Befestigungsschraube |
| 4 | Rohrstück |
| 5 | Schweißnaht |
| 6 | Ende (von 7) |
| 7 | Stange |
| 8 | Bohrung |
| 9 | Befestigungsloch |
| 10 | Regalbretthalter |
| 11 | Regalbrett |
| 12 | Befestigungspunkt |
| 13 | Schweißnaht |
| 14 | Fußplatte |
| 15 | Stabilisierungswinkel |
| 16 | Flügelmutter |
| 17 | Ende (von 18) |
| 18 | Stab |
| 19 | Stummel |
Claims (9)
1. Bausatz für ein Regal, insbesondere für Verkaufsräume, mindestens umfassend:
- eine Anzahl von vertikalen Ständern (1) mit rechteckigem Querschnitt und
äquidistant angeordneten, horizontal verlaufenden, parallelen Bohrungen (8), wobei jeder Ständer (1) eine Fußplatte (14) aufweist, deren parallel zu den
Bohrungen (8) verlaufende Längenausdehnung etwa der maximalen Regaltiefe entspricht,
- eine Anzahl von auf die Ständer (1) aufsteckbaren und auf diesen verschiebbaren
Hülsen (2), welche jede zwei gegenüberliegende, mit wahlweise einer Bohrung
(8) fluchtende Befestigungslöcher (9) zum Durchstecken einer Befestigungsschraube
(3) aufweisen und an mindestens einer der beiden Seiten, die nicht mit einem Befestigungsloch (9) versehen sind, ein Rohrstück (4)
und/oder einen Regalbretthalter (10) tragen,
- eine Anzahl von beidseits gekröpften Stangen (7), deren gekröpfte Enden (6)
jeweils in ein Rohrstück (4) einsteckbar sind,
- eine Anzahl von Regalbrettern (11) zum Auflegen auf die Regalbretthalter
(10), wobei an den beiden kurzen Seiten der Regalbretter (11) jeweils nur ein Ständer (1) angeordnet ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben
(3) mit Flügelmuttern (16) gesichert sind.
3. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ständer (1) als Vierkantrohre ausgebildet sind.
4. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Wandhaken vorgesehen ist, der einerseits in die obere Öffnung eines Ständers
(1) einsteckbar und andererseits an einer Wand befestigbar ist.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Hülsen (2) gleich dem Abstand zwischen zwei Bohrungen
(8) ist.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regalbretter (11) mit den Regalbretthaltem (10) verschraubt sind.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich mindestens ein an einem Ende im spitzen Winkel abgekröpfter Stab (18) vorgesehen ist, der an seiner Oberseite eine Anzahl von in einer
Reihe angeordneten Stummeln (19) aufweist.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich Hülsen (2) vorgesehen sind, die an mindestens einer der mit Befestigungslöchern (9) versehenen Seite einen nach unten abgewinkelten
Arm mit einem endseitigen, gekröpften Anschlag aufweisen.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß, mit Ausnahme der Regalbretter (11), sämtliche Teile aus Stahl bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622158U DE29622158U1 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Bausatz für ein Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29622158U DE29622158U1 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Bausatz für ein Regal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29622158U1 true DE29622158U1 (de) | 1997-02-20 |
Family
ID=8033607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29622158U Expired - Lifetime DE29622158U1 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Bausatz für ein Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29622158U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10162673A1 (de) * | 2001-12-19 | 2003-07-10 | Kurt Faehnrich | Befestigungs- und Aufhängesystem für Markt-, Messe- und Straßenverkaufsstände |
| DE10032883B4 (de) * | 2000-07-06 | 2004-09-30 | Matthias Biehler | Vorrichtung zur Präsentation und/oder Ausgabe z. B. von Speisen und/oder Getränken und/oder zur Selbstbedienung an denselben |
-
1996
- 1996-12-20 DE DE29622158U patent/DE29622158U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10032883B4 (de) * | 2000-07-06 | 2004-09-30 | Matthias Biehler | Vorrichtung zur Präsentation und/oder Ausgabe z. B. von Speisen und/oder Getränken und/oder zur Selbstbedienung an denselben |
| DE10162673A1 (de) * | 2001-12-19 | 2003-07-10 | Kurt Faehnrich | Befestigungs- und Aufhängesystem für Markt-, Messe- und Straßenverkaufsstände |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970403 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000208 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030123 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050701 |