DE3112353C2 - Ständer für ringförmige Gegenstände - Google Patents
Ständer für ringförmige GegenständeInfo
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Abstract
Vorgesehen ist ein Ständer für ringförmige Gegenstände, z.B. Fahrzeugreifen, mit senkrechten und an diesen befestigten seitlichen Stangen. Zur Ermöglichung einer mobilen Anordnung auf engem Raum ist dieser Ständer dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei parallel und im Abstand zueinander angeordnete, senkrecht aufragende Stützstangen gegenseitig aneinander befestigt sind und daß von jeder Stützstange seitlich mindestens eine Halterungsstange unter einem Winkel zur Stützstange von dieser abstehend vorgesehen ist. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Halterungsstange quer zur Stützstange verlaufend und an dieser befestigt ist, vorzugsweise drei Halterungsstangen im Abstand voneinander frei von einer Stützstange herausstehend an dieser befestigt sind. Mit einem solchen Ständer können z.B. Fahrzeugreifen ausgestellt oder zum Verkauf angeboten werden. Mann kann hierbei mit Vorteil die Reifen in vielen Typen und Dimensionen übersichtlich und verkaufsaktiv frei im Raum präsentieren.
Description
Die Erfindung betrifft einen Ständer für ringförmige Gegenstände, z. B. Fahrzeugreifen, mit einer senkrecht
aufragenden Stützstange, von der seitlich und unter einem Winkel zu ihr mindestens eine Halterungsstange
und in der Nähe ihres unteren Endes eine Bodenquerstange abstehend vorgesehen sind.
Ein solcher Ständer ist aus der US-PS 39 35 948 bekannt. Dieser Ständer dient der Halterung unvulkanisierter
Reifen, weshalb die einzelnen Stangen ellipsenförmige Halterungen, mit Plastikmaterial überzogene
Auflagen usw. an seitlich abstehenden Halterungsstangen aufweisen. Diese sind an einer Stützstangc befestigt,
die ihrerseits mittels eines horizontalen Grundteiles mit Rollen gehalten wird. Die Halterungsstangen liegen nur
in eiifer einzigen Ebene, so daß die Anordnung von Reifen mit einem solchen Gestell nur mit verhältnismäßig
großem Raumaufwand möglich ist. Ferner geben die Rollen dem ganzen Aufbau eine unerwünscht labile
Stellung, weil der Benutzer beim Verkaufen nach dem Anfassen der Reifen mit Nachteil ein Zurückweichen
oder eine Horizontalbewegung derselben feststellt mit der Folge der Befürchtung, daß er etwas beschädigen
könnte. In ihrem inneren Bereich können die vier sich kreuzenden Halterungsstangen in der Nähe der Stützstange
Reifen ferner deshalb kaum tragen, weil hier der Platz nicht ausreicht, so daß der gesamte Mittelraum
ungenutzt bleibt.
Aus dem DE-GM 17 18 287 ist ferner ein Regal bekannt,
bei welchem drei Stützstangen in einer Linie im Abstand hintereinander und parallel zueinander angeordnet
sind, allerdings stets in der gleichen Anordnung und ohne seitlich abstehende Halterungsstangen. Bei
diesem Regal werden die Reifen hinein- bzw. herausgerollt, wobei mittels Anrollblechen und Anrollwippen die
Handhabung erleichtert und die Festlegung der eingelagerten Reifen verbessert werden soIL
Es sind allgemein auch Ständer zu Ausstellungs- und
ίο Verkaufszwecken aller Arten von Gegenständen bekannt
Auch für ringförmige Gegenstände, z. B. Motorradreifen, Autoreifen, Kabelspulen usw., gibt es Ständer,
die aus Stützen für seitlich herausstehende Stangen besahen.
Diese ringförmigen Gegenstände werden dann auf diese seitlichen Stangen geschoben oder aufgelegt
und können auf diese Weise für den Betrachter sichtbar angeordnet und im Falle einer Verkaufsentscheidung
leicht entnommen bzw. nach Entleeren der Ständer leicht wieder aufgelegt werden.
Der Nachteil bekannter Ständer besteht darin, daß sie entweder ortsfest montiert oder sehr sperrig aufgebaut
sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, den eingangs beschriebenen Ständer so zu verbessern, daß die Anordnung
der ringförmigen Gegenstände auf engerem Raum möglich ist und trotz sines stabilen Standes durch das
geringe Gewicht leicht transportabel ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß mindestens drei Stützstangen parallel und im Abstand
zueinander angeordnet und gegenseitig mit Hilfe sich kreuzender Schienen aneinander befestigt sind.
Durch die Anordnung von drei parallelen, senkrechten Stützstangen ist ein mobiler Ständer geschaffen, an welchem
in gewünschter Weise seitlich abstehende Haltcrungsstangen befestigbar sind, auf die die ringförmigen
Gegenstände aufgelegt werden können. Selbstverständlich können auch mehr als drei Stützstangen parallel
zueinander aufgestellt und zur Schaffung einer Art Mittenstütze für die Befestigung von Halterungsstangen
verwendet werden.
Die Länge der sich kreuzenden Schienen ist in zweckmäßiger Weise so ausgelegt, daß bei optimaler Einsparung
von benötigtem Stellraum der Abstand des Kreuzungspunktes der Schienen zur jeweiligen Stützstange
gleich oder etwas größer als der Radius des ringförmigen Gegenstandes ist.
Die Enden der Halterungsstangen können ferner Einrichtungen aufweisen, an welchen Informationen über
das ausgestellte bzw. zum Verkauf anstehende Produkt
so in Form eines Schildes angebracht werden können.
Zweckmäßig ist es erfindungsgemäß, wenn drei Halterungsstangen im Abstand zueinander frei von einer
Stützstange herausstehend an dieser befestigt sind. Man erkennt, daß mit dem neuen Ständerprinzip die Anordnung
zahlreicher Halterungsstangen an einem mobilen Mittelständer möglich ist. welcher durch die im Abstand
angeordneten senkrechten Stützs'angen einen sehr stabilen Stand hat.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsfo-m
der Erfindung sind die Halterungsstangen in einer vertikalen Ebene angeordnet. Auch diese Maßnahme dient
der raumsparenden Anordnung von Halterungsstangen, die alle an den als Mittelständer wirkenden Stützstangen
befestigt sind. Die Bodenquerstangen verbessern dabei die Standfestigkeit des neuen Ständers, so daß
selbst bei verhältnismäßig dichter Anordnung der nebeneinanderstehenden senkrechten Stützstangen ein
Umkippen des Ständer ausgeschlossen und weitgehend
sogar dann unmöglich ist, wenn der Ständer nur einseitig
belastet ist Wenn z. B. mit Vorteil die Halterungsstange im Abstand über der an der betreffenden Stützstange
unten befestigten Bodenquerstange in derselben vertikalen Ebene angeordnet ist, nimmt selbst bei voller
Belastung der an einer Stützstange befestigten Halterungsstangen die Bodenquerstange die statische Last
einwandfrei auf, ohne daß der Ständer umkippen kann.
Zweckmäßig ist es gemäß der Erfindung ferner, wenn drei Schienenpaare übereinander angeordnet sind, die
sich jeweils in einer waagerechten Ebene unter einem Winkel von etwa 90° kreuzen, so daß die Halterungsstangen
und die Schienen in der Draufsicht ein Hakenkreuz bilden. Ein solcher Ausstellungs- oder Verkaufsständer kann etwa 60 Motorradreifen aufnehmen. Man
kann hierbei mit Vorteil die Reifen in vielen Typen und Dimensionen übersichtlich und verkaufsaktiv frei im
Raum präsentieren.
Die Art der Präsentation auf diesem Ständer macht es möglich, daß der Interessent das Produkt von allen Seiten
begutachten kann, im Falle von Reifen sogar die Profile, Seitenwände, Wulste und dergleichen im einzelnen
betrachten kann. Der Interessent kann sogar in das Reifeninnere hineinsehen, und es ist ihm möglich, selbst
den Reifen abzunehmen, um Größe und Gewicht zu prüfen, ohne den Verkäufer bemühen zu müssen.
Der erfindungsgemäße Ständer mit den vier Stützstangen und der Anordnung in Hakenkreuzform hat
vorzugsweise eine Höhe von 2,10 m und benötigt ohne Umfang eine Abstellfläche von ca. 2 m2, mit Umfang
eine Aufstellfläche von ca. 5 m2.
Durch die Hakenkreuzanordnung sind an den Enden der vier Stützstangen insgesamt zwölf Quersiangen im
Abstand so angeordnet, daß jede entsprechend ihrer Länge die gewünschte Anzahl ringförmiger Gegenstände
aufnehmen kann.
Zweckmäßig ist es gemäß der Erfindung auch, wenn jede Bodenquerstange an ihren Enden mit vertikalen
Fußstangen versehen ist, an deren unteren Enden Fußschrauben verstellbar angeordnet sind. Der erfindungsgemäße
Ständer kann mit diesen Fußschrauben zum sicheren Aufstellen auch auf unebenem Boden ersichtlich
einfach nivelliert werden.
Vorteilhaft ist es gemäß der Erfindung auch, wenn die
Stangen und/oder Schienen lösbar aneinander befestigt sind. Hier ist beispielsweise an eine Verschraubung der
Querstangen an den Stützstangen gedacht, oder die Querstangen können zum Einstecken ausgebildet sein.
Das gleiche gilt selbstverständlich auch für die sich
kreuzenden Schienen.
Man erkennt, daß mit den1 neuen Ständer gemäß der Erfindung eine verhältnismäßig große Anzahl von ringförmigen
Gegenständen auf engstem Raum untergebracht und in optimaler, nämlich offener Weise dem
Interessenten präsentiert werden können. Durch die bewegliche Anordnung des Ständers kann dieser in verschiedenen
gewünschten Größen auf Ausstellungen oder in Verkaufsräumen je nach Bedarf inontiert und
nach Platzmöglichkeiten aufgestellt werden.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Stützstange mit Querstangen,
F i g. 2 eine Seitenansicht unter 90° zu der der Fig. 1,
d. h. wenn man in F i g. 1 von links nach rechts blickt,
Fig.3 zwei sich in einer waagerechten Ebene kreuzende
Schienen mit an ihren Enden befestigten Aufnahmemuffen,
F i g. 4 eine Seitenansicht der sich kreuzenden Schienen der F i g. 3,
Fig.5 abgebrochen in vergrößertem Maßstab eine
Aufnahmemuffe mit eingelegter Stange, die durch Verschraubung befestigt ist,
F i g. 6 die Ansicht der Befestigung nach F i g. 5, wenn
man von links nach rechts gemäß F i g. 5 blickt,
ίο F i g. 7 die Draufsicht auf die in F i g. 5 an der oberen
geschnittenen Stelle gezeigte Aufnahmemuffe mit Stangen,
Fig.8 die Seitenansicht einer speziellen Ausführungsform
eines aufgestellten Ständers und
F i g. 9 die Draufsicht auf den Ständer der F i g. 8 in Hakenkreuzform.
Da die ringförmigen Gegenstände unterschiedlicher Art sein können und nicht Gegenstand der Erfindung
sind, ist voa einer Darstellung derselben abgesehen worden.
In den F i g. 1 und 2 erkennt man eine senkrecht aufragende
Stützstange 1, deren unteres Ende das bodenseitige Ende und das obere Ende das frei oben auslaufende
Ende der Stützstange ist. Bodenseitig ist eine Bodenquerstanj;-!
2 mit an ihren beiden Enden angebrachten vertikalen Fußstangen 3 durch Schweißen befestigt In
der durch die senkrechte Stützstange 1 und die Bodenquerstange 2 gebildeten vertikalen Ebene liegen im Abstand
übereinander Halterungsstangen 4, die bei der
jo Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 an den Stützstangen
t angeschweißt sind.
Durch die Halterungsstangen 4 und die Bodenquerstange 2 werden gemäß Fig. 1 drei Felder gebildet, in
deren Mitte die Stützstange 1 mit Schienen 5, 5' verbindbar sind. Diese Schienen erkennt man aus den
Fig.3, 4, 8 und 9. Der Ständer ist vorzugsweise aus Metall aufgebaut und besteht bei der hier gezeigten
Ausführungsform aus metallischem Vierkantprofii. Sowohl die Stützstangen, die Halterungsstangen als auch
die Schienen 5, 5' sind aus diesem Metallprofil hergestellt Die Kreuzanordnung ist besonders aus den F i g. 3
und 4 ersichtlich. An der Schiene 5 sind in der Mitte seitlich Schienen 5' angeordnet, die gemäß der Darstellung
in F i g. 4 alle in einer Ebene liegen, so daß man von in einer Ebene sich kreuzenden Schienen 5,5' sprechen
kann. An den jeweiligen Enden der Schienen 5, 5' sind Aufnahmemuffen 6 angeschweißt, die in den F i g. 5 bis 7
deutlicher gezeigt sind.
In diesen F i g. 5 bis 7 erkennt man zwar eine alternative
Anbringungsmög'jchkeit der Halterungsstangen 4
an den Stützstangen 1, die Aufnahmemuffen 6 können ebensogut aber auch zur Verbindung zwischen den
Schienen 5,5' einerseits und der Stützstange 1 andererseits
vorgesehen sein.
Die Aufnahmemutie hat in Draufsicht gemäß F i g. 7
die Gestalt eines U, dessen die freien Schenkel verbindendes Teil an der Halterungsstange 4 angeschweißt ist.
Die Schenkel selbsl weisen ebenso wie die Stützstange 1 nicht näher bezeichnete Löcher auf, welche Verbindungsschrauben
7 aufnehmen, die durch Muttern 8 nach Erstellung der Verbindung festgezogen werderi. Auf
diese Weise lassen sich also die sich kreuzenden Schienen 5, 5' einerseits und/oder die Halterungsstangen 4
andererseits an den Strtzstangen 1 lösbar befestigen.
6i> In den F i g. 8 und 9 ist in Seitenansicht und Draufsicht
eine bevorzugte Ausführungsform des Ständers gezeigt, der vier in gleichem Abstand zueinander angeordnete,
parallel aufragende Stützstangen 1, drei sich jeweils in
einer waagerechten Ebene kreuzende Schienen 5,5' und acht Fußstangen 3 aufweist. Jede der Schienen 5,5' hat
gleiche Länge, so daß sich ein gleichschenkliges Kreuz gemäß F i g. 9 ergibt. Die am Ende der jeweiligen Schiene
5 bzw. 5' über die Stützstange 1 angebrachte Halterungsstange 4 steht in Draufsicht gemäß F i g. 9 jeweils
unter 90° zu der Schiene 5, allerdings in einer anderen Ebene, wie in F i g. 8 ersichtlich ist. Auf diese Weise kann
der Raum zwischen der Halterungsstange 4 und der Schiene 5' bzw. 5, die gemäß F i g. 9 parallel zueinander
laufen, optimal genutzt werden, weil der Abstand der Schiene 5 bzw. 5' von der Halterungsstange 4 etwa
gleich oder größer als der Radius des aufzuhängenden ringförmigen Gegenstandes ist. Bei der in den Fig.8
und 9 gezeigten Ausführungsformen sind die Halterungsstangen 4 etwas langer als die jeweils aus der
Kreuzungsmitte nach außen ragende Schiene 5 bzw. 5', er» f\i*(\ cic*Y\ QiIr1K hi Ar* "yiicHt^liohe Δ r»<"»r/"lmtn*»cm/\r»lii"«K-
keiten für ringförmige Gegenstände ergeben, z. B. solche mit größerem Radius aufgelegt werden können. Die
Länge der Halterungsstangen 4 kann kleiner, gleich oder, wie in Fig.9 gezeigt, größer als die Länge der
Schiene 5 bzw. 5' von Kreuzungsmittelpunkt zur Stützstange 1 hinsein.
25
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
30
35
40
55
eo
65
Claims (6)
1. Ständer für ringförmige Gegenstände, z. B.
Fahrzeugreifen, mit einer senkrecht aufragenden Stützstange (1), von der seitlich und unter einem
Winkel zu ihr mindestens eine Halterungsstange (4) und in der Nähe ihres unteren Endes eine Bodenquerstange
(2) abstehend vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens drei Stützstangen (1) parallel und im Abstand zueinander
angeordnet und gegenseitig mit Hilfe sich kreuzender Schienen (5,5') aneinander befestigt sind.
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß drei Halterungsstangen (4) im Abstand
voneinander frei von einer der Stützstangen (1) abstehend an dieser befestigt sind.
3. Ständer nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet
daß die Halterungsstangen (4) in einer vertikalen Ebene angeordnet sind
4. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schienenpaare (5,5')
übereinander angeordnet sind, die sich jeweils in einer waagerechten Ebene unter einem Winkel von
etwa 90° kreuzen, so daß die Halterungsstangen (4) und die Schienen (5,5') in der Draufsicht ein Hakenkreuz
bilden.
5. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bodenquerstange
(2) an ihren ^r.den mit vertikalen Fußstangen (3) versehen ist, an deren unteren Enden Fußschrauben
verstellbar atigeordnet sind.
6. Ständer nach einem de/ Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die stangen (I, 4) und/ oder Schienen (5, 5') lösbar aneinander befestigt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813112353 DE3112353C2 (de) | 1981-03-28 | 1981-03-28 | Ständer für ringförmige Gegenstände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813112353 DE3112353C2 (de) | 1981-03-28 | 1981-03-28 | Ständer für ringförmige Gegenstände |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3112353A1 DE3112353A1 (de) | 1982-11-04 |
| DE3112353C2 true DE3112353C2 (de) | 1985-08-01 |
Family
ID=6128581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813112353 Expired DE3112353C2 (de) | 1981-03-28 | 1981-03-28 | Ständer für ringförmige Gegenstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3112353C2 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1718287U (de) * | 1955-12-30 | 1956-03-08 | Eisengiesserei U Maschinenfabr | Regal fuer kraftfahrzeugreifen. |
| US3935948A (en) * | 1974-10-29 | 1976-02-03 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Storage rack for unvulcanized pneumatic tires |
-
1981
- 1981-03-28 DE DE19813112353 patent/DE3112353C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3112353A1 (de) | 1982-11-04 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PIRELLI REIFENWERKE GMBH, 6127 BREUBERG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |