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DE3610789A1 - Bremssystem fuer fahrraeder - Google Patents

Bremssystem fuer fahrraeder

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Publication number
DE3610789A1
DE3610789A1 DE19863610789 DE3610789A DE3610789A1 DE 3610789 A1 DE3610789 A1 DE 3610789A1 DE 19863610789 DE19863610789 DE 19863610789 DE 3610789 A DE3610789 A DE 3610789A DE 3610789 A1 DE3610789 A1 DE 3610789A1
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DE
Germany
Prior art keywords
brake
cable
cables
front wheel
swivel plate
Prior art date
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Application number
DE19863610789
Other languages
English (en)
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DE3610789C2 (de
Inventor
Masataro Kagawa Sato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Priority claimed from JP9646585A external-priority patent/JPS61257381A/ja
Priority claimed from JP60165087A external-priority patent/JPS6226184A/ja
Priority claimed from JP22583885A external-priority patent/JPS6285786A/ja
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Publication of DE3610789A1 publication Critical patent/DE3610789A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3610789C2 publication Critical patent/DE3610789C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L3/00Brake-actuating mechanisms; Arrangements thereof
    • B62L3/08Mechanisms specially adapted for braking more than one wheel
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20207Multiple controlling elements for single controlled element
    • Y10T74/20213Interconnected
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/20Control lever and linkage systems
    • Y10T74/20396Hand operated
    • Y10T74/20402Flexible transmitter [e.g., Bowden cable]
    • Y10T74/20408Constant tension sustaining
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/20396Hand operated
    • Y10T74/20402Flexible transmitter [e.g., Bowden cable]
    • Y10T74/2042Flexible transmitter [e.g., Bowden cable] and hand operator
    • Y10T74/20438Single rotatable lever [e.g., for bicycle brake or derailleur]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Bremssystem für Fahrräder mit an dem Vorderrad bzw. an dem Hinterrad angeordneten Bremsen, die derart mit an den entgegengesetzten Enden eines Lenkers angeordneten Bremshebeln gekuppelt sind, das sie bei deren Betätigung ansprechen.
In einem solchen herkömmlichen Bremssystem für Fahrräder ist normalerweise der am rechten Ende des Lenkers angeordnete Bremshebel über ein Bremsseil mit der Vorderradbremse verbunden, während der Bremshebel am linken Ende des Lenkers über ein anderes Bremsseil mit der Hinterradbremse in Verbindung steht. Wenn beim Fahrradfahren eine Schnellbremsung durchgeführt wird, ist die Betätigungkraft der "geschickteren", z.B. der rechten Hand, in der Regel größer als die der anderen Hand, so daß z.B. auf das Vorderrad eine größere Bremskraft einwirkt. Dies kann dazu führen, daß die Kontrolle über den Lenker verloren geht und das Fahrrad sich überschlägt. Manchmal steht nur eine Hand für das Bremsen zu Verfügung. Wenn dann nur die Vorderradbremse betätigt wird, kann dies zu einem gefährlichen Überschlagen des Fahrrads führen, während umgekehrt die Bremswirkung ungenügend sein kann, falls nur die Hinterradbremse betätigt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bremssystem für Fahrräder zu schaffen, bei dem sowohl die Vorderradbremse als auch die Hinterradbremse bei Betätigung entweder des rechten oder des linken Bremshebels ansprechen. Dazu soll auch eine Ausgestaltung möglich sein, bei der bei Betätigung eines Bremshebels nur eine der Bremsen anspricht, während bei Betätigung des anderen Bremshebels beide Bremsen ansprechen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, daß es je nach Zustand der Fahrbahn zur Sicherheit beitragen kann, wenn nur entweder die Vorderradbremse oder nur die Hinterradbremse betätigt werden.
Ausgehend von einem Bremssystem für Fahrräder mit an dem Vorderrad und dem Hinterrad angeordneten Bremsen, die durch an den beiden Enden eines Lenkers angebrachte Bremshebel betätigbar sind, sowie mit zwei Betätigungsseilzügen, die getrennt mit jeweils einem der beiden Bremshebel verbunden sind, wird diese Aufgabe dadurch gelost, daß die beiden Betätigungsseilzüge gemeinsam derart mit einem an dem Rahmen des Fahrrads gehalterten Verbindungsglied verbunden sind, das dieses durch sie in ihrer Zugrichtung bewegbar ist, und daß zwei Antriebsseilzüge vorgesehen sind, die getrennt mit jeweils einer der beiden genannten Bremsen und gemeinsam von der der Zugrichtung der Betätigungsseilzüge entgegengesetzten Richtung her mit dem genannten Verbindungsglied verbunden sind.
Bei einem Bremssystem dieser Art können sowohl die Vorderradbremse als auch die Hinterradbremse durch Bedienung nur eines der beiden Bremshebel betätigt werden.
Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist bei einem Bremssystem für Fahrräder mit an dem Vorderrad bzw. an dem Hinterrad angeordneten Bremsen, die durch an den beiden Enden eines Lenkers angebrachte Bremshebel betätigbar sind, vorgesehen, daß eine Schwenkplatte an einem an dem Rahmen des Fahrrads montierten Trägerteil derart gelagert ist, daß sie zwischen einer Bremsposition und einer Bremslöseposition verschwenkbar ist, daß ein Antriebsseilzug vorgesehen ist, der an einem Ende ein Kupplungsglied trägt, das an der der Bremsposition zugewandten Seite an der Oberfläche der Schwenkplatte anliegt und diese beweglich durchdringt, während das andere Ende dieses Antriebsseilzugs mit einer der Bremsen verbunden ist, daß ein Betätigungsseilzug mit einem Ende mit einem der Bremshebel und mit dem anderen Ende mit dem Kupplungsglied verbunden ist, und daß die andere Bremse und der andere Bremshebel über einen zweiten Antriebsseilzug und einen zweiten Betätigungsseilzug durch die zwischen ihnen liegende Schwenk-
platte miteinander verbunden sind.
Bei diesem Bremssystem kann die Betätigung eines der beiden Bremshebels das Ansprechen einer Bremse und die Betätigung des anderen Bremshebels das Ansprechen beider Bremsen bewirken, so daß ein situationsabhängiges und damit besonders sicheres und zuverlässiges Bremsen möglich ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen beschrieben, auf die hiermit ausdrücklich verwiesen wird.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert:
Fig. 1 bis 3 zeigen ein ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung; dabei stellen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des oberen Teils eines Fahrrads, Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines in Fig. 1 durch den Pfeil I gekennzeichneten Teils und Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 2 dar,
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entsprechend Fig. 3 und dient zur Veranschaulichung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 5 und 6 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei Fig. 5 eine Fig. 2 entsprechende perspektivische Ansicht und Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI von Fig. 5 darstellen,
Fig. 7, 8 und 9 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei Fig. 7 eine Fig. 2 entsprechende perspektivische Ansicht, Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII von Fig. 7 und Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX von Fig. 8 darstellen.
In Fig. 1, 2 und 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des Bremssystems gemäß der Erfindung dargestellt. Es umfaßt eine Vorderradbremse Bf, die im Vorderbereich eines Fahrradrahmen F befestigt ist und durch Reibung gegen eine Felge 1 eines Vorderrads Wf eine Bremskraft erzeugt, sowie eine Hinterradbremse Br7 die im hinteren Teil des Rahmens F montiert ist und eine Bremskraft durch Reibung an der Felge 2 eines Hinterrads Wr erzeugt. An dem rechten Ende eines Lenkers 4 befindet sich ein erster Bremshebel Ll, der gegenüber einem Griff Gl verschwenkbar ist. Der Lenker 4 ist im Steuerkopf 3 an der Vorderseite des Rahmens F drehbar gelagert. Ein zweiter Bremshebel L2 befindet sich im linken Endbereich des Lenkers 4 und ist gegenüber einem Griff G2 verschwenkbar.
Seilzüge 7 und 8 zur Übertragung der Bremskraft sind mit den Bremshebeln Ll bzw. L2 getrennt verbunden. Jeder dieser Seilzüge 7 und 8 besteht aus einem Innenseil 11 bzw. 12 und einem Außenmantel 9 bzw. 10, in dem dem das zugeordnete Innenseil bewegbar ist. Die Außenmäntel sind mit einem Ende in einem Montageteil 13 bzw. 14 befestigt, das zum Montieren der Bremshebel Ll bzw. L2 an dem Lenker 4 dient. Ein Ende der Innenseils 11 und 12 ragt aus dem zugeordneten Ende des Außenmantels 9 bzw. 10 heraus und ist mit dem betreffenden Bremshebel Ll bzw. L2 verbunden.
Die Vorderradbremse Bf und die Hinterradbremse Br sind jeweils Felgenbremsen gleicher Konstruktion. Jede von ihnen besteht aus zwei Bremszangen 15f, 16f bzw. 15rf 16r, die an dem Rahmen F schwenkbar montiert und derart angeordnet sind, daß die sich über das Vorderrad Wf bzw. das Hinterrad Wr spreizen. An diesen Bremszangen 15f, 16f bzw. 15r, 16r sind Bremsgummiklötze 17f, 18f bzw. 17r, 18r montiert, die gegen die Seitenflächen der Felge 1 bzw. 2 anschlagen können. Zwischen den Bremszangen 15f und 16f bzw. 15r und 16r sind Rückholfedern 19f bzw. 19r angeordnet.
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Mit der Vorderradbremse Bf ist ein Seilzug 20 verbunden. Dieser besteht aus einem Innenseil 22, das in einem Außenmantel 21 bewegbar ist. Letzterer ist mit einem Ende an einer der Bremszangen 15f befestigt, wobei das Ende des Innenseils 22, das aus dem Ende des Außenmantels 21 herausragt, mit der anderen Bremszange 16f verbunden ist.
Ein Ende eines Außenmantels 26 eines weiteren Seilzugs ist mit der Bremszange 15r der Hinterradbremse Br verbunden. Das Ende eines Innenseils 27, das aus dem Außenmantel 26 heraussteht, ist mit der anderen Bremszange 1.6r der Hinterradbremse Br verbunden.
In der Mitte des Steuerkopfs 3 ist ein Trägerteil 28 befestigt, das aus einer zylinderförmigen Montagehülse 30 mit einem axialen Schlitz 2 9 und einer oberen und einer unteren Verbindungsplatte 31 bzw. 3 2 besteht, die auf der dem Schlitz 29 gegenüberliegenden Seite am oberen bzw. unteren Ende der Montagehülse auf deren Außenfläche freira- gend montiert sind. Der Steuerkopf 3 ist durch die Montagehülse 30 gesteckt, so daß das Trägerteil 28 sich mit einem Schraubbolzen 35 und einer Mutter 3 6 sowie an den entgegengesetzten Kanten des Schlitzes 29 vorgesehenen Backen 33 und 3 4 an dem Steuerkopf 3 festklemmen läßt.
An der Montagehülse 30 ist zwischen der oberen und der unteren Verbindungsplatte 31 und 32 ein Bügel 37 einstückig angeformt, in dem ein flaches Verbindungsglied 38 in Form einer Schwenkplatte mittels eines horizontalen Stifts 3 9 drehbar gelagert ist.
Die zweiten Enden der beiden Außenmäntel 9 und 10 der Seilzüge 7 und 8 sind nebeneinander an der oberen Verbindungsplatte 31 in der Nähe ihres vorderen Endes befestigt. Die zweiten Enden der Innenseile 11 und 12, die aus den Enden der Außenmäntel 9 und 10 hervorstehen, sind durch die obere Verbindungsplatte 31 beweglich hindurchgeführt
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und nebeneinander an der Schwenkplatte 38 in der Nähe von deren vorderen Ende fixiert. Zu diesem Zweck sind an der Schwenkplatte 38 in der Nähe ihres vorderen Endes zwei nebeneinander liegende durchgehende Bohrungen 40 und 41 angebracht, durch die die entsprechenden Enden der Innenseile 11 bzw. 12 hindurchgeführt sind, wobei an diesen Enden vorgesehene Nippel 11a bzw. 12a an der Unterseite der Schwenkplatte 38 zur Anlage kommen.
Die zweiten Enden der entsprechenden Außenmäntel 21 und 26 der Seilzüge 20 und 22 sind nebeneinander an der unteren Verbindungsplatte 3 2 in der Nähe von deren vorderem Ende befestigt. Die entsprechenden zweiten Enden der Innenseile 21 und 27, die aus den genannten Enden der Außenmäntel 20 und 25 herausstehen, sind beweglich durch die untere Verbindungsplatte 32 geführt und mit der Schwenkplatte 38 verbunden. Hierzu sind in der Schwenkplatte 38 in Verlängerung der Verbindungslinie der beiden Bohrungen 40 und 41 zwei weitere durchgehende Bohrungen 42 und 43 angebracht, durch die die genannten Enden der Innenseile 22 und 28 hindurchgeführt sind.
An dem Ende des zu der Hinterradbremse Br führenden Innenseils 27 befindet sich ein Nippel 27a, der an der Oberseite der Schwenkplatte 38 angreift. Ein ähnlicher Nippel 22a ist an dem Ende des zu der Vorradbremse Bf führenden Innenseils 22 angebracht. Zwischen diesem Nippel 22a und der Oberseite der Schwenkplatte 38 befindet sich ein federndes Element 44.
Im folgenden sei die Funktion des vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert:
Um das Fahrrad während der Fahrt abzubremsen,, können entweder der erste oder der zweite Bremshebel Ll bzw. L2 betätigt, so daß das Innenseil 20 oder 12 des Seilzugs 7 bzw. 8 anzogen wird und die Schwenkplatte 38 in Zugrich-
tung 45 bewegt wird. Dies hat zur Folge, daß die Innenseile 22 und 27 der Seilzüge 20 bzw. 25 angezogen werden, so daß die Vorradbremse Bf und die Hinterradbremse Br betätigt werden und das Vorderrad sowie das Hinterrad abgebremst werden. Da zwischen der Schwenkplatte 38 und dem Nippel 22a des zu der Vorradbremse Br führenden Innenseils 22 das federnde Element 44 eingefügt ist, erfolgt die Zugbewegung des Innenseils 22 mit leichter Verzögerung. Deshalb beginnt die Betätigung der Vorradbremse Bf etwas später als die Betätigung der Hinterradbremse Br, wodurch die Gefahr eines Überschlagens deutlich verringert wird.
Um eine Verstärkung der Bremskraft zu erreichen, können beide Bremshebel Ll und L2 gleichzeitig betätigt werden. Dadurch werden die Innenseile 22 und 27 der Seilzüge 20 und 25 kräftig angezogen, was zu der angestrebten größeren Bremswirkung führt.
Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei gleiche oder gleichwirkende Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind wie bei der Darstellung in Fig. 1 bis 3.
Ein an seinen beiden Enden durch Abdeckteile 47 und 48 geschlossenes Rohr 46 ist an einem Trägerteil 28' montiert, das über dem Steuerkopf 3 fixiert ist und in dessen Innern ein Verbindungsglied 50 gleitbar gelagert ist, das sich zwischen im mittleren Bereich der Innenflächs des Rohrs 46 angebrachten Begrenzungsansätzen 49 und dem Abdeckteil 47 bewegen kann.
Die Außenmäntel 9 und 10 der Seilzüge 7 und 8 sind an dem Abdeckteil 47 befestigt, während ihre Innenseile 11 und 12 mit dem Verbindungsglied 50 verbunden sind. Die Außenmänte L- 21 und 26 der Seilzüge 20 und 25 sind an dem anderen Abdeckteil 48 fixiert. Das Innenseil 27 des Seilzugs 25 für die Hinterradbremse Br ist mit dem Verbindungsglied 50
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unmittelbar verbunden, während das Innenseil 22 des Seilzugs 20 für die Vorradbremse Bf mit dem Verbindungsglied 50 über das federnde Element 44 in Verbindung steht.
Die Wirkungsweise dieses zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung gleicht derjenigen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 bis 3.
Fig. 5 und 6 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei gleiche oder gleichwirkende Teile wieder mit denselben Bezugszeichen versehen sind wie bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen.
Eine zur Montage einer Vorderlampe und eines Korbs dienende L-förmige Trägerplatte 51 ist an dem Steuerkopf 3 befestigt. Über der Trägerplatte 51 ist ein als Lagerteil dienendes Gehäuse 52 angeordnet.
Das Gehäuse 52 besteht aus einem einseitig offenen Kasten 53 und einem Abdeckteil 55, mit dem die offene Seite des Kastens 53 verschließbar ist und das mittels einer Schraube 54 lösbar an dem Kasten 53 befestigt ist. Das Gehäuse 52 ist an dem Steuerkopf 3 mit Hilfe der Montagehülse 30, die bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen beschrieben wurde, derart befestigt, daß ein Zwischenraum verbleibt, der die Montage der Vorderlampe und des genannten Korbs an der Trägerplatte 51 ermöglicht.
In dem Gehäuse 52 befindet sich eine Schwenkplatte 59 mit einem Basisbereich 56a, der an der Innenfläche des Gehäuses 52 mit Hilfe eines horizontalen Lagerzapfens 57 derart gelagert, daß die Schwenkplatte 56 innerhalb des Gehäuses nach oben und unten schwingen kann.
Die zweiten Enden der Außenmäntel 9 und 10 der beiden Seilzüge 7 und 8 sind an dem oberen Teil des Gehäuses 52 befestigt. Die Innenseile 11 und 12, die aus den Außenmän-
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teln 9 und 10 hervorstehen, sind in das Gehäuse 52 gezogen. Im mittleren Bereich der Schwenkplatte 5 6 befinden sich zwei nebeneinander liegende durchgehende Bohrungen und 59. An den Enden der Innenseile 11 und 12 montierte Nippel 11a und 12a sind beweglich durch die Bohrungen 58 und 59 geführt, wobei sich zwischen den Nippeln 11a und 12a und der Schwenkplatte 56 Schraubenfedern 60 bzw. 61 befinden.
Eine weitere durchgehende Bohrung 62 befindet sich in demjenigen Teil der Schwenkplatte 56, der dem Basisbereich 56a benachbart ist, während eine andere durchgehende Bohrung 63 in dem Teil der Schwenkplatte 56 angebracht ist, die dem freien Endbereich 5 6b benachbart ist.
Die zweiten Enden der Außenmäntel 21 und 2 6 der Seilzüge 20 und 25 für die Vorradbremse Bf bzw. die Hinterradbremse Br sind durch die Trägerplatte 51 geführt und an dem untere Teil des Gehäuses 52 an Stellen fixiert, die den durchgehenden Bohrungen 62 und 63 entsprechen. Die Innenseile 22 und 27, die aus den genannten Enden der Außenmäntel und 2 6 hervorstehen, sind in das Gehäuse 5 2 hineingezogen und von unten durch die entsprechenden Bohrungen 62 und geführt. Mit anderen Worten: Das Innenseil 22 des Seilzugs 20 für die Vorradbremse verläuft durch die Bohrung 62, wobei sich an seinem Ende montierte Nippel 22a gegen die Oberseite der Schwenkplatte 56 abstützt. Das Innenseil des Seilzugs 25 für die Hinterradbremse ist durch die Bohrung 63 geführt, wobei sich an seinem Ende montierte Nippel 27a ebenfalls an der Oberseite der Schwenkplatte 56 abstützt.
Bei diesem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung bewirkt die Betätigung einer der Bremshebel Ll oder L2, daß 5 die Schwenkplatte 56 nach oben bewegt wird. Dadurch werden die Innenseile 22 und 27 der Seilzüge 20 bzw. 25 für die Vorradbremse Bf bzw. die Hinterradbremse Br angezogen,
wobei das Innenseil 27 des Seilzugs 25 für die Hinterradbremse über eine größere Weglänge gezogen wird als das Innenseil 22 des Seilzugs 20 für die Vorradbremse, weil letzteres an einer Stelle der Schwenkplatte 56 angreift, die dem vorderen Endbereich 56b näher liegt. Dementsprechend beginnt zunächst die Betätigung der Hinterradbremse Br, während die Vorradbremse Bf etwas später wirksam wird. Dies hat zur Folge, daß das Hinterrad Wr mit einer genügend großen Bremskraft beaufschlagt wird und gleichzeitig verhindert ist, daß eine exzessiv große Bremskraft auf Vorderrad einwirken kann, so daß die Gefahr eines Überschlagens verringert ist.
Die Schraubenfedern 60 und 61, die zwischen die Innenseile 11 bzw. 12 der Seilzüge 7 und 8 und die Schwenkplatte 56 eingefügt sind, verhindern, daß beim Betätigen nur eines der Bremshebel Ll bzw. L2 der jeweils andere Bremshebel klappert.
Fig. 7, 8 und 9 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei wieder gleiche oder gleichwirkende Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind wie in den vorangehenden Ausführungsbeispielen.
Das Innenseil 22 des mit der Vorradbremse Bf verbundenen Seilzugs 20 ist von unten durch die Schwenkplatte 56 geführt und an dem unteren Ende eines Kupplungsteils 65 befestigt, das von einem an seinen beiden Enden geschlossenen Zylinder gebildet ist und an der zur Bremsposition weisenden Seite, d.h. an der Oberseite der Schwenkplatte 56 angreift. In dem oberen Endbereich des Kupplungsteils 65 befindet sich ein Loch 66 mit kleinem Durchmesser, das das Einsetzen des Innenseils 11 des mit dem Bremshebel Ll verbundenen Seilzugs 7 ermöglicht. An dem in die Einführungsöffnung 66 des Kupplungsteils 65 eingesetzten Ende trägt das Innenseil 11 einen Nippel 11a, der an dem oberen geschlossenen Ende des Kupplungsteils 65 angreift.
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Wenn der Bremshebel Ll betätigt wird und auf das Innenseil 11 des Seilzugs 7 eine Zugkraft ausgeübt wird, greift der Nippel 11a an dem oberen Ende des Kupplungsteils 65 an und bewegt dieses nach oben, so daß das Innenseil 22 des Seilzugs 20 angezogen wird und die Vorradbremse Bf betätigt. In diesem Fall hebt das Kupplungsteil 65 sich von der Oberseite der Schwenkplatte 56 ab, übt jedoch keinen Einfluß auf letztere aus.
Das Innenseil 27 des mit der Hinterradbremse Br verbundenen Seilzugs 25 ist von unten durch die Schwenkplatte 56 geführt. Der Nippel 27a, der an dem nach oben über die Schwenkplatte 56 ragenden Ende des Innenseils 27 befestigt ist, greift an der Oberseite dieser Schwenkplatte 56 an. Das zweite Ende des Innenseils 12 des mit dem Bremshebel L2 verbundenen Seilzugs 8 ist von oben beweglich durch die Schwenkplatte 56 geführt. Der Nippel 12a, der an der Unterseite der Schwenkplatte 56 angreift, ist an demjenigen Ende des Innenseils 12 befestigt, das nach unten von der Schwenkplatte 56 wegragt.
Die Hinterradbremse Br und der Bremshebel L2 sind somit durch den Betätigungs-Seilzug 8 und den Antriebs-Seilzug 25 und über die zwischen diesen liegende Schwenkplatte miteinander verbunden.
Im folgenden sei die Funktion dieses Ausführungsbeispiels näher erläutert:
Wenn der Bremshebel Ll betätigt wird, wird das Innenseil 11 des Seilzugs 7 angezogen, und auf das Innenseil 22 des Seilzugs 20 wird infolgedessen eine Zugkraft ausgeübt, durch die die Vorradbremse Bf betätigt wird.
Wenn der andere Bremshebel L2 betätigt wird, bewirkt das Innenseil 12 des Seilzugs 8, daß die Schwenkplatte 56 aus einer Position, in der sie keine Bremswirkung ausübt, in
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die Bremsposition verschwenkt wird. Dadurch wird das Innenseil 27 des Seilzugs 25 mit einer Zugkraft beaufschlagt, so daß die Hinterradbremse Br betätigt wird. Die Bewegung der Schwenkplatte 56 bewirkt ferner, daß das Kupplungsteil 65 sich nach oben bewegt, so daß das Innenseil 22 des Seilzugs 20 ebenfalls angezogen wird, wobei es die Vorradbremse Bf betätigt.
Bei der Betätigung des Bremshebels Ll wird also nur die Vorradbremse Bf wirksam, während bei Betätigung des anderen Bremshebels L2 sowohl die Vorradbremse Bf als auch die Hinterradbremse Br wirksam werden.
Bei einem solchen Bremssystem kann während der Fahrt auf normaler Straße der zweite Bremshebel L2 betätigt werden, um sowohl die Vorradbremse Bf als auch die Hinterradbremse Br ansprechen zu lassen, so daß eine wirksame Bremsung erreicht wird. Falls beim Fahren auf einer Schotterfahrbahn bei Betätigung der Hinterradbremse ein seitliches Ausgleiten zu befürchten ist, kann der Bremshebel Ll betätigt werden, so daß nur die Vorradbremse Bf wirksam wird und das Fahrrad gebremst werden kann, ohne daß ein solches seitliches Ausgleiten auftritt. Es ist zusätzlich auch möglich, durch Bedienen beider Bremshebel Ll und L2 die Vorradbremse Bf und die Hinterradbremse Br zu betätigen, wobei die Bremskraft der Vorradbremse Bf größer ist als diejenige der Hinterradbremse Br.
Es ist andererseits auch möglich, das Kupplungsteil 56 über den Seilzug 25 mit der Hinterradbremse Br zu verbinden, während die Vorradbremse Bf über den Seilzug 20 mit der Schwenkplatte 56 verbunden werden kann. In diesem Fall bewirkt die Betätigung des Bremshebels Ll, daß nur die Hinterradbremse Br wirksam wird, während bei Betätigung des anderen Bremshebels L2 sowohl die Vorradbremse Bf als auch die Hinterradbremse Br ansprechen.
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Falls ein Fahrrad mit einem solchen Bremssystem "ruhig" abgebremst werden soll, kann dies dadurch geschehen, daß die Hinterradbremse Br allein betätigt wird. Es können jedoch auch die Vorradbremse Bf und die Hinterradbremse Br gleichzeitig betätigt werden, wobei auf das Hinterrad Wr eine größere Bremskraft einwirkt als auf das Vorderrad Wf, so daß das Bremsen besonders wirksam ist.
Die Position der Bremshebel Ll und L2 an dem Lenker kann gegenüber derjenigen in den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen selbstverständlich auch vertauscht werden.
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Claims (6)

Ansprüche
1. Bremssystem für Fahrräder
mit an dem Vorderrad und dem Hinterrad angeordneten Bremsen, die durch an den beiden Enden eines Lenkers angebrachte Bremshebel betätigbar sind,
sowie mit zwei Betätigungsseilzügen, die getrennt mit jeweils einem der beiden Bremshebel verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß diese beiden Betätigungsseilzüge gemeinsam derart mit einem an dem Rahmen des Fahrrads gehalterten Verbindungsglied verbunden sind, das dieses durch sie in ihrer Zugrichtung bewegbar ist,
und daß zwei Antriebsseilzüge vorgesehen sind, die getrennt mit jeweils einer der beiden genannten Bremsen und gemeinsam von der der Zugrichtung der Betätigungsseilzüge entgegengesetzten Richtung her mit dem genannten Verbindungsglied verbunden sind.
2. Bremssystem für Fahrräder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsglied eine Schwenkplatte ist, die sich in einem an dem Rahmen des Fahrrads befestigten Gehäuse befindet und mit ihrem basisseitigen Ende an diesem drehbar gelagert ist,
daß beide Betätigungsseilzüge an der Schwenkplatte angreifen, während einer der Antriebsseilzüge mit einem Ende mit der Vorradbremse und mit dem anderen Ende mit der Schwenkplatte in deren dem basisseitigen Ende benachbarten Bereich verbunden ist,
und daß der andere Antriebsseilzug mit einem Ende mit der Hinterradbremse und mit dem anderen Ende mit dem dem freien Ende benachbarten Bereich der Schwenkplatte verbunden ist.
3. Bremssystem für Fahrräder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die beiden Betätigungsseilzüge und die Schwenkplatte ein federndes Glied eingefügt ist.
4. Bremssystem für Fahrräder
mit an dem Vorderrad bzw. an dem Hinterrad angeordneten Bremsen, die durch an den beiden Enden eines Lenkers angebrachte Bremshebel betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schwenkplatte an einem an dem Rahmen des Fahrrads montierten Trägerteil derart gelagert ist, daß sie zwischen einer Bremsposition und einer Bremslöseposition verschwenkbar ist,
daß ein Antriebsseilzug vorgesehen ist, der an einem Ende ein Kupplungsglied trägt, das an der der Bremsposition zugewandten Seite an der Oberfläche der Schwenkplatte anliegt und diese beweglich durchdringt, während das andere Ende dieses Antriebsseilzugs mit einer der Bremsen verbunden ist,
daß ein Betätigungsseilzug mit einem Ende mit einem
der Bremshebel und mit dem anderen Ende mit dem Kupplungsglied verbunden ist,
und daß die andere Bremse und der andere Bremshebel über einen zweiten Antriebsseilzug und einen zweiten Betätigungsseilzug durch die zwischen ihnen liegende Schwenkplatte miteinander verbunden sind.
5. Bremssystem für Fahrräder nach Anspruch 4f dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des erstgenannten Antriebsseilzugs mit der Vorradbremse verbunden ist und daß der zweite Antriebsseilzug mit der Hinterradbremse verbunden ist.
6. Bremssystem für Fahrräder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des erstgenannten Antriebssexlzugs mit der Hinterradbremse verbunden ist und daß der zweite Antriebsseilzug mit der Vorradbremse verbunden ist.
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