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DE3610086A1 - Endstueck fuer einen elektrischen leiter und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents

Endstueck fuer einen elektrischen leiter und verfahren zur herstellung desselben

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Publication number
DE3610086A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
end piece
metal strip
edges
piece according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863610086
Other languages
English (en)
Inventor
André Seurre Benani
Jean-Marie Chenove Millet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telemecanique SA
Original Assignee
La Telemecanique Electrique SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by La Telemecanique Electrique SA filed Critical La Telemecanique Electrique SA
Publication of DE3610086A1 publication Critical patent/DE3610086A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/16Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for manufacturing contact members, e.g. by punching and by bending

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

PRINZ, LEISER, BÜNKE & PARTNER
Patentanwälte ■ Eu.opean Patent Attornöys 3 β 1 Π Π 8 B
Ernsbergerstraße 19 · 8000 München 60
25. März 1986
LA TELEMECANIQUE ELECTRIQUE S.A.
33 bis et 33 ter, Avenue du Marechal-Joffre
92002 NANTERRE / Frankreich
Unser Zeichen: L 1192
Endstück für einen elektrischen Leiter
und Verfahren zur Herstellung desselben
Die Erfindung betrifft ein Endstück für einen elektrischen Leiter unter einer Isolierhülle, mit einem leitfähigen Metallröhrchen/ das zur Aufnahme des abisolierten Endes des Leiters geeignet sowie fest mit einer koaxialen, rohrförmigen Isolierschürze verbunden ist, welche zur Abdeckung der Hülle des Leiters ausgebildet ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieses Endstücks.
' / Ein solches Endstück für das Anschließen einer Kabellitze an eine Anschlußklemme, insbesondere zum Anspannen mittels einer Schraube, ist bereits aus der FR-PS 1 4 68 859
bekannt. Eine vorteilhafte Eigenschaft dieses Endstücks
besteht darin, daß es eine Verstemmung des abisolierten
Leiterendes in dem Endstück beim Anziehen der Anschluß-lemklemme ermöglicht.
361008B
Ein Mangel dieses Endstückes besteht jedoch darin, daß ein relativ dickes und teures Leiterröhrchen benötigt wird, weil es durch ein bekanntes Ziehverfahren hergestellt wird. Die Dicke des Röhrchens, die durch den Ziehprozeß notwendig ist, macht daher eine relativ hohe Klemmkraft erforderlich, die auf das Klemmelement der Anschlußklemme ausgeübt werden muß, damit gewährleistet ist, daß der Leiter richtig eingespannt ist und die gewünschten elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Anschlußverbindung gewährleistet sind.
Aufgabe der Erfindung ist die Behebung dieser Schwierigkeiten durch Bereitstellung eines Endstücks für einen Leiter, das bei geringen Herstellungskosten die Einspannung des Leiters in der Anschlußklemme erleichtert und verbessert.
Durch die Erfindung wird weiterhin angestrebt, den metallischen rohrförmigen Teil des Endstücks nicht wie beim Stand der Technik aus einem gezogenen Rohr herzustellen, sondern aus einem Metallbandmaterial, das eine sehr geringe Dicke aufweisen kann.
Durch die Erfindung wird ein Endstück für einen an einem seiner Enden abisolierten elektrischen Leiter mit Isolierhülle geschaffen, welches dazu bestimmt ist, das abisolierte Ende des Leiters zu verstemmen, und ein Metallröhrchen aufweist, das zur Aufnahme des abisolierten Endes des Leiters geeignet ist, mit einer rohrförmigen Isolierschürze, die fest mit einem Ende des Röhrchens verbunden ist und die Hülle des Leiters abdecken kann; erfindungsgemäß ist das Endstück dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen mit aneinandergefügten Rändern ausgebildet ist, die miteinander entlang einer Richtung parallel zur Längsachse des Röhrchens in Kontakt gebracht sind.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß bei dem erfindungsgemäßen Endstück das Röhrchen eine geschwächte Zone im
Bereich seiner aneinandergefügten Längsränder aufweist,
wodurch die Verstemmung des Leiters im Endstück beim Festspannen der Anschlußklemme verstärkt wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Ränder des Röhrchens ohne Lötung oder Schweißung in innigen Kontakt miteinander gebracht.
Durch die Erfindung wird ferner ein Verfahren zur Herstellu lung eines solchen Endstücks geschaffen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es folgende Herstellungsschritte umfaßt, bei denen von einem ebenen Metallstreifen ausgegangen wird:
- der Metallstreifen wird in eine rohrförmige Gestalt gebracht, indem seine beiden parallelen, einander gegenüberliegenden Ränder derart miteinander vereinigt werden, daß ein Röhrchen mit aneinandergefügten Rändern
entsteht; und
- Befestigen einer rohrförmigen Schürze aus Isoliermaterial an einem der Enden des Röhrchens.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und aus der Zeichnung, auf die Bezug genommen wird. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Endstücks;
Fig. 2 ' den Verfahrensschritt der Herstellung des
Metallröhrchens des Endstücks bei der ersten Ausführungsform;
Fig. 3 eine Ausführungsform des Endstücks mit Verzahnung;
Fig. 4 einen Längsschnitt einer zweiten Auführungs-
form des erfindungsgemäßen Endstücks;
Fig. 5 und 6 bestimmte Herstellungsschritte bei der Ausbildung des Metallröhrchens des Endstücks
bei der zweiten Ausführungsform; und
Fig. 7 das rohrförmige Metallteil des Endstücks, bei welchem die Stoßlinie der Ränder mäanderförmig ist.
In den verschiedenen Figuren sind die Elemente, die gleiche Funktionen erfüllen und zu gleichen Ergebnissen führen, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
Bei der ersten, in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist ein allgemein mit 1 bezeichnetes Endstück zur Herstellung einer Verkabelung hauptsächlich aus einem Röhrchen bzw. einem Abschnitt eines elektrisch leitenden Metallröhrchens 2 gebildet, dessen senkrechter Querschnitt beispielsweise kreisrund ist und das die Längsachse XX1 aufweist sowie an einem seiner Enden fest verbunden ist mit einer Isolierschürze oder -tülle 3, die trichterförmig und koaxial mit dem Röhrchen ist.
Bei anderen Ausführungsformen weist das Metallröhrchen einen vieleckigen senkrechten Querschnitt auf, beispielsweise einen quadratischen Querschnitt.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung weist das elektrisch leitende Röhrchen 2 auf Stoß aneinandergefügte Längsränder auf, die miteinander parallel zur Längsachse in Kontakt gebracht sind, und dieses Röhrchen wird ausgehend von einem ebenen Streifen oder Bandmaterial aus Metall von gegebener Länge und geringer Dicke erhalten, wie weiter unten im einzelnen beschrieben wird.
Das in Fig. 1 gezeigte, mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern versehene und einen kreisrunden senkrechten Querschnitt aufweisende Röhrchen 2, das aus einem sehr dünnen Bandmaterial hergestellt wird, weist also eine sehr geringe Dicke e in der Größenordnung von einem zehntel Millimeter auf, wodurch der Vorteil erhalten wird, daß die Einspannung des elektrischen Leiters in der Anschlußklemme und folglich die elektrischen und mechanischen Eigenschaften der Anschlußverbindung verbessert werden.
In Fig. 1 ist mit 5 die geradlinig verlaufende Stoßfuge des zylindrischen Röhrchens 2 entlang einer ihrer Mantellinien bezeichnet.
Das zylindrische Röhrchen 2 mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern kann ferner einen geringen Durchmesser aufweisen, wodurch das Endstück in vorteilhafter Weise für elektrische Leiter von geringem Querschnitt ausgelegt werden kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird nun beschrieben, wie bei dem erfindungsgemäßen Herstellungverfahren das Bandmaterial zu einem Röhrchen geformt wird, um den zylindrischen Röhrchenabschnitt mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern zu erhalten.
Das metallische Bandmaterial 7, von dem ausgegangen wird und das beispielsweise aus Kupfer besteht und die Dicke e aufweist, wird in Längsrichtung (Pfeil A) mittels irgendeiner herkömmlichen Einrichtung bewegt und in ein zylindrisches Röhrchen 8 der Dicke e mittels eines mechanischen Werkzeugs umgeformt, das beispielsweise durch einen herkömmlichen und schematisch mit 10 bezeichneten Ziehkopf gebildet ist. Beim Durchgang durch diesen Ziehkopf werden die beiden parallelen Längsränder 7a und 7b des Bandmaterials in innigen Kontakt miteinander gebracht, so daß zwischen ihnen kein Spiel verbleibt und keine
Überlappung stattfindet. Die Stoßfuge verläuft in Längsrichtung. Auf diese Weise wird das zylindrische Röhrchen gebildet, welches auf Stoß miteinander in Berührung kommende Ränder aufweist, so daß keinerlei Lötung oder Verschweißung entlang der Mantellinie des Röhrchens benötigt wird.
Das Bandmaterial 7, von dem ausgegangen wird, kann zuvor eine Oberflächenmetallisierung auf seiner Oberseite und Unterseite erhalten haben, beispielsweise durch Aufbringen von Zinn, Silber oder Gold, wodurch auf der Austrittsseite des Ziehkopfes in vorteilhafter Weise ein sowohl außenseitig als auch innenseitig metallisiertes Röhrchen erhalten wird, wodurch ein guter Schutz gegen Korrosion und eine Verbesserung der elektrischen Kontakteigenschaften erreicht werden.
Sobald das Röhrchen 8 ausgebildet ist, wird es in Abschnitte zerteilt, beispielsweise mittels eines bekannten Trennrädchens, wobei die Zerteilung an den in Fig. 2 mit B bezeichneten Stellen auf bestimmte Längen erfolgt, so daß mehrere Abschnitte eines Röhrchens mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern erhalten werden, von denen einer dem Röhrchen 2 in Fig. 1 entspricht.
Da ein Bandmaterial von großer Länge zu einem Röhrchen geformt wird, welches dann in Abschnitte zerteilt wird, können diese beiden Vorgänge in vorteilhafter Weise kontinuierlich ablaufen. Es ist aber auch möglich, das Zerteilen in einzelne Abschnitte bereits am Bandmaterial vorzunehmen und jeden Bandmaterialabschnitt einzeln zu einem Röhrchen zu formen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist dasjenige Ende des leitenden Röhrchens, an welchem die Isolierschürze 3 befestigt wird, etwas aufgeweitet, beispielsweise auf mechanischem Wege mittels eines Dornes oder dergleichen,
um eine Verankerung des metallischen Teils des Endstücks im Kunststoffmaterial der Schürze zu erhalten.
In Fig. 1 ist dieser erweiterte Teil des Röhrchens mit 2a bezeichnet. Er bildet einen Winkel A1 in der Größenordnung von beispielsweise 30° mit der Längsachse XX1 des Röhrchens. Bei der Aufweitung dieses Röhrchenendes werden die auf Stoß aneinandergefügten Ränder desselben etwas voneinander entfernt, wodurch eine V-förmige Kerbe gebildet wird, die in Fig. 1 gezeigt ist. Bei diesem Herstellungsschritt können am Umfang des Röhrchens auch mehrere Kerben angebracht werden.
Die koaxial mit dem Röhrchen angeordnete Isolierschürze wird an dessen erweitertem Teil durch Anformen befestigt und aus einem Kunststoffmaterial vom Polyamidtyp hergestellt, beispielsweise ein Polyamid der Handelsbezeichnung Rilsan. Die Schürze 3 ist trichterförmig,mit einem konischen Teil 3a, der einen Winkel A2 in der Größenordnung von beispielsweise 40° mit der Achse XX1 bildet. In diesem konischen Teil 3a ist der erweiterte Teil 2a des Röhrchens fest verankert. Ferner weist die Schürze einen zylindrischen Teil 3b auf, der mit innenseitigen Wölbungen oder Rippen 12 versehen ist, von denen beispielsweise drei vorhanden sind. Dieser zylindrische Teil 3b ist dazu bestimmt, die Hülle des elektrischen Leiters abzudecken.
An der Schürze ist gemäß einer weiteren Ausführungsform eine hakenförmige Lasche 14 (Fig. 1) vorgesehen, die dazu bestimmt ist, eine Kennzeichnung aufzunehmen. Eine solche Lasche ist wohlbekannt und beispielsweise in der bereits genannten FR-PS 1 468 859 beschrieben.
Sobald das Endstück 1 hergestellt ist, wird der litzenartige elektrische Leiter, der zuvor an einem seiner Enden abisoliert wurde, in die Isolierschürze 3 eingeschoben, bis seine Isolierhülle am Boden der Schürze
anstößt. Die Drähtchen des Leiters werden von dem elektrisch leitenden Röhrchenteil 2 des Endstücks aufgenommen und sind parallel zur Achse XX1 desselben.
Bei der Verwendung des bereits mit einem Leiter bestückten Endstücks zum Anschließen einer Leiterlitze an einem Anschlußteil oder einer Klemme mit Spannschraube wird dieses Endstück durch die Schraube eingeklemmt, welche das Röhrchen einquetscht, um die Drähtchen des Leiters miteinander zu verspannen. Da die Längsränder des Röhrchens nur auf Stoß aneinandergefügt sind, ist die Steifigkeit des Röhrchens über seinen senkrechten Querschnitt vermindert, wodurch die Einspannung und der elektrische Kontakt verbessert werden.
Bei der Anwendung des bereits mit seinem Leiter bestückten Endstücks zur Herstellung einer Verbindung mit elastischer Einspannung kann dieses Endstück zuvor verstemmt werden, beispielsweise.mittels einer Zange, die das Ende des rohrförmigen leitenden Teiles des Endstücks zu einer Polygonform verdichtet, beispielsweise mit quadratischem Querschnitt, wodurch das Aufnahmemaß der Anschlußklemme optimal ausgenutzt wird sowie vermieden wird, daß die Drähtchen durch das Klemmteil zertrennt werden, so daß ein guter elektrischer Kontakt bei hoher mechanischer Festigkeit zwischen dem Endstück und dem elektrischen Leiter erhalten wird. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, kann ferner gemäß einer weiteren Ausführungsform das metallische Röhrchenteil 2 des Endstücks, welches einen polygonförmigen Querschnitt aufweist, mit längsverlaufenden Berandungen versehen sein, die mit Kerben 15 ausgestattet sind, wodurch die LängsZugfestigkeit des Endstücks auf dem Leiter verbessert wird.
Es wird nun eine bevorzugte Ausführungsform des Endstücks beschrieben, die sich von der zuvor beschriebenen Ausführungsform lediglich dadurch unterscheidet, daß an demjenigen Ende des elektrisch leitenden Röhrchens, an welchem
die Schürze aus Kunststoffmaterial angeformt ist, eine Verzahnung vorgesehen ist. Diese Verzahnung stellt eine gute Verankerung des metallischen Teils des Endstücks an dem daran angeformten Kunststoffmaterial her.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt dieser Ausführungsform des Enstückes 1, wobei einerseits das elektrisch leitende Röhrchen 2 mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern und mit der Verzahnung 18 dargestellt ist, und andererseits die Isolierschürze 3 gezeigt ist, welche an diesem Röhrchen angeformt wird und von gleichem Aufbau wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist.
Die Zähne werden an jedem Röhrchen hergestellt, indem einer der Längsränder des Metallbandmaterials, von dem ausgegangen wird und das gegebenenfalls oberflächenbehandelt ist, gestanzt wird und das Bandmaterial anschließend quer zu dem gestanzten Rand in Abschnitte zerteilt wird, derart, daß jeder Bandmaterialabschnitt eine Gruppe von gleichen Zähnen 18 aufweist, die regelmäßig voneinander beabstandet sind und deren Anzahl beispielsweise drei ist.
In Fig. 5 sind die verschiedenen Zähne 18 mit gleicher Tiefe dargestellt, wie sie durch Ausstanzen aus dem Bandmaterial 7 von geringer Dicke e erhalten werden. Diese Zähne sind in Dreiergruppen angeordnet. Die Unterteilung erfolgt anschließend an den mit C bezeichneten Stellen.
Jeder gezahnte Bandmaterialabschnitt wird wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen in Längsrichtung XX' (Fig. 5) zu einem Röhrchen geformt, indem seine beiden einander gegenüberliegenden, zu dieser Richtung parallelen Ränder einander angenähert werden, so daß ein Röhrchen mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern entsteht, welches bei dieser Ausführungsform an einem Ende mit drei Zähnen abschließt, die regelmäßig über seinen Umfang verteilt sind, also unter 120° voneinander angeordnet sind.
Fig. 6 zeigt das Metallröhrchen 2 mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern nach der Umformung des Bandmaterialabschnittes zu einem Röhrchen, wobei die drei Zähne 18 am einen Ende ersichtlich sind.
Dieses gezahnte Ende des Röhrchens ist ebenfalls aufgeweitet, wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen, und dient zur Verankerung des angeformten Kunststoffmaterials, woraus die rohrförmige, mit dem Röhrchen koaxiale Schürze gebildet ist.
In Fig. 7 ist das Metallröhrchen 2 nach Fig. 1 mit einer Stoßlinie 5 zwischen seinen Rändern gezeigt, die mäanderförmig verläuft. Dieser mäanderförmige Verlauf der Ränder wird dadurch erhalten, daß diese beiden Längsränder des Bandmaterials von großer Länge, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, gestanzt werden. Durch diese Ausführungsform wird die Torsionsfestigkeit des Röhrchens gesteigert, die bei der Zerteilung auf bestimmte Längen von Bedeutung ist.
Etei anderen Ausführungsformen der Erfindung erhält die Stoßlinie zwischen den beiden Rändern des Röhrchens einen anderen Verlauf.
- Leerseite -

Claims (18)

PRINZ, LEISER, BUNKE & PARTNER | Patentanwälte -European Patent Attorneys "3 £ 1 Γ) Π P R * Ernsbergerstraße 19 · 8000 München 60 25. März 1986 LA TELEMECANIQUE ELECTRIQUE S.A. bis et 33 ter, Avenue du Marechal-Joffre 92002 NANTERRE / Frankreich Unser Zeichen: L 1192 Patentansprüche *
1. Endstück für einen elektrischen Leiter unter Isolier- " hülle, welche an einem seiner Enden abisoliert ist, zur Verstemmung des abisolierten Endes des Leiters, mit einem leitfähigen metallischen Röhrchen (2) zur Aufnahme des abisolierten Endes des Leiters und einer Isolierschürze (3), die rohrförmig sowie mit einem Ende des Röhrchens fest verbunden und zur Aufnahme der Hülle des Leiters ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (2) mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern (7a, 7b) ausgebildet ist, welche miteinander entlang einer Richtung parallel zur Längsachse des Röhrchens in Kontakt gebracht sind.
2. Endstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder des Röhrchens (2) ohne Lötung oder Schweißung in innigen Kontakt miteinander gebracht sind.
3. Endstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfuge zwischen den Rändern des Röhrchens
(2) geradlinig ist.
4. Endstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfuge zwischen den Rändern des Röhrchens (2) mäanderförmig verläuft.
5. Endstück nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (2) innenseitig und außenseitig metallisiert ist.
6. Endstück nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze (3) koaxial mit dem Röhrchen (2) ausgefluchtet und trichterförmig ausgebildet ist und aus einem Kunststoffmaterial besteht, welches an dem Röhrchen angeformt ist, und daß das Röhrchen (2) an seinem mit der Schürze fest verbundenen Ende einen aufgeweiteten Teil (2a) zur Befestigung an der Schürze aufweist.
7. Endstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (2) Verankerungsmittel (18) zum Verankern des angeformten Kunststoffmaterials aufweist.
8. Endstück nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (2) einen kreisrunden senkrechten Querschnitt aufweist.
9. Endstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (2) einen polygonförmigen senkrechten Querschnitt aufweist.
10. Endstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (2) in Längsrichtung gekerbt ist.
11. Verfahren zur Herstellung eines Endstücks nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es von einem ebenen Metallband (7) ausgehend folgende Schritte umfaßt:
- das Metallband wird zu einem Röhrchen geformt, indem seine beiden einander gegenüberliegenden, parallelen Ränder aneinandergefügt werden, so daß ein Röhrchen mit auf Stoß aneinandergefügten Rändern (7a, 7b) entsteht; und
- eine rohrförmige Schürze (3) aus Isoliermaterial wird an einem Ende des Röhrchens befestigt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze in Koaxialstellung zu dem Röhrchen befestigt wird und daß die Befestigung der Schürze darin besteht, daß sie aus Kunststoffmaterial gebildet und an dem Röhrchen (2) angeformt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Umformung des Metallbandes in Röhrchenform die Flächen des Metallbandes (7) metallisiert werden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Herstellung des Röhrchens (2) dieses an seinem einen Ende, an welchem die Schürze befestigt wird, aufgeweitet wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Umformung des Metallbandes zu einem Röhrchen dieses Metallband (7) an seiner einen Seite mäanderförmig gestanzt wird, dergestalt, daß das Metallband, nachdem es in Röhrchenform gebracht wurde, ein Röhrchen bildet, welches an seinem einen Ende in einer Gruppe von Zähnen (18) ausläuft, an denen die Schürze (3) befestigt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, zur Herstellung mehrerer Endstücke (1), dadurch gekennzeichnet, daß das ebene Metallband (7) auf gegebene Längen
-4-
unterteilt wird und daß anschließend jedes Endstück aus einem Abschnitt des Metallbandes hergestellt wird.
17. Verfahren nach den Ansprüchen 15 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zerteilung des ebenen Metallbandes nach dem mäanderförmigen Ausstanzen desselben erfolgt.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, zur Herstellung mehrerer Endstücke (1), dadurch gekennzeichnet, daß nach der Umformung des Metallbandes zu einem Röhrchen dieses Röhrchen (2) auf gegebene Längen zerteilt wird, wobei jeder Röhrchenabschnitt anschließend mit einer Schürze vervollständigt wird, um ein Endstück zu bilden.
DE19863610086 1985-03-27 1986-03-25 Endstueck fuer einen elektrischen leiter und verfahren zur herstellung desselben Ceased DE3610086A1 (de)

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