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DE1602517A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Spannstiften - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Spannstiften

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Publication number
DE1602517A1
DE1602517A1 DE19671602517 DE1602517A DE1602517A1 DE 1602517 A1 DE1602517 A1 DE 1602517A1 DE 19671602517 DE19671602517 DE 19671602517 DE 1602517 A DE1602517 A DE 1602517A DE 1602517 A1 DE1602517 A1 DE 1602517A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slotted
slotted tube
tube
feed
forming rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671602517
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1602517A1 publication Critical patent/DE1602517A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/02Making hollow objects characterised by the structure of the objects
    • B21D51/10Making hollow objects characterised by the structure of the objects conically or cylindrically shaped objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Spannstiften. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Spannstiften, die in Form von durchgehend geschlitzten Hohlzylindern aus Federstahl mit kegeligem Ende -ausgebildet sind.-Solche Spannstifte, deren äußerer Durchmesserum ein bestimmtes Maß größer als der Lochdurchmesser des Körpei#s, in welchen der Spannstift eingetrieben wird, sein soll, dienen zum Fixieren und Aufnehmen von Lasten zwischen zwei zu verbindenden Maschinenteilen udgl..
  • Die Herstellung von Spannstiften der genannten Art erfolgt bisher in der Weise, daß sie aus einem flachen Bandmaterial durch Biegen zu dem geschlitzten Hohlzylinder erzeugt wird. Hierbei geht man so vor, daß für die Länge des Spannstiftes die Breite des Bandes maßgebend ist.
  • Man schneidet-ein Stück von dem Band ab und formt dieses abgeschnittene Stück zunächst zu einem im Querschnitt - U-förmigen Teil, wobei die Kraftrichtung der Wirklinien der Walzrichtung des Materials in Umfangsrichtung des herzustellenden Spannstiftes verläuft. Die Endverformung zu einem geschlitzten Hohlzylinder erfolgt durch Einlegen eines Dornes. Der Dorn steht unter hoher Beanspruchung, ist sehr empfindlich und bricht deshalb vielfach. Die so fertiggestellte Schlitzhülse, die den Spannstift abgibt, hat eine Schrägfase an einem Ende der Hülse dadurch erhalten, daß das Ausgangsmaterial, nämlich das flach-liegende Band, an einer Längskante schräg angewalzt worden ist. Bei einer solchen Herstellung von Spannstiften, deren Länge von der Breite des Bandes abhängig ist, ist es im allgemeinen schwierig, eine vollständige Rundung im Querschnitt des Spannstiftes zu-erhalten. Darüberhinaus benötigt man eine Vielzahl von Prägewerkzeugeng nach Durchmesser und Länge aufgeteilt. Für jede Änderung in der Länge und im Durchmesser ist ein Werkzeugwechsel erforderlich. Durch den Herstellungsgang bedingt, weist der Spannstift nur eine verhältnismäßig kleine Scherfbstigkeit auf. Aufgabe der Erfindung ist, die 4rstellung von Spannstiften u.dgl. so zu gestalten, daß ein möglichst kontinuierliches Arbeiten durchgeführt werden kann und auch die Spannstift-Güte verbessert wird. Die Herstellung von Spannstiften gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß bei Formung des Naterialbandes in Längsrichtung zu einem geschlitzten Hohlzylinder der Antrieb der Bormwalzen in Abhängigkeit von dem Vorschub des bereits geformten Schlitzrohres im Takt des Transportschlittens erfolgt und während des Vorschub-Stillstandes die Trennung des Schlitzrohres und gleichzeitiges Anfasen des einen Schlitzrohrendes durchgeführt wird. Hierbei soll die Vor- an dem geformten Schlitzrohr unmittelbar angreifeno Die Drehung der Formwalzen wird von der längsbewegung der Vorschubvorrichtung abgeleitet, Auf diese Weise wird erreichte daß die Länge des Spannstiftessich aus dem Vorschub der-Maschine.und der Durchmesser-desselben aus der Breite des Bandes-ergibt,-wobei die Kraftrichtung der Wirklinien des Materials in Längsrichtung verläuft. Dadurch erhält man Spannstifte mit verhältnismäßig großer Scherfestigkeit, wobei die-Spannkraft quer zum Umfang ebenfalls gut ist. Bei der Verförmung zu dem geschlitzten Hohl zylinder wird ohne Dorn gearbeitet, wobei der Querschnitt des Spannstiftes mit Leichtigkeit absolut rund 'ausgebildet werden kann. Ein Werkzeugwechsel ist nur bei Änderung des Durchmessers für'den Spannstift erforderlich. Die jeweiligen verschiedenen-längen bei gleichbleibendem Durchmesser des geschlitzten Hohlzylinders bzw. des Spannstiftes lassen-sich einfach durch Verstellung des Transporthubes erzielen. Die erfind-ungsgemäße Hers , tellu - ng.sart hat weiterhin zum Vorteil, daß der Werkzeugbestand gering gehalten-werden kann. 1-1,an benötigt nur ein kleines Lager. Es sind maximal nur -so viel Werkzeugeinsätze wie die Anzahl der gewünschten Durchmesser der SDannstifte notwendig.
  • Pür den Vorschub kann ein das geformte Schlitzrohr aufnehmender Schlitten--und ein in das geschlitzte I Rohr ein-' greifend-er Szannstößel vorgesehen sein. 11 Iit deih Schlitten ist vorteilhaft eine Zahnstange verbunden, die mit den Formwalzen über eine F:reilaufkupplung zusammenwirken kann. Durch-eine solche Sparuiv-orrichtung erzielt man ein genaues Vorschieben des Nateriglbanden bzw. des Rohreag wobei während des Vorschiebens.sogleich die Verformung hintereinanderfol#--end in Längsrichtung des Illaterialbandes durchgeführt wird. Das Trennen des geformten Schlitzrohres zum Erhalt von fertigen Spannatiften vorbestimmter Länge erfolgt zweckmäßig mittels eines, einen Stechstahl und einen Facettenstahl enthaltenden umlaufendeng gesteuerten Werkzöugkopfes. Hierbei wird das Schlitzrohr hinsichtlich der Beibehaltung seines Durchmessers beim Durchstechen zur Stützung, und Verdrehung auf beiden Seiten mittels stillstehender Führungsbuchsen mit eingesetzten Führungsleisten gesichert, die im Rohrschlitz führen.
  • Die Haltevorrichtung für das Schlitzrohr weist vorteilhaft eine längs zur Rohrachse liegende Leiste auf, die in den Rohrschlitz greift und an die das Schlitzrohr mit einer Außenbacke gedrückt wird. Das Trennen und Abfasen des Schlitzrohres kann somit nicht die vorhandene Form des geschlitzten Hohlzylinders beeinträchtigen. Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert. Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausführungsform eines Spannstiftes in Seitenansicht und in Stirnansicht. In Fig. 3 ist die Spezialmaschine zur Herstellung von Spannstiften gemäß der Erfindung in Ansicht dargestellt. -Fig. 4 zeigt den Transportschlitten mit Vorschubschwinge im größeren Maßstab. Fig. 5 ist eine Stirnansicht zu Fig. 4. Fig. 6 - 9 veranschaulichen die Verformung des Materialbandes in Längsrichtung desselben zu einem geschlitzten Hohlzylinder. Fig. 10 --stellt die Spannvorrichtung und die Transportbacken im Vorschubschlitten'für-das gebildete 'Schlitzrohr für die Durchführung-des Vorschubeag im Querschnitt#qdar.
  • -Pig. 11 veranschaulicht-das Trennen deß Schlitzröhres bei gleichzeitigem Anfasen-des einen Endes im S ehema.. Fig. 12 zeigt die Haltevorrichtung für das gebildete Schlitzrohr während des Trennvorganges, im Schema und im Querschnitt. Die Vorrichtung 1 in Pig- 3 zur Herstellung von Spannstiften durch Verformung eines flachen Materialbandes in längsrichtung weist'einen Grundrähmen 2 mit.selbständigen Antrieben 3 und 4-,für den Vorschub und für die -Trennvorrichtung auf" Auf dem Grundrahmen 2 sind die einzelnen-Vorrichtungen zur Pormung des Bgndes und Trennung desselben als selbständige Aggregate angeorjÜbt. Der Walzenständer 5 trägt-die Formwalzen zur Einleitung der Verformung des flachen Haterialbandes in ein muldenförmiges Band, wobei senkrecht stehende Wal zen verwendet werden, Der Bock 6 trägt die nachfolgenden Förmwalzen ,als waagerecht ang#ordnete-Walzen. Mit 7 ist die Spann-und Transportvorrichtung zur Durchführung des Vorschubes des gebildeten Schlitzrohres bezeichnet. Danach folgt der Schneidkopf 8 zum Trennen des geformten Schlitzrohres in einzelne Spannstifte. Am Schluß ist die Ausfall- und Sämmelvorrichtung 9 für die-Fertigteile-vorgesehent die zugleich als Halterung für-'den Werkzeugkopf dient.
  • Das Band 10, das von einerHasDel abgezogen wird, gelangt zunächstSwischen die senkrecht stehenden Walten 11 und 12.-die das Band eben richten,-Danach ist ein weiteres Walzenpaar 13 und 14 vorgesehen, dessen Achsen parallel zu-der'Bandebene liegen,-Durch dieses Walzenpaar erfolgt eine Verformung der Randzonen auf genauen Endradiuo wie aus der Figo 7 zu entnehmen ist. Danach gelangt das so vorgeformte Materialband 10a zu der nächsten Walzstation 6 mit den hintereinanderliegenden,- waagerecht angeordneten Walzenpaaren 15 und 16 sowie 17 und 18.
  • Das Band erhält hierbei die QÜerschnittoformen lüb, und 19. Hierbei weist die Querschnittsform 19 bereits die Gestalt des endgültigen Spannstiftes 20 mit dem offenen Schlitz 21 auf. Das so geformte Schlitzrohr 19 durchläuft sodann die Vorschubeinrichtung 1. Diese wei st einen Schlitten 23 auf, der mittels des Hebels 24 hin- und her angetrieben werden kann. Der Hebel 24 ist um die Achse 25 drehbar gelagert. Am freien Ende des Hebels 24 greift.ein Pleuel 26 an, das mit der verstellbaren Extenterscheibe 2 9a den Vorschub des Transportschlittens 23 ergibt. Die Schubstange 59 zur Steuerung des Schneidvorganges des Schneidkopfes 43 erfolgt über die Kurvenscheibe 28 der Antriebswelle 29v Diese kann durch einen (nicht dargestellten) Antriebsriemen von-dem Motor 3 angetrieben werden. In dem Schlitten 23 liegt-in einer entsprechenden Ausnehmung 30 das geformte Schlitzrohr 19. In das Schlitzrohr 19 greift ein Spannstößel 31, der - im Querschnitt gesehen - einen durch den Rohrschlitz 21 hindurchführenden Steg 32 aufweist, dessen freies-Ende - im Querschnitt gesehen - eine Verdickung 33 besitzt, dessen äußerer Umfang zum Teil dem inneren Umfang des Schlitzrohres 19 entsprechen kann. Der Spannstößel 31 ist mit einem-Schaft 34 versehen, der mit dem Transportschlitten fest verschraubt ist (Fig.- 4), während die untere Spannbacke 23a zum Greifen und Lösen durch den Kipphebel 23b auf und ab gesenkt wird. Das Andrücken der Spannbacke 23a gegen das Äußere des Schlitzrohres 19 und damit gegen den ale Innenbacke dienenden Stößel 31 erfolgt beim Vorgehen-des Schlittens 23 in Vorschubrichtung, während beim Zurückgehen des-Schlittens 23 die-Außenbacke durch den Kipphebel 23b etwas gelüftet ist.
  • An dem Schlitten 23 ist eine Zahnstange 37 angelenkt., und zwar an dem Ansatz 38. Die Zahnung 37a der Zahnstange 37 wirkt über das Zahnrad 39 unter Zwischenschaltung einer Freilaufkupplung 41 auf der Welle 40 'für die Walze 14 mit dieser zusammen. Von der Welle 40 besteht. eine Antriebsverbindung über Zahnräder zum Antreiben der Walzenpaare 12911; 13914lw 15,16 und 17,18. Dies bedeutetl daß beim Vorschub des Schlittens 23 in Richtung des :Pfeiles 42 mittels der Zahnstange 37, 37a des Zahnrades 39 und der Freilauf-1#upplung 41 sowie der Achse 40 alle Formwalzen zwangsläufig in I?feilrichtung-mit angetrieben.werden, die dabei das Flachband -1-0 in die Querschnittsform 19 unter Berücks-ichtigung der Zwischenstufen formen. Beim Zurückgehen des Schlittens 23 wird die Freilaufkupplung 41 wirksam, so dai.' die #lelle 40 und die Walzen unangetrieben bleiben. Die Größe des Vorschubes des'Schlittens 23 kann durch Verstellen äer Exzenterscheibe 29a eingestellt werden.. Danach -wird das Schlitzrohr 19 in die Trennvorrichtung 8 ges,choben. In dem Drehkopf 43 -ist ein Stechstahl 44 auf der einen Seite und ein Facettenstah-1,,45-auf der anderen Seite angeordnet. Bein Umlaufen des Drehkopfes bewegen sich die beiden Stähle 44 und 45 radial zur Mitte, wobei das Schlitzrohr 19 durch Einstechen getrennt wird und der Facettenstahl 45 die Abfasung 22 andreht. Das Schlitzrohr 19 wird hierbei in zwei stillstehende-Buchsen 46 und 47,geführt, die für den Trennschnitt den Raum 48 freilassen. Das Schlitzrohr 19 ist in den Buchsen 46 und 47 in dem Schlitz 21 durch Eingreifen einer Leiste 49 g eführt und gegen Ver--drehen gesichert.' Diese Leiste 49 kann ein längsverlaufender Bolzen sein, der jeweils in den Buchsen 46 und 47 gelagert ist. Hierdurch wird ein sauberer Schnitt erzielt. in der Buchse 47 reiht sich nunmehr hintereinanderfolgend Spannstift 20 an Spannstift. Bei jedem Vorschub des Schlittens 23 werden die-hintereinanderliegenden Spannstifte- bis zu der Vorrichtung 9 vorgestoßen. In der Führung 50 ist ein Scl#litz 51 vorgesehen, durch den die Spannstifte durchfallen und auf der schrägen Ebene 52 abrutschen können, um in einen nicht dargestellten.Sammelbehälter zu fallen" Der Antrieb des Schneidkopfes 43 erfolgt von dem Motor 4 über die Riemenscheiben 53 und 54. Zwischen der Riemenscheibe 54 und dem Drehkopf 43 befindet sich ein Kupplungsglied 55, das durch den Hebel 56 in Pfeilrichtung 57 bewegt werden kann, wobei-der Hebel 56 um die Achse 58 drehbar gelagert ist. Der Hebel 56 wird durch die Stange 59 betätigt, die mit einer auf der Achse 29 sitzenden Kurvenscheibe zusamnenwirken kann. Hierdurch erfolgt das Zustellen der Schneidstähle im SchneidkoPf 43, wenn der Formvorgang im Stillstand ist, d.h. der Schlitten 23 zurückbewegt wird. Beim Vorgang des Schlittens 239 d.h. beim Vorschub des Materialbandes 10 sind die Schneidstähle zurückgezogen, d.h. außer Betrieb.

Claims (1)

  1. A n s p r ü a he 1. Verfahren zum Herstel len von Spannstiften in Form von durchgehend geschlitzten Hohlzyl.indern aus Federstahl mit kegeligem Ende, bei dem der Spannstift aus einem flachen Bandmaterial durch Biegeh zu dem geschlitzten Hohlzylinder erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet) daß bei Formung des Materialbandes (10) in Längsrichtung zu einem geschlitzten Hohlzylinder (19) der Antrieb der Formwalzen (11 bis 18) in Abhängigkeit von dem-Vorschub-(23) des geformten Schlitzrohres (19) erfolgt und während des Vorschub-Stillstandes die Trennung des Schlitzrohres und ein gleichzeitiges Anfasen des einen Schlitzrohrendes durchgeführt wird', 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete daß.die Vorschubvorrichtung an dem geformten Schlitzrohr (19)-angreift und daß die Drehung-der Formwalzen (10 bis 18). von der Längsbewegung der Vorschubvorrichtung (3) abgeleitet ist. Z 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Vorschub ein das geformte-Schlitzrohr (19) aufnehmender Schlitten (23) m it Spannbacke (23a) und ein in das geschlitzte Rohr (19)-eingreifender Spannstößel - (31) vorgesehen ist, und daß mit.dem Schlitten (23) eine Zahnstange (37, 37a) verbunden ist, die mit den Formwalzen über eine Freilaufkirpplung (41.) zusammenwirkt. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeie hnet, daß für das Anformen des Materialbandes (10) um parallel zur Bandeb-ene gelegene Achsen umlaufende Formwalzen (11,12;13.14) und für das Fertigformen um senkrecht zur Bandebene gelegene Achsen umlaufende Formwalzen (15,16;17,18) dienen. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennen des geformten Schlitzrohres (19) zu Spannstiften (20) vorbestimmter Länge mittels eines einen Stechstahl (44) und einen Facettenstahl (45) enthaltenden umlaufenden, gesteuerten Schneidkopfes (43) erfolgt. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüch e 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannstößel (31) - im Querschnitt gesehen - einen durch den Rohrschlitz (21) führenden Steg (32) aufweist, dessen Andrückende (33) verdickt ausgebildet ist. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 0', dadurch. gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für das Schlitzrohr (19) während des Trennvorganges zwei im Abstand voneinander angeordnete Buchs . en (46.47) aufweist, in denen Führungsleisten (49) angeordnet sind, die in den Schlitz des Schlitzrohres (19) bzw. des Sparn:stiftes (20)' eingreifen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2579836A1 (fr) * 1985-03-27 1986-10-03 Telemecanique Electrique Embout pour conducteur electrique et son procede de fabrication
DE102009050569A1 (de) * 2009-08-10 2011-02-17 Willy Kreutz Gmbh & Co. Kg Kontaktstift zur Verwendung an Beleuchtungsmitteln sowie Verfahren zu dessen Herstellung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2579836A1 (fr) * 1985-03-27 1986-10-03 Telemecanique Electrique Embout pour conducteur electrique et son procede de fabrication
DE102009050569A1 (de) * 2009-08-10 2011-02-17 Willy Kreutz Gmbh & Co. Kg Kontaktstift zur Verwendung an Beleuchtungsmitteln sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE102009050569B4 (de) * 2009-08-10 2011-09-22 Willy Kreutz Gmbh & Co. Kg Kontaktstift zur Verwendung an Beleuchtungsmitteln sowie Verfahren zu dessen Herstellung

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