DE2360360A1 - Verbindungsklemme fuer isolierte leiter und verfahren zur herstellung einer solchen klemme - Google Patents
Verbindungsklemme fuer isolierte leiter und verfahren zur herstellung einer solchen klemmeInfo
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- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
- Insulating Bodies (AREA)
Description
■"Dipl.-tng. E. BW ZJ6Ö36Q
DIpI--Ing. K. SchieschWf
8 München 13, Eiisabethstraße34
8 München 13, Eiisabethstraße34
TKW Inc.
2355 Euclid Avenue
Cleveland/Ohio. 44117/USA
Cleveland/Ohio. 44117/USA
"Verbindungskiemme für isolierte Leiter und Verfahren
zur Herstellung einer .solchen Klemme"
zur Herstellung einer .solchen Klemme"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsklemme
für isolierte Leiter und ein Verfahren zur
Herstellung einer solchen Klemme. Insbesondere handelt
es sich hier um eine. Verbindün'gsklemme mit einer zusammengesetzten Hülsenkonstruktion,bestehend aus einem Aussenmantel aus Isoliermaterial, und einem: Paar koaxial teleskopartig ineinandersteckender Metallhülsen, wobei die innere Metallhülse aus verhältnismäßig hartem, federartigen Material und die äußere Metallhülse aus verhältnis mäßig ■ -weichem Material beäbeht und beide Metallhülsen innerhalb des Außenmantels sitzen. Auf der Innenwand der
inneren Metallhülse verteilte Perforierungen bilden eine Anzahl sich nach innen erstreckender, die Isolierschicht der Leiter zur Beaufschlagung des Leiterdrahtes durchboh render Klauen, wobei mit der Klemme eine Anzahl isolierter elektrischer Leiter in der mittigen Bohrung- der inneren Metallhülse durch Ausübung'von Iruck auf den isolierenden Außenmantel unter Quetscheinwirkung auf die
innere Metallhülse zusammenfaßbar sind, wobei die Klauen die Leiterisolierung durchbohren und die Metallteile der Leiter zur Herstellung des elektrischen Kontaktes beaufschlagen. ·
Herstellung einer solchen Klemme. Insbesondere handelt
es sich hier um eine. Verbindün'gsklemme mit einer zusammengesetzten Hülsenkonstruktion,bestehend aus einem Aussenmantel aus Isoliermaterial, und einem: Paar koaxial teleskopartig ineinandersteckender Metallhülsen, wobei die innere Metallhülse aus verhältnismäßig hartem, federartigen Material und die äußere Metallhülse aus verhältnis mäßig ■ -weichem Material beäbeht und beide Metallhülsen innerhalb des Außenmantels sitzen. Auf der Innenwand der
inneren Metallhülse verteilte Perforierungen bilden eine Anzahl sich nach innen erstreckender, die Isolierschicht der Leiter zur Beaufschlagung des Leiterdrahtes durchboh render Klauen, wobei mit der Klemme eine Anzahl isolierter elektrischer Leiter in der mittigen Bohrung- der inneren Metallhülse durch Ausübung'von Iruck auf den isolierenden Außenmantel unter Quetscheinwirkung auf die
innere Metallhülse zusammenfaßbar sind, wobei die Klauen die Leiterisolierung durchbohren und die Metallteile der Leiter zur Herstellung des elektrischen Kontaktes beaufschlagen. ·
4 0 9 ft 9 -A- / η frA Q BAD
Als erstes wurden Klemmen diener Art bekannt (US-PS 2,828,353),
die eine einzige innere Metallhülse aus verhältnismäßig hartem,
federartigen Metall besagen. Diese bekannte Verbindungsklemme wies eine glatte Innenbohrung auf zur leichten, teleskopartigen
Einführung einer Anzahl zu verbindender Leiter in die Hülse, durch deren offenes Ende. Anschließend wurden während der
Sickbearbeitung der Klemme mit einem Spezialwerkzeug die Isolierung
durchbohrende und den Draht beaufschlagende Klauen aus der Metallhülse geformt.
Diese bekannte Klemme wurde später verbessert. Bei einer solchen
verbesserten Ausführung der Klemme (US-PS 3,064·,072) ist
die innere Metallhülse der Verbindungsklemme mit einer Anzahl
vorgeformter, im Abstand voneinander vorgesehener Perforierungen ausgebildet, welche sich nach innen erstreckende, die Isolierung
zur Beaufschlagung des Drahtes durchbohrende Klauen bilden, so daß keine speziellen Sickgesenke mehr wie bei der
eingangs beshriebenen bekannten Klemmenform erforderlich sind·.
Außerdem ist diese verbesserte Klemme mit· einer äußeren Hülse
aus verhältnismäßig weichem, schmiedbaren Material ausgebildet, welche die irrere Hülse umgibt und während der Sickbearbeitung
zusammengedrückt wird, so daß die härtere, federartige .Innenhülse
zusammengepreßt wird und ihre Klauen den Draht beaufschlagen
und guten und haltbaren Kontakt mit den gespleißten Leitern herstellen. Diese verbesserte Klemmenform erfuhr noch
einige Veränderungen (US-PS Nos. 3,265,807; 3,283,061;3,507,977;
3,372,227). Die verbesserte Klemmenform wie auch deren später abgewandelte Formen, erfuhren einen enormen wirtschaftlichen
Erfolg, wobei buchstäblich Milliarden solcher Klemmen in der Fernmeldeindustrie zum Verspleißen von Fernsprechkabeln verwendet
wurden. Zur Befestigung dieser Klemmen wurde eine Anzahl von Sickvorrichtungen und zwar von einfachen Handsickwerkzeugen
bis zu ziemlich komplizierten automatischen Vorrichtungen entwickelt.
Seit Jahren hat sich aber gezeigt, daß die vorgeformten, die
Isolierung zur Beaufschlagung des Leiterdrahtes durchbohrenden Klauen die Bohrung der inneren Hülse der Verbindungsklemme
verengen, wodurch die teleskopartige Eilführung der zu ver- bindenden
Drahtteile durch das offene Ende der Bohrung in
die Verbindungsklemme bis auf volle Tiefe häufig behindert
oder sehr erschwert wird. Außerdem bewegen sich die. Sickg'esenke,
mit denen die Verbindung hergestellt wird,-häufig unter einem spitzen Winkel aufeinander zu', wobei sich die ,
Gesenke im Bereich des hinteren Endes der Klemme am nächsten kommen. Dadurch ist die auf die Metallhülsen ausgeübte
Preßwirkung am rückseitigen Ende der Klemme.am stärkten.
Wenn also die Leiter nicht bis auf volle Länge der Bohrung
in die Klemme eingeführt worden sind, weil sie nahe am offenen Ende der Klemme an den Klauen hängengeblieben sind,
ergeben sich häufig fehlerhafte Verspleißungen und Verbindungen. ' -_--.. -
Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, wurden sogenannte
offenseitige Klemmen entwickelt, welche die Grundbestandteile
der Hülsenkonstruktion mit vorgeformten Klauen der bekannten Art beibehielten, aber die Quereinführung einer
Anzahl von Leiter in die innere Hülse gestatteten, wobei
die Leiter richtig angeordnet werden konnten, so'daß eine "
maximale Eingriffswirkung zwischen Klauen und Leiter durch
Sickeinwirkung erzeugt wurde (US-PS 3,24-2,256; 3,514,528).
Diese Art von Verbindungsklemmen erforderte aber wesentlich
kompliziertere Sickwerkzeuge als die vorher bekannten Klemmenformen
und waren für den Installateiir oder "Verdrahter
sehr schwierig zu handhaben, da sie sich bei Transport in
großen Mengen leicht ineinander verhängten; sie haben daher durch die Fernmeldetechnik Jjaum"Anerkennung gefunden.
Im Lpufe der Jahre hat es sich als praktisch erwiesen, die
vorher bekannten Klemmentypen in scharf' abgetrennten Paaren
auf einem biegsamen Band aufzuheften, so daO. die Klemmen
aufgespult und ohne Schwierigkeit einer automatischen Sickvorrichtung
.zugeführt werden können. Die hierfür bekannten Vorrichtungen (UG-PS 3,615,35-0) offenbaren aber noch
nicht, VJas in der Technik inzwischen üblich "wurde, nämlich
eine zweite obere Lage eines fortlaufenden Bandes vorzusehen,
welche die Klemmen überlagert und auf die untere Band-
. 409824/0009
'....^ . ORIGINAL INSPECTED //■
'....^ . ORIGINAL INSPECTED //■
lap-e nahe den Außenkanten jeden Klemmenpapres aufgeschrumpft
oder aufgeklebt wird. Diese Anordnung ge τ«'ähr leistet, daß die
Klemmen sich von dem Band nicht lösen können, und sie wurde in der Fernmeldetechnik allgemein akzeptiert. Die offenendigen
oder offenseitigen Klemmen der vorher beschriebenen
Art (US-PS 3,?14,C528) eignen sich offensichtlich nicht zur
Verwendung in der doppelseitigen Bandführung, da die obere Bandlage die Klemmenöffmmg überlagern und eine Quereinführung
einer Anzahl von Leitern behindern würde. .
Damit stellte sich der Industrie über lange Zeit die Aufgabe,
eine VerbMungsklemme der eingangs beschriebenen, verbesserten Art mit einer glatten Bohrung auszubilden, welche
die teleskopartige Einführung isolierter gestattet, wobei die Klemme beidseitig zwischen flexiblen Bandlagen
befestigbar sein soll.
Ein Lösungsvorschlag ist bekannt, der noch nicht zum patentierten Stand derTechnik gehört, aber der Lehre der vorliegenden
Erfindung in gewisser Hinsicht ähnelt.
Gemäß diesem Torschlag wird in die mittige Bohrung einer
Klemme der bekannten Art nach erfolgtem Aufschrumpfen des
Außenmantels auf die metallischen Hülsen eine Tülle aus dünnem, folienartigen Material eingesetzt und mit der Klemme
fest verbunden durch Umrollen einer Verlängerung dieser
Tülle um das offene Ende des isolierenden Außenmantels und Anbringung eines elastischen Streifens an der Klemme um diese
Tüllenverlängerung herum. Dieser Lösungsvorschlag weist mancherlei Nachteile auf. Zum einen erhöht die Verwendung
des elastischen Streifens die Anzahl der Bauteile der Klemme und erfordert einen zusätzlichen Herstellungsvorgang.
Zum anderen lösen sich die Haltestreifen leicht von den Klemmen während der Zuführung über Vibrationstrichter
etc. zu einer Maschine zur Vormontage zwischen einer doppelten Bandlage und während des Transportes. Darüber hinaus
halten diese Streifen das folienartige Material nicht straff gespannt, so daß es leicht Falten schlägt und damit den Ein-
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gang der Klemme "versperrt. Außerdem: verschwindet durch die
Verwendung des elastischen Streifens das halsartige verengte Profil des Isoliermantels, am offenen Klemmenende, das sich
aber als Kennzeichen vieler handelsüblicher Klemmen als aussert
praktische Leitform erwiesen hat bei der Zuführung loser
Klemmen durch 'Trichter auf Förderbahnen oder zu automatischen
Maschinen zur Vormontage' der Klemme in scharf getrennten Paaren zwischen einer doppelten Bandlage.
Aufgo.be der vorliegenden Erfindung ist die Behebung der vorstehend
genannten Nachteile durch ein zusätzliches Einsatzstück, welches die Einführung der Leiter in die Klemmenbohrung
bis auf volle Tiefe gestattet und unter erheblicher.
Herabsetzung der möglichen fehlerhaften elektrischen Anschlüsse
eine sehr viel wirksamere Klemme schafft.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Klemme ■
der eingangs beschriebenen Art vor mit einem Einsatzstück aus elektrisch nicht leitendem, dünnen, folienartigen Material in der mittigen Bohrung der inneren Metallhülse, welches
die freien Enden der Klauen überlagert, wobei das Material
des Einsatzstückes durch die Klauen;durch auf die innere Hülse zur "Herstellung der elektrischen Verbindung ausgeübten Druck perforierbar ist und wobei das Einsatzstück durch
zurückgebe gene, flügelartige Verlängerungsansätze^ welche
sich über die Endkante der äußeren Metallhülse an· derem offenen
Ende nach hinten zum entgegengesetzten Ende der Hülse erstrecken, mit der Klemme straff verbindbar und sandwichartig zwischen der Außenwand der Äußenhülse und der Innenwand des äußeren Isoliermantels einspannbar ist, wobei durch
das Einsatzstück die elektrischen Leiter in die mittige Bohrung der ".inneren Metallhülse durch deren offenes Ende teleskopartig
einführbar sind. . ·
Diese erfindungsgem'iße Klemme gestattet die exakte Zuführung
zu einer Maschine zur automatischen Vormontage zwischen einer doppelten Bandlage, lA/obei die Klemmen in getrennten Paaren
zwischen doppelten Bandlagen geheftet werden, um anschliesse'nd
aufgespult und handelsüblichen Sickvorrichtungen gemäß
.'■■.'■..' ."BADOWQINAt^
der derzeit üblichen Technik zugeführt werden zu können.
Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Montage des die Einführung der Leiter erleichternden
Einsatzstückes während des Zusammenbaus der Grundbestandteile der zusammengesetzten Hülsenkonstruktion und erfordert
daher keinen zusätzlichen Herstellungsvorgang nach dem
eigentlichen Zusammenbau der Klemme. Dadurch ergeben sich beträchtliche Kostenersparnisse in der Herstellung.
Die Erfindung wird im Agenden anhand des* in den beiliegenden
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert
erläutert
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine vergrößerte perspektivische Sprengänsicht
der Grundbestandteile einer Verbindungsklemme
gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Fig.. 2 einen Qüerschnittfdurch eine erfindungsgemäße
Klemme mit weggebrochenen Partien;
Klemme mit weggebrochenen Partien;
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer .erfindungsgemäßen Verbindungsklemme;
Pig. M- einen Schnitt durch die Verbindungsklemme nach
Linie 1I-M- in Fig. 3 mit weggebrochenem Schenkel
des Einsatzstückes;
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine auf zwei dsölierte
elektrische Leiter aufgesickte erfindungsgemässe Klemme nach Linie 5-5 in Fig. 3;
Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie 6-6 in Fig. 5;
und '
und '
Fig. 7 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zur
Herstellung einer erfindungsgemäßen Verbindungsklemme.
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Wie aus Fig. 1 bis 6 ersichtlich, besteht die erfindungsgemäße
Verbindungsklemme aus einer zusammengesetzten HuI^ enkonstruktion
mit vier Haupthestandteilen, wovon drei technisch
allgemein bekannt sind,, nämlich einer ersten bzw. inneren Metallhülse 2, einer zweiten bzw.. äußeren Metallhülse 4-, einem Außenmantel 6 und einem Einsatzstück "8.
Die innere Metallhülse 2 besteht aus federhartem Material,
z.B. aus federgehärteter Phosphorbronze, und ist in Vergleich zur äußeren Metallhülse 4· dünner und kürzer ausgebildet. Die
innere Hülse ist an ihren Enden 10 und 12 offen und verengt
sich nahe ir er offenen Enden zu einem Hals 14- und 16. Der
Körper der inneren Hülse ist von einer Anzahl beliebig -verteilter-Perforierungen
18 durchbohrt, wäLche eine Anzahl sich
durch das Stanzen der Perforierungen ergebender Klauen bzw.
Schereinstülpungen 20 bilden, die sich zur mittigen Bohrung 22 der inneren Metallhülse 2 erstrecken. Die Innenkanten jeder
dieser Perforierungen sind somit durch eine Schereinstülpung 20 begrenzt, und jede' dieser Einstülpungen istmit spitzen, messerscharfen Vorderkanten ausgebildet, welche die Isolierung
eines Leiters durchdringen und den Metalldraht des Leiters wie nachstehend beschrieben beaufschlagen.
Die äußere Metallhülse LY besteht aus weichem, schmiedbaren
Material, z.B. aus ausgeglühtem Messing, und weist ein offenes Ende 24 und ein geschlossenes Ende 26 auf. · " . .
Die bsMen Metallhülsen sind im wesentlichen im Querschnitt
ellipsenförmig oder oval ausgebildet (B1Ig. 6), wobei die
innere Hülse einen etwas kleineren Durchmesser besitzt als die äußere Hülse, um teleskopartig in diese einsetzbar zu
sein. Die jeweiligen Abmessungen der Hülsen werden so gewählt,
daß die innere Hülse im Preßsitz in der Außenhülse steckt, so daß jegliche relative Längsverschiebung der Hülsen
ausgeschlossen ist; 'nach Wunsch läßt sich die innere Hülse auch mit Außenvorsprungen ausbilden, um so die Eingriff
swirkung der Preßsitzverbindung oder dergl. Verbindung (US-PS 3,238,061) zu erhöhen. ':
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Der wesentliche technische Fortschritt der vorliegenden Erfindung
ergibt sich durch das Eins atz stück S, welcher; aus
einem dünnen, folienartipen Bandstreif em besteht, vorzugsweise
aus einem. Polyesterband, und einen in der mittigen Bohrung 22 der inneren tletallhülse 2 sitzenden ersten Abschnitt
bzw. Innenabschnitt 28 aufweist, welcher von zwei entgegengesetzten Schenkeln 30 gebildet wird, die vom offenen
Ende der äußeren Metallhülse zu eium einstückigen
Verbindungssteg 32 nahe dem geschlossenen Ende der äußeren
Metallhülse konvergieren, und von einem zweiten oder äusseren
Abschnitt J4, der als ein&ückige Verlängerung des Innenabschnittes
28 ausgebildet ist und aus einem Paar entgegengesetzt umgebogener, flügelartiger Verlängerungsansr.t-
7,e 36 besteht, welche über die Kante der Hülse 4 an derem
offenen.Ende 24 gebogen sind und sich entlang der Außenwand
der Hülse zu derem geschlossenen Ende erstrecken und nahe diesem in freien Enden 38 enden.
Der Innenabschnitt 28 und insbesondere die Schenkel 30 des
Eins atz Stückes sind zur Adase der mittigen Bohrung 22 nach
innen geknickt und werden leicht durch eingreifende Enden ei?ii."-cr Einstülpungen 20 erfaßt,, wie am besten aus Pig- 2
ersichtlich, wobei das Einsatzstück durch das vierte Hauptbestandteil, nämlich den auf die üuPere Metallhülse L aufgeschrumpften
Mantel 6 f estgespmint bzw. in seiner Verbindung mit der EIemine straff festgehalten wird. Dabei werden durch
den Mantel 6 die flügelrrtigen Ans"tse ;'{Γ- 'zwisehen der Aussenwpnd
der äußeren I'letallhülse und der Innern "and. des Mantels
6 sc-iid-pxchartig eingespannt.
Der Pj.an.tel ".>
besteht aus einem ccliruiTofbpren Dp
stoff, s.B. aus einen Pol^olof inharz, und r.Vrt sic Ji x:ji i:es
ent lic}! en cer G--.:o::L e'er ,ru"eren Ifülso '·η., si;oht al ^r imö~
seiti'-· rnor flesr, Σ.'. lno vo?: uns ist --j:i p-eficlilosse'ieii ώκίο Γ.(>
dor H-üIpo f3i---.-i- ve."'fjuf;t. jiu^orciei-] weist der- Ii,-;-]toi C- einen
HrIs '-7:. -"u:", dt:r sich zu seinen offenen Eudft ;';- eufveitot
und ei:ien trichterc=2:-tigon ι A η ^'lir ob schnitt 1G bildet, weicher
die Einführung von zu versnleiC-enden Leitern in die mittige
Bohrung der KlemFie erleichtert. 409824/0809
■»«■ι,.. ..*
BAD ORIGfNAL
Vie"-aus I'1!?· 5~ ersichtlich, client die im vorhergehenden beschriebene
Klemme in ihrer typischen Anwendung; züra Zusammensploi
^n. und zu?v elektrischen Verbindung- eines Paares ~ oder .
einer ^röfvereii Aviznhl- .isolierter, elektrischer Lei tor --'Ό., weiche
i\ die Klemme- cta-ch das offene Ende AA- dea? zusammengesetzten
Hülseiiiconstruktion-eingeführt werden= Der vorgehend
beschriebene trichterförmige Ansatz -'-'-h des Au^enraantels ο ermöglicht
ein-einfaches Einführen, in die mittige ■" Bohrung der
Klemme,und der Innenrbschnitt,/d.h. die nach innen zusammenlaufenden Schenkel JO des Einsatz Stückes S, welche die Enden
der klauenartigen Einstülpungen 20 überlagern, gestatten das unbehinderte
Einführen der Leiter bis auf die "volle Tiefe der Klemme, wie am besten aus Fig. 5. erkennbar-. Sobald die
Leiter bis auf volle Tiefe eingeführt sind, wird die Klemme
unter Aufbringung von Druck auf den Außenmantel über R?eßgesenke einer Sickvorrichtung zusammengepreßt, um dadurch
die ineinandersteckenden Metallhülsen zusammenzudrücken, so '
daß die klauenartigen Ein&ülpungen 20 das Einsatzstück 8
durchbohren,die Isolierung der Leiter 48 durchdringen und
den Metalldraht \>2der Leiter durch gleitenden Eingriff beaufschlagen und somit die Leiter fest erfassen und die ge-X'iünschte
elektrische Verbindung herstellen. .
Selbst wenn die entgegengesetzten Sickgesenke winkelartig
zum härteren Ende der Verbindungsklemme zusammenlaufen würden,
so da" die maximale DrOckeinwirkung nur nahe dem geschissenen
Ende 26 der Klemme wirksam würde, ermöglicht d.och das
Einsatzstück 8, wie aus Fig. 5" erkennbar, die Einführung der
Leiter bis auf die volle Tiefe und verringert die Gefahr
möglicher fehlerhafter Verbindungen, die sich aber andrenf
alls ergeben würden., wenn die Leiter bei nicht, vorhandenem Einsatz stück an den klauenartigen Einstülpungen nahe dem offenen Klemmenende hängenbleiben und daher nicht bis auf die
volle Tiefe der Hülsen eindringen würden·. Beim üblichen Anschluß
wird zunächst eine Verspleißung hergestellt, wobei der Verdrahter zwei-^parallele Leiter derart einschneidet,
daß sie vier Lei t er end en rergeben·, und dann, diese ,Enden in
. BAD ORiGtNAL
zusammengehörigen Paaren in ein Paar Klemmen einführt und
diese zum Zusamnenspleißen zusammensackt. Zur Erleichterung
der Arbeit des Installateurs oder Verdrahters hat es sich in der Industrie als praktisch erwiesen, die Klemmen in
scharf getrennten Paaren zwischen einer oberen und unteren Bandlage geheftet zu führen (US-PS 3,625,350). Die erfindungsgemsr;e
Klemme läßt sich sehr einfach zwischen zwei Bandlagen,wie oben beschrieben,führen. Derartig zwischen
zwei Bandlagen paarweise haftende Klemmen werden von Wickeln einer automatischen Backvorrichtung zugeführt,' so daß der
Verdrahter sozusagen blind arbeitet, d.h. er muß sich mehr auf sein Gefühl als auf seine Sicht verlassen, um entscheiden
zu können, ob die zu verspleißenden leiterenden richtig
bis auf volle Tiefe in dem dazugehörigen Klemmenpaar sitzen. Durch die Anordnung des erfindungsgemäßen EinsatzStückes 8,
welches festges^annt in der Klemme sitzt, werden mögliche fehlerhafte Verbindungen bei Verspleißungen im vorgenannten
Sinn erheblich reduziert. Außerdem wird die errundsätzliche
Außenform der Klemme durch die Anordnung des Eins at ζ stück es S in keiner v/eice verändert. Die Klemme kann daher einer
Maschine zur automatischen Vormontage zitfischen einer doppelten
Bandlage unter Verwendung bestehenderVorriehtung ebenso gut zugeführt werden wie die derzeit bekannten handelsüblichen
Klemmenfo3?men.
Fig. 7 zeigt mit schematisch dargestellten Bauteilen eine
Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur Herstellung
einer erfindungsgemäßen Klemme. Da.s Halterstücke tragende Teil 5-Ί- stellt eine stufenweise schaltbare Platte da:r,
auf welcher eine Anzahl von Halt er stück en 56 in beliebig gevjhltem
Abstand befestigt ist. Zur Vereinfachung sind die einzelnen Halter stücke als an Station A bis Station E befindlich
angegeben. Jedes dieser HaltersSncke weist ein Grundoder Unterteil 58 auf," ein kegelstumpfförmiges Zwischenstück
60 und ein oberes Teil in Form eines dünnen, langgestreckten Stiftes 62 mit ovalem Quer&hnitt. Oberhalb dieser Halterstiicke
56 ist eine Spule 64 montiert zur Abgabe eines fortlaufenden.
Polyesterstreifens von einem Wickel vorbestimmter Breite.,,,.... „ 40 98 24/080
Kunststofftüllen 63 vorgewählter L"n;"a, aus denen des? AuBenmantel
der Klemme geformt v-'ird-, werden in Station A entx^eder
automatisch oder von Hand auf die Halterstüc'r.e aufgesetzt
und gelangen durch die stufenweise geschaltete Vorschubbewegung der Pla.tte 5^ unter einen horizontal laufenden Polyesterstreifen
70, der von dem Wickel abgezogen "wird und anfangs .an seinem freien Ende von Hand oder durch eine entsprechende
Vorrichtung straff gespannt gehalten wird. Diese horizontale
Länge des Streifens wird über die auf den Halterstücken lp6
sitzend.en Tüllen 68 hinweg bis auf etwa halben Abstand zwischen
den Stationen C und D abgezogen. Anschließend wird in
Station C die bereits teleskopartig ineinandersteckende Anordnung
der inneren Metallhülse 2 und äußeren He t al !hülse h mit
offenem Ende nach unten gegen den Streifen nach unten in die an dieser Station befindliche Tülle 68 gedrückt.. Durch
die Bewegung der Hülsenanordnung nach unten wird der Hittelabschnitt
des Streifens durch das obere Ende- des »Stiftes 62 beaufschlagt und in die mittlre Bohrung 22 der Hülsen eingezogen,
wobei sich andere GM-Ie des Streifens über die Endkante
der äußeren Hülse schlagen und entlang deren Seitenwände
nach hinten umgeschlagen werden. Die teleskopartige Hülsenjanordnung
wird im Spannfutter eines sich nach unten senkenden (nicht dargestellten) oberen Werkzeugkopfes getragen, und die
Hülsen werden zunächst bis zu einem Punkt nach unten gesenkt, an dem sie den Stift 62 im wesentlichen bis auf halbe Länge
umschließen. Der obere Werkzeugkopf wird dann zurückgezogen,
und die Platte S4- wird nach rechts weiter geschaltet, um die
Halters tücke aus Station B' und,. G in Statbn C bzw. D zu bewegen.
Während dieser Schaltbewegung wird zusätzliches Streifenmaterial
abgewickelt und durch die den Streifen gegen den .8£ί Γ b des Halterstückes beaufschlagende Hülsenanordnung nach
rechts abgezogen. Sobald der Vorschub der Platte nach rechts
beendet ist, senkt sich der obere WerkzeugJ:or>f wieder a.b, und
ein nicht dargestellter Stempel oberhalb der Station D senkt sich ab und drückt die Hülsenanordnung nach unten, bis die
Vorderkante der äußeren Hülse 4 auf der Oberfläche des Zwischenstückes
60 des Hälterstückes anliegt und das obere Ende. des Stiftes 62 die geschlossene Endwsjid der Hülse beaufschlagt.
* BADORKaINAt. /12
Gleichzeitig ivird durch, ein vom vorgenannten Stempelkpf getragenes
Messer der Streifen abgeschnitten, und die nächste Hülsenanordnung wird in die in Station C befindliche Tülle,
eingeführt.
Wie ohne weiteres erkennbar, läßt sich dieses Verfahren vollautonatisieren,
wobei der Streifen, sobald er von der Spule abgezogen und für die Einführung der ersten Hülsenanordnung
festgehalten wurde, von den nachfolgenden Hülsenanordnungen
fest gespannt gehalten und von Station G in Station D durch die Bewegung der Platte gezogen wird. Sobald der Streifen
abgetrennt und das Einsatzstück 8 mit seinen zurückgebogenen flüselartigen Ansätzen in Station D fertig geformt ist, gelingt
die Klemme durch die nächste Vorschubstufe der Platte
von Station C in einen Ofen 72, inweichem die Tülle aufgeschrumpft
wird, um den Mantel 6 zu bilden und'die das Einsatzstück
verlängernden flügelartigen Ansätze 36 zwischen dem Mantel und der äußeren Metallhülse sandwichartig einzuspannen.
Wie ersichtich, schrumpft das untere Ende der Kunst stoff tülle
um den kegelstumpfförmigen Zwischenabschnitt 60 des Halterstückes zusanmen und bildet das trichterförmige Einführende
&6 des äufö?en Mantels 6. Durch weiteren Vorschub der Platte
wird die vollständig'fertiggestellte Klemme an der Station E
aus dem Ofen geführt und ist dann vom Halterstück abnehmbar, um zum Transport verpackt oder einem .Sichter zugelihrt zu werden,
der eine automatische Maschine beschickt, mit "welcher die Klemmen in zusammengehörigen Paaren zwischen zwei Bandlagen
geheftet herden. Der Schaltvorschub, der Platte kann
natürlich zeitlich so bemessen werden, daß die Klemme in der Station E lang genug im Ofen vErweilt, um die notwendige
Schrumpfung zu gewährleisten. Der Ofen kann aber auch größer ausgebildet sein, so da?· an der Station E und xsch weiteren
anschließenden'Stationen befindliche Klemmen gleichzeitig
im Ofen unterbringbar sind.
Das dünne, folienartige Einsatzstück mit seinen flügelartigen
Verlängerungsansätzen kann sowohl in durchgehender Um-
409824/0809 .,,.,
BAD ORIGINAL ' ' -
fan-isform ein auch in der uarrestellteri, bevorzugten joisfiÜirunp-sforri
ausgebildet werden«- . " . '
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401824/0809
Claims (1)
- A η s η r ü ch eVerbindun^klemme für isolierte elektrische Leiter mit einer zusammengesetzten Hülsenkonstruktion, bestehend aus einem Außenmantel aus Isoliermaterial, einem Paar koaxial teleskopartig ineinandersteckender Metallhülsen, wobei die inere Metallhülse aus verhältnismäßig hartem, federartigen Material und die. äußere Metallhülse aus verhältnismäßig weichem Material besteht und beide Metallhülsen innerhalb des Außenmantels sitzen, mit auf der Innenwand der inneren Metallhülse verteilten Perforierungen, welche sich nach innen erstreckende, die Isolierschicht der Leiter zur Beaufschlagung des Leiterdrahtes durchbohrende Klauen bilden, wobei- mit der Klemme eine Anzahl isolierter elektrischer Leiter in der mittigen Bohrung der inneren Metallhülse nach erfolgter Verformung der äußeren Metallhülse durch Ausübung von Druck auf den isolierenden Außenmantel unter Quetscheinwirkunp: auf die inere Hülse zusammenfaßbar sind,wobei die Klauen die Leiterisolierung durchbohren und die blanken Metallteile der Leiter beaufschlagen und elektrischen Kontakt mit den Metallteilen der Leiter herstellten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einsatzstück (8) aus elektrisch nicht leitendem, dünnen, folienartigen Material in der mittigen Bohrung (22) der inneren Metallhülse (2) die Enden der Klauen (20) tiberlagernd angeordnet- ist, wobei das Material des Einsatzstückes (8) durch die Klauen (20) durch auf die innere Hülse (2) zur Herstellung der elektrischen Verbindung ausgeübten Druck perforierbar ist, und daß das Einsatzstück (8) durch zurückgebogene, flügelartige Verlängerungsansätze (56), reiche sich über die Endkante der äußeren Metallhülse (zl·) an der em offenen Ende nach hinten zu dem entgegengesetzten Ende der Hülde erstrecken, mit der Klemme straff verbindbar und sandwich-,>Λ-ίΛ.. . ' 409824/0809■ BAD '-ar-tip; zwischen der' Außenwand der "Iu P er en list al !hülse (4) und der Innenwand, des isolierenden AuP ernannte Is (6) einspannbar ist, wobei durch das Einatzstück die elektrischen Leiter (7I-S) in die mittige Bohrung (PP) der inneren Metallhülse (2) durch deren offenes Ende (24) teleskopartig einführbar sind. ■2. Verfahren zur Herstellung eier Klemme nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Herstellung eines Halter Stückes (.56) mit einem vertikal hochragenden, langgestreckten Stift (62), dessen Durchmesser geringer ist als der der mittigen Bohrung (22) der inneren Metallhülse (2), durch Anordnung einer TuI-Ie (68) mit offenem Ende von vorbestimmter Länge aus elektrisch isolierendem Material auf dem Halterstück (56) in im wesentlichen koaxialer Ausrichtung; mit dem Stift (62), durch Aufbringung eines elektrisch nicht leitenden, dünnen, folienartigen Materialstreifens über das obere Ende der Tülle (68), wobei die Längsachse des Streifens sich" im wesentlichen quer zur Längsachse der Tülle erstreckt, durch Einführung von teleskopartig ineinandersteckenden Metallhülsen (2,4-) mit dem offenen Ende nach unten in die -Mille (68), wobei der Streifen in die Tülle mitziehbar und durch das obere Ende des Stiftes (62) beaufschlagbar ist und ein Teil des Streifens durch den Stift (62) in die mittige Bohrung (22) der inneren Hetallhülse (2)- im wesentlichen bis zur vollen Tiefe der Bohrung unter Bildung eines Einsatzstuckes (8) einziehbar ist, wobei das Einsatzstück (8) verlängernde Teile des Streifens um die Endkante des offenen Endes der äußeren Metallhülse (4) zum entgegengesetzten Ende der Hülse zwischen der Außenwand der Hülse (4) und der Innenwand derTülle (68) gebogen werden, und durch Aufschrumpfung der Tülle (68) auf die äußere Metallhülse (4) in Form eines Mantels (6), wobei die, flügelartigenVerlängerungsansätze (36) des Streifens zwischen dem Mantel. (6) und . der äußeren Metallhülse (4) sandwichartig einspannbar sind, und durch Entfernung der Klemme vom Halterstück (56).4098 24/080 9■ /3'':. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daS der Streifen (70) aus dünnem folienartigen Material von einem fortlaufenden Wickel c?b ziehbar -und auf die für die Herstellung des Einsatz Stückes (8) mit den flügelartigen Ansätzen (36) erforderliche L;":nge vj-hrend der Einführung der Hülsenanordnung (2,1) in die Tülle (68) abtrennbar ist.4. Verfahren nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem fortlaufenden Wickel verbundene Streifen a.us dünnem, folieiiartigen Material über eine große L:inge über die Tülle (68) und den Stift (62) hinweg abziehbar ist und von dem Wickel wähsad.der Endphase der Absenkung' der Hülsenanordnung (2,ZQ nach unten in Anschlag gegen den unteren Abschnitt (b8) des HalterStückes (^6) auf die erforderliche Länge abtrennbar ist.i?. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (8) aus einem Paar entgegengesetzter Schenkel (jO) besteht, welche "raiToffenen Ende (2;l) der äußeren Metallhülse (4) zu einem umgebogenen Verbindungrssteg (32) nahe dem geschlossenen Ende (26) der Hülse (4)' konvergieren.6. Klemme nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück "(8') ein Paar flügelartiger Verlängerungsansätze (36) aufweist, die sich an die divergierenden Enden der Schenkel (30) über umgebogene Verbindungsstege nahe dem offenen Ende (24) der äußeren Metallhülse (4) anscHies- sen. ' Patentanwälte
DipL· fro 'ft ■■mr Dipl.-Ing. r.. h 8 IautÄ 13 Elisabeths« m >4 34 9824/0809BAD ORIGINALIfL e e r s e i t e
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