DE3608472A1 - Verfahren und vorrichtung zur geraeuschminderung bei elektrischen maschinen, insbesondere drehstromgenerator fuer fahrzeuge - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur geraeuschminderung bei elektrischen maschinen, insbesondere drehstromgenerator fuer fahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach der
Gattung des Anspruchs 1 und einer Vorrichtung nach der
Gattung des Anspruchs 4 oder 5. Das Geräuschverhalten
von Drehstromgeneratoren ist bekannt; es ist auch be
kannt, daß dieses durch magnetische Leitwertschwankungen
bei rotierendem Läufer mitbeeinflußt wird, die im Bereich des
Ständers im Übergang zum Läufer entstehen. Es ist daher
in diesem Zusammenhang schon vorgeschlagen worden, in
die vom Ständer nach innen gebildeten Nutschlitze so
genannte ferromagnetische Nutkeile einzubringen, wo
durch sich die magnetischen Leitwertschwankungen und
damit auch die Wirkung der anregenden Wechselkräfte
in ihrer Amplitude zwischen Ständer und Läufer vermindern
lassen. Durch die Anordnung eines ferromagnetischen Nut
keils in jedem Nutschlitz kann daher eine gewisse Redu
zierung der Geräuschentwicklung beobachtet werden, je
doch nicht in ausreichendem Maße.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das von
elektrischen Maschinen, nämlich insbesondere von Dreh
stromgeneratoren für Fahrzeuge entwickelte Geräuschver
halten weiter zu verbessern.
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die erfindungsgemä
ße Vorrichtung lösen diese Aufgabe jeweils mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. des Anspru
ches 4 oder 5 und beruhen auf der Erkenntnis, daß eine
wirksame Änderung des Geräuschverhaltens solcher Gene
ratoren dann erzielt werden kann, wenn man nicht wie
bisher nur eine Amplitudenverringerung versucht, sondern
die Leitwertschwankungen, die ja im dynamischen Be
triebsablauf, also bei entsprechenden Drehzahlen des
Generators entstehen, in ihrer Frequenz in solche Dreh
zahlbereiche verschiebt, bei denen vom jeweiligen Gene
rator entwickelte Geräusche nicht wahrnehmbar, daher
auch nicht störend sind; solche Drehzahlbereiche
ergeben sich beispielsweise unterhalb des Leerlaufs der
den Generator antreibenden Brennkraftmaschine oder bei
so hohen Drehzahlen, daß aufgrund der hier üblicherwei
se ohnehin vorhandenen Geräuschentwicklung das Genera
torgeräusch nicht mehr als störend empfunden werden
kann.
Die Erfindung ist deshalb so wirksam, weil im Grunde
das ganze Geräuschverhalten eines Generators erst dann
störend wird, wenn Generatorteile durch die periodi
schen Leitwertschwankungen zu einer Resonanzfrequenz
der Generatorteile, also zu einem Mitschwingen angeregt
werden, denn in diesem Falle können sich weit über das
Normalmaß der verursachenden Kraft ergebende Schwingun
gen daher auch entsprechende Geräusche entwickeln. Die
Verschiebung der Anregungsfrequenzen, also die Beein
flussung der Beziehungen der einzelnen Generatorteile
im Frequenzbereich ist daher eine wirksamere Möglich
keit als der Versuch, sich bildende Amplituden ledig
lich zu verkleinern.
Daher ist bei der Erfindung vorteilhaft, daß die Verla
gerung der Anregungsfrequenz in nicht mehr störende
Frequenzbereiche durch geringste Mittel, also kosten
günstig und ohne zusätzlichen Montageaufwand vorgenommen
werden kann, wobei bei einer bevorzugten Ausführungsform
die Anregungsfrequenzen sich schon dadurch ändern las
sen, daß man zwischen den am Umfang der Ständerbohrung
regelmäßig oder unregelmäßig in die Nutschlitze einge
brachten ferromagnetischen Nutkeile Nutschlitze ohne
ferromagnetische Nutkeile beläßt, so daß es offensicht
lich zu einer Störung im periodischen Verhalten der
magnetischen Leitwertschwankungen kommt und ein Anfa
chen von Schwingungen
unterbleibt. Eine weitere Möglichkeit zur Anregungsfrequenzver
schiebung besteht darin, die sich jeweils mit den Nut
schlitzen abwechselnden Ständerzähne dort, wo sie die
Ständerinnenbohrung bilden, einer plastischen Formver
änderung zu unterziehen, beispielsweise aufzuspalten,
so daß sich mindestens ein oder zwei zusätzliche Luft
schlitze bilden, die zusätzliche Leitwertschwankungen
verursachen, so daß Anregungsfrequenzen in höhere Fre
quenzbereiche verschoben werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
der Erfindung möglich.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschrei
bung näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1-5 schemati
siert in einer Draufsicht lediglich auf den Ständer
eines Drehstromgenerators mit Innenbohrung mögliche
Ausführungsformen der ferromagnetischen Keilverteilung
in den Nutschlitzen und die Fig. 6 und 7 jeweils Aus
führungsformen für eine plastische Verformung von
Ständerzähnen.
Die Fig. 1-5 zeigen jeweils unterschiedliche Möglich
keiten der Verteilung von ferromagnetischen Nutkeilen
über den Umfang der Innenbohrung des Ständers einer
elektrischen Maschine in zwischen den Ständerzähnen ge
bildeten Nutschlitzen, wobei im folgenden aus
schließlich nur noch von einem Drehstromgenerator als mit
einem solchen Ständer ausgerüsteter elektrischer Ma
schine die Rede sein wird, ohne die Erfindung hierdurch
einzuschränken. In den Fig. 1-5 ist der Ständer jeweils
mit 10 und die durch die zueinander in einem Abstand
angeordneten Ständerzähne 11 gebildeten Nutschlitze mit
12 bezeichnet. Die allgemeine Form der Ständerzähne ist
füßchenartig mit im Bohrungsbereich verbreiterter Flä
che, wie für sich bekannt; der Läufer ist in den Fig.
1-5 lediglich schematisch angedeutet und mit 13 bezeich
net.
Gemäß dieser ersten Ausführungsform der Erfindung zur
Verbesserung des Geräuschverhaltens von Drehstromgene
ratoren werden jedenfalls nicht nur die Amplituden der
magnetischen Leitwertschwankungen, die vom Ständer aus
gehen, beeinflußt, sondern in besonders wirksamer Weise
eine Anregungsfrequenzverschiebung erreicht, und zwar da
durch, daß zwischen den am Umfang der Ständerbohrung
14 regelmäßig oder unregelmäßig in die Nutschlitze 12
eingebrachten ferromagnetischen Nutkeilen, die jeweils
mit 15 bezeichnet sind, offene, also freigelassene Nut
schlitze angeordnet sind, die keine ferromagnetischen
Nutkeile aufweisen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind mit gleichmäßigem Abstand zueinanderjeweils über
den Umfang verteilt 12 ferromagnetische Nutkeile 15
angeordnet, also derart, daß jeweils auf einen mit
einem Nutkeil 15 verschlossenen Nutschlitz in der einen
oder anderen Richtung zwei Nutschlitze ohne ferromagne
tische Nutkeile folgen.
Ergänzend ist es darüber hinaus noch möglich und für
sich gesehen auch bekannt, Nutschlitze nach dem Einbrin
gen der Ständerwicklung mit aus einem geeigneten Hart
papier, oder dgl. abzudecken, also mit sogenannten Nut
verschlüssen zu versehen - hiervon ist in der Darstel
lung der Fig. 1 kein Gebrauch gemacht worden, d.h. ne
ben den 12 ferromagnetischen Nutkeilen sind 0 Nutver
schlüsse vorgesehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind ebenfalls
12 ferromagnetische Nutkeile 15 über den Umfang verteilt
- man erkennt jedoch die Vielfalt von Variationen der
Nutkeilverteilung, denn bei diesem Ausführungsbeispiel
(und sämtliche Ausführungsbeispiele sind als nicht die
Erfindung einschränkend anzusehen, sondern zeigen le
diglich mögliche Verteilungsmuster von Nutkeilen und
Nutverschlüssen) sind die Abstände zwischen den mit
ferromagnetischen Nutkeilen versehenen Nutschlitzen
unregelmäßig und schwanken zwischen einem freien Nut
schlitz ohne ferromagnetischen Nutkeil und drei freien
Nutschlitzen, wie ohne weiteres aus der Darstellung
der Fig. 2 erkennbar. Die unregelmäßige Verteilung der
Nutkeile in den Nutschlitzen sorgt ergänzend zu den
erwähnten Wirkungen für eine Verschlechterung des Pe
riodizitätsverhaltens der magnetischen Leitwertschwan
kungen, wie sie vom Ständer ausgehen, und bildet daher
ebenfalls ein wirksames Mittel, Anfachungen von
Mitschwingungen zu unterdrücken. Bei dem in Fig. 2 dar
gestellten Ausführungsbeispiel sind zusätzlich zu den
12 ferromagnetischen Nutkeilen 15 noch 3 Nutverschlüsse,
die nicht eigens in den Figuren gekennzeichnet sind,
vorgesehen, wobei die Nutverschlüsse in solche Nut
schlitze eingebracht sind, in denen sich keine ferro
magnetischen Nutkeile befinden. Anordnung und Verteilung
der Nutverschlüsse sind ebenfalls beliebig regelmäßig
oder unregelmäßig über den Umfang der Ständerbohrung mit
sich dazwischen befindenden Nutschlitzen ohne Nutver
schlüsse.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind über den Um
fang verteilt 9 ferromagnetische Nutkeile eingebracht,
wobei die Verteilung der Nutkeile zu sich selbst gese
hen wieder regelmäßig ist, da zwischen jedem mit einem
Nutkeil versehenen Nutschlitz jeweils 3 Nutschlitze
ohne ferromagnetische Nutkeile angeordnet sind. Zusätz
lich können bei diesem Ausführungsbeispiel 5 Nutver
schlüsse angeordnet werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind über den
Umfang verteilt 14 ferromagnetische Nutkeile und 8 Nut
verschlüsse angeordnet, wobei die Verteilung der Nut
keile über den Umfang der Ständerbohrung gegenein
ander wieder unregelmäßig ist und Abstände von nicht
mit Nutkeilen versehenen Nutschlitzen zwischen einem
und drei Nutschlitze möglich sind, wie die Zeichnung
zeigt.
Schließlich sind bei dem letzten Ausführungsbeispiel
über den Umfang der Ständerbohrung in regelmäßiger Ver
teilung 18 Nutkeile und 11 Nutverschlüsse vorgesehen,
wobei mit Nutkeilen versehene Nutschlitze sich mit Nut
schlitzen ohne ferromagnetische Nutkeile jeweils abwech
seln.
Die Ausführungsbeispiele der Fig. 6 und 7 zeigen ledig
lich in einer Teilausschnittsdarstellung von Ständerzäh
nen die sich anbietenden Möglichkeiten einer plastischen
Verformung der Zähne, gegebenenfalls bis nahe der Ebene
der Nutschlitzgründe.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.6 wird so vorgegangen,
daß noch vor der Paketierung der das Ständerpaket bil
denden einzelnen Eisenlamellen in bestimmte, in alle,
im regelmäßig oder unregelmäßig über den Umfang mit be
liebigen, unbeeinflußt gelassenen Zwischenzähnen Schlitze
in bestimmte Zähne 11′ eingebracht werden, die in Fig. 6
mit 16 bezeichnet sind und wobei, wie es sich versteht,
nach diesem Herstellungsschritt die Zahnform im wesent
lichen noch unbeeinflußt verbleibt, da ein solcher Zahn,
der mit 11 a′ bezeichnet ist, die in Fig. 6 gezeigte ge
strichelte Form aufweist bzw. zunächst beibehält.
Nachdem dann die Ständerwicklungen eingelegt worden
sind, werden in die Ständerzähne in die vor der Paketie
rung eingebrachten Zahnschlitze 16 beispielsweise Keil
werkzeuge eingebracht oder sonstige geeignete Maßnahmen
getroffen, um eine Schlitzöffnung zu bewirken zur Er
reichung einer Zahnform, wie sie in Fig. 6 in der durch
gezogenen Linienführung dargestellt ist. Die beiden
durch die Schlitzbildung zunächst gebildeten, jedoch
noch aneinanderstehenden Zahnhälften werden daher durch
die Einführung eines Keilwerkzeugs einer plastischen
Verformung und einer gegenseitigen Öffnung unterzogen,
wodurch es einerseits zu einer (erwünschten) Verengung
angrenzender offener Nutschlitze kommt, gleichzeitig
aber zu der Bildung zusätzlicher Luftspalte 17,
wodurch notwendigerweise zusätzliche Leitwertschwankungen
entstehen, d.h. eine mögliche Anregungsfrequenz entschei
dend vergrößert, also in einem höheren Frequenzbereich
verschoben wird.
Bei dem im Grundprinzip ähnlichen Lösungsvorschlag, wie
er in Fig. 7 dargestellt ist, erfolgt ebenfalls eine
Keilverformung von Zahnteilen nach dem Einlegen der
Ständerwicklungen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind
von Anfang an die jeweils ausgewählten Zähne oder alle
Zähne (diese zweite Ausführungsform der verformten Ständerzähne
umfaßt ebenfalls beide Möglichkeiten) so hergestellt,
wie sie bei 11′′ in Fig. 7 gezeigt sind. Unter geeigne
ter beidseitiger Schlitzbildung 18 a. 18 b wird der Kopf
teil des Ständerzahns 11′ vor der Paketierung zum
Ständerpaket, also bei jeder Eisenlamelle bei deren
Herstellung mit beidseitig in die spätere Ständerboh
rung hineinragenden schrägen Ansätzen 19 a, 19 b verse
hen, wobei die Breite des Ständerzahns beibehalten wird.
Es kommt daher beidseitig zu einer Art nach unten abge
spreizter Füßchenbildung, und in dieser Form erfolgt
dann nach der Paketierung das Einlegen der Ständerwick
lungen und anschließend die Keilverformung im Bereich
dieser beidseitigen Füßchen 19 a, 19 b, indem diese von
der Innenbohrung aus gesehen nach außen und oben ge
drückt werden, wodurch sich die endgültige Ständerzahn
form 11′ so ergibt, wie dies in Fig. 7 bei 19 a′ und
19 b′ gestrichelt dargestellt ist. Hierdurch erzielt man
wieder eine rund durchgehende Ständerbohrung, wenn bei
spielsweise angrenzend nicht bearbeitete Ständerzähne
11 stehen, denen sich dann nach der Keilverformung die
beidseitigen in der gespreizten Form befindlichen Füß
chen 19 a′, 19 b′ anschließen. Gleichzeitig kommt es durch
diese Art der Keilverformung bei jedem entsprechend be
arbeiteten Zahn zu zwei zusätzlichen Luftschlitzen, wie
ohne weiteres erkennbar, so daß sich eine Verdreifa
chung der Anregungsfrequenz in diesem Bereich jeden
falls ergibt. Man erkennt ferner, daß die Ausbildung
des jeweils zu bearbeitenden Ständerzahns vor der Ver
formung so getroffen ist, daß die Verformung so ausge
führt werden kann, daß die Ständerbohrung nachträglich
keiner Bearbeitung mehr unterzogen werden muß. Eine
solche Lösung bietet neben der Anregungsfrequenzände
rung auch fertigungstechnische Vorteile bei der Be
wicklung des Ständers und der Positionierung der Stän
derwicklungen (A»A′).
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen
und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Claims (15)
1. Verfahren zur Geräuschminderung bei elektrischen Ma
schinen, insbesondere Drehstromgeneratoren für Fahr
zeuge, bei der ein Ständer mit den Rotor aufnehmender
Bohrung über den Umfang verteilt die Ständerwicklungs
teile aufnehmende Nutschlitze aufweist, dadurch ge
kennzeichnet, daß nach dem Einbringen der Ständer
wicklungsteile in die Nutschlitze die Nutöffnungen in
ihrer Form oder durch über den Umfang gesehen unvoll
ständiges Einsetzen von ferromagnetischen Nutkeilen
in ihrer Anzahl der freien Nutöffnungen derart ver
ändert werden, daß dadurch im Betrieb der Maschine
zusätzlich zu den Leitwertschwankungen auch deren
Anzahl pro Zeiteinheit so verändert wird, daß durch
diese erzeugte Schwingungen bei Generatorteilen in
nichtstörende Frequenzbereiche (höhere Generator
drehzahl; Drehzahl unterhalb des Leerlaufs der an
treibenden Brennkraftmaschine) verschoben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Formveränderung der Nutöffnungen dadurch vor
genommen wird, daß angrenzende Ständerzähne in regel
mäßiger oder unregelmäßiger Verteilung über den Umfang
der Ständerbohrung durch Keilverformung mindestens
im auf die Ständerbohrung gerichteten Kopfteil zur
Bildung zusätzlicher Luftschlitze geöffnet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die ferromagnetischen Nutkeile regelmäßig oder un
regelmäßig in die Nutschlitze über den Umfang der
Ständerbohrung eingebracht werden mit sich zwischen
diesen befindenden freigebliebenen Nutschlitzen be
liebiger Anzahl.
4. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 hergestell
te elektrische Maschine, insbesondere Drehstromgene
rator für Fahrzeuge, bei der ein Ständer mit den Ro
tor aufnehmender Innenbohrung über den Innenumfang
verteilt Ständerwicklungsteile aufnehmende Nutschlit
ze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
bestimmte, sich mit unverändert belassenen Ständer
zähnen beliebiger Anzahl abwechselnde Ständerzähne
ebenfalls beliebiger Anzahl über den Umfang der
Ständerbohrung verteilt durch einen sich verjüngen
den Schlitz (Luftspalt 17), dieser gegebenenfalls
bis zum angrenzenden Nutgrund reichend, geöffnet und
die beiden gebildeten Ständerhalbzähne voneinander
weg und gleichzeitig angrenzende Nutschlitze hier
durch angrenzend zur Ständerbohrung zunehmend ver
engend, verschoben sind, derart, daß sich eine Ver
größerung der anregenden Frequenzen ergibt.
5. Elektrische Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß vorgegebene Ständerzähne (11′) ledig
lich in ihrem Kopfbereich angrenzend zur Ständerboh
rung durch mindestens zwei Luftschlitze bei unverän
dert belassenem Mittelteil beidseitig auf die Höhe
der Ständerbohrung und gleichzeitiger Öffnung in die
sem Bereich abgebogen sind, wodurch sich seitlich an
gesetzte Füßchen (19 a′, 19 b′) ergeben, die die an
grenzenden Nutschlitze gleichzeitig verengen.
6. Nach dem Verfahren nach Anspruch 1 und 3 hergestell
te elektrische Maschine, insbesondere Drehstromgene
rator für Fahrzeuge, bei der ein Ständer mit den Ro
tor aufnehmender Innenbohrung über den Innenumfang
verteilt die Ständerwicklungsteile aufnehmende
Schlitznuten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens auf einer Seite eines einen eingebrachten
ferromagnetischen Nutkeil (15) aufweisenden Nut
schlitzes (12) ein freier Nutschlitz ohne Nutkeil
angeordnet ist.
7. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß über den Umfang verteilt und zueinan
der einen gleichmäßigen Abstand von zwei freien Nut
schlitzen aufweisend zwölf ferromagnetische Nutkei
le in die Ständernutschlitze (12) eingelegt sind.
(Fig. 1)
8. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß, mit zwischen eins und drei abwech
selnd freien Nutschlitzen, in die Nutschlitze (12)
zwölf ferromagnetische Nutkeile, über den Umfang der
Ständerbohrung verteilt, eingelegt sind. (Fig. 2)
9. Elektrische Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich drei Nutverschlüsse, vorzugs
weise aus Hartpapier o. dgl., in Nutschlitze einge
bracht sind.
10. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß mit gleichmäßigem Abstand und jeweils
drei freie Nutschlitze zwischen sich über den Umfang
der Ständerbohrung verteilt neun ferromagnetische
Nutkeile in Nutschlitze eingebracht sind. (Fig. 3)
11. Elektrische Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich fünf Nutverschlüsse in Nut
schlitzen angeordnet sind.
12. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß mit unregelmäßiger, zwischen eins
und drei freigelassenen Nutschlitzen zwischen sich
vierzehn ferromagnetische Nutkeile in Nutschlitze
eingelegt sind. (Fig. 4)
13. Elektrische Maschine nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß zusätzlich acht Nutverschlüsse in
Nutschlitzen angeordnet sind.
14. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß achtzehn ferromagnetische Nutkeile
über dem Umfang der Ständerbohrung gleichmäßig ab
wechselnd mit jeweils einem freien Nutschlitz zwi
schen durch Nutkeile besetzten Nutschlitzen angeordnet
sind. (Fig. 5)
15. Elektrische Maschine nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, daß zusätzlich elf Nutverschlüsse in
Nutschlitzen angeordnet sind.
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