DE19851272A1 - Elektromotor und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Elektromotor und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Elektromotor und ein Verfah
ren zur Herstellung von des Ankers des Elektromotors.
Wenn eine Ankerwicklung in einem Ankerkern mit einer un
geraden Zahl von Nuten wie beispielsweise 13 Nuten gewic
kelt wird, sind herkömmlich 13 Wicklungsschritte notwen
dig, wohingegen zum Wickeln einer Spule eines Ankers mit
einer geraden Nutenanzahl wie beispielsweise 12 Nuten le
diglich sechs Schritte erforderlich sind.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein ver
bessertes Verfahren zur Herstellung eines vierpoligen
Gleichstrommotors bereit zustellen, der einen Anker mit 5,
9 oder 13 Nuten oder jede beliebige Nutenanzahl aufweist,
die durch (4m + 1) ausgedrückt werden kann, sowie einen
Kommutator mit derselben Anzahl von Kommutatorsegmenten
wie die der Nuten aufweist.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren gemäß dem beilie
genden Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestal
tungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angege
ben.
Bei einem Ankerwicklungsverfahren für den vorstehend be
schriebenen vierpoligen Gleichstrommotor gemäß einer
Hauptausgestaltung der Erfindung handelt es sich bei ei
nem ersten Schritt um Plazieren von ersten und zweiten
Spulenerzeugungseinrichtungen, von denen jede ein Paar
Führungsoberflächen um den Anker derart aufweist, daß das
Führungsoberflächenpaar der ersten Spulenerzeugungsein
richtung zur Führung eines Drahtes in ein erstes Paar der
Nuten mit einem Abstand von m Nuten untereinander ange
ordnet ist und das andere Führungsoberflächenpaar der
zweiten Spulenerzeugungseinrichtung zur Führung eines an
deren Drahts in ein zweites Paar der Nuten mit einem Ab
stand von m Nuten untereinander angeordnet ist. Bei einem
zweiten Schritt handelt es sich um Wickeln der Drähte je
weils um die ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrich
tungen gleichzeitig, damit die Drähte in die ersten und
zweiten Nutenpaare geführt werden.
Folglich können zwei getrennte Wickelschritte für vier zu
bewickelnde Nuten gleichzeitig ausgeführt werden. Die
gleichzeitigen Wickelschritte können nach Drehung des An
kers um einen Winkel von 180° + 180°/(4m + 1) wiederholt
werden. Nach (2m-2)-maliger Ausführung des gleichzeiti
gen Wickelns wird der Anker in derselben Weise gedreht,
wobei der Schritt Wickeln des Drahtes lediglich durch die
erste Spulenerzeugungseinrichtung dreimal ausgeführt
wird.
Somit können so viele gleichzeitige Wickelschritte wie
möglich angewandt werden, so daß die Gesamtanzahl der
Wickelschritte verringert werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1A und 1B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung eines Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2A und 2B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung des Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3A und 3B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung des Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 eine schematische Querschnittansicht eines Elek
tromotors mit einem Kern, auf den die Ankerspule gemäß
dem ersten Ausführungsbeispiel gewickelt wurde,
Fig. 5A und 5B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung eines Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 6A und 6B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung des Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 7A und 7B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung des Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 8A und 8B schematische Darstellungen zur Veranschau
lichung des Verfahrens zum Wickeln einer Ankerspule auf
einen Ankerkern gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 9A, 9B, 9C und 9D schematische Darstellungen zur
Veranschaulichung eines Verfahrens zum Wickeln einer An
kerspule auf einen Ankerkern gemäß einem dritten Ausfüh
rungsbeispiel und
Fig. 10 eine schematische Darstellung eines Wickelwerk
zeugs.
Nachstehend ist unter Bezug auf Fig. 1A bis 4 ein erstes
Ausführungsbeispiel beschrieben.
Gemäß Fig. 4 besteht ein Motor 21 aus einem Motorgehäuse
22, einem Anker 23, einer Welle 24, vier Magnetpolen 26
und einem zylindrischen Kommutator 29. Die Welle 24 wird
an deren gegenüberliegenden Enden durch ein Paar Lager 25
gestützt. An der inneren umlaufenden Fläche des Motorge
häuses 22 sind vier magnetische Pole bei gleichen Abstän
den derart angeordnet, daß sie den Anker 23 umgeben. Der
Anker 23 weist neun Nuten 27 auf, die derart in dessen
äußerer Umlauffläche gebildet sind, daß sie in Längsrich
tung verlaufen. Dabei ist die Zahl neun eine Zahl, die
durch (4m + 1) ausgedrückt werden kann, wobei in diesem
Fall m 2 beträgt. Jede Nut weist wie in Fig. 1A bis 3B
gezeigt einen keilförmigen Querschnitt auf. Der Anker 23
weist neun Kernteile 28 mit Zähnen 28a auf, die sich über
benachbarte Nuten in Umlaufrichtung zueinander entgegen
gesetzten Richtungen erstrecken. Der Kommutator 29 be
steht aus neun bogenförmigen Kommutatorsegmenten an des
sen umlaufender Oberfläche und ist an einem Ende des An
kers 23 befestigt. Jedes Kommutatorsegment weist einen
vorspringenden Anschluß 30 auf, der im Winkel von der
Mitte jeweils einer Nut 27 verschoben ist. Ein Draht 31
wird um die Kernteile gewickelt und an den Anschluß durch
Wickelwerkzeuge 51 und 52 befestigt, die aus ersten oder
zweiten Spulenerzeugungseinrichtungen 32 oder 33 und ent
sprechenden Drahtführungen (Flyern, Flieger) 56 oder 57
wie in Fig. 10 gezeigt aufgebaut sind.
Wie in Fig. 1A gezeigt ist jede Spulenerzeugungseinrich
tung 32 und 33 um den Anker 23 jeweils einer Seite eines
Kernteils 28 gegenüberliegend angeordnet. Jede Spulener
zeugungseinrichtung 32 und 33 weist einander gegenüber
liegende Führungsoberflächen 32a und 32b bzw. 33a und 33b
zur Führung von Drähten in zwei Nuten auf, die wie durch
weiße Kreise angegeben mit einer Unterteilung (einem Ab
stand) von zwei Nuten voneinander beabstandet sind. An
ders ausgedrückt ist die Führungsoberfläche 32a bei der
Nut S1 und ist die Führungsoberfläche 32b an der Nut S8
angeordnet, die um einen Abstand von zwei Nuten von der
Nut S1 beabstandet ist. Die Führungsoberfläche 33a ist
bei der Nut S4 und die Führungsoberfläche 33b ist an der
Nut S2 angeordnet, die um einen Abstand von zwei Nuten
von der Nut S4 beabstandet ist. Der Draht 31 wird um die
Spulenerzeugungseinrichtung 32 (beispielsweise mit 30
Wicklungen) gewickelt, um mittels der Drahtführung 56 in
die Nuten S1 und S8 geführt zu werden, wobei ein anderer
Draht 31 um die Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewickelt
wird, um mittels der Drahtführung 57 in die Nuten S4 und
S2 geführt zu werden.
Das Wickeln wird durch die folgenden Schritte ausgeführt.
Erster Schritt:
Wie in Fig. 1A gezeigt, wird ein Ende des Drahts 31 an dem vorspringenden Anschluß 30 eines Kommu tatorsegments C1 angebracht (angehängt), wobei der wei terführende Drahtabschnitt 31 um die erste Spulenerzeu gungseinrichtung 32 gewickelt wird und in die Nut S1 so wie die Nut S8 geführt wird, die von der Nut S1 um einen Abstand von zwei Nuten (eine Zwei-Nuten-Unterteilung) be abstandet sind (bzw. wobei zwischen der Nut S1 und der Nut S8 zwei Kernteile 28 angeordnet sind). An dem An schluß 30 des Segments C6, das um einen Abstand von vier Segmenten (eine Unterteilung von vier Segmenten) von dem Segment C1 beabstandet ist, wir der weiterführende Drahtabschnitt 31 angebracht. An dem anderen Draht 31 wird gleichzeitig an den vorspringenden Anschluß 30 eines Kommutatorsegments C4 angebracht, wobei der weiterführen de Drahtabschnitt 31 um die zweite Spulenerzeugungsein richtung 33 gewickelt wird und in die Nut S4 sowie die Nut S2 geführt wird, die von der Nut S4 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an einen Anschluß 30 des Segments C9 angebracht, das von dem Segment C4 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 1A gezeigt, wird ein Ende des Drahts 31 an dem vorspringenden Anschluß 30 eines Kommu tatorsegments C1 angebracht (angehängt), wobei der wei terführende Drahtabschnitt 31 um die erste Spulenerzeu gungseinrichtung 32 gewickelt wird und in die Nut S1 so wie die Nut S8 geführt wird, die von der Nut S1 um einen Abstand von zwei Nuten (eine Zwei-Nuten-Unterteilung) be abstandet sind (bzw. wobei zwischen der Nut S1 und der Nut S8 zwei Kernteile 28 angeordnet sind). An dem An schluß 30 des Segments C6, das um einen Abstand von vier Segmenten (eine Unterteilung von vier Segmenten) von dem Segment C1 beabstandet ist, wir der weiterführende Drahtabschnitt 31 angebracht. An dem anderen Draht 31 wird gleichzeitig an den vorspringenden Anschluß 30 eines Kommutatorsegments C4 angebracht, wobei der weiterführen de Drahtabschnitt 31 um die zweite Spulenerzeugungsein richtung 33 gewickelt wird und in die Nut S4 sowie die Nut S2 geführt wird, die von der Nut S4 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an einen Anschluß 30 des Segments C9 angebracht, das von dem Segment C4 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist.
Zweiter Schritt:
Wie in Fig. 1B gezeigt, ist der Anker 23 in die durch den Pfeil angegebene Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) um einen Winkel von 200°, d. h. 180 ° + 180°/(4m + 1) mit m = 2 derart gedreht worden, daß die Nut S6 dort angeordnet ist, wo die Nut S1 angeordnet war. Dabei sind die bereits in den Nuten gewickelten Drähte durch schwarze Kreise angegeben. Der weiterführende Ab schnitt des aus dem Segment C5 verlaufenden Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und in die Nut S6 sowie die Nut S4 geführt, die von der Nut S6 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt an den Anschluß 30 des Segments C2 angebracht, das von dem Seg ment C6 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist. Demgegenüber wird der weiterführende Abschnitt des anderen, von dem Segment C9 verlaufenden Drahts 31 gleichzeitig um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewickelt und in die Nuten S9 und S7 geführt, die von der Nut S9 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist.
Wie in Fig. 1B gezeigt, ist der Anker 23 in die durch den Pfeil angegebene Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) um einen Winkel von 200°, d. h. 180 ° + 180°/(4m + 1) mit m = 2 derart gedreht worden, daß die Nut S6 dort angeordnet ist, wo die Nut S1 angeordnet war. Dabei sind die bereits in den Nuten gewickelten Drähte durch schwarze Kreise angegeben. Der weiterführende Ab schnitt des aus dem Segment C5 verlaufenden Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und in die Nut S6 sowie die Nut S4 geführt, die von der Nut S6 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt an den Anschluß 30 des Segments C2 angebracht, das von dem Seg ment C6 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist. Demgegenüber wird der weiterführende Abschnitt des anderen, von dem Segment C9 verlaufenden Drahts 31 gleichzeitig um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewickelt und in die Nuten S9 und S7 geführt, die von der Nut S9 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist.
Dritter Schritt:
Wie in Fig. 2A gezeigt ist, wird der An ker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° derart gedreht, daß die Nut S2 dort angeordnet werden kann, wo die Nut S6 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C2 verlaufenden Drahts C2 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und in die Nut S2 sowie die Nut S9 geführt, die von der Nut S2 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt an den Anschluß 30 des Segments C7 angebracht, das von dem Seg ment C2 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist. Demgegenüber wird der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C5 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewickelt und in die Nut S5 sowie die Nut S3 geführt, die von der Nut S9 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Der wei terführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C1 angebracht, das von dem Segment C5 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist, wobei ein Ab schnitt des anderen, aus dem Anschluß 30 des Segments C1 verlaufenden Drahts 31 abgeschnitten wird.
Wie in Fig. 2A gezeigt ist, wird der An ker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° derart gedreht, daß die Nut S2 dort angeordnet werden kann, wo die Nut S6 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C2 verlaufenden Drahts C2 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und in die Nut S2 sowie die Nut S9 geführt, die von der Nut S2 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt an den Anschluß 30 des Segments C7 angebracht, das von dem Seg ment C2 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist. Demgegenüber wird der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C5 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewickelt und in die Nut S5 sowie die Nut S3 geführt, die von der Nut S9 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Der wei terführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C1 angebracht, das von dem Segment C5 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist, wobei ein Ab schnitt des anderen, aus dem Anschluß 30 des Segments C1 verlaufenden Drahts 31 abgeschnitten wird.
Vierter Schritt:
Wie in Fig. 2B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° ge dreht, so daß die Nut S7 dort angeordnet werden kann, wo die Nut S2 angeordnet war. Der aus dem Segment C7 verlau fende weiterführende Drahtabschnitt 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und in die Nut S7 sowie die Nut S5 geführt, die von der Nut S7 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C3 angebracht, das von dem Segment C7 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 2B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° ge dreht, so daß die Nut S7 dort angeordnet werden kann, wo die Nut S2 angeordnet war. Der aus dem Segment C7 verlau fende weiterführende Drahtabschnitt 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und in die Nut S7 sowie die Nut S5 geführt, die von der Nut S7 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C3 angebracht, das von dem Segment C7 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist.
Fünfter Schritt:
Wie in Fig. 3A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° der art gedreht, daß die Nut S3 dort angeordnet werden kann, an der die Nut S7 angeordnet war. Der weiterführende Ab schnitt des aus dem Segment C3 verlaufenden Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und in die Nut S3 sowie die Nut S1 geführt, die von der Nut S3 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an dem Anschluß 30 des Segments C8 angebracht, das von dem Segment C3 um einen Abstand von vier Segmenten beabstan det ist.
Wie in Fig. 3A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° der art gedreht, daß die Nut S3 dort angeordnet werden kann, an der die Nut S7 angeordnet war. Der weiterführende Ab schnitt des aus dem Segment C3 verlaufenden Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und in die Nut S3 sowie die Nut S1 geführt, die von der Nut S3 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an dem Anschluß 30 des Segments C8 angebracht, das von dem Segment C3 um einen Abstand von vier Segmenten beabstan det ist.
Sechster Schritt:
Wie in Fig. 3B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° der art gedreht, daß die Nut S8 dort angeordnet werden kann, wo die Nut S3 angeordnet war. Der weiterführende Ab schnitt des aus dem Segment S8 gewundenen Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und in die Nut S8 sowie die Nut S6 geführt, die von der Nut S8 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Da nach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den An schluß des Segments C4 angebracht, das von dem Segment C8 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist. Ein Abschnitt des aus dem Anschluß 30 verlaufenden Drahts 31 wird abgeschnitten. Somit wird die Wicklung mittels der vorstehend beschriebenen sechs Schritte abgeschlossen.
Wie in Fig. 3B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 200° der art gedreht, daß die Nut S8 dort angeordnet werden kann, wo die Nut S3 angeordnet war. Der weiterführende Ab schnitt des aus dem Segment S8 gewundenen Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und in die Nut S8 sowie die Nut S6 geführt, die von der Nut S8 um einen Abstand von zwei Nuten beabstandet ist. Da nach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den An schluß des Segments C4 angebracht, das von dem Segment C8 um einen Abstand von vier Segmenten beabstandet ist. Ein Abschnitt des aus dem Anschluß 30 verlaufenden Drahts 31 wird abgeschnitten. Somit wird die Wicklung mittels der vorstehend beschriebenen sechs Schritte abgeschlossen.
Nachstehend ist unter Bezug auf Fig. 5A bis 8 ein zweites
Ausführungsbeispiel beschrieben.
Der Motor 21 weist im wesentlichen denselben Aufbau wie
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel auf und besteht aus
einem Motorgehäuse, einem Anker 23, einer Welle 24, vier
Magnetpolen und einem zylindrischen Kommutator. Vier an
der inneren umlaufenden Fläche des Motorgehäuses sind
vier magnetische Pole bei gleichen Abständen derart ange
ordnet, daß sie den Anker 23 umgeben. Der Anker 23 weist
dreizehn Nuten 27 auf. Der Anker 23 weist dreizehn Kern
teile 28 mit Zähnen 28a auf, die sich über benachbarte
Nuten in Umlaufrichtung zueinander entgegengesetzten
Richtungen derart erstrecken, daß sie die Nuten abdecken.
Der Kommutator besteht aus dreizehn bogenförmigen Kommu
tatorsegmenten. Jedes Kommutatorsegment weist einen vor
springenden Anschluß 30 auf, der von der Mitte jeweils
einer Nut 27 im Winkel verschoben ist. Ein Draht 31 wird
um die Kernteile gewickelt und an den Anschluß 30 befe
stigt.
Wie in Fig. 5A gezeigt weist jede Spulenerzeugungsein
richtung 32 und 33 einander gegenüberliegende Führungs
oberflächen 32a und 32b bzw. 33a und 33b zur Führung von
Drähten in zwei Nuten auf, die mit einem Abstand (einer
Unterteilung) von drei Nuten entsprechend einer Polunter
teilung voneinander beabstandet sind. Der Draht 31 wird
um jede der Spulenerzeugungseinrichtungen 32 und 33 ge
wickelt, um mittels einer der Drahtführungen (Flieger)
wie gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in die entspre
chenden Nuten 27 geführt zu werden. Das Wickeln wird
durch die folgenden acht Schritte ausgeführt.
Erster Schritt:
Wie in Fig. 5A gezeigt, wird ein Ende des Drahts 31 an dem vorspringenden Anschluß 30 eines Kommu tatorsegments C1 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die erste Spulenerzeugungseinrich tung 32 gewickelt wird und in die Nut S1 sowie die Nut S11 geführt wird, die von der Nut S1 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet sind. Danach wird der weiterfüh rende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C8 angebracht, das um einen Abstand von sechs Segmenten von dem Segment C1 beabstandet ist. Demgegenüber wird gleichzeitig ein Ende des anderen Drahts 31 an den An schluß 30 des Kommutatorsegments C5 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die zweite Spulener zeugungseinrichtung 33 gewunden wird und in die Nut S5 sowie die Nut S2 geführt, die von der Nut S5 um einen Ab stand von drei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C12 angebracht, das von dem Segment C5 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 5A gezeigt, wird ein Ende des Drahts 31 an dem vorspringenden Anschluß 30 eines Kommu tatorsegments C1 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die erste Spulenerzeugungseinrich tung 32 gewickelt wird und in die Nut S1 sowie die Nut S11 geführt wird, die von der Nut S1 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet sind. Danach wird der weiterfüh rende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C8 angebracht, das um einen Abstand von sechs Segmenten von dem Segment C1 beabstandet ist. Demgegenüber wird gleichzeitig ein Ende des anderen Drahts 31 an den An schluß 30 des Kommutatorsegments C5 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die zweite Spulener zeugungseinrichtung 33 gewunden wird und in die Nut S5 sowie die Nut S2 geführt, die von der Nut S5 um einen Ab stand von drei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C12 angebracht, das von dem Segment C5 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Zweiter Schritt:
Wie in Fig. 5B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8°, d. h. um 180° + 180°/(4m + 1) gedreht, wobei m = 3 ist, so daß die Nut S8 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C8 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S8 sowie die Nut S5 geführt, die von der Nut S8 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C2 angebracht, das von dem Segment C8 um ei nen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C12 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S12 sowie die Nut S9 geführt, die von der Nut S12 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C6 angebracht, das von dem Segment C12 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 5B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8°, d. h. um 180° + 180°/(4m + 1) gedreht, wobei m = 3 ist, so daß die Nut S8 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C8 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S8 sowie die Nut S5 geführt, die von der Nut S8 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C2 angebracht, das von dem Segment C8 um ei nen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C12 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S12 sowie die Nut S9 geführt, die von der Nut S12 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C6 angebracht, das von dem Segment C12 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Dritter Schritt:
Wie in Fig. 6A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S2 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C2 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S2 sowie die Nut S12 geführt, die von der Nut S2 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C9 angebracht, das von dem Segment C2 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C6 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S6 sowie die Nut S3 geführt, die von der Nut S6 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der wei terführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C13 angebracht, das von dem Segment C6 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 6A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S2 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C2 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S2 sowie die Nut S12 geführt, die von der Nut S2 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C9 angebracht, das von dem Segment C2 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C6 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S6 sowie die Nut S3 geführt, die von der Nut S6 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der wei terführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C13 angebracht, das von dem Segment C6 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Vierter Schritt:
Wie in Fig. 6B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S9 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S2 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C9 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S9 sowie die Nut S6 geführt, die von der Nut S9 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C3 angebracht, das von dem Segment C9 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C13 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S13 sowie die Nut S10 geführt, die von der Nut S13 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C7 angebracht, das von dem Segment C13 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 6B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S9 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S2 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C9 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S9 sowie die Nut S6 geführt, die von der Nut S9 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C3 angebracht, das von dem Segment C9 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C13 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S13 sowie die Nut S10 geführt, die von der Nut S13 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C7 angebracht, das von dem Segment C13 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Fünfter Schritt:
Wie in Fig. 7A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S3 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S9 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C3 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S3 sowie die Nut S13 geführt, die von der Nut S3 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C10 angebracht, das von dem Segment C3 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C7 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S7 sowie die Nut S4 geführt, die von der Nut S7 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Darauf folgend wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C1 angebracht, das von dem Seg ment C13 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist, wobei ein Abschnitt des aus dem Anschluß 30 des Seg ments C1 verlaufenden Drahts abgeschnitten wird. Somit wird die gleichzeitige Wicklung durch die Spulenerzeu gungseinrichtungen 32 und 33 beendet.
Wie in Fig. 7A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S3 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S9 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C3 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S3 sowie die Nut S13 geführt, die von der Nut S3 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C10 angebracht, das von dem Segment C3 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist. Demge genüber wird gleichzeitig der weiterführende Abschnitt des anderen, aus dem Segment C7 verlaufenden Drahts 31 um die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 gewunden und in die Nut S7 sowie die Nut S4 geführt, die von der Nut S7 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Darauf folgend wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C1 angebracht, das von dem Seg ment C13 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist, wobei ein Abschnitt des aus dem Anschluß 30 des Seg ments C1 verlaufenden Drahts abgeschnitten wird. Somit wird die gleichzeitige Wicklung durch die Spulenerzeu gungseinrichtungen 32 und 33 beendet.
Sechster Schritt:
Wie in Fig. 7B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S10 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S3 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C10 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und dann in die Nut S10 sowie die Nut S7 geführt, die von der Nut S10 um einen Abstand von drei Nuten beab standet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C4 angebracht, das von dem Segment C10 um einen Abstand von sechs Segmenten beab standet ist.
Wie in Fig. 7B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S10 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S3 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C10 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und dann in die Nut S10 sowie die Nut S7 geführt, die von der Nut S10 um einen Abstand von drei Nuten beab standet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C4 angebracht, das von dem Segment C10 um einen Abstand von sechs Segmenten beab standet ist.
Siebter Schritt:
Wie in Fig. 8A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S4 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S10 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C4 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S4 sowie die Nut S1 geführt, die von der Nut S4 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C11 angebracht, das von dem Segment C4 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 8A gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S4 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S10 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C4 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S4 sowie die Nut S1 geführt, die von der Nut S4 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C11 angebracht, das von dem Segment C4 um einen Abstand von sechs Segmenten beabstandet ist.
Achter Schritt:
Wie in Fig. 8B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S11 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S4 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C11 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und dann in die Nut S11 sowie die Nut S8 geführt, die von der Nut S11 um einen Abstand von drei Nuten beab standet ist. Danach wird der weiterführende Drahtab schnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C5 angebracht, das von dem Segment C11 um einen Abstand von sechs Seg menten beabstandet ist. Somit wird durch die vorstehend beschriebenen acht Schritte die Wicklung vervollständigt.
Wie in Fig. 8B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 193,8° ge dreht, so daß die Nut S11 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S4 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C11 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und dann in die Nut S11 sowie die Nut S8 geführt, die von der Nut S11 um einen Abstand von drei Nuten beab standet ist. Danach wird der weiterführende Drahtab schnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C5 angebracht, das von dem Segment C11 um einen Abstand von sechs Seg menten beabstandet ist. Somit wird durch die vorstehend beschriebenen acht Schritte die Wicklung vervollständigt.
Nachstehend ist unter Bezug auf Fig. 9A bis 9D ein drit
tes Ausführungsbeispiel beschrieben.
Der Motor 21 weist im wesentlichen denselben Aufbau wie
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel auf und besteht aus
einem Motorgehäuse, einem Anker 23, einer Welle 24, vier
Magnetpolen und einem zylindrischen Kommutator. Vier an
der inneren umlaufenden Fläche des Motorgehäuses sind
vier magnetische Pole bei gleichen Abständen derart ange
ordnet, daß sie den Anker 23 umgeben. Der Anker 23 weist
fünf Nuten 27 auf. Bei der Zahl fünf handelt es sich
ebenfalls um eine Zahl, die durch den Ausdruck (4m + 1)
ausgedrückt werden kann, wobei dann m = 1 ist. Der Anker
23 weist fünf Kernteile 28 mit Zähnen 28a auf, die sich
über benachbarte Nuten in Umlaufrichtung zueinander ent
gegengesetzten Richtungen derart erstrecken, daß sie die
Nuten abdecken. Der Kommutator besteht aus fünf bogenför
migen Kommutatorsegmenten. Jedes Kommutatorsegment weist
einen vorspringenden Anschluß 30 auf, der im Winkel von
der Mitte jeweils einer Nut 27 verschoben ist. Wie in
Fig. 9A gezeigt weist jede der ersten und zweiten Spulen
erzeugungseinrichtungen 32 und 33 einander gegenüberlie
gende Führungsoberflächen mit einem Abstand einer Nute
entsprechend einer Polteilung (einer Unterteilung von ei
nem Pol) auf. Die ersten und zweiten Spulenerzeugungsein
richtungen 32 und 33 sind um den Anker 23 derart angeord
net, daß einer der Kernteile 28 dazwischen angeordnet
ist. Ein Draht 31 wird um jede Spulenerzeugungseinrich
tung 32 und 33 gewickelt und in die entsprechenden Nuten
27 durch eine der Drahtführungen wie gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel gewickelt. Das Wickeln wird durch die
nachstehend beschriebenen vier Schritte durchgeführt.
Erster Schritt:
Wie in Fig. 9A gezeigt, wird ein Ende des Drahts 31 an dem vorspringenden Anschluß 30 eines Kommu tatorsegments C1 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die erste Spulenerzeugungseinrich tung 32 gewickelt wird und in die Nut S1 sowie die Nut S5 geführt wird, die von der Nut S1 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet sind. Danach wird der weiterfüh rende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C4 angebracht, das um einen Abstand von zwei Segmenten von dem Segment C1 beabstandet ist. Demgegenüber wird gleichzeitig ein Ende des anderen Drahts 31 an den An schluß 30 des Kommutatorsegments C3 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die zweite Spulener zeugungseinrichtung 33 gewunden wird und in die Nut S3 sowie die Nut S2 geführt, die von der Nut S3 um einen Ab stand von drei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C1 angebracht, das von dem Segment C3 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist. Der aus dem Segment C1 verlaufende Abschnitt des Drahts 31 wird abge schnitten.
Wie in Fig. 9A gezeigt, wird ein Ende des Drahts 31 an dem vorspringenden Anschluß 30 eines Kommu tatorsegments C1 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die erste Spulenerzeugungseinrich tung 32 gewickelt wird und in die Nut S1 sowie die Nut S5 geführt wird, die von der Nut S1 um einen Abstand von drei Nuten beabstandet sind. Danach wird der weiterfüh rende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C4 angebracht, das um einen Abstand von zwei Segmenten von dem Segment C1 beabstandet ist. Demgegenüber wird gleichzeitig ein Ende des anderen Drahts 31 an den An schluß 30 des Kommutatorsegments C3 angebracht, wobei der weiterführende Drahtabschnitt 31 um die zweite Spulener zeugungseinrichtung 33 gewunden wird und in die Nut S3 sowie die Nut S2 geführt, die von der Nut S3 um einen Ab stand von drei Nuten beabstandet ist. Danach wird der weiterführende Drahtabschnitt 31 an den Anschluß 30 des Segments C1 angebracht, das von dem Segment C3 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist. Der aus dem Segment C1 verlaufende Abschnitt des Drahts 31 wird abge schnitten.
Zweiter Schritt:
Wie in Fig. 9B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 216°, d. h. um 180° + 180°/(4m + 1) gedreht, wobei in = 1 ist, so daß die Nut S4 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C4 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S4 sowie die Nut S3 geführt, die von der Nut S4 um einen Abstand von einer Nut beabstandet ist. Der weiter führende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C2 angebracht, das von dem Segment C4 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 9B gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 216°, d. h. um 180° + 180°/(4m + 1) gedreht, wobei in = 1 ist, so daß die Nut S4 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C4 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S4 sowie die Nut S3 geführt, die von der Nut S4 um einen Abstand von einer Nut beabstandet ist. Der weiter führende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C2 angebracht, das von dem Segment C4 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist.
Dritter Schritt:
Wie in Fig. 9C gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 216° ge dreht, so daß die Nut S2 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S4 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C2 verlaufenden Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und dann in die Nut S2 sowie die Nut S1 geführt, die von der Nut S2 um einen Abstand von einer Nut beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den An schluß 30 des Segments C5 angebracht, das von dem Segment C2 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist.
Wie in Fig. 9C gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 216° ge dreht, so daß die Nut S2 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S4 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C2 verlaufenden Drahts 31 wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewic kelt und dann in die Nut S2 sowie die Nut S1 geführt, die von der Nut S2 um einen Abstand von einer Nut beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den An schluß 30 des Segments C5 angebracht, das von dem Segment C2 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist.
Vierter Schritt:
Wie in Fig. 9D gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 216° ge dreht, so daß die Nut S4 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C5 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S5 sowie die Nut S4 geführt, die von der Nut S5 um einen Abstand von einer Nut beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C3 angebracht, das von dem Segment C5 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist. Der aus dem Anschluß 30 des Segments C3 verlaufende Abschnitt des Drahts 31 wird abgeschnitten. Somit ist die Wicklung durch die vier vorstehend beschriebenen Schritte vervoll ständigt.
Wie in Fig. 9D gezeigt, wird der Anker 23 gegen den Uhrzeigersinn um einen Winkel von 216° ge dreht, so daß die Nut S4 an die Stelle angeordnet werden kann, wo die Nut S1 angeordnet war. Der weiterführende Abschnitt des aus dem Segment C5 verlaufenden Drahts wird um die erste Spulenerzeugungseinrichtung 32 gewickelt und dann in die Nut S5 sowie die Nut S4 geführt, die von der Nut S5 um einen Abstand von einer Nut beabstandet ist. Der weiterführende Drahtabschnitt 31 wird an den Anschluß 30 des Segments C3 angebracht, das von dem Segment C5 um einen Abstand von zwei Segmenten beabstandet ist. Der aus dem Anschluß 30 des Segments C3 verlaufende Abschnitt des Drahts 31 wird abgeschnitten. Somit ist die Wicklung durch die vier vorstehend beschriebenen Schritte vervoll ständigt.
Vorstehend wurde ein Ankerwicklungsverfahren für einen
vierpoligen Motor angegeben, der einen Anker 23 mit (4m +
1) Nuten 27 und einem Kommutator 29 mit derselben Anzahl
Kommutatorsegmente 30 wie die Nuten 27 aufweist. Das Ver
fahren wendet eine erste und eine zweite Spulenerzeu
gungseinrichtung 32, 33 an. Jede Spulenerzeugungseinrich
tung 32, 33 weist ein Führungsoberflächenpaar 32a, 32b,
33a, 33b um den Anker 23 derart auf, daß die erste Spu
lenerzeugungseinrichtung 32 an einem Nutenpaar angeordnet
ist, das mit einem Abstand (einer Unterteilung) der bei
den Nuten des Nutenpaars von m Nuten zu bewickeln ist,
und die zweite Spulenerzeugungseinrichtung 33 an einem
anderen Nutenpaar 27 angeordnet ist, das bei einem Ab
stand der beiden Nuten des Nutenpaars von m Nuten zu be
wickeln ist. Dann werden zwei Drähte 31, die gleichzeitig
in die jeweils zu bewickelnden Nutenpaare 27 zu führen
sind, um die ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrich
tung 32, 33 gewickelt. Darauffolgend wird der Anker 23 um
einen Winkel von 180° + 180°/(4m + 1) derart gedreht, daß
die zwei Drähte 31 wiederholt gewickelt werden können.
Danach wird der Anker 23 gedreht und der Draht 31 ledig
lich um die erste Spulenerzeugungseinrichtung gewickelt,
damit er in ein anderes Spulenpaar 27 geführt wird. Die
ser Schritt wird zweimal wiederholt.
Claims (6)
1. Ankerwicklungsverfahren für einen vierpoligen
Gleichstrommotor, der den Anker (23) mit 4m + 1 Nuten
(27) zwischen benachbarten Kernteilen (28) sowie einen
Kommutator (29) mit derselben Anzahl Kommutatorsegmente
(30) wie die Nuten (27) aufweist, mit
einem ersten Schritt Plazieren von ersten und zwei ten Spulenerzeugungseinrichtungen (32, 33), von denen je de ein Paar Führungsoberflächen (32a, 32b, 33a, 33b) um den Anker (23) derart aufweist, daß das Führungsoberflä chenpaar (32a, 32b) der ersten Spulenerzeugungseinrich tung (32) zur Führung eines Drahtes (31) in ein erstes Paar (S1, S8) der Nuten (27) mit einem Abstand von m Nu ten untereinander angeordnet ist und das andere Führungs oberflächenpaar (33a, 33b) der zweiten Spulenerzeugungs einrichtung (33) zur Führung eines anderen Drahts (31) in ein zweites Paar (S4, S2) der Nuten (27) mit einem Ab stand von m Nuten untereinander angeordnet ist, und
einem zweiten Schritt Wickeln der Drähte (31) je weils um die ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrich tungen (32, 33) gleichzeitig, damit die Drähte (31) in die ersten und zweiten Nutenpaare (S1, S8, S4, S2) ge führt werden.
einem ersten Schritt Plazieren von ersten und zwei ten Spulenerzeugungseinrichtungen (32, 33), von denen je de ein Paar Führungsoberflächen (32a, 32b, 33a, 33b) um den Anker (23) derart aufweist, daß das Führungsoberflä chenpaar (32a, 32b) der ersten Spulenerzeugungseinrich tung (32) zur Führung eines Drahtes (31) in ein erstes Paar (S1, S8) der Nuten (27) mit einem Abstand von m Nu ten untereinander angeordnet ist und das andere Führungs oberflächenpaar (33a, 33b) der zweiten Spulenerzeugungs einrichtung (33) zur Führung eines anderen Drahts (31) in ein zweites Paar (S4, S2) der Nuten (27) mit einem Ab stand von m Nuten untereinander angeordnet ist, und
einem zweiten Schritt Wickeln der Drähte (31) je weils um die ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrich tungen (32, 33) gleichzeitig, damit die Drähte (31) in die ersten und zweiten Nutenpaare (S1, S8, S4, S2) ge führt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Schritt
die ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrichtungen auf
den Kernteilen derart plaziert, daß eines der Kernteile
zwischen der ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrich
tungen plaziert ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2 mit
einem dritten Schritt Drehen des Ankers (23) um ei nen Winkel von 180° + 180°/(4m + 1) und
einem vierten Schritt Wickeln der Drähte (31) an den ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrichtungen (32, 33) gleichzeitig, damit die Drähte (31) in zwei andere Nuten paare (27) geführt werden, die jeweils um einen Abstand von m Nuten voneinander beabstandet sind.
einem dritten Schritt Drehen des Ankers (23) um ei nen Winkel von 180° + 180°/(4m + 1) und
einem vierten Schritt Wickeln der Drähte (31) an den ersten und zweiten Spulenerzeugungseinrichtungen (32, 33) gleichzeitig, damit die Drähte (31) in zwei andere Nuten paare (27) geführt werden, die jeweils um einen Abstand von m Nuten voneinander beabstandet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, mit
einem fünften Schritt 2m-2-maliges Wiederholen der dritten und vierten Schritte.
einem fünften Schritt 2m-2-maliges Wiederholen der dritten und vierten Schritte.
5. Verfahren nach Anspruch 4, mit
einem sechsten Schritt Drehen des Ankers (23) um ei nen Winkel von 180° + 180°/(4m + 1),
einem siebten Schritt Wickeln des Drahts an der er sten Spulenerzeugungseinrichtung zur Führung des Drahts in ein anderes Nutenpaar (S7, S5), das bei einem Abstand von m Nuten zu bewickeln ist, und
einem achten Schritt zweimaliges Wiederholen des sechsten und des siebten Schritts.
einem sechsten Schritt Drehen des Ankers (23) um ei nen Winkel von 180° + 180°/(4m + 1),
einem siebten Schritt Wickeln des Drahts an der er sten Spulenerzeugungseinrichtung zur Führung des Drahts in ein anderes Nutenpaar (S7, S5), das bei einem Abstand von m Nuten zu bewickeln ist, und
einem achten Schritt zweimaliges Wiederholen des sechsten und des siebten Schritts.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei m entweder 1, 2
oder 3 ist.
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| DE (1) | DE19851272B4 (de) |
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