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DE602004005631T2 - Rotoranordnung für dynamoelektrische Maschine - Google Patents

Rotoranordnung für dynamoelektrische Maschine Download PDF

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DE602004005631T2
DE602004005631T2 DE602004005631T DE602004005631T DE602004005631T2 DE 602004005631 T2 DE602004005631 T2 DE 602004005631T2 DE 602004005631 T DE602004005631 T DE 602004005631T DE 602004005631 T DE602004005631 T DE 602004005631T DE 602004005631 T2 DE602004005631 T2 DE 602004005631T2
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DE
Germany
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rotor
wedge
wedges
spacer
assembly
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004005631T
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English (en)
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DE602004005631D1 (de
Inventor
Neil Fergus Wendover Buchan
Joseph Paul Willoughby Hills Fakult
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodrich Control Systems Ltd
Original Assignee
Goodrich Control Systems Ltd
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Publication date
Application filed by Goodrich Control Systems Ltd filed Critical Goodrich Control Systems Ltd
Publication of DE602004005631D1 publication Critical patent/DE602004005631D1/de
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Publication of DE602004005631T2 publication Critical patent/DE602004005631T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/52Fastening salient pole windings or connections thereto
    • H02K3/527Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to rotors only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Diese Erfindung betrifft eine Rotoranordnung mit hoher Drehzahl für eine dynamoelektrische Maschine, insbesondere, aber nicht ausschließlich, einen Generator mit hoher Drehzahl für eine Verwendung in Verbindung mit einem Flugzeuggasturbinentriebwerk, und ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Rotoranordnung.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Ein anerkanntes Problem bei der Konstruktion von dynamoelektrischen Maschinenrotoren ist, dass die Rotorwicklungen, die die sich radial erstreckenden Pole des Rotors umschließen, sicher innerhalb des Rotorblechpaketes gehalten werden müssen, nicht nur gegen eine Schwingung, sondern spezieller gegen Zentrifugalkräfte, die auf die Wicklungen ausgeübt werden, die die Wicklungen radial nach außen schleudern, während sich der Rotor dreht. Diese Probleme werden bei Hochgeschwindigkeitsmaschinen erkannt, wo sich der Rotor sehr schnell dreht, und sie werden durch Vergrößern des Rotordurchmessers verschlimmert, um beispielsweise die Ausgangsleistung eines Generators zu erhöhen.
  • Die Pole des Blechpaketes des Rotors erstrecken sich mit Bezugnahme auf die Rotationsachse des Rotors radial nach außen, und während die Pole von im Wesentlichen konstanter Dicke (gemessen in einer Umfangsrichtung) sind, nehmen die Rotorschlitze (die Spalte zwischen peripher benachbarten Polen) in der Breite von einem Minimum benachbart den Füßen der Pole in Richtung zu einem Maximum zu, benachbart den radial äußersten Enden der Pole. Die Wicklungen, die die Pole umschließen, nehmen einen Teil des sich verjüngenden Schlitzes zwischen benachbarten Polen in Anspruch, und es ist üblich, dass die freien Enden der Pole mit sich peripher erstreckenden Polkanten versehen werden, die zumindestens teilweise über den Wicklungen liegen.
  • Es ist bekannt, die Wicklungen radial mittels eines Schlitzschließelementes anzuordnen, worauf man sich im Allgemeinen als einen Keil bezieht, der über den Spalt zwischen peripher beabstandeten Polen passt, wobei das Element unterhalb der gegenseitig vorgelegten Polkanten der zwei benachbarten Pole aufliegt und mit den radial nach außen gehenden Enden der Wicklungen zwischen benachbarten Polen so in Eingriff kommt, dass die periphere Belastung, die bei Benutzung auf das Schließelement durch die Wicklungen auferlegt wird, in die Polkanten verteilt wird. Außerdem ist es ebenfalls bekannt, ein Distanzstück mit V-förmigem Querschnitt zwischen die benachbarten Wicklungen und unterhalb des vorangehend erwähnten Keils einzuführen, um die periphere Anordnung der Wicklungen zu unterstützen.
  • Das EP 1005135 beschreibt eine Anordnung in Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Das DE 2007735 und US 6313561 beschreiben beide Anordnungen, bei denen Keilanordnungen verwendet werden, wobei das DE 2007735 die Verwendung eines Keils offenbart, um ein Distanzelement in einem Schlitz zu sichern, während das US 6313561 die Verwendung eines Keils offenbart, um Bauteile eines Rotors gegen dessen Polflächen zu pressen.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • In Übereinstimmung mit einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Rotoranordnung für eine dynamoelektrische Maschine bereitgestellt, wobei die Rotoranordnung aufweist: ein Rotorblechpaket, das sich radial erstreckende Rotorpole enthält; Rotorwicklungen, die die jeweiligen Rotorpole umschließen; sich peripher erstreckende Polkanten jeweils am äußeren Ende eines jeden Pols, wobei die Kanten über der Rotorwicklung liegen, die den jeweiligen Pol umschließt; eine Vielzahl von Rotorschlitzschließelementen, wobei jedes Schließelement den Spalt zwischen einem Paar von benachbarten Polen überbrückt und seitliche Flansche umfasst, die zwischen den jeweiligen Rotorwicklungen und den dazugehörenden Polkanten angeordnet sind; ein Distanzelement, das unterhalb eines jeden Schließelementes positioniert ist und mit den sich radial erstreckenden Flächen der benachbarten Wicklungen in Eingriff kommt; und eine Schlosskeilbaugruppe, die ein Paar kegelförmige Schlosskeile aufweist, die sich axial von der Rotoranordnung zwischen jedem Schließelement und dem dazugehörenden Distanzstück erstrecken, wobei sich die Schlosskeile mit ihren Abschrägungen in entgegengesetzten Richtungen erstrecken, so dass das Bewegen der Keile in Längsrichtung zueinander die radiale Abmessung der Kombination der Schlosskeile vergrößert, wodurch das dazugehörende Distanzstück und der Verschluss in einer radialen Richtung auseinandergetrieben werden.
  • In Übereinstimmung mit einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung einer Rotoranordnung für eine dynamoelektrische Maschine bereitgestellt, die aufweist: beginnend mit einem Rotorblechpaket, das eine Vielzahl von peripher beabstandeten und sich radial erstreckenden Polen umfasst, die durch entsprechende Rotorwicklungen umschlossen werden; ein entsprechendes Distanzstück, das im Spalt zwischen den Wicklungen eines jeden peripher benachbarten Paares von Wicklungen aufgenommen wird; ein entsprechendes Schließelement, das peripher den Spalt zwischen den Polen eines jeden benachbarten Paares von Polen überbrückt, wobei jedes Schließelement seitliche Flansche umfasst, die zwischen einer entsprechenden Wicklung und der Unterseite einer entsprechenden sich peripher erstreckenden Polkante aufgenommen werden, und wobei das Verfahren das Einführen einer entsprechenden Schlosskeilbaugruppe zwischen einem jeden Distanzstück und seinem dazugehörenden Verschluss umfasst, wobei jede Schlossbaugruppe einen ersten und zweiten länglichen kegelförmigen Keil aufweist, wobei sich ihre Abschrägungen in entgegengesetzten Richtungen axial von der Rotoranordnung erstrecken, wobei der erste und zweite Keil ihre Abschrägung radial von der Rotoranordnung angeordnet aufweisen, wobei der erste Keil eine Fläche in Kontakt mit dem entsprechenden Schließelement aufweist, wobei der zweite Keil eine Fläche in Kontakt mit dem entsprechenden Distanzstück aufweist, und wobei die zwei Keile ihre entgegengesetzte Fläche in einem gleitenden Kontakt aufweisen, und wobei die Keile axial von der Rotoranordnung getrieben werden, um ihre breiteren Enden in Richtung der quergerichteten Mittelebene der Rotoranordnung zu bewegen, um so das entsprechende Schließelement und das entsprechende Distanzstück radial auseinanderzutreiben.
  • Zweckmäßigerweise werden die Schlosskeile jeweils in einem länglichen Kanal aufgenommen, der im entsprechenden Schließelement und Distanzstück gebildet wird.
  • Alternativ werden die Schlosskeile jeweils in entsprechenden länglichen entgegengesetzt liegenden Kanälen aufgenommen, die in einem entsprechenden länglichen Ausrichtungselement gebildet werden, angeordnet zwischen dem entsprechenden Schließelement und Distanzstück.
  • Vorzugsweise zeigen die Schließelemente und die Distanzstücke eine gleiche Länge wie die axiale Länge der Pole des Rotorblechpaketes, und der erste und zweite Schlosskeil sind anfangs von einer Länge, die die axiale Länge der Pole übersteigt, wobei die Abmessungen der Keile, der Schließelemente und der Distanzstücke so sind, dass der erste und zweite Keil im Wesentlichen vollständig durch die axiale Länge des Rotors eingesetzt werden, bevor eine bedeutende radiale Kraft am entsprechenden Distanzstück und Schließelement angewandt wird, wobei die Keile dann weiter gepresst werden, um das entsprechende Distanzstück und das entsprechende Schließelement radial auseinander zuzuführen, und wobei anschließend die vorstehenden Bereiche des ersten und zweiten Keils an beiden axialen Enden der Rotoranordnung beschnitten werden, um im Wesentlichen mit den axialen Enden der Distanzstücke und Schließelemente bündig zu sein.
  • Wünschenswerterweise wendet eine Keileinsetzvorrichtung eine vorgegebene Kraft gleichzeitig auf die breiteren Enden des ersten und zweiten Keils einer jeden Keilanordnung an, um die breiteren Enden des ersten und zweiten Keils in Richtung zueinander zu treiben, wobei die gleichzeitig auf beide Keile angewandte vorgegebene Kraft berechnet wird, um die Keile in eine Position zu bewegen, in der eine vorgegebene gewünschte radiale Belastung am entsprechenden Distanzstück und Schließelement angewandt wird.
  • Wünschenswerterweise werden der erste und zweite Keil aus einem Kohlefaserverbundmaterial hergestellt.
  • Vorzugsweise weisen der erste und zweite Keil jeweils eine Abschrägung von 2° über ihre gesamte Länge auf.
  • Vorzugsweise wird ein einzelner keilförmiger Rohrling geschnitten, um im Wesentlichen einen identischen ersten und zweiten Keil herzustellen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ein Beispiel der Erfindung wird in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht, die zeigen:
  • 1 eine zeichnerische Seitenansicht einer Rotoranordnung einer dynamoelektrischen Maschine mit hoher Drehzahl, wobei Teile davon der Deutlichkeit halber weggelassen wurden;
  • 2 eine Ansicht in der Richtung des Pfeiles „A" in 1 in einem vergrößerten Maßstab;
  • 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines Teils aus 2;
  • 4 eine Schnittdarstellung auf der Linie Z-Z in 2;
  • 5 eine Seitenansicht eines Distanzstückes der Rotoranordnung aus 1 und 2;
  • 6 eine Seitenansicht eines Schließelementes der Rotoranordnung aus 1 und 2;
  • 7 eine Querschnittsdarstellung des Schließelementes aus 6;
  • 8 eine Draufsicht eines Schlosskeils der Rotoranordnung;
  • 9 eine Seitenansicht eines Paares Schlosskeile der Rotoranordnung;
  • 10 eine Draufsicht eines der Elektrobleche der Rotoranordnung;
  • 11 und 12 entgegengesetzt auseinandergezogene perspektivische Darstellungen einer Abwandlung der Keilbaugruppe; und
  • 13a und 13b jeweils eine perspektivische und Seitenansicht der Keilbaugruppe aus 11 und 12 in einem Betriebszustand.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Mit Bezugnahme auf die Zeichnungen umfasst die Rotoranordnung einen länglichen im Allgemeinen zylindrischen Körper oder ein Rotorblechpaket, der bei Benutzung auf eine Rotorwelle für eine Drehung damit um die Achse der Rotorwelle innerhalb einer entsprechenden Statoranordnung montiert ist. Die Konstruktion des Rotorblechpaketes ist für die vorliegende Erfindung nicht von besonderer Bedeutung, und es wird erkannt werden, dass das Rotorblechpaket aus einer Vielzahl von Elektroblechen gebildet werden kann, wenn es gewünscht wird. Das hierin beschriebene Rotorblechpaket ist geblecht, und 10 veranschaulicht eines der Elektrobleche, von denen eine Vielzahl in einer Fläche-an-Fläche-Ausrichtung gestapelt und miteinander in einer konventionellen Weise gesichert ist. Das Rotorblechpaket umfasst sechs gleichwinklig beabstandete und sich radial erstreckende integrierte Pole 12, von denen zwei teilweise in 3 gesehen werden, wo sie jeweils durch die Bezugszahlen 12a und 12b gekennzeichnet werden. Die Pole 12 zeigen einen rechteckigen Querschnitt und definieren so zwischen sich im Allgemeinen V-förmige Rotorschlitze.
  • Jeder Pol wird durch eine Rotorwicklung umschlossen, und daher nehmen die sich axial erstreckenden Bereiche der benachbarten Rotorwicklungen entgegengesetzte Seiten des V-förmigen Rotorschlitzes in Anspruch. Die sechs Rotorwicklungen werden in 2 veranschaulicht, wo sie jeweils mit den Bezugszahlen 13, 14, 15, 16, 17, 18 gekennzeichnet werden, und in 3 werden die axialen Bereiche der Wicklungen 13 und 18, die den gleichen Rotorschlitz zwischen den Polen 12a, 12b in Anspruch nehmen, jeweils als 13a und 18b gekennzeichnet. Die genaue Beschaffenheit der Rotorwicklungen ist für die vorliegende Erfindung nicht von Bedeutung, aber man kann sehen, dass die Windungen der Rotorwicklungen aus einem Kupferstreifen mit rechteckigem Querschnitt gebildet werden, und dass sie zusammengepackt werden, um eine Wicklung mit rechteckigem Querschnitt zu bilden. Die Wicklungen liegen an den sich radial erstreckenden Flächen ihrer jeweiligen Pole an, und aus 3 kann man sehen, dass die Basis eines jeden Rotorschlitzes einen jeweiligen Flächenbereich 11a, 11b aufweist, die sich unter rechtem Winkel zu einem jeweiligen Pol erstrecken, und an dem die Basis der jeweiligen Wicklung liegt.
  • An ihren radial äußersten Enden umfassen die Pole 12 integrierte Polenden 19, die die äußere Umfangsfläche des Rotorkörpers definieren, die Teile eines Zylinders sind, dessen Achse mit der Rotationsachse des Rotorkörpers übereinstimmt. Die Ausführung der Polenden 19 erstreckt sich über die volle axiale Länge der Pole 12, und die Polenden werden über die Seitenwände ihrer jeweiligen Pole hinaus in einer Umfangsrichtung verlängert, um sich seitlich erstreckende Polkanten 19a, 19b zu definieren, die sich nach außen über die jeweiligen Rotorwicklungen durchgehend über die gesamte axiale Länge der Pole erstrecken und teilweise den jeweiligen Rotorschlitz verschließen.
  • Die Polkanten 19a, 19b liegen nicht vollständig über den jeweiligen Rotorwicklungen, und um die Rotorwicklungen an Ort und Stelle gegen eine Bewegung radial nach außen und eine Zentrifugalkraft zu halten, während sich der Rotor dreht, wird innerhalb eines jeden Rotorschlitzes ein Rotorschlitzschließelement 21 bereitgestellt (am besten in 3, 6 und 7 zu sehen). Auf derartige Rotorschlitzschließelemente bezieht man sich manchmal im Fachgebiet als „Keile".
  • Jedes Schließelement 21 ist länglich, wobei es eine Länge gleich der axialen Länge der Pole 12 des Rotors aufweist. Jedes Schließelement wird aus einem Material mit hoher Festigkeit und relativ niedrigem Gewicht gebildet, beispielsweise Titan, und obgleich jedes Schließelement 21 einen im Wesentlichen gleichmäßigen Querschnitt über seine gesamte Länge aufweist, ist aus 1 und 7 ersichtlich, dass sich Aussparungen 22 in den mittleren Abschnitt des Schließelementes von dessen Außenfläche an einer Vielzahl von Stellen erstrecken, die entlang der Länge des Schließelementes beabstandet sind, um das Gewicht des Schließelementes zu minimieren, ohne dass seine Festigkeit bedeutend beeinträchtigt wird. Die Querschnittsform eines jeden Schließelementes 21 ist im Allgemeinen dreieckig, wobei die Basis des Dreieckes die äußerste Fläche des Schließelementes ist, und wobei sich die Spitze des Dreieckes nach unten in einen jeweiligen Schlitz erstreckt und abgeflacht ist. Jedes Schließelement ist entlang seiner seitlichen Ränder ausgespart, um die jeweiligen Polkanten 19a, 19b auf entgegengesetzten Seiten des Rotorschlitzes aufzunehmen, der durch das Schließelement überbrückt wird, und das Schließelement umfasst integrierte seitliche sich nach außen erstreckende Flansche 23a, 23b, die sich unterhalb der jeweiligen Polkanten 19a, 19b erstrecken und zwischen den Polkanten und ihren jeweiligen Rotorwicklungen liegen, wobei die Flansche 23a, 23b dementsprechend winkelig sind, um sich so im Wesentlichen unter rechten Winkeln zu den benachbarten Polen 12a, 12b zu erstrecken. Die abgeflache Spitze eines jeden Schließelementes 21 ist geformt, um eine Nut mit rechteckigem Querschnitt zu definieren, die sich über die gesamte Länge des Schließelementes erstreckt und eine Basiswand 21a aufweist, die bei Benutzung unter rechtem Winkel zu einer sich radial erstreckenden Ebene ist, die den jeweiligen Rotorschlitz entlang seiner Länge halbiert.
  • Innerhalb des dreieckigen Hohlraumes zwischen den Wicklungen in jedem Rotorschlitz und der Unterseite des Schließelementes 21 wird ein Distanzstück 24 mit V-förmigem Querschnitt aufgenommen (am besten in 3 und 5 zu sehen). Jedes Distanzstück 24 ist länglich, wobei es in der Länge gleich der Länge der Pole 12 des Rotors ist, und es wird zweckmäßigerweise aus Aluminium gebildet. Jedes Distanzstück 24 kann eine Länge sein, die aus einem Aluminiumstrangpressteil geschnitten wird, und für die Zwecke der Gewichtsverringerung weist jedes Distanzstück 24 eine sich in der Längsrichtung erstreckende Durchgangsbohrung 31 auf. Die äußeren sich in Längsrichtung erstreckenden Flächen des Distanzstückes 24 sind zueinander unter einem Winkel geneigt, der dem Winkel gleicht, der sich zwischen den Achsen der benachbarten Pole 12 erstreckt, und die Abmessungen eines jeden Distanzstückes 24 sind so, dass das Distanzstück zwischen Wicklungen eines Rotorschlitzes aufgenommen wird, wobei seine Außenflächen mit den jeweiligen Wicklungen entlang ihrer axialen Länge in Eingriff kommen. Die an der Spitze gelegene Kante des Distanzstückes 24 ist abgerundet und liegt benachbart der Basis des jeweiligen Schlitzes, wobei sich die divergierenden Schenkel des Distanzstückes 24 nach außen in Flächenkontakt mit den jeweiligen Wicklungen (13 und 18 in 3) erstrecken, wobei sie benachbart der Unterseite des jeweiligen Schließelementes 21 enden. Zwischen seinen jeweiligen Schenkeln definiert ein jedes Distanzelement 24 einen sich in Längsrichtung erstreckenden Kanal mit rechteckigem Querschnitt, dessen Basiswand 24a bei Benutzung parallel zur Basiswand 21a des Kanals des dazugehörenden Schließelementes 21 liegt. Die Wände 24a, 21a sind radial von der Rotoranordnung voneinander beabstandet.
  • Das Schließelement 21 und das dazugehörende Distanzstück 24 werden in jeden Rotorschlitz in einer axialen Richtung eingesetzt, indem zuerst das Distanzstück 24 an Ort und Stelle geschoben und danach das Schließelement 21 eingeführt wird. Obgleich die Flansche 23a, 23b des Schließelementes 21 einen relativ festen Sitz zwischen der Unterseite der Polkanten 19a, 19b und den Wicklungen zeigen, besteht eine geringe Gefahr der Beschädigung der Wicklungen durch axiales Einführen des Schließelementes 21, da die Wicklungen durch eine äußere isolierende Schicht, die aus einem Isolierlack, einer isolierenden Umwicklung oder beiden gebildet wird, und durch Überlagern von isolierenden Distanzstreifen geschützt werden, die dem Einsetzen des Schließelementes 21 widerstehen können.
  • Um jedes Schließelement 21 und sein dazugehörendes Distanzstück 24 in einem jeweiligen Rotorschlitz zu verriegeln, wird dort eine Schlosskeilbaugruppe bereitgestellt, die einen ersten und zweiten länglichen Keil 25, 26 aufweist. Die Keile 25, 26 sind identisch, da sie zweckmäßigerweise durch Schneiden aus einem einzelnen gemeinsamen Rohling gebildet werden. Wünschenswerterweise werden die Keile als Kohlefaserverbundstoffe hergestellt, und ein einzelner Kohlefaserverbundstoffrohling kann aufgeschnitten werden, um zwei oder mehr identische Keile herzustellen. Durch Herstellen der Keile aus einem einzelnen Rohling wird die Möglichkeit von Dimensionsunterschieden zwischen den zwei Keilen eines Keilpaares in starkem Maß minimiert.
  • Anfangs ist ein jeder Keil 25, 26 bedeutend länger als die axiale Länge der Pole 12, Schließelemente 21 und Distanzstücke 24. Zweckmäßigerweise zeigt jeder Keil 25, 26 mindestens die zweifache Länge der Pole. Wo, wie in dem in den Zeichnungen veranschaulichten Beispiel, die Pole, Schließelemente und Distanzstücke 165 mm (6½ in.) lang sind, wird daher dann ein jeder Keil 25, 26 anfangs eine Länge von mindestens 330 mm (13 in.) aufweisen. Die Keile 25, 26 werden, das schmale Ende zuerst, in den Spalt zwischen den jeweiligen Wänden 21a, 24a des dazugehörenden Schließelementes 21 und dem Distanzstück 24 eingesetzt. Der Keil 25 wird von einem axialen Ende des Rotors aus eingeführt, während der Keil 26 gleichzeitig vom entgegengesetzten axialen Ende des Rotors aus eingeführt wird. Außerdem werden die Keile so ausgerichtet, dass ihre zunehmende Dicke radial von der Rotoranordnung angeordnet wird. Die Keile 25, 26 werden gleichzeitig in Richtung zueinander gedrückt, so dass sich ihre dicksten Enden axial in Richtung der quergerichteten Mittelebene der Rotoranordnung bewegen.
  • Die Abmessungen des jeweiligen Distanzstückes 24 und Schließelementes 21 sind so, dass annähernd an der Stelle, an der die schmalsten Enden der Keile aus den entgegengesetzten axialen Enden des Rotors vorstehen, die Wirkung der sich kegelförmigen Keile, die übereinander gleiten, die Basiswände 21a und 24a in einem Maß so radial auseinandergedrückt haben, dass das Distanzstück 24 fest mit den Wicklungen seines dazugehörenden Schlitzes in Eingriff kommt und die Flansche 23a, 23b des Schließelementes fest mit der Unterfläche ihrer jeweiligen Polkanten 19a, 19b in Eingriff kommen. Daher ist an dieser Stelle kein Spiel in einer radialen Richtung zu verzeichnen, aber es wurde kein bedeutender Klemmdruck durch die Keile 25, 26 erzeugt. Danach wird eine Belastung auf die breiteren Enden der Keile 25, 26 gleichzeitig aufgebracht, so dass die Keile weiter durch die Rotoranordnung gedrückt werden, und die radiale „Expansion" der Keilbaugruppe, die eine Folge bei der weiteren Bewegung der Keile ist, bringt eine Belastung des Distanzstückes 24 an der jeweiligen Rotorwicklung, während gleichzeitig eine Belastung der Flansche 23a, 23b des dazugehörenden Schließelementes an den Polkanten 19a, 19b erfolgt. Die gleichzeitig auf die zwei Keile 25, 26 angewandte Belastung ist auf einen vorgegebenen Wert begrenzt, um so die Belastung des Distanzstückes 24 an den Wicklungen und des Schließelementes 21 an den Polkanten zu begrenzen. Zweckmäßigerweise werden nicht mehr als etwa 445 Newton (100 lbs. Kraft) an den Enden der Keile 25, 26 angewandt, und wünschenswerterweise wird die Kraft auf etwa 356 Newton (80 lbs. Kraft) begrenzt. Ein Überschreiten dieser Werte bringt das Risiko mit sich, dass die Belastung des Schließelementes 21 die Polkanten 19a, 19b in ausreichendem Maß überlastet, aber diese Werte können nicht für alle Anwendungen geeignet sein, und die tatsächlichen Werte können leicht vom Fachmann ermittelt werden.
  • Die durch die Keile 25, 26 angewandte Schließkraft verriegelt das Distanzstück 24, das Schließelement 21 und die Wicklungen 1318 starr an Ort und Stelle, ausreichend fest, um eine Schwingung und Zentrifugalkraft selbst bei den hohen Drehzahlen aufzunehmen, denen der Rotor bei Benutzung ausgesetzt wird.
  • Nachdem die Keile 25, 26 so weit bewegt wurden, wie es für das Erreichen der maximalen vorgegebenen axialen Belastungskraft auf die Keile erforderlich ist, werden die Teile der Keile beschnitten, die an beiden axialen Enden des Rotors vorstehen, um sowohl die schmaleren als auch dickeren vorstehenden Enden der beiden Keile zu entfernen, und um die Enden der Keile etwas über die Enden des jeweiligen Schließelementes 21 und des Distanzstückes 24 vorstehen zu lassen (siehe 4). Danach wird ein Endband in der Form eines Metallringes 30 an jedem axialen Ende der Rotoranordnung befestigt, um über den beschnittenen Rändern der Keile 25, 26 zu liegen und so ein „Herausbewegen" der Keile zu verhindern, was anderenfalls im Ergebnis der Schwingung bei Benutzung erfolgen könnte. Nur ein Endband 30 wird in 1 gezeigt, wobei das andere Endband der Deutlichkeit halber weggelassen wurde. Wie aus 4 ersichtlich wird, sind die Endbänder 30 in Position durch Kopfschrauben gesichert, die sich durch die Endbänder erstrecken und in die Endbereiche der Schließelemente 21 geschraubt werden. Das Beschneiden der Keile, um einen kleinen Vorsprung an beiden Enden des Rotorblechpaketes zu belassen, erleichtert das Herausziehen der Keile für die Wartung/Reparatur der Rotoranordnung, wenn es erforderlich ist. Es soll jedoch verstanden werden, dass die Keile im Wesentlichen bündig mit den Enden des Rotorblechpaketes beschnitten werden könnten, wenn es gewünscht wird.
  • Es wird erkannt werden, dass, da die Schlosskeile 25, 26 identische und komplementäre Kegelwinkel aufweisen, die kombinierte Wirkung der zwei Keile 25, 26, die zwischen dem jeweiligen Distanzstück 24 und dem Schließelement 21 wirken, eine radiale Expansion in einer gleichmäßigen Weise bewirkt, die gleichzeitig über die gesamte Länge eines jedes Distanzstückes 24 und des dazugehörenden Schließelementes 21 zur Anwendung kommt. Die durch die gemeinsame Wirkung der zwei Keile bereitgestellte Expansionskraft wird daher nicht an einzelnen Stellen zur Anwendung gebracht, sondern sie wird gleichzeitig und gleichmäßig über die gesamte Länge der Rotoranordnung angewandt. Daraus folgt, dass die Belastung, die durch das Distanzstück 24 auf die Wicklungen und das Schließelement 21 auf die Polkanten angewandt wird, ebenfalls gleichmäßig und gleichzeitig über die gesamte axiale Länge des Rotors angewandt wird. Es besteht daher ein geringes Risiko einer Beschädigung an der Wicklungsisolierung während der radialen Expansion der Schlosskeilbaugruppe 25, 26, da die tatsächliche Bewegung des Distanzstückes 24 relativ zu den Wicklungen während dieses Vorganges vernachlässigbar ist.
  • Kohlefaserverbundstoff wurde als das Material erkannt, das für die Keile 25, 26 ausgewählt wird, da es für die Herstellung von genau identischen Keilen geeignet ist. Es soll jedoch verstanden werden, dass andere Materialien genutzt werden könnten, wenn es gewünscht wird.
  • Die Kombination von Schließelement 21, Distanzstück 24 und Keilen 25, 26 ist besonders für eine Rotoranordnung geeignet, die eine größere axiale Länge als konventionell zeigt. Beispielsweise wurde die Anordnung bei 6-Pol-Rotoren mit einer axialen Länge von 165 mm (6,5 in.) getestet, und sie wurde als besonders wirksam ermittelt, trotz der Tatsache, dass die verfügbaren Schlitzabmessungen, um die Anordnung aufzunehmen, bei einer 6-Pol-Maschine der veranschaulichten Ausführung bedeutend verringert sind (im Vergleich zu der konventionelleren 4-Pol-Maschine) und trotz der größeren axialen Länge und daher der erhöhten Drehmasse.
  • Wünschenswerterweise zeigen die Keile 25, 26 anfangs die 2-fache Länge der Rotoranordnung und weisen einen Kegelwinkel von 2° auf, wobei sie an ihren dünneren Enden 1 mm dick sind. Es soll jedoch verstanden werden, dass es nicht wichtig ist, dass die Keile die 2-fache axiale Länge des Rotors aufweisen, und dass kürzere oder längere Keile bereitgestellt werden könnten, wenn es gewünscht wird. Es muss jedoch erkannt werden, dass sich, damit die durch die radiale Expansion der Keilbaugruppe 25, 26 angewandte Belastung gleichmäßig und gleichzeitig über die gesamte axiale Länge des Rotors angewandt wird, die zwei Keile durchgehend über die gesamte axiale Länge des Rotors an der Stelle überdecken müssen, an der eine bedeutende Belastung durch die Expansion der Keilbaugruppe angewandt wird. Obgleich die Keile kleiner als das 2-fache der axialen Länge des Rotors sein können, soll daher verstanden werden, dass sie dennoch eine Anfangslänge aufweisen werden, die die axiale Länge des Rotors übersteigt, so dass beide Enden eines jeden Keils aus den axialen Enden des Rotors vorstehen, wenn die vorgegebene axiale Kraft auf die Keile angewandt wird.
  • Bei der in 11, 12 und 13 gezeigten Abwandlung weist die Schlosskeilbaugruppe außerdem ein Ausrichtungselement 28 auf. Das Ausrichtungselement 28 ist länglich, wobei es in der Länge der axialen Länge der Pole 12 des Rotors entspricht. Das Element 28 zeigt einen „I"-förmigen Querschnitt, wodurch zwei entgegengesetzt liegende längliche Kanäle bereitgestellt werden, in denen jeweils die zwei Keile 25, 26 angeordnet werden können. 12 zeigt, wie die Keile 25, 26 angeordnet werden, einer auf beiden Seiten des Ausrichtungselementes 28. Wenn die Keile ausgerichtet werden, einer auf beiden Seiten des Ausrichtungselementes, so dass das dickste Ende des einen Keils benachbart dem dünnsten Ende des anderen Keils angeordnet wird, wird die gleichmäßige radiale Expansion der Keilbaugruppe beibehalten, wie sie vorangehend beschrieben wird, wie in 13a und 13b gezeigt wird.
  • Bei Benutzung wird das Ausrichtungselement 28 in den Spalt zwischen den Wänden 21a, 24a des jeweils dazugehörenden Schließelementes 21 und Distanzstückes 24 eingesetzt, das in die Kanäle passt, die im Element 21 und Distanzstück 24 gebildet werden, bevor die schmalen Enden der Keile 25, 26 in die jeweiligen entgegengesetzten Enden ihres jeweiligen Kanals des Elementes 28 eingesetzt werden.
  • Das Element 28 ist bei Rotoranordnungen von besonderem Vorteil, wo die Elemente 21 und Distanzstücke 24 nicht mit den Kanälen gebildet werden, denen Basen die Wände 21a und 24a definieren, da es in den Spalt zwischen das jeweilige Element 21 und sein dazugehörendes Distanzstück 24 passen wird und seine eigenen Kanäle liefern wird, die die Längsbewegung der Keile 25, 26 relativ zueinander bei Benutzung führen und eine seitliche Versetzung der Keile relativ zueinander verhindern, wie es anderenfalls erfolgen könnte.
  • Außerdem ist die Bereitstellung der Elemente 28 bei Rotoranordnungen, wo die Kanäle in den Elementen 21 und Distanzstücken 24 relativ zu ihren jeweiligen Keilen 25, 26 zu breit sind, um die Keile in ihrer jeweiligen Gleitbewegung zu führen, gleichermaßen darin vorteilhaft, dass wiederum jedes Element 28 seine jeweiligen Keile 25, 26 relativ zueinander während ihrer Gleitbewegung in Längsrichtung zurückhalten wird. Obgleich die seitliche Ausrichtung der Keile 25, 26 in derartigen Situationen normalerweise schwierig wäre, wird daher die seitliche Verschiebung der Keile 25, 26 während ihrer Verschiebung in Längsrichtung, um die Baugruppe zu expandieren, über die gesamte axiale Eingriffslänge durch Nutzung eines Ausrichtungselementes 28 verhindert. Es wird erkannt werden, dass, wohingegen ohne das Element 28 die Keile in körperlichem Gleitkontakt miteinander sind, wo das Element 28 vorhanden ist, eine gemeinsame Basiswand der Kanäle des Elementes 28 die Keile 25, 26 getrennt mit Abstand anordnet, die mechanische Wirkung des Bewegens der Keile in Längsrichtung aber identisch ist.

Claims (12)

  1. Rotoranordnung für eine dynamoelektrische Maschine, wobei die Rotoranordnung aufweist: ein Rotorkern, das sich radial erstreckende Rotorpole (12) enthält; Rotorwicklungen (1318), die die jeweiligen Rotorpole umschließen; sich peripher erstreckende Polkanten (19a, 19b) jeweils am äußeren Ende eines jeden Pols, wobei die Kanten über der Rotorwicklung liegen, die den jeweiligen Pol umschließt; eine Vielzahl von Rotorschlitzschließelementen (21), wobei jedes Schließelement den Spalt zwischen einem Paar von benachbarten Polen überbrückt und seitliche Flansche (23a, 23b) umfasst, die zwischen den jeweiligen Rotorwicklungen und den dazugehörenden Polkanten angeordnet sind; und ein Distanzelement (24), das unterhalb eines jeden Schließelementes positioniert ist und mit den sich radial erstreckenden Flächen der benachbarten Wicklungen in Eingriff kommt, wobei die Rotoranordnung durch eine Schlosskeilbaugruppe gekennzeichnet ist, die ein Paar kegelförmige Schlosskeile (25, 26) aufweist, die sich axial von der Rotoranordnung zwischen jedem Schließelement (21) und dem dazugehörenden Distanzstück (24) erstrecken, wobei sich die Schlosskeile (25, 26) mit ihren Abschrägungen in entgegengesetzten Richtungen erstrecken, so dass das Bewegen der Keile in Längsrichtung zueinander die radiale Abmessung der Kombination der Schlosskeile vergrößert, wodurch das dazugehörende Distanzstück und der Verschluss in einer radialen Richtung auseinandergetrieben werden.
  2. Rotoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schlosskeile (25, 26) in einem länglichen Kanal aufgenommen wird, der im entsprechenden Schließelement (21) und Distanzstück (24) gebildet wird.
  3. Rotoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schlosskeile in den entsprechenden länglichen entgegengesetzt liegenden Kanälen aufgenommen wird, die in einem entsprechenden länglichen Ausrichtungselement (28) gebildet werden, angeordnet zwischen dem entsprechenden Schließelement (21) und dem Distanzstück (24), und in einer gleitenden Beziehung miteinander durch einen Kontakt mit einer Trennwand des Ausrichtungselementes sind.
  4. Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließelemente und die Distanzstücke eine gleiche Länge aufweisen wie die axiale Länge der Pole des Rotorkerns, und dass der erste und zweite Schlosskeil anfangs von einer Länge sind, die die axiale Länge der Pole übersteigt.
  5. Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Keil aus Kohlefaserverbundmaterial hergestellt sind.
  6. Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Keil jeweils eine Abschrägung von 2° über ihre gesamte Länge aufweisen.
  7. Rotoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein einzelner keilförmiger Rohling geschnitten wird, um einen im Wesentlichen identischen ersten und zweiten Keil herzustellen.
  8. Verfahren zur Herstellung einer Rotoranordnung für eine dynamoelektrische Maschine, die aufweist: beginnend mit einem Rotorkern, das eine Vielzahl von peripher beabstandeten und sich radial erstreckenden Polen (12) umfasst, die durch entsprechende Rotorwicklungen (1318) umschlossen werden; ein entsprechendes Distanzstück (24), das im Spalt zwischen den Wicklungen eines jeden peripher benachbarten Paares von Wicklungen aufgenommen wird; ein entsprechendes Schließelement (21), das peripher den Spalt zwischen den Polen eines jeden benachbarten Paares von Polen überbrückt, wobei jedes Schließelement seitliche Flansche umfasst, die zwischen einer entsprechenden Wicklung und der Unterseite einer entsprechenden sich peripher erstreckenden Polkante aufgenommen werden, und wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es das Einführen einer entsprechenden Schlosskeilbaugruppe zwischen einem jeden Distanzstück und seinem dazugehörenden Verschluss umfasst, wobei jede Schlossbaugruppe einen ersten und zweiten länglichen kegelförmigen Keil (25, 26) aufweist, wobei sich ihre Abschrägungen in entgegengesetzten Richtungen axial von der Rotoranordnung erstrecken, wobei der erste und zweite Keil ihre Abschrägung radial von der Rotoranordnung angeordnet aufweisen, wobei der erste Keil eine Fläche in Kontakt mit dem entsprechenden Schließelement (21) aufweist, wobei der zweite Keil eine Fläche in Kontakt mit dem entsprechenden Distanzstück (24) aufweist, und wobei die zwei Keile ihre entgegengesetzte Fläche in einem gleitenden Kontakt aufweisen, und wobei die Keile axial von der Rotoranordnung getrieben werden, um ihre breiteren Enden in Richtung der quergerichteten Mittelebene der Rotoranordnung bewegen, um so das entsprechende Schließelement und das entsprechende Distanzstück radial auseinanderzutreiben.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlosskeile jeweils in entsprechenden länglichen entgegengesetzt liegenden Kanälen aufgenommen werden, die in einem entsprechenden länglichen Ausrichtungselement (28) gebildet werden, angeordnet zwischen dem entsprechenden Schließelement und Distanzstück, und in einer gleitenden Beziehung mittels einer Trennwand des Ausrichtungselementes (28) sind.
  10. Verfahren nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließelemente und die Distanzstücke eine gleiche Länge aufweisen wie die axiale Länge der Pole des Rotorkerns, und dass der erste und zweite Schlosskeil anfangs von einer Länge sind, die die axiale Länge der Pole übersteigt, wobei die Abmessungen der Keile, der Schließelemente und der Distanzstücke so sind, dass der erste und zweite Keil im Wesentlichen vollständig durch die axiale Länge des Rotors eingesetzt werden, bevor eine bedeutende radiale Kraft am entsprechenden Distanzstück und Schließelement angewandt wird, wobei die Keile dann weiter gepresst werden, um das entsprechende Distanzstück und das entsprechende Schließelement radial auseinander zuzuführen, und dass anschließend die vorstehenden Bereiche des ersten und zweiten Keils an beiden axialen Enden der Rotoranordnung beschnitten werden, um im Wesentlichen mit den axialen Enden der Distanzstücke und Schließelemente bündig zu sein.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Keileinsetzvorrichtung eine vorgegebene Kraft gleichzeitig auf die breiteren Enden des ersten und zweiten Keils einer jeden Keilanordnung anwendet, um die breiteren Enden des ersten und zweiten Keils in Richtung zueinander zu treiben, wobei die gleichzeitig auf beide Keile angewandte vorgegebene Kraft berechnet wird, um die Keile in eine Position zu bewegen, in der eine vorgegebene gewünschte radiale Belastung am entsprechenden Distanzstück und Schließelement angewandt wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein einzelner keilförmiger Rohling geschnitten wird, um im Wesentlichen einen identischen ersten und zweiten Keil herzustellen.
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