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DE3603002A1 - Steueranordnung fuer eine spinnmaschine - Google Patents

Steueranordnung fuer eine spinnmaschine

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Publication number
DE3603002A1
DE3603002A1 DE19863603002 DE3603002A DE3603002A1 DE 3603002 A1 DE3603002 A1 DE 3603002A1 DE 19863603002 DE19863603002 DE 19863603002 DE 3603002 A DE3603002 A DE 3603002A DE 3603002 A1 DE3603002 A1 DE 3603002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bobbin
spinning
plate
winding
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863603002
Other languages
English (en)
Other versions
DE3603002C2 (de
Inventor
Isamu Kyoto Matsui
Shoichi Kyoto Tone
Yutaka Nara Ueda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE3603002A1 publication Critical patent/DE3603002A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3603002C2 publication Critical patent/DE3603002C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/26Arrangements facilitating the inspection or testing of yarns or the like in connection with spinning or twisting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/063Marking or identifying devices for packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/069Removing or fixing bobbins or cores from or on the vertical peg of trays, pallets or the pegs of a belt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2557/00Means for control not provided for in groups B65H2551/00 - B65H2555/00
    • B65H2557/60Details of processes or procedures
    • B65H2557/65Details of processes or procedures for diagnosing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Steueranordnung für eine Spinnmaschine
Die Erfindung betrifft eine Steueranordnung für eine Spinnmaschine ·
\tf Ein auf einer Spinnmaschine, insbesondere auf einer Ringspinnmaschine, erzeugter Faden wird nach dem Spinnvorgrifg in Form von Spinnspulen abtransportiert und zur Durchführung des nächsten Arbeitsschrittes einem Spulautomaten zugeführt. Für den Transport der Spinnspulen nach dem Spinnvorgang werden viele Spulen willkürlich oder geordnet in einen Spulenbehälter eingelegt und zusammen in diesem Zustand transportiert oder die Spinnmaschine und die Spulmaschine sind über einen Spulentransportweg verbunden, um die Spulen einzeln zu befördern.
In den beiden vorstehend genannten Fällen werden die von den Spinnstellen der Spinnmaschine abgenommenen Spulen Iediglich als beliebige nach dem Spinnvorgang vorliegende Spulen der Spulmaschine zugeführt. Tritt dabei ein Phänomen auf, wonach ein von einer bestimmten Spinnstelle erzeugter Faden eine geringere Qualität aufweist als ein von einer anderen Spinnstelle erzeugter Faden und ein Fadenbruch häufig bei einem Umspulvorgang auftritt,so wird lediglich festgestellt, daß die auf der Spulseite erhaltene Auflaufspule viele Fadenverknüpfungsstellen hat. Auf der Spulmaschinenseite wird nicht festgestellt, in welcher Spulstelle der Faden, der von der vorangehenden speziellen Spinnstelle erzeugt wurde, umgespult werden soll. Demnach werden eine von einer aus irgendeinem Grund einen Faden geringerer Qualität erzeugenden Spinnstelle abgenommene Spule sowie von normalarbeitenden Spinnstellen abgenommene Spulen willkürlich der Spulmaschine zugeführt. Demzufolge ist manchmal
BND
ein derartiger Faden mit geringerer Qualität in vielen von der Spulmaschine abgenommenen Auf laufspulen enthalten.
TV Γ.s ist somit Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung vorzuschlagen, die die Transportwege der in den Spinnstellen erzeugten Fäden aufzeichnet, um eine Spinnstelle feststellen zu können, die eine Spule als Quelle eines anormal häufigen Fadenbruches während des Umspul Vorganges in der Spulmaschine erzeugt hat, und dann die an der Spulmaschine vorliegende Fadenbruch-Information zur Spinnmaschine zurückleitet, um jede Spinnstelle der Spinnmaschine zu steuern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches bzw. 2 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unt erarujprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung betrifft somit eine Steueranordnung für eine Spinnmaschine, bei der Kennmarken direkt oder indirekt an den von einer Spinnmaschine erzeugten Spinnspulen befestigt sind. Diese Kennmarken identifizieren die Spinnstellen, die die entsprechenden Spulen erzeugt haben. Auf der Spulseite hingegen werden Fadenqualitätsdaten auf der Basis der Spulenkennmarken erzeugt und zur Spinnmaschinenseite geleitet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm einer Steueranordnung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 ein Beispiel einer Spinn-Spul-Maschine in schematischer Vorderansicht und
Fig. 3 in Draufsicht;
Fig. 4 ein Beispiel einer an einem Teller befestigten Kennmarke in Vorderansicht;
Fig. 5 ein anderes Beispiel einer an einem Teller befestigten Kennmarke in Vorderansicht;
Fig. 6 ein Beispiel eines Spulenförderers in perspektivischer Ansicht,
Fig. 7 ein Beispiel einer Spulstelle in perspektivischer Ansicht;
Fig. 8 eine Anordnung von verschiedenen Sensoren in einer Spulenabziehstation, in Vorderansicht und
Fig. 9 in Draufsicht;
Fig.10 ein Blockdiagramm einer Steueranordnung entsprechend einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig.11 und 12 Beispiele von Kennmarken, die direkt an den Spulen angebracht sind, in Vorderansichten und
Fig.13 eine Spulenieseposition auf der Spinnmaschinenseite für den Fall, daß die in Fig. 11 gezeigte Spule Verwendung findet, in schematischer Ansicht.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung mit Bezug auf die Figuren beschrieben.
Als erstes Ausführungsbeispiel wird nachfolgend eine sogenannte Spinn-Spul-Maschine beschrieben, die aus einer Spinnmaschine und einer Spulmaschine besteht, die direkt miteinander verbunden sind. Bei einer derartigen Spinn-Spul-Maschine (vgl. DE-OS 34 07 804) werden, wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, in der Spinnmaschine 1 voll bepackte Spinnspulen B nach dem Spinnvorgang zusammen abgenommen und aufrecht auf 7apfen aufgesetzt, die in dem Abstand der Γ.μ i ims t e 1 1 cn
entsprechenden Intervallen auf ein Transportband 2 aufmontiert sind, das sich längs der Spinnstellen bewegen kann. Anschließend bewegt sich das Transportband 2 entsprechend einem Spinnspulenanforderungssignal auf der Spulmaschinenseite intermittierend in Richtung des Pfeiles 3. Dabei werden Spulen von einer 5pulenstelle Ba, die sich an einem oberen Endteil eines schrägen F'örderers befindet, sukzessive und in aufrechter Lage über eine Rutsche 4 auf darunter in Bereitstellung stehende Spulenteller befördert.
Auf der Seite einer Spulmaschine 5 werden die Spulen, während diese senkrecht auf die Spulenteller aufgesetzt sind, Spulstellen zugeführt, dann umgespult und entladen. Die Spulenteller stellen Spulentransportmedien dar, die unabhängig und getrennt voneinander sind. Leerspulen usw., die von den Spulstellen ausgestoßen werden, werden zusammen mit den Tellern zu einer Spulenabziehstation 6 transportiert. In der Station 6 werden Leerspulen, wie auch Spulen mit einer äußerst geringen Rest fadenmenge, deren Volumen so gering ist, daß eine nochmalige Zufuhr zur Spulmaschine und deren Verwendung unmöglich ist, von den zugehörigen Tellern abgezogen. Anschließend kehren die Leerspulen über Leerspulentransportwege 7 und 8 zu einer Leerspulenzufuhrstelle an einem Endabschnitt der Spinnmaschine zurück, während die Spulen mit einer äußerst geringen Restfadenmenge getrennt ausgestoßen oder in einem Behälter gelagert werden. Demzufolge stellen die Teller, die die Spulenabziehstation 6 durchlaufen haben, nur leere Teller oder Teller mit Spulen dar, bei denen das Volumen der Restfäden so gering ist, daß deren erneute Zufuhr zur Spulmaschine und deren Verwendung nicht möglich ist. Jedesmal, wenn ein leerer Teller eine Spinnspulenzufuhrstation 9 erreicht, schreitet das Transportband 2 auf der Spinnmaschinenseite um einen Abstand fort und eine Spinnspule wird auf den in Bereitstellung stehenden leeren Teller befördert und damit wieder der Spulmaschine zugeführt.
Fig. 4 verdeutlicht ein Ausführungsbeispiel eines Spulentellers, der bei einer solchen Spinn-Spulmaschine Anwendung findet. Der in Fig. 4 dargestellte Teller T weist einen Strichkode 11 auf, der auf seiner äußeren Umfangsflache 10 in Form eines Ringes ausgebildet ist. Dieser Strichkode 13 stellt eine Marke dar, die den Teller spezifiziert. Eine große Anzahl von Tellern, die in dem Spulmaschinenbereich zirkuliert»ist mit unterschiedlichen, an den Tellern befestigten Kennmarken ausgestattet. Man geht nun z. B. davon aus, daß entsprechend Fig. 3 die Spinnmaschine I5 die auf einer Seite 200 Spinnstellen aufweist, d. h. insgesamt 4G0 Spinnstellen auf beiden Seiten, und die Spulmaschine 5, die 10 Spulstellen Wl bis Wn aufweist, direkt miteinander verbunden sind und ihre Fadenverarbeitungsproduktivitäten gut ausbalanciert sind, daß jede Spulstelle den Platz zur Aufbewahrung von drei Spulen hat und daß 50 Teller im Bereich der Spulmaschine 5 zirkulieren. Demzufolge sind die Marken Nr. bis Nr. 50 jeweils kodiert und entsprechend an jedem Teller als Strichkode 11 angebracht.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel der Spinnspulenzufuhrstation 9, die für den leeren Teller T vorgesehen ist. Trifft der leere Teller T an einer Spulenzufuhrposition Ta ein und wird das Fehlen einer Spule auf dem Teller durch einen Tellerankunftssensor Sl und einen Spulensensor S2 bestätigt, so wird ein Spulenanforderungssignal zur Spinnmaschinenseite geleitet. Demzufolge bewegt sich das Transportband um einen Abstand weiter und eine Spule fällt in die in Fig. 6 gezeigte Rutsche 4 und wird in senkrechter Stellung auf dem Teller Ta angeordnet. In einer Spulenzuführung 12 wird die Spule geführt und ihre Bewegung auf einem Förderer 16 wird durch Öffnen und Schließen von beweglichen Führungsplatten 15a und 15b gesteuert, die mittels Drehsolcnuide J3a und ]3b um Achswellen 14a und 14b geschwenkt werden.
In der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Spulenabziehvorrichtung 6 ist eine Hinrichtung vorgesehen, die eine senkrecht bewegliche Einspannvorrichtung aufweist, wodurch die auf dem Teller befindliche Spule, die diese Stelle erreicht hat, abgezogen und nach oben befördert wird, sowie Leerspulen und Spulen mit einer geringen Restfadenmenge sortiert.
In der Spulenzufuhrstation 9 und der Spulenabziehstation 6 sind Kodesensoren 17 und 18 zum Lesen des an dem Teller befestigten Strichkodes vorgesehen, und zwar an einer Stelle, die der Umfangsflache 10 des Tellers 4, wie aus Fig. 4 ersichtlich, gegenüberliegt. Ein durch den Kodesensor 17 gelesenes Tellerkennsignal wird einmal in der Steuerungseinheit 19 gespeichert. Gleichzeitig wird durch ein später beschriebenes Verfahren geprüft, von welcher Spinnstelle die auf dem Teller T befindliche Spule erzeugt wurde, und das Ergebnis ebenso gespeichert.
Demzufolge werden bei diesem Ausführungsbeispiel ein Teller und eine auf dem Teller befindliche Spule zum Zeitpunkt der Förderung der Spule auf dem Teller spezifiziert.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel einer Spulstelle, in die der Teller T und die darauf aufgesetzte Spule B zusammen automatisch aufgenommen, dann einem Umspulvorgang unterworfen und anschließend ausgestoßen werden. Im einzelnen sind ein Transportweg 20 und ein für Leerspulen vorgesehener Rückkehrweg 21 usw. längs zu beiden Seiten der Spulstelle Wi ausgebildet und die Fortbewegung des Tellers-kann zwangläufig über Führungsplatten 22, 23, 24 und eine Drehplatte 25, In diesem Zustand wird die Spule automatisch in eine Spulstelle aufgenommen, in der ein Bereitstellungsschlitz 26 frei ist, und erreicht dann eine Umspulposition 27. Wurde eine vorbestimmte Anzahl von Spulen in den Bereitstellungsschlitz 26 aufgenommen, so wird der nachfolgenden Spule durch den an
der Einlaßseite des Schlitzes angeordneten Teller der Eintritt in den Schlitz versagt, wodurch diese dann von einem Abgabetor 28 für überflüssige Spulen zur nächsten Spulstelle bewegt wird. Tritt während des Umspul Vorganges einer Spule, die die Umspulposition erreicht hat, ein Fadenbruch auf, so wird dieser von einem an jeder Umspulstelle befestigten Fadenbruchsensor erfaßt. Das erfaßte Signal wird der St euerungseinheit 19 zugeführt. Gleichzeitig wird die Anzahl der Fadenbruch e der Spule während des Spulvorganges in der Spulstelle aufgerechnet und gespeichert.
In der Spulstelle Wi in Fig. 7 ist eine Lampe 29 vorgesehen, die entsprechend einem Signal ein-und ausgeschaltet -wird, das von einem Steuerungsabschnitt geliefert wird, falls die Anzahl der Fadenbrüche einen voreingestellten Wert während eines einzigen Spulenumspulvorganges überschreitet.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der oben erläuterten Anordnung beschrieben.
Allen Spinnstellen der in Fig. 1 gezeigten Spinnmaschine 1 werden Spinnstellenkennmarken zugeteilt, z. B. sukzessive Sl, S2, S3, ..., Si von einem Endabschnitt auf einer Seite und Si + 1 ... Sn auf der anderen Seite. Es wird nun davon ausgegangen, daß ein gleichzeitiges Abnehmen der Spinnspulen abgeschlossen ist und die Spinnspulen Bl bis Bi und ß(i + l) bis Bn auf das Transportband 2 transportiert wurden, das vor den Spinnstellen angeordnet ist.
In diesem Zustand wird nach Ausgabe eines Spulenanforderungssignals seitens der Spulenzufuhrstation 9 auf der Spulmaschinenseite zuerst die Spule Bl am äußersten linken Ende der einen Seite der Spinnstellen auf einen Teller T befördert. Drr Teller T wird willkürlich befördert, so daß hier angenommen wird, daß der Teller T, auf dem die Spule Bl aufrecht
- 12 - - ■-·■-"
aufgesetzt wurde, die Nr. T7 war. Zu diesem Zeitpunkt wird Sl durch einen Zähler in einem Speicher der Steuerungseinheit als eine Marke gespeichert, die T7 entspricht. Ist der nächste Teller T15, so wird eine zweite zugeführte Spule B2 darauf montiert, so daß S2 entsprechend T15 im Speicher gespeichertwird.
Es wird nun angenommen, daß der Teller T7 befördert und in die Spulstelle W3 der Spulmaschine aufgenommen wurde und die Umspulstelle erreicht hat.
Für den Fall, daß die Anzahl der Fadenbrüche, die während des Umspul Vorganges der oben genannten Spulstelle auftreten, einen vorbestimmten Bereich überschreitet, so wird die Lampe 29 dieser Spulstelle ein- und ausgeschaltet. Dies wird durch die Bedienungsperson bestätigt, worauf die auf dem Teller T7 befindliche Spule, die von dieser Spulstelle ausgestoßen wird, von der Bedienungsperson abgezogen wird und der Teller T7 als Teller ohne Spule auf dem Spulenruckkehrweg 21 zur Spulenabziehstation 6 befördert wird. Teller mit Leerspulen, die von anderen Spulstellen ausgestoßen werden, wie auch leere Teller, von denen die Spulen infolge einer übermäßigen Anzahl von Fadenbrüchen von der Bedienungsperson abgezogen wurden, werden in willkürlich gemischter Weise auf dem Rückkehrweg 21 befördert .
Solche Teller werden in dem obigen Zustand transportiert und erreichen die Spulenabziehstation 6, bei der die Leerspulen und die Spule mit einer äußerst geringen Restfadenmenge abgezogen werden, während leere Teller und Teller mit einem Restfaden aufweisenden Spulen die Station passieren.
Wie aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich, sind an vorbestimmten Stellen der Spulenabziehstation 6 ein Markensensor 18 zur Erfassung der Ankunft des Tellers sowie zum Lesen der auf
- dem Teller befindlichen Kennmarke, ein Sensor S3 zur Feststellung, ob eine Spule auf dem Teller vorhanden ist oder nicht, ein Sensor S4 zum Erfassen einer Spule mit einem Restfaden und ein Sensor S5 zum Erfassen einer Spule mit einer äußerst geringen Restfadenmenge montiert. Der Markensensor 18 ist an einer Stelle vorgesehen, die der Umfangsfläche des Tellers T entspricht, auf der die Kennmarke befestigt ist. Dieser bestimmt, ob mit Hilfe der Kombination aus einem Tellerstopper und einem vorstehenden Teil (nicht dargestellt) an einer vorbestimmten Stelle ein Teller vorhanden ist oder nicht, liest die Kennmarke 11 und gibt die Tellernummer T7 in die Steuerungseinheit ein.
Der Sensor S3 zum Feststellen einer Leerspule ist so angeordnet, daß dieser höher als ein Zapfen 30 des Tellers ist und sich seine optische Achse 3 zum Tellerzentrum erstreckt Der Sensor S4 ist #so angeordnet, daß dieser höher als der Zapfen 30 ist und dessen optische Achse 32 von der äußeren Umfangsflache einer Leerspule K abweicht. Ferner weist der Sensor S4 einen Abstands- bzw. Näherungssensor auf, der ein Ende 35 eines bürstenartigen Fühlers 33 erfaßt, der in Berührung mit der äußeren Umfangsflache der Leerspule steht und um eine Welle 34 drehbar ist. Wird die Spule K mit Hilfe einer Einspannvorrichtung 36 nach oben gezogen und ist ein Restfaden vorhanden, so kommt dieser Restfaden mit dem Fühler 33 in Eingriff, wodurch dieser gedreht und versetzt und somit festgestellt wird, daß die Spule eine extrem geringe Restfadenmenge aufweist.
Trifft der Teller T7 an der Spulenabziehstation 6 ein, die die oben erwähnten verschiedenen Sensoren aufweist, so ist in dieser Position keine Spule auf dem Teller vorhanden, da die Spule bereits von der Bedienungsperson abgezogen wurde. Demzufolge werden der in Fig. 1 gezeigten Steuerungseinheit 19 ein Lesesignal vom Markensensor 18 sowie ein das Fehlen
. einer Spule anzeigendes Signal vom Sensor S3 zugeführt und festgestellt, daß die Spule Bl auf dem Teller T7, die vorher gelesen und in die Spulenzufuhrstation 9 eingegeben wurde, nicht in der Spulenabziehstation 6 vorliegt. Da der Faden auf der Spule Bl fehlerhaft ist, wird die Spinnstelle Sl, die der Spule Bl entspricht, überprüft. In der in Fig. 1 gezeigten Spulenabziehstation 6 wird die abgezogene Leerspule über einen Transportweg 8, wie z.B. einen Förderer, zurückgebracht und an einem Ende der Spinnmaschine 1, nämlich dem Endabschnitt, der in diesem Ausführungsbeispiel der Spulenaustragsseite gegenüberliegt, auf einen auf dem Transportband befindlichen Zapfen befördert. Andererseits werden Spulen mit einer äußerst geringen Restfadenmenge in einem Behälter 37 angesammelt, der in der Nähe der Spulenabziehstation 6 vorgesehen ist. Demzufolge werden leere Teller sowie Teller mit Spulen, die einen Restfaden aufweisen, in gemischter Weise auf einem zwischen der Spulenabziehstation und der Spulenzufuhrstation 9 ausgebildeten Übergang 38 befördert.
n Aus der Tatsache, daß der Teller, der die Spulenabziehstation 6 erreicht hat, leer ist, kann die Spinnstelle bestimmt werden, die die vorher auf diesem Teller befindliche Spule erzeugt hat. Wird die gleiche Spinnstelle öfters bestimmt, als eine voreingestellte Zahl, so wird daraus geschlossen, daß diese Spinnstelle irgendwelche Fehler einschließt. Auf der Basis dieser Schlußfolgerung wird die in Frage stehende Spinnstelle überprüft.
Gemäß Fig. 10 wird der Markensensor 18, der in der Spulenabziehstation 6 vorgesehen wurde, an jeder der Spulstellen Wl bis Wn befestigt und die Kennmarke des Tellers, auf dem eine Spule aufmontiert ist, wird während des Umspulvorganges gelesen und in die Steuerungseinheit 19 eingegeben. Andererseits wird ein Signal von einem in jeder Spulstelle vorge-
• sehenen Fadenbruchdetektor 39 der Steuerungseinheit 19 zugeführt. Überschreitet die Anzahl der Fadenbrüche während des Spul Vorganges pro Spule einen voreingestellten Wert, so wird die auf dem betreffenden Teller befindliche Spule durch die auf diesem Teller befindliche Kennmarke identifiziert und die zugehörige Spinnstelle wird in der gleichen Weise wie oben bestimmt bzw. erfaßt. In diesem Fall kann somit die Erfassung einer Spinnstelle während des Spul Vorganges erfolgen, so daß die Bedienungsperson die Spule nicht vors dem von der Spulstelle ausgestoßenen Teller abziehen muß und es nicht erforderlich ist, einen Markensensor in der Spulenabzie 1~>station 6 vorzusehen.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel wird als Tel 1erkennmarke ein Strichkode verwendet, während die Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel zeigt, bei dem ein Magnetband 40, das beschrieben und gelöscht werden kann, auf der äußeren Umfangsflache 10 des Tellers T befestigt ist. Im Falle der Verwendung eines solchen Tellers kann ein Identifikationssignal, das anzeigt, von welcher Spinnstelle die jedem Teller zugeführte Spule εrzeugt wurde, in das Magnetband eingeschrieben werden. Demzufolge ist eine Schreibeinrichtung an dieser Stelle vorgesehen, während in der Spulenabziehstation 6 eine Einrichtung zum Lesen des obigen, eingeschriebenen Signals vorgesehen ist, Während dem Spulvorgang in jeder Spulstelle wird eine Spule, bei der der Faden mehrmals gebrochen ist, in der gleichen Weise wie oben, nach ihrem Ausstoß aus der Spulstelle von der Bedienungsperson abgezogen, während der Teller als leerer Teller zur Spulenabziehstation 6 transportiert wird, wo die in das Magnetband 40 des leeren Tellers eingeschriebene Spinnstellenmarke gelesen werden kann.
Ensprechend einer derartigen SpuleηSteuer υng kann, sobald ein anormal häufiger Bruch eines von einer bestimmten Spinnstelle erzeugten Fadens anhand einer in Fig. 10 gezeigten Anzeige-
. einheit 41 bestätigt wird, sofort eine Überprüfung und Reparatur der Spinnmaschine erfolgen. Es ist ebenso möglich, eine anormale Spinnstelle durch z. B. Ein- und Ausschalten einer roten Lampe in einer solchen anormalen Spinnstelle anzuzeigen, und zwar entsprechend einem von der Steuerungseinheit 19 vorgesehenen Signal.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel wurde eine Spinn-Spulmaschine beschrieben, die eine Spinnmaschine sowie eine Spulmaschine aufweist, die direkt miteinander verbunden sind. Die folgende Beschreibung befaßt sich nun mit einer Spinnmaschinensteueranordnung, bei der die die Spinnmaschine durchlaufenden Spulen willkürlich in einen Behälter untergebracht und zur Spulmaschinenseite transportiert werden.
Wie aus den Fig. 11 und 12 ersichtlich, sind die Spulenkennmarken selbst an den Leerspulen K angebracht. In der Fig. sind die Nr. 1 bis Nr. η unter Verwendung von Strichmarken angezeigt, während in Fig. 12 ein Magnetband 43 Verwendung findet.
In diesem Fall wird, wie aus Fig. 13 ersichtlich, jedesmal, wenn eine Leerspule einem Zapfen auf dem Transportband 2 in der Spinnmaschine 1 zugeführt wird, eine Kennmarke der Spule mit Hilfe einer Leseeinrichtung 44 gelesen und gespeichert. Nachdem ein gleichzeitiges Abnehmen durchgeführt ist und vollbepackte Spulen Bl bis Bn auf Zapfen Pl bis Pn, die den Spindeis Sl bis Sn entsprechen, aufgesetzt sind, wird das Transportband 2 intermittierend in Richtung des Pfeils 3 bewegt und Leerspulen 4 werden sukzessive mit Hilfe einer Leerspulenzuführeinrichtung 45 ab einem leeren Zapfen Ql zugeführt. Z. B. erreicht die an erster Stelle stehende Leerspule Kl nach Abgabe der hintersten Spinnspule Bn eine Position, die der Spindel Sl entspricht, und die Kennmarke der zuerst dem leeren Zapfen Ql zugeführte Leerspule Kl wird gelesen.
Ist die Spule die Spule Nr. 50, so wird die Spule Nr. 50
weiterbewegt und als eine mit der Spinnstelle Sl in Beziehung stehende Spule im Speicher der Steuerungseinheit 19
abgespeichert. Dann wird der Vorschub einer Leerspule j ed <ϊ s mal gezählt, wenn sich das Transportband 2 intermittiererö Abstand um Abstand bewegt, und gleichzeitig warden die Spinnstellen S2 bis Sn sukzessive nachfolgenden Leerspulen zugeordnet. Somit stehen bestimmte Spulen mit bestimmten Spinristellen in Beziehung.
Ein gesponnener Faden wird um die so zugeführte Leerspüle gewickelt und wenn jede derartige Spule voll gewickelt ist;
wird diese durch den oben beschriebenen Vorgang von der Spinnmaschine abgegeben. Die so abgegebenen Spulen werden willkürlich in einem Spulenbehälter untergebracht und zum Um-
spulen Spulstellen auf der Spulmaschinenseite zugeführt.
Wird während des Umspul Vorgangs, wie vorher erwähnt, die Anzahl der Fadenbrüche von dem an jeder Spulstelle befestigten Fadenbruchdetektor gezählt und überschreitet diese einen voreingestellten Wert, so geht die Lampe, die in jeder Spulstelle vorgesehen ist, an und aus, wodurch das Umspulen eines fehlerhaften Fadens angezeigt und die Bedienungsperson dadurch in Kenntnis gesetzt wird. Die Kennmarke der von dieser Spulstelle ausgestoßenen Spule wird von einer Leseeinrichtung gelesen, die getrennt vorgesehen ist, und falls diese Spule
z.B. die vorerwähnte Spule Nr. 50 ist, kann die Spinnstelle Sl, die in Beziehung zu dieser Spule steht, festgestellt
werden.
Indem man so vorgeht, können Spulen direkt durch ihre Kennmarke spezifiziert und demzufolge ihre zugehörigen Spinnstellen unterschieden werden. Falls Zahlen 1, 2, 3, ..., n, die von der Bedienungsperson visuell gelesen werden können, als solche Kennmarken verwendet werden und eine Leseeinrichtung, die diese Zahlen lesen kann, in der Leerspulenzufuhr-
. position (44 in Fig. 13) vorgesehen ist, dann kann die Bedienungsperson die von der Spulmaschine ausgestoßenen Spulen direkt lesen. Durch Eingabe der so gelesenen Zahlen können somit die in der Steuerungseinheit gespeicherten Spulennummern und die Spinnstellen spezifiziert werden.
Obwohl bei dem obigen Ausführungsbeispiel als Fadenqualitätsinformation die Anzahl der Fadenbrüche in der Spulmaschine herangezogen wird, so können doch andere Fadenqualitätsdaten zum Spezifizieren der Spinnstelle verwendet werden, beispielsweise die Anzahl der Dickstellen und das Verhältnis eines dünnen Fadenabschnitts zu einem dicken Fadenabschnitt.
Wie vorstehend ausgeführt wird, kann durch Aufzeichnung einer in einer Spinnmaschine erzeugten Spinnspule und auf der Basis einer Fadenqualitätsinformation, die während des Umspulvorganges erhalten wird, angegeben werden, welche Spinnstelle den betreffenden Faden erzeugt hat. Dies ermöglicht eine Maschinensteuerung für jede Spinnstelle, die zur Erzeugung eines Fadens von guter Qualität äußerst wirksam ist.

Claims (12)

Patentanwalt DipL-Phys. Gerhard Liedl Steinsdorfstraße 21-22 · D-8000 München 22 · Telefon: (089) 229441 · Telex: 5 22 208 · Telefax: Gr. 2+3 (089) 22 9445 MURATA KIKAI KABUSHIKI KAISHA 3, Minami Ochiai-cho, Kisshoin, Minarni-ku Kyoto-shi, Japan STEUERANORDNUNG FUR EINE SPINNMASCHINE Patentansprüche;
1. Steueranordnung für eine Spinnmaschine, die mehrere Spinnstellen aufweist,
dadurch gekennzeichnet , daß Kennmarken an Spinnspulen (Bl bis Bn) befestigt sind, wobei die Kennmarken die Spinnstellen (51 bis Sn) identifizieren, die die Spulen entsprechend erzeugt haben, und daß eine bestimmte Spinnstelle auf der Basis einer auf der Spulmaschinenseite erhaltenen Fadenqualität: Information und der Kennmarke festgestellt und gesteuert wird.
2. üteuRranordnung für eine Spinnmaschine, g e k e η η zeichnet durch
BAD
- eine Vielzahl von Spinnstellen (Sl bis Sn),
- eine Spulmaschine (>) mit einer Vielzahl von Spulstellen (Wl bis Wn) und einem Spulentransportweg,
- eine Einrichtung (T) zum Transport der Spinnspulen auf dem Spulentransportweg, wobei an der Einrichtung (T) eine Kennmarke befestigt ist,
- eine Spinnspulenzufuhrstation (9), die entlang des Spulentransportweges vorgesehen und mit einem ersten Sensor (17) zum Lesen der Kennmarke der Spinnspule ausgestattet ist,
- eine Spulenabziehstation (6), die entlang des Spulentransportweges vorgesehen und mit einem zweiten Sensor
(18) zum Lesen der Kennmarke der Spule ausgestattet ist, und
- eine Steuerungseinheit (19) zur Speicherung des vom ersten und zweiten Sensor (17; 18) gelesenen Identifikationssignals .
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Spinnstellen (Sl bis Sn) entlang eines Transportbandes (2) angeordnet sind, daß die Spulstellen (Wl bis Wn) miteinander durch den Spulentransportweg verbunden sind, der über die Spinnspulenzufuhrstation (9) und die Spulenabziehstation (6) verläuft, und daß das Transportband (2) und der Spulentransportweg über die Spinnspulenzufuhrstation (9) verbunden sind.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Transport einer Spinnspule ein Teller (T) ist, auf den eine Spinnspule von der Spinnspulenzufuhrstation (9) zugeführt und aufrecht aufgesetzt wird, und daß die Kennmarke an der äußeren Umfangsflache des Tellers (T) befestigt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η -
zeichnet , daß die Kennmarke ein Strichkode ist.
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeic hn e t , daß die Kennmarke ein beschreibbares und iöschbares Magnetband ist.
7. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Spinnspulenzufuhrstation (6) weiterhin einen Tellerankunftsensor (Sl) und einen Spulensensor (S2) aufweist, der das Vorhandensein oder das Fehlen einer Spule auf dem Teller erfaßt, und eine Einrichtung zum Aussenden eines Spinnspulenanf or derur.gssj gna zur Spinnmaschinenseite und zur Aufnahme einer Spinnspule von der Spinnmaschine nach Erfassen des Fehlens einer Spuli auf dem Teller vorsieht.
8. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η -
ζ e i c h η e t , daß die Spulenabziehstation (6) aufweist :
eine Einrichtung mit einer sich senkrecht bewegenden Einspannvorrichtung, wodurch die auf dem Teller befindliche Spule abgezogen wird,sowie
eine Einrichtung zum Unterscheiden und Verteilen einer Leerspule und einer Spule mit einer extrem geringen Restfadenmenge .
9. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Spulstelle (Wl bis Wn) ein Markensensor (18) vorgesehen ist, und daß die Kennmarke des Tellers (T), auf dem eine Spule aufgesetzt ist, während des Umspulvorganges vom Markensensor (18) gelesen und in die Steuerungseinheit (19) eingegeben wird.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Spulstelle (Wl bis Wn) ferner ein Ia-
denbruchsensor (39) zum Erfassen eines Fadenbruchs während des Umspulen eines Γadens von einer Spule vorgesehen ist, wobei das erfaßte Signal der Steuerungseinheit (19) zugeführt wird, in der die Anzahl der Fadenbrüche der Spule während des Spul Vorganges in der Spulstelle aufgerechnet und gespeichert wird.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η -
ζ e i c h η e t , daß die Spulstelle (Wi) ein Lampe (29) aufweist, die entsprechend einem von der Steuerungseinheit (19) vorgesehenen Signal ein- und ausgeschaltet wird, falls die Anzahl der Fadenbrüche einen vorbestimmten Wert während des Spul Vorganges einer einzelnen Spule überschreitet.
12. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Transport der 5pinnspule ein Teller (T) ist und daß die Kennmarke an einer Leerspule selbst angebracht ist.
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