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DE3640500A1 - Laengenverstellbare gestaengekupplung - Google Patents

Laengenverstellbare gestaengekupplung

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Publication number
DE3640500A1
DE3640500A1 DE19863640500 DE3640500A DE3640500A1 DE 3640500 A1 DE3640500 A1 DE 3640500A1 DE 19863640500 DE19863640500 DE 19863640500 DE 3640500 A DE3640500 A DE 3640500A DE 3640500 A1 DE3640500 A1 DE 3640500A1
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DE
Germany
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section
shoe
coupling
cross
linkage
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19863640500
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Gerhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
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Publication date
Family has litigation
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Priority to EP87111803A priority patent/EP0268750B1/de
Priority to DE8787111803T priority patent/DE3762253D1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/20Coupling means for sliding bars, rods, or cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Gates (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine längenverstellbare Gestängekupplung, insbe­ sondere von Treibstangenbeschlägen für Fenster, Türen od. dgl., bei welcher am Ende des einen von zwei miteinander zu kuppelnden Gestängen ein im Querschnitt U-förmiger Kupplungsschuh vorgesehen ist, der als Stanz-Biege­ teil ausgebildet und dabei an der Innenseite wenigestens eines Schenkels mit einer beim Herstellen eingeformten Feinzahnung versehen ist, während das andere Gestänge zumindest an der zum Kuppeln bestimmten Schmal­ seite über einen größeren Längenbereich eine komplementäre Feinzahnung aufweist, mit der sie zwischen die Schenkel des Kupplungsschuhs einlegbar ist und bei welcher die Feinzahnung des einstückig an das Gestänge ange­ formten Kupplungsschuhs durch Prägepressen gebildet ist.
Es ist bereits eine längenverstellbare Gestängekupplung von Treibstangen­ beschlägen für Fenster, Türen od. dgl. der vorgenannten Art durch die DE-PS 26 35 446 bekannt. Sie hat sich auch im praktischen Einsatz wegen ihrer hohen Formfestigkeit bestens bewährt.
Bei der längenverstellbaren Gestängekupplung nach diesem Stand der Technik muß das den Kupplungsschuh aufweisende Gestänge durch Prägepressen aus einem Blechzuschnitt gefertigt werden, welcher im Bereich des herzu­ stellenden U-förmigen Kupplungsschuhs beidseitig einen über die normale Breite des Gestänges vorstehenden Flügel hat, dessen Breite jeweils etwa der späteren Höhe des hiervon gebildeten U-Schenkels des fertigen Kupplungs­ schuhs entspricht. Das Ausgangsmaterial zur Herstellung des mit dem Kupplungs­ schuh versehen Gestänges muß daher eine entsprechend größere Breite aufweisen als das später fertiggestellte Gestänge.
Es ist zwar durch die DE-OS 26 35 708 auch bereits der Vorschlag ge­ macht worden, den Kupplungsschuh durch Prägepressen aus einem Blech­ zuschnitt für sich allein herzustellen und anschließend mit dem Gestänge­ teil, beispielsweise durch Vernieten, zu verbinden. Auch bei dieser Ferti­ gungsart werden jedoch die Blechzuschnitte für die Kupplungsschuhe aus Blechstreifen hergestellt, deren Ausgangsabmessungen wesentlich größer sind als der zur Herstellung des Kupplungsschuhs benötigte Blechzuschnitt.
Zur Herstellung von Gestängen mit einstückig angeformten Kupplungsschuhen, die an der inneren Längskante jeweils eine Feinzahnung aufweisen, hat man gemäß DE-GM 76 03 047 zwar auch bereits Flachmaterial, insbeson­ dere Bandstahl, benutzt, welches bzw. welcher auf der ganzen Länge gleich­ bleibende Breite aufweist. Zur Bildung des Kupplungsschuhs sind dabei in der Nähe der Enden der Bandstahlstreifen randseitig über deren Breitseite vorstehende Stege ausgeformt, die durch etwa bügelartig aus dem Material hochgeprägte Leisten gebildet werden, deren lnnenkante unmittelbar aus einer zahnförmigen Schnittfläche besteht.
Diese bekannte längenverstellbare Gestängekupplung eignet sich zwar zur formschlüssigen Verbindung zweier sich teilweise überlappender Stulpschienen- Abschnitte von Treibstangenbeschläge, die im übrigen an einem Trägerbauteil, beispielsweise am Flügel eines Fensters oder einer Tür, jeweils durch mehrere Schrauben gegen Verschieben festgelegt werden.
Es ist zwar auch schon vorgeschlagen worden (siehe DE-GM 83 24 586), Kupplungsschuhe der durch das DE-GM 76 03 047, z.B. für die Verbindung der Stulpschienen von Treibstangenbeschlägen, bekannt gewordenen Art zur Bildung längenverstellbarer Gestängekupplungen zwischen verschiebbaren Treibstangen solcher Treibstangenbeschläge in Benutzung zu nehmen. Da in diesem Falle aber die Kupplungsschuhe ständig wechselnden Längsschubkräften unterliegen, hat sich gezeigt, daß bei einer nicht immer zu vermeidenden Schwergängigkeit der Beschläge unerwünschte Beschädigungen oder zumindest Verformungen an den Kupplungsschuhen auftreten können, die den Dauergebrauch der hiermit ausgerüsteten Treibstangenbeschläge nachhaltig beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gestängekupplung der ein­ gangs angegebenen Art zu schaffen, bei der zur Herstellung des den Kupp­ lungsschuh aufweisenden Gestänges ein Flachmaterialstreifen, insbesondere ein Bandstahlstreifen, als Ausgangsmaterial benutzt werden kann, welcher auf seiner ganzen Länge gleiche Breitenabmessung hat. Dabei soll jedoch der Kupplungsschuh innerhalb der Ausgangsbreite des Bandmaterials mit über seine eine Breitseite vorstehenden, auf ihre ganze Länge einstückig fest an das Gestänge angebundenen U-Schenkeln versehen sein, die an ihrer lnnenfläche die eingeformte Feinzahnung aufweisen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Kennzeichnungsmerkmale des ersten Anspruchs gelöst, nämlich dadurch, daß der Gestängequerschnitt im Bereich des Kupplungsschuhs in seiner Dicke vermindert und in seiner Breite entsprechend vergrößert ist, daß die Feinzahnung mit ihrem Profil sich quer über die gesamte Breite des in seiner Dicke verminderten Treibstangenabschnitts erstreckt, und daß die über die Breite des normalen Treibstangenquerschnitts hinaus­ ragenden Seitenflügel des in der Dicke verminderten Treibstangenabschnitts wenigstens annähernd um 90° zur Treibstangenebene hochgestellt sind.
Es hat sich gezeigt, daß die zur Bildung der U-Schenkel des Kupplungsschuhs erforderlichen, über die Breite des normalen Treibstangenquerschnitts hin­ ausragenden Seitenflügel durch entsprechend starkes Flachdrücken eines kurzen Endabschnitts des Ausgangsmaterials gebildet und mit der Feinzahnung versehen werden können, ohne daß die Gebrauchsfähigkeit des Kupplungs­ schuhs beeinträchtigt ist. Die durch das Flachdrücken bewirkte Material­ verfestigung stellt nämlich sicher, daß der U-förmige Kupplungsschuh auch bei einer gegenüber dem normalen Treibstangenquerschnitt verminderten Wanddicke eine Formfestigkeit erhält, die um ein Mehrfaches höher liegt, als im Falle der bügelartig aus der Flachmaterialebene über dessen Breit­ seite hochgeformten Stege.
Besonders bewährt hat sich nach der Erfindung eine Ausgestaltung, die gemäß Anspruch 2 darin besteht, daß die Gesamtdicke des in seiner Dicke verminderten Gestängeabschnitts etwa dem Doppelten der Profilhöhe der Feinzahnung entspricht und dabei die Profilhöhe der Feinzahnung etwa gleich einem Drittel der Dicke des normalen Gestängequerschnitts ausgeführt ist.
Als zweckmäßig hat es sich weiterhin erwiesen, wenn nach Anspruch 3 die gestreckte Breite des in seiner Dicke verminderten Gestängeabschnitts wenigstens annähernd doppelt so groß bemessen ist, wie die Dicke des normalen Gestängequerschnitts. Hierdurch lassen sich die beiden Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Kupplungsschuhs um ein Maß über die Breitseite des Gestänges hochstellen, welches etwa ihrer normalen Querschnittsdicke entspricht. Ein mit dem Kupplungsschuh in Eingriff bringbares, benachbartes Gestänge, das an seinen Schmalseiten mit der Feinzahnung versehen ist, wird daher über seine gesamte Querschnittshöhe hinweg vom Kupplungsschuh umfaßt.
Ein anderes Ausgestaltungsmerkmal bei der erfindungsgemäßen Gestänge­ kupplung liegt nach Anspruch 4 auch darin, daß das Profil der Feinzahnung in dem zum normalen Gestängequerschnitt parallelen Stegabschnitt des Kupplungsschuhs zumindest teilweise flachgedrückt ist, um dort die Auflagefläche für die Breitseite des in den Kupplungsschuh eingerückten, benachbarten Gestänges entsprechend zu vergrößern.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung einer längenverstellbaren Gestängekupplung zeichnet sich nach Anspruch 5 hauptsächlich dadurch aus, daß das Zahnprofil der Feinzahnung unmittelbar mit dem Flachdrücken des Treibstangenquerschnitts ausgeformt wird und daran anschließend die beiden Seitenflügel des flachgedrückten Querschnittsbereichs aus der Ge­ stängeebene hochgestellt werden.
Nach Anspruch 6 ist dabei weiterhin vorgesehen, daß der flachgedrückte Gestängequerschnitt mit seiner die Verzahnung aufweisenden Seitenfläche mindestens auf die Ebene der an sie anschließenden Breiteseite des normalen Gestängequerschnitts hochgekröpft wird.
Schließlich hat es sich in verfahrenstechnischer Hinsicht als besonders vor­ teilhaft herausgestellt, wenn nach der Lehre des Anspruchs 7 das Ausgangs­ material entsprechend der doppelten Länge eines Kupplungsschuhs flachge­ drückt und mit der Verzahnung versehen sowie daraufhin auf halber Länge der Verzahnung ein Trennschnitt vorgenommen wird, und zwar entweder bevor die Seitenflügel des flachgedrückten Gestängequerschnitts U- förmig hochgestellt werden, oder aber nachdem sie zuvor hochgestellt worden sind.
Weitere Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand einer Zeichnung ausführlich beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in räumlicher Sprengdarstellung eine längenverstell­ bare Gestängekupplung mit einem Kupplungsschuh, etwa in natürlicher Größe,
Fig. 2 in größerem Maßstab den Kupplungsschuh im Quer­ schnitt,
Fig. 3 ebenfalls in größerem Maßstab den Kupplungsschuh in einer Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Kupplungsschuh nach den Fig. 2 und 3 und die
Fig. 5 bis 7 drei besonders vorteilhafte Verfahrensschritte zur Herstellung der Kupplungsschuhe von längenverstell­ baren Gestängekupplungen.
In Fig. 1 der Zeichnung ist eine längenverstellbare Gestängekupplung 1 mit einem eine Treibstange 2 bildenden ersten Gestänge gezeigt. Dabei hat die Treibstange 2 an ihrem freien Ende einen im Querschnitt etwa U-förmigen, nach oben offenen Kupplungsschuh 3, welcher an der lnnenseite wenigstens eines, vorzugsweise jedoch beider Schenkel 4 mit einer Fein­ zahnung 5 versehen ist, deren Zahnprofile sich im wesentlichen quer zur Längsrichtung der Treibstange 2 erstrecken.
Ein zweites Gestänge, beispielsweise ebenfalls eine Treibstange 6, besteht aus im Querschnitt rechteckförmigem Flachmaterial und ist wenigestens an einer, vorzugsweise aber an beiden Schmalseiten mit einer Feinzahnung 7 ausgestattet, die der Feinzahnung 5 komplementär ist. Die Treibstange 6 kann an jeder beliebigen Stelle ihres mit der Feinzahnung 7 versehenen Längenbereichs von oben her formschlüssig in die Feinzahnung 5 des U- förmigen Kupplungsschuhs 3 an der Treibstange 2 eingerückt werden. Da hierbei die Treibstange 6 an ihren Schmalseiten von den beiden Schenkeln 4 des Kupplungsschuhs 3 umgriffen wird, können die bei gemeinsamer Längs­ verschiebung der Treibstangen 2 und 6 auftretenden Querkräfte sicher vom Kupplungsschuh 3 aufgenommen werden, ohne daß die Kupplungsverbindung außer Eingriff kommen kann.
Wesentlich bei der in Fig. 1 dargestellten, längenverstellbaren Gestänge­ kupplung 1 ist, daß der im Querschnitt U-förmige Kupplungsschuh 3 aus dem gleichen Material besteht, aus dem auch die Treibstange 2 gefertigt ist, nämlich aus einem Bandstahlstreifen. Es kommt nämlich darauf an, Treibstange 2 und Kupplungsschuh 3 in einem Stück zu fertigen, wobei der Boden oder Steg 8 des Kupplungsschuhs 3 zumindest mit der oberen Breitseite der Treibstange 2 auf gleicher Ebene liegen soll.
Die Treibstange 2 ist zusammen mit dem Kupplungsschuh 3 als Stanz-Biege­ teil gefertigt, wobei der Kupplungsschuh 3 insgesamt, also mit seinen beiden Schenkeln 4, dem Boden bzw. Steg 8 und den Feinzahnungen 5 durch einen Prägepreßvorgang hergestellt ist.
Der Prägepreßvorgang wird an einem vorgegebenen Längenabschnitt 11 eines das Ausgangsmaterial bildenden Bandstahlstreifens 12 od. dgl. ausge­ führt, der über seine gesamte Länge hinweg gleiche Breite 13 hat, welche mit der Querschnittsbreite der Treibstange 2 übereinstimmt.
Durch den Prägepreßvorgang wird dabei der Bandstahlstreifen 12 auf dem Längenabschnitt 11 in seiner Querschnittsdicke so verringert, daß er eine Querschnittsbreite 14 annimmt, die etwa doppelt so groß bemessen werden kann, wie die Ausgangsbreite 13 des Bandmaterialstreifens 12.
Bei diesem Prägepreßvorgang werden gleichzeitig auch die Zahnlücken 15 der Feinzahnungen 5 in Form von vertieften Preßmarken in die verminderte Werkstoffdicke des Längenabschnitts 11 eingearbeitet, und zwar in der Weise, daß die Kopfflächen der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zahn­ lücken 15 entstehenden Zähne 16 in der Ebene des in seiner Querschnitts­ dicke verminderten Längenabschnitts 11 verbleiben.
Die durch den Prägepreßvorgang gebildeten Zahnlücken 15 erstrecken sich dabei über die gesamte Breite 14 des in seiner Dicke verminderten Längen­ abschnitts 11, wie das deutlich in Fig. 5 erkennbar ist.
ln einem dem Prägepreßvorgang unmittelbar nachfolgenden Arbeitsschritt werden die beidseitig um das Maß 17 über die normale Querschnittsbreite 13 des Stahlbandstreifens 12 vorstehenden Seitenflügel 18 des Längenabschnitts 11 wenigstens annähernd um 90° aus der normalen Querschnittsebene hoch­ gestellt, so daß dadurch die beiden Schenkel 4 des Kupplungsschuhs 3 mit der an ihrer Innenseite liegenden Feinzahnung 5 entstehen, wie das die Fig. 6 erkennen läßt.
Das Hochstellen der Seitenflügel 18 erfolgt dabei zweckmäßigerweise so, daß die Außenflächen der beiden Schenkel 4 des Kupplungsschuhs 3 zumindest annähernd in gleicher Flucht mit den Schmalseiten 19 des Bandstahlstreifens 12 bzw. der Treibstange 2 zu liegen kommen.
Für das Hochstellen der Seitenflügel 18 zu den Schenkeln 4 des Kupplungs­ schuhs 3 kann eine Biegematrize zum Einsatz gelangen, die an ihrer Stirn­ fläche im wesentlichen eben ausgebildet ist, aber an ihren Längsseiten­ flächen Profilierungen hat, die den Zahnlücken 15 und den Zähnen 16 ent­ sprechen. Damit wird beim Hochstellen der Seitenflügel 18 zu den Schenkeln 4 des Kupplungsschuhs 3 einerseits erreicht, daß deren innenseitige Fein­ zahnungen 5 während der Biegeverformung ihre exakte Querausrichtung zur Längsachse der Treibstange beibehalten. Andererseits werden jedoch die im Bereich des Bodens bzw. Steges 8 des Kupplungsschuhs 3 verblei­ benden Bereiche der Zähne 16 zumindest teilweise flachgedrückt, so daß sich ihre Kopfflächen gegenüber den Kopfflächen der Feinzahnungen 5 ver­ breitern, während die Zahnlücken 15 sich dort entsprechend verengen (Fig. 3).
Das das Hochstellen der Seitenflügel 18 zu den Schenkeln 4 des Kupplungs­ schuhs 3 bewirkende Biegewerkzeug kann eine solche Ausbildung erhalten, daß es den Boden bzw. Steg 8 des Kupplungsschuhs 3 gegenüber der unteren Breitseite des Bandmaterialstreifens 12 bzw. der Treibstange 2 so weit nach oben verkröpft, daß die lnnenfläche des Bodens bzw. Steges 8 min­ destens auf gleiche Ebene mit der oberen Breitseite des Bandmaterialstreifens 12 bzw. der Treibstange 2 gelangt.
In den Fig. 5 und 6 ist eine besonders vorteilhafte Fertigungsart für ein­ stückig mit einem Kupplungsschuh 3 ausgestattete Treibstangen 2 gezeigt.
Der durch den Prägepreßvorgang flachgedrückte und verbreiterte Längen­ abschnitt 11 ist dort nämlich so bemessen, daß er die gleichzeitige Bildung zweier Kupplungsschuhe 3 mit daran anschließenden Treibstangen 2 ermög­ licht, wenn dafür Sorge getragen ist, daß auf halber Länge des Längen­ abschnitts 11 in den Seitenflügeln 18 Ausklinkungen 20 liegen, in deren Breich die hochgestellten Schenkel 4 der Kupplungsschuhe 3 unterbrochen sind. ln diesem Bereich kann dann ein Trennmesser 21 wirksam werden, wie das in Fig. 7 angedeutet ist. Nach dem Schnitthub desselben sind dann zwei Treibstangen 2 mit je einem Kupplungsschuh 3 in zueinander spiegel­ bildlicher Lage fertiggestellt.
Die Ausgestaltung des Kupplungsschuhs 3 an einer solchen Treibstange 2 zeigen die Fig. 2 bis 4 der Zeichnung jeweils in vergrößertem Maßstab. Dabei ist insbesondere erkennbar, daß die Gesamtdicke 9 der Schenkel 4 und des Bodens bzw. Steges 8 am Kupplungsschuh 3 etwa zwei Dritteln der Materialdicke 10 der Treibstange 2 entspricht. Darüberhinaus wird aber, besonders aus den Fig. 2 und 4, deutlich, daß die Zahnlücken 15 der Fein­ zahnungen 5 eine Tiefe und demzufolge die Zähne 16 derselben eine Höhe haben, die etwa der halben Gesamtdicke 9 der Schenkel 4 des Kupplungs­ schuhs 3 entspricht.
In Fig. 3 ist schließlich auch noch angedeutet, daß durch Flachdrücken der Zähne 16 am Boden bzw. Steg 8 des Kupplungsschuhs 3 deren Kopfflächen eine jeweils vergrößerte Stützauflage für die einzurückende Treibstange 6 bilden, indem eine Verengung der zwischen den Zähnen 16 vorhandenen Zahnlücken 15 eingetreten ist.
Wenn relativ kurze Gestänge, insbesondere Treibstangen 2 benötigt werden, können diese auch aus Bandmaterialstreifen quer zu deren Längsrichtung mit ihrer normalen Querschnittsbreite ausgestattet werden, bevor an ihnen der Prägepreßvorgang ausgeführt wird. Die zur Herstellung dieser kurzen Gestänge bzw. Treibstangen benutzten Stanzpressen können in diesem Falle dann mit großen Hubzahlen arbeiten und ermöglichen dadurch eine kosten­ gunstige Massenfertigung.

Claims (7)

1. Längenverstellbare Gestängekupplung, insbesondere von Treibstangen­ beschlägen für Fenster, Türen od. dgl., bei welcher am Ende eines von zwei miteinander zu kuppelnden Gestängen ein im Querschnitt U-förmiger Kupplungsschuh vorgesehen ist, der als Stanz-Biegeteil ausgebildet und dabei an der Innenseite wenigstens eines Schenkels mit einer beim Herstellen eingeformten Feinzahnung versehen ist, während das andere Gestänge zumindest an der zum Kuppeln be­ stimmten Schmalseite über einen größeren Längenbereich eine komple­ mentäre Feinzahnung aufweist, mit der es zwischen die Schenkel des Kupplungsschuhs einlegbar ist, und bei welcher die Feinzahnung des einstückig an das Gestänge angeformten Kupplungsschuhs durch Prägepressen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gestängequerschnitt im Bereich des Kupplungsschuhs (3) in seiner Dicke (10) vermindert (9) und in seiner Breite (13) ent­ sprechend vergrößert (18) ist,
daß die Feinzahnung (5) mit ihrem Profil (15, 16) sich quer über die gesamte Breite (14) des in seiner Dicke (10) verminderten (9) Gestängeabschnitts (11) erstreckt,
und daß die über die Breite (13) des normalen Gestängequerschnitts hinausragenden Seitenflügel (18) des in der Dicke (10) verminderten (9) Gestängeabschnitts (11) wenigstens annähernd um 90° zur Gestänge­ ebene hochgestellt sind (Fig. 2).
2. Gestängekupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtdicke des in seiner Dicke (10) verminderten (9) Ge­ stängeabschnitts (11) etwa dem Doppelten der Profilhöhe der Fein­ zahnung (5) entspricht und dabei die Profilhöhe der Feinzahnung (5) etwa gleich einem Drittel der Dicke (10) des normalen Gestänge­ querschnitts (10/13) ausgeführt ist.
3. Gestängekupplung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gestreckte Breite (14) des in seiner Dicke (10) verminderten (9) Gestängeabschnitts (11) wenigstens annähernd doppelt so groß bemessen ist, wie die Breite (13) des normalen Gestängequerschnitts.
4. Gestängekupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (16) der Feinzahnung (5) in dem zum normalen Ge­ stängequerschnitt (10/13) parallelen Stegabschnitt (8) des Kupplungs­ schuhs (3) zumindest teilweise flachgedrückt ist (Fig. 3).
5. Verfahren zum Herstellen eines Kupplungsschuhs für eine Gestänge­ kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnprofil (16) der Feinzahnung (5) unmittelbar mit dem Flachdrücken (9/14) des Gestängequerschnitts (10/13) ausgeformt wird und daran anschließend die beiden Seitenflügel (18) des flach­ gedrückten Querschnittsbereichs (9/14) aus der Gestängeebene hoch­ gestellt werden (Fig. 5 und 6).
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der flachgedrückte Gestängequerschnitt (9/14) mit seiner die Feinzahnung (5) aufweisenden Seitenfläche mindestens auf die Ebene der an sie anschließenden Breitseite des normalen Gestängequerschnitts (10/13) hochgekröpft wird (Fig. 3).
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial (12) entsprechend der doppelten Länge eines Kupplungsschuhs (3) flachgedrückt (9, 14, 11) und mit der Fein­ zahnung (5) versehen sowie daraufhin auf halber Länge der Fein­ zahnung (5) ein Trennschnitt vorgenommen wird (21; Fig. 7).
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