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DE3539973A1 - Vereinzelungs- und kontaktiervorrichtung - Google Patents

Vereinzelungs- und kontaktiervorrichtung

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DE3539973A1
DE3539973A1 DE19853539973 DE3539973A DE3539973A1 DE 3539973 A1 DE3539973 A1 DE 3539973A1 DE 19853539973 DE19853539973 DE 19853539973 DE 3539973 A DE3539973 A DE 3539973A DE 3539973 A1 DE3539973 A1 DE 3539973A1
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DE
Germany
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components
test device
holding element
adjustable
test
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853539973
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English (en)
Inventor
Helmuth Dr Ing Heigl
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/02Feeding of components
    • H05K13/021Loading or unloading of containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/02Measures preceding sorting, e.g. arranging articles in a stream orientating
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/2851Testing of integrated circuits [IC]
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/2851Testing of integrated circuits [IC]
    • G01R31/2893Handling, conveying or loading, e.g. belts, boats, vacuum fingers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Computer Hardware Design (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit deren Hilfe einer Prüfein­ richtung beispielsweise Bauelemente mit integrierten elektronischen Schaltkreisen (Integrated Circuits - IC) zur Qualitätsprüfung zugeführt werden, wobei die Bauelemente, die seitliche Kontakte aufweisen, verein­ zelt und in eine Kontaktierungsvorrichtung eingeführt, nach der Prüfung aus der Kontaktierungsvorrichtung entfernt und einem nachfolgenden Aus­ laufkanal zugeführt werden.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE-OS 32 17 531 bekannt. Im Bereich einer starr eingebauten Zuführungsanordnung mit einem schrägen Aufnahmekanal sind mehrere Bauelemente hintereinander gestapelt. Die Vereinzelungsanordnung ist als Bandfördereinrichtung mit einem elastischen Förderband ausgebildet. Das in Förderrichtung der Bauelemente geneigte Förderband drückt die zugeführten Bauelemente einzeln in einen vertikal zur Prüfeinrichtung führenden Führungskanal. Dort wird das je­ weils vereinzelte Bauelement von einer Bremseinrichtung abgebremst und mit einem elastischen Puffer in der Kontaktierungsstelle der Prüfein­ richtung gestoppt. Nach der Prüfung wird das Bauteil von der Stoppein­ richtung freigegeben und beispielsweise an eine weitere Aufnahmeein­ richtung für Sortierzwecke abgegeben. Der ganze Vorgang wird über eine Detektoreinrichtung überwacht und durch entsprechende Ansteuerung von Motoren und Magneten gesteuert.
Die beschriebene Vorrichtung enthält demgemäß mehrere Antriebs- und Bremselemente, die durch eine aufwendige Folgesteuerung für die Vereinze­ lung, die Abbremsung, die Positionierung, die Kontaktierung, das Aus­ stoßen aus der Kontaktierungsstelle und das Weiterleiten zur Sortierung genau aufeinander abgestimmt werden müssen.
Im Bereich der Prüfstelle ergeben sich in den festen Zuführungsschienen Übergänge und Kanten, die den Durchlauf speziell kleinerer Bauelemente behindern können.
Zur Umrüstung der Prüfeinrichtung auf eine andere Gehäuseform der Bauele­ mente müssen zudem viele Vorrichtungsteile ausgewechselt werden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung für das Vereinzeln und Kontaktieren bei Verminderung des Bauaufwandes und des Platzbedarfs zu vereinfachen sowie einen schnelleren Durchlauf der Bauelemente durch die Prüfeinrichtung zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen nach An­ spruch 1 gelöst, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Bauelemente werden der Prüfeinrichtung mit einer Zuführungsschiene zugeführt, die an ihrem oberen Ende schwenkbeweglich in der Prüfein­ richtung gelagert ist. Die Zuführungsschiene kann hierbei senkrecht oder schräg geneigt in der Prüfeinrichtung eingebaut sein. Wird die Neigung der Zuführungsschiene einstellbar vorgesehen, so kann damit der Zulauf der Bauelemente zur Vereinzelungs- und zur Kontaktierungsstelle gesteuert werden.
Es ergibt sich die vorteilhafte Lösung, daß in einem einzigen Ar­ beitstakt, nämlich einem Ausschwenken und Zurückschwenken der Zu­ führungsschiene sowohl das Vereinzeln eines Bauteils, als auch das Zuführen eines weiteren Bauteils zu der Kontaktierungsstelle der Prüfein­ richtung, als auch das Kontaktieren selbst ermöglicht wird. Mit derselben Schwenkbewegung wird das geprüfte Bauteil dann aus der Kontaktierungs­ stelle entfernt und einem Auslaufkanal beispielsweise für Sortierzwecke zugeführt. Der Durchlauf der Bauelemente durch die Stationen Vereinzeln, Kontaktieren und Prüfen mit anschließendem Auswerfen wird von ortsfest montierten, zweckmäßigerweise justierbaren oder federnd gelagerten und verschiebbaren Haltelementen gesteuert.
Die Halteelemente können als Bolzen oder als Haltebleche ausgeführt sein.
Zur genauen Steuerung der Vereinzelung ist das entsprechende Halteelement zweckmäßig federnd in der Prüfeinrichtung befestigt, wobei zur Einstel­ lung der Federkraft Justiermöglichkeiten vorgesehen sind.
Zur Erhöhung des Bauelementedurchsatzes ist es möglich, durch die entsprechende Anbringung des zur Vereinzelung vorgesehenen Halteelements beispielsweise zwei Bauelemente gleichzeitig (übereinander) der dann doppelt vorzusehenden Kontaktierungsstelle zuzuführen.
Eine Durchsatzerhöhung ergibt sich auch dadurch, daß durch die kompakte Bauweise mehrere Zuführungsschienen nebeneinander angeordnet werden können.
Das Halteelement zur Positionierung der zu prüfenden Bauelemente in der Kontaktierungsstelle ist höheneinstellbar, damit sowohl die Kontakte der Bauelemente genau in die Kontaktierungsstelle justiert werden können als auch Bauelemente mit unterschiedlicher Kontaktzahl entsprechend in der Kontaktierungsstelle positioniert werden können.
Zur Prüfung von Bauelementen mit anderer Größe oder Form ist lediglich das Auswechseln weniger Bauteile notwendig.
Als vorteilhaft ergibt sich durch die Anordnung der Bauelemente in der Zuführungsschiene, daß die über dem zu prüfenden Bauelement befindlichen Bauelemente dieses durch ihre Gewichtskraft auf das Halteelement, das nach der Kontaktierungsstelle angeordnet ist, drücken, wodurch sie eine sehr genaue Justierung des zu kontaktierenden Bauelements ermöglichen. Durch eine einstellbare Neigung der Zuführungsschiene kann die Kraft, die von den gestapelten Bauelementen auf das jeweils auf der Halteein­ richtung aufliegende Bauelement ausgeübt wird, reguliert werden.
Sind die Bauteile während der Prüfung auf einer vorgeschriebenen Tempera­ tur zu halten, so wird ein entsprechend temperiertes Gas durch die Zu­ führungsschiene geleitet, beispielsweise heiße Luft bei höherer Tempera­ tur oder kaltes Stickstoffgas bei niedriger Temperatur (Wärmeübertragung durch Konvektion).
Zur Temperierung der zu prüfenden Bauelemente können vorteilhafterweise auch in die Zuführungsschiene eingebaute wärmeleitende Schienen benutzt werden. Diese Schienen sind entweder so in die Zuführungsschiene einge­ baut, daß sie dauernd auf die Bauteile gedrückt werden, wobei die Wärme­ leitschienen auch abgefedert sein können, oder die Wärmeleitschienen sind ortsfest abgefedert in der Prüfeinrichtung eingebaut, so daß sie auf­ grund der Hin- und Her-Bewegung der Zuführungsschiene periodisch an die Bauteile gedrückt werden (Wärmeübertragung durch Leitung).
Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung in den Fig. 1 bis 3 an einem Aus­ führungsbeispiel erläutert:
In Fig. 1 ist in der angedeuteten Prüfvorrichtung 1 die Zufüh­ rungsschiene 2 in dem Gelenkpunkt 3 angelenkt. In der Zuführungsschiene, die in diesem Beispiel vertikal angeordnet ist, sind Bauteile 4 gestapelt. Das unterste Bauelement 4 c liegt auf dem Halteelement 6 in der Kontaktierungsstelle 5 justiert und kann in dieser Lage geprüft werden. Das zur Vereinzelung dienende Halteelement 9, das von der Feder 8 in der Prüfeinrichtung 1 abgefedert wird, ist nicht in Eingriff.
Wird die Zuführungsschiene 2 in Pfeilrichtung a gemäß Fig. 2 seitlich geschwenkt, so wird das unterste Bauelement 4 c aus der Kontaktierung 5 der Prüfeinrichtung 1 gezogen. Das Halteelement 6 verhindert, daß das Bauelement 4 c mit den darüber gestapelten Bauelementen 4 a, b nach unten fallen kann.
Bei weiterem Verschwenken der Zuführungsschiene in Pfeilrichtung b gemäß Fig. 3 wird das über dem bereits geprüften Bauelement 4 c lagernde Bauele­ ment 4 b mitsamt den darüber befindlichen Bauelementen 4 a von dem mit der Feder 8 in der Prüfeinrichtung 1 abgestützten Haltelement 9 in der Zu­ führungsschiene 2 festgehalten, während das Bauelement 4 c durch das Halteelement 6 nicht mehr unterstützt wird und in den Ausfallschacht 7 fällt.
Das Halteelement 6 ist in der Länge justierbar, damit die Bauelemente 4 exakt abgeführt werden. Die Federkraft des Halteelements 9 ist ein­ stellbar.
Beim Zurückschwenken der Zuführungsschiene 2 in Pfeilrichtung c wird gemäß Fig. 2 das Bauelement 4 b von dem Halteelement 9 freigegeben und fällt auf das Halteelement 6, auf dem es von den darüber gestapelten Bauelementen 4 a angedrückt wird. Damit das Bauelement 4 b richtig in der Kontaktierungsstelle 5 der Prüfeinrichtung positioniert wird, ist das Halteelement 6 auch in der Höhe justierbar.
Am Ende des beschriebenen Arbeitstaktes wird das Bauelement 4 b, das jetzt dem Bauelement 4 c gemäß Fig. 1 entspricht, durch zurückschwenken in Pfeilrichtung d in die Kontaktierungsstelle 5 der Prüfvorrichtung 1 gedrückt und kann somit geprüft werden.

Claims (11)

1. Vereinzelungs- und Kontaktiervorrichtung für Bauelemente, insbesondere in Prüfeinrichtungen für Bauelemente, die integrierte elektronische Schaltkreise (IC) enthalten, wobei die zu prüfenden Bauelemente der Prüfeinrichtung über eine Zuführungsschiene zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsschiene (2) an ihrem oberen Ende über ein Gelenk (3) schwenkbeweglich an der Prüfeinrichtung (1) befestigt ist, und daß die Vereinzelung und die Kontaktierung der zugeführten Bauelemen­ te (4) mit einer Kontaktierstelle (5) der Prüfeinrichtung (1) in der schwenkbeweglichen Zuführungsschiene (2) mittels nicht angetriebener Halteelemente (6, 9) gesteuert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu­ führungsschiene (2) in der Prüfeinrichtung (1) schräg geneigt angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Zuführungsschiene (2) in der Prüfeinrichtung (1) einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsschiene (2) von einem temperierten Gas durchströmt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführungsschiene (2) Wärmeleitschienen angebracht sind, die an die zu prüfenden Bauelemente (4) gedrückt werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltelement (6) zur Kontaktpositionierung und -justierung einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteele­ ment (6) zur Positionierung von Bauelementen (4) unterschiedlicher Kon­ taktzahl in der Kontaktierungsstelle (5) der Prüfeinrichtung (1) höhen­ justierbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (6) zur Steuerung des exakten Auslasses der geprüften Bau­ elemente (4) in einen Auslaßkanal (7) seitlich justierbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (9) zur Vereinzelung der Bauelemente (4) federnd beweglich in der Prüfeinrichtung (1) gelagert ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte­ element (9) so eingebaut ist, daß mehrere Bauelemente (4) gleichzeitig der Kontaktierungsstelle (5) der Prüfeinrichtung (1) zugeführt und ge­ prüft werden können.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft der Feder (8) des Halteelements (9) einstellbar ist.
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