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DE19827458C2 - Vereinzelungsvorrichtung für Bauelemente - Google Patents

Vereinzelungsvorrichtung für Bauelemente

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DE19827458C2
DE19827458C2 DE1998127458 DE19827458A DE19827458C2 DE 19827458 C2 DE19827458 C2 DE 19827458C2 DE 1998127458 DE1998127458 DE 1998127458 DE 19827458 A DE19827458 A DE 19827458A DE 19827458 C2 DE19827458 C2 DE 19827458C2
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separating device
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/04Mounting of components, e.g. of leadless components
    • H05K13/043Feeding one by one by other means than belts
    • H05K13/0434Feeding one by one by other means than belts with containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vereinzelungsvorrichtung für elektronische Bauelemente nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung können elektroni­ sche Bauelemente verschiedener Art, insbesondere integrierte Schal­ tungen (IC), Verwendung finden.
Die EP 0 269 889 A1 betrifft eine Einrichtung zum Testen und Sortie­ ren von elektronischen Bauelementen. Es ist ein Eingangsmagazin mit Magazinkanälen vorgesehen, in denen die zu testenden Bauelemente aufgenommen sind. Die Magazinkanäle sind derart verfahrbar, daß im­ mer ein Ausgang eines Magazinkanals fluchtend zu einem Übergangs­ kanal angeordnet werden kann. Eine unkontrollierte Abgabe der Bau­ elemente während des Magazinwechsels wird durch ein Stopglied ver­ mieden.
Der Übergangskanal weist eine Laufschiene zur Förderung der Bauele­ mente auf, an die sich eine Vereinzelungsvorrichtung anschließt. Der Abstand zwischen dem Stopglied und der Vereinzelungsvorrichtung entspricht im wesentlichen der Länge der Laufschiene. Die Vereinze­ lungsvorrichtung weist ein Drehteil mit zwei Vereinzelungskanälen auf, das an einem feststehenden Rahmen angeordnet ist. In den unteren Vereinzelungskanal ragt ein verstellbares Anschlagelement ein, das ei­ ne Ausnehmung definiert, die an die Länge der zu vereinzelnden Bau­ elemente angepaßt werden kann. Nach einem Eintreten eines Bauele­ ments wird das Drehteil verdreht, so daß der Vereinzelungskanal mit dem aufgenommenen Bauelement verdeht wird. Durch die Drehung wird der Vereinzelungskanal fluchtend mit einem Anschlußkanal ange­ ordnet, in den das vereinzelte Bauelement austritt. Gleichzeitig tritt ein weiteres, zu vereinzelndes Bauelement in den jetzt unten liegenden, weiteren Vereinzelungskanal ein.
Sämtliche in der Laufschiene befindlichen Bauelemente drücken auf das in der Vereinzelungsvorrichtung aufgenommene Bauelement. Während der Vereinzelung werden die Bauelemente daher mit vergleichsweise großen Kräften aneinander gedrückt. Es besteht daher die Gefahr von Beschädigungen der Bauelemente.
Die DE 195 23 969 A1 betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von Bausteinen sowie ein Verfahren zum wiederholten Testen derarti­ ger Bausteine. Es ist eine feststehende Zuführungsschiene vorgesehen, an deren Austrittsöffnung eine Fördereinheit angeordnet ist. In der Zu­ führungsschiene werden vollständige Magazine aufgenommen und über die schwenkbare Fördereinheit bewegt. Ein Verschieben der Förderein­ heit selbst oder eine Ausnehmung in der Fördereinheit zur Vereinzelung der Bauelemente sind nicht dargestellt.
Eine weitere Vereinzelungsvorrichtung ist aus der DE 35 39 973 A1 bekannt. Die bekannte Vereinzelungsvorrichtung weist eine schwenk­ bare Zuführungsschiene auf, in der eine Reihe von zu prüfenden Bau­ elementen aufgenommen ist. Das jeweils unterste Bauelement wird noch innerhalb der Zuführungsschiene geprüft. Es ruht hierbei auf einer feststehenden Auflageplatte. Nach Abschluß des Prüfvorgangs wird die Zuführungsschiene verschwenkt, wobei das unterste Bauelement auf der Auflageplatte gleitet. In Schwenkrichtung der Zuführungsschiene ist ein federbelasteter Haltebolzen vorgesehen, der beim Verschwenken durch eine Öffnung in der Zuführungsschiene hindurchgreift und gegen das zweite Bauelement drückt. Beim weiteren Verschwenken über­ streicht das unterste Bauelement den Rand der Auflageplatte und wird nach unten in eine weitere Schiene abgegeben. Die weiteren, in der Zuführungsschiene aufgenommenen Bauelemente werden von dem Haltebolzen arretiert. Beim Zurückschwenken der Zuführungsschiene gibt der Haltebolzen das gehaltene Bauelement frei, das in der Zufüh­ rungsschiene nach unten rutscht und sich auf der Auflageplatte anlegt. Dieses zweite und alle weiteren Bauelemente werden wie das erste Bauelement geprüft.
Diese bekannte Vorrichtung arbeitet bis zu gewissen Abmessungen der zu prüfenden Bauelemente einwandfrei. Bei der Vereinzelung und Prü­ fung sehr kleiner Bauelemente besteht allerdings die Gefahr von Kon­ taktfehlern. Grund hierfür ist, daß die Bauelemente bei der Kontaktie­ rung und Prüfung direkt nebeneinander liegen und noch nicht vereinzelt sind. Weiter ist eine rasche Vereinzelung und Prüfung der Bauelemente nicht möglich, da die bewegte Masse sehr groß ist.
Die DE 42 30 175 A1 betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Ent­ ladung von Test- und Sortieranlagen. Hierbei werden bereits getestete Bauelemente in Abhängigkeit vom Testergebnis in unterschiedliche Magazine gefüllt. Eine Vereinzelung der Bauelemente ist nicht vorgese­ hen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vereinzelungs­ vorrichtung bereitzustellen, die eine rasche und zuverlässige Vereinze­ lung auch sehr kleiner Bauelemente bei geringen Kräften ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des gelten­ den Anspruchs 1 gelöst.
Die verschiebliche Fördereinheit ermöglicht die Verwendung einer fest­ stehenden Zuführungsschiene und einer Reduzierung der bewegten Masse. Die Größe der Ausnehmung in der Fördereinheit stellt sicher, daß stets nur ein einzelnes Bauelement aufgenommen wird. Somit läßt sich eine zuverlässige Vereinzelung erreichen. Eine gesonderte Arretie­ rung in der Fördereinheit ist nicht erforderlich. Die Fördereinheit muß daher nicht mit Energie versorgt werden, so daß sich eine einfache und kostengünstige Konstruktion ergibt.
Die Zuführungsschiene ist mit einem steuerbar beaufschlagbaren An­ schlag stromaufwärts der Fördereinheit zum Arretieren von in der Zu­ führungsschiene aufgenommenen Bauelementen versehen. Dieser An­ schlag verhindert ein Nachdrücken weiterer Bauelemente auf das un­ terste, in der Aufnahme der Fördereinheit aufgenommene Bauelement. Die Anpreßkraft wird verringert, so daß die Fördereinheit leicht beweg­ lich ist und Beschädigungen an den Bauelementen vermieden werden.
Hierbei entspricht der Abstand zwischen dem Anschlag und dem der Fördereinheit zugewandten Ende der Zuführungsschiene im wesentli­ chen der doppelten Baulänge eines Bauelements. Der Anschlag trennt somit zwei für die Vereinzelung vorgesehene Bauelemente von den weiteren in der Zuführungsschiene aufgenommenen Bauelementen ab.
Die Anpreßkraft auf das unterste Bauelement wird wesentlich verrin­ gert, ist aber groß genug, um ein zuverlässiges Einführen in die Aus­ nehmung der Fördereinheit zu gewährleisten.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
In vorteilhafter Weiterbildung weist die Fördereinheit zum Toleranzausgleich auf einer Seite der Ausnehmung eine größere Höhe als auf der gegenüberliegenden Seite auf. Die Fördereinheit ist somit nach Art einer Stufe ausgebildet, wobei die Seite mit der größeren Höhe von der Zuführ­ schiene abgewandt in Richtung der Verschiebung angeord­ net ist. Die Seite mit der geringeren Höhe überstreicht bei der Verschiebung der Fördereinheit den in der Zuführungs­ schiene ausgebildeten Führungskanal für die Bauelemente. Während der Verschiebung liegt das jeweils nachfolgende Bauelement auf der Oberfläche der Seite mit der geringeren Höhe auf. Der Toleranzausgleich stellt sicher, daß auch bei schwankenden Außenabmessungen, insbesondere schwan­ kenden Baulängen der Bauelemente eine Verschiebung der Fördereinheit möglich ist. Solange die Baulänge der Bauele­ mente zwischen den Höhen der Seiten der Fördereinrich­ tung liegt, ist die Verschiebung der Fördereinheit nicht ein­ geschränkt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist eine zweite Fördereinheit mit einer Ausnehmung, die zur Aufnahme ei­ nes Bauelements geeignet ist, vorgesehen, die stromabwärts der ersten Fördereinheit angeordnet ist und parallel zur er­ sten Fördereinheit verfahrbar ist. Diese zweite Fördereinheit nimmt ein bereits von der ersten Fördereinheit vereinzeltes Bauelement auf. Dieses Bauelement kann anschließend ohne Einfluß der weiteren, in der Vereinzelungsvorrichtung befindlichen Bauelemente verschiedenen Bearbeitungs- oder Prüfungsschritten unterworfen werden.
Vorteilhaft ist eine Kontaktiervorrichtung vorgesehen ist, mit der ein in der zweiten Fördereinheit aufgenommenes Bauelement zur Prüfung verbindbar ist. Diese Kontaktier­ vorrichtung ermöglicht insbesondere eine Überprüfung von in dem Bauelement enthaltenen integrierten elektronischen Schaltkreisen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist zwischen der ersten Fördereinheit und der zweiten Fördereinheit eine ge­ genüber der Zuführungsschiene versetzte Schiene vorgese­ hen. Diese Schiene bewirkt eine Führung der Bauelemente zwischen der ersten und zweiten Fördereinheit. Der Versatz der Schiene gegenüber der Zuführungsschiene verhindert, daß eines oder mehrere Bauelemente direkt durch die Aus­ nehmung der ersten Fördereinheit hindurch in die Schiene fallen. Somit ist eine zuverlässige Vereinzelung gesichert.
Vorteilhaft ist der Verfahrweg der zweiten Fördereinheit größer als der Verfahrweg der ersten Fördereinheit. Dieser größere Verfahrweg ermöglicht ein Entfernen des vereinzel­ ten Bauelements von der Zuführungsschiene und weiteren, an der Zuführungsschiene angebrachten Bauteilen. Hier­ durch kann eine relativ große Kontaktier- und Prüfvorrich­ tung verwendet werden.
In vorteilhafter Weiterbildung ist entlang des Verfahr­ wegs der zweiten Fördereinheit eine Schrägfläche zum Aus­ richten eines in der zweiten Fördereinheit aufgenommenen Bauelements vorgesehen. Bei der Verschiebung der zweiten Fördereinheit berührt das Bauelement die Schrägfläche und wird von dieser in einer vorgegebenen Lage ausgerichtet. Hierdurch wird die Genauigkeit des Kontaktiervorgangs und damit des Prüfvorgangs des Bauelements auch dann ge­ währleistet, wenn das Bauelement zunächst nicht lagerichtig in der zweiten Fördereinheit aufgenommen ist.
Vorteilhaft ist stromabwärts der zweiten Fördereinheit eine mit der Zuführungsschiene fluchtende Abgabeschiene zur Aufnahme und Führung der vereinzelten Bauelemente vorgesehen. Die Abgabeschiene ermöglicht eine zuverläs­ sige Handhabe und Führung der Bauelemente, insbesondere ein Aussortieren von Hauelementen, bei denen die Prüfung der integrierten elektronischen Bauteile nicht zufriedenstel­ lend verlaufen ist. Das Fluchten der Abgabeschiene mit der Zuführschiene ermöglicht Eintritt und Austritt der Bauele­ mente in derselben Ebene. Hierdurch wird die Gesamtkon­ struktion der Vereinzelungsvorrichtung vereinfacht und die Integration in eine bestehende, übergeordnete Anlage er­ leichtert.
Vorteilhaft ist mindestens eine Lichtschranke zur Ablauf­ steuerung und Prüfung auf Vorhandensein eines Bauele­ ments vorgesehen. Diese mindestens eine Lichtschranke überprüft, ob ein Bauelement wie vorgesehen in eine be­ stimmte Position gebracht worden ist oder eine bestimmte Stellung verlassen hat. Stockungen in der Zuführungs­ schiene oder ein in einer Fördereinheit verklemmtes Bauele­ ment werden zuverlässig erkannt und können rasch behoben werden.
In vorteilhafter Weiterbildung ist jede Lichtschranke an einem feststehenden Bauteil der Vereinzelungsvorrichtung angeordnet. Die beweglichen Bauteile, insbesondere die Fördereinheiten, benötigen dann keine Energieversorgung. Die Konstruktion kann einfach, robust, wartungsarm und kostengünstig gehalten werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Zu­ führungsschiene ein Oberteil und ein Unterteil auf, wobei der Abstand zwischen Oberteil und Unterteil mittels eines ansteuerbaren Stellglieds, insbesondere mittels eines pneu­ matischen Stellglieds, veränderbar ist. Der in der Zufüh­ rungsschiene zwischen Oberteil und Unterteil gebildete Führungskanal für die Bauelemente kann somit gezielt ver­ ändert werden, insbesondere kann die lichte Höhe verringert oder vergrößert werden. Eventuell miteinander verhakte Bauelemente werden hierdurch voneinander getrennt. Stau­ ungen auf Grund von Verkantungen oder Verhakungen zwi­ schen den Bauelementen können vermieden oder beseitigt werden. Durch die Verwendung eines pneumatischen Stell­ glieds wird die Bildung von Magnetfeldern oder elektri­ schen Störfeldern ausgeschlossen, die bei der Verwendung elektrisch betätigter Stellglieder die Prüfung der Bauele­ mente beeinträchtigen können.
In vorteilhafter Weiterbildung sind eine oder mehrere Luftdüsen zur Förderung der Bauelemente vorgesehen. Steht die Zuführungsschiene senkrecht oder geneigt, können die Luftdüsen die Bewegung in Förderrichtung unterstützen oder ihr entgegenwirken.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausfüh­ rungsbeispiels näher erläutert, das in schematischer Weise in der Zeichnung dargestellt ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vereinzelungsvorrichtung vor Be­ ginn der Vereinzelung;
Fig. 2 bis 7 Ansichten wie Fig. 1 in denen verschiedene Arbeitspositionen bei der Vereinzelung dargestellt sind;
Fig. 8 eine Seitenansicht auf Fig. 1 in Pfeilrichtung VIII;
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in Fig. 8; und
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 8.
In den Fig. 1 bis 7 sind verschiedene Arbeitspositionen einer Vereinzelungsvorrichtung 10 dargestellt. Identische Bauteile sind durchgehend mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die erfindungsgemäße Vereinzelungsvorrichtung 10 weist eine Zuführungsschiene 11, eine weitere Schiene 12 sowie eine Abgabeschiene 13 auf. Im Bereich der Zufüh­ rungsschiene 11 ist ein steuerbar beaufschlagbarer Anschlag 14 angeordnet, der in Pfeilrichtung 15, 16 verschieblich ist. Zwischen der Zuführungsschiene 11 und der Schiene 12 ist an einer Austrittsöffnung 43 der Zuführungsschiene 11 eine erste Fördereinheit 17 angeordnet, die senkrecht zur Zufüh­ rungsschiene 11 in Pfeilrichtungen 15, 16 verschieblich ist. Eine zweite Fördereinheit 18 ist zwischen der Schiene 12 und der Abgabeschiene 13 vorgesehen. Diese Fördereinheit 18 ist ebenfalls in Pfeilrichtung 15, 16 und damit senkrecht zur Zuführungsschiene 11 und parallel zu Fördereinheit 17 verschiebbar. In der Ebene der Fördereinheit 18 ist eine Kontaktiervorrichtung 19 angeordnet.
Die Vereinzelungsvorrichtung 10 weist weiter drei Licht­ schranken 20, 21, 22 auf. Die erste Lichtschranke 20 ist an einem feststehenden Bauteil knapp oberhalb der Schiene 12 angeordnet. Eine zweite Lichtschranke ist innerhalb der Schiene 12, knapp oberhalb der Fördereinheit 18 vorgese­ hen. Die dritte Lichtschranke 22 ist in der Abgabeschiene 13 knapp unterhalb der Fördereinheit 18 angeordnet. Diese Lichtschranken 20, 21, 22 dienen zur Ablaufsteuerung und Prüfung.
Die Schiene 12 weist an ihrer der Fördereinheit 18 zuge­ wandten Seite eine Schrägfläche 23 auf. Diese Schrägfläche 23 wird teilweise von der Fördereinheit 18 umgriffen, die in ihrem oberen Bereich einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist.
In der Zuführungsschiene 11 ist eine Reihe von Bauele­ menten 24, 25, 26 aufgenommen. Die Bauelemente 24, 25, 26 sind miteinander identisch. Im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel handelt es sich um Hauelemente 24, 25, 26, die integrierte elektronische Schaltkreise sowie nicht näher dargestellte elektrische Anschlüsse aufweisen.
In der Fördereinheit 17 ist eine Ausnehmung 27 vorgese­ hen, die zur Aufnahme eines Bauelements 24, 25, 26 geeig­ net ist. Auch die Fördereinheit 18 weist eine derartige Aus­ nehmung 28 auf. Die Förderung der Bauelemente 24, 25, 26 durch die Vereinzelungsvorrichtung 10 erfolgt in Pfeilrich­ tung 29.
Die Zuführungsschiene 11 weist einen Führungskanal 37 auf, der versetzt zu einem Führungskanal 41 der Schiene 12 und fluchtend zu einem Führungskanal 42 der Abgabe­ schiene 13 angeordnet ist.
Im folgenden wird anhand der Fig. 1 bis 7 der Arbeitsab­ lauf der Vereinzelungsvorrichtung 10 beschrieben.
In Fig. 1 ist dargestellt, daß die Bauelemente 24, 25, 26 nur in dem Führungskanal 37 der Zuführungsschiene 11 angeordnet sind. Der Anschlag 14 ist in Pfeilrichtung 16 zu­ rückgezogen und nicht in Kontakt mit dem Bauelement 26. Auch die Fördereinheit 17 ist in Pfeilrichtung 16 in ihre linke Stellung verfahren. Die Ausnehmung 27 fluchtet mit dem Führungskanal 41 der Schiene 12, so daß das unterste Bauelement 24 auf der Oberseite der Fördereinheit 17 auf­ liegt. Die Fördereinheit 18 befindet sich in ihrer Mittelposi­ tion. In dieser Position fluchtet die Ausnehmung 28 mit dem Führungskanal 41 der Schiene 12.
Zur Vereinzelung wird zunächst der Anschlag 14 in Pfeil­ richtung 15 gegen das Bauelement 26 gedrückt, das hier­ durch in dem Führungskanal 37 arretiert wird. Diese Arre­ tierung hebt die von den weiteren Bauelementen auf die bei­ den untersten Bauelemente 24, 25 ausgeübte Kraft auf. Das Bauelement 24 drückt somit nur mit geringer Anpreßkraft auf die Oberfläche der Fördereinheit 17.
Danach wird die Fördereinheit 17 in Pfeilrichtung 15 in ihre Position 17' verschoben, die in Fig. 3 dargestellt ist. Die Ausnehmung 27 fluchtet mit dem Führungskanal 37, so daß sich die Bauelemente 24, 25 in ihre Position 24', 25' bewe­ gen. Das unterste Bauelement 24' unterbricht die Licht­ schranke 20 und erzeugt ein entsprechendes Signal, das das Vorhandensein des Bauelements 24' angibt. Das Bauelement 24' liegt dann auf der Oberseite der Schiene 12 auf.
Danach wird die Fördereinheit 17 in Pfeilrichtung 16 in ihre Ausgangsposition zurückverfahren, wie in Fig. 4 darge­ stellt. Die Ausnehmung 27 fluchtet mit dem Führungskanal 41 der Schiene 12, so daß das Bauelement 24 in Pfeilrich­ tung 29 in die Ausnehmung 28 der Fördereinheit 18 bewegt wird. Hierbei durchquert es die Lichtschranke 21 und er­ zeugt ein Signal, das das Passieren eines Bauelements an­ gibt. Das Bauelement 25' bleibt im wesentlichen in seiner Stellung und liegt jetzt auf der Oberseite der Fördereinheit 17 auf wie zuvor das Bauelement 24 in Fig. 1 und 2.
Anschließend wird die Fördereinheit 18 in Pfeilrichtung 16 nach links in ihre in Fig. 5 dargestellte Position 18' ver­ fahren. Das Bauelement 24 wird hierbei von der Schrägflä­ che 23 in die unterste mögliche Position in der Ausnehmung 28 gedrückt und ausgerichtet. Hierdurch wird sichergestellt, daß das Bauelement 24 bei der Berührung mit der Kontak­ tiervorrichtung 19 die vorgesehene Position 24''' einnimmt. In dieser Position berühren die nicht näher dargestellten Kontakte des Bauelements 24 Kontakte der Kontaktiervor­ richtung 19. In dem Bauelement 24 integrierte elektronische Schaltkreise können zuverlässig und hochgenau geprüft werden.
Die Schrägfläche 23 gewährleistet ein Ausrichten des Bauelements 24 auch dann, wenn sich dieses in der Ausneh­ mung 28 nicht bis auf die Oberseite der Abgabeschiene 13 bewegt hat, sondern sich zuvor verklemmt oder verhakt hat. Eine Bewegung des Bauelements 24 direkt in den Führungs­ kanal 42 der Abgabeschiene 13 wird durch den Versatz zwi­ schen der Schiene 12 und der Abgabeschiene 13 vermieden.
Das Bauelement 24 stützt sich während des Verschiebung der Fördereinheit 18 an der Oberseite der Abgabeschiene 13 ab. Die Abgabeschiene 13 ist ausreichend lang ausgebildet, um eine Abstützung bis zur Kontaktiervorrichtung 19 zu ge­ währleisten.
Nach Abschluß des Prüfvorgangs verfährt die Förderein­ heit 18 in Pfeilrichtung 15 in ihre äußerste rechte Stellung 18", wie in Fig. 6 dargestellt. Die Ausnehmung 28 fluchtet mit dem Führungskanal 42 der Abgabeschiene 13, so daß sich das Bauelement 24 in Pfeilrichtung 29 in seine Stelle 24 IV bewegt. Hierbei wird die Lichtschranke 22 unterbro­ chen, die wie die Lichtschranke 21 ein Signal erzeugt, das das Passieren eines Bauelements angibt. Das Bauelement 24 wird anschließend aus der Abgabeschiene 13 entnommen und weiteren Bearbeitungsschritten zugeführt oder in Ab­ hängigkeit vom Ergebnis der Prüfung der integrierten elek­ tronischen Schaltkreise aussortiert.
Im Anschluß erfolgt eine Vereinzelung und Kontaktie­ rung des Bauelements 25. Dieses Bauelement 25 kann ent­ weder bei unverändert angepreßtem Anschlag 14 ebenso wie das Bauelement 24 vereinzelt und geprüft werden. Al­ ternativ kann der Anschlag 14 in Pfeilrichtung 16 von dem Bauelement 26 abgehoben werden. Die Bauelemente 26 in der Zuführungsschiene 11 rücken die in Fig. 7 gezeigte Stel­ lung nach. Anschließend wird wie obenstehend beschrieben der Anschlag 14 wieder in Pfeilrichtung 15 angepreßt und das Bauelement 25 vereinzelt wie vorstehend anhand des Bauelements 24 beschrieben.
Es ist nicht zwingend erforderlich, daß die Fördereinheit 17 erst dann in ihre rechte Position 17' verschoben wird, wenn das Bauelement 24 in den Führungskanal 42 der Ab­ gabeschiene 13 eintritt oder diesen verläßt. Zur Beschleuni­ gung der Vereinzelung kann die Fördereinheit 17 unmittel­ bar nach der Bewegung des Bauelements 24 in den Füh­ rungskanal 41 der Schiene 12 in diese rechte Position 17' verschoben werden, also bereits bei dem in Fig. 4 dargestell­ ten Arbeitsschritt.
Die Fördereinheit 17 weist auf einer Seite der Ausneh­ mung 27 eine größere Höhe als auf der gegenüberliegenden Seite auf. Dieser Höhenunterschied bewirkt eine etwa stu­ fenförmige Ausbildung der Fördereinheit 17, die als Toler­ anzausgleich dient. Die Seite mit der größeren Höhe wird stets nur bis zum Führungskanal 37 der Zuführungsschiene 11 hin verfahren, nicht aber unter diesen. Die gegenüberlie­ gende Seite der Fördereinheit 17 weist eine geringere Höhe auf und wird direkt unter den Führungskanal 37 verfahren. Mit dieser stufenförmigen Ausbildung können Bauelemente 24, 25, 26 verarbeitet werden, deren Höhe zwischen den Hö­ hen der beiden Seiten der Fördereinheit 17 liegt. Geringe Abweichungen in den Abmessungen der Bauelemente 24, 25, 26 können somit durch die stufenförmige Fördereinheit 17 ausgeglichen werden.
Der Verfahrweg der Fördereinheit 18 ist größer als der Verfahrweg der Fördereinheit 17. Hierdurch wird erreicht, daß die Kontaktiervorrichtung 19 relativ weit entfernt von der Zuführungsschiene 11 und der Abgabeschiene 13 ange­ ordnet werden kann. Es besteht somit ausreichend Platz für einen mit der Kontaktiervorrichtung 19 verbundenen, nicht näher dargestellten Prüfkopf zur Verfügung.
Sofern sich ein Bauelement 24, 25, 26 in dem Führungs­ kanal 37, der Ausnehmung 27, dem Führungskanal 41 oder der Ausnehmung 28 verklemmt, werden die Lichtschranken 20, 21 oder 22 nicht mehr unterbrochen. Das Fehlen des Bauteils 24, 25, 26 wird erkannt und an eine übergeordnete Steuerung gemeldet. Diese Steuerung löst dann ein Warnsi­ gnal für einen Bediener aus oder leitet selbsttätig geeignete Schritte ein.
In den Fig. 8 bis 10 ist die Zuführungsschiene 11 näher dargestellt. Die Zuführungsschiene 11 weist ein Oberteil 30 und ein Unterteil 31 auf. Das Oberteil 30 ist über ein Gelenk 32 mit einem Befestigungsbereich 33 verbunden, der mittels Schrauben 34 an dem Unterteil 31 fixiert ist. Somit ist das Oberteil 30 in geringem Umfang in Pfeilrichtungen 15, 16 beweglich. Zur Beaufschlagung ist ein Zylinder 35 mit ei­ nem Kolben 36 vorgesehen, der das Oberteil 30 berührt. In Pfeilrichtung 15 ist das Oberteil 30 über eine Druckfeder 39 vorgespannt. Eine Stellschraube 38 dient als Anschlag und Nullpunkt. Bei Beaufschlagung des Zylinders 35 mit Druck­ luft wird der Kolben 36 in Pfeilrichtung 16 verschoben. Hierdurch wird das Oberteil 30 in Pfeilrichtung 16 ver­ schwenkt und gegen das Unterteil 31 gedrückt. Der Füh­ rungskanal 37 wird verkleinert. Sobald der Zylinder 35 ent­ lastet wird, wird das Oberteil 30 von der Druckfeder 39 in Pfeilrichtung 15 von dem Unterteil 31 entfernt. Die Bewe­ gung des Oberteils 30 in Pfeilrichtung 15 wird durch die Stellschraube 38 begrenzt. Die maximale Grüße des Füh­ rungskanals 37 kann somit über die Stellschraube 38 einge­ stellt werden.
Das Andrücken des Oberteils 30 an das Unterteil 31 ver­ ringert die Größe des Führungskanals 37 und löst Verkan­ tungen oder Verstauungen von Bauteilen 24, 25, 26 in dem Führungskanal 37 der Zuführungsschiene 11. Bevorzugt wird das Andrücken in periodischen Zeitabständen vorge­ nommen, um Verkantungen oder Stauungen von vornherein auszuschließen. Alternativ oder zusätzlich kann dieses An­ drücken von der übergeordneten Steuerung ausgelöst wer­ den, sobald die Lichtschranke 20 das Fehlen eines Bauele­ ments 24, 25, 26 signalisiert. Stauungen in der Zuführungs­ schiene 11 können auf diese Weise im Regelfall automatisch behoben werden.
Die Förderung der Bauelemente 24, 25, 26 in dem Füh­ rungskanal 37 kann durch Luftdüsen 40 beeinflußt werden. Im Regelfall unterstützen die Luftdüsen 40 die Bewegung von Bauelementen in Förderrichtung 39. Alternativ oder zu­ sätzlich können dieser Bewegung entgegenwirkende Luft­ düsen 40 zum Abbremsen von Hauelementen vorgesehen sein.
Die erfindungsgemäße Vereinzelungsvorrichtung 10 er­ möglicht eine rasche und zuverlässige Vereinzelung auch kleiner Bauelemente 24, 25, 26 vor einer Prüfung von inte­ grierten elektronischen Schaltkreisen. Dies wird durch die Verwendung einer feststehenden Zuführungsschiene 11 zu­ sammen mit den verschieblichen Fördereinheiten 17, 18 er­ reicht, wobei gleichzeitig die bewegte Masse verringert wird. Weiter kann eine relativ groß bauende Prüfeinrichtung verwendet werden.

Claims (12)

1. Vereinzelungsvorrichtung für elektronische Bauelemente (24, 25, 26), insbesondere zur Vereinzelung und nachfolgenden Prüfung der Bauelemente (24, 25, 26), mit einer feststehend angeordne­ ten Zuführungsschiene (11) zum Aufnehmen einer Vielzahl von in einer Reihe aneinanderliegend angeordneten Bauelementen (24, 25, 26) und einer Fördereinheit (17), die an einer Aus­ trittsöffnung (43) der Zuführungsschiene (11) angeordnet ist und eine Ausnehmung (27) aufweist, die zur Aufnahme eines einzelnen Bauelements (24, 25, 26) geeignet ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Fördereinheit (17) senkrecht zur Zufüh­ rungsschiene (11) verschieblich ist, daß die Zuführungsschiene (11) einen ansteuerbaren Anschlag (14) aufweist, der strom­ aufwärts der Fördereinheit (17) zum Arretieren von in der Zufüh­ rungsschiene (11) aufgenommenen Bauelementen (26) vorgese­ hen ist und daß der Abstand zwischen dem Anschlag (14) und dem der Fördereinheit (17) zugewandten Ende der Zuführungs­ schiene (11) im wesentlichen der doppelten Baulänge eines Bau­ elements (24, 25, 26) entspricht.
2. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fördereinheit (17) zum Toleranzausgleich auf einer Seite der Ausnehmung (27) eine größere Höhe aufweist als auf der gegenüberliegenden Seite.
3. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine zweite Fördereinheit (18) mit einer Aus­ nehmung (28), die zur Aufnahme eines Bauelements (24, 25, 26) geeignet ist, vorgesehen ist, die stromabwärts der ersten Fördereinheit (17) angeordnet ist und parallel zur ersten För­ dereinheit (17) verfahrbar ist.
4. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Kontaktiervorrichtung (19) vorgesehen ist, der ein in der zweiten Fördereinheit (18) aufgenommenes Bauele­ ment (24) zur Prüfung zustellbar ist.
5. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen der ersten Fördereinheit (17) und der zweiten Fördereinheit (18) eine gegenüber der Zuführungs­ schiene (11) versetzte Schiene (12) zur Führung vorgesehen ist.
6. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrweg der zweiten För­ dereinheit (18) größer ist als der Verfahrweg der ersten För­ dereinheit (17).
7. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß entlang des Verfahrwegs der zwei­ ten Fördereinheit (18) eine Schrägfläche (23) zum Ausrichten ei­ nes in der zweiten Fördereinheit (18) aufgenommenen Bauelements (24) vorgesehen ist.
8. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts der zweiten För­ dereinheit (18) eine mit der Zuführungsschiene (11) fluchtende Abgabeschiene (13) zur Aufnahme und Führung der vereinzelten Bauelemente (24) vorgesehen ist.
9. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Licht­ schranke (20; 21; 22) zur Ablaufsteuerung und Prüfung auf Vorhandensein eines Bauelements (24, 25, 26) vorgesehen ist.
10. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Lichtschranke (20; 21; 22) an einem festste­ henden Bauteil (12; 13) der Vereinzelungsvorrichtung (10) ange­ ordnet ist.
11. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsschiene (11) ein Oberteil (30) und ein Unterteil (31) aufweist, wobei der Abstand zwischen Oberteil (30) und Unterteil (31) mittels eines ansteuerbaren Stellglieds (35), insbesondere mittels eines pneu­ matischen Stellglieds, veränderbar ist.
12. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Luft­ düsen (40) zur Förderung der Bauelemente (24, 25, 26) vorge­ sehen sind.
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