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DE3534114A1 - Modulares verkleidungspaneel fuer gebaeude - Google Patents

Modulares verkleidungspaneel fuer gebaeude

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Publication number
DE3534114A1
DE3534114A1 DE19853534114 DE3534114A DE3534114A1 DE 3534114 A1 DE3534114 A1 DE 3534114A1 DE 19853534114 DE19853534114 DE 19853534114 DE 3534114 A DE3534114 A DE 3534114A DE 3534114 A1 DE3534114 A1 DE 3534114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
panels
connecting sections
sections
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853534114
Other languages
English (en)
Inventor
Salvatore San Mauro Torinese Rizza
Vincenzo Turin/Torino Rizza
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METODO Srl
Original Assignee
METODO Srl
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Filing date
Publication date
Application filed by METODO Srl filed Critical METODO Srl
Publication of DE3534114A1 publication Critical patent/DE3534114A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/12Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of metal or with an outer layer of metal or enameled metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/18Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of organic plastics with or without reinforcements or filling materials or with an outer layer of organic plastics with or without reinforcements or filling materials; plastic tiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Modulares Verkleidungspaneel für Gebäude
  • Die Erfindung betrifft ein modulares Paneel, welches zur Verkleidung von Gebäuden verwendbar ist, und zwar sowohl der Oberflächen von Außenwänden als auch von Innenflächen (Innenwänden und Decken).
  • Verkleidungspaneele unterschiedlicher Formen, Dimensionen und Materialien sowie Farben werden an Gebäuden verwendet, wobei diese Paneele einfach dicht aneinander anliegend oder alternativ sich zum Teil überlappend derart angeordnet werden, daß sie eine vollständige Verkleidungsfläche bilden. Dabei treten verschiedene Nachteile auf, welche von der Tatsache herrühren, daß die benachbarten Paneele in den Überlappungszonen Flächen auf unterschiedlichem Höhenniveau mit Profilunterbrechungen haben, was zu architektonischer Unausgewogenheit führt; darüber hinaus müssen die Paneele zur Vermeidung des Eindringens von Wasser oder Feuchtigkeit durch die zwischen den übereinanderliegenden Zonen gebildeten Spalte mit Dichtungen versehen werden, deren Lebensdauer infolge von Ausdehnungen und Alterungen der Materialien nur begrenzt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein modulares Verbindungspaneel für Gebäude zu schaffen, welches die vorstehend angegebenen Nachteile vermeidet und darüber hinaus wirtschaftlich herstellbar und einfach zu montieren ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem modularen Verkleidungspaneel für Gebäude dadurch gelöst, daß es an wenigstens einem Teil seiner Ränder komplementäre Verbindungsabschnitte zur Verbindung mit zugeordneten Verbindungsabschnitten von anderen Rändern benachbart angeordneter gleichartiger Paneele aufweist, wobei einige dieser Verbindungsabschnitte an den verschiedenen Seiten so auf unterschiedlichem Höhenniveau angeordnet sind, daß eine im wesentlichen kontinuierliche Oberfläche mit konstanter Höhe zwischen einer Vielzahl von benachbart angeordneten Paneelen entsteht.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird im folgenden ein spezielles Ausführungsbeispiel in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt bzw. zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein modulares Verkleidungspaneel gemäß der Erfindung; Fig. 2 und 3 eine Vorderansicht bzw. eine in Fig. 1 von rechts gesehene Seitenansicht des Paneels; Fig. 4, 5, 6 und 7 Schnittansichten entlang der Linien IV-IV, V-V, VI-VI, VII-VII in Fig. 1; Fig. 8 eine perspektivische Explosionsdarstellung von vier erfindungsgemäßen modularen Paneelen in einer Verbindungsphase; und Fig. 9 eine Teil-Draufsicht auf eine mittels einer Vielzahl von erfindungsgemäßen Paneelen verkleidete Wandfläche.
  • Das in den Figuren 1 bis 7 dargestellte, in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnete erfindungsgemäße Paneel hat eine quadratische Form und ist aus Plattenmaterial geeigneter Dicke in der Größenordnung von mehreren Millimetern hergestellt. Insbesondere hat das Paneel einen vortretenden quadratischen Mittelteil 2, auf dem jedes beliebige (nicht dargestellte) dekorative Motiv eingeformt sein kann, und an seinen Seiten weist es vier mit den Bezugszeichen 3, 4, 5 und 6 bezeichnete Randabschnitte auf, die wenigstens teilweise ein unterschiedliches Höhenniveau relativ zueinander und zum Mittelteil 2 haben und komplementäre Verbindungsabschnitte zur Verbindung verschiedener Paneele 1 in der nachfolgend im einzelnen beschriebenen Weise bilden.
  • Insbesondere befinden sich die Abschnitte 3 und 4 auf dem gleichen Niveau und schließen einen gemeinsamen Eckbereich 7 ein, von dem zwei kurze Teilabschnitte 8 und 9 vorbestimmter Länge nach außen vorspringen, die beispielsweise den Wert B haben mögen, und die außerdem eine Breite aufweisen, welche der Breite der ihnen fluchtend zugeordneten Randabschnitte 3 und 4 entspricht und beispielsweise den Betrag A hat.
  • Die im wesentlichen konstante Dicke des Paneels 1 sei mit C bezeichnet. Der zwischen den Abschnitten 3 und 6 liegende Eckbereich ist mit 11 bezeichnet und liegt auf der gleichen Höhe wie die Seite bzw. der Randabschnitt 6, der seinerseits auf einem niedrigeren Höhenniveau als das der Abschnitte 3 und 4 liegt, und zwar um einen Betrag der gleich der Dicke des Paneels 1, d.h. gleich C ist. Dieser Bereich 11 hat in Entsprechung zum Abschnitt 3 einen Teilabschnitt 12, der zur Aufnahme des Teilabschnitts 8 eines benachbarten Paneels 1 in der nachstehend beschriebenen Weise geeignet ausgebildet ist und demzufolge die Länge B hat.
  • Außerdem weist der Eckbereich 11 einen zur Innenseite des Randabschnitts 6 ausgerichteten und dem Teilabschnitt 9 ähnlichen Teilabschnitt 13 auf. Dieser Randabschnitt 6 hat eine Breite die gleich der Breite des Randabschnitts 4 zuzüglich zweimal der Dicke des Paneels 1 und somit gleich A + C ist. Vom äußeren Rand dieses Randabschnitts 6 steht außerdem rechtwinklig nach oben eine Lasche 15 mit einer der Dicke des Paneels 1 (d.h. C) entsprechenden Dicke vor, deren Höhe gleich der Höhe des Mittelteils 2 (d.h. H) ist, und deren Länge gleich der Länge der benachbarten Seite des Mittelteils 2 abzüglich des Maßes der Dicke C des Paneels 1 an jedem Ende ist.
  • Der Eckbereich 16 zwischen den Randabschnitten 4 und 5 liegt auf einem niedrigeren Höhenniveau als das der Hauptabschnitte dieser beiden Seiten, und zwar liegt er im speziellen Fall bezogen auf die Ebene des Bereichs 4 auf einer um zweimal das Maß der Dicke des Paneels 1 verringerten Höhe, und eine derartige Absenkung liegt auch in einem Endabschnitt 17 des Abschnitts 4 vor, welcher eine dem Maß B entsprechende Länge hat. Von diesem Eckbereich 16 steht außerdem ein Teilabschnitt 18 nach außen vor, der mit der freien Hauptfläche des Randabschnitts 5 fluchtet und dessen Breite deshalb gleich dem Maß A + C und dessen Länge gleich dem Maß B ist. Der Randabschnitt 5, dessen Breite gleich dem Maß A + 2C ist, hat einen Hauptabschnitt, dessen Höhenniveau gleich dem des Randabschnitts 6 ist, und insbesondere auf einem höheren Niveau als die Höhe des Eckbereichs 16 liegt, und zwar um einen der Dicke C des Paneels 1 entsprechenden Betrag, ausgehend von einem Abschnitt 19, der an den Eckbereich 16 anschließt und eine Länge 20 hat. Zwischen den Randbereichen 5 und 6 liegt ein Eckbereich 21, der breiter als die Abschnitte 5 und 6 selbst ist, und der eine Höhe hat, die niedriger als zweimal die Dicke des Paneels 1 (2C) bezogen auf die Oberfläche der benachbarten Abschnitte 5 und 6 ist; insbesondere erstreckt sich der Eckbereich 21 in einer Länge B + C in einen Bereich 22 gleicher Höhe in den Abschnitt 6 und entlang eines ersten Teilabschnitts 23 mit der Länge B und auf gleicher Höhe wie der Eckbereich 21 in den Randabschnitt 5, wobei eine erste obere Höhenstufe 24 mit einer der Dicke des Paneels (d.h. C) gebildet wird, woran sich in einer anschließenden Stufe der Randabschnitt5anschließt. Vom äußeren Rand des Randabschnitts 5 steht eine Lasche 25 mit einer der Höhe des Mittelteils 2 entsprechenden Höhe nach oben vor. Vom Eckbereich 16 tritt diese Lasche 25 von der oberen Ebene des Abschnitts 5 zur Unterseite des Abschnitts 19 vor, während sie im Eckbereich 21 in eine bei A + 3C liegenden Höhe endet.
  • Das beschriebene Paneel 1 kann in geeigneter Weise aus Kunststoff durch Spritzgießen oder aus metallischem Material, beispielsweise Aluminium oder korrosionsbeständigem Stahl oder aus anderen Materialien und in jeder beliebigen Farbe hergestellt werden.
  • Wie in Figur 8 gezeigt ist, werden eine Anzahl von identischen Paneelen 1 derart miteinander verbunden, daß sie mittels der komplementären Verbindungsabschnitte durch die verschieden beschriebenen Flächen eine Verkleidung bilden. Insbesondere wird ein unteres Paneel 1 mit einem Paneel 1' auf seiner rechten Seite verbunden, indem der Randabschnitt 4 des Paneels 1 auf den Randabschnitt 6 des Paneels 1 aufgesetzt wird.
  • Auf diese Weise liegt der Eckbereich 7 über dem Eckbereich 11 und der Teilabschnitt 8 liegt im Bereich 12 so, daß die beiden unteren Abschnitte 3 der beiden Paneele 1 und 1' ohne eine Unterbrechung zwischen ihnen selbst und zum Abschnitt 4 des Paneels 1' auf dem selben Höhenniveau liegen. Das Paneel 1' nimmt in seinem Mittelteil 2 die Lasche 15 des Randabschnitts 6 auf, was zur Erhöhung des Widerstandes der beiden Paneele gegen relative Verschiebung zueinander beiträgt. Der Eckbereich 16 des Paneels 1' liegt darüber hinaus über dem Eckbereich 21 des Paneels 1, und der vorspringende Abschnitt 18 liegt über der Zone bzw. dem Abschnitt 23, während die Zone bzw.
  • der Abschnitt 17 über dem Anfangsabschnitt mit der Länge B des Abschnitts 22 liegt. Anschließend wird ein Paneel 1 n ähnlich dem vorstehend beschriebenen derart aufgesetzt, daß sein Randabschnitt 3 über dem Randabschnitt 5 des Paneels 1 liegt, wodurch der Eckbereich 7 des Paneels 1" über dem Eckbereich 16 des Paneels 1 liegt und die Randabschnitte 3 und 4 dieses Paneels 1 n gleiches Höhenniveau wie die Randabschnitte 3 und 4 der bereits miteinander verbundenen Paneele 1 und 1" haben. Der Eckbereich 11 des Paneels 1" liegt außerdem über dem Eckbereich 16 des Paneels 1', wobei der Teilabschnitt 13 über den Teilabschnitt 17 greift. Die Lasche 25 des Paneels 1 ist außerdem auf der Innenfläche des Mittelteils 2 des Paneels 1" verriegelt. Schließlich wird das Paneel 1"' so positioniert, daß seine Randabschnitte 3 und 4 über dem Randabschnitt 5 des Paneels 12 bzw.
  • dem Randabschnitt 6 des Paneels 1" liegen, so daß bei einer Montage der benachbarten Flächen dieser Paneele 1, lt, n und lt'' alle in gleicher Höhe wie die Randabschnitte 3 und 4 liegen. Der Eckbereich 7 des Paneels 1"' liegt dann über dem Eckbereich 11 des Paneels 1", wobei die kurzen Teilabschnitte 8 und 9 über die Teilabschnitte 12 und 13 greifen, während der Eckbereich 16 des Paneels lot'' in der bereits beschriebenen Weise über dem Eckbereich 21 des Paneels 1" liegt. Außerdem greifen die Laschen 25 des Paneels 1' und 15 des Paneels 1" in die Innenflächen des Mittelteils 2 des Paneels lot''.
  • Wie in Figur 9 gezeigt ist, sind auf einer Oberfläche 30, beispielsweise einer senkrechten oder auch geneigten Außenfläche eines Gebäudes eine Vielzahl von benachbarten Paneelen 1 in der oben beschriebenen Weise verbunden montiert. Insbesondere wird eine erste untere Reihe von Paneelen gebildet, welche von den verschiedenen höheren Paneelreihen dann (im Randbereich) überdeckt wird.
  • Nach Fertigstellung einer (nur teilweise dargestellten) Reihe 32 werden die Paneele 1 einer höheren Reihe 33 aufeinanderfolgend von links nach rechts aufgesetzt und - in gleicher Richtung - die Paneele der zunehmend höheren Reihen 34, 35 werden dann in gleicher Weise montiert. In den vier Eckbereichen 7, 11, 16 und 21 jedes Paneels 1 sind Bohrungen 36 (Fig. 1) vorgesehen, in welche Befestigungselemente 37 zur Fixierung der Eckabschnitte der verschiedenen übereinanderliegenden Paneele 1 miteinander und an der Oberfläche 30 eingeführt werden können. Eine solche Oberfläche 30 kann hierfür mit einer (nicht gezeigten) Verlattung versehen sein, auf welcher die Befestigungselemente 37 - beispielsweise Schrauben - befestigt werden können, wobei zwischen der Oberfläche 30 und dem Mittelteil 2 der Paneele 1 Isoliermaterial, beispielsweise in Form von Glaswolle, eingebracht werden kann. Solche Paneele 1 können aber nicht nur auf die Außenflächen 30 als Verkleidung für Gebäude montiert werden, sondern sie können auch zur Verkleidung von Innenwänden von beispielsweise Badezimmern oder als Verkleidung für Unterdecken Verwendung finden.
  • Die mit dem erfindungsgemäßen Paneel 1 erzielten Vorteile ergeben sich aus der vorstehenden Beschreibung. Insbesonde kann es in extrem einfacher und wirtschaftlicher Weise hergestellt werden und hat den Vorteil, daß es zusammen mit einer Vielzahl identischer Paneele 1 einfach zu einer Gesamtverkleidung zusammengesetzt werden kann, wobei das wechselseitige Einfügen komplementärer Teile, welche zusammen eine präzise und schnelle Positionierung ermöglichen, mit einer guten ästhetischen Wirkung verbunden ist, da die aneinander angrenzenden Oberflächen zwischen den verschiedenen Mittelteilen 2 der Paneele sämtlich in der gleichen Höhe liegen und wobei außerdem eine Garantie für die Dichtheit der abgedeckten Oberflächenbereiche gegeben ist, ohne daß Kleber oder Dichtmittel aufgetragen werden müssen, weil - insbesondere in den Eckbereichenzwischen den verschiedenen Paneelen eine Labyrinthdichtung gebildet wird. Schließlich besteht die Möglichkeit der Einbringung von wärmeisolierendem Material zwischen den Paneelen 1 und der zu verkleidenden Oberfläche, wobei auch die Möglichkeit einer Zirkulation von Luft erhalten bleibt.
  • Es ist klar, daß das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Paneels sowohl hinsichtlich seiner Form als auch Anordnung im Rahmen des Erfindungsgedankens abgewandelt und weitergebildet werden kann. So kann beispielsweise das Paneel 1 eine von der dargestellten quadratischen Form abweichende.Form haben und der Mittelteil 2 kann eine abweichende Konfiguration mit einer speziellen eingeformten ästhetischen Ornamentierung haben. Bei der praktischen Realisierung solcher Paneele 1 müssen die Abmessungstoleranzen bezüglich der speziellen Abmessung von Zeit zu Zeit in Abhängigkeit vom verwendeten Material und den unterschiedlichen Ausdehnungen in Betracht gezogen werden, denen die verschiedenen Materialien infolge thermischer Ausdehnungen unterliegen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche ,============================ 1. Modulares Verkleidungspaneel (1) für Gebäude, dadurch gekennzeichnet, daß es an wenigstens einem Teil seiner Ränder komplementäre Verbindungsabschnitte (3; 4; 5;) zur Verbindung mit zugeordneten Verbindungsabschnitten (5; 6; 3; 4) von anderen Rändern benachbart angeordneter gleichartiger Paneele (1'; 1"; 1"') aufweist, wobei einige dieser Verbindungsabschnitte (3; 4; 5; 6) an den verschiedenen Seiten so auf unterschiedlichen Höhenniveaus angeordnet sind, daß eine im wesentlichen kontinuierliche Oberfläche mit konstanter Höhe zwischen einer Vielzahl von benachbart angeordneten Paneelen (1; 1'; 1"; 1"') entsteht.
  2. 2. Paneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte (3; 4; 5; 6) in wenigstens einigen Eckbereichen (7; 11; 16; 21) des Paneels (1) Abschnitte aufweisen, deren Höhenniveau von dem wenigstens eines benachbarten Verbindungsabschnitts (3; 4; 5; 6) verschieden ist.
  3. 3. Paneel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einigen seiner Eckbereiche (7; 11; 16; 21) die Verbindungsabschnitte relativ zueinander auf derart unterschiedlichen komplementären Höhenniveaus angeordnet sind, daß eine Übereinanderanordnung von Eckbereichen (7; 11; 16; 21) benachbarter Paneele (1; 1'; 1"; 1"') möglich ist, und daß der auf dem höchsten Niveau befindliche Eckbereich (7) die gleiche Höhe wie die zwischen benachbarten Paneelen (1; 1'; 11"; 1"') liegende Fläche hat.
  4. 4. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Halterungselemente (37) zur Fixierung benachbarter Paneele (1; 1'; l 1"') aneinander durch Verbindung übereinanderliegender Verbindungs' abschnitte (7; 11; 16; 21) unterschiedlicher Paneele.
  5. 5. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Verbindungs abschnitte (3; 4; 5; 6) Kanäle entlang der umlaufenden Randbereiche bilden, und daß das Paneel (1) einen Mittelteil (2) aufweist, der wenigstens abschnittsweise eine von den Verbindungsabschnitten (3; 4; 5; 6) abweichende Höhe hat.
  6. 6. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Verbindungsabschnitte (5; 6) zusätzliche komplementäre Verbindungsabschnitte (Laschen 15 bzw. 25) aufweisen, die im wesentlichen rechtwinklig zur Paneelfläche angeordnet und mit den Unterseiten benachbarter Paneele (1'; 1") verbindbar sind.
  7. 7. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es im Spritz- oder Druckguß- bzw.
    im Stanz- und/oder Preßverfahren hergestellt ist.
  8. 8. Paneel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es quadratische Form hat, und daß die Verbindungsabschnitte (3; 4) zweier benachbarter Seiten über benachbarten Paneelen (1'; 1") anbringbar sind, während über den Verbindungsabschnitten (5; 6) der beiden anderen Seiten komplementäre Verbindungsabschnitte (3; 4) anderer benachbarter Paneele in Übereinanderlage montierbar sind.
  9. 9. Verkleidung für eine Außen- oder Innenwand oder eine Decke, gekennzeichnet durch eine Anzahl von benachbarten und identischen modularen Paneelen nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  10. 10. Modulares Paneel zur Verkleidung von Gebäuden und zugehörige Verkleidung, wie in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung beschrieben.
DE19853534114 1985-04-24 1985-09-25 Modulares verkleidungspaneel fuer gebaeude Withdrawn DE3534114A1 (de)

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IT1208804B (it) 1989-07-10
IT8567385A0 (it) 1985-04-24

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