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DE8320588U1 - Kompostiervorrichtung - Google Patents

Kompostiervorrichtung

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Publication number
DE8320588U1
DE8320588U1 DE19838320588U DE8320588U DE8320588U1 DE 8320588 U1 DE8320588 U1 DE 8320588U1 DE 19838320588 U DE19838320588 U DE 19838320588U DE 8320588 U DE8320588 U DE 8320588U DE 8320588 U1 DE8320588 U1 DE 8320588U1
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE19838320588U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frei 7597 Rheinau De GmbH
Original Assignee
Frei 7597 Rheinau De GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses

Landscapes

  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Kompostiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Kompostiervorrichtung mit zusammensteckbaren Seitenwänden und Belüftungsöffnungen für ihren Innenraum.
Derartige Kompostiervorrichtungen sind bekannt. Dabei kennt man Kompostiervorrichtungen, bei denen in der Regel aus Holz bestehende Seitenteile jeweils in ihren Endbereichen etwas ausgeklinkt und aufeinandergelegt und befestigt werden. Der Abstand der Seitenteile wird dabei durch ihre Dicke bzw. ihre Ausklinkung im Endbereich festgelegt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch die Belüftungsöffnungen. Nachteilig ist der relativ große Aufwand, bei dem eine große Anzahl von hölzernen Seitenteilen zurechtgeschnitten und maßgerecht ausgeklinkt werden müssen. Darüberhinaus ergibt sich ein nicht unbeachtlicher Montageaufwand. Außerdem können duTch die seitlichen öffnungen Feinteile des Kompostes herausfallen. Vor allem benötigt jedoch eine solche Kompostiervorrichtung in demontiertem Zustand einen erheblichen Platzbedarf.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Kompostiervorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die preiswert in der Herstellung und vor allem einfach in der Montage ist und in demontiertem Zustand wenig Platzbedarf hat.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß baugleiche Wandelemente an ihren Enden im Winkel zueinander formschlüssig zusammensteckbar sind, daß die Wandelemente dazu an ihren einander entgegengesetzten, in Gebrauchsstellung etwa senkrechten Begrenzungskanten im Querschnitt hakenartige, einander entgegengesetzt orientierte Anformungen, Umbiegungen od.dgl. Profilierungen haben, die jeweils bei im Winkel zueinander stehenden Wandstücken ineinanderpassen. Dadurch können die einzelnen Wandelemente auf einfache Weise an ihren Enden formschlüssig zusammengesteckt werden und zwar unter weitgehend beliebigem Winkel, vzw. unter rechtem Winkel. Da die Wandelemente baugleich sind und sehr flach sein können, ist die Herstellung und die Lagerung einfach. Auch die Montage ist sehr einfach, da sie sich auf ein einfaches Zusammenstecken der ineinanderpassenden Enden der Wandelemente beschränkt.
Bevorzugt können vier Wandelemente zu einer etwa quadratischen oder rechteckigen Kompostiervorrichtung oder bei einem stumpfen Winkel zwischen den Wandelementen aus Mehrwandelementen, z.B. aus fünf, sechs oder acht Wandelementen, zu mehreckigen, insbesondere fünf-, sechs- oder achteckigen Kompostiervorrichtungen zusammensteckbar sein.
Zweckmäßigerweise sind die hakenförmigen Anformungen im Querschnitt vieleckig bis rund, insbesondere kreisrund. Auf diese Weise kann nach dem Zusammenstecken noch eine gewisse Justie Tung durch gegenseitige Verschwenkung deT zusammengesteckten Wandelemente erfolgen.
Vorteilhaft kann es sein, wenn wenigstens ein Längsrand, vzw. beide parallelen Längsränder der Wandelemente nach außen gerichtete Abkantungen haben. Dadurch ist auf sehr einfache Weise rine Aufstockung und somit eine höhere Kompostiervorrichtung möglich.
Dabei können die Abkantungen die Stellflächen für eine nächst höhere Etage von Wandelementen bilden. Darüberhinaus werden die Wandelemente durch diese Abkantungen zusätzlich ausgesteift und stabilisiert.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kompostiervorrichtung kann darin bestehen, daß zum Aufstocken Steckbolzen vorgesehen sind, die in ihrem Verlauf, vzw., in ihrer Mitte, einen, über ihren Querschnitt und über den Innenquerschnitt der am Ende der Wände]emente befindlichen Profilierungen vorstehenden Bund od.dgl. Vorsprung haben. Dabei passen die Bolzen in den Ecken in die Profilierungen, so daß der nach unten gerichtete Bolzenteil in eine untere "Etage" und der nach oben gerichtete Bolzenteil in die nächst höhere "Etage" einer solchen Mehrfach-Kompostiervorrichtung ragt und die einzelnen Wandelemente und Etagen in horizontaler Richtung fixiert.
Die Wandelemente können aus Metallblech, insbesondere aus Stahlblech geformt sein. Dadurch ist eine Weiterbildung möglich, die darin bestehen kann, daß Lüftungsschlitze teilweise ausgestanzt sind, die insbesondere in Längsrichtung der Wandelemente bzw. horizontal orientiert sind und sich von unten nach oben nach außen verbreitern und öffnen können. Somit tragen diese Lüftungsschlitze und ihre Schlitzbegrenzungen zur Aussteifung bei und verhindern außerdem, daß Feinteile aus diesen Öffnungsschlitzen herausfallen können.
Die zueinander passenden Profilierungen an den vertikalen Enden der Wandelemente können jeweils mit Abstand zu den Längsrändern enden und ggf. einen schrägen Übergang von den oberen Längsrändern in die eigentliche Profilierung haben. Dadurch wird einerseits die Fertigung und andererseits das Zusammenstecken erleichtert .
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine erfindungsgemäße Kompostiervorrichtung, bei der jeweils vier Wandelemente zu einem Quadrat zusammengesteckt und zwei derartige Quadrate aufeinandergesetzt sind,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Teildraufsicht auf die Eckverbindung der Wandelemente der erfindungsgemäßen Kompostiervorrichtung,
Fig. 3 drei verschiedene Grundrißformen von erfindungsgemäßen Kompostiervorrichtungen, wobei jeweils übereinstimmende Wandelemente jedoch in unterschiedlicher Zahl und unter verschiedenen Winkeln miteinander verbunden sind,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Wandelement und dessen Lüftungsschlitze, wobei auch die Randabkantungen erkennbar sind, sowie
Fig. 5 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den Bereich eines Lüftungsschlitzes eines Wandelementes.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Kompostiervorrichtung ist im wesentlichen aus baugleichen Wandelementen 2 formschlüssig zusammensteckbar. Die Wandelemente 2 haben dazu gem. Fig. 2 an ihren einander entgegengesetzten, in Gebrauchsstellung etwa senkrechten Begrenzungskanten 3 im Querschnitt jeweils hakenartige, einander entgegengesetzt orientierte Anformungen bzw. Profilierungen 4 und 5, die jeweils bei im Winkel zueinander stehenden Wandstücken 2 ineinanderpassen. Dies ergibt nicht nur
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eine einfach herstellbare und stabile Verbindung, sondern steift die Eckbereiche der Kompostiervorrichtung 1 genügend aus, so daß Stützen in diesem Bereich in vorteilhafter Weise entbehrlich sind. DaTÜberhinaus können die Wandelemente 2, die die Seitenwände der Kompostiervorrichtung 1 bilden, einfach hergestellt werden, baugleich ausgeführt sein und verbrauchen bei der Lagerung sehr wenig Platz.
In Fig. 3 ist dargestellt, daß je nach Anzahl der verwendeten Wandelemente 2 Kompostiervorrichtungen 1 mit unterschiedlichem Grundriß und unterschiedlicher Größe erstellt werden können. Bei Verwendung von vier gleichen Wandelementen 2, die rechtwinklig verbunden sind, ergibt sich die innere rechteckige Grundrißform. Bei der nächst äußeren Grundrißform sind sechs baugleiche Wandelemente 2 jeweils unter einem Winkel von 120 zusammengesteckt, so daß sich eine Kompostiervorrichtung 1 mit sechseckigem Grundriß ergibt. Schließlich ist in Fig. 3 ein Beispiel dargestellt, bei dem insgesamt acht baugleiche Wandelemente 2 jeweils unter einem Winkel von etwa 135 zusammengefügt sind, so daß sich eine Kompostiervorrichtung 1 mit achteckigem Grundriß ergibt. Selbstverständlich wäre auch eine fünfeckige oder sonstige mehreckige Grundrißform möglich.
Die hakenartigen Anformungen oder Profilierungen 4 und 5, die jeweils ineinanderpassen, wobei im Ausführungsbeispiel jeweils eine Profilierung 4 in eine Profilierung 5 eingesteckt ist, sind im Ausführungsbeispiel kreisrund ausgebildet. Ggf. könnten sie je nach Biegetechnik auch einen vieleckigen Querschnitt haben.
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In Fig. 4 erkennt man, daß die Längsränder 6 der Wandelemente 2 jeweils nach außen gerichtete Abkantungen 7 haben, die dabei gegenüber dem eigentlichen Wandelement 2 im Querschnitt einen rechten Winkel einschließen. Somit können diese Abkantungen 7 auf einfache Weise die Stellflächen für eine nächst höhere Etage von Wandelementen 2 bilden, wie es in Fig. 1 angedeutet ist. Darüberhinaus sorgen diese Abkantungen 7 für eine zusätzliche Aussteifung der Wandelemente 2.
Es sei noch erwähnt, daß für dieses Aufstocken Steckbolzen 8 vorgesehen sein können, die in Fig. 1 angedeutet sind und in ihrem Verlauf etwa in ihrer Mitte einen über ihren Querschnitt und über den Innenquerschnitt der Profilierungen 4 und 5 vorstehenden Bund od.dgl. haben können. Somit können die Bolzen mit ihrem einen Bolzenteil in die Wandelemente einer unteren Etage und mit dem anderen Eolzenteil m die Wandelemente 2 einer höheren Etage ragen und diese auch in horizontaler Richtung gegeneinander fixieren.
Die im Ausführungsbeispiel dargestellten Wandelemente 2 sind zweckmäßigerweise aus Stahlblech geformt, wodurch die Abkantungen 7 und die Profilierungen 4 und 5 einfach herstellbar sind. Darüberhinaus ist es dadurch möglich, daß Lüftungsschlitze 9 teilweise ausgestanzt sind, wie es vor allem in Fig. 5 sichtbar ist. Diese Lüftungsschlitze 9 können in Längsrichtung der Wandelemente 2 bzw. horizontal orientiert sein und sich gem. Fig. 5 von unten nach oben ,nach außen verbreitern. Die Schlitzbegrenzungen 10 tragen so zur Aussteifung der Wandeler.ente 2 bei und durch diese nach oben gerichteten öffnungen können praktisch keine Feinteile herausfallen.
Insgesamt ergibt sich eine Kompostiervorrichtung, für deren Zusammenbau in der einfachsten Form praktisch nur vier baugleiche Wandelemente 2 erforderlich sind. Für ein Aufstocken kann ggf. zusätzlich ein Bolzen 8 vorgesehen sein, der jedoch auch durch
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eine beliebige, durch die Profilierungen 4 und 5 passende Steckstange ersetzt sein kann. Somit sind Herstellung und Montage sehr einfach und dennoch ist der Platzbedarf der gesamten Vorrichtung so gering, daß diese Kompostiervorrichtung sogar für den Versandhandel geeignet ist.
In Fig. 2 erkennt man noch, daß die Profilierungen 4 und jeweils dadurch gebildet wurden, daß die Seitenwandteile fortsetzende Lappen an dem einen Ende nach innen und :em anderen Ende nach außen umgebogen wurden, wobei jeweils Einsteckschlitze 11 freigelassen sind.
Alle in der Beschreibung, der Zusammenfassung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
Zusammenfassung

Claims (11)

1. Kompostiervorrichtung mit zusammensetzbaren Seitenwänden und Belüftungsöffnungen für ihren Innenraum, dadurch gekennzeichnet, daß baugleiche Wandelemente (2) an ihren Enden (3) im Winkel zueinander formschlüssig zusammensteckbar sind, daß die Wandelemente (2) dazu an ihren einander entgegengesetzten, in Gebrauchsstellung etwa senkrechten Begrenzungskanten (3) im Querschnitt hakenartige, einander entgegengesetzt orientierte Anformungen, Umbiegungen od.dgl. Profilierungen (4 und 5) haben, die zumindest bei im Winkel zueinanderstehenden Wandstücken (2) ineinanderpassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Wandelemente zu einer etwa quadratischen, oder ggf. rechteckigen Kompostiervorrichtung (1) oder mehr Wandelemente (2), z.B. fünf, sechs oder acht Wandelemente (2) zu einer mehreckigen, insbesondere fünf-, sechs- oder achteckigen Kompostiervorrichtung (1) zusammensteckbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenartigen Anformungen (4 und 5) im Querschnitt vieleckig bis rund, insbesondere kreisrund sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenartigen Anformungen (4 und 5) durch die Wandelemente (2) fortsetzende Lappen gebildet sind, welche an der einen Seite nach innen und an der anderen Seite nach außen unter Freilassung eines Steckschlitzes umgebogen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Längsrand (6), vzw. die beiden parallelen Längsränder (6) der Wandelemente (2) nach außen gerichtete, vzw. rechtwinklige Abkantungen (7) haben.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkantungen (7) die Stellflächen für eine nächst höhere Etage von Wandelementen (2) bilden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufstocken Steckbolzen (8) vorgesehen sind, die in ihrem Verlauf, vzw. etwa in ihrer Mitte, einen über ihren Querschnitt und über den Innenquerschnitt der am Ende der Wandelemente (2) befindlichen Profilierungen (4 und 5) vorstehenden Bund od.dgl. Vorsprung haben.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (8) in die Profilierungen (4 und 5) der Wandelemente (2) passen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (2) aus Metallblech, insbesondere aus Stahlblech geformt sind.
0. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Lüftungsschlitze (9) teilweise aus den Wandelemer.ten (2) ausgestanzt sind, die insbesondere in deren Längsrichtung bzw. horizontal verlaufen und sich von unten nach oben nach außen verbreitern.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckprofilierung (4 und 5) an den vertikalen Enden (3) der Wandelemente (2) jeweils mit Abstand zu den Längsrändern (6) enden und vzw. einen schrägen Übergang von den oberen Längsrändern (6) in die eigentliche Profilierung (4 od. 5) haben.
Beschreibung
DE19838320588U 1983-07-16 1983-07-16 Kompostiervorrichtung Expired DE8320588U1 (de)

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DE8320588U1 true DE8320588U1 (de) 1983-11-24

Family

ID=6755255

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DE (1) DE8320588U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8630024U1 (de) * 1986-11-10 1987-03-19 Remaplan GmbH, 8000 München Profiliertes Kastenelement
DE9110413U1 (de) * 1991-08-23 1991-10-24 Remaplan Anlagenbau GmbH, 8000 München Behälter, insbesondere Komposter
DE19602375A1 (de) * 1996-01-24 1996-06-20 Pitt Fischer Einkaufsvorrichtung mit Einkaufswagen, bestehend aus Einkaufswagen, Einkaufsfalttasche, Tablett mit Führungsrolle und Warenbedarfsplaner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE8630024U1 (de) * 1986-11-10 1987-03-19 Remaplan GmbH, 8000 München Profiliertes Kastenelement
DE9110413U1 (de) * 1991-08-23 1991-10-24 Remaplan Anlagenbau GmbH, 8000 München Behälter, insbesondere Komposter
DE19602375A1 (de) * 1996-01-24 1996-06-20 Pitt Fischer Einkaufsvorrichtung mit Einkaufswagen, bestehend aus Einkaufswagen, Einkaufsfalttasche, Tablett mit Führungsrolle und Warenbedarfsplaner

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