DE8320588U1 - Kompostiervorrichtung - Google Patents
KompostiervorrichtungInfo
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Description
Kompostiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Kompostiervorrichtung mit zusammensteckbaren
Seitenwänden und Belüftungsöffnungen für ihren Innenraum.
Derartige Kompostiervorrichtungen sind bekannt. Dabei kennt man Kompostiervorrichtungen, bei denen in der Regel aus Holz
bestehende Seitenteile jeweils in ihren Endbereichen etwas ausgeklinkt und aufeinandergelegt und befestigt werden. Der
Abstand der Seitenteile wird dabei durch ihre Dicke bzw. ihre Ausklinkung im Endbereich festgelegt. Gleichzeitig ergeben
sich dadurch die Belüftungsöffnungen. Nachteilig ist der relativ große Aufwand, bei dem eine große Anzahl von hölzernen
Seitenteilen zurechtgeschnitten und maßgerecht ausgeklinkt werden müssen. Darüberhinaus ergibt sich ein nicht
unbeachtlicher Montageaufwand. Außerdem können duTch die seitlichen öffnungen Feinteile des Kompostes herausfallen.
Vor allem benötigt jedoch eine solche Kompostiervorrichtung
in demontiertem Zustand einen erheblichen Platzbedarf.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Kompostiervorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die preiswert in der
Herstellung und vor allem einfach in der Montage ist und in demontiertem Zustand wenig Platzbedarf hat.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß baugleiche Wandelemente an ihren Enden im Winkel zueinander
formschlüssig zusammensteckbar sind, daß die Wandelemente dazu an ihren einander entgegengesetzten, in Gebrauchsstellung
etwa senkrechten Begrenzungskanten im Querschnitt hakenartige, einander entgegengesetzt orientierte Anformungen, Umbiegungen
od.dgl. Profilierungen haben, die jeweils bei im Winkel zueinander stehenden Wandstücken ineinanderpassen.
Dadurch können die einzelnen Wandelemente auf einfache Weise an ihren Enden formschlüssig zusammengesteckt werden und zwar
unter weitgehend beliebigem Winkel, vzw. unter rechtem Winkel. Da die Wandelemente baugleich sind und sehr flach sein können,
ist die Herstellung und die Lagerung einfach. Auch die Montage ist sehr einfach, da sie sich auf ein einfaches Zusammenstecken
der ineinanderpassenden Enden der Wandelemente beschränkt.
Bevorzugt können vier Wandelemente zu einer etwa quadratischen oder rechteckigen Kompostiervorrichtung oder bei einem stumpfen
Winkel zwischen den Wandelementen aus Mehrwandelementen, z.B. aus fünf, sechs oder acht Wandelementen, zu mehreckigen, insbesondere
fünf-, sechs- oder achteckigen Kompostiervorrichtungen
zusammensteckbar sein.
Zweckmäßigerweise sind die hakenförmigen Anformungen im Querschnitt
vieleckig bis rund, insbesondere kreisrund. Auf diese Weise kann nach dem Zusammenstecken noch eine gewisse Justie Tung
durch gegenseitige Verschwenkung deT zusammengesteckten Wandelemente erfolgen.
Vorteilhaft kann es sein, wenn wenigstens ein Längsrand, vzw. beide parallelen Längsränder der Wandelemente nach außen gerichtete
Abkantungen haben. Dadurch ist auf sehr einfache Weise rine Aufstockung und somit eine höhere Kompostiervorrichtung möglich.
Dabei können die Abkantungen die Stellflächen für eine nächst
höhere Etage von Wandelementen bilden. Darüberhinaus werden die Wandelemente durch diese Abkantungen zusätzlich ausgesteift
und stabilisiert.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Kompostiervorrichtung kann darin bestehen, daß zum Aufstocken Steckbolzen vorgesehen sind, die in ihrem Verlauf,
vzw., in ihrer Mitte, einen, über ihren Querschnitt und über den
Innenquerschnitt der am Ende der Wände]emente befindlichen Profilierungen
vorstehenden Bund od.dgl. Vorsprung haben. Dabei passen die Bolzen in den Ecken in die Profilierungen, so daß
der nach unten gerichtete Bolzenteil in eine untere "Etage" und der nach oben gerichtete Bolzenteil in die nächst höhere
"Etage" einer solchen Mehrfach-Kompostiervorrichtung ragt und die einzelnen Wandelemente und Etagen in horizontaler Richtung
fixiert.
Die Wandelemente können aus Metallblech, insbesondere aus Stahlblech
geformt sein. Dadurch ist eine Weiterbildung möglich, die darin bestehen kann, daß Lüftungsschlitze teilweise ausgestanzt
sind, die insbesondere in Längsrichtung der Wandelemente bzw. horizontal orientiert sind und sich von unten nach oben nach
außen verbreitern und öffnen können. Somit tragen diese Lüftungsschlitze und ihre Schlitzbegrenzungen zur Aussteifung bei
und verhindern außerdem, daß Feinteile aus diesen Öffnungsschlitzen herausfallen können.
Die zueinander passenden Profilierungen an den vertikalen Enden
der Wandelemente können jeweils mit Abstand zu den Längsrändern enden und ggf. einen schrägen Übergang von den oberen Längsrändern
in die eigentliche Profilierung haben. Dadurch wird einerseits die Fertigung und andererseits das Zusammenstecken erleichtert
.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher
beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine erfindungsgemäße
Kompostiervorrichtung, bei der jeweils vier Wandelemente zu einem Quadrat zusammengesteckt und
zwei derartige Quadrate aufeinandergesetzt sind,
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Teildraufsicht auf die Eckverbindung der Wandelemente der erfindungsgemäßen
Kompostiervorrichtung,
Fig. 3 drei verschiedene Grundrißformen von erfindungsgemäßen
Kompostiervorrichtungen, wobei jeweils übereinstimmende Wandelemente jedoch in unterschiedlicher
Zahl und unter verschiedenen Winkeln miteinander verbunden sind,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Wandelement und dessen Lüftungsschlitze, wobei auch die Randabkantungen erkennbar
sind, sowie
Fig. 5 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt durch den Bereich eines Lüftungsschlitzes eines Wandelementes.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Kompostiervorrichtung ist im wesentlichen aus baugleichen Wandelementen 2 formschlüssig zusammensteckbar.
Die Wandelemente 2 haben dazu gem. Fig. 2 an ihren einander entgegengesetzten, in Gebrauchsstellung etwa
senkrechten Begrenzungskanten 3 im Querschnitt jeweils hakenartige, einander entgegengesetzt orientierte Anformungen bzw.
Profilierungen 4 und 5, die jeweils bei im Winkel zueinander stehenden
Wandstücken 2 ineinanderpassen. Dies ergibt nicht nur
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eine einfach herstellbare und stabile Verbindung, sondern steift die Eckbereiche der Kompostiervorrichtung 1 genügend
aus, so daß Stützen in diesem Bereich in vorteilhafter Weise entbehrlich sind. DaTÜberhinaus können die Wandelemente 2,
die die Seitenwände der Kompostiervorrichtung 1 bilden, einfach hergestellt werden, baugleich ausgeführt sein und verbrauchen
bei der Lagerung sehr wenig Platz.
In Fig. 3 ist dargestellt, daß je nach Anzahl der verwendeten Wandelemente 2 Kompostiervorrichtungen 1 mit unterschiedlichem
Grundriß und unterschiedlicher Größe erstellt werden können. Bei Verwendung von vier gleichen Wandelementen 2, die
rechtwinklig verbunden sind, ergibt sich die innere rechteckige Grundrißform. Bei der nächst äußeren Grundrißform sind
sechs baugleiche Wandelemente 2 jeweils unter einem Winkel von 120 zusammengesteckt, so daß sich eine Kompostiervorrichtung
1 mit sechseckigem Grundriß ergibt. Schließlich ist in Fig. 3 ein Beispiel dargestellt, bei dem insgesamt acht
baugleiche Wandelemente 2 jeweils unter einem Winkel von etwa 135 zusammengefügt sind, so daß sich eine Kompostiervorrichtung
1 mit achteckigem Grundriß ergibt. Selbstverständlich wäre auch eine fünfeckige oder sonstige mehreckige Grundrißform
möglich.
Die hakenartigen Anformungen oder Profilierungen 4 und 5, die
jeweils ineinanderpassen, wobei im Ausführungsbeispiel jeweils eine Profilierung 4 in eine Profilierung 5 eingesteckt ist,
sind im Ausführungsbeispiel kreisrund ausgebildet. Ggf. könnten sie je nach Biegetechnik auch einen vieleckigen Querschnitt
haben.
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In Fig. 4 erkennt man, daß die Längsränder 6 der Wandelemente 2 jeweils nach außen gerichtete Abkantungen 7 haben, die dabei gegenüber
dem eigentlichen Wandelement 2 im Querschnitt einen rechten Winkel einschließen. Somit können diese Abkantungen 7 auf
einfache Weise die Stellflächen für eine nächst höhere Etage von Wandelementen 2 bilden, wie es in Fig. 1 angedeutet ist. Darüberhinaus
sorgen diese Abkantungen 7 für eine zusätzliche Aussteifung der Wandelemente 2.
Es sei noch erwähnt, daß für dieses Aufstocken Steckbolzen 8 vorgesehen
sein können, die in Fig. 1 angedeutet sind und in ihrem Verlauf etwa in ihrer Mitte einen über ihren Querschnitt und
über den Innenquerschnitt der Profilierungen 4 und 5 vorstehenden Bund od.dgl. haben können. Somit können die Bolzen mit ihrem einen
Bolzenteil in die Wandelemente einer unteren Etage und mit dem anderen Eolzenteil m die Wandelemente 2 einer höheren Etage ragen
und diese auch in horizontaler Richtung gegeneinander fixieren.
Die im Ausführungsbeispiel dargestellten Wandelemente 2 sind zweckmäßigerweise aus Stahlblech geformt, wodurch die Abkantungen
7 und die Profilierungen 4 und 5 einfach herstellbar sind. Darüberhinaus
ist es dadurch möglich, daß Lüftungsschlitze 9 teilweise ausgestanzt sind, wie es vor allem in Fig. 5 sichtbar ist.
Diese Lüftungsschlitze 9 können in Längsrichtung der Wandelemente 2 bzw. horizontal orientiert sein und sich gem. Fig. 5 von unten
nach oben ,nach außen verbreitern. Die Schlitzbegrenzungen 10 tragen
so zur Aussteifung der Wandeler.ente 2 bei und durch diese nach oben gerichteten öffnungen können praktisch keine Feinteile
herausfallen.
Insgesamt ergibt sich eine Kompostiervorrichtung, für deren Zusammenbau
in der einfachsten Form praktisch nur vier baugleiche Wandelemente 2 erforderlich sind. Für ein Aufstocken kann ggf.
zusätzlich ein Bolzen 8 vorgesehen sein, der jedoch auch durch
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eine beliebige, durch die Profilierungen 4 und 5 passende Steckstange ersetzt sein kann. Somit sind Herstellung und
Montage sehr einfach und dennoch ist der Platzbedarf der gesamten Vorrichtung so gering, daß diese Kompostiervorrichtung
sogar für den Versandhandel geeignet ist.
In Fig. 2 erkennt man noch, daß die Profilierungen 4 und
jeweils dadurch gebildet wurden, daß die Seitenwandteile fortsetzende Lappen an dem einen Ende nach innen und :em
anderen Ende nach außen umgebogen wurden, wobei jeweils Einsteckschlitze 11 freigelassen sind.
Alle in der Beschreibung, der Zusammenfassung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails
können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
Zusammenfassung
Claims (11)
1. Kompostiervorrichtung mit zusammensetzbaren Seitenwänden und
Belüftungsöffnungen für ihren Innenraum, dadurch gekennzeichnet, daß baugleiche Wandelemente (2) an
ihren Enden (3) im Winkel zueinander formschlüssig zusammensteckbar
sind, daß die Wandelemente (2) dazu an ihren einander entgegengesetzten, in Gebrauchsstellung etwa senkrechten
Begrenzungskanten (3) im Querschnitt hakenartige, einander entgegengesetzt orientierte Anformungen, Umbiegungen od.dgl.
Profilierungen (4 und 5) haben, die zumindest bei im Winkel zueinanderstehenden Wandstücken (2) ineinanderpassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier
Wandelemente zu einer etwa quadratischen, oder ggf. rechteckigen Kompostiervorrichtung (1) oder mehr Wandelemente (2),
z.B. fünf, sechs oder acht Wandelemente (2) zu einer mehreckigen, insbesondere fünf-, sechs- oder achteckigen Kompostiervorrichtung
(1) zusammensteckbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenartigen Anformungen (4 und 5) im Querschnitt
vieleckig bis rund, insbesondere kreisrund sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die hakenartigen Anformungen (4 und 5) durch die Wandelemente (2) fortsetzende Lappen gebildet sind, welche
an der einen Seite nach innen und an der anderen Seite nach außen unter Freilassung eines Steckschlitzes umgebogen
sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Längsrand (6), vzw. die beiden parallelen Längsränder (6) der Wandelemente (2) nach außen
gerichtete, vzw. rechtwinklige Abkantungen (7) haben.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abkantungen (7) die Stellflächen für eine nächst höhere Etage von Wandelementen (2) bilden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Aufstocken Steckbolzen (8) vorgesehen sind, die in ihrem Verlauf, vzw. etwa in ihrer Mitte, einen über
ihren Querschnitt und über den Innenquerschnitt der am Ende der Wandelemente (2) befindlichen Profilierungen (4 und 5)
vorstehenden Bund od.dgl. Vorsprung haben.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (8) in die Profilierungen (4 und 5) der Wandelemente
(2) passen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandelemente (2) aus Metallblech, insbesondere aus Stahlblech geformt sind.
0. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß Lüftungsschlitze (9) teilweise aus den Wandelemer.ten
(2) ausgestanzt sind, die insbesondere in deren Längsrichtung bzw. horizontal verlaufen und sich von unten
nach oben nach außen verbreitern.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckprofilierung (4 und 5) an den vertikalen Enden (3)
der Wandelemente (2) jeweils mit Abstand zu den Längsrändern (6) enden und vzw. einen schrägen Übergang von den oberen
Längsrändern (6) in die eigentliche Profilierung (4 od. 5) haben.
Beschreibung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838320588U DE8320588U1 (de) | 1983-07-16 | 1983-07-16 | Kompostiervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838320588U DE8320588U1 (de) | 1983-07-16 | 1983-07-16 | Kompostiervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8320588U1 true DE8320588U1 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=6755255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838320588U Expired DE8320588U1 (de) | 1983-07-16 | 1983-07-16 | Kompostiervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8320588U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8630024U1 (de) * | 1986-11-10 | 1987-03-19 | Remaplan GmbH, 8000 München | Profiliertes Kastenelement |
| DE9110413U1 (de) * | 1991-08-23 | 1991-10-24 | Remaplan Anlagenbau GmbH, 8000 München | Behälter, insbesondere Komposter |
| DE19602375A1 (de) * | 1996-01-24 | 1996-06-20 | Pitt Fischer | Einkaufsvorrichtung mit Einkaufswagen, bestehend aus Einkaufswagen, Einkaufsfalttasche, Tablett mit Führungsrolle und Warenbedarfsplaner |
-
1983
- 1983-07-16 DE DE19838320588U patent/DE8320588U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8630024U1 (de) * | 1986-11-10 | 1987-03-19 | Remaplan GmbH, 8000 München | Profiliertes Kastenelement |
| DE9110413U1 (de) * | 1991-08-23 | 1991-10-24 | Remaplan Anlagenbau GmbH, 8000 München | Behälter, insbesondere Komposter |
| DE19602375A1 (de) * | 1996-01-24 | 1996-06-20 | Pitt Fischer | Einkaufsvorrichtung mit Einkaufswagen, bestehend aus Einkaufswagen, Einkaufsfalttasche, Tablett mit Führungsrolle und Warenbedarfsplaner |
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