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DE19514165A1 - Bauelement sowie damit hergestellte Wandverkleidung - Google Patents

Bauelement sowie damit hergestellte Wandverkleidung

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Publication number
DE19514165A1
DE19514165A1 DE19514165A DE19514165A DE19514165A1 DE 19514165 A1 DE19514165 A1 DE 19514165A1 DE 19514165 A DE19514165 A DE 19514165A DE 19514165 A DE19514165 A DE 19514165A DE 19514165 A1 DE19514165 A1 DE 19514165A1
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DE
Germany
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components
component
longitudinal
tongue
component according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19514165A
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English (en)
Inventor
Werner Eckert
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Individual
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Publication date
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Publication of DE19514165A1 publication Critical patent/DE19514165A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0864Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements composed of superposed elements which overlap each other and of which the flat outer surface includes an acute angle with the surface to cover
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelement zur Herstellung flächiger Elemente, insbesondere von Wandverkleidungen, wobei das Bauelement brett- oder plattenartig ausgebildet ist und an seinen Längsschmalseiten nut- und federartige Anschlußprofilierungen aufweist. Außerdem bezieht sich die Erfindung auf damit her­ gestellte Wandverkleidungen.
Es sind bereits solche Bauelemente mit unterschiedlichen Anschlußprofilierungen bekannt. Übliche Nut- und Federbretter haben als seitliche Anschlußprofilierung auf der einen Seite eine Längsnut und auf der anderen Seite in der gleichen Ebene eine Feder. Damit können nebeneinander angeordnete Bauelemente ineinandergreifend miteinander verbunden werden, wobei eine durchgehende Fläche geschaffen wird.
Aus der CH 536 906 sind bereits Bauelemente mit an den beiden Längsschmalseiten gleichen fünfteiligen, gewellten Profilierungen, die Längsnuten und an diese seitlich anschließenden Federn aufweisen, bekannt. Diese Bauelemente können quer zur Fläche versetzt nebeneinander angeordnet werden. Für eine in Quer- und Längsrichtung aus solchen Bauelementen zusammengesetzte Wandver­ kleidung würde sich jedoch keine dichte Überdeckung ergeben, da einander überlappende Bauelemente um die Dicke einer Profil-Feder in diesem Bereich zueinander beabstandet sind. Bauelemente mit an den beiden Längsschmalseiten gleichen Profilierungen mit Längsnuten und an diese seitlich anschließenden Federn können auch mit Hilfe von Zusatzelementen, zum Beispiel losen Federn, miteinander verbunden werden.
Den zum Stand der Technik gehörenden Bauelementen ist gemeinsam, daß beim Erstellen von Wandverkleidungen jeweils im Stoßbereich an den schmalen Stirnenden bzw. den Anschlußübergängen, besondere Maßnahmen für den Übergang getroffen werden müssen. Insbesondere sind dies bei Außenfassaden sogenannte Wetterschenkel, die im Trennbereich zwischen den Endkanten der stirnseitig aufeinander­ stoßenden Enden der Bauelemente eingesetzt werden müssen.
Nachteilig und optisch störend für viele Anwendungen ist hierbei, daß die Gesamtfläche der Außenfassade jeweils bei diesen Trennstellen unterbrochen ist. Für kleinflächige Wandverkleidungen läßt sich dies zwar durch Auswahl entsprechend langer Bretter bzw. Bauelemente und dem damit allerdings verbundenen Aufwand vermeiden, bei großen Flächen ist dies jedoch zumindest bei einer Verkleidung mit Holzbrettern wegen der begrenzten Länge der zur Verfügung stehenden Bretter nicht mehr möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bauelement der eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem praktisch ein "Endlos- Verlegen" möglich ist, wobei auch vergleichsweise kurze Bauelemente unabhängig von der zu verkleidenden Gesamtfläche verwendet werden können. Die Verlegung der Bauelemente zu einer Wandverkleidung oder dergleichen soll dabei einfach durchführbar und insbesondere auch von einem einzigen Mann/Frau ausführbar sein.
Schließlich soll eine gute Dichtigkeit einer mit den Bauelementen geschaffenen Außenfassade gegen Witterungseinflüsse vorhanden sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß zumindest über Eck benachbarte Längsschmalseiten oder zumindest gegenüberliegende Längsschmalseiten des Wand­ elementes jeweils zur Aufnahme und zum Ineinandergreifen von Teilprofilierungen zweier benachbarter Bauelemente Mutter- Anschlußprofilierungen aufweisen, die jeweils vierteilig mit außenseitig in Verlängerung der Flachseiten angeordneten Federn ausgebildet sind, daß die der einen Flachseite des Bauelementes zugeordneten Federn längsstirnseitig über die der gegenüberliegen­ den Flachseite zugeordneten Federn überstehen und daß jeweils eine Nut direkt benachbart zu der kürzeren Feder und beabstandet zu der längeren Feder angeordnet und zur Aufnahme der vorstehenden, längeren Feder ausgebildet ist.
Bei dieser Ausbildung des Bauelementes mit an gegenüberliegenden Längsschmalseiten befindlichen, vierteiligen Mutter-Längsrand­ profilierungen, besteht die Möglichkeit, beidseitig eines Bauelementes und in dessen Längsrandprofilierung eingreifend, höhenversetzt jeweils zwei weitere Bauelemente anzuschließen. Durch dieses Ineinandergreifen der Längsrandprofilierungen ergibt sich praktisch eine Stapelbarkeit der nebeneinander angeordneten Bauelemente, so daß diese ziegelartig und im Überlappungsbereich dicht aufeinander liegend verlegt werden können. Die jeweilige Länge der Bauelemente ist dabei unabhängig von der Größe der zu erstellenden Wandverkleidung. Es können so auch vergleichsweise kurze und damit gut handhabbare Einzel-Bauelemente verwendet werden.
Man könnte zwar die Stapelbarkeit und somit den seitlichen Anschluß von zwei Bauelementen auf einer Seite auch dadurch erreichen, daß an den Längsschmalseiten mindestens drei Federn, zwei Nuten und ein Absatz nebeneinander angeordnet sind. Dadurch könnten benachbarte Bauelemente ebenfalls höhenversetzt zueinander angeordnet werden und es können dann auch zwei Bauelement aufeinander gestapelt und mit einem benachbarten Bauelement, in dieses eingreifend, verbunden werden. Es wäre dann jedoch mindestens eine sechsteilige Profilierung erforderlich, um dies zu realisieren. Dadurch würden die einzelnen Profilelemente - Nuten, Federn - bei üblichen Bauelemente-Dicken nur noch sehr geringe Materialstärken aufweisen und dementsprechend bruch­ empfindlich sein. Dies betrifft insbesondere die dann sehr dünnen Federn.
Für die Praxis wären solche Bauelemente problematisch und bei der Herstellung und insbesondere der Verarbeitung vor Ort würden sich dadurch auch Nachteile ergeben, da beschädigte Längs­ profilierungen die Montage behindern würden. Außerdem ist das ineinanderfügen sehr feingliedriger Mehrfachprofile schwierig und zeitaufwendig.
Bei dem erfindungsgemäßen Bauelement sind bei zumindest gleichen Montagemöglichkeiten und gleicher Bauelemente-Dicke die vor erwähnten Nachteile nicht vorhanden, da hier durch die spezielle Längs­ profilierung nur eine vierteilige Profilierung mit entsprechend größeren und stabileren Elementen möglich ist. Dadurch lassen sich die Bauelemente wesentlich robuster handhaben, ohne daß die Gefahr von Beschädigungen besteht.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung, für die selbständiger Schutz beantragt wird, sind die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 2 aufgeführten Maßnahmen vorgesehen.
Bei diesem Bauelement mit über Eck mit vierteiligen Mutter- Längsrandprofilierungen versehenen Längsschmalseiten und jeweils gegenüberliegenden Längsschmalseiten mit komplementärer Vater- Längsrandprofilierung besteht die Möglichkeit, die Bauelemente in einer Ebene nebeneinander liegend anzuordnen, wobei auch in den Kreuzungsbereichen der laufenden Fugen eine (wetter-)dichte Überlappung oder Überfalzung vorhanden ist.
Eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß drei Längsschmalseiten eine vierteilige Mutter-Anschlußprofilierung und die vierte Längsschmalseite eine dazu komplementäre Vater- Anschlußprofilierung aufweist.
Damit besteht die Möglichkeit, in einer Richtung sich überlappende Bauelemente und in der anderen Richtung in einer Ebene liegende Bauelemente zu einer Wandverkleidung oder dergleichen zusammen­ zusetzen.
Zweckmäßigerweise weisen die Bauelemente jeweils an einem Ende und im Längs-Überlappungsbereich eine Befestigungsstelle auf. Die Bauelemente können somit verdeckt befestigt werden, was insbesondere bei Fassaden vorteilhaft ist. Durch das Ineinander­ greifen der Längsrandprofilierungen ergibt sich auch bei nur einer Befestigungsstelle ein sicherer Halt der Wandverkleidung, da sich die Einzelelemente gegenseitig abstützen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stirnenden der Schmalseiten eine vierteilige Anschlußprofilierung oder eine dreiteilige Nut- und Feder-Anschlußprofilierung oder dergleichen oder eine Abschlußprofilierung aufweisen, wobei die Abschlußprofilierung insbesondere als von der Vorder-Flachseite zurückspringende Profilierung ausgebildet ist.
Mit den Anschlußprofilierungen besteht die Möglichkeit, die einzelnen Bauelemente an den schmalen Stirnenden ineinandergreifend zu verbinden. Durch die Abschlußprofilierungen ist an den jeweils in Montagestellung unteren Enden der Bauelemente eine Tropfnase vorhanden und außerdem tritt das jeweils sichtbare Ende des Bauelementes nicht in seiner gesamten Dicke optisch in Erscheinung.
Eine aus den erfindungsgemäßen Bauelementen hergestellte Wandverkleidung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längsrichtung in Überlappungsbereichen schuppenförmig übereinandergreifend angeordnet sind, daß seitlich benachbart angeordnete, mit ihren Anschlußprofilierungen eingreifende Bauelemente höhenversetzt und den Längs-Überlappunsbereich jeweils seitlich überdeckend angeordnet sind und daß die sich seitlich anschließenden, weiteren Bauelemente abwechselnd bezüglich der etwa parallel zu den Flachseiten der Bauelemente verlaufenden Wandverkleidungs-Mittelebene vor- und zurückspringend versetzt sind.
Es ergibt sich dadurch ein optisch ansprechendes, feinstrukturier­ tes Fassadenbild mit einem neuen, charakteristischen Verlegebild. Vorteilhaft ist hierbei, daß mit einem erfindungsgemäßen Bauteil beliebig große Fassadenflächen verkleidet werden können, ohne daß die Größe der Fassadenfläche einen Einfluß auf die Größe des erfindungsgemäßen Bauteiles hat.
Eine andere, aus den erfindungsgemäßen Bauelementen hergestellte Wandverkleidung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längsrichtung oder in Querrichtung in einer Ebene liegend und quer dazu schuppenförmig übereinandergreifend angeordnet sind. Damit lassen sich Wandverkleidungen erstellen, die beispielsweise in horizontaler Richtung in einer Ebene durchlaufende und in vertikaler Richtung schuppenförmig angeordnete Bauelemente aufweisen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß die Bauelemente in Längsrichtung und in Querrichtung in einer Ebene liegend angeordnet sind um eine glatte Oberfläche zu erreichen.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines im Querschnitt dargestellten, erfindungsgemäßen Bauelementes mit an gegenüberliegenden Längsseiten vorgesehenen Mutter- Anschlußprofilierungen,
Fig. 2 bis 4 mehrere nebeneinander angeordnete und mit ihren Längsrandprofilierungen unterschiedlich ineinander­ greifende Bauelemente,
Fig. 5 eine Ansicht einer teilweise erstellten Wandverkleidung,
Fig. 6 eine Stirnseitenansicht der in Fig. 5 gezeigten Wandverkleidung,
Fig. 7 bis 8 unterschiedliche Abschlußprofilierungen der Stirnenden der Schmalseiten von Bauelementen,
Fig. 10 bis 12 Bauelemente in unterschiedlichen Formaten,
Fig. 13 unterschiedliche Anschlußprofilierungen von miteinander zu verbindenden Bauelementen und
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht dreier Bauelemente in einem Eckerverbindungsbereich.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Bauelement 1 sind in der Querschnitt- Darstellung gut die hier an den gegenüberliegenden Längsschmal­ seiten 5 vorgesehenen Mutter-Anschlußprofilierungen 4 erkennbar. Diese sind bezüglich einer parallel zu den Längsschmalseiten 5 verlaufenden Mittelebene L spiegelsymmetrisch ausgebildet. Die spezielle Ausbildung dieser Anschlußprofilierungen 4 ermöglicht das Ineinandergreifen von seitlich benachbarten Bauelementen 1, wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Dabei ist auch deutlich erkennbar, daß ein Teil der jeweiligen Anschluß­ profilierungen 4 noch frei bleibt zur Aufnahme der Teilprofilierun­ gen eines weiteren Bauelementes 1. Dies ist in Fig. 4 dargestellt. Die Bauelemente 1 können somit längsschmalseitig ineinandergreifen und lassen sich dabei Flachseite auf Flachseite stapeln. Dadurch ist die Voraussetzung für die mit den auf gegenüberliegenden Längsschmalseiten Mutter-Anschlußprofilierungen aufweisenden Bauelementen 1 vorgesehene, ziegelartige Verlegung zum Erstellen einer Fassade gegeben, wie dies in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist.
Wie in Fig. 1 erkennbar, sind die Anschlußprofilierungen 4 vierteilig oder vierstufig ausgebildet. Jeweils in Verlängerung der beiden Flachseiten 6 und 7 befinden sich an den Längsschmal­ seiten Federn 8 und 9, wobei die Feder 8 in Quererstreckung des Bauelementes 1 über den Außenrand der Feder 9 vorsteht. Direkt benachbart zu der kürzeren Feder 9 schließt sich eine Nut 10 an. Diese ist zur Aufnahme der Feder 8 eines benachbarten Bauelementes 1 bemessen (vgl. Fig. 2 bis 4).
Die beidseitig sich an die Nut 10 anschließenden Stirnflächen 11 und 12 bilden Anschlagflächen für die Stirnflächen eines benachbart angeordneten Bauelementes 1, wobei in Montagelage die Stirnfläche 11 des einen Bauelementes an der Stirnfläche 9 des benachbarten Bauelementes 1 anliegt. Die Stirnfläche 11 ist durch einen Rücksprung 21 zu der Feder 8 gebildet.
In Fig. 1 ist die parallel zu den Flachseiten 6 und 7 verlaufende Mittelebene M eingezeichnet. Diese verläuft auch durch die innere Nutseitenwand 13. Die Nut 10 schließt somit bei der halben Dicke des Bauelementes 1 ab. Damit können benachbart zu den jeweiligen Längsschmalseiten jeweils mit einem halben Dickenversatz und übereinander gestapelte Bauelemente eingreifen (vgl. Fig. 4). Die der kürzeren Feder 9 zugewandten Innenseite der Nut 10 weist eine Anfasung 14 auf. Dadurch lassen sich einerseits die Bauelemente leichter zusammenfügen und andererseits ist in Montagestellung zwischen der Anfasung 14 und der in die Nut 10 eingreifenden Feder 8 eines benachbarten Bauelementes 1 ein Längskanal gebildet, durch den eine Entwässerung von in den Fugenbereich zwischen benachbarten Bauelementen eingedrungener Feuchtigkeit möglich ist.
In Fig. 5 ist ein Teil einer Fassade 15 aus erfindungsgemäßen, Mutter-Anschlußprofilierungen aufweisenden Bauelementen 1 gezeigt. Die einzelnen Bauelemente sind dabei in Längsrichtung in Überlappungsbereichen 16 schuppenförmig übereinandergreifend angeordnet. Die jeweils daneben angeordnete Reihe von Bauelementen 1 ist mit ihren Überlappungsbereichen 16 zu denen der benachbarten Bauelemente-Reihen versetzt angeordnet. Die einander benachbarten Bauelemente greifen jeweils wechselweise mit ihren Nuten 10 und den Federn 8 und 9 so ineinander, daß sich ein wechselweiser Höhenversatz in Querrichtung ergibt. Dies ist gut auch in Fig. 6 erkennbar.
Das jeweils obere Ende eines Bauelementes 1 liegt auf einer Konterlattung 17 auf und es befindet sich hier eine verdeckte Befestigungsstelle 20 jeweils für ein Bauelement 1.
Nach unten hin verläuft das Bauelement 1 dann etwas schräg und liegt im Bereich der nächsten bzw. übernächsten Konterlattung 17 außenseitig auf einem dort von unten her endenden Bauelement 1 auf. Zusätzlich gehalten und stabilisiert wird es dabei von den jeweils benachbarten Bauelemente, die nut- und federseitig wechselweise in Eingriff stehen.
Ein ganz besonderer Vorteil dieser Verlegemöglichkeit besteht darin, daß die einzelnen Bauelemente 1 nicht angepaßt und zugeschnitten werden müssen, sondern in der jeweils vorhandenen Form unverändert verlegt werden können. Lediglich am obersten Ende ist dann eine Anpassung beim Oberrand der Fassade notwendig. Das dort abgeschnittene Bauelementeteil kann dann aber für die benachbarte Reihe am unteren Ende wieder eingesetzt werden, wobei die Schnittfläche nach oben weisend und im Überlappungsbereich von einem nächsten Bauelement abgedeckt, zu liegen kommt.
Da bis auf den einen Trennschnitt der Bauelemente am oberen Fassadenende keine Bearbeitung der Bauelemente erforderlich ist, können diese eine bereits endbehandelte Oberflächenbeschichtung oder dergleichen aufweisen. Da die wenigen Schnittstellen verdeckt zu liegen kommen, ist auch keine Nachbehandlung der Oberflächen erforderlich, was häufig den optischen Eindruck verschlechtern würde. Bei einer eventuellen Nachbehandlung ist diese Stelle im Überlappungsbereich abgedeckt und nicht sichtbar.
Bevorzugt bildet die der längeren Feder 8 zugeordnete Flachseite 6 auch eine Außenseite der Fassade.
Beim Verlegen der erfindungsgemäßen Bauelemente 1 zu einer Wandverkleidung, insbesondere einer Außenfassade, entsteht ein charakteristisches Verlegebild, das auch bei Verwendung vergleichs­ weise dicker, massiver Bauelemente ein optisch ansprechendes, feinstrukturiertes Fassadenbild ergibt. Dabei besteht die Möglichkeit, dieses Gesamtbild noch wesentlich durch im Format unterschiedliche Bauelemente zu beeinflussen. Die Fig. 10 bis 12 zeigen beispielsweise Bauelemente in unterschiedlichen Formaten, wobei Fig. 10 eine langgestreckte, brettartige Außenkontur, Fig. 11 eine rechteckige, etwas breitere Außenform und Fig. 12 einen quadratischen Umriß eines Bauelementes zeigt. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, daß zur Gestaltung einer Außenfassade unterschiedlichste Formen von erfindungsgemäßen Bauelementen zum Einsatz kommen können. Hinzu kommt, daß praktisch jedes Material in Abhängigkeit seiner spezifischen Materialeigenschaften verwendet werden kann.
Bevorzugt besteht das Bauelement 1 aus Holz, gegebenenfalls können aber auch andere Materialien, beispielsweise Kunststoff oder Recycling-Material verwendet werden. Darüberhinaus besteht auch die Möglichkeit, das erfindungsgemäße Bauelement aus profiliertem Blech oder aus einem Strangprofil herzustellen.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen unterschiedliche Abschlußprofilierungen 18, 18a, 18b, die an den Stirnenden 2 der Schmalseiten 3 vorgesehen sind. Es ist dadurch ein vergleichsweise schmaler Vorderrand gebildet, der den verlegten Bauelementen auch in diesem Endbereich ein schlankes Aussehen verleiht. Dies wird auch durch den nur in halber Dicke des Bauelementes vorhandenen Höhenversatz zwischen benachbarten Bauelementen unterstützt.
In Fig. 7 ist das Bauelement 1 an seinen beiden Stirnenden jeweils mit einer Abschlußprofilierung 18 versehen, um die Möglichkeit zu schaffen, ein am oberen Fassadenrand abgetrenntes Bau­ elementeteil im gedrehter Lage am unteren Ende der Fassade einsetzen zu können. Damit ist ein restefreies und damit wirtschaftliches Verlegen von erfindungsgemäßen Bauelementen möglich.
Die Bauelemente 1 weisen auf ihrer Rückseite im Ausführungsbeispiel zwei in Längsrichtung verlaufende Entlastungsnuten 19 auf (vgl. auch Fig. 1), die bei den Holzpaneelen einem Verzug entgegen­ wirken. Außerdem unterstützen sie eine gute Hinterlüftung.
In den Fig. 1 bis 12 ist eine der möglichen Ausführungen eines erfindungsgemäßen Bauelementes sowie einer damit realisierbaren Wandverkleidung beschrieben. Durch Kombination einer oder mehrerer Mutter-Anschlußprofilierung 4 mit einer oder mehreren Vater- Anschlußprofilierung 4a an verschiedenen Längsschmalseiten des Bauelementes lassen sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Wandverkleidungsstrukturen schaffen, denen allen gemeinsam ist, daß sie unter anderem einfach aus den unterschiedlichen, erfindungsgemäßen Bauelementen zu verlegen sind, wobei die Wandverkleidungen auch aus vergleichsweise kurzen Bauelementen zusammensetzbar ist und trotzdem ganz flächig dicht ausgebildet sind.
In den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen befinden sich Mutter- Anschlußprofilierungen an gegenüberliegenden Längsschmalseiten 5 der Bauelemente 1, so daß die ebenfalls beschriebene, in Längs- und in Querrichtung schuppenförmig übereinandergreifende Anordnung der Bauelemente möglich ist.
In Verbindung mit dem in Fig. 13 erkennbaren, komplementären Vater-Anschlußprofil 4a besteht aber auch die Möglichkeit, in Querrichtung und/oder Längsrichtung der Bauelemente eine durchgehend in einer Ebene liegende Anordnung der Bauelemente vorzusehen, und in der jeweils anderen Richtung eine schuppenförmig übereinandergreifende Anordnung. Dies ist möglich, wenn an drei Seiten des Bauelementes die Mutter-Anschlußprofilierung 4 und an der vierten Längs-Schmalseite die in Fig. 13 erkannbare Vater- Anschlußprofilierung 4a vorgesehen ist.
Befinden sich an zwei über Eck zueinander benachbarten Längsschmal­ seiten eine Mutter-Anschlußprofilierung 4 und an den anderen beiden Seiten eine Vater-Anschlußprofilierung 4a, so lassen sich die Bauelemente sowohl in Längs- als auch in Querrichtung in einer Ebene liegend, also ohne Höhenversatz flächig verlegen. Durch die spezielle Ausbildung der Anschlußprofilierung 4, 4a ergibt sich auch bei nicht schuppenförmig überdeckender Verlegung der Bauelemente 1 an den Verbindungsbereichen eine dichte Überfalzung, so daß sich auch bei in einer Ebene liegenden, miteinander verbundenen Bauelementen ein guter Wetterschutz ergibt. Auch im Kreuzungsbereich von Vertikal- und Horizontal-Fugen ist diese Überfalzung und damit ein dichter Verbund vorhanden. Fig. 14 zeigt einen Eckverbindungsbereich zwischen drei Bauelementen 1, wobei zwei der beiden Bauelemente stirnseitig bereits zusammengesetzt und das dritte Bauelement zum Verbinden angesetzt ist. Die bereits miteinander verbundenen Bauelemente weisen in dem Eckverbindungsbereich Vater-Anschlußprofilierungen 4a auf, die als komplentäre Profilierungen zu der Mutter- Profilierung 4 ausgebildet sind und in die über Eck an dem dritten Bauelement angeordneten Mutter-Anschlußprofilierungen passen. In dieser Figur wird auch deutlich, daß im Eckverbindungsbereich an keiner Stelle eine durchgängige Verbindung oder ein Spalt vorhanden ist, da bei dieser Profilierung auch im Fugenkreuzungs­ bereich abdichtende Überfalzungen vorhanden sind.
In Stichworten zusammengefaßt ergeben sich bei dem erfindungs­ gemäßen Bauelement beziehungsweise bei einer damit hergestellten Außenfassade die nachfolgenden Vorteile:
  • - einfache Arbeitsvorbereitung
  • - verschiedene Verlegebilder möglich
  • - verschiedene Formate möglich
  • - verschiedene Paneelstärken in Abhängigkeit vom Format möglich; großflächige Bauelemente beziehungsweise Paneele sind dabei schneller verlegt und somit preiswerter
  • - die Bauelemente können verformungssteif auf einer Konterlat­ tung befestigt werden
  • - keine Wölbung der Bauelemente
  • - Bauelement (insbesondere aus Holz) kann nach beiden Seiten gut arbeiten
  • - durch die längs verlaufenden Anschlußprofilierungen ist jedes Bauelement auf voller Länge seitlich geführt und gehalten
  • - die Befestigung kann verdeckt erfolgen
  • - die Fugen sind witterungsdicht mit zusätzlicher Entwässerungs­ nut bei der Anfasung 14
  • - einfaches Zusammenfügen durch keilförmige Hinterschneidung
  • - einfache Deckung ist bereits wetterdicht
  • - die Horizontalstöße sind voll überlappt, damit auch hier guter Wetterschutz
  • - die sichtbaren Stirnseiten brauchen beim Verlegen nicht geschnitten werden und können somit im Werk endbehandelt werden
  • - die rückseitigen Entlastungsnuten 19 beruhigen die naturge­ wachsenen Bauelemente und regeln die notwendige Belüftung
  • - praktisch jedes Material kann entsprechend seiner spezifischen Eigenschaft verwendet werden
  • - alle Holzarten und insbesondere auch nicht gängige Holzlängen können verwendet werden
  • - alle Holzwerkstoffe, insbesondere zementgebundene Spanplatten, Baufurnierplatten, Sperrholz, Dreischichtplatten, wetter­ beständige Kunststoffe, Metalle, Betonplatten, Tonplatten, Glasplatten, Recyclingplatten und dabei zum Beispiel kunstharzgebundenes Altpapier, kunstharzgebundenes Altglas und so weiter können verwendet werden.

Claims (20)

1. Bauelement zur Herstellung flächiger Elemente, insbesondere von Wandverkleidungen, das brett- oder plattenartig ausge­ bildet ist und an seinen Längsschmalseiten nut- und federartige Anschlußprofilierungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest gegenüberliegende Längsschmal­ seiten des Wandelementes jeweils zur Aufnahme und zum Ineinandergreifen von Teilprofilierungen zweier benachbarter Bauelemente (1) Mutter-Anschlußprofilierungen (4) aufweisen, die jeweils vierteilig mit außenseitig in Verlängerung der Flachseiten (6, 7) angeordneten Federn (8, 9) ausgebildet sind, daß die der einen Flachseite (6) des Bauelementes zugeordneten Federn (8) längsstirnseitig über die der gegenüberliegenden Flachseite (7) zugeordneten Federn (9) überstehen und daß jeweils eine Nut (10) direkt benachbart zu der kürzeren Feder (9) und beabstandet zu der längeren Feder (8) angeordnet und zur Aufnahme der vorstehenden, längeren Feder (8) ausgebildet ist.
2. Bauelement nach Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest über Eck benachbarte Längs­ schmalseiten des Wandelementes jeweils zur Aufnahme und zum Ineinandergreifen von Teilprofilierungen zweier benachbarter Bauelemente (1) Mutter-Anschlußprofilierungen (4) aufweisen, die jeweils vierteilig mit außenseitig in Verlängerung der Flachseiten (6, 7) angeordneten Federn (8, 9) ausgebildet sind, daß die der einen Flachseite (6) des Bauelementes zugeordneten Federn (8) längsstirnseitig über die der gegenüberliegenden Flachseite (7) zugeordneten Federn (9) überstehen und daß jeweils eine Nut (10) direkt benachbart zu der kürzeren Feder (9) und beabstandet zu der längeren Feder (8) angeordnet und zur Aufnahme der vorstehenden, längeren Feder (8) ausgebildet ist und daß wenigstens eine, vorzugsweise beide der jeweils diesen über Eck angeordneten Längsschmalseiten gegenüberliegenden Längsschmalseiten eine dazu komplementäre Vater-Anschlußprofilierung (4a) aufweisen.
3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Längsschmalseiten eine vierteilige Mutter-Anschlußprofilierung (4) und die vierte Längsschmalseite eine dazu komplementäre Vater-Anschlußprofilierung (4a) aufweist.
4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der zu den Bauelemente- Flachseiten parallelen Mittelebene (M) jeweils die Hälfte der vierteiligen Anschlußprofilierung (4, 4a) angeordnet ist, insbesondere bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4) einerseits die kürzere Feder (9) und die benachbarte Nut (10) sowie andererseits die längere Feder (8) und ein benachbarter Rücksprung (21).
5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4) die Tiefe der Nut (10) mindestens dem Überstand der längeren Feder (8) über die kürzere Feder (9) entspricht.
6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sich bei der Mutter-Anschluß­ profilierung (4) beidseitig an die Nut (10) anschließenden Stirnflächen (11, 12) Anschlagflächen bilden und in einer Ebene angeordnet sind.
7. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4) die innere Nutseitenwand (13) in der parallel zu den Flachseiten (6, 7) verlaufenden Längsmittelebene (M) des Bauelementes liegt.
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei auf gegenüberliegenden Längsschmal­ seiten vorgesehenen Mutter-Anschlußprofilierung (4), diese bezogen auf eine parallel zu den Längsschmalseiten (5) verlaufenden Längsmittelebene (L), spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4) die der längeren Feder (8) zugeordnete Flachseite (6) des Bauelementes eine Außenseite bildet.
10. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4) zumindest die der kürzeren Feder (9) zugewandte Innenseite der Nut (10) außenrandseitig angefast ist.
11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es vorzugsweise aus Holz oder Holzwerk­ stoff, gegebenenfalls aus Kunststoff, Blech, einem Strang­ profil oder dergleichen besteht.
12. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie jeweils an einem Ende und im Längs- Überlappungsbereich (16) benachbarter Bauelemente eine Befestigungsstelle (20) aufweisen.
13. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es rückseitig eine oder mehrere, in Längsrichtung verlaufende Entlastungsnuten (19) aufweist.
14. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß es eine endbehandelte Oberflächen­ beschichtung oder dergleichen aufweist.
15. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Stirnende (2) der Schmalseiten (3) eine vierteilige Anschlußprofilierung oder eine dreiteilige Nut- und Feder-Anschlußprofilierung oder dergleichen oder eine Abschlußprofilierung (18, 18a, 18b) aufweist, wobei die Abschlußprofilierung insbesondere als von der Vorder-Flachseite (6) zurückspringende Profilierung ausgebildet ist.
16. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß es aus wenigstens zwei Flachteilen, die an ihren Längsschmalseiten Teile der Anschlußprofilierung (4, 4a) tragen, zusammengesetzt ist und daß die aufein­ anderliegenden Flachseiten der Flachteile vorzugsweise in der Mittelebene (M) des fertigen Bauelementes liegen.
17. Wandverkleidung, insbesondere Außenfassade, hergestellt aus Bauelementen insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längs­ richtung in Überlappungsbereichen (16) schuppenförmig übereinandergreifend angeordnet sind, daß seitlich benachbart angeordnete, mit ihren Anschlußprofilierungen eingreifende Bauelemente höhenversetzt und den Längs-Überlappungsbereich jeweils seitlich überdeckend angeordnet sind, und daß die sich seitlich anschließenden, weiteren Bauelemente abwechselnd bezüglich der Wandverkleidungs-Mittelebene vor- und zurück­ springend versetzt angeordnet sind.
18. Wandverkleidung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein seitlich in schuppenförmig sich in Längsrichtung überdeckende Bauelemente eingreifendes Bauelement einerseits mit seiner längeren Feder (8) in die Nut (10) des einen, seitlich benachbarten Bauelementes eingreift und andererseits durch Eingreifen der längeren Feder (8) des anderen, seitlich benachbarten Bauelementes in seine Nut (10) gehalten ist.
19. Wandverkleidung insbesondere Außenfassade, hergestellt aus Bauelementen insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längs­ richtung oder in Querrichtung in einer Ebene liegend und quer dazu schuppenförmigübereinandergreifend angeordnet sind.
20. Wandverkleidung insbesondere Außenfassade, hergestellt aus Bauelementen insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längs­ richtung und in Querrichtung in einer Ebene liegend angeordnet sind.
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