DE19514165A1 - Bauelement sowie damit hergestellte Wandverkleidung - Google Patents
Bauelement sowie damit hergestellte WandverkleidungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bauelement zur Herstellung
flächiger Elemente, insbesondere von Wandverkleidungen, wobei das
Bauelement brett- oder plattenartig ausgebildet ist und an seinen
Längsschmalseiten nut- und federartige Anschlußprofilierungen
aufweist. Außerdem bezieht sich die Erfindung auf damit her
gestellte Wandverkleidungen.
Es sind bereits solche Bauelemente mit unterschiedlichen
Anschlußprofilierungen bekannt. Übliche Nut- und Federbretter haben
als seitliche Anschlußprofilierung auf der einen Seite eine
Längsnut und auf der anderen Seite in der gleichen Ebene eine
Feder. Damit können nebeneinander angeordnete Bauelemente
ineinandergreifend miteinander verbunden werden, wobei eine
durchgehende Fläche geschaffen wird.
Aus der CH 536 906 sind bereits Bauelemente mit an den beiden
Längsschmalseiten gleichen fünfteiligen, gewellten Profilierungen,
die Längsnuten und an diese seitlich anschließenden Federn
aufweisen, bekannt. Diese Bauelemente können quer zur Fläche
versetzt nebeneinander angeordnet werden. Für eine in Quer- und
Längsrichtung aus solchen Bauelementen zusammengesetzte Wandver
kleidung würde sich jedoch keine dichte Überdeckung ergeben, da
einander überlappende Bauelemente um die Dicke einer Profil-Feder
in diesem Bereich zueinander beabstandet sind.
Bauelemente mit an den beiden Längsschmalseiten gleichen
Profilierungen mit Längsnuten und an diese seitlich anschließenden
Federn können auch mit Hilfe von Zusatzelementen, zum Beispiel
losen Federn, miteinander verbunden werden.
Den zum Stand der Technik gehörenden Bauelementen ist gemeinsam,
daß beim Erstellen von Wandverkleidungen jeweils im Stoßbereich
an den schmalen Stirnenden bzw. den Anschlußübergängen, besondere
Maßnahmen für den Übergang getroffen werden müssen. Insbesondere
sind dies bei Außenfassaden sogenannte Wetterschenkel, die im
Trennbereich zwischen den Endkanten der stirnseitig aufeinander
stoßenden Enden der Bauelemente eingesetzt werden müssen.
Nachteilig und optisch störend für viele Anwendungen ist hierbei,
daß die Gesamtfläche der Außenfassade jeweils bei diesen
Trennstellen unterbrochen ist. Für kleinflächige Wandverkleidungen
läßt sich dies zwar durch Auswahl entsprechend langer Bretter
bzw. Bauelemente und dem damit allerdings verbundenen Aufwand
vermeiden, bei großen Flächen ist dies jedoch zumindest bei einer
Verkleidung mit Holzbrettern wegen der begrenzten Länge der zur
Verfügung stehenden Bretter nicht mehr möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Bauelement der
eingangs erwähnten Art zu schaffen, mit dem praktisch ein "Endlos-
Verlegen" möglich ist, wobei auch vergleichsweise kurze Bauelemente
unabhängig von der zu verkleidenden Gesamtfläche verwendet werden
können. Die Verlegung der Bauelemente zu einer Wandverkleidung
oder dergleichen soll dabei einfach durchführbar und insbesondere
auch von einem einzigen Mann/Frau ausführbar sein.
Schließlich soll eine gute Dichtigkeit einer mit den Bauelementen
geschaffenen Außenfassade gegen Witterungseinflüsse vorhanden sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere
vorgeschlagen, daß zumindest über Eck benachbarte Längsschmalseiten
oder zumindest gegenüberliegende Längsschmalseiten des Wand
elementes jeweils zur Aufnahme und zum Ineinandergreifen von
Teilprofilierungen zweier benachbarter Bauelemente Mutter-
Anschlußprofilierungen aufweisen, die jeweils vierteilig mit
außenseitig in Verlängerung der Flachseiten angeordneten Federn
ausgebildet sind, daß die der einen Flachseite des Bauelementes
zugeordneten Federn längsstirnseitig über die der gegenüberliegen
den Flachseite zugeordneten Federn überstehen und daß jeweils
eine Nut direkt benachbart zu der kürzeren Feder und beabstandet
zu der längeren Feder angeordnet und zur Aufnahme der vorstehenden,
längeren Feder ausgebildet ist.
Bei dieser Ausbildung des Bauelementes mit an gegenüberliegenden
Längsschmalseiten befindlichen, vierteiligen Mutter-Längsrand
profilierungen, besteht die Möglichkeit, beidseitig eines
Bauelementes und in dessen Längsrandprofilierung eingreifend,
höhenversetzt jeweils zwei weitere Bauelemente anzuschließen. Durch
dieses Ineinandergreifen der Längsrandprofilierungen ergibt sich
praktisch eine Stapelbarkeit der nebeneinander angeordneten
Bauelemente, so daß diese ziegelartig und im Überlappungsbereich
dicht aufeinander liegend verlegt werden können. Die jeweilige
Länge der Bauelemente ist dabei unabhängig von der Größe der zu
erstellenden Wandverkleidung. Es können so auch vergleichsweise
kurze und damit gut handhabbare Einzel-Bauelemente verwendet
werden.
Man könnte zwar die Stapelbarkeit und somit den seitlichen Anschluß
von zwei Bauelementen auf einer Seite auch dadurch erreichen,
daß an den Längsschmalseiten mindestens drei Federn, zwei Nuten
und ein Absatz nebeneinander angeordnet sind. Dadurch könnten
benachbarte Bauelemente ebenfalls höhenversetzt zueinander
angeordnet werden und es können dann auch zwei Bauelement
aufeinander gestapelt und mit einem benachbarten Bauelement, in
dieses eingreifend, verbunden werden. Es wäre dann jedoch
mindestens eine sechsteilige Profilierung erforderlich, um dies
zu realisieren. Dadurch würden die einzelnen Profilelemente -
Nuten, Federn - bei üblichen Bauelemente-Dicken nur noch sehr
geringe Materialstärken aufweisen und dementsprechend bruch
empfindlich sein. Dies betrifft insbesondere die dann sehr dünnen
Federn.
Für die Praxis wären solche Bauelemente problematisch und bei
der Herstellung und insbesondere der Verarbeitung vor Ort würden
sich dadurch auch Nachteile ergeben, da beschädigte Längs
profilierungen die Montage behindern würden. Außerdem ist das
ineinanderfügen sehr feingliedriger Mehrfachprofile schwierig und
zeitaufwendig.
Bei dem erfindungsgemäßen Bauelement sind bei zumindest gleichen
Montagemöglichkeiten und gleicher Bauelemente-Dicke die vor erwähnten
Nachteile nicht vorhanden, da hier durch die spezielle Längs
profilierung nur eine vierteilige Profilierung mit entsprechend
größeren und stabileren Elementen möglich ist. Dadurch lassen
sich die Bauelemente wesentlich robuster handhaben, ohne daß die
Gefahr von Beschädigungen besteht.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung, für die
selbständiger Schutz beantragt wird, sind die im Kennzeichnungsteil
des Anspruches 2 aufgeführten Maßnahmen vorgesehen.
Bei diesem Bauelement mit über Eck mit vierteiligen Mutter-
Längsrandprofilierungen versehenen Längsschmalseiten und jeweils
gegenüberliegenden Längsschmalseiten mit komplementärer Vater-
Längsrandprofilierung besteht die Möglichkeit, die Bauelemente
in einer Ebene nebeneinander liegend anzuordnen, wobei auch in
den Kreuzungsbereichen der laufenden Fugen eine (wetter-)dichte
Überlappung oder Überfalzung vorhanden ist.
Eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß
drei Längsschmalseiten eine vierteilige Mutter-Anschlußprofilierung
und die vierte Längsschmalseite eine dazu komplementäre Vater-
Anschlußprofilierung aufweist.
Damit besteht die Möglichkeit, in einer Richtung sich überlappende
Bauelemente und in der anderen Richtung in einer Ebene liegende
Bauelemente zu einer Wandverkleidung oder dergleichen zusammen
zusetzen.
Zweckmäßigerweise weisen die Bauelemente jeweils an einem Ende
und im Längs-Überlappungsbereich eine Befestigungsstelle auf.
Die Bauelemente können somit verdeckt befestigt werden, was
insbesondere bei Fassaden vorteilhaft ist. Durch das Ineinander
greifen der Längsrandprofilierungen ergibt sich auch bei nur einer
Befestigungsstelle ein sicherer Halt der Wandverkleidung, da sich
die Einzelelemente gegenseitig abstützen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
Stirnenden der Schmalseiten eine vierteilige Anschlußprofilierung
oder eine dreiteilige Nut- und Feder-Anschlußprofilierung oder
dergleichen oder eine Abschlußprofilierung aufweisen, wobei die
Abschlußprofilierung insbesondere als von der Vorder-Flachseite
zurückspringende Profilierung ausgebildet ist.
Mit den Anschlußprofilierungen besteht die Möglichkeit, die
einzelnen Bauelemente an den schmalen Stirnenden ineinandergreifend
zu verbinden. Durch die Abschlußprofilierungen ist an den jeweils
in Montagestellung unteren Enden der Bauelemente eine Tropfnase
vorhanden und außerdem tritt das jeweils sichtbare Ende des
Bauelementes nicht in seiner gesamten Dicke optisch in Erscheinung.
Eine aus den erfindungsgemäßen Bauelementen hergestellte
Wandverkleidung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß die
Bauelemente in Längsrichtung in Überlappungsbereichen schuppenförmig
übereinandergreifend angeordnet sind, daß seitlich benachbart
angeordnete, mit ihren Anschlußprofilierungen eingreifende
Bauelemente höhenversetzt und den Längs-Überlappunsbereich jeweils
seitlich überdeckend angeordnet sind und daß die sich seitlich
anschließenden, weiteren Bauelemente abwechselnd bezüglich der
etwa parallel zu den Flachseiten der Bauelemente verlaufenden
Wandverkleidungs-Mittelebene vor- und zurückspringend versetzt
sind.
Es ergibt sich dadurch ein optisch ansprechendes, feinstrukturier
tes Fassadenbild mit einem neuen, charakteristischen Verlegebild.
Vorteilhaft ist hierbei, daß mit einem erfindungsgemäßen Bauteil
beliebig große Fassadenflächen verkleidet werden können, ohne daß
die Größe der Fassadenfläche einen Einfluß auf die Größe des
erfindungsgemäßen Bauteiles hat.
Eine andere, aus den erfindungsgemäßen Bauelementen hergestellte
Wandverkleidung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente
in Längsrichtung oder in Querrichtung in einer Ebene liegend und
quer dazu schuppenförmig übereinandergreifend angeordnet sind.
Damit lassen sich Wandverkleidungen erstellen, die beispielsweise
in horizontaler Richtung in einer Ebene durchlaufende und in
vertikaler Richtung schuppenförmig angeordnete Bauelemente
aufweisen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, daß die Bauelemente in
Längsrichtung und in Querrichtung in einer Ebene liegend angeordnet
sind um eine glatte Oberfläche zu erreichen.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren
wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher
erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines im Querschnitt
dargestellten, erfindungsgemäßen Bauelementes mit an
gegenüberliegenden Längsseiten vorgesehenen Mutter-
Anschlußprofilierungen,
Fig. 2 bis 4 mehrere nebeneinander angeordnete und mit ihren
Längsrandprofilierungen unterschiedlich ineinander
greifende Bauelemente,
Fig. 5 eine Ansicht einer teilweise erstellten Wandverkleidung,
Fig. 6 eine Stirnseitenansicht der in Fig. 5 gezeigten
Wandverkleidung,
Fig. 7 bis 8 unterschiedliche Abschlußprofilierungen der Stirnenden
der Schmalseiten von Bauelementen,
Fig. 10 bis 12 Bauelemente in unterschiedlichen Formaten,
Fig. 13 unterschiedliche Anschlußprofilierungen von miteinander
zu verbindenden Bauelementen und
Fig. 14 eine perspektivische Ansicht dreier Bauelemente in einem
Eckerverbindungsbereich.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Bauelement 1 sind in der Querschnitt-
Darstellung gut die hier an den gegenüberliegenden Längsschmal
seiten 5 vorgesehenen Mutter-Anschlußprofilierungen 4 erkennbar.
Diese sind bezüglich einer parallel zu den Längsschmalseiten 5
verlaufenden Mittelebene L spiegelsymmetrisch ausgebildet.
Die spezielle Ausbildung dieser Anschlußprofilierungen 4 ermöglicht
das Ineinandergreifen von seitlich benachbarten Bauelementen 1,
wie dies in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Dabei ist auch
deutlich erkennbar, daß ein Teil der jeweiligen Anschluß
profilierungen 4 noch frei bleibt zur Aufnahme der Teilprofilierun
gen eines weiteren Bauelementes 1. Dies ist in Fig. 4 dargestellt.
Die Bauelemente 1 können somit längsschmalseitig ineinandergreifen
und lassen sich dabei Flachseite auf Flachseite stapeln. Dadurch
ist die Voraussetzung für die mit den auf gegenüberliegenden
Längsschmalseiten Mutter-Anschlußprofilierungen aufweisenden
Bauelementen 1 vorgesehene, ziegelartige Verlegung zum Erstellen
einer Fassade gegeben, wie dies in den Fig. 5 und 6 gezeigt
ist.
Wie in Fig. 1 erkennbar, sind die Anschlußprofilierungen 4
vierteilig oder vierstufig ausgebildet. Jeweils in Verlängerung
der beiden Flachseiten 6 und 7 befinden sich an den Längsschmal
seiten Federn 8 und 9, wobei die Feder 8 in Quererstreckung des
Bauelementes 1 über den Außenrand der Feder 9 vorsteht. Direkt
benachbart zu der kürzeren Feder 9 schließt sich eine Nut 10 an.
Diese ist zur Aufnahme der Feder 8 eines benachbarten Bauelementes
1 bemessen (vgl. Fig. 2 bis 4).
Die beidseitig sich an die Nut 10 anschließenden Stirnflächen
11 und 12 bilden Anschlagflächen für die Stirnflächen eines
benachbart angeordneten Bauelementes 1, wobei in Montagelage die
Stirnfläche 11 des einen Bauelementes an der Stirnfläche 9 des
benachbarten Bauelementes 1 anliegt. Die Stirnfläche 11 ist durch
einen Rücksprung 21 zu der Feder 8 gebildet.
In Fig. 1 ist die parallel zu den Flachseiten 6 und 7 verlaufende
Mittelebene M eingezeichnet. Diese verläuft auch durch die innere
Nutseitenwand 13. Die Nut 10 schließt somit bei der halben Dicke
des Bauelementes 1 ab. Damit können benachbart zu den jeweiligen
Längsschmalseiten jeweils mit einem halben Dickenversatz und
übereinander gestapelte Bauelemente eingreifen (vgl. Fig. 4).
Die der kürzeren Feder 9 zugewandten Innenseite der Nut 10 weist
eine Anfasung 14 auf. Dadurch lassen sich einerseits die
Bauelemente leichter zusammenfügen und andererseits ist in
Montagestellung zwischen der Anfasung 14 und der in die Nut 10
eingreifenden Feder 8 eines benachbarten Bauelementes 1 ein
Längskanal gebildet, durch den eine Entwässerung von in den
Fugenbereich zwischen benachbarten Bauelementen eingedrungener
Feuchtigkeit möglich ist.
In Fig. 5 ist ein Teil einer Fassade 15 aus erfindungsgemäßen,
Mutter-Anschlußprofilierungen aufweisenden Bauelementen 1 gezeigt.
Die einzelnen Bauelemente sind dabei in Längsrichtung in
Überlappungsbereichen 16 schuppenförmig übereinandergreifend
angeordnet. Die jeweils daneben angeordnete Reihe von Bauelementen
1 ist mit ihren Überlappungsbereichen 16 zu denen der benachbarten
Bauelemente-Reihen versetzt angeordnet. Die einander benachbarten
Bauelemente greifen jeweils wechselweise mit ihren Nuten 10 und
den Federn 8 und 9 so ineinander, daß sich ein wechselweiser
Höhenversatz in Querrichtung ergibt. Dies ist gut auch in Fig.
6 erkennbar.
Das jeweils obere Ende eines Bauelementes 1 liegt auf einer
Konterlattung 17 auf und es befindet sich hier eine verdeckte
Befestigungsstelle 20 jeweils für ein Bauelement 1.
Nach unten hin verläuft das Bauelement 1 dann etwas schräg und
liegt im Bereich der nächsten bzw. übernächsten Konterlattung
17 außenseitig auf einem dort von unten her endenden Bauelement
1 auf. Zusätzlich gehalten und stabilisiert wird es dabei von
den jeweils benachbarten Bauelemente, die nut- und federseitig
wechselweise in Eingriff stehen.
Ein ganz besonderer Vorteil dieser Verlegemöglichkeit besteht
darin, daß die einzelnen Bauelemente 1 nicht angepaßt und
zugeschnitten werden müssen, sondern in der jeweils vorhandenen
Form unverändert verlegt werden können. Lediglich am obersten
Ende ist dann eine Anpassung beim Oberrand der Fassade notwendig.
Das dort abgeschnittene Bauelementeteil kann dann aber für die
benachbarte Reihe am unteren Ende wieder eingesetzt werden, wobei
die Schnittfläche nach oben weisend und im Überlappungsbereich
von einem nächsten Bauelement abgedeckt, zu liegen kommt.
Da bis auf den einen Trennschnitt der Bauelemente am oberen
Fassadenende keine Bearbeitung der Bauelemente erforderlich ist,
können diese eine bereits endbehandelte Oberflächenbeschichtung
oder dergleichen aufweisen. Da die wenigen Schnittstellen verdeckt
zu liegen kommen, ist auch keine Nachbehandlung der Oberflächen
erforderlich, was häufig den optischen Eindruck verschlechtern
würde. Bei einer eventuellen Nachbehandlung ist diese Stelle im
Überlappungsbereich abgedeckt und nicht sichtbar.
Bevorzugt bildet die der längeren Feder 8 zugeordnete Flachseite
6 auch eine Außenseite der Fassade.
Beim Verlegen der erfindungsgemäßen Bauelemente 1 zu einer
Wandverkleidung, insbesondere einer Außenfassade, entsteht ein
charakteristisches Verlegebild, das auch bei Verwendung vergleichs
weise dicker, massiver Bauelemente ein optisch ansprechendes,
feinstrukturiertes Fassadenbild ergibt. Dabei besteht die
Möglichkeit, dieses Gesamtbild noch wesentlich durch im Format
unterschiedliche Bauelemente zu beeinflussen. Die Fig. 10 bis
12 zeigen beispielsweise Bauelemente in unterschiedlichen Formaten,
wobei Fig. 10 eine langgestreckte, brettartige Außenkontur, Fig.
11 eine rechteckige, etwas breitere Außenform und Fig. 12 einen
quadratischen Umriß eines Bauelementes zeigt. Damit soll zum
Ausdruck gebracht werden, daß zur Gestaltung einer Außenfassade
unterschiedlichste Formen von erfindungsgemäßen Bauelementen zum
Einsatz kommen können. Hinzu kommt, daß praktisch jedes Material
in Abhängigkeit seiner spezifischen Materialeigenschaften verwendet
werden kann.
Bevorzugt besteht das Bauelement 1 aus Holz, gegebenenfalls können
aber auch andere Materialien, beispielsweise Kunststoff oder
Recycling-Material verwendet werden. Darüberhinaus besteht auch
die Möglichkeit, das erfindungsgemäße Bauelement aus profiliertem
Blech oder aus einem Strangprofil herzustellen.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen unterschiedliche Abschlußprofilierungen
18, 18a, 18b, die an den Stirnenden 2 der Schmalseiten 3 vorgesehen
sind. Es ist dadurch ein vergleichsweise schmaler Vorderrand
gebildet, der den verlegten Bauelementen auch in diesem Endbereich
ein schlankes Aussehen verleiht. Dies wird auch durch den nur
in halber Dicke des Bauelementes vorhandenen Höhenversatz zwischen
benachbarten Bauelementen unterstützt.
In Fig. 7 ist das Bauelement 1 an seinen beiden Stirnenden jeweils
mit einer Abschlußprofilierung 18 versehen, um die Möglichkeit
zu schaffen, ein am oberen Fassadenrand abgetrenntes Bau
elementeteil im gedrehter Lage am unteren Ende der Fassade
einsetzen zu können. Damit ist ein restefreies und damit
wirtschaftliches Verlegen von erfindungsgemäßen Bauelementen
möglich.
Die Bauelemente 1 weisen auf ihrer Rückseite im Ausführungsbeispiel
zwei in Längsrichtung verlaufende Entlastungsnuten 19 auf (vgl.
auch Fig. 1), die bei den Holzpaneelen einem Verzug entgegen
wirken. Außerdem unterstützen sie eine gute Hinterlüftung.
In den Fig. 1 bis 12 ist eine der möglichen Ausführungen eines
erfindungsgemäßen Bauelementes sowie einer damit realisierbaren
Wandverkleidung beschrieben. Durch Kombination einer oder mehrerer
Mutter-Anschlußprofilierung 4 mit einer oder mehreren Vater-
Anschlußprofilierung 4a an verschiedenen Längsschmalseiten des
Bauelementes lassen sich eine ganze Reihe unterschiedlicher
Wandverkleidungsstrukturen schaffen, denen allen gemeinsam ist,
daß sie unter anderem einfach aus den unterschiedlichen,
erfindungsgemäßen Bauelementen zu verlegen sind, wobei die
Wandverkleidungen auch aus vergleichsweise kurzen Bauelementen
zusammensetzbar ist und trotzdem ganz flächig dicht ausgebildet
sind.
In den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen befinden sich Mutter-
Anschlußprofilierungen an gegenüberliegenden Längsschmalseiten
5 der Bauelemente 1, so daß die ebenfalls beschriebene, in Längs-
und in Querrichtung schuppenförmig übereinandergreifende Anordnung
der Bauelemente möglich ist.
In Verbindung mit dem in Fig. 13 erkennbaren, komplementären
Vater-Anschlußprofil 4a besteht aber auch die Möglichkeit, in
Querrichtung und/oder Längsrichtung der Bauelemente eine
durchgehend in einer Ebene liegende Anordnung der Bauelemente
vorzusehen, und in der jeweils anderen Richtung eine schuppenförmig
übereinandergreifende Anordnung. Dies ist möglich, wenn an drei
Seiten des Bauelementes die Mutter-Anschlußprofilierung 4 und an
der vierten Längs-Schmalseite die in Fig. 13 erkannbare Vater-
Anschlußprofilierung 4a vorgesehen ist.
Befinden sich an zwei über Eck zueinander benachbarten Längsschmal
seiten eine Mutter-Anschlußprofilierung 4 und an den anderen beiden
Seiten eine Vater-Anschlußprofilierung 4a, so lassen sich die
Bauelemente sowohl in Längs- als auch in Querrichtung in einer
Ebene liegend, also ohne Höhenversatz flächig verlegen.
Durch die spezielle Ausbildung der Anschlußprofilierung 4, 4a
ergibt sich auch bei nicht schuppenförmig überdeckender Verlegung
der Bauelemente 1 an den Verbindungsbereichen eine dichte
Überfalzung, so daß sich auch bei in einer Ebene liegenden,
miteinander verbundenen Bauelementen ein guter Wetterschutz ergibt.
Auch im Kreuzungsbereich von Vertikal- und Horizontal-Fugen ist
diese Überfalzung und damit ein dichter Verbund vorhanden.
Fig. 14 zeigt einen Eckverbindungsbereich zwischen drei
Bauelementen 1, wobei zwei der beiden Bauelemente stirnseitig
bereits zusammengesetzt und das dritte Bauelement zum Verbinden
angesetzt ist. Die bereits miteinander verbundenen Bauelemente
weisen in dem Eckverbindungsbereich Vater-Anschlußprofilierungen
4a auf, die als komplentäre Profilierungen zu der Mutter-
Profilierung 4 ausgebildet sind und in die über Eck an dem dritten
Bauelement angeordneten Mutter-Anschlußprofilierungen passen.
In dieser Figur wird auch deutlich, daß im Eckverbindungsbereich
an keiner Stelle eine durchgängige Verbindung oder ein Spalt
vorhanden ist, da bei dieser Profilierung auch im Fugenkreuzungs
bereich abdichtende Überfalzungen vorhanden sind.
In Stichworten zusammengefaßt ergeben sich bei dem erfindungs
gemäßen Bauelement beziehungsweise bei einer damit hergestellten
Außenfassade die nachfolgenden Vorteile:
- - einfache Arbeitsvorbereitung
- - verschiedene Verlegebilder möglich
- - verschiedene Formate möglich
- - verschiedene Paneelstärken in Abhängigkeit vom Format möglich; großflächige Bauelemente beziehungsweise Paneele sind dabei schneller verlegt und somit preiswerter
- - die Bauelemente können verformungssteif auf einer Konterlat tung befestigt werden
- - keine Wölbung der Bauelemente
- - Bauelement (insbesondere aus Holz) kann nach beiden Seiten gut arbeiten
- - durch die längs verlaufenden Anschlußprofilierungen ist jedes Bauelement auf voller Länge seitlich geführt und gehalten
- - die Befestigung kann verdeckt erfolgen
- - die Fugen sind witterungsdicht mit zusätzlicher Entwässerungs nut bei der Anfasung 14
- - einfaches Zusammenfügen durch keilförmige Hinterschneidung
- - einfache Deckung ist bereits wetterdicht
- - die Horizontalstöße sind voll überlappt, damit auch hier guter Wetterschutz
- - die sichtbaren Stirnseiten brauchen beim Verlegen nicht geschnitten werden und können somit im Werk endbehandelt werden
- - die rückseitigen Entlastungsnuten 19 beruhigen die naturge wachsenen Bauelemente und regeln die notwendige Belüftung
- - praktisch jedes Material kann entsprechend seiner spezifischen Eigenschaft verwendet werden
- - alle Holzarten und insbesondere auch nicht gängige Holzlängen können verwendet werden
- - alle Holzwerkstoffe, insbesondere zementgebundene Spanplatten, Baufurnierplatten, Sperrholz, Dreischichtplatten, wetter beständige Kunststoffe, Metalle, Betonplatten, Tonplatten, Glasplatten, Recyclingplatten und dabei zum Beispiel kunstharzgebundenes Altpapier, kunstharzgebundenes Altglas und so weiter können verwendet werden.
Claims (20)
1. Bauelement zur Herstellung flächiger Elemente, insbesondere
von Wandverkleidungen, das brett- oder plattenartig ausge
bildet ist und an seinen Längsschmalseiten nut- und
federartige Anschlußprofilierungen aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest gegenüberliegende Längsschmal
seiten des Wandelementes jeweils zur Aufnahme und zum
Ineinandergreifen von Teilprofilierungen zweier benachbarter
Bauelemente (1) Mutter-Anschlußprofilierungen (4) aufweisen,
die jeweils vierteilig mit außenseitig in Verlängerung der
Flachseiten (6, 7) angeordneten Federn (8, 9) ausgebildet sind,
daß die der einen Flachseite (6) des Bauelementes zugeordneten
Federn (8) längsstirnseitig über die der gegenüberliegenden
Flachseite (7) zugeordneten Federn (9) überstehen und daß
jeweils eine Nut (10) direkt benachbart zu der kürzeren Feder
(9) und beabstandet zu der längeren Feder (8) angeordnet
und zur Aufnahme der vorstehenden, längeren Feder (8)
ausgebildet ist.
2. Bauelement nach Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest über Eck benachbarte Längs
schmalseiten des Wandelementes jeweils zur Aufnahme und zum
Ineinandergreifen von Teilprofilierungen zweier benachbarter
Bauelemente (1) Mutter-Anschlußprofilierungen (4) aufweisen,
die jeweils vierteilig mit außenseitig in Verlängerung der
Flachseiten (6, 7) angeordneten Federn (8, 9) ausgebildet sind,
daß die der einen Flachseite (6) des Bauelementes zugeordneten
Federn (8) längsstirnseitig über die der gegenüberliegenden
Flachseite (7) zugeordneten Federn (9) überstehen und daß
jeweils eine Nut (10) direkt benachbart zu der kürzeren Feder
(9) und beabstandet zu der längeren Feder (8) angeordnet
und zur Aufnahme der vorstehenden, längeren Feder (8)
ausgebildet ist und daß wenigstens eine, vorzugsweise beide
der jeweils diesen über Eck angeordneten Längsschmalseiten
gegenüberliegenden Längsschmalseiten eine dazu komplementäre
Vater-Anschlußprofilierung (4a) aufweisen.
3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei
Längsschmalseiten eine vierteilige Mutter-Anschlußprofilierung
(4) und die vierte Längsschmalseite eine dazu komplementäre
Vater-Anschlußprofilierung (4a) aufweist.
4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der zu den Bauelemente-
Flachseiten parallelen Mittelebene (M) jeweils die Hälfte
der vierteiligen Anschlußprofilierung (4, 4a) angeordnet ist,
insbesondere bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4)
einerseits die kürzere Feder (9) und die benachbarte Nut
(10) sowie andererseits die längere Feder (8) und ein
benachbarter Rücksprung (21).
5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4)
die Tiefe der Nut (10) mindestens dem Überstand der längeren
Feder (8) über die kürzere Feder (9) entspricht.
6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich bei der Mutter-Anschluß
profilierung (4) beidseitig an die Nut (10) anschließenden
Stirnflächen (11, 12) Anschlagflächen bilden und in einer Ebene
angeordnet sind.
7. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4)
die innere Nutseitenwand (13) in der parallel zu den
Flachseiten (6, 7) verlaufenden Längsmittelebene (M) des
Bauelementes liegt.
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß bei auf gegenüberliegenden Längsschmal
seiten vorgesehenen Mutter-Anschlußprofilierung (4), diese
bezogen auf eine parallel zu den Längsschmalseiten (5)
verlaufenden Längsmittelebene (L), spiegelsymmetrisch
ausgebildet sind.
9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4)
die der längeren Feder (8) zugeordnete Flachseite (6) des
Bauelementes eine Außenseite bildet.
10. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Mutter-Anschlußprofilierung (4)
zumindest die der kürzeren Feder (9) zugewandte Innenseite
der Nut (10) außenrandseitig angefast ist.
11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß es vorzugsweise aus Holz oder Holzwerk
stoff, gegebenenfalls aus Kunststoff, Blech, einem Strang
profil oder dergleichen besteht.
12. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß sie jeweils an einem Ende und im Längs-
Überlappungsbereich (16) benachbarter Bauelemente eine
Befestigungsstelle (20) aufweisen.
13. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß es rückseitig eine oder mehrere, in
Längsrichtung verlaufende Entlastungsnuten (19) aufweist.
14. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine endbehandelte Oberflächen
beschichtung oder dergleichen aufweist.
15. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Stirnende (2) der
Schmalseiten (3) eine vierteilige Anschlußprofilierung oder
eine dreiteilige Nut- und Feder-Anschlußprofilierung oder
dergleichen oder eine Abschlußprofilierung (18, 18a, 18b)
aufweist, wobei die Abschlußprofilierung insbesondere als
von der Vorder-Flachseite (6) zurückspringende Profilierung
ausgebildet ist.
16. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus wenigstens zwei Flachteilen, die
an ihren Längsschmalseiten Teile der Anschlußprofilierung
(4, 4a) tragen, zusammengesetzt ist und daß die aufein
anderliegenden Flachseiten der Flachteile vorzugsweise in
der Mittelebene (M) des fertigen Bauelementes liegen.
17. Wandverkleidung, insbesondere Außenfassade, hergestellt aus
Bauelementen insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längs
richtung in Überlappungsbereichen (16) schuppenförmig
übereinandergreifend angeordnet sind, daß seitlich benachbart
angeordnete, mit ihren Anschlußprofilierungen eingreifende
Bauelemente höhenversetzt und den Längs-Überlappungsbereich
jeweils seitlich überdeckend angeordnet sind, und daß die
sich seitlich anschließenden, weiteren Bauelemente abwechselnd
bezüglich der Wandverkleidungs-Mittelebene vor- und zurück
springend versetzt angeordnet sind.
18. Wandverkleidung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß ein seitlich in schuppenförmig sich in Längsrichtung
überdeckende Bauelemente eingreifendes Bauelement einerseits
mit seiner längeren Feder (8) in die Nut (10) des einen,
seitlich benachbarten Bauelementes eingreift und andererseits
durch Eingreifen der längeren Feder (8) des anderen, seitlich
benachbarten Bauelementes in seine Nut (10) gehalten ist.
19. Wandverkleidung insbesondere Außenfassade, hergestellt aus
Bauelementen insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längs
richtung oder in Querrichtung in einer Ebene liegend und
quer dazu schuppenförmigübereinandergreifend angeordnet sind.
20. Wandverkleidung insbesondere Außenfassade, hergestellt aus
Bauelementen insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente in Längs
richtung und in Querrichtung in einer Ebene liegend angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19514165A DE19514165A1 (de) | 1994-04-21 | 1995-04-15 | Bauelement sowie damit hergestellte Wandverkleidung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4413883 | 1994-04-21 | ||
| DE19514165A DE19514165A1 (de) | 1994-04-21 | 1995-04-15 | Bauelement sowie damit hergestellte Wandverkleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19514165A1 true DE19514165A1 (de) | 1996-03-28 |
Family
ID=6516048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19514165A Withdrawn DE19514165A1 (de) | 1994-04-21 | 1995-04-15 | Bauelement sowie damit hergestellte Wandverkleidung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT1025U1 (de) |
| DE (1) | DE19514165A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US6497079B1 (en) | 2000-03-07 | 2002-12-24 | E.F.P. Floor Products Gmbh | Mechanical panel connection |
| US6526719B2 (en) | 2000-03-07 | 2003-03-04 | E.F.P. Floor Products Gmbh | Mechanical panel connection |
| US6647689B2 (en) | 2002-02-18 | 2003-11-18 | E.F.P. Floor Products Gmbh | Panel, particularly a flooring panel |
| DE102017119951A1 (de) | 2017-08-30 | 2019-02-28 | quirinus UG (haftungsbeschränkt) | Paneel aus einem Rahmenpaneel und einem Innenpaneel |
| EP3559368A1 (de) * | 2016-12-20 | 2019-10-30 | Xylo Technologies AG | Platten, montageklammern und wand- oder deckenverkleidung für eine dreidimensionale struktur von wand- und/oder deckenplatten |
| EP3015614B1 (de) * | 2014-10-29 | 2022-09-07 | Fritz Egger GmbH & Co. OG | Wandplatte für den trockenbau aus einem holzwerkstoff sowie wandaufbau und verfahren zum herstellen des wandaufbaus mit der wandplatte |
| GB2641027A (en) * | 2024-05-13 | 2025-11-19 | Elmdene Group Ltd | Wall panelling boards and wall panelling arrangements |
| WO2025238332A1 (en) | 2024-05-13 | 2025-11-20 | Elmdene Group Limited | Wall panelling boards and wall panelling arrangements |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITRM20050184A1 (it) * | 2005-04-14 | 2006-10-15 | L A S P System Italia S R L | Struttura di copertura con diverse funzioni, ad esempio quella antisismica, di protezione da raffiche di vento, ed altro ancora. |
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| DE1909779U (de) * | 1964-12-03 | 1965-02-11 | Adolf App | Falzleiste. |
| CH536906A (fr) * | 1970-04-17 | 1973-05-15 | Laminoirs De Strasbourg Sa | Panneau de construction |
-
1994
- 1994-08-19 AT AT0025294U patent/AT1025U1/de unknown
-
1995
- 1995-04-15 DE DE19514165A patent/DE19514165A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT1025U1 (de) | 1996-09-25 |
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