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DE3532170A1 - Vorrichtung zum tragen einer last - Google Patents

Vorrichtung zum tragen einer last

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Publication number
DE3532170A1
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DE
Germany
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vehicle
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cam
Prior art date
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Granted
Application number
DE19853532170
Other languages
English (en)
Other versions
DE3532170C2 (de
Inventor
Willis Thulin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industri Thule AB
Original Assignee
Industri Thule AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Industri Thule AB filed Critical Industri Thule AB
Publication of DE3532170A1 publication Critical patent/DE3532170A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3532170C2 publication Critical patent/DE3532170C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tragen einer Last auf einem Fahrzeug, vorzugsweise einen sog. Gepäckträger oder Dachgepäckträger, die ein Lastteil, das sich oberhalb des Dachs des Fahrzeugs erstreckt und dazu eingerichtet ist, mit der Ladung zusammenzuarbeiten, und Befestigungsvorrichtungen an einander abgewandeten Randbe­ reichen des Fahrzeugdachs aufweist, um das Lastteil im Verhältnis zum Fahrzeugdach korrekt zu positionieren, wobei jede Befestigungsvorrichtung Eingriffseinrichtungen, die in Eingriffspositionen gebracht werden können, während sie mit dem Fahrzeug zusammenwirken, um die korrekte Position zu erhalten, und Verbindungseinrichtungen aufweist, die in Verbindungspositionen gebracht werden können, während sie mit dem Lastteil zum Erreichen der korrekten Position zusam­ menarbeiten.
Stand der Technik
Lastträger oder Gepäckträger der obengenannten Art sind in vielen verschiedenen Gestaltungen bekannt, wobei das Last­ teil oft in Form eines runden oder quadratischen Rohrs ausgebildet ist, das in entsprechenden Hülsen an den oberen Enden der Befestigungsvorrichtungen aufgenommen wird. Da ein und derselbe Gepäckträger auf vielen verschiedenen Fahrzeug­ typen verwendbar sein sollte, ist es leicht verständlich, daß der Abstand zwischen den zwei Befestigungsvorrichtungen an den Enden des Lastteils genau einstellbar sein muß. Weiterhin müssen, um den Gepäckträger ausreichend zuverläs­ sig zu machen, die Befestigungsvorrichtungen wirksam mit dem quer verlaufenden Lastteil verbunden werden, um jede Ver­ schiebung oder Verlagerung desselben zu verhindern.
Bei neueren Fahrzeugtypen, bei denen oft die alte Dachkeh­ lung oder der Dachkanal oder die Regenrinne fehlt, ist das Erfordernis für eine zuverlässige Verbindung zwischen den Befestigungsvorrichtungen und dem Lastteil noch wichtiger, weil die Eingriffseinichtungen der Befestigungsvorrichtun­ gen, die mit dem Fahrzeugkörper zusammenwirken, um die gesamte Befestigungsvorrichtung zu sichern, eine größere Schwierigkeit haben, den Lastträger in Fahrzeugquerrichtung wirkungsvoll zu arretieren.
Bei bekannten Konstruktionen ist, wie oben erwähnt, das quer verlaufende Lastteil im allgemeinen in entsprechenden Hülsen an den oberen Enden der Befestigungsvorrichtungen aufgenom­ men. Bei diesen älteren Konstruktionen wird die gegenseitige Verbindung zwischen dem Lastteil und den Befestigungsvor­ richtungen ausnahmslos mittels einer Schraubmontage bewirkt, was bedeutet, daß der Benutzer des Gepäckträgers das Risiko eingeht, das Anziehen der die Befestigungsvorrichtungen am Lastteil sichernden Schrauben zu vergessen. Die Folgen eines derartigen Versehens sind offensichtlich.
Ein weiteres Risiko der früher verwendeten Konstruktion liegt darin, daß Schwingungen des Fahrzeugs oder der auf dem Lastträger ruhenden Ladung das Lockern der Schraubmontagen verursacht haben, so daß das Lastteil während der Fahrt des Fahrzeugs sich seitlich verlagert hat.
Aufgabe der Erfindung
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, eine Vorrichtung der einleitend erwähnten Art zu schaffen, die eine derartige Konstruktion hat, daß sie eine absolut zuverlässige gegenseitige Verbindung zwischen dem Lastteil und den zwei Befestigungsvorrichtungen bietet.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vor­ richtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die spezi­ ielle manuelle Operationen oder Maßnahmen zur gegenseitigen Verbindung der Befestigungsvorrichtungen und des Lastteils nicht mehr erforderlich macht, wenn der Gepäckträger auf einem Fahrzeug montiert wird. Genauer hat die Erfindung auch zur Aufgabe, eine derartige Vorrichtung zu schaffen, die einerseits eine gleichzeitige gegenseitige Verbindung der Befestigungsvorrichtungen und des Lastteils erlaubt und die andererseits die Befestigungsvorrichtungen auf dem Fahrzeug fixiert. Schließlich ist wiederum eine andere Aufgabe der Erfindung, eine derartige Vorrichtung zu schaffen, die das Risiko völlig ausschließt, daß sich die Verbindung zwischen dem Lastteil und den Befestigungsvorrichtungen infolge von Vibrationen, fehlerhafter Montage o.dgl. löst.
Erfinderisches Konzept
Die obengenannten Ziele der Erfindung werden erreicht durch die eingangs beschriebene Vorrichtung, die dadurch gekenn­ zeichnet ist, daß die Eingriffseinrichtungen und Verbin­ dungseinrichtungen mit einer gemeinsamen Betätigungsvor­ richtung verbunden sind, durch die sie in ihre Eingriffs- bzw. Verbindungsstellung durch Betätigen der Betätigungsvor­ richtung gebracht werden können.
Gemäß der Erfindung hat jede Befestigungsvorrichtung vor­ teilhafterweise auch ein Tragteil für das Lastteil, und die Verbindungseinrichtung ist als Druckglied ausgebildet, das derart ausgebildet ist, daß es durch Eingriff mit dem Last­ teil dieses korrekt gegenüber dem Tragteil positionieren kann, wobei das Druckglied mit der Betätigungsvorrichtung verbunden ist, um durch diese betätigt zu werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist das Tragteil unterhalb des Lastteils angeordnet, und das Druckglied ist in Form eines U-förmigen Teils ausgebildet, das das Lastteil aufnimmt und das eine oberhalb des Lastteils angeordnete Druckfläche aufweist, um das Lastteil nach unten gegen das Tragteil in die korrekte Position zu zwingen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das Tragteil vorteilhaft oberhalb des Lastteils auf einem Ab­ schnitt der Befestigungsvorrichtung angeordnet, und das Druckglied ist an einem Arm vorgesehen, der an der Befe­ stigungsvorrichtung montiert ist und der beim Antrieb durch die Betätigungsvorrichtung schwenkbar ist, derart, daß er das Lastteil gegen das Tragteil antreibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 4 und 6 bis 8. Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei­ bung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung wird nun genauer unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 ist ein senkrechter Querschnitt durch einen Endabschnitt eines Lastteils ebenso wie durch eine Befestigungsvorrichtung, die mit diesem zusammenwirkt, und durch einen oberen seitlichen Kantenabschnitt eines Fahrzeugdachs;
Fig. 2 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine modifizierte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine dritte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 4 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine vierte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine fünfte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine sechste Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine siebte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine achte Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 9 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Ansicht eine neunte Ausführungsform der Erfindung.
Bevorzugte Ausführungsform
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 ein Fahrzeugdach und 2 eine Öffnung für eine Fahrzeugtür in der Seite des Fahrzeugs. Das Fahrzeug ist von einem modernen Typ und hat daher nicht die alten Dachkehlungen oder Kanäle oder Regen­ rinnen, die sich längs der Längskanten des Fahrzeugdachs erstrecken. Um das Dach zu versteifen, aber auch um das Montieren von gewissen Zusatzausrüstungen zu gestatten, hat das Fahrzeugdach eine längs verlaufende Schulter oder eine entsprechende längs verlaufende erhabene Leiste 3, von der aus die Seitenkante des Dachs sanft nach unten in Richtung auf die Öffnung für die Fahrzeugtür abfällt, derart, daß eine Eckenregion 4 gebildet wird, die in eine obere Grenz­ fläche 5 übergeht, die die Fahrzeugtüröffnung 2 nach oben begrenzt.
Bei einem Fahrzeug, bei dem das Dach die oben beschriebene Konstruktion hat, sind es nur die Schulter oder die längs verlaufende Leiste 3, die Eckenregion 4 und die obere Grenz­ fläche 5, die normalerweise zum Befestigen eines Dachgepäck­ trägers verwendet werden können. Die einzige Ausnahme be­ steht selbstverständlich in den Fällen, wo das Fahrzeug herstellerseitig mit speziellen Haltern versehen ist.
Der Gepäckträger weist ein Lastteil 6 auf, das bei dieser Ausführungsform in Form eines Rohrs vorliegt, vorzugsweise mit rechteckigem Querschnitt. An beiden Endabschnitten hat das Lastteil eine Befestigungsvorrichtung 7, die zum Montie­ ren des Lastteils an einander abgewandten Kantenabschnitten des Fahrzeugdachs verwendet wird, derart, daß sich das Lastteil in einem gewissen Abstand oberhalb des Fahrzeug­ dachs befinden wird, wobei seine Längsrichtung quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs verläuft.
Jede Befestigungsvorrichtung 7 hat ein unteres Eingriffs­ teil 8 oder einen Fuß mit einer austauschbaren Einlage 9 eines mittelharten oder elastischen Materials, das so ausge­ bildet ist, daß es mit der Gestalt des Dachs 1 im Gebiet der Schulter 3 oder der Leiste zusammenpaßt. Die Befestigungs­ vorrichtung 7 weist weiterhin ein zweites Eingriffsteil 10 auf, das so gestaltet ist, daß es um die Eckenregion 4 des Dachs herumgreift und mit der oberen Grenzfläche 5 der Fahrzeugtüröffnung 2 mittels eines Hakenabschnitts 11 in Eingriff kommt. Beim Festziehen einer Schraube 12, die zusammen mit einer Mutter 13 als Betätigungsvorrichtung aufgefaßt werden kann, wird der Hakenabschnitt 11 in Fig. 1 nach rechts bewegt werden und mit dem Fahrzeug unterhalb der Eckenregion 4 in Eingriff kommen, um schräg nach rechts oben in Richtung auf den Fuß 8 gezogen zu werden, derart, daß der Hakenabschnitt 11 und der Fuß 8 in Richtung aufeinander zu gezogen werden, wodurch die Befestigungsvorrichtung 7 um den Längsseitenkantenabschnitt des Fahrzeugdachs herum festge­ klemmt wird.
Die Befestigungsvorrichtung 7 besteht aus zwei parallelen Schenkeln 14, von denen in der Figur lediglich einer gezeigt ist. An ihren unteren Enden sind die Schenkel 14 mittels einer Verbindung 15 mit dem Fuß 8 verbunden, so daß dieser relativ zu der Befestigungsvorrichtung 7 um eine im wesent­ lichen parallel zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs verlaufende Längsachse schwenkbar ist. An den oberen Enden sind die Schenkel mittels eines Tragteils 16 miteinander verbunden, auf dem das Lastteil 6 ruht und das von diesem Kräfte über­ nimmt und sie durch die zwei Schenkel 14 zu dem Fuß 8 und zum Fahrzeugdach überträgt.
Beim gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Endabschnitte des Lastteils 16 durch ein U-förmiges Teil 17 eingeschlos­ sen, dessen obere Wand (der Boden des U) als Druckglied 18 ausgebildet ist, das an der oberen Fläche des Lastteils 6 angreift. Das U-förmige Teil 17 hat zwei Seitenlappen 19, die an den beiden Schenkeln 14 der Befestigungsvorrichtung 7 von außen anliegen. Die Seitenlappen 19 des U-förmigen Teils 17 sind mit einem Querbolzen 20 verbunden, der in geeigneter Weise als Niet ausgebildet sein kann. Der Niet 20 erstreckt sich gerade durch Langlöcher 21 in den zwei Schen­ keln 14 der Befestigungsvorrichtung 7 und ist zwischen diesen Schenkeln mit einem Nockenteil 22 in Eingriff, das eine Nockenfläche 23 aufweist, die mit der Unterseite des Tragteils 16 in Eingriff ist. Das Nockenteil 22 ist um den Niet 20 schwenkbar und erzeugt, wenn es aus der in Fig. 1 gezeigten Position im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, eine auf den Niet nach unten gerichtete Kraft , während die Nockenfläche 23 sich entlang der Unterseite des Tragteils 16 bewegt. Als Ergebnis dieser nach unten gerichteten Kraft und der Bewegung des Niets 20 wird das U-förmige Teil 17 eben­ falls nach unten gezogen werden und gegen das Lastteil 6 drücken, das in der Befestigungsvorrichtung 7 zwischen dem Druckglied 18 und dem Tragteil 16 eingeklemmt wird.
An seinem unteren Ende hat das Nockenteil 22 Anscnläge 24, die nach einer gewissen Schwenkbewegung mit Kantenabschnit­ ten der Schenkel 14 in Eingriff kommen werden. Eine weitere Schwenkbewegung des Nockenteils 22 im Uhrzeigersinn wird dadurch verhindert.
Wie aus der Figur deutlich ist, ist die Mutter 13 in dem Nockenteil 22 bei 13 a schwenkbar befestigt, was bedeutet, daß ein Anziehen der Schraube 12 die oben erwähnte Schwenk­ bewegung im Uhrzeigersinn des Nockenteils 22 und das daraus resultierende Festklemmen des Lastteils 6 zwischen dem Druckglied 18 und dem Tragteil 16 mit sich bringt. Das Anziehen der Schraube 12 bringt weiterhin mit sich die oben bezeichnete Schwenkbewegung des Hakenabschnitts 11 in einem Bereich unterhalb der Eckenregion 4 und das daraus resultie­ rende Festklemmen der Befestigungsvorrichtung um den in Längsrichtung verlaufenden Seitenkantenabschnitt des Fahr­ zeugdachs herum. Hierzu hat das zweite Eingriffsteil 10 weiterhin an seinem oberen Ende einen Eingriffsabschnitt 25, der sich gegen eine Gleitfläche 26 des Nockenteils 22 ab­ stützt. Durch die Anlage der Anschläge 24 an den Schen­ keln 14 wird das Nockenteil 22 relativ zu der Befestigungs­ vorrichtung korrekt positioniert werden, und daher wird die Gleitfläche 26 ebenfalls in der Befestigungsvorrichtung korrekt positioniert werden, wodurch ein wirkungsvoller Klemmeffekt zwischen dem zweiten Eingriffsteil 10 und dem an der Befestigungsvorrichtung 7 fixierten Fuß 8 erreicht werden kann.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Geometrie derart, daß beim anfänglichen Anziehen der Schraube 12 der Haken­ abschnitt 11 zuerst lose gegen die Eckenregion 4 angelegt werden wird, woraufhin der Nockenteil 22 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, bis die Anschläge 24 ein weiteres Schwenken verhindern. In dieser Stellung wird das Lastteil 6 sicher in der Befestigungsvorrichtung 7 festgeklemmt, und nicht vor dieser Stellung wird der Klemmvorgang des zweiten Eingriffs­ teils 10 ausgeführt werden. Dies bedeutet, daß die auf den gesamten Gepäckträger seitlich gerichtete Kraft, die durch das zweite Eingriffsteil erzeugt werden könnte, nicht bewir­ ken wird, daß der Gepäckträger in seiner Gesamtheit seit­ wärts verlagert wird, selbst wenn der Eingriff zwischen dem Fuß und dem Dach noch nicht ganz perfekt ist. Der Grund hierfür liegt darin, daß der Gepäckträger symmetrisch ist, derart, daß eine entsprechende entgegengesetzte Kraft an der anderen Befestigungsvorrichtung 7 erzeugt wird, und diese Kraft wird durch das Lastteil und seine Befestigung in den zwei Befestigungsvorrichtungen übertragen.
Die oben beschriebene Ausführungsform kann leicht zur Ver­ wendung auch an solchen Fahrzeugen modifiziert werden, die mit üblichen Dachkehlungen oder Kanälen oder Regenrinnen ausgestattet sind. Bei einer derartigen modifizierten Aus­ führungsform wurde das zweite Eingriffsteil 10 zum Eingriff mit dem Wagenkörper unterhalb der Dachkehlung selbst gestal­ tet. Jedoch hat diese Ausführungsform keinen Schwenkfuß 8. Statt dessen erstreckt sich von den zwei Schenkeln 14 schräg nach links unten in Fig. 1 und im wesentlichen parallel zum zweiten Eingriffsteil 10 ein Stützfuß, der so konstruiert ist, daß er innerhalb (auf der Oberseite) der Dachkehlung oder des Kanals angreift. Dieser Stützfuß ist in geeigneter Weise vollständig starr an den zwei Schenkeln montiert oder mag alternativ mit diesen einstückig hergestellt sein.
Alternative Ausführungsformen
In Fig. 2 wird eine erste modifizierte Ausführungsform gezeigt. Bei dieser Ausführungsform und auch bei den weite­ ren alternativen Ausführungsformen, die unten beschrieben werden, wurde identischen Komponenten dasselbe Bezugszeichen wie in Fig. 1 gegeben.
Die Ausführungsform in Fig. 2 weist somit ein Lastteil 6 auf, das durch ein U-förmiges Teil 17 mit einem oberhalb des Lastteils angeordneten Druckglied 18 eingeschlossen wird, und sie weist Seitenlappen 19 auf, die an den äußeren Sei­ tenflächen der zwei Schenkel 14 von außen angreifen, die Teil der Befestigungsvorrichtung 7 sind. Weiterhin hat das U-förmige Teil 17 eine Querstange oder einen Niet 20, der, wie oben beschrieben, mit einem Nockenteil 22, das eine Nockenfläche 23 aufweist, zusammenarbeiten kann. Wie oben beschrieben, ist die Nockenfläche 23 hier auch mit der Unterseite eines Tragteils 16 in Eingriff und das Druckglied 18 wird nach unten gezwungen, so daß es das Lastteil 6 in die korrekte Position gegen das Stützteil 16 drückt.
Die Befestigungsvorrichtung 7 ist, ebenfalls wie oben be­ schrieben, an ihrem unteren Ende mit Verbindungen 15 zum Montieren eines Fußes 8 mit einem federnden oder mittelhar­ ten austauschbaren Einsatz 9 zur Zusammenarbeit mit dem Fahrzeugdach 1 versehen.
Der wichtigste Unterschied im Vergleich zur Ausführungsform nach Fig. 1 besteht darin, daß ein Kipphebel 28 in einem unteren Teil des Nockenteils 22 mittels einer Verbindung 27 schwenkbar montiert ist. Am oberen Ende des Kipphebels 28 ist die Mutter 13 schwenkbar montiert und arbeitet mit der Schraube 12 zusammen, deren Kopf an der Außenseite eines Abstützteils 29, das die zwei Schenkel 14 verbindet, an­ liegt.
Am unteren Ende des Kipphebels 28 ist ein quer verlaufender Bolzen 30 starr in dem Kipphebel zwischen diesen zwei Schen­ keln befestigt. Ein kurvenförmiger Abschnitt 31 des zweiten Eingriffsteils 10 umgreift den Bolzen 30. Dies bedeutet, daß das zweite Eingriffsteil 10 einen sehr niedrigen Befesti­ gungspunkt in der Befestigungsvorrichtung 7 haben wird, derart, daß das zweite Eingriffsteil auch auf solchen Fahr­ zeugen verwendet werden kann, wo die obere Grenzfläche 5 der Fahrzeugtüröffnung 2 sehr steil verläuft und beträchtlich von der horizontalen Richtung abweicht. Bei dieser Ausfüh­ rungsform hat das zweite Eingriffsteil 10 zweckmäßigerweise auch einen flexiblen mittleren Abschnitt 32.
Diese Ausführungsform arbeitet in der folgenden Weise. Beim esten Anziehen der Schraube 12 wird der Kipphebel 28 zuerst im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt werden, bis der Hakenab­ schnitt 11 des zweiten Eingriffsteils 10 in Eingriff mit der Eckenregion 4 kommt. Ein weiteres Anziehen der Schraube 12 wird dann ein Schwenken des Nockenteils 22 im Uhrzeigersinn bewirken, weil der Kipphebel mit diesem durch die Verbin­ dung 27 verbunden ist. Diese Schwenkbewegung des Nockenteils im Uhrzeigersinn bringt das oben bezeichnete Festklemmen des Lastteils 6 in der Befestigungsvorrichtung mit sich. Beim weiteren Anziehen der Schraube 12 wird der Kipphebel 28 dann weiter im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt, wodurch ein siche­ res Klemmen des zweiten Eingriffsteils gegen die Eckenre­ gion 4 und die obere Grenzfläche 5 erreicht wird, derart, daß die Befestigungsvorrichtung 7 sicher um einen Längs­ kantenabschnitt des Fahrzeugdachs herum festgeklemmt ist.
In Fig. 3 wird eine alternative dritte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist die Befe­ stigungsvorrichtung 7 hinsichtlich des Festhaltens des Lastteils 6 von derselben Konstruktion wie in den Fig. 1 und 2. Dies bedeutet, daß auch bei dieser Ausführungsform von einem U-förmigen Teil 17 Gebrauch gemacht wird, das das Lastteil 6 aufnimmt und es in die korrekte Position gegen ein Tragteil 16 zwingt, das die zwei oberen Enden der Schen­ kel 14 der Befestigungsvorrichtung verbindet. Die Schwenkla­ gerung des Nockenteils 22 und die Funktion seiner Nockenflä­ che 23 stimmen ebenfalls mit dem oben Beschriebenen überein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist am unteren Ende des Nockenteils 22 die Mutter 13 schwenkbar montiert. Der Kopf der Schraube 12 ist mit einem Winkelabschnitt 33 des zweiten Eingriffsteils 10 in Eingriff, wenn die Schraube 12 in die Mutter 13 eingeschraubt ist.
Bei der Verwendung der Ausführungsform nach Fig. 3 bewirkt ein anfängliches Anziehen der Schraube 12 zunächst, daß der Hakenabschnitt 11 mit der Eckenregion 4 und der oberen Grenzfläche 5 in Eingriff kommt. Dann folgt eine Schwenkbe­ wgung des Nockenteils 22 im Uhrzeigersinn bis zu der in der Zeichnung gezeigten Stellung, in der die Anschläge 24 des Nockenteils mit den Schenkeln 14 in Eingriff kommen. In dieser Position wird das U-förmige Teil 13 nach unten gegen das Lastteil 6 gezogen, so daß dieses wirkungsvoll zwischen dem Druckglied 18 und dem Tragteil 16 festgeklemmt wird. Beim weiteren Anziehen der Schraube 12 wird das zweite Eingriffsteil 10 dann in festen Eingriff gegen die Eckenre­ gion 4 und die obere Grenzfläche 5 entlang der oberen Kante der Fahrzeugtüröffnung 2 gezogen werden.
In Fig. 4 wird eine alternative vierte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Auch bei dieser Ausführungsform werden die gleichen Bezugszeichen für Komponenten verwendet, die den Komponenten der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele entsprechen. Somit hat die Befestigungsvorrichtung 7 bei dieser Ausführungsform ebenfalls zwei Schenkel 14, die an ihren oberen Enden mittels eines Tragteils 16 verbunden sind, das mit dem Lastteil 6 in Eingriff ist. In gleicher Weise, wie oben beschrieben, arbeitet das Lastteil auch mit einem U-förmigen Teil 17 zusammen, das ein Druckglied 18 hat, um das Lastteil nach unten gegen das Tragteil 16 zu zwingen. Ebenfalls hat das U-förmige Teil 17 einen quer verlaufenden Niet 20.
Die unteren Enden der Schenkel 14 sind durch eine Verbin­ dung 15 mit einem Fuß 8 verbunden, der einen austauschbaren Einsatz 9 hat, der an die Konstruktion des Fahrzeugdachs angepaßt ist. Weiterhin weist die Befestigungsvorrichtung ein zweites Eingriffsteil 10 auf, das an seinem unteren Ende einen Hakenabschnitt 11 zum Eingriff mit dem Fahrzeugkörper hat.
Im Gegensatz zu dem oben Beschriebenen hat die Ausführungs­ form nach Fig. 4 ein Verbindungselement 34, das an seinem oberen Ende mit einer Aussparung versehen ist, durch die sich der quer verlaufende Niet 20 erstreckt. Das untere Ende des Verbindungselementes 34 ist mittels einer Verbindung 35 mit einem Schwenkteil 36 verbunden, das schwenkbar mit einer Zugstange 37 verbunden ist, die in geeigneter Weise eine einstellbare Länge hat und die an ihrem anderen Ende mit einem ähnlichen Schwenkteil 36 einer Befestigungsvorrich­ tung 7 am anderen Ende des Lastteils 6 zusammenwirkt. Am unteren Ende des Schwenkteils 36 ist die Mutter 13 schwenk­ bar montiert und arbeitet mit einer Schraube 12 zusammen. Weiterhin hat das Schwenkteil 36 einen Winkelarm 38, der von der Zugstange 37 wegweist und in dem das obere Ende des zweiten Eingriffsteils 10 schwenkbar montiert ist. Schließ­ lich sollte ebenfalls erwähnt werden, daß das Schwenkteil 36 nicht direkt in der Befestigungsvorrichtung 7 oder deren zwei Schenkeln 14 befestigt ist.
Das rechte Ende der Schraube 12 in Fig. 4 ist mit einer Seitenwand 39 in Eingriff, die die zwei Schenkel 14 der Befestigungsvorrichtung 7 verbindet.
Die in Fig. 4 beschriebene Ausführungsform ist speziell entworfen für die Benutzung in solchen Fällen, wo das Fahr­ zeugdach keine ausgeprägten Schultern oder längsverlaufende Leisten 3 hat, die für die korrekte Positionierung des Fußes 8 und seines Einsatzes 9 in seitlicher Richtung (quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs) dienen können. Bei dieser Ausführungsform wird die Funktion der seitlichen Positio­ nierung statt dessen durch die Zugstange 37 sichergestellt, die auf diese Weise verhindert, daß die zwei Befestigungs­ vorrichtungen 7 in Längsrichtung des Lastteils 6 voneinander entfernt werden.
Beim anfänglichen Festziehen der Schraube 12 wird das Schwenkteil 36 im wesentlichen um die Schwenkbefestigung der Zugstange 37 im Schwenkteil verschwenkt, derart, daß das zweite Eingriffsteil 10 angehoben wird. Dann wird die äußere Seite des Eingriffsteil 10 mit der inneren Seite der Seiten­ wand 39 der Befestigungsvorrichtung in Eingriff kommen, so daß das zweite Eingriffsteil 10 an einer Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn gehindert wird. Wenn der untere Haken­ abschnitt 11 des zweiten Eingriffsteils 10 zur Anlage an den Fahrzeugkörper kommt, wird ein weiteres Anziehen der Schrau­ be 12 eine Verlagerung der Mutter 13 nach rechts in der Figur bewirken, so daß die Zugstange 37 einer Zugkraft in ihrer Längsrichtung zur selben Zeit ausgesetzt wird, wo das Verbindungselement 34 den Niet 20 nach unten zieht und dadurch das Klemmen des Lastteils 6 zwischen dem Druck­ glied 18 des U-förmigen Teils 17 und dem Tragteil 16 auf den zwei Schenkeln 14 bewirkt.
In Fig. 5 wird eine alternative fünfte Ausführungsform gezeigt, die für die Benutzung bei Fahrzeugen des Typs mit konventionellen Dachkehlen oder Regenrinnen entworfen wur­ de.
Auch bei dieser Ausführungsform wird das obere Ende jeder Befestigungsvorrichtung 7 und seine Zusammenarbeit mit dem Lastteil 6 in der oben beschriebenen Weise verwirklicht. Daher müssen diese konstruktiven Einzelheiten hier nicht weiter beschrieben werden.
Wie aus der Zeichnung deutlich wird, ist zwischen den Schen­ keln 14 der Befestigungsvorrichtung 7 ein Schwenkteil 36 montiert, das bezüglich der Schenkel 14 vertikal verlagerbar ist und das um den Bolzen 40 schwenkbar ist, der in den Schenkeln 14 schwenkbar montiert ist. Der Bolzen 40 arbeitet auch mit dem unteren Ende eines Verbindungsteils 34 zusam­ men, das mit dem quer verlaufenden Niet 20 in Eingriff ist.
Das Schwenkteil 36 hat im wesentlichen eine dreieckige Gestalt und hat daher einen Winkelarm 38, der sich nach außen in Richtung auf eine Seitenwand 39 erstreckt, die die zwei Schenkel 14 der Befestigungsvorrichtung 7 verbindet. Der Winkelarm 18 ist klappbar mit dem oberen Ende des zwei­ ten Eingriffsteils 10 verbunden, das sich durch eine Öff­ nung 41 in der seitlichen Außenwand 39 erstreckt und mit deren Innenseite unmittelbar oberhalb der Öffnung in Ein­ griff ist. Die Mutter 13 ist an der Außenwand 39 befestigt.
Wie oben erwähnt, ist die Ausführungsform nach Fig. 5 für die Benutzung bei einem Fahrzeug bestimmt, das eine konven­ tionelle Dachkehlung oder Regenrinne hat. Aus diesen Gründen ist kein schwenkbarer Fuß 8 vorhanden, und die Schenkel 14 haben statt dessen ein unteres Fußteil 42, das derart ausge­ bildet ist, daß es in die Dachkehlung oder die Regenrinne innen (auf der Oberseite) eingreift.
Bei der Verwendung der Ausführungsform nach Fig. 5 wird das Anziehen der Schraube 12 zunächst bewirken, daß das Winkel­ stück 36 im Gegenuhrzeigersinn um den Bolzen 40 schwenkt. Folglich wird das zweite Eingriffsteil 10 bis zu einer losen Berührung mit der Unterseite der Regenrinne des Fahrzeugs angehoben. Eine weitere Schwenkbewegung des Winkelstücks 36 wird danach eine Zugkraft auf das Verbindungsteil 34 aus­ üben, derart, daß das U-förmige Teil 17 nach unten gezogen wird und sein Druckglied 18 das Lastteil 6 in die korrekte Lage gegen das Tragteil 16 der Befestigungsvorrichtung 7 treibt.
Es ist offensichtlich, daß die Ausführungsform nach Fig. 5 durch Austausch des Fußteils 42 gegen den oben erwähnten schwenkbaren Fuß 8 modifiziert werden kann.
Die alternative in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform ist für die Verwendung bei solchen Fahrzeugen bestimmt, die eine übliche Dachkehlung oder Regenrinne haben. Aus diesem Grund haben die Befestigungsvorrichtungen 7 an ihrem unteren Ende das oben erwähnte Fußteil 42, das von oben im Inneren der Dachkehlung angreifen soll. Weiterhin hat das zweite Ein­ griffsteil 10 einen unteren Hakenabschnitt 11, der dazu bestimmt ist, mit dem Wagenkörper an der Unterseite der Dachkehlung in Eingriff zu kommen, wobei sich das zweite Eingriffsteil 10, wie oben unter Bezugnahme auf die Fig. 5 beschrieben, durch eine Öffnung 41 in der Seitenwand 39 der Befestigungsvorrichtung 7 erstreckt. Bei dieser Ausführungs­ form ist die Mutter 13 für die Schraube 12 ebenfalls an der Seitenwand 39 angeordnet und das freie Ende der Schraube 12 ist mit einem gebogenen Abschnitt 43 des zweiten Eingriffs­ teils in Eingriff, um dieses in eine Richtung nach rechts in Fig. 6 anzutreiben. Der Hakenabschnitt 11 wird wegen der Biegung im zweiten Eingriffsteil 10 und seinem Zusammenwir­ ken mit der Öffnung 41 sich dadurch gleichzeitig in eine Richtung nach rechts und aufwärts in Fig. 6 bewegen.
Um das Bewegungsmuster für das zweite Eingriffsteil 10, wie oben erläutert, zu ermöglichen, muß der obere Endab­ schnitt 44 des Eingriffsteils daran gehindert werden, im Uhrzeigersinn zu schwenken, d.h. nach rechts in Fig. 6. Hierzu stützt sich der obere Endabschnitt an einem Stütz­ teil 45 eines Kipphebels 46 ab, der an den zwei Schenkeln 14 mittels einer Verbindung 47 schwenkbar montiert ist. Das Zusammenwirken zwischen dem Stützteil 45 und dem oberen Endabschnitt 44 ist außerdem so, daß der Endabschnitt in seiner Längsrichtung relativ zum Stützteil 45 verlagert werden kann.
Der Kipphebel 46 ist mit einem Druckglied 18 verbunden, das mit der Oberseite des Lastteils 6 in Eingriff kommt, um es nach unten gegen die Befestigungsvorrichtung 7 zu zwingen, während es mit diesem zusammenwirkt, um die korrekte Posi­ tion zu erhalten.
Beim anfänglichen Anziehen der Schraube 12 wird das zweite Eingriffsteil 10 zuerst nach rechts und oben verlagert, während es einen leichten Druck gegen das Stützteil 45 des Kipphebels 46 ausübt. Wenn der Hakenabschnitt 11 danach in Eingriff mit der Unterseite der Dachkehlung oder Regenrinne kommt, wird ein weiteres Anziehen der Schraube 12 bewirken, daß der obere Endabschnitt 44 einen zunehmenden Druck gegen das Stützteil 45 des Kipphebels 46 ausübt, derart, daß dieser im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird und sein Druckglied 18 einen Druck gegen das Lastteil 6 ausübt, um dessen korrekte Position zu erreichen.
Die den Kipphebel 46 und das Stützteil 45 verwendende Aus­ führungsform kann natürlich auch bei der oben unter Bezug­ nahme auf Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform verwendet werden.
In Fig. 7 wird noch eine andere modifizierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung gezeigt. Bei dieser Aus­ führungsform sind die unteren Enden der Befestigungsvorrich­ tungen 7, wie oben beschrieben, mit einem Schwenkfuß 8 zum Zusammenwirken mit dem Fahrzeugdach ausgestattet.
Das obere Ende der Befestigungsvorrichtung 7 weist eine Hülse auf, die nach oben durch ein Stützteil 48 begrenzt wird und an der Unterseite eine Eingriffsfläche 49 hat. Auf diese Weise können die zwei Schenkel der Befestigungsvor­ richtung einstückig mit dem Stützteil 48 und der Eingriffs­ fläche 49 hergestellt werden.
Im Raum zwischen den zwei Schenkeln 14 ist ein Winkelarm 51 in der Befestigungsvorrichtung 7 mittels eines Bolzens 50 schwenkbar montiert. Der Winkelarm 51 hat einen Ab­ schnitt 52, der nach außen in Richtung auf die Fahrzeugseite vorsteht und der nach oben durch eine Öffnung in der Ein­ griffsfläche 49 bewegt werden kann, so daß er das Lastteil 6 in die korrekte Position gegen das Stützteil 48 drückt. Am unteren Ende des Winkelarms 51 ist die Schraube 12 vorzugs­ weise schwenkbar montiert. Weiterhin ist ein nach oben gerichteter Stützarm 54 für das obere Ende des zweiten Eingriffsteils 10 mittels einer Verbindung 53 montiert.
Bei der Verwendung der Ausführungsform nach Fig. 7 wird der Winkelarm 51 nach dem Anliegen des Hakenabschnitts 11 gegen die Eckregion 4 im Uhrzeigersinn geschwenkt, zur gleichen Zeit, wie der obere Endabschnitt 44 des zweiten Eingriffs­ teils 10 sich an dem Stützarm 54 abstützt und ihn im Uhrzei­ gersinn verschwenkt. Beim weitergehenden Anziehen der Schraube 12 wird das zweite Eingriffsteil 10 dadurch sowohl angehoben als nach rechts in Fig. 7 bewegt werden, und zwar zur selben Zeit, wie der Winkelarm 51 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird und gegen das Lastteil 6 gepreßt wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 8 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 7 nur darin, daß der Winkelarm 51 in seinem oberen Teil benachbart seinem Lagerbolzen 50 für die Schwenklagerung eine Stützfläche 26 analog zu dem oben unter Bezugnahme auf Fig. 1 Beschriebenem aufweist. In ähnlicher Weise hat das obere Ende des zweiten Eingriffs­ teils 10 einen Eingriffsabschnitt 25, der dieselbe Funktion wie der Eingriffsabschnitt in Fig. 1 hat.
Das untere Ende des Winkelarms 51 hat ein Gelenkteil 55 mit der Mutter 13, die mit der Schraube 12 zusammenwirkt, die sich hindurcherstreckt und an der Außenseite des zweiten Eingriffsteils 10 anliegt.
Bei der Verwendung der Ausführungsform nach Fig. 8 wird das zweite Eingriffsteil 10 dasselbe Bewegungsmuster haben wie unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben. Weiterhin wird das Zusammenwirken der Schraube mit dem Gelenkteil 55 und dem unteren Ende des Winkelarms 51 eine Schwenkbewegung des letzteren im Uhrzeigersinn bewirken, derart, daß der sich seitwärts erstreckende Teil 52 in die korrekte Eingriffspo­ sition gegen das Lastteil 6 bewegt wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 8 kann auch im wesentlichen in der gleichen Weise, wie oben unter Bezugnahme auf Fig. 5 oder 6 beschrieben wurde, durch Ersetzen des Schwenkfußes 8 durch einen festen Fuß zum Zusamenwirken mit einer üblichen Fahrzeugdachkehlung oder Regenrinne modifiziert sein.
Fig. 9 zeigt schließlich eine weitere modifizierte Ausfüh­ rungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform hat das Lastteil 6 nicht die Form eines geschlossenen Profils, sondern hat eine nach unten gerichtete Öffnung, die in dem schematisch illustrierten Ausführungsbeispiel nach der Seite durch zwei vertikale Lappen oder Umbördelungen 56 begrenzt ist, die zum Inneren des Profils gerichtet sind. Falls gewünscht, können diese Lappen natürlich fehlen und das Lastteil 6 kann statt dessen lediglich an seiner Unterseite mit einem Längsschlitz versehen sein, der sich nicht über die gesamte Länge des Lastteils erstrecken muß.
Bei dieser Ausführungsform ist die Befestigungsvorrichtung, wie oben beschrieben, mit einem Fuß 8 versehen, der mittels einer Verbindung 15 schwenkbar montiert ist und mit einem mittelharten oder federnden, vorzugsweise austauschbaren Einsatz 9 zum Zusammenwirken mit dem Fahrzeugdach 1 und der längs verlaufenden Schulter 3 ausgestattet ist. Weiter hat das zweite Eingriffsteil 10 an seinem unteren Ende einen Hakenabschnitt 11 zum Zusammenwirken mit der Eckenregion 4 und der nach oben gerichteten Grenzfläche 5.
Die oberen Enden der zwei Schenkel 14 der Befestigungsvor­ richtung 7 sind miteinander durch ein Stützteil 16, wie oben beispielsweise unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben, verbunden. Weiterhin erstrecken sich die Schenkel 14 nach oben über das Stützteil 16 hinaus, aber sie müssen sich nicht so weit erstrecken wie die Oberseite des Lastteils 6. Dies wird durch gestrichelte Linien 57 in Fig. 9 gezeigt.
Im Zwischenraum zwischen den zwei Schenkeln 14 der Befesti­ gungsvorrichtung 7 ist ein Kipphebel 59 auf einem Bolzen 58 schwenkbar montiert, der in einem mittleren Abschnitt des Kipphebels angeordnet ist. Rechts vom Bolzen 58 wirkt der Kipphebel mit einer Zugstange 60 zusammen, die sich durch das Stützteil 16 hindurch und in das Lastteil 6 hinein erstreckt, wo sie einen Kopf 61 hat, der sich gegen die Oberkanten der vertikalen Lappen 56 oder gegen die Innen­ seite der Bodenwand des Lastteils 6 im Fall, daß diese vertikalen Teile fehlen, abstützt. Die Zugstange 60 ist in vertikaler Richtung beweglich und kann insbesondere nach unten gezogen werden, und zwar bei einer Schwenkbewegung des Kipphebels um den Bolzen 58 im Uhrzeigersinn.
In Fig. 9 links vom Bolzen 58 ist der Kipphebel 59 weiterhin mit einem oberen kurvenförmigen Abschnitt 62 des zweiten Eingriffsteils verbunden, das einen Mittelteil 63 hat, der an einem Bolzen 64 anliegt, der verhindert, daß der Haken­ abschnitt 11 von der Eckenregion 4 entfernt wird.
Die Schraube 12 ist auch mit dem Kipphebel 59 in Eingriff und hat eine Mutter 13, die in den zwei Schenkeln 14 fixiert ist, derart, daß ein Anziehen der Schraube 12 eine Schwenk­ bewegung des Kipphebels 59 um den Bolzen 58 im Uhrzeigersinn veranlaßt, der in vertikaler Richtung in einem Langloch 65 frei beweglich ist.
Das anfängliche Anziehen der Schraube 12 wird zunächst bewirken, daß der Kipphebel das zweite Eingriffsteil 10 in Eingriff gegen die Eckenregion 4 und die obere Grenzfläche 5 anhebt. Wenn diese Anhebebewegung danach verhindert wird, wird der Kipphebel im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Zugstange 60 mit ihrem Kopf 61 das Lastteil 6 in die korrek­ te Eingriffsposition gegen das Stützteil 16 der Befesti­ gungsvorrichtung 7 bringen wird.
Es bestehen weitere Möglichkeiten, die Erfindung zu modifizieren.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Tragen einer Last auf einem Fahrzeug, mit einem sich oberhalb des Fahrzeugdachs erstrecken­ den Lastteil (6), das zum Zusammenwirken mit der Ladung ausgebildet ist, und mit Befestigungsvorrich­ tungen (7) an einander abgewandten Randbereichen (4, 5) des Fahrzeugdachs (1), um das Lastteil (6) im Verhältnis zum Dach richtig zu positionieren, wobei jede Befestigungsvorrichtung Eingriffseinrichtun­ gen (9, 10, 11; 8, 9; 42) aufweist, die in Ein­ griffspositionen gebracht werden können, während sie mit dem Fahrzeug zum Erreichen der korrekten Position zusammenwirken, und Verbindungseinrichtungen (16, 18;- 52; 61) aufweist, die in eine Verbindungsposition gebracht werden können, während sie mit dem Lastteil zur Erreichung der korrekten Positionen zusammenwir­ ken, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrich­ tungen (10, 11; 8, 9, 42) und die Verbindungseinrich­ tungen (16, 18; 52; 61) mit einer gemeinsamen Betäti­ gungsvorrichtung (12, 13) verbunden sind, durch die sie in ihre Eingriffsstellung bzw. Verbindungsstellung durch Betätigung der Betätigungsvorrichtung gebracht werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Befestigungsvorrichtung (7) ein Tragteil (16, 48) für das Lastteil (6) aufweist, und daß die Verbin­ dungseinrichtung als Druckglied (18; 52; 61) ausgebil­ det ist, das derart ausgebildet ist, daß es durch Eingriff mit dem Lastteil dieses gegenüber dem Trag­ teil korrekt positionieren kann, wobei das Druckglied mit der Betätigungsvorrichtung (12, 13) verbunden ist, um hierdurch betätigt zu werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (16) unterhalb des Lastteils (6) angeordnet ist, und daß das Druckglied (18) in Form eines U-förmigen Teils (17) ausgebildet ist, das das Lastteil (6) aufnimmt und das eine oberhalb des Last­ teils angeordnete Druckfläche aufweist, um das Last­ teil nach unten in die korrekte Position gegen das Tragteil anzutreiben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmige Teil (17) Lappen (19) aufweist, die sich bis zu einer Position unterhalb des Trag­ teils (16) erstrecken und in diesem Gebiet mit einem Nockenstück (22) verbunden sind, das eine Nockenflä­ che (23) aufweist, die mit der von dem Lastteil (6) wegweisenden Seite des Tragteils (16) in Eingriff ist und die in Richtung auf die genannte Seite zu und von dieser weg verlagerbar ist und unter der Einwirkung der Betätigungsvorrichtung (12, 13) schwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (48) oberhalb des Lastteils (6) auf einem Abschnitt der Befestigungsvorrichtung (7) ange­ ordnet ist, daß das Druckglied (52) an einem Arm (51) vorgesehen ist, der in der Befestigungsvorrichtung (7) montiert ist und der unter der Einwirkung der Betäti­ gungsvorrichtung (12, 13) schwenkbar ist, derart, daß er das Lastteil in Richtung gegen das Tragteil antreibt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung ein Fußstück (8, 9; 42) zum Eingriff mit einer im wesentlichen nach oben gerichteten Fläche des Fahrzeugs und ein Klemm­ teil (10) aufweist, das an einem ersten Ende einen in Richtung auf und weg von dem Fußstück beweglichen Klemmabschnitt (11) zum Eingriff mit dem Fahrzeug aufweist, und daß die Betätigungsvorrichtung (12, 13) aus Zugmitteln besteht, die in Eingriff mit dem Nok­ kenstück (22) und dem Klemmteil sind, um sie in Rich­ tung aufeinander zu zu ziehen, wobei das Klemmteil mit einem zweiten Endabschnitt (25) mit einer Gleitflä­ che (26) an dem Nockenstück (22) in Eingriff ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung ein Fußstück (8, 9; 42) zum Eingriff mit einer im wesentlichen nach oben weisenden Fläche des Fahrzeugs und ein Klemmteil (10) aufweist, das an einem ersten Ende einen in Richtung auf und weg von dem Fußstück beweglichen Klemmab­ schnitt (11) zum Eingriff mit dem Fahrzeug aufweist, und daß ein Kipphebel (28) mit einem mittleren Ab­ schnitt an dem Nockenteil (22) schwenkbar gelagert ist, wobei ein erster Endabschnitt des Kipphebels mit dem Klemmteil (10) in Eingriff ist und ein zweiter Endabschnitt mit den Zugmitteln (12, 13) zum Zweck einer Schwenkbewegung sowohl des Kipphebels als auch des Nockenteils in Eingriff ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung ein Fußstück (8, 9; 42) zum Eingriff mit einer im wesentlichen nach oben weisenden Fläche des Fahrzeugs und ein Klemmteil (10) aufweist, das an einem ersten Ende einen in Richtung auf und weg von dem Fuß beweglichen Klemmabschnitt (11) zum Eingriff mit dem Fahrzeug aufweist, und daß das Nockenteil (22) einen in einem Abstand von der Nockenfläche (23) vorragenden Arm aufweist, der mit den Zugmitteln (12, 13) verbunden ist, die auch mit dem Klemmteil (10) verbunden sind.
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