DE19805740A1 - Gepäckträger - Google Patents
GepäckträgerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60R9/08—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gepäckträger zur lösbaren Befestigung an einem
Karosserieteil eines Fahrzeuges nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
sowie eine Schnellspanneinrichtung zur Verwendung an dem Gepäckträger.
Bisher sind nur Gepäckträger zur lösbaren Befestigung am Fahrzeugheck bekannt,
die mit Hilfe von Spanngurten z. B. auf die Heckklappe eines Fahrzeuges gezurrt
werden. Dies hat den Nachteil, daß die Befestigung des Gepäckträgers mit
Spanngurten relativ mühsam ist und es leicht passieren kann, daß bei
unsachgemäßer Befestigung sich die Spanngurte lösen und keine sichere
Befestigung des Gepäckträgers mehr gegeben ist.
Weitere Trägerkonstruktionen sind aus den Druckschriften WO 97 30 870 A1, US 56 20 123
A und DE 44 07 477 A1 bekannt. Diese sind jedoch aufwendig zu bedienen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen
Gepäckträger zur lösbaren Befestigung an einem Karosserieteil eines Fahrzeugs
derart weiterzubilden, daß dieser mit wenigen Handgriffen sicher und leicht am
Karosserieteil befestigbar ist. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine für eine
derartige Schnellbefestigung geeignete Schnellspanneinrichtung vorzuschlagen.
Die gestellte Aufgabe wird einerseits durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 und
andererseits durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 8 gelöst.
Die Erfindung beruht darauf, daß an einer Seite des Grundrahmens des
Gepäckträgers Einhängehaken angeordnet sind, die an der/dem zugeordneten
Kante/Falz des Karosserieteils einhängbar sind, und gleichzeitig an der
gegenüberliegenden Seite des Grundrahmens Schnellspanneinrichtungen
vorgesehen sind, die an der/dem zugeordneten Kante/Falz des Karosserieteils
werkzeuglos verspannbar sind.
Damit wird der Vorteil erreicht, daß der Gepäckträger ohne Werkzeug an dem
Karosserieteil an- und abbaubar ist. Das Befestigen und Lösen des Gepäckträgers
erfolgt dabei mit wenigen Handgriffen.
Die Schnellspanneinrichtung umfaßt ein an dem Gepäckträger festlegbares
Gehäuse, ein innerhalb des Gehäuses um eine Achse drehbaren Spannhaken mit
Hakenfortsatz, ein um eine weitere Achse drehbares Gegenlager mit Anlageplatte
zur Anlage am Fahrzeug und einen handbetätigbaren Spindeltrieb zum
Verschwenken des Spannhakens um die Achse, derart, daß der Hakenfortsatz unter
Zugkraft in Eingriff mit einem Falz/einer Kante eines Karosserieteils des Fahrzeugs
gelangt und gleichzeitig die Anlageplatte des Gegenlagers auf die Karosserie
gepreßt wird, so daß die Schnellspanneinrichtung fest mit dem Karosserieteil
verspannt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der abhängigen Patentansprüche.
In der bevorzugten Ausführungsform weist die Schnellspanneinrichtung ein Gehäuse
auf, in welchem ein Spannhaken angeordnet ist, der mittels eines Spindeltriebs im
Gehäuse schwenkbar ist. Der Spindeltrieb wird dabei mittels eines Handrades
betätigt. Der Spannhaken weist einen Hakenfortsatz auf, der durch Betätigen des
Handrades mit der
Unterkante dem Karosserieteil des Fahrzeugs in Eingriff
gebracht werden kann.
Im Gehäuse ist ferner ein Gegenlager schwenkbar angeordnet,
wobei der Spannhaken einen Bolzen aufweist, der bei
Schwenkbewegung des Spannhakens auf das Gegenlager drückt,
welches dadurch gegen das Karosserieteil des Fahrzeugs
gedrückt wird und zusammen mit dem Spannhaken eine feste
Verspannung des Gepäckträgers an dem Karosserieteil bewirkt.
Vorteilhaft ist zwischen Spannhaken und dem Gegenlager eine
Zufeder angeordnet, die bei der Demontage des Gepäckträgers
das Öffnen der Spanneinrichtung unterstützt.
Um den Gepäckträger an verschiedene Fahrzeugtypen anpassen zu
können, ist vorgesehen, daß die Schnellspanneinrichtungen am
Grundrahmen verschiebbar angeordnet sind.
Vorzugsweise wird der Gepäckträger zur Beförderung von
Fahrrädern benutzt. Dazu sind am Grundrahmen Einrichtungen
zur Aufnahme und Befestigung von mindestens einem Fahrrad
angeordnet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die nachfolgenden
Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Heckansicht eines Fahrzeuges mit aufgesetztem
Gepäckträger;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrzeugheckes mit aufge
setztem Gepäckträger;
Fig. 3 eine Draufsicht des Fahrzeughecks mit aufgesetztem
Gepäckträger;
Fig. 4 einen seitlichen Schnitt durch die Schnellspann
einrichtung in gelöstem Zustand;
Fig. 5 einen seitlichen Schnitt durch die Schnellspann
einrichtung in gespanntem Zustand;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Schnellspanneinrichtung
mit geöffneten Gehäusedeckel;
Fig. 7 eine Ansicht gemäß Fig. 1 mit am Gepäckträger be
festigtem Fahrrad.
Im folgenden Beispiel wird der Einsatz und die Montage des
Gepäckträgers an einer Heckklappe 2 eines Fahrzeugs
beschreiben. Die Anwendung des Gepäckträgers ist natürlich
nicht auf Heckklappen beschränkt. Der Gepäckträger kann auch
auf einem Fahrzeugdach oder an einer Fahrzeugtür angebracht
werden.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen den Gepäckträger 1 in den drei
wichtigsten Ansichten, welcher an der schematisch
dargestellten Heckklappe 2 eines Fahrzeugs befestigt ist. Der
Gepäckträger 1 besteht dabei aus einem etwa rechteckförmigen
Grundrahmen 3 (Fig. 1), der aus zwei im wesentlichen
vertikal verlaufenden, entsprechend gebogenen Rohrstücken
besteht, die jeweils im oberen und unteren Bereich der
Heckklappe 2 des Fahrzeugs durch Querrohre miteinander
verbunden sind. Am oberen Querrohr 5 des Grundrahmens 3 sind
Halterohre 4 angeordnet, welche sich etwa waagerecht nach
hinten erstrecken, und an welchen Befestigungseinrichtungen 6
für den Rahmen eines Fahrrades 24 (vgl. Fig. 7) vorgesehen
sind. Im unteren Bereich des Grundrahmens 3 ist ein
Schwenkbügel 7 angeordnet, welcher zwischen einer
hochgeklappten Stellung 7' und einer heruntergeklappten
Stellung 7 verschwenkt werden kann (Fig. 2). Dieser
Schwenkbügel 7 ist im Querschnitt etwa L-förmig ausgebildet
und trägt auf seinem horizontalen Schenkel Aufnahmeschienen 8,
welche zur Aufnahme der Räder des Fahrrades 24 ausgebildet
sind.
An den oberen Ecken des Grundrahmens 3 sind jeweils
Einhängehaken 9 angeordnet, welche an der Oberkante der
Heckklappe 2 einhängbar sind, so daß sich der Grundrahmen 3
oben an die Heckklappe 2 anlegt.
Im Bereich unterhalb der Befestigung des Schwenkbügels 7 am
Grundrahmen 3 sind nun erfindungsgemäß
Schnellspanneinrichtungen 10 vorhanden, die sich bei
eingehängtem Grundrahmen an den unteren Bereich der
Heckklappe 2 anlegen.
Werden nun die Einhängehaken 9 an der Heckklappe 2
eingehängt, so befinden sich die Schnellspanneinrichtungen in
gelöstem Zustand sowie in Fig. 4 dargestellt.
Die Schnellspanneinrichtung 10 umfaßt ein Gehäuse 11, welches
auf die vertikalen Rohre des Grundrahmens 3 geschoben wird
und durch einen Bolzen 12 daran festgelegt wird. Der
Grundrahmen 3 kann mehrere Querbohrungen aufweisen, so daß
das Gehäuse 10 durch Herausnehmen des Bolzens 12 in
vertikaler Richtung 25 entlang des Grundrahmens 3 verschoben
werden kann und durch Einstecken des Bolzens 12 wieder
festgelegt werden kann.
Im Gehäuse 11 ist ein in Seitenansicht etwa dreieckförmiger
Spannhaken 14 angeordnet, welcher ebenfalls durch den Bolzen
12 am Gehäuse bzw. am Grundrahmen 3 festgelegt ist. Der
Spannhaken 14 ist dabei um die Achse des Bolzens 12
schwenkbar gelagert. Der Spannhaken weist einen in Richtung
Heckklappe 2 gerichteten Hakenfortsatz 14' auf.
Gegenüberliegend dem Bolzen 12 weist der Spannhaken 14 eine
Bohrung auf, in welcher ein Bolzen 13 mit Spiel gelagert ist.
Dieser Bolzen 13 weist in Querrichtung eine Gewindebohrung
auf, die eine Gewindeschraube 16 aufnimmt, welche mit einem
Handrad 17 verbunden ist. Die Gewindeschraube 16 bildet
zusammen mit dem Bolzen 13 einen Spindeltrieb, welcher durch
Drehen am Handrad 17 eine Bewegung des Bolzens 13 in
Pfeilrichtung 15 bzw. in entgegengesetzte Richtung
ermöglicht, wobei auch der Spannhaken 14 entsprechend dieser
Richtung 15 vom Bolzen 13 mitgenommen wird. Durch Betätigung
des Handrades 17 kann durch die Gewindeschraube 16 und den
Bolzen 13 im Spannhaken 14 eine Zugkraft auf den Spannhaken
14 ausgeübt werden, so daß sich der Spannhaken 14 um die
Achse des Bolzens 12 dreht und der Hakenfortsatz 14' des
Spannhakens 14 mit der unteren Kante 23 der Heckklappe 2 in
Eingriff gebracht wird. An seiner der Heckklappe 2
zugewandten Seite weist das Gehäuse 11 ein mittels eines
Bolzens 21 schwenkbar im Gehäuse 11 gelagertes Gegenlager 19
auf. Das Gegenlager 19 besitzt eine Anlageplatte 20, welche
zur Anlage an die Heckklappe 2 vorgesehen ist, und
vorzugsweise gummiert ausgebildet ist, um das Fahrzeugheck
nicht zu beschädigen. An seinem freien Ende liegt das
Gegenlager 19 an einem Bolzen 18 an, welcher fest mit dem
Spannhaken 14 verbunden.
Gleichzeitig mit der Bewegung des Spannhakens 14 durch drehen
am Handrad 17 drückt dieser mit dem Bolzen 18 auf das
Gegenlager 19, welches sich dadurch gegen die Heckklappe 2
schiebt, so daß die Anlageplatte 20 sich an der Heckklappe 2
anlegt. Es entsteht eine feste Verspannung des Gepäckträgers
1 an der Heckklappe 2, dadurch daß der Spannhaken 14 mit dem
Hakenfortsatz 14' an der Unterkante 23 der Heckklappe
eingreift und durch die entstehende Zugkraft das Gegenlager
19 fest an die Heckklappe preßt (Fig. 4).
Der Gepäckträger 1 läßt sich durch Öffnen der
Schnellspanneinrichtung 10 durch Drehen am Handrad 17 leicht
wieder lösen, wobei dann der Druck des Bolzens 18 auf das
Gegenlager 19 nachläßt und dieses von der Heckklappe 2
abhebt. Gleichzeitig schwenkt der Hakenfortsatz 14' des
Spannhakens 14 nach unten, so daß dieser außer Eingriff mit
der Unterkante 23 der Heckklappe 2 gelangt. Dadurch löst sich
die Schnellspanneinrichtung 10 von der Heckklappe 2, und der
Gepäckträger 1 kann durch Aushängen der oberen Einhängehaken
9 vom Fahrzeugheck abgenommen werden.
Eine Zugfeder 22, welche zwischen dem Spannhaken 14 und dem
Gegenlager 19 angeordnet ist, unterstützt das Öffnen der
Spannverbindung bei der Demontage des Gepäckträgers 1.
Die Fig. 7 zeigt schließlich den am Fahrzeugheck befestigten
Gepäckträger 1 mit daran befestigtem Fahrrad 24.
1
Gepäckträger
2
Heckklappe (Karosserieteil)
3
Grundrahmen
4
Halterohr
5
Querträger
6
Befestigungseinrichtung
7
Schwenkbügel
8
Aufnahmeschiene
9
Einhängehaken
10
Schnellspanneinrichtung
11
Gehäuse
12
Bolzen
13
Bolzen
14
Spannhaken
14
' Hakenfortsatz
15
Pfeilrichtung
16
Gewindeschraube
17
Handrad
18
Bolzen
19
Gegenlager
20
Anlageplatte
20
Bolzen
21
Bolzen
22
Zugfeder
23
Kante
24
Fahrrad
25
Pfeilrichtung
Claims (8)
1. Gepäckträger zur lösbaren Befestigung an einem Fahrzeug, insbesondere zur
Beförderung von Fahrrädern, mit einem Grundrahmen, der mittels Einhängehaken
und werkzeuglos verspannbaren Schnellspanneinrichtungen an entsprechenden
Kanten oder Falzen eines Karosserieteils des Fahrzeuges befestigbar ist, wobei die
Schnellspanneinrichtung ein Gehäuse mit Bolzen mit Gewindebohrung,
Spannhaken, Hakenfortsatz, Spindeltrieb und Handrad aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (11) an seiner dem Karosserieteil (2) zugewandten Seite ein
mittels eines Bolzens (21) schwenkbar im Gehäuse gelagertes Gegenlager (19)
aufweist.
2. Gepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhaken
(14) einen Bolzen (18) aufweist, der bei Zug im Pfeilrichtung (15) auf den Bolzen
(13) des Spindeltriebes auf das Gegenlager (19) drückt, welches dadurch gegen das
Karosserieteil (2) gedrückt wird und zusammen mit dem Spannhaken (14) eine feste
Verspannung des Gepäckträgers an dem Karosserieteil (2) bewirkt.
3. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Spannhaken (14) und dem Gegenlager (19) eine Zugfeder (22)
angeordnet ist.
4. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnellspanneinrichtungen (10) am Grundrahmen (3) verschiebbar angeordnet
und festlegbar sind.
5. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
am Grundrahmen Einrichtungen (6, 8) zur Aufnahme und Befestigung von mindestens
einem Fahrrad (24) angeordnet sind.
6. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
im unteren Bereich des Grundrahmens (3) ein Schwenkrahmen (7) angeordnet ist,
an dem Aufnahmeschienen (8) für mindestens ein Fahrrad (24) angeordnet sind,
wobei der Schwenkrahmen (7) bei Nichtgebrauch des Gepäckträgers nach oben
schwenkbar ist.
7. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
im oberen Bereich des Grundrahmens (3) Halterohre (4) angeordnet sind, die
Befestigungseinrichtung (6) für mindestens ein Fahrrad (24) tragen.
8. Schnellspanneinrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Gepäckträger
für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch:
- - ein an dem Gepäckträger festlegbares Gehäuse (11);
- - ein innerhalb des Gehäuses um eine Achse (12) drehbaren Spannhaken (14) mit Hakenfortsatz (14');
- - ein um eine weitere Achse (21) drehbares Gegenlager (19) mit Anlageplatte (20) zur Anlage am Fahrzeug; und
- - einen handbetätigbaren Spindeltrieb (13, 16, 17) zum Verschwenken des Spannhakens (14) um die Achse (12), derart, daß der Hakenfortsatz (14') unter Zugkraft in Eingriff mit einem Falz/einer Kante (23) eines Karosserieteils (2) des Fahrzeugs gelangt und gleichzeitig die Anlageplatte (20) des Gegenlagers (19) auf die Karosserie gepreßt wird, so daß die Schnellspanneinrichtung (10) fest mit dem Karosserieteil (2) verspannt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998105740 DE19805740A1 (de) | 1998-02-12 | 1998-02-12 | Gepäckträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998105740 DE19805740A1 (de) | 1998-02-12 | 1998-02-12 | Gepäckträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19805740A1 true DE19805740A1 (de) | 1999-09-02 |
Family
ID=7857504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998105740 Withdrawn DE19805740A1 (de) | 1998-02-12 | 1998-02-12 | Gepäckträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19805740A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002018176A1 (en) * | 2000-09-01 | 2002-03-07 | Jesper Secher Hansen | Load carrier |
| DE102017219039A1 (de) * | 2017-10-25 | 2019-04-25 | Atera Gmbh | Trägereinheit für eine Dachträgeranordnung eines Kraftfahrzeugs |
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-
1998
- 1998-02-12 DE DE1998105740 patent/DE19805740A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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