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DE19805740A1 - Gepäckträger - Google Patents

Gepäckträger

Info

Publication number
DE19805740A1
DE19805740A1 DE1998105740 DE19805740A DE19805740A1 DE 19805740 A1 DE19805740 A1 DE 19805740A1 DE 1998105740 DE1998105740 DE 1998105740 DE 19805740 A DE19805740 A DE 19805740A DE 19805740 A1 DE19805740 A1 DE 19805740A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
bolt
body part
base frame
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998105740
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Lang
Hubert Metz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG filed Critical Hymer Leichtmetallbau GmbH and Co KG
Priority to DE1998105740 priority Critical patent/DE19805740A1/de
Publication of DE19805740A1 publication Critical patent/DE19805740A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/10Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/06Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like at vehicle front or rear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gepäckträger zur lösbaren Befestigung an einem Karosserieteil eines Fahrzeuges nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Schnellspanneinrichtung zur Verwendung an dem Gepäckträger.
Bisher sind nur Gepäckträger zur lösbaren Befestigung am Fahrzeugheck bekannt, die mit Hilfe von Spanngurten z. B. auf die Heckklappe eines Fahrzeuges gezurrt werden. Dies hat den Nachteil, daß die Befestigung des Gepäckträgers mit Spanngurten relativ mühsam ist und es leicht passieren kann, daß bei unsachgemäßer Befestigung sich die Spanngurte lösen und keine sichere Befestigung des Gepäckträgers mehr gegeben ist.
Weitere Trägerkonstruktionen sind aus den Druckschriften WO 97 30 870 A1, US 56 20 123 A und DE 44 07 477 A1 bekannt. Diese sind jedoch aufwendig zu bedienen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Gepäckträger zur lösbaren Befestigung an einem Karosserieteil eines Fahrzeugs derart weiterzubilden, daß dieser mit wenigen Handgriffen sicher und leicht am Karosserieteil befestigbar ist. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine für eine derartige Schnellbefestigung geeignete Schnellspanneinrichtung vorzuschlagen.
Die gestellte Aufgabe wird einerseits durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 und andererseits durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 8 gelöst.
Die Erfindung beruht darauf, daß an einer Seite des Grundrahmens des Gepäckträgers Einhängehaken angeordnet sind, die an der/dem zugeordneten Kante/Falz des Karosserieteils einhängbar sind, und gleichzeitig an der gegenüberliegenden Seite des Grundrahmens Schnellspanneinrichtungen vorgesehen sind, die an der/dem zugeordneten Kante/Falz des Karosserieteils werkzeuglos verspannbar sind.
Damit wird der Vorteil erreicht, daß der Gepäckträger ohne Werkzeug an dem Karosserieteil an- und abbaubar ist. Das Befestigen und Lösen des Gepäckträgers erfolgt dabei mit wenigen Handgriffen.
Die Schnellspanneinrichtung umfaßt ein an dem Gepäckträger festlegbares Gehäuse, ein innerhalb des Gehäuses um eine Achse drehbaren Spannhaken mit Hakenfortsatz, ein um eine weitere Achse drehbares Gegenlager mit Anlageplatte zur Anlage am Fahrzeug und einen handbetätigbaren Spindeltrieb zum Verschwenken des Spannhakens um die Achse, derart, daß der Hakenfortsatz unter Zugkraft in Eingriff mit einem Falz/einer Kante eines Karosserieteils des Fahrzeugs gelangt und gleichzeitig die Anlageplatte des Gegenlagers auf die Karosserie gepreßt wird, so daß die Schnellspanneinrichtung fest mit dem Karosserieteil verspannt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
In der bevorzugten Ausführungsform weist die Schnellspanneinrichtung ein Gehäuse auf, in welchem ein Spannhaken angeordnet ist, der mittels eines Spindeltriebs im Gehäuse schwenkbar ist. Der Spindeltrieb wird dabei mittels eines Handrades betätigt. Der Spannhaken weist einen Hakenfortsatz auf, der durch Betätigen des Handrades mit der Unterkante dem Karosserieteil des Fahrzeugs in Eingriff gebracht werden kann.
Im Gehäuse ist ferner ein Gegenlager schwenkbar angeordnet, wobei der Spannhaken einen Bolzen aufweist, der bei Schwenkbewegung des Spannhakens auf das Gegenlager drückt, welches dadurch gegen das Karosserieteil des Fahrzeugs gedrückt wird und zusammen mit dem Spannhaken eine feste Verspannung des Gepäckträgers an dem Karosserieteil bewirkt.
Vorteilhaft ist zwischen Spannhaken und dem Gegenlager eine Zufeder angeordnet, die bei der Demontage des Gepäckträgers das Öffnen der Spanneinrichtung unterstützt.
Um den Gepäckträger an verschiedene Fahrzeugtypen anpassen zu können, ist vorgesehen, daß die Schnellspanneinrichtungen am Grundrahmen verschiebbar angeordnet sind.
Vorzugsweise wird der Gepäckträger zur Beförderung von Fahrrädern benutzt. Dazu sind am Grundrahmen Einrichtungen zur Aufnahme und Befestigung von mindestens einem Fahrrad angeordnet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Heckansicht eines Fahrzeuges mit aufgesetztem Gepäckträger;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrzeugheckes mit aufge­ setztem Gepäckträger;
Fig. 3 eine Draufsicht des Fahrzeughecks mit aufgesetztem Gepäckträger;
Fig. 4 einen seitlichen Schnitt durch die Schnellspann­ einrichtung in gelöstem Zustand;
Fig. 5 einen seitlichen Schnitt durch die Schnellspann­ einrichtung in gespanntem Zustand;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Schnellspanneinrichtung mit geöffneten Gehäusedeckel;
Fig. 7 eine Ansicht gemäß Fig. 1 mit am Gepäckträger be­ festigtem Fahrrad.
Im folgenden Beispiel wird der Einsatz und die Montage des Gepäckträgers an einer Heckklappe 2 eines Fahrzeugs beschreiben. Die Anwendung des Gepäckträgers ist natürlich nicht auf Heckklappen beschränkt. Der Gepäckträger kann auch auf einem Fahrzeugdach oder an einer Fahrzeugtür angebracht werden.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen den Gepäckträger 1 in den drei wichtigsten Ansichten, welcher an der schematisch dargestellten Heckklappe 2 eines Fahrzeugs befestigt ist. Der Gepäckträger 1 besteht dabei aus einem etwa rechteckförmigen Grundrahmen 3 (Fig. 1), der aus zwei im wesentlichen vertikal verlaufenden, entsprechend gebogenen Rohrstücken besteht, die jeweils im oberen und unteren Bereich der Heckklappe 2 des Fahrzeugs durch Querrohre miteinander verbunden sind. Am oberen Querrohr 5 des Grundrahmens 3 sind Halterohre 4 angeordnet, welche sich etwa waagerecht nach hinten erstrecken, und an welchen Befestigungseinrichtungen 6 für den Rahmen eines Fahrrades 24 (vgl. Fig. 7) vorgesehen sind. Im unteren Bereich des Grundrahmens 3 ist ein Schwenkbügel 7 angeordnet, welcher zwischen einer hochgeklappten Stellung 7' und einer heruntergeklappten Stellung 7 verschwenkt werden kann (Fig. 2). Dieser Schwenkbügel 7 ist im Querschnitt etwa L-förmig ausgebildet und trägt auf seinem horizontalen Schenkel Aufnahmeschienen 8, welche zur Aufnahme der Räder des Fahrrades 24 ausgebildet sind.
An den oberen Ecken des Grundrahmens 3 sind jeweils Einhängehaken 9 angeordnet, welche an der Oberkante der Heckklappe 2 einhängbar sind, so daß sich der Grundrahmen 3 oben an die Heckklappe 2 anlegt.
Im Bereich unterhalb der Befestigung des Schwenkbügels 7 am Grundrahmen 3 sind nun erfindungsgemäß Schnellspanneinrichtungen 10 vorhanden, die sich bei eingehängtem Grundrahmen an den unteren Bereich der Heckklappe 2 anlegen.
Werden nun die Einhängehaken 9 an der Heckklappe 2 eingehängt, so befinden sich die Schnellspanneinrichtungen in gelöstem Zustand sowie in Fig. 4 dargestellt.
Die Schnellspanneinrichtung 10 umfaßt ein Gehäuse 11, welches auf die vertikalen Rohre des Grundrahmens 3 geschoben wird und durch einen Bolzen 12 daran festgelegt wird. Der Grundrahmen 3 kann mehrere Querbohrungen aufweisen, so daß das Gehäuse 10 durch Herausnehmen des Bolzens 12 in vertikaler Richtung 25 entlang des Grundrahmens 3 verschoben werden kann und durch Einstecken des Bolzens 12 wieder festgelegt werden kann.
Im Gehäuse 11 ist ein in Seitenansicht etwa dreieckförmiger Spannhaken 14 angeordnet, welcher ebenfalls durch den Bolzen 12 am Gehäuse bzw. am Grundrahmen 3 festgelegt ist. Der Spannhaken 14 ist dabei um die Achse des Bolzens 12 schwenkbar gelagert. Der Spannhaken weist einen in Richtung Heckklappe 2 gerichteten Hakenfortsatz 14' auf. Gegenüberliegend dem Bolzen 12 weist der Spannhaken 14 eine Bohrung auf, in welcher ein Bolzen 13 mit Spiel gelagert ist. Dieser Bolzen 13 weist in Querrichtung eine Gewindebohrung auf, die eine Gewindeschraube 16 aufnimmt, welche mit einem Handrad 17 verbunden ist. Die Gewindeschraube 16 bildet zusammen mit dem Bolzen 13 einen Spindeltrieb, welcher durch Drehen am Handrad 17 eine Bewegung des Bolzens 13 in Pfeilrichtung 15 bzw. in entgegengesetzte Richtung ermöglicht, wobei auch der Spannhaken 14 entsprechend dieser Richtung 15 vom Bolzen 13 mitgenommen wird. Durch Betätigung des Handrades 17 kann durch die Gewindeschraube 16 und den Bolzen 13 im Spannhaken 14 eine Zugkraft auf den Spannhaken 14 ausgeübt werden, so daß sich der Spannhaken 14 um die Achse des Bolzens 12 dreht und der Hakenfortsatz 14' des Spannhakens 14 mit der unteren Kante 23 der Heckklappe 2 in Eingriff gebracht wird. An seiner der Heckklappe 2 zugewandten Seite weist das Gehäuse 11 ein mittels eines Bolzens 21 schwenkbar im Gehäuse 11 gelagertes Gegenlager 19 auf. Das Gegenlager 19 besitzt eine Anlageplatte 20, welche zur Anlage an die Heckklappe 2 vorgesehen ist, und vorzugsweise gummiert ausgebildet ist, um das Fahrzeugheck nicht zu beschädigen. An seinem freien Ende liegt das Gegenlager 19 an einem Bolzen 18 an, welcher fest mit dem Spannhaken 14 verbunden.
Gleichzeitig mit der Bewegung des Spannhakens 14 durch drehen am Handrad 17 drückt dieser mit dem Bolzen 18 auf das Gegenlager 19, welches sich dadurch gegen die Heckklappe 2 schiebt, so daß die Anlageplatte 20 sich an der Heckklappe 2 anlegt. Es entsteht eine feste Verspannung des Gepäckträgers 1 an der Heckklappe 2, dadurch daß der Spannhaken 14 mit dem Hakenfortsatz 14' an der Unterkante 23 der Heckklappe eingreift und durch die entstehende Zugkraft das Gegenlager 19 fest an die Heckklappe preßt (Fig. 4).
Der Gepäckträger 1 läßt sich durch Öffnen der Schnellspanneinrichtung 10 durch Drehen am Handrad 17 leicht wieder lösen, wobei dann der Druck des Bolzens 18 auf das Gegenlager 19 nachläßt und dieses von der Heckklappe 2 abhebt. Gleichzeitig schwenkt der Hakenfortsatz 14' des Spannhakens 14 nach unten, so daß dieser außer Eingriff mit der Unterkante 23 der Heckklappe 2 gelangt. Dadurch löst sich die Schnellspanneinrichtung 10 von der Heckklappe 2, und der Gepäckträger 1 kann durch Aushängen der oberen Einhängehaken 9 vom Fahrzeugheck abgenommen werden.
Eine Zugfeder 22, welche zwischen dem Spannhaken 14 und dem Gegenlager 19 angeordnet ist, unterstützt das Öffnen der Spannverbindung bei der Demontage des Gepäckträgers 1.
Die Fig. 7 zeigt schließlich den am Fahrzeugheck befestigten Gepäckträger 1 mit daran befestigtem Fahrrad 24.
Bezugszeichenliste
1
Gepäckträger
2
Heckklappe (Karosserieteil)
3
Grundrahmen
4
Halterohr
5
Querträger
6
Befestigungseinrichtung
7
Schwenkbügel
8
Aufnahmeschiene
9
Einhängehaken
10
Schnellspanneinrichtung
11
Gehäuse
12
Bolzen
13
Bolzen
14
Spannhaken
14
' Hakenfortsatz
15
Pfeilrichtung
16
Gewindeschraube
17
Handrad
18
Bolzen
19
Gegenlager
20
Anlageplatte
20
Bolzen
21
Bolzen
22
Zugfeder
23
Kante
24
Fahrrad
25
Pfeilrichtung

Claims (8)

1. Gepäckträger zur lösbaren Befestigung an einem Fahrzeug, insbesondere zur Beförderung von Fahrrädern, mit einem Grundrahmen, der mittels Einhängehaken und werkzeuglos verspannbaren Schnellspanneinrichtungen an entsprechenden Kanten oder Falzen eines Karosserieteils des Fahrzeuges befestigbar ist, wobei die Schnellspanneinrichtung ein Gehäuse mit Bolzen mit Gewindebohrung, Spannhaken, Hakenfortsatz, Spindeltrieb und Handrad aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) an seiner dem Karosserieteil (2) zugewandten Seite ein mittels eines Bolzens (21) schwenkbar im Gehäuse gelagertes Gegenlager (19) aufweist.
2. Gepäckträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhaken (14) einen Bolzen (18) aufweist, der bei Zug im Pfeilrichtung (15) auf den Bolzen (13) des Spindeltriebes auf das Gegenlager (19) drückt, welches dadurch gegen das Karosserieteil (2) gedrückt wird und zusammen mit dem Spannhaken (14) eine feste Verspannung des Gepäckträgers an dem Karosserieteil (2) bewirkt.
3. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spannhaken (14) und dem Gegenlager (19) eine Zugfeder (22) angeordnet ist.
4. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnellspanneinrichtungen (10) am Grundrahmen (3) verschiebbar angeordnet und festlegbar sind.
5. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundrahmen Einrichtungen (6, 8) zur Aufnahme und Befestigung von mindestens einem Fahrrad (24) angeordnet sind.
6. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Grundrahmens (3) ein Schwenkrahmen (7) angeordnet ist, an dem Aufnahmeschienen (8) für mindestens ein Fahrrad (24) angeordnet sind, wobei der Schwenkrahmen (7) bei Nichtgebrauch des Gepäckträgers nach oben schwenkbar ist.
7. Gepäckträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Grundrahmens (3) Halterohre (4) angeordnet sind, die Befestigungseinrichtung (6) für mindestens ein Fahrrad (24) tragen.
8. Schnellspanneinrichtung, insbesondere zur Verwendung an einem Gepäckträger für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch:
  • - ein an dem Gepäckträger festlegbares Gehäuse (11);
  • - ein innerhalb des Gehäuses um eine Achse (12) drehbaren Spannhaken (14) mit Hakenfortsatz (14');
  • - ein um eine weitere Achse (21) drehbares Gegenlager (19) mit Anlageplatte (20) zur Anlage am Fahrzeug; und
  • - einen handbetätigbaren Spindeltrieb (13, 16, 17) zum Verschwenken des Spannhakens (14) um die Achse (12), derart, daß der Hakenfortsatz (14') unter Zugkraft in Eingriff mit einem Falz/einer Kante (23) eines Karosserieteils (2) des Fahrzeugs gelangt und gleichzeitig die Anlageplatte (20) des Gegenlagers (19) auf die Karosserie gepreßt wird, so daß die Schnellspanneinrichtung (10) fest mit dem Karosserieteil (2) verspannt wird.
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