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DE3240034A1 - Vorrichtung zum abstuetzen eines mastes eines segelbrettes - Google Patents

Vorrichtung zum abstuetzen eines mastes eines segelbrettes

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Publication number
DE3240034A1
DE3240034A1 DE19823240034 DE3240034A DE3240034A1 DE 3240034 A1 DE3240034 A1 DE 3240034A1 DE 19823240034 DE19823240034 DE 19823240034 DE 3240034 A DE3240034 A DE 3240034A DE 3240034 A1 DE3240034 A1 DE 3240034A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
pedal
guide
foot
sailboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823240034
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUZUKI HARUHIDE
Original Assignee
SUZUKI HARUHIDE
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Filing date
Publication date
Application filed by SUZUKI HARUHIDE filed Critical SUZUKI HARUHIDE
Publication of DE3240034A1 publication Critical patent/DE3240034A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/68Mast foot attachments, e.g. mast foot rails

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

Haruhide Suzuki
Tokyo / Japan
Vorrichtung zum Abstützen eines Mastes eines Segelbrettes
Die Erfindung bezieht sich auf ein Segelbrett, welches als sogenannter "Windsurfer" (eingetragenes Warenzeichen) bekannt ist. Mehr insbesondere bezieht sich die Vorrichtung gemäß der Erfindung auf eine bewegliche Abstützung des Mastes auf diesem Segelbrett.
Beim Segelsurfen ist es manchmal erforderlich, den Mast entlang der Längsachse des Brettkörpers unter bestimmten Segelbedingungen zu bewegen. Maststützenkonstruktionen sind bekannt, bei denen der Körper eines Segelbrettes einen darin ausgebildeten Längsschlitz umfaßt, welcher Schlitz dazu verwendet wird, den Mast entlang der Längsachse des Brettkörpers zu bewegen. Bei dieser bekannten Konstruktion mußte die Maststellung eingestellt werden, wenn der Mast zu Anfang des Segeins im Schlitz des Brettkörpers befestigt wurde. Der Mast kann während des Segeins nicht lageverändert
werden. Wenn die Lage des Mastes zu ändern ist, mußte das Segeln unterbrochen werden, um den Mast dem Brettkörper zu entnehmen und dann den Mast in der gewünschten neuen Stellung einzustellen.
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Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Abstützen des Mastes eines Segelbrettes zu schaffen, bei dem die Lage des Mastes während des Segeins frei verändert werden kann.
Die vorliegende Erfindung schafft eine derartige Vorrichtung zum Abstützen des Mastes eines Segelbrettes mit einer fest auf der Oberseite des Segelbrettes zu befestigenden Führungseinrichtung, die entlang der Längsachse des Segelbrettes verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mastbefestigungseinrichtung verschiebbar auf der Führungseinrichtung befestigt ist, um entlang der Längsachse der Führungseinrichtung bewegt zu werden, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Mastbefestigungseinrichtung wahlweise relativ zur Führungseinrichtung zu verriegeln.
Entsprechend einem anderen Aspekt der Erfindung ist diese gekennzeichnet dadurch, daß die Verriegelungseinrichtung eine Zahnstange mit einer Vielzahl von Zähnen umfaßt, welche an der Oberseite der Führungseinrichtung ausgebildet sind und entlang der Längsachse der Führungseinrichtung im Abstand zueinander angeordnet sind, daß eine Pedaleinrichtung verschiebbar an der Mastbefestigungseinrichtung befestigt ist und der Entriegelung der Mastbefestigungseinrichtung von der Führungseinrichtung dient, wenn die Pedaleinrichtung niedergedrückt wird. Entsprechend einem weiteren Aspekt der Erfindung kennzeichnet sich der hier geschilderte Gegenstand dadurch, daß die Pedaleinrichtung 5 zumindest ein Pedalglied umfaßt, welches verschiebbar in der
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Mastbefestigungseinrichtung befestigt ist und elastisch nachgiebig in eine Verriegelungslage drückbar ist, in der das innere Ende des Pedalgliedes eines der genannten Zähne der Zahnstange ergreift, um die Mastbefestigungseinrichtung relativ zur Führungseinrichtung zu verriegeln.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig„ 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung zum Abstützen des Mastes eines Segelbrettes entsprechend der Erfindung, 15
Fig. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung gem." i Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 entlang der Linie IIX-III in Fig. 1.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 bis 3 umfaßt eine Maststützvorrichtung entsprechend der Erfindung eine Führungseinrichtung mit einer fest an der Oberseite eines Segelbrettes 1 (Fig. 3) mittels Schrauben 2 befestigte Fußführungsschiene 3, die entlang der Länge des Segelbrettkörpers 1 verläuft. Bei der dargestellten Ausführungsform befindet sich die Fußführungsschiene 3 innerhalb einer Ausnehmung 4 (Fig. 3), die in der Oberseite des Segelbrettkörpers 1 ausgebildet ist. Sie kann jedoch auch direkt auf der Oberseite des Segelbrettkörpers, und zwar ohne Ausbildung einer Ausnehmung? befestigt sein. Die Fußführungsschiene 3 umfaßt einen Basisabschnitt 6, welcher dazu verwendet wird, die Führungsschiene an der Oberseite des Segelbrettkörpers 1 zu befestigen. Weiterhin umfaßt
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— 6 —
die Fußführungsschiene 3 einen Schienenabschnitt 7 mit einem T-förmigen Querschnitt, welcher auf dem Basisabschnitt 6 nach oben und in Längsrichtung verläuft. Schließlich ist die Fußführungsschiene 3 mit einem Zahnstangenabschnitt 9A versehen, welcher eine Vielzahl von vierkantigen Zähnen 9 aufweist, welche an der Oberseite des oben seitlich verlaufenden Teiles 8 des Schienenabschnittes 7 ausgebildet sind und quer über das Teil 8 verlaufen. Die Mastbefestigungsmittel umfassen einen Mastfuß 10, welcher verschiebbar auf dem oberen Teil 8 des Schienenabschnittes 7 der Führungsschiene 3 befestigt ist, um entlang der Länge der Führungsschiene 3 bewegt zu werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Mastfuß eine im wesentlichen nach unten weisende C-Form und umfaßt Seitenwände 11, eine Oberwand 14, die die Seitenwände verbindet und einen nach innen weisenden Flansch 12, welcher vom unteren Ende jeder Seitenwand 11 ausgeht. Wenn der Mastfuß 10 auf der Führungsschiene befestigt ist, ergreifen die Flansche 12 den oberen Teil 8 des Schienenabschnittes 7, an dessen Bodenflächen und den aufrechten Teil 13 des Schienenabschnitts 7 an dessen Seiten, so daß der Mastfuß 10 an einer vertikalen Bewegung gehindert wird, sich jedoch entlang der Länge der Führungsschiene 7 bewegen kann. Ein Sockelabschnitt 16, welcher das untere Ende des Mastes 15 aufnimmt, ist an der äußeren Oberwand 14 des Mastfußes 10 im wesentlichen in dessen Mitte vorgesehen. Der Sockelabschnitt 16 umfaßt ein darin ausgebildetes, entlang der Mittelachse verlaufendes Sackloch Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Sackloch 17 so ausgebildet, daß es einen Stummelschaft 19 eines Gummigelenkes 18 aufnimmt, welches am bodenseitigen Ende des Mastes angebracht ist. Es kann jedoch jedes beliebige bekannte Universalgelenk anstatt des vorgenannten Gummigelenkes verwendet werden. Der Stummelschaft 19 des Gummigelenkes 18 umfaßt eine ümfangsnut 20A, welche so
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ausgebildet ist, daß sie einen Verbindungsarretierstift aufnimmt, welcher durch Löcher in dem Sockelabschnitt 16 eingeführt ist, um zu verhindern, daß sich das Gummigelenk 18 und somit der Mast 15 aus dem Mastfuß 10 löst. Solch eine Anordnung ist in der Technik bekannt. Die An~ ordnung kann jederart ausgebildet sein, um ein zufälliges und ungewolltes Trennen des Mastes 15 vom Mastfuß 10 zu verhindern.
Der Mastfuß 10 umfaßt ebenso zwei darin durch die Oberwand 14 ausgebildete öffnungen 22, die entlang der Länge des Mastfußes mit dem dazwischen befindlichen Sockelabschnitt 16 im Abstand voneinander angeordnet sind. Ein Pedalglied ist verschiebbar innerhalb jedes der öffnungen 22 befestigt und hat eine im wesentlichen J-förmige Gestalt, welche ein Fußniederdrückende 24, welches von '1^r Oberwand 14 des Mastfußes 10 nach oben vorsteht, und ein Eingriffsende 25 aufweist, welches mit den Seiten der Zähne 9 des Zahnstangenabschnittes 9A der Fußführungsschiene 3 in Eingriff gelangen kann. Das Eingriffsende 2 5 jedes Pedalgliedes 23 umfaßt eine untere Schrägfläche, die mit dem benachbarten Zahn 9 an einer Oberkante in einer verriegelnden Stellung erfaßt, was in Fig. 2 durch ausgezogene Linien dargestellt ist. Wenn das Pedalglied 23 mit der in Bewegungsrichtung nach vorne weisenden unteren Schrägfläche 26 bewegt wird, gleitet die Schrägfläche auf den Oberseiten der Zähne 9, damit der Mastfuß 10 entlang der Zahnstange 9A in derselben Richtung bewegt werden kann. Wenn der Mastfuß 10 in die entgegengesetzte Richtung bewegt werden soll, wird das Eingriffsende 25 des Pedalgliedes 23 durch die Seite des anderen Zahnes 9 erfaßt, um die Bewegung des Mastfußes 10 zu verhindern. Dies gilt für das andere Pedalglied 23. In der in ausgezogenen Linien dargestellten Stellung gemäß Fig. 2 wird der Mastfuß wegen des Pedalgliedes 23 daran gehindert, sich in ent-
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gegengesetzten Richtungen zu bewegen, da diese Pedalglieder 23 mit den Zähnen 9 der Zahnstange 9A Verriegelungsmittel bilden.
Jedes Pedalglied 2 3 ist mit einer kleinen Ausnehmung 29 versehen, und zwar in der der unteren Schrägfläche 26 entgegengesetzt liegenden Oberseite 27. Die kleine Ausnehmung 29 nimmt ein Ende eines Federelementes 28 in Form einer Blattfeder auf. Das andere Ende des Federelementes 28 wird von einer gleichen Ausnehmung 30 aufgenommen, die in der Innenseite der Oberwand 14 des Mastfußes 10 ausgebildet ist. Das Pedalglied 23 wird so elastisch nachgiebig durch das Federelement 28 in die Verriegelungslage gedrückt, die in Fig. 2 durch ausgezogene Linien dargestellt ist, in welcher Verriegelungslage das Eingriffsende 25 des Pedalgliedes 23 mit der Seite des Zahnes 9 in Eingriff steht. Dieses Federelement 28 kann jede andere Gestalt haben, die von einer Blattfeder unterschiedlich ist.
Wenn eines der Pedalglieder 23, beispielsweise das rechte Pedalglied in Fig. 2, mittels des Endes 24 durch den Fuß der Bedienungsperson nach unten gedrückt wird., so kann dieses Pedalglied 23 gegen die Wirkung der Blattfeder 28 so lange verschoben werden, bis die Innenseite 32 des Fußniederdrückendes 24 mit einer inneren Schrägfläche 33 der Durchgangsöffnung 22 in Anlage sich befindet, wie dies in Fig. 2 in strichpunktierten Linien dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Eingriffsende 25 des Pedalgliedes 2 3 von dem entsprechenden Zahn 9 der Zahnstange 9A gelöst. Daher kann der Mastfuß 10 dann in einer Richtung bewegt werden, die in Fig. 2 durch den Pfeil angegeben ist, wobei die untere Schrägfläche 26 des anderen Pedalgliedes (des linken Pedalgliedes) über die Zähne 9 gleitet. Wenn der Mastfuß 10 in die entgegengesetzte Richtung bewegt werden soll, so wird das andere Pedalglied 23 (das linke Pedalglied) niedergedrückt,und der Mastfuß 10 wird in ent-
gegengesetzter Richtung bewegt.
Wenn der Mastfuß 10 auf der Führungsschiene 3 in die gewünschte Richtung bewegt worden ist, wird das Fußniederdrückende 24 des Pedaigl^Ledes 23 losgelassen, so daß das Pedalglied 23 wieder in seine verriegelnde Stellung (ausgezogene Linie) zurückkehrt, was unter dem Einfluß der Blattfeder 28 erfolgt. In dieser verriegelnden Stellung befindet sich das Eingriffsende 25 in Anlage mit der Seite des entsprechenden Zahnes 9 der Zahnstange 9A, um den Mastfuß 10 gegenüber jeglicher Bewegung in entgegengesetzter Richtung entlang der Fußführungsschiene 3 zu verriegeln.
Wenn bei solch einer Anordnung der Mastfuß mit dem Fußniederdrückende 24 des entsprechenden Pedalgliedes 2Z, welches durch den Fuß der Bedienungsperson nach unten gedrückt wird, in die gewünschte Richtung verschoben wird, kann der Mastfuß 10 und somit der Mast 15 leicht entlang der Länge des Segelbrettes in die gewünschte Lage gebracht werden, und zwar sogar während des Segeins.
Es ist bevorzugt, daß die Vorrichtung gemäß der Erfindung aus irgendeinem Hartkunststoff, wie Nylon, besteht, und zwar hinsichtlich der Herstellungskosten. Jedoch kann natürlich die Vorrichtung auch aus jedem anderen Material bestehen.
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Claims (3)

ρ/we Haruhide Suzuki Tokyo / Japan Vorrichtung zum Abstützen eines Mastes eines Segelbrettes Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Abstützen des Mastes eines Segelbrettes mit einer fest auf der Oberseite des Segelbrettes zu befestigenden Führungseinrichtung, die entlang der Längsachse des Segelbrettes verläuft, dadurch g e kennzeichnet, daß eine Mastbefestigungseinrichtung (10) verschiebbar auf der Führungseinrichtung (3) befestigt ist, um entlang der Längsachse der Führungseinrichtung bewegt zu werden, und daß eine Einrichtung (23) vorgesehen ist, um die Mastbefestigungseinrichtung (10) wahlweise relativ zur Führungseinrichtung (3) zu verriegeln.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Verriegelungseinrichtung eine Zahnstange (9A) mit einer Vielzahl von Zähnen (9) umfaßt, welche an der Oberseite der Führungseinrichtung ausgebildet sind und entlang der Längsachse der Führungseinrichtung im Abstand zueinander angeordnet sind, daß eine Pedaleinrichtung (23) verschiebbar an der Mastbefestigungseinrichtung (10) befestigt ist und der Entriegelung der Mastbefestigungseinrichtung (10) von der Führungseinrichtung (3) dient, wenn die Pedaleinrichtung (23) niedergedrückt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Pedaleinrichtung zumindest ein Pedalglied (23) umfaßt, welches verschiebbar in der Mastbefestigungseinrichtung (10) befestigt ist und elastisch nachgiebig in eine Verriegelungslage drückbar ist, in der das innere Ende des Pedalgliedes (23) eines der genannten Zähne (9) der Zahnstange (9A) ergreift, um die Mastbefestigungseinrichtung (10) relativ zur Führungseinrichtung (3) zu verriegeln.
DE19823240034 1981-11-09 1982-10-28 Vorrichtung zum abstuetzen eines mastes eines segelbrettes Withdrawn DE3240034A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56178452A JPS5881884A (ja) 1981-11-09 1981-11-09 セイリングボ−ドのマスト支持装置

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DE19823240034 Withdrawn DE3240034A1 (de) 1981-11-09 1982-10-28 Vorrichtung zum abstuetzen eines mastes eines segelbrettes

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KR (1) KR840002248A (de)
DE (1) DE3240034A1 (de)
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