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DE3528782C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3528782C2
DE3528782C2 DE3528782A DE3528782A DE3528782C2 DE 3528782 C2 DE3528782 C2 DE 3528782C2 DE 3528782 A DE3528782 A DE 3528782A DE 3528782 A DE3528782 A DE 3528782A DE 3528782 C2 DE3528782 C2 DE 3528782C2
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DE
Germany
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max
steel
steel strip
strip
rolling
Prior art date
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Revoked
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DE3528782A
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English (en)
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DE3528782A1 (de
Inventor
Ernst Juergen Dr. Drewes
Bernhard Dr. Engl
Klaus Dieter 4600 Dortmund De Horn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Hoesch Stahl AG
Original Assignee
HOESCH STAHL AG 4600 DORTMUND DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=6278246&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3528782(C2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by HOESCH STAHL AG 4600 DORTMUND DE filed Critical HOESCH STAHL AG 4600 DORTMUND DE
Priority to DE19853528782 priority Critical patent/DE3528782A1/de
Priority to AT86109521T priority patent/ATE104362T1/de
Priority to EP86109521A priority patent/EP0216044B2/de
Priority to DE3689781T priority patent/DE3689781D1/de
Publication of DE3528782A1 publication Critical patent/DE3528782A1/de
Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment
    • C21D8/02Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of plates or strips
    • C21D8/04Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of plates or strips to produce plates or strips for deep-drawing
    • C21D8/0421Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of plates or strips to produce plates or strips for deep-drawing characterised by the working steps
    • C21D8/0426Hot rolling
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment
    • C21D8/02Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of plates or strips
    • C21D8/04Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of plates or strips to produce plates or strips for deep-drawing
    • C21D8/041Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of plates or strips to produce plates or strips for deep-drawing involving a particular fabrication or treatment of ingot or slab

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Sheet Steel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Stahl­ bandes.
Kaltgewalztes Stahlband wird vielfach zur Herstellung von kaltum­ geformten Erzeugnissen verwendet. Je nach Art des Umformverfah­ rens sind unterschiedliche Eigenschaften (Kennwerte) erforder­ lich, wobei in allen Fällen hoher Verformung niedrige Dehngrenzen und hohe Bruchdehnungswerte vorteilhaft sind. Außerdem wird bei Streckziehvorgängen zusätzlich ein hoher Verfestigungsexponent n m angestrebt und bei Tiefziehbeanspruchung, speziell zur Her­ stellung komplizierter Teile z. B. von Automobilkarrosserien, sollte zusätzlich der Wert der senkrechten Anisotropie r m mög­ lichst hoch sein.
Die DE-OS 31 38 302 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von kaltgewalztem Bandstahl hoher Festigkeit aus einem Stahl, der einen hohen Phosphorgehalt von 0,05 bis 0,10 Gew.-% hat. Dabei wird eine Erwärmung der Stahlbrammen auf höchstens 1200°C bzw. in den Bereich 1200 bis 1000°C vorgeschlagen. Die angestrebten Dehngrenzen liegen, wie Tab. 2 belegt, über 20 kp/mm, was bedeu­ tet, daß nach diesem Stand der Technik die Herstellung alte­ rungsbeständiger Stahlbänder mit höchster Kaltumformbarkeit je­ doch noch nicht befriedigend gelöst ist, wobei auch dieses be­ kannte Verfahren insbesondere die Wünsche nach ausschließlicher Verwendung kontinierlicher Produktionsverfahren mit erhöhter Wirtschaftlichkeit und nach verbesserten Eigenschaften der Fer­ tigprodukte, differenziert nach den jeweiligen Verformungsverfah­ ren, Werkstoffbeanspruchungen und -kennwerten nicht erfüllt.
Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines Stahlbandes, das höchste Kaltumformbarkeits­ eigenschaften aufweist, zu schaffen, wobei ausschließlich konti­ nuierlich verfahren wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des An­ spruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Zweckmäßige und vorzugsweise Verfahrensschritte sind in den Un­ teransprüchen 2 bis 8 angegeben, wobei im Anspruch 9 auf eine zweckmäßige Verwendung des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Stahlbandes hingewiesen wird.
Im Gesamteffekt wird in überraschender Weise durch Absenkung des Phosphorgehaltes im verwendeten Stahl ein in seinen Eigenschaften gezielt verbessertes Produkt erzielt, nämlich ein Stahlband mit verbesserter Kaltumformbarkeit, was anhand der im folgenden erör­ terten Beispiele 1 bis 4 belegt wird.
Die Auswirkungen der in den Ansprüchen festgelegten Maßnahmen sind anhand von in der Zeichnung dargestellten Balkendiagram­ men erläutert. Stahl 1 hat folgende Zusammensetzung (Masseprozen­ te):
C|0,03%
Si 0,01
Mn 0,3%
P 0,056%
Al 0,05%
N 0,004%
Dieser Al-beruhigte Stahl weist einen hohen P-Gehalt von 0,05% auf. Stahl 2 hat folgende Zusammensetzung:
C|0,02%
Si 0,01
Mn 0,2%
P 0,008%
S 0,012%
Al 0,04%
N 0,003%
Dieser Al-beruhigte Stahl weist einen geringen Legierungsgehalt auf. Die Stähle 1 und 2 wurden als Bramme nach dem Stand der Technik bei 1270°C vorgewärmt und in herkömmlicher Weise warm mit einer Endtemperatur von 920°C und kalt ausgewalzt. Beispiel 1 zeigt, daß für den Stahl mit hohem P-Gehalt nicht die hohen Um­ formeigenschaften wie für den Stahl mit niedrigem P-Gehalt er­ zielt werden. Die Beispiele 2 bis 4 zeigen die Auswirkungen einer abgesenkten Vorwärmtemperatur. In der jeweils linken Hälfte der Felder sind die Werkstoffeigenschaften für die hohe Vorwärm­ temperatur aufgetragen. Die mechanischen Eigenschaften für die Variante mit hoher Vorwärmtemperatur im Beispiel 2, i. e. Dehn­ grenze und Bruchdehnung genügen nicht mehr für sehr anspruchsvol­ le Verwendungszwecke. In der rechten Hälfte der entsprechenden Felder sind die gleichen Kennwerte bei anmeldungsgemäßer Herstel­ lung des Kaltbandes dargestellt. Die Bramme wurde zunächst auf eine Temperatur von 1100°C vorgewärmt und dann das Band zwi­ schen Vor- und Fertigstaffel gekühlt, so daß das Band aus dem letzten Fertiggerüst mit 800°C austrat. Die prozentuale Dicken­ abnahme des Bandes nach Durchlaufen der Umwandlungstemperatur er­ reichte noch 40%. Aus diesem Warmband hergestelltes Kaltband er­ reichte trotz des geringen Legierungsaufwandes so günstige Werte von Dehngrenze, Bruchdehnung und Verfestigungsexponent, daß diese Erzeugnisse auch für anspruchsvollste Verwendungszwecke unter Einsatz von Streckziehen und Abkanten eingesetzt werden können. Allerdings ist der Kennwert der senkrechten Anisotropie r m mit 1,3 nicht ausreichend für die Herstellung komplizierter Tiefzieh­ teile.
Im Beispiel 3 wurde für das Warmwalzverfahren festgelegt, daß der gesamte Walzvorgang beendet wird (also das letzte Fertiggerüst durchlaufen wird), ehe das Walzgut unter den A₃-Punkt erkaltet. Für Beispiel 2 ist der gleiche legierungsarme Stahl verwandt, der auch nach Beispiel 2 hergestellt und anschließend untersucht wur­ de. Für Beispiel 4 lautet die Analyse in Masseprozenten:
C|0,005%
Si 0,01%
Mn 0,18%
P 0,006%
S 0,014%
Al 0,03%
N 0,004%
Ti 0,09%
Dieser Stahl wurde im Stahlwerk aufwendiger hergestellt, und zwar vakuumentkohlt und zudem mit Ti legiert.
Es zeigt sich bei Beispiel 3, daß die links aufgetragenen Balken, die den Stand der Technik darstellen, mit einer Brammenvorwärm­ temperatur von 1270 und einer Walzendtemperatur von 920°C keine Kennzahlen für höchste Kaltumformbarkeit aufweisen.
Die Dehngrenze mit 190 N/mm², die Bruchdehnung mit 40% und der Verfestigungsexponent mit 0,22 sind noch nicht optimal. Wesent­ lich günstiger sind die Werte des mit abgesenkter Vorwärmtempera­ tur hergestellten Bandes: niedrige Dehngrenze mit 160 N/mm², deutlich angehobene Bruchdehnung und besserer Verfestigungsexpo­ nent als Folge der niedrigen Brammenvorwärmtemperatur und der Walzendtemperatur mit 920°C.
Ebenso sind die im Beispiel 4 dargestellten Werkstoffkennwerte bei dem Herstellverfahren nach dem Stand der Technik weniger gün­ stig; dagegen werden sie nach dem durch abgesenkte Vorwärmtem­ peratur gekennzeichneten Herstellverfahren deutlich verbessert.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen und den Beispielen ersicht­ lich, führt die erfindungsgemäße Kombination der genannten Ver­ fahrensschritte dahin, daß mit verbesserter Produktivität kaltge­ walzte Stahlbänder zuverlässiger und mit für bestimmte Verwen­ dungszwecke gezielt verbesserter Kaltumformbarkeit hergestellt werden können.
Gegenüber dem erhöhten Energiebedarf beim Warmwalzen überwiegen die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens. Es seien hierfür nur einige Beispiele genannt:
  • - kürzere Durchsatzzeiten und damit erhöhte Leistung der Ofenan­ lage für die Brammenvorwärmung,
  • - geringere Verzunderung, also höheres Gewichtsausbringen,
  • - gezielte Kombination der Werkstoffkennwerte für unterschiedli­ che Kaltumformverfahren,
  • - gesteigerter Einsatz von leistungssteigernden kontinuierlichen Verfahrensschritten sämtlicher Arbeitsgänge.

Claims (9)

1. Verfahren zum Herstellen eines Stahlbandes, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Stahl, der aus max. 0,06% C
max. 0,10% Si
max. 0,40% Mn
max. 0,03% P
max. 0,03% S
max. 0,01% N und zusätzlich aus minde­ stens einem der Elemente der nachfolgenden Gruppe
bis zu 0,10% Al
bis zu 0,006% B
bis zu 0,20% Ti
bis zu 0,20% Nb
bis zu 0,20% V
mit erschmelzungsbedingten Verunreinigungen, Rest Eisen besteht,zu Brammen vergossen, vor dem Warmwalzen auf Temperaturen von 1000 bis 1200°C erwärmt, bei einer Temperatur um A₃ warm­ gewalzt, gehaspelt, kaltgewalzt, rekristallisierend geglüht und anschließend auf Dehngrenzen von höchstens 200 N/mm² dressiert wird.
2. Verfahren zum Herstellen eines Stahlbandes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Temperatur oberhalb A, warmgewalzt wird.
3. Verfahren zum Herstellen eines Stahlbandes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Warmwalzen unterhalb A₃ die Dickenabnahme mindestens 35% der Dicke beträgt, die oberhalb A₃ erzielt wurde.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl max. 0,05% Si enthält.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl max. 0,006% N enthält.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Elemente aus der Gruppe Al, B, Ti, Nb und V mit einem Mindestgehalt von 1/10 der in Anspruch 1 genannten Obergrenzen enthalten ist.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl nach dem Kalt­ walzen in einem kontinuierlichen Banddurchziehofen rekri­ stallisierend geglüht wird.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl einer kurz­ zeitigen Überalterungsbehandlung, bestehend aus Anlassen im Bereich zwischen ca. 250 und 450°C vor dem Dressieren unter­ zogen wird.
9. Verwendung des nach den Ansprüchen 1 bis 8 hergestellten Stahlbandes für ein metallisches Überziehen im Schmelzfluß.
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