DE2334399B2 - Verfahren zum Herstellen eines nichtorientierten Elektroblechs - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines nichtorientierten ElektroblechsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum 20 Der Stahl sollte aus den vorerwähnten Gründen
Herstellen eines nichtorientierten Elektroblechs, bei mindestens 0,12% Aluminium enthalten, obgleich
dem ein Stahl mit höchstens 0,04% Kohlenstoff, 1,5 das Aluminium auch ganz fehlen kann,
bis 4,0% Silizium und 0 bis 1,0Vo Aluminium, Rest Der Stahl kann in üblicher Weise, beispielsweise Eisen mit den üblichen herstellungsbedingten Ver- im Konverter oder Elektroofen, erschmolzen und anunreinigungen in Brammenform stranggegossen, 25 schließend kontinuierlich zu Brammen vergossen warm- und kaltgewalzt und anschließend schluß- werden. Das Stranggießen kann nach einem der begeglüht wird. kannten Verfahren erfolgen.
bis 4,0% Silizium und 0 bis 1,0Vo Aluminium, Rest Der Stahl kann in üblicher Weise, beispielsweise Eisen mit den üblichen herstellungsbedingten Ver- im Konverter oder Elektroofen, erschmolzen und anunreinigungen in Brammenform stranggegossen, 25 schließend kontinuierlich zu Brammen vergossen warm- und kaltgewalzt und anschließend schluß- werden. Das Stranggießen kann nach einem der begeglüht wird. kannten Verfahren erfolgen.
Die Verfahren zum Herstellen nichtorientierten Die Stranggußbrammen weraen auf 1000 bis
Elektroblechs haben sich in den letzten Jahren erheb- 1300C erwärmt und mit einer Querschnittsabnahme
lieh fortentwickelt, wobei es gelungen ist, durch sorg- 30 von 10 bis 70% vorgewalzt. Die Brammentempe-
fältiges Einstellen der Stahlanalyse sowie bestimmte ratur muß dabei 1000 bis 1300 C betragen, da bei
Gieß-, Walz- und Glühtechniken, Elektroblech hoher höheren Temperaturen eine Vergröberung des sten-
Qualität herzustellen. geligen Gefüges eintritt und die beabsichtigte Wir-
Mit den neueren Verfahrenstechniken sind jedoch kung des Vorwalzens ausbleibt. Andererseits können
auch Nachteile verbunden. So weist aus Strangguß- 35 sich bei Walztemperaturen unter 1000 C andere
brammen hergestelltes Elektroblech zumeist in Walz- Schwierigkeiten ergeben. Die Querschnittsabnahme
richtung verlaufende Streifen auf. muß beim Vorwalzen mindestens 10 Vo betragen;
Diese Streifen beeinträchtigen nicht nur die Ober- diese findet ihre obere Grenze von 70Vo an der Ausflächenbeschaffenheit
und damit auch den Wert des legung des betreffenden Vorgerüstes.
Blechs; sie verringern beispielsweise auch den Eisen- 40 Querschnittsabnahmen unter 10% gewährleisten füllfaktor beim Herstellen geschichteter Eisenkerne. keine Zerstörung des stengeligen Gefüges, so daß das
Blechs; sie verringern beispielsweise auch den Eisen- 40 Querschnittsabnahmen unter 10% gewährleisten füllfaktor beim Herstellen geschichteter Eisenkerne. keine Zerstörung des stengeligen Gefüges, so daß das
Als Ursache für die Streifen gelten von der Ober- Vorwalzen selbst ins Leere geht. Vorzugsweise be-
fläche nach innen gerichtete Stengelkristalle der trägt die Querschnittsabnahme beim Vorwalzen 15
Stranggußbrammen, deren Gefüge im Gußzustand im bis 50Vo.
wesentlichen stengelig ist. Beim Warmwalzen von 45 Das vorgewalzte Gut wird dann nach den beim
Stranggußbrammen mit einem grobstengeligen Gefüge Herstellen von nichtorientiertem Elektroblech überscheinen
in Walzrichtung häufig faltenartige Strei- liehen Verfahren weiterbehandelt. So wird die vorfen.
Diese Fehlererscheinung ist insbesondere bei gewalzte Bramme erwärmt und zu Warmband aus-Stählen
ohne Umwandlungsgebiet so stark, daß die gewalzt. Das Warmwalzen kann unter üblichen Be-Streifen
auch nach dem Kaltwalzen noch erkennbar 50 dingungen beispielsweise mit auf über 10000C ersind
und die Oberflachenbeschaffenheit des Fertig- wärmten vorgewalzten Brammen erfolgen. Nach dem
Produkts beeinträchtigen. Warmwalzen wird das Band gebeizt und abschließend
Verschiedene Untersuchungen sind über die Ur- kaltgewalzt.
Sachen der Streifenbildung angestellt worden; sie wird Erfindungsgemäß kann die Zerstörung des Strangrum
Teil darauf zurückgeführt, daß sich die Um- 55 gußgefüges aber auch am Warmband vor dem Beizen
Wandlungstemperatur mit zunehmendem Silizium- und Kaltwalzen erfolgen. Weiterhin kann das Kaltgehalt
verringert. walzen einstufig bzw. kontinuierlich oder in mehre-
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2148031 ren Stufen mit Zwischenglühen erfolgen,
ist ein Verfahren der Eingangs erwähnten Art be- Abschließend wird das kaltgewalzte Band geglüht, kannt, bei dem ein Stahl mit bis 4% Silizium, bis 60 um die magnetischen Eigenschaften einzustellen. 3% Aluminium und bis 0,1% Kohlenstoff, Rest Dieses Glühen kann gegebenenfalls entkohlend erEisen, zur Verwendung kommt. Hiervon ausgehend folgen.
ist ein Verfahren der Eingangs erwähnten Art be- Abschließend wird das kaltgewalzte Band geglüht, kannt, bei dem ein Stahl mit bis 4% Silizium, bis 60 um die magnetischen Eigenschaften einzustellen. 3% Aluminium und bis 0,1% Kohlenstoff, Rest Dieses Glühen kann gegebenenfalls entkohlend erEisen, zur Verwendung kommt. Hiervon ausgehend folgen.
besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von
darin, ein Verfahren zum Herstellen nichtorientierten Ausführungsbeispielen des näheren erläutert.
Elektroblechs zu schaffen, dessen Oberfläche streifen- 65
Elektroblechs zu schaffen, dessen Oberfläche streifen- 65
frei ist. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß b e 1 s ρ 1 e i 1
bei dem eingangs erwähnten Verfahren vor dem üb- Ein Konverterstahl wurde im Vakuum entgast und
liehen Warmwalzen bei einer Temperatur von 1000 auf einen Kohlenstoffgehalt von 0,011 Vo, einen SiIi-
ziumgehalt von 2,82·/· und einen Aluminiumgehalt von 0,313 % eingestellt
Der Stahl wurde kontinuierlich zu Brammen vergossen; diese wurden dann 4 Stunden geglüht und
dabei auf eine Temperatur von 1250° C gebracht sowie teilweise mit einer Querschnittsabnahme von 10
bis 40% vorgewalzt. Die vorgewalzten Brammen wurden auf 115O0C gebracht und zu Band warm
ausgewalzt, das anschließend gehaspelt wurde. Die Bandbunde wurden 15 Stunden bei 7500C haubengeglüht,
mit Säure gebeizt und einstufig bis auf eine Dicke von 0,35 mm kaltgewalzt sowie abschließend
geglüht.
In der nachfolgenden Tabelle II sind die Ergebnisse von Untersuchungen an Proben aus Blechen
zusammengestellt, die aus nicht sowie mit unterschiedlicher Querschnittsabnahme vorgewalzten
Brammen hergestellt wurden. Die Daten der Tabelle zeigen deutlich, daß sich bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren eine erhebliche Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit ohne Beeinträchtigung der magnetischen
Eigenschaften ergibt.
0 10·/. 20Vo 30Vo 4O°/o
Eisenverluste 1,15 1,14 1,16 1,14 1,15 Eisenverluste 1,65 1,63 1,62 1,64 1,64
W10/15 W10/15
(W/kg) 3° (W/kg)
Induktion B.,o 1,51 1,51 1,51 1,51 1,52 Induktion B20 1,54 1,54 1,55 1,54 1,54
(Wb/m2) ' (Wb/m2)
Streifen ja — — — — Streifen ja — — — —
Unregel- 18—25 — — — — 35 Unregel- 15—22 — — — —
mäßigkeit mäßigkeit
(μ"1) (μΐη)
Eisenfüll- 97,2 99,0 98,9 98,7 99,1 Eisenfüll- 97,5 99,0 99,1 99,0 99,1
faktor 40 faktor
Die Schmelze eines Siliziumstahls mit 0,012% Kohlcnstoff,
2,25% Silizium und 0,201·/· Aluminium, Rest Eisen, wurden 4 Stunden erwärmt und auf
12000C gebracht sowie anschließend teilweise mit
einer Querschnittsabnahme von 10 bis 40% vorgewalzt. Die vorgewalzten Brammen wurden dann auf
ίο 1150° C erwärmt und zu Band ausgewalzt. Das
Warmband wurde gehaspelt, in Säure gebeizt und kontinuierlich bis auf eine Dicke von 0,5 mm kalt
ausgewalzt sowie abschließend geglüht.
Die sich aus der nachfolgenden Tabelle II ergebenden Daten zeigen deutlich, daß Bleche aus den erfindungsgemäß
vcrgewalzten Brammen ohne Beeinträchtigung der magnetischen Eigenschaften eine
fehlerfreie Oberfläche besitzen, während Bleche aus nicht vorgewalzten Brammen die erwähnten Streifen
aufweisen, eine ungleichmäßige Oberfläche besitzen und einen verhältnismäßig geringen Raumfaktor besitzen.
0 10 V. 20 V. 30Vo 40 Vo
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellen eines nichtorien- Der Kohlenstoffgehalt des Stahls sollte im Hinblick
tierten Elektroblechs, bei dem ein Stahl mit hoch- auf die magnetischen Eigenschaften möglichst niedrig
stens 0,04Vo Kohlenstoff, 1,5 bis 4,0% Silizium 5 eingestellt werden. Andererseits kann der Kohlen-
und 0 bis 1,0Vo Aluminium, Rest Eisen mit den stoffgehalt jedoch auch durch ein entkohlendes Glüüblichen
herstellungsbedingten Verunreinigungen hen des Blechs verringert werden.
in Brammenform stranggegossen, warm- und kalt- Silizium ist für die magnetischen Eigensc-^ften des
gewalzt und schließlich schlußgeglüht wird, da- Blechs unerläßlich, weswegen der Stahl · «iestens
durch g e k e η η ζ e ic h η e t, daß vor dem üb- ίο 1,5 Vo Silizium enthält. Andererseits ergebe» Sihzum-
lichen Warmwalzen bei einer Temperatur von gehalte über 4,0% Schwierigkeiten beim Kaltwalzen,
1000 bis 1300° C mit einer Querschnittsabnahme so daß höhere Siliziumgehalte nicht in Frage kommen,
von 10 bis 70 Vo vorgewalzt wird. Das Aluminium gehört nicht zu den zwingenden
2. Verfahren nach Ansprach 1, dadurch ge- Bestandteilen des Stahls. Wegen der magnetischen
kennzeichnet, daß mit einer Querschnittsabnahme 15 Eigenschaften und zur Beeinflussung des Gefugekorns
von 15 bis 50% vorgewalzt wird kann der Stahl jedoch bis 1,0Vo Aluminium enthalten.
Höhere Aluminiumgehalte führen jedoch zu
Schwierigkeiten und beeinträchtigen insbesondere die
Verformbarkeit und Entkohlung.
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