DE3509703A1 - Segmentfoermige wanne - Google Patents
Segmentfoermige wanneInfo
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Description
Patentanwälte ".."·..: : ". .
■-■'--" *-- -- -".--" 6300 Lahn-Giessen 1 , 14. 3.1985
_,,_,,,,„,. Ii Bismarckstrasse 43
Dipl.-Ing. Richard Schlee 4 Telefon: (064l) 71019
Dipl.-Ing. Arne Missling
Mi/V 85 O2 4PM
Gebr. Bamberger GmbH & Co.KG Lahnstr.12, 35 63 Dautphetal-Friedensdorf
Segmentförmige Wanne
Die Erfindung betrifft eine segmentförmige Wanne ir.it mindestens
einem gebogenen Teil, die von vier Füßen getragen ist und zumindest im gebogenen Bereich mit einer aus gefalztem
Blech gebildeten Verkleidung versehen ist.
Wannen der vorstehend genannten Art werden in der Regel als Duschwannen ausgebildet,wobei diese in einer Ecke des
Raumes angeordnet sind, so däß zwei Seiten dieser Wanne rechtwinklig aufeinanderstehen. Die Enden dieser beiden Seiten
sind über ein bogenförmiges Segment miteinander verbunden. Bekannt ist es, derartige Wannen einzumauern. Für
eine rationellere Fertigung ist es jedoch vorteilhaft, insbesondere wenn wieder eine leichte Zugär.glichkeit zu den
unterhalb der Wanne installierten Armaturen gegeben sein soll, die Wanne mit einer Verkleidung aus Blech zu versehen,
die den Bereich unterhalb des Wannenrandes bis zum Boden abdeckt. Eine derartige Verkleidung sollte zur Erleichterung
der Aufstellung leicht montierbar und wieder demontierbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wanne,
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß diese mit einer Verkleidung zu versehen ist, die ohne Schrauben
und ohne Werkzeug schnell zu montieren und V7ieder zu demontieren ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden
Teils des Anspruches 1 gelöst.
Eine erfindungsgemäße Wanne ist somit über vier Füße
gegenüber dem Boden abgestützt, wobei drei Füße in den Ecken der Wannen angeordnet sind, während der vierte
Fuß, d.h. der Mittelfuß, im Bereich des gebogenen Segr.entes, und zwar in dessen Mitte angeordnet ist. Die Verkleidung
besteht aus zwei gleichen Hälften, die jeweils mit einem nach innen umgewinkelten Rand versehen sind. Die
Befestigung der Verkleidungselemente erfolgt ausschließlich über Rastelemente, in denen entweder die Ränder der
Verkleidung oder aber in den Rändern der Verkleidung eingesetzte Befestigungselemente eingedrückt werden.
Die Hälften der Verkleidung sind dabei identisch ausgebildet,
so daß zur Vereinfachung der Lagerhaltung die Verkleidungsteile gegeneinander vertauscht werden können.
Zur Justierung der Verkleidung relativ zur Badewanne und damit zu den Füßen der Wanne sind in den Befestigungselenenten
Rastnuten ausgebildet, die mit entsprechenden Befestigungsteilen zusammenwirken, so daß der Abstand der
Verkleidung relativ zur Wanne einstellbar ist. Die
-3-
beiden Hälften der Verkleidungen selbst sind untereinander mit Rastelemeriten verbunden, wobei in den nach
innen abgewinkelten Rändern der Verkleidungen Bohrungen angeordnet sind, in denen diese Rastelernente eingesetzt
sind. Diese Rastelemente weisen auf ihrer anderen Seite federnde Zungen auf, die eine Auflauf- wie auch eine Ablaufschräge
aufweisen, so daß nach dem Eindrücken der Federzungen in die Bohrungen des benachbarten Rastelementes
aufgrund der Ablaufschräge beide Hälften der Verkleidung federnd gegeneinander gehalten sind. Durch diese federnde
Verbindung wird zum einen ein fester Sitz der Verkleidung gegeneinander erhalten und zum anderen die Möglichkeit
gegeben, die Verkleidung auch leicht wieder zu demontieren. Hierzu brauchen lediglich die beiden Verkleidungselemente
mit erhöhter Kraft auseinandergezogen zu werden, so.daß
die Federzungen aus den Bohrungen des benachbarten Elementes herausspringen.'
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit Beschreibung und
Zeichnung hervor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erf indur.gsgemäßen
Wanne mit den an dieser zu befestigenden Verkleidungselementen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Wanne gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Ansicht einer Ecke einer erfindungsgemäßen Wanne entsprechend dem Pfeil III,
-4-
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 die Befestigung eines Fußes in einer Ecke
des Wannenrandes in perspektivischer Ansicht,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Wanne,
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 6, Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX in Fig. 7,
Fig.10 ein Befestigungselement für die Befestigung
der Außenseiten der Verkleidi den Ecken befestigten Füßen,
xs der Außenseiten der Verkleidung an den in
Fig.13 das mit den Befestigungsteilen nach Fig.10
1S bis 12 zusammenwirkende, an der Verkleidung
befestigte Element,
Fig.16 das Rastelement gemäß der Erfindung für
die Verbindung der beiden Verkleidungshälften untereinander,
Fig.19 ein Befestigungselement in Seitenansicht,
xs Draufsicht und Vorderansicht und
Fig.22 ein Rastelement für die Befestigung der Ver-"
kleidunσ am Fuß der Wanne.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäß ausgebildete Wanne 1 in perspektivischer Ansicht dargestellt, die über vier
Füße gegenüber dem Boden abgestützt ist, von denen die vorderen drei Füße 2, 3 und 4 sichtbar sind. Die in den
-> Ecken angeordneten Füße 2 und 4 bzw. der nicht sichtbare
vierte Fuß sind unter dem Rand verklemmt. Die Befestigung des Fußes 2 ist in Fig. 5 in perspektivischer Darstellung
gezeigt. Der Fuß 2 hat an seinem unteren Ende einen höhenverstellbaren Teil 5, mit dem die Bodenanpassung vorgenommen
wird. Dieser höhenverstellbare Teil ist an einem Winkeleisen 6 befestigt, das seinerseits mit einer dreieckigen
Platte 7 verschweißt ist. Die Platte 7 ist dreiecksförmig ausgebildet und in die Ecke 8 der Wanne 1 einschiebbar.
Zur Verbindung von dem Fuß 2 mit der Wanne 1 dienen Kunststoffkeile 9, 10, die zwischen dem umgefalzten
Rand 11 der Wanne 1 und der Platte 7 eingeschlagen v/erden, so daß die Platte 7 unter Vorspannung an der Wanne 1 anliegt.
Es bedarf somit für die Befestigung des Fußes keinerlei Schrauben oder sonstiger Hilfsmittel.
Die beiden rechtwinklig aufeinanderstoßenden Seiten 12, der Wanne 1 sind üblicherweise unmittelbar an einer Wand
angeordnet, so daß nur noch der bogenförmige Teil 14 der Wanne 1 mit einer Verkleidung 15 abgedeckt werden rau3. Die
Verkleidung 15 besteht aus zwei gleichen Teilen 16, 17, die mittels Rastelementen, die im nachfolgenden im einzelnen
beschrieben werden, mit den Füßen 2-4 und untereinander verbunden sind.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Fußes 2, der in der Ecke 6 der Wanne 1 befestigt ist. Das höhenverstellbare
Teil 5 ist mit einer Gewindebuchse versehen, in die der
rait einer Gewindespindel versehene Teil 18 des Fußes eingeschraubt
ist. Auf dem verstellbaren Teil 5 des Fußes 2 ist ein zangenförmiges Klemmelement 19 aufgesteckt/ das
in Fig. 4 in Draufsicht zu sehen ist. Dieses Klemmelement ist des weiteren in den Fig. 10 - 12 in vergrößerter Darstellung
gezeigt. Das Klemmelement 19 besteht aus einem Kopfteil 20, das eine Bohrung 21 aufweist, durch die der
höhenverstellbare Teil 5 des Fußes 2 hindurchgeschoben ist. Am Kopfteil 20 ist ein zangenförmiges Klemmteil 22 angeformt,
dessen Außenseite mit Verstärkungsrippen 23 versehen ist. Die Öffnung 24 des Klemmteiles 22 ist schmaler als
der übrige Abstand der Zangen 25, 26. Im Kopfteil 20 sind in der Nähe des Klemmteils 22 zwei Nocken 27 angeformt,
die zwischen dem Klemmteil 22 und dem Kopfteil 20 eine Rastnut 28 bilden, in die das Winkeleisen 6 des Fußes 2 eingreift,
so daß das zangenförmige Klemmelement 19 drehfest auf dem Fuß 2 festgelegt ist.
Mit dem zangenförmigen Klemmelement 19 wirkt eine Zunge 2 9
zusammen, die beidseitig auf ihrer Oberfläche Rastnuten 30 aufweist. Die Dicke der Zunge 30 nimmt von ihrem Ende her
ständig zu, wobei die Dicke so gewählt ist, daß die Zangen 25, 2 6 des Klemmelementes 19 beim Einschieben auseinandergedrückt
werden und in die Rastnuten 30 der Zunge einrasten. Hierdurch kann die Zunge 29 in unterschiedlichen
Lagen relativ zum Klemmelement 19 festgelegt werden. Am hinteren Ende der Zunge ist ein Noppen 31 angeformt, der
eine größere Höhe als Breite aufweist. Dieser Noppen 31 wird in eine Bohrung 32 eingesetzt, die der Form des Noppens
angepaßt ist. Nach dem Einsetzen wird die Zunge um 90° gedreht, so daß der Noppen hinter die Verkleidung greift
und somit die Zunge 29 gegen ein Herausziehen gesichert
ist. Die Bohrung 32 in jeder Verkleidung 16, 17 liegt auf einem Blechteil, das zweimal um 90° nach innen gewinkelt
ist.
Die Befestigung der Verkleidung 17 an dem Fuß 4 erfolgt in der gleichen Weise, wie dies anhand des Fußes 2 beschrieben
ist.
Die Verbindung der beiden Verkleidungsteile 16, 17 mit dem Mittelfuß 3 im unteren Bereich erfolgt über ein Rastelement
33, das an einem Winkel 34 der Verkleidung befestigt ist. Mit dem Rastelement 33, das Rastnuten 35 aufweist,
wirkt ein Bügel 36 zusammen, dessen Ende 37 in eine am Fuß 3 ausgeformte Tasche 38 eingehängt ist. Der Abstand
der Verkleidung 16 zum Fuß 3 und damit zxir Wanne 1 erfolgt
durch Verschieben der Verkleidung 16 relativ zum Fuß 3, wobei das vordere Ende 39 des Bügels 36 in entsprechende
Rastnuten 35 des Rastelementes 33 eingreift. Es ist jedoch auch denkbar, ein gleiches Befestigungselement 19,
zu verwenden, wie es zur Befestigung der Enden der Verkleidungsteile 16, 17 mit den Füßen 2, 4 benutzt worden ist.
Die Befestigung des oberen Randes 40 einer jeden Verkleidungshälfte
16, 17 erfolgt mit Hilfe eines Befestigungselementes 41, das an den Füßen 2-4 mittels Rasthaken
befestigt ist. Das Befestigungselement 41 weist einen Schlitz 43 auf, in dem der obere, nach innen abgewinkelte
Rand 40 jedes Verkleidungsteiles 16, 17 eingreift. Das Befestigungselement 41 ist in den Fig. 19 - 21 im einzelnen
in drei Ansichten dargestellt. Das Befestigungselement 41 weist einen Ansatz 44 auf, auf dem der Rand 40
jedes Verkleidur>gsele:nentes 16, 17 zu liegen konunt, wie
dies aus Fig. 7 ersichtlich ist. Bei dem am Mittelfuß 3 angebrachten Befestigungselement 41 sind beide Hälften 16,
17 der Verkleidung befestigt. Für die Aufnahme des lotrecht verlaufenden Randes 45 jedes Verkleidungsteiles 16, 17 ist
im Ansatz 4 4 eine Ausnehmung 46 vorgesehen. Damit diese
Ausnehmung nicht zu groß gemacht werden muß, ist das obere
Ende des Randes 45 ausgeklinkt, wie dies aus Fig. 7 ersichtlich ist.
Das zuvor beschriebene Raetelement für die Befestigung der
unteren Hälften der Verkleidungsteile 16, 17 am Mittelfuß ist in den Fig. 22 - 25 naher dargestellt. Dieses Rastelerr.ent
33 ist in Aussparungen des Winkels 34 eingeklemmt. Hierzu weis4-, das Rastelement 33 Ansätze 47, 48 und 49 auf, scdaß
für die Befestigung des Rastelementes 33 am Winkel keinerlei Schrauben benötigt werden.
Die Befestigung des Mittelfußes 3 am Wannenrand 11 erfolgt in gleicher Weise wie dies anhand des Fußes 2 beschrieben
ist. Allerdings besteht hier der Unterschied, daß die Platte 7 im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet
ist, und zwar entsprechend dem Verlauf des Randes 11 der Vranne 1. Zur Festlegung des Fußes 3 dient ein Kunststoffkeil
51, der zwischen der Platte 50 und den nach innen abgewinkelten Teil des Randes 11 eingeschlagen ist. Am hinteren
Ende des Fußes 3 ist ein Winkel 52 angeformt, der sich an einem an der Wanne befestigten Widerlager 53 abstützt.
Das Widerlager 53 ist in Seitenansicht L-förmig ausgebildet und bildet somit einen seitlichen Anschlag 54,
em dem der Winkel 52 des Fußes 3 zur Anlage kommt.
-9-
Zur Montage des Fußes wird dieser zunächst in den Land 11
der Wanne 1 an einer StelDe eingesetzt, an der keir. Widerlager
53 vorhanden ist. Anschließend wird der Fuß solange seitlich verschoben, bis der Winkel 52 an Anschlag 24 anliegt.
Anschließend wird der Kunststoffkeil 51 eingeschlagen/
so daß der Mittelfuß 3 unverrückbar an der Wanne festgehalten ist.
Für die Verbindung der Verkleidungsteile 16, 17 untereinander dienen Federelemente 55, wie sie in den Fig. 16 gezeigt
sind.Diese Federelernente bestehen aus einer. Befestigungsteil
56, das mit einem rechteckförmigen Querschnitt
ausgebildet isr und am oberen Ende eine Hinterschnaidur.g aufweist. Dieses Befestigungsteil wird in eine Bohrung 58
eingesetzt, die oval ausgebildet ist. Nach dem Einsetzer.
des Befestigungsteils 56 in die Bohrung 58 wird dieses un
90° gedreht, so daß das Federelement 55 fest in der Bohrung 58 gehalten ist. Am Befestigungsteil 56 sind zwei
Federzungen 60, 61 angeformt, die je eine Auflaufschräge
sowie eine Ablaufschräge 63 bilden. Beim Einschieben der Federzungen 60, 61 in die Bohrung 59 im Rand der Verkleidung
16, 17 werden die Federzungen zusammengepreßt und schnappen anschließend nach der;. Einführen in die Eohrur.g 5
wieder auseinander und drücken mit der Ablaufschräge 62
gegen das Blech der Verkleidung. Hierdurch wird ein Anzugsmoment auf die benachbarte Verkleidung ausgeübt, so daß
diese spielfrei aneinanderliegen. Zur Trennung der beiden Verkleidungen brauchen diese lediglich mit einer Kraft
auseinandergedrückt zu werden, die über der Anzugskraft liegt.
-10-
BAD ORIGINAL
1- ür die Montage der Kanne v/erden zuerst die vier Füße
montiert und die Wanne mit den notwendigen Installationen versehen. In Anschluß hieran v/erden die beiden Verkleicungsteile
mit Hilfe der Federelemente miteinander verbunden
und anschließend wird die Verkleidung mit dem oberem !.and 40 in die Schlitze 4 3 der Befestigungselemente 41
eingeschoben. Gleichzeitig werden die Zungen 29 in die zangenfönnigen Klemme, lemente eingeschoben sowie die Rastelemente
33 auf den Bügel 36 aufgeschoben. Durch die Vielzahl der Rastnuten ist eine feinstufige Ausrichtung der
Verkleidungselemente 16, 17 möglich. Die Montage der Verkleidungselemente
wie auch der Füße an der Wanne 1 erfolgt somit ohne Schrauben oder sonstige Verbindungselemente,
wobei alle Teile wie Füße und Verkleidungselemente lediglich durch Klemmwirkung miteinander gehalten sind.
BAD ORIGINAL
Claims (9)
1. Segraentförmige Wanne mit mindestens einem gebogenen
Teil, die von vier Füßen getragen ist und zumindest im gebogenen Bereich mit einer aus gefalztem Blech gebildeten
Verkleidung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung aus zwei gleichen Hälften (16, 17) gebildet
ist, die allseitig einen zur Innenseite umgelegten Rand (40, 45) aufweisen, daß in den Rand (45) je einer
Stirnseite der Verkleidungshälften (16, 17) Bohrungen (58,
59) für die Aufnahme von die Hälften (16, 17) miteinander verbindenden Federelementen (55) vorgesehen sind, daß im
Bereich der Stoßstelle der beiden Verkleidungshälften (16, 17) ein Mittelfuß (3) am Rand (11) der Wanne (1) angebracht
ist, der unter den Rand (11) der Wanne greift und mit seiner Rückseite (52) in Montagestellung am Boden der
Wanne (1) anliegt, daß am Mittelfuß (3) und an den benachbarten Füßen (2, 4) je ein Befestigungselement für den oberen,
nach innen gebogenen Rand (40) der Verkleidungsteile
(16, 17) angebracht ist, das mit einem Schlitz (43) für die Aufnahme des Randes (40) der Verkleidungshälften (16,
17) ausgebildet ist, daß für die Befestigung der unteren Enden der Verkleidungsteile Befestigungselemente (19, 33)
vorgesehen sind, die Rastnuten (30, 35) sowie Rasthaken aufweisen, die mit den Rastnuten zusammenwirken und die an
den Füßen (2-4) sowie an den Teilen der Verkleidungshalften
(16, 17) angeordnet sind.
2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente aus einem zangenfcrmigen Klemmelement
(19) bestehen, die am Fuß (2, 4) drehfest festgelegt sind, die mit an den Verkleidungsteilen (16, 17)
-2-
angebrachten und mit Rastnuten versehenen Zügen zusammenwirken.
3. Wanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (2 - 4) unter dem Rand (11) der Wanne festgeklemmt
sind.
4. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das zangenförmige Klemmelement aus einem Kopfteil mit einer Bohrung für die Aufnahme eines Fußes (2,
3, 4) ausgebildet ist und daß am Kopfteil ein zangenför-
-1-0 miges Klemmteil (22) angeformt ist, in das die Zunge (29)
eingreift.
5. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement fur die Verbindung der Verkleidungsteile untereinander aus einem Befestigungsteil
und hieran angeformten Federzungen (60, 61) besteht, die je mit einer Auflaufschräge (62) und einer Ablaufschräge (63)
verbunden sind.
6. Wanne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement mit einer Hinterschneidung (57) versehen
ist und im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet ist.
7. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Befestigungselement (33, 36) aus einem Rastelement (33) besteht, das an einem an den Verkleidungsteilen
(16, 17) befestigten Winkel angebracht ist, das mit einem Bügel (36) zusammenwirkt, dessen Ende in die am Rastelement
(33) ausgebildeten Rastnuten (35) eingreift und daß der Bügel (36) in eine Tasche (38) des Fußes (3)
eingehängt ist.
δ. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet
, daß am Mittelfuß (3) ein Winkel (52) angeformt ist, der mit einem Widerlager (53) zusammenwirkt,
das am Boden der Wanne (1) befestigt ist.
9. Wanne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (53) r.iit einem seitlich liegenden Anschlaq (54)
versehen ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19853509703 DE3509703A1 (de) | 1985-03-18 | 1985-03-18 | Segmentfoermige wanne |
| EP85108819A EP0197183B1 (de) | 1985-03-18 | 1985-07-15 | Segmentförmige Wanne |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853509703 DE3509703A1 (de) | 1985-03-18 | 1985-03-18 | Segmentfoermige wanne |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3509703A1 true DE3509703A1 (de) | 1986-09-18 |
| DE3509703C2 DE3509703C2 (de) | 1989-07-13 |
Family
ID=6265565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853509703 Granted DE3509703A1 (de) | 1985-03-18 | 1985-03-18 | Segmentfoermige wanne |
Country Status (3)
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| EP (1) | EP0197183B1 (de) |
| AT (1) | ATE41296T1 (de) |
| DE (1) | DE3509703A1 (de) |
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| EP0197183A3 (en) | 1987-05-27 |
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