DE3508012C2 - - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G3/00—Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
- A61G3/001—Vehicles provided with medical equipment to perform operations or examinations
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Description
Die Erfindung betrifft ein Krankentransportfahrzeug mit
einem Fahrgestellboden, einem oberhalb des Fahrgestellbo
dens angeordneten Tragboden, mit einer zwischen Fahrgestell
boden und Tragboden angeordneten Lageplattform und mit ei
ner zwischen Fahrgestellboden und Tragenboden angeordneten
Schublade.
Es ist bekannt, als Ladeplattform ausziehbare Platten vor
zusehen, und zwar jeweils eine ausziehbare Platte für die
linke Krankentrage und eine ausziehbare Platte für die
rechte Krankentrage, wobei die Aufsetzbreite jeder auszieh
barn Platte jeweils der Tragenbreite entspricht.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, auf einfache Weise den zwischen dem Fahrgestell
boden und dem Tragenboden vorhandenen Raum besser zu nutzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschla
gen, daß die Ladeplattform als Deckel für die Schublade
ausgebildt ist und zusammen mit der Schublade aus ihrer
Nichtgebrauchslage bei geöffneter Hecktüre des Krankentrans
portfahrzeugs durch die Türöffnung in die Gebrauchslage aus
ziehbar ist und daß die Ladeplattform in der Gebrauchslage
um ihre in Fahrtrichtung gesehen vordere Querkante zum Öff
nen der Schublade nach oben verschwenkbar ist.
Im Firmenprospekt Europ 1200, 1250 S (PRPPKKK-4) ist ein
Krankentransportfahrzeug gezeigt, bei dem zwischen Tragen
boden und Fahrgestellboden eine Schublade angeordnet ist.
Auch ist dort eine Aufsetzplattform gezeigt, über die der
rechte Liegesessel eingefahren werden kann. Allerdings ist
dort die Anordnung derart, daß die Schublade und Ladeplatt
form nebeneinander angeordnet sind, so daß der zwischen
Fahrgestellboden und Tragenboden vorhandene Raum nur zur
Hälfte, nämlich links, für die Schublade genutzt werden
kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft somit im wesentli
chen eine unterhalb des Tragenbodens angeordnete Schub
lade, deren Abdeckung gleichzeitig die Ladeplattform
bildet und bei herausgezogener Schublade nach oben ge
klappt werden kann, um Zugang zur Schublade zu er
halten. Durch das Herausziehen der Schublade ist ein
Be- und Entladen der Schublade unter dem Fahrzeug
boden, d. h. unter dem Tragenboden einfach und über
sichtlich. Der Stauraum der Schublade kann insbesondere
genutzt werden für weitere Tragen, Sauerstoffflaschen
und sonstige Geräte.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorge
sehen, daß sich die Schublade und die Ladeplatte im
wesentlichen über die gesamte Breite der Türöffnung er
streckt, wobei weiterhin die Länge der Ladeplattform
in Fahrtrichtung des Krankentransportfahrzeuges ge
sehen zweckmäßigerweise mindestens gleich der Breite
der Krankentrage sein sollte.
Die hochschwenkbare Ladeplattform könnte über ein
geeignetes Scharnier mit der Schublade verbunden sein.
Gemäß der Erfindung ist es jedoch bevorzugt, wenn die
rückwärtige Querkante des Tragenbodens und die vordere
Querkante der Ladeplattform als in Gebrauchslage der
Ladeplattform in Eingriff kommende Scharnierteile aus
gebildet sind. Während somit die Ladeplattform in der
herausgezogenen Position der Schublade, d. h. in Ge
brauchslage, am Tragenboden schwenkbar gelagert ist,
ist sie in allen übrigen Positionen mit dem Tragen
boden außer Eingriff und liegt auf der Schublade auf.
Das die Schwenkbewegung der Ladeplattform ermöglichende
Scharnier zwischen Tragenboden und Ladeplattform ist
gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorzugswei
se so ausgebildet, daß die rückwärtige Querkante des
Tragenbodens als nach unten über mindestens 180° ge
krümmte Zunge und die vordere Querkante der Ladeplatt
form als nach oben um mehr als 180° gekrümmte Klaue
ausgebildet ist, und daß die Zunge und Klaue in Gebrauchs
lage der Ladeplattform scharniermäßig ineinandergrei
fen. Dadurch, daß Zunge und Klaue nicht geschlossen,
sondern jeweils offen ausgebildet sind, ist ein Inein
andergreifen bzw. ein Außeinandergriffkommen der bei
den Scharnierteile durch Verschieben der Ladeplattform
möglich.
Vorzugsweise liegen gemäß einem weiteren Merkmal der
Erfindung in der Gebrauchslage der Ladeplattform die
Oberseite des Tragenbodens und die Oberseite der Lade
plattform im wesentlichen in einer Ebene, so daß eine
Stufe zwischen beiden Teilen vermieden wird.
Da insbesondere im zuletzt genannten Fall aus konstruk
tiven Gründen ein Anheben der Ladeplattform zum Her
stellen der gewünschten Scharnierverbindung erforder
lich ist, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfin
dung ein federvorgespannter Hochsteller vorgesehen,
der das vordere Ende der Ladeplattform zumindest kurz
vor Erreichen der Gebrauchslage nach oben drückt, um
ein Ineinandergreifen der Scharnierteile in der Ge
brauchslage sicherzustellen. Zweckmäßigerweise kann
der Hochsteller als federbelasteter Hebel ausgebildet
sein, dessen freies Ende gegen den Boden der Ladeplatt
form drückt.
Zweckmäßigerweise ist weiterhin eine Feststellein
richtung zum Feststellen der Ladeplattform in der nach
oben verschwenkten Öffnungsposition vorgesehen. Beson
ders vorteilhaft ist, wenn gemäß einem weiteren Merkmal
Hochsteller und Feststelleinrichtung derart als bau
liche Einheit ausgebildet sind, daß der Hochsteller
eine Anlagefläche aufweist, die in der nach oben ver
schwenkten Öffnungsposition der Ladeplattform mit die
ser verriegelnd in Eingriff kommt.
Schließlich ist gemäß einem weiteren zweckmäßigen Merk
mal der Erfindung die Schublade in Fahrzeuglängsrich
tung verschieblich, aber nicht kippbar am Krankentrans
portfahrzeug gelagert, so daß sie auch im ausgezogenen
Zustand ein festes Widerlager für das freie Ende der
schwenkbaren Ladeplattform darstellt.
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Anordnung in Seitenansicht,
wobei sich Schublade und Ladeplattform in Nicht
gebrauchslage befinden,
Fig. 2 die Anordnung gemäß Fig. 1, wobei die Schublade
ausgezogen ist und die Ladeplattform sich in
Gebrauchsstellung befindet,
Fig. 3 die Anordnung gemäß Fig. 2, wobei jedoch die
Ladeplattform zum Öffnen der Schublade teilweise
hochgeschwenkt ist,
Fig. 4 die Scharnierverbindung zwischen Tragenboden und
Ladeplattform gemäß Fig. 2, jedoch in vergrößerter
Darstellung, und
Fig. 5 das rechte Ende der Ladeplattform/Schubladen-
Anordnung gemäß Fig. 2 in vergrößerter Dar
stellung.
In einem nicht näher dargestellten Krankentransport
fahrzeug ist zwischen einem Fahrgestellboden 2 und
einem Tragenboden 1, der zur Aufnahme von Krankentragen
bzw. Krankentragengestellen dient, eine Schublade 3 an
geordnet. Der Tragenboden 1 befindet sich oberhalb der
Radkästen 4 des Krankentransportfahrzeuges. Die Schub
lade 3 ist in der in Fig. 1 dargestellten Nichtge
brauchslage mit ihrem in Fahrtrichtung gesehen vorne
liegenden, in der Darstellung gemäß Fig. 1 linken Teil
zischen den Radkästen 4 angeordnet und erstreckt sich
im wesentlichen über die gesamte Breite der durch die
Hecktüre 22 des Krankentransportfahrzeuges verschlosse
nen Türöffnung 23.
Die Schublade 3 ist zwischen der in Fig. 1 dargestell
ten Nichtgebrauchslage und der in den Fig. 2 und 3 dar
gestellten Gebrauchslage in Längsrichtung des Kranken
transportfahrzeuges verschieblich. Hierzu sind an den
seitlichen Wangen der Schublade bzw. fahrzeugseitig
geeignete Führungsmittel wie Schienen 24, 25 und in
diesen Schienen geführte Führungselemente 26, 27 vor
gesehen. Die Schublade 3 ist demnach am Krankentrans
portfahrzeug in Längsrichtung verschieblich, jedoch
kippsicher geführt.
Auf der Schublade 3 liegt eine Ladeplattform 10 auf,
die über gemeinsame, nicht näher dargestellte An
schlags- und Mitnahmeflächen gemeinsam mit der Schub
lade 3 zwichen der in Fig. 1 dargestellten Nicht
gebrauchslage und der in Fig. 2 dargestellten Ge
brauchslage bewegbar ist. Die Breite der Ladeplatt
fom 10 entspricht im wesentlichen der Breite der Tür
öffnung 23, ihre Länge, in Fahrtrichtung gemessen, ist
derart bemessen, daß sie zumindest der Breite einer
Krankentrage, für die sie als Ablagefläche dienen soll,
entspricht. In der in Fig. 1 dargestellten Nichtge
brauchsstellung befindet sich die Schublade 3 samt
Ladeplattform 10 praktisch vollständig unterhalb des
Tragebodens 1. In der in Fig. 2 dargestellten Ge
brauchslage ist die Schublade 3 bei geöffneter Hecktür
22 so weit nach hinten herausgezogen, daß die vorne
liegende Querkante der Lageplattform sich im Bereich
der rückwärtigen Querkante des Tragenbodens 1 befindet,
wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
An den beiden seitlichen Wangen der Schublade 3 ist je
ein Hochsteller 5 über die Achse 8 schwenkbar gelagert,
dessen freies Ende mittels einer zwischen Schublade 3
und Hochsteller 5 gespannten Schenkelfeder 9 nach oben
gegen die Unterseite der Ladeplattform 10 gedrückt
wird. Die Kraft der Feder 9 ist ausreichend, um das
vorne liegende Ende der Ladeplattform 10, wie in Fig. 2
oder 4 dargestellt, nach oben zu drücken.
Die rückwärtige Querkante des Tragenbodens 1 und die
vorne liegende Querkante der Ladeplattform sind je
weils als Scharnierhälften ausgebildet, die in der in
Fig. 2 bis 4 dargestellten Gebrauchslage der Ladeplatt
form ein Verschwenken der Ladeplattform 10 nach oben
ermöglichen. Hierzu ist entlang der hinteren Querkante
des Tragenbodens 1 ein Profil 14 befestigt, welches
eine nach unten um etwa 180° gekrümmte Zunge 13 auf
weist. Entsprechend ist entlang der vorderen Querkante
der Ladeplattform 10 ein Profil 12 befestigt, welches
eine nach oben innen zweifach abgewinkelte bzw. ge
krümmte Klaue 11 umfaßt. Die Klaue 11 umfaßt zunächst
einen parallel zur Ladeplattform 10 verlaufenden und
von dieser nach unten beabstandeten ersten Abschnitt
28, der sich nach vorne erstreckt, anschließend einen
um 90° nach oben abgewinkelten zweiten Abschnitt 29,
der sich senkrecht nach oben erstreckt und hieran an
schließend einen im gleichen Sinn schräg nach unten ab
gewinkelten dritten Abschnitt 30, der sich schräg nach
hinten unten erstreckt. Die Klaue 11 ist demnach ins
gesamt um etwa 225° gekrümmt bzw. abgewinkelt.
Die Zunge 13 und die Klaue 11 bilden zusammen ein
Scharnier für die Ladeplattform 10, um welches die
Ladeplattform 10 in der ausgezogenen Gebrauchsposition
nach oben verschwenkt werden kann, wie dies in Fig. 3
dargestellt ist, um einen Zugang zum Inneren der Schub
lade 3 zu ermöglichen.
In der in den Fig. 2 und 4 dargestellten Gebrauchslage
liegen die Oberflächen des Tragenbodens 1 und der Lade
plattform 10 in einer Ebene. Hieraus folgt, daß die
Ladeplattform 10 aus ihrer auf der Schublade 3 auf
liegenden Position an ihrem vorne liegenden Ende in
die Gebrauchslage angehoben werden muß, wozu der weiter
oben beschriebene Feststeller 5 dient.
Sobald beim Herausziehen der Schublade 3 samt Lade
plattform 10 die obere Rundung der Klaue 11 vorbei an
der parallel zum Tragenboden 1 ausgebildeten, hiervon
jedoch beabstandeten Fläche 31 des Profils 14 bewegt
worden ist, wird die Klaue 11 samt hieran befestigter
Ladeplattform 10 aufgrund der Wirkung des Hochstellers
5 nach oben verschwenkt, so daß beim weiteren Heraus
ziehen der Schublade 3 die Klaue 11 mit der Zunge 13
in scharniermäßigen Eingriff gelangt. Die an der Rück
seite des Profils 14 ausgebildeten Schrägfläche 15 dient
als Führungs- bzw. Auflauffläche für die Klaue 11 und
stellt sicher, daß beim Zurückschieben der Schublade
samt Ladeplattform die Klaue 11 ordnungsgemäß außer
Eingriff kommt mit der Zunge 13 und daß die Ladeplatt
form, wie erforderlich, wieder unter den Tragenboden
1 entgegen der Kraft des Hochstellers 5 gedrückt wird.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist das rückwärtig gelegene
Ende der Ladeplattform 10 über eine geeignete, lösbare
Sperre an der Schublade 3 gesichert. Hierzu ist an der
Ladeplattform 10 eine Feder 18 befestigt, deren freies
Ende eine Öffnung aufweist, in die ein an der Schub
lade befestigter Arretierstift 17 eingreift. Über
einen an der hinteren Stirnseite der Ladeplattform ver
schieblich gelagerten Betätigungsstift 16 läßt sich das
freie Ende der Feder 18 vom Arretierstift 17 wegdrücken,
so daß das hintere Ende der Ladeplattform 10 von der
Schublade 3 abgehoben werden kann und die Ladeplattform
um die Scharnierverbindung 11, 13 nach oben in die eine
Öffnungsstellung verschwenkt werden kann.
Wird nun die Ladeplattform 10 in die in Fig. 4 ge
strichelt angedeutete Öffnungsstellung verschwenkt, so
bewegt sich das freie Ende der Hochsteller 5 aufgrund
der Kraft der Feder 9 nach oben, bis die am Hochsteller
ausgebildete Anschlagnase 6 am Teil 29 der Klaue 11
anschlägt. In dieser nach oben verschwenkten Position
des Hochstellers 5 ist die Anlagefläche 7 des Hoch
stellers 5 parallel zur Unterseite der Ladeplattform
10 und an dieser anliegend angeordnet, wodurch ein
Zurückschwenken der Ladeplattform in die im wesentli
chen horizontale Stellung verhindert wird, so daß der
Hochsteller 5 gleichzeitig einen Rastmechanismus für
die nach oben verschwenkte Öffnungsposition der Lade
plattform 10 bildet.
Claims (11)
1. Krankentransportfahrzeug mit einem Fahrgestellboden,
einem oberhalb des Fahrgestellbodens angeordneten
Tragenboden, mit einer zwischen Fahrgestellboden und
Tragenboden angeordneten Ladeplattform und mit einer
zwischen Fahrgestellboden und Tragenboden angeordneten
Schublade, dadurch gekennzeich
net, daß die Ladeplattform (10) als Deckel für
die Schublade (3) ausgebildet ist und zusammen mit
der Schublade (3) aus ihrer Nichtgebrauchslage (Fig. 1)
bei geöffneter Hecktüre des Krankentransportfahrzeu
ges durch die Türöffnung in die Gebrauchslage (Fig. 2)
ausziehbar ist, und daß die Ladeplattform in der Ge
brauchslage um ihre in Fahrtrichtung gesehen vodere
Querkante (11) zum Öffnen der Schublade (3) nach oben
verschwenkbar ist (Fig. 3 und 4).
2.) Krankentransportfahrzeug nch Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Schublade (3) und die
Ladeplattform (10) im wesentlichen über die gesamte
Breite der Türöffnung (23) erstrecken.
3.) Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Länge der Ladeplatt
form (10) in Fahrtrichtung des Krankentransportfahr
zeuges gesehen mindestens gleich ist der Breite der
Krankentragen.
4.) Krankentransportfahrzeug nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rück
wärtige Querkante des Tragenbodens (1) und die vor
dere Querkante der Ladeplattform (10) als in Ge
brauchslage der Ladeplattform in Eingriff kommende
Scharnierteile (11, 13) ausgebildet sind (Fig. 4).
5. Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die rückwärtige Querkante des
Tragenbodens (1) als nach unten über mindestens
180° gekrümmte Zunge (13) und die vordere Querkante
der Ladeplattform (10) als nach oben um mehr als
180° gekrümmte Klaue (11) ausgebildet ist, und daß
Zunge (13) und Klaue (11) in Gebrauchslage der Lade
plattform (10) scharniermäßig ineinandergreifen.
6.) Krankentransportfahrzeug nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Gebrauchslage der Ladeplattform (10) die Oberseite
des Tragenbodens (1) und die Oberseite der Ladeplatt
form (10) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
7.) Krankentransportfahrzeug nach einem der Ansprüche 4
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein federvorge
spannter Hochsteller (5) vorgesehen ist, der das
vordere Ende der Ladeplattform (10) zumindest kurz
vor Erreichen der Gebrauchslage nach oben drückt, um
ein Ineinandergreifen der Scharnierteile (11, 13) in
der Gebrauchslage sicherzustellen.
8.) Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Hochsteller (5) als federbelas
teter Hebel ausgebildet ist, dessen freies Ende gegen
den Boden der Ladeplattform (10) drückt.
9.) Krankentransportfahrzeug nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fest
stelleinrichtung (5, 6, 7) zum Feststellen der Lade
plattform (10) in der nach oben verschwenkten Öff
nungsposition vorgesehen ist.
10.) Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 9 und nach An
spruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hochsteller (5) eine Anlagefläche (7) aufweist, die
in der nach oben verschwenkten Öffnungsposition der
Ladeplattform (10) mit dieser verriegelnd in Ein
griff kommt.
11.) Krankentransportfahrzeug nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schub
lade (3) in Fahrzeuglängsrichtung verschieblich, aber
nicht kippbar am Krankentransportfahrzeug gelagert
ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508012 DE3508012A1 (de) | 1985-03-06 | 1985-03-06 | Krankentransportfahrzeug |
| DE19853534328 DE3534328A1 (de) | 1985-03-06 | 1985-09-26 | Krankentransportfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508012 DE3508012A1 (de) | 1985-03-06 | 1985-03-06 | Krankentransportfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508012A1 DE3508012A1 (de) | 1986-11-13 |
| DE3508012C2 true DE3508012C2 (de) | 1987-09-03 |
Family
ID=6264409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853508012 Granted DE3508012A1 (de) | 1985-03-06 | 1985-03-06 | Krankentransportfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3508012A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3534328A1 (de) * | 1985-03-06 | 1987-04-02 | Miesen Fahrzeug | Krankentransportfahrzeug |
-
1985
- 1985-03-06 DE DE19853508012 patent/DE3508012A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3534328A1 (de) * | 1985-03-06 | 1987-04-02 | Miesen Fahrzeug | Krankentransportfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3508012A1 (de) | 1986-11-13 |
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