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DE19521549A1 - Vorrichtung zur Halterung von Gegenständen in Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur Halterung von Gegenständen in Kraftfahrzeugen

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DE19521549A1
DE19521549A1 DE19521549A DE19521549A DE19521549A1 DE 19521549 A1 DE19521549 A1 DE 19521549A1 DE 19521549 A DE19521549 A DE 19521549A DE 19521549 A DE19521549 A DE 19521549A DE 19521549 A1 DE19521549 A1 DE 19521549A1
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legs
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motor vehicle
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Dieter Dipl Ing Sommer
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Adolf Wuerth GmbH and Co KG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/003Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading vehicles with loading gates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/06Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for tools or spare parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

Es ist bekannt, daß Monteure, Kundendienst-Techniker oder ähnliche Personen in ihren Kraftfahrzeugen, üblicherweise Kombis, Material- oder Werkzeugschränke untergebracht haben. Benötigt der Monteur vor Ort ein bestimmtes Werkzeug, so kann er dieses Werkzeug beispielsweise aus einem Sortimentskasten­ regal entnehmen.
Es ist möglich, diese Einrichtungen aus dem Personenkraft­ wagen herauszunehmen und durch andere Einrichtungen zu erset­ zen, falls beispielsweise eine andere Art von Tätigkeit aus­ geübt werden soll. Der Ausbau und das Auswechseln bedeutet jedoch einen erheblichen Aufwand, da die Schränke in den Kraftfahrzeugen losgeschraubt und mit Hilfe von Gabelstaplern o. dgl. ausgetauscht werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, die im Kraftfahrzeug gehalterten und transportier­ ten Gegenstände leichter zugänglich zu machen, ggf. auch her­ auszunehmen bzw. auszutauschen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Vorrich­ tung mit den im Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen vor. Wei­ terbildungen der Erfindung sind Gegenstand von abhängigen An­ sprüchen.
Die im Kraftfahrzeug transportierten bzw. bereitgehaltenen Gegenstände, bei denen es sich auch um sortimentskastenregale handeln kann, werden an dem Gestell befestigt. Wenn nun der Monteur vor Ort einen bestimmten Gegenstand benötigt, bei­ spielsweise ein an dem Gestell befestigtes Gerät, so kann er bei geöffnetem Kraftfahrzeug das Gestell herausziehen, so daß der Gegenstand leichter zugänglich ist.
Die Schienen und die mit diesen in Eingriff stehenden Rollen können so ausgeführt sein, daß die Schienen nicht nur eine Verschiebung, sondern auch eine Führung bewirken, so daß das Gestell auch in herausgezogenem Zustand nicht verkippt. Es ist daher möglich, je nach Schwere der auf dem Gestell befe­ stigten Gegenstände, diese auch so weit herauszuziehen, daß der Gegenstand vollständig außerhalb des Kraftfahrzeugs an­ geordnet ist. Soll er ausgewechselt oder ausgetauscht wer­ den, so kann dies ebenfalls leichter geschehen als wenn dies innerhalb des Kraftfahrzeugs erfolgen müßte.
Insbesondere können die Schienen U-Profile sein, deren offene Seiten einander zugewandt sind.
Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung das Gestell einen min­ destens teilweise ausgebildeten Rahmen aufweisen, an dem eine Platte zur Aufnahme der Gegenstände angebracht ist. Der Rah­ men dient in erster Linie zur Halterung der Rollen, während die Platte eine Möglichkeit zur Anbringung beispielsweise von Schränken, Fächern o. dgl. bietet. Sie kann außerdem als Ar­ beitsplatte dienen.
Es ist möglich, daß das Gestell nach der ersten Montage ständig in dem Kraftfahrzeug bleibt.
In Weiterbildung der Erfindung kann aber auch vorgesehen sein, daß das Gestell vollständig aus den Schienen heraus­ gezogen werden kann, um in ein Kraftfahrzeug unterschiedliche Gestelle einzubringen oder auch um die Gegenstände mit Hilfe des Gestells in ein Lager oder an eine Arbeitsstätte zu transportieren.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß das Gestell minde­ stens ein Paar schwenkbarer Beine aufweist, die aus einer eingeschwenkten Stellung, in der sie im wesentlichen in der Ebene des Gestells liegen, in eine senkrechte Stellung ver­ schwenkbar sind, in der sie arretierbar sind. Dieses Bein­ paar, das ggf. auch durch ein einziges Bein ersetzt werden kann, kann beispielsweise dazu dienen, das Gestell dann zu haltern, wenn es aus dem Kraftfahrzeug herausgezogen ist. Dann lassen sich auch schwerere Gegenstände auf dem Rahmen außerhalb des Kraftfahrzeugs haltern.
Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, daß die Beine in der eingeklappten Stellung innerhalb der Längsabmessung des Ge­ stells angeordnet sind. Dies kann beispielsweise dadurch ge­ schehen, daß die Beine aus der senkrechten Stellung in Rich­ tung auf die Vorderseite des Kraftfahrzeugs hochgeklappt wer­ den. Dann muß allerdings zum Ausklappen der Beine das Gestell zunächst um die Länge der Beine aus dem Kraftfahrzeug heraus­ gezogen werden, bevor diese abgeklappt werden können.
Eine andere und von der Erfindung bevorzugten Möglichkeit be­ steht darin, daß die Schwenkachse der Beine bei deren Ein­ schwenken in der Längsrichtung des Gestells verlagert werden kann. Dann ist es auch möglich, die Beine aus der senkrechten Stellung nach hinten und oben zu verschwenken.
Besonders günstig ist es, wenn das erwähnte Paar von Beinen im ausgeschwenkten senkrechten Zustand im Bereich der Außen­ kante des Gestells bzw. zwischen der Außenkante und der halben Längsabmessung des Gestells angeordnet ist. Unter Außenkante des Gestells ist dabei diejenige Kante des Ge­ stells zu verstehen, die beim Herausziehen des Gestells aus dem Fahrzeug als erste nach außen gelangt.
Erfindungsgemäß kann das Gestell ein zweites Paar von Beinen aufweisen, das dann im Bereich der Innenkante des Gestells angelenkt ist. Wenn dieses Paar von Beinen nach hinten und oben verschwenkt wird, so ist hier eine Veränderung der Lage der Schwenkachse nicht erforderlich.
Mit Hilfe von zwei Paaren von Beinen ist es möglich, das Ge­ stell als Art Tisch zu verwenden, so daß es vollständig vom Kraftfahrzeug getrennt werden kann und stehen bleibt.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Beine des Ge­ stells mit Rädern versehen sind, wobei vorzugsweise zwei der Räder Schwenkräder mit Feststellbremsen sind. Dann kann das Gestell auch zum Transport von Gegenständen aus dem Fahrzeug zu einer Arbeitsstelle oder zum Lager verwendet werden. Selbst schwere Gegenstände können so transportiert werden, ohne daß das Gewicht der Gegenstände angehoben oder abgesenkt zu werden braucht. Die Gegenstände können immer auf der ergo­ nomisch günstigen Höhe von beispielsweise etwa 75 cm angeord­ net bleiben.
Zum Erleichtern des Einschiebens des Gestells in das Kraft­ fahrzeug können Adapterelemente vorgesehen sein, die sich an den äußeren Enden der Schienen anbringen lassen. Diese Adap­ terelemente können beispielsweise in der Richtung verstellbar sein oder auch Einlaufschrägen bilden, um bei unterschiedli­ cher Höhe des Kraftfahrzeugs, je nach dessen Belastung, das Einfädeln der Rollen an den Längsseitenkanten des Gestells in die Schienen zu erleichtern.
Die von der Erfindung vorgeschlagene Vorrichtung kann sowohl als Schwerlastauszug des Kraftfahrzeugs als auch als Trans­ porteinrichtung außerhalb des Kraftfahrzeugs Verwendung fin­ den. Ihr Einsatzbereich betrifft nicht nur Installateure, Monteure und Kundendienst-Techniker, sondern auch beispiels­ weise Paketzusteller, Tierärzte, Bäcker und so weiter.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge ergeben sich aus den Patentansprüchen, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschrei­ bung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 schematisch die Seitenansicht einer von der Erfindung vorgeschlagenen Vorrichtung hinter einem nur teilweise dargestellten Kombi;
Fig. 2 eine schematische Ansicht der Anordnung der Fig. 1 von hinten, d. h. von links in Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines mit Rädern versehenen Gestells;
Fig. 4 vereinfacht eine Stirnansicht des Gestells der Fig. 3.
In Fig. 1 ist schematisch das hintere Ende eines Kraftfahr­ zeugs 1 zu sehen. Es handelt sich um einen Kombi, bei dem aus Gründen der Vereinfachung die Ladeklappe weggelassen ist. In dem rückwärtigen Raum des Kraftfahrzeugs ist kurz über dem Boden 2 ein Paar von Schienen 3 mit Hilfe von Winkeln 4 ange­ schraubt. Anstelle der Winkel könnten selbstverständlich auch andere Befestigungselemente verwendet werden. Das hintere bzw. äußere Ende 5 der Schienen 3 ist an einer Stelle ange­ ordnet, die noch innerhalb des Innenraums des Kraftfahrzeugs 1 liegt, so daß die Heckklappe noch geschlossen werden kann.
Auf das äußere Ende 5 der Schienen 3 ist ein Adapterelement 6 aufgesteckt, das im wesentlichen trichterförmig ausgebildet ist.
Im dargestellten Beispiel sollen die Schienen 3 U-Profile sein, bei denen die offenen Seiten des U-Profils beider Schienen 3 einander zugewandt sind. Das Adapterelement 6 weist dementsprechend ebenfalls einen U-Querschnitt auf, wobei der Abstand der beiden Schenkel des U sich von dem freien Ende 7 des Adapterelementes 6 in Richtung auf das äußere Ende 5 der Schienen 3 verringert.
Die Adapterelemente 6 können beispielsweise aufgesteckt oder in sonstiger Weise befestigt werden. Sie werden nach Gebrauch wieder abgenommen.
In den Schienen 3 des Kraftfahrzeugs 1 soll das Gestell 8 untergebracht und gehaltert werden. Das Gestell 8 enthält eine Platte 9, die an Längsträgern 10 angeschraubt ist. Die Längsträger 10 bilden eine Art Rahmen für das Gestell 8.
An den Längsträgern 10 ist im Bereich der in das Innere des Kraftfahrzeugs hinein gerichteten Innenkante 11 des Gestells je eine Rolle 12 drehbar gelagert. Die Rolle 12 ist zum Ein­ greifen in das U-Profil der Schienen 3 bestimmt.
An dem Gestell 8 sind schematisch dargestellt zwei Paare von Beinen 13, 14 schwenkbar gelagert. Das dem Kraftfahrzeug 1 nähere innere Beinpaar ist im Bereich der Innenkante 11 des Gestells 8 gelagert, während das äußere Beinpaar 13 an einer Stelle jenseits der Hälfte der Längsabmessung des Gestells 8 schwenkbar gelagert ist. Unter Längsabmessung ist diejenige Abmessung zu verstehen, die in Längsrichtung der Schienen 3 verläuft.
Mit Abstand von der Rolle 12 ist auf gleicher Höhe eine wei­ tere Rolle 15 drehbar gelagert.
Das äußere Beinpaar 13 ist in nicht näher dargestellter Weise in der senkrechten Stellung arretiert.
Die Arretierung des inneren Beinpaars 14 geschieht mit Hilfe einer Arretierstange 16, die schwenkbar an dem inneren Bein­ paar 14 gelagert ist und mit einem Zapfen 17 oder einer Quer­ stange des äußeren Beinpaars 13 in Eingriff gebracht werden kann. Die Arretierstange 16 enthält an ihrem freien Ende einen Handgriff 18.
Am unteren Ende jedes Beines ist jeweils ein Rad 19 ange­ bracht.
Im Bereich der Außenkante des Gestells 8 weist dieses auf der Oberseite der Platte 9 ebenfalls einen Handgriff 20 auf.
Auf der Platte 9 ist im dargestellten Beispiel ein Sorti­ mentskastenregal 21 aufgesetzt, das beispielsweise auch mit Hilfe von Klammern festgehalten werden kann.
Fig. 2 zeigt die Anordnung der Fig. 1 von links in Fig. 1, d. h. von hinten. Es ist zu sehen, daß die Beine des inneren Beinpaars 14 einen kleineren Abstand voneinander aufweisen als die weiter außen gelegenen Beine 13 des äußeren Bein­ paars.
Die bereits erwähnten Rahmenelemente 10 tragen die in die Schienen 3 eingreifenden Rollen 12, 15. An der Innenseite der Rahmenelemente 10 sind Führungen 22 für an den oberen Enden der Beine 13 angebrachte Schwenkzapfen angeordnet, in denen diese Schwenkzapfen 23 geführt sind.
Die oberen Enden der Beine 14 sind in einer gemeinsamen festliegenden Schwenkachse 14 schwenkbar gelagert.
Die Platte 9 erstreckt sich über die äußeren Rahmenelemente 10 hinaus. Der Griff 20 zum Verschieben des Gestells 8 ist ebenfalls zu sehen.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung wird folgen­ dermaßen verwendet. Soll ein Gegenstand, beispielsweise das Sortimentskastenregal 21 in das Kraftfahrzeug gebracht wer­ den, so wird es auf die Platte 9 des Gestells aufgesetzt und dort ggf. verankert. Das Gestell wird dann an dem Handgriff 20 angefaßt und zu dem Kraftfahrzeug 1 verschoben. Auf die äußeren Enden 5 der Schienen 3 werden die Adapterelemente 6 aufgesteckt. Das Gestell wird so an die Schienen herange­ schoben, daß die vorderen Rollen 12 in die Adapterelemente 6 eingreifen und dort geführt und gehalten sind. Sobald die Innenkante 11 des Gestells 8 von den Schienen bzw. dem Adap­ terelement 6 geführt und gehalten sind, wird mit Hilfe des Handgriffs 18 die Arretierstange 16 angehoben. Die inneren Beine 14 sind dadurch nicht mehr in ihrer senkrechten Stel­ lung arretiert und können nach hinten und oben verschwenkt werden. Sie gelangen nach einer Verschwenkung um etwa 90° in eine eingeschwenkte Stellung, in der sie im wesentlichen in der Ebene des Rahmens des Gestells 8 liegen. Sie werden dort arretiert. Nun wird das Gestell 8, das noch auf den Rädern 19 der äußeren Beine 13 rollt, weiter in das Kraftfahrzeug ein­ geschoben. Sobald auch die zweite, etwa in der Mitte der Längsabmessung angeordnete Rolle 15 in die Schienen 3 ein­ greift und somit das Gestell 8 geführt wird, kann nun auch die Arretierung des Beinpaars 13 gelöst und das Beinpaar nach hinten und oben verschwenkt werden. Dann wird das Gestell 8 vollständig in den Innenraum des Kraftfahrzeugs eingeschoben. In der maximal möglichen Einschiebeposition kann eine Arre­ tiereinrichtung vorgesehen sein, die beispielsweise die Rol­ len 12, 15 nach Überwinden eines Hindernisses festhält.
Bei dem gesamten Einschieben wurde das Gewicht des Sorti­ mentskastenregals 21 von dem Gestell getragen, es brauchte also nicht angehoben oder abgesenkt zu werden. Für die Person, die dies durchführt, bedeutet dies eine beachtliche Erleichterung.
In gleicher Weise kann der Gegenstand auch wieder aus dem Kraftfahrzeug herausgenommen werden. Dieser Vorgang kann beim Transport vom Lager zum Kraftfahrzeug oder auch beim Trans­ port vom Kraftfahrzeug zu einer Arbeitsstätte auftreten.
Fig. 3 und 4 zeigen in größerer Einzelheit Teile des Gestells 8 der Vorrichtung. Dabei ist bei der Darstellung der Fig. 3 das äußere Rahmenelement 10 teilweise abgebrochen. An dem äußeren Rahmenelement 10 sind die Rollen 12, 15 angeordnet, wobei die links in Fig. 3 zu sehende Rolle 15 nur eine ge­ ringe Rolle spielt, da die in Fig. 1 zu sehende mittlere Rolle 15 wesentlicher ist.
An dem oberen Ende des äußeren Beines 13 ist ein Schwenkzap­ fen 23 angeordnet. Dieser greift in die bereits erwähnte Füh­ rung 22 ein. Die Führung 22 ist als seitlich offener Kasten an der Innenseite des äußeren Rahmenelementes 10 befestigt. Die Führung 22 weist eine langgestreckte rechteckige Innen­ form auf, wobei der Innenabstand dieser Führung etwa dem Durchmesser des Schwenkzapfens 23 entspricht. An ihrem zur Außenkante 25 des Gestells 8 hin gerichteten Ende weist die Führung 22 einen kurzen nach oben gerichteten L-förmig abge­ winkelten Teil 26 auf, dessen Breite dem Innenabstand der Wände der Führung 22 gleich ist. Im senkrechten Zustand des äußeren Beines 13 ist der Schwenkzapfen 23 in diesem Teil 26 untergebracht. Die Arretierung geschieht dadurch, daß ein zweiter Zapfen 27 in einer ähnlichen Formation festgelegt ist.
Die Anordnung der Führung 22 an der Innenseite des äußeren Rahmenelementes 10 ist aus Fig. 4 ersichtlich.
An der Unterseite der Platte 9 sind parallel zu den äußeren Rahmenelementen 10 zwei innere Winkelelemente 28 befestigt, an denen die beiden inneren Beine 14 mit Hilfe einer gemein­ samen Achse 24 schwenkbar angelenkt sind.
Die an den äußeren Beinen 13 angebrachten Räder 19 weisen eine Feststellbremse 29 auf.
Beim Einschieben des Gestells 8 in die Schienen 3 des Kraft­ fahrzeugs wird, nachdem die führenden Rollen 12 bereits in die Schienen 3 bzw. das Adapterelement 6 eingesetzt sind, zunächst die Arretierstange 16 mit Hilfe des Handgriffs 18 angehoben. Dann können die inneren Beine 14 bis nach oben verschwenkt werden. In diesem Zustand sind die äußeren Beine 13 noch in ihrer senkrechten Stellung arretiert. Um diese aus ihrer Arretierung zu lösen, kann der Benutzer das Gestell 8, sobald dieses schon zum größten Teil im Kraftfahrzeug ist, durch Angreifen an dem Griff 20 etwas anheben. Dadurch ge­ langt der Schwenkzapfen 23 aus dem nach oben gerichteten Schenkel 26 der Führung 22 und gleichzeitig der zweite Zapfen 27 aus der entsprechenden Ausbildung heraus, wonach sich das Bein 13 dann verschwenken läßt. Dabei gelangt der Zapfen 27 an seiner Gegenausbildung vorbei. Dann kann das Bein 13 gleichzeitig oder nach vollständigem Hochschwenken derart verschoben werden, daß der Schwenkzapfen 23 längs der Führung 22 bis zu deren gegenüberliegendem Ende verschoben wird. Dann liegt das Beinpaar 13 ebenfalls in der Ebene des Gestells und sein unteres, mit dem Rad 19 versehenes Ende ragt nicht über die Außenkante 25 des Gestells vor. Dadurch ist das gesamte Gestell so in dem Kraftfahrzeug untergebracht, daß die Heck­ klappe geschlossen werden kann.
Fig. 4 zeigt die Ansicht der Lagerung der Beine von hinten, wobei aus Gründen der besseren Darstellung die Schiene 3, die aus einem U-Profil gebildet ist, einschließlich des Winkel­ elementes 4 etwas zur Seite gerückt ist. In das U-Profil greift die Rolle 12 ein, die auf gleicher Höhe gezeichnet ist.
Die Figuren zeigen eine Ausführungsform, bei der das Gestell 8 mit zwei Beinen versehen ist, die jeweils mit Rädern ver­ sehen sind.
Soll das Gestell 8 ständig in dem Kraftfahrzeug bleibt, so sind Beine mit Rollen nicht erforderlich. Es muß natürlich durch einen Anschlag dafür gesorgt werden, daß das Gestell 8 nicht vollständig außer Eingriff mit der Schiene gelangt. Es müssen auf jeder Seite mindestens zwei Rollen 12, 15 in Ein­ griff mit den Schienen bleiben.
Soll dagegen das Gestell zwar ständig bei dem Kraftfahrzeug bleiben, aber weiter herausgezogen werden, so kann eines solche Ausführungsform ähnlich aussehen wie die dargestellte Ausführungsform, jedoch nur ein Beinpaar 13 aufweist. In diesem Fall würde also dafür gesorgt, daß die Rollen 12 auf beiden Seiten des Gestells immer in der Schiene 3 bleiben, daß aber das Gewicht des herausgezogenen Gestells 8 von dem dann einzigen Beinpaar 13 übernommen wird. In einem solchen Fall wäre das Vorsehen eines Rades 19 am unteren Ende des Beines 13 nicht erforderlich.
Um die Vorrichtung, sofern sie mit Beinen und/oder Rädern versehen ist, an Kraftfahrzeuge mit unterschiedlicher Höhe anpassen zu können, kann die Vorrichtung eine Höhenverstel­ lung aufweisen. Diese kann beispielsweise darin bestehen, daß das in senkrechter Stellung verriegelbare Beinpaar 13 auch in einer schrägen Stellung verriegelt werden kann. Das zweite Beinpaar 14 bleibt dann in der gleichen Weise parallel zu dem ersten Beinpaar 13 verriegelt. Dadurch bleibt die horizontale Stellung des Gestells erhalten. Selbstverständlich sind auch andere Möglichkeiten der Höhenverstellung möglich.
Ebenfalls möglich ist eine Einrichtung, die beim Einschieben des Gestells in die Schienen des Kraftfahrzeuges die Verrie­ gelung des näheren Beinpaars 14 und dann beim weiteren Ein­ schieben auch die Verriegelung des anderen Beinpaares 13 automatisch öffnet und ggf. auch die Beine dann automatisch verschwenkt.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung von Gegenständen in Kraftfahrzeugen, insbesondere Kombis, mit einem Paar von Schienen (3), die in dem Kraftfahrzeug (1) parallel zueinander mit gegenseitigem Abstand horizontal verlau­ fend anbringbar sind, sowie mit einem Gestell (8), das im Bereich seiner beiden Längskanten je mindestens zwei Rollen (12, 15) zum Eingriff in die Schienen (13) auf­ weist und aus einer Position, in der es vollständig innerhalb des geschlossenen Kraftfahrzeugs (1) angeord­ net ist, so weit verfahrbar ist, daß es mindestens teilweise außerhalb des Kraftfahrzeugs angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Gestell (8) einen mindestens teilweise ausgebildeten Rahmen sowie eine Platte (9) zur Aufnahme der Gegenstände aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der das Gestell (8) vollständig aus den Schienen (3) herausziehbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Gestell (8) mindestens ein Paar schwenkbarer Beine (13) aufweist, die aus der Ebene des Gestells (8) in eine senkrechte Stellung verschwenkbar und dort arretierbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei dem die Beine (13) in der eingeklappten Stellung innerhalb der Längsabmessun­ gen des Gestells (8) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, bei der die Schwenk­ achse der Beine (13) bei deren Einschwenken in Längs­ richtung des Gestells (8) verlagert werden kann.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, bei dem das Beinpaar (13) im Bereich zwischen der Außenkante (25) und der Hälfte der Längsabmessung des Gestells (8) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, mit einem zweiten Paar von Beinen (14), das im Bereich der In­ nenkante (11) des Gestells angelenkt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, bei dem die Beine (13, 14) des Gestells (8) mit Rädern (19) versehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem an den äußeren Enden (5) der Schienen (3) anbring­ baren Adapterelement (6) zur Erleichterung des Einschie­ bens der Rollen (12) in die Schienen (3).
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