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DE3500348A1 - Verfahren und einrichtungen zur viehfuetterung - Google Patents

Verfahren und einrichtungen zur viehfuetterung

Info

Publication number
DE3500348A1
DE3500348A1 DE19853500348 DE3500348A DE3500348A1 DE 3500348 A1 DE3500348 A1 DE 3500348A1 DE 19853500348 DE19853500348 DE 19853500348 DE 3500348 A DE3500348 A DE 3500348A DE 3500348 A1 DE3500348 A1 DE 3500348A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed
fodder
press
feeding
basic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853500348
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr.-Ing. 7900 Ulm Eggenmüller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853500348 priority Critical patent/DE3500348A1/de
Publication of DE3500348A1 publication Critical patent/DE3500348A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Verfahren und ßinrichtungen zur Durch-
  • führung dieser Verfahren bei der Viehfütterung, wobei verschiedene Grund- und Kraftfutterarten miteinander vermischt werden und jedem Fressplatz eine Futterportion der vorgesehenen Größe zugeteilt wird.
  • Bei den bekannten Fütterungseinrichtungen werden diese Aufgaben nur unter hohem Aufwand gelöst, während einfache Anlagen nur einen Teil der Aufgaben lösen und noch viel Handarbeit bedürfen.
  • Mancher Anlagen scheitern am Platzbedarf beim Einbau in vorhandene Gebäude, andere benötigen eine bestimmte anordnung der Bauten zueinander. Meist muß die Dosierung am Fressplatz vom Bediener dem Gefühl nach vorgenommen werden. Bei den Anlagen mit hohem Aufwand wird die slirtschaftlichlceit nur bei hohen Viehbeständen erreicht. Der Anteil dieser Betriebe ist nicht hoch, sodaß die dafür geschaffenen Anlagen nicht in hohen Stückzahlen herge stellt werden können, was sich wieder auf den Preis sirkt.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist es, eine Anlage zu schaffen, die auch für die Futterversorgung kleinerer Bestände wirtschaftlich ist, die ausbaufähig für den Einsatz in größeren Beständen sein soll und die zugleich eine hohe Dosiergenauigkeit ermöglicht in Bezug auf die Vermischung und die Futterrationen. Dabei müssen verschieden Zufuhrmöglichkeiten in gleicher Weise berücksichtigt werden wie verschiedene Verteilmöglichkeiten.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß das Grundfutter in einer Futterpresse vermischt und verdichtet wird. Der aus der Futterpresse kommende Futterstrang hat ein zwei-dreifach geringeres Volumen als d.ts anommende Grundfutter. Er kann bei der richtigen .iahl der rlemente der Presseinrichtug durch seine besondere Struktur leicht in der Länge abgerissen werden, wobei sich durch verschiedene Längen verschieden große Futterrationen erzielen lassen.Die Futterpresse kann so aufgestellt werden daß sie zwischen dem Platz des ankommenden Futters und dem Futtertisch liegt, so da3 der ankommende Futterstrang direkt dort ankommt.
  • Die gleichzeitige Zufuhr mehrerer Grundfutterarten über jeweils ein Zuteilband gestattet die @ ischung mit unterschiedlichen Anteilen, wobei die Genauigkeit der Zufuhr die Genauigkeit des Mi-@hungsverhältnisses bestimmt. Ladewagen ohne und mit bladeeinrichtungen, Wagen mit Kratzboden und Abladestationen können dabei eingesetzt werden.
  • Bei einer entsprechende Ausführung der Futterpresse mit einem Zinkenrotor, mit Rillen am Pressenmantel,in denen die Zinken spitzen laufen, mit einem Abstreifkorb, dessen Stäbe mit der Arbeitsfläche der Zinken einen Winkel kleiner oder gleich oder geringfügig größer als 90 beim Durchgang bilden, mit einem in seiner Weite und gegebenenfalls in seiner Länge verstellbaren Presskanal wird das Futter in seiner struktur verändert. Es wird gepresst, zerquetscht, zerdrückt, zerrissen, verfilzt und kommt als zusammenhängender Futterstrang aus einem dem Presska nal angeschlossenen Krümmer, der den Futterstrang in die Wazgrechte umleitet.
  • Das Kraftfutter kann dabei entweder in die Zufuhr vor der Futterpresse eingebracht werden, wobei die Dosierung von der Geschwindigkeit des Futterstranges abhängig gemacht werden kann oder es kann nach der Futternresse auf die einzelnen Portionen aufgebracht werden, womit eine individuelle Dosierung möglich wird.
  • Der auf dem Futtertisch anlcommende Futterstrang ist zwar dicht und zusammenhängend, hat jedoch in seiner Struktur viele Querrisse, womit eine leichte Aufteilung in der Querrichtung zur Erhaltung verschieden langer Futterrationen möglich ist. Mit einem einfachen Verteilgerät , das mit einem Zinkenrechen das Abtrennen besorgt und das einen Längs abschlag für die Größe der Futterrationen besitzt, kann die Zuteilung an die Fressplätze von Hand erfolgen. Der jeweilige Weg kann kurz gehalten werden, wenn das ganze Futter für die Mahlzeit auf den Futtertisch geschoben wurde.
  • Eine nach der Futterpresse angeschlossenen Teilvorrichtung kann dies erleichtern, Dabei werden einige Zinken in den Futterstrang gedackt und durch eine Bewegung, die schneller ist als die Geschwindigkeit mit der sich der Futterstrang bewegt, kann jeweils eine Futterration abgetrennt werden. Mit dieser Bewegung kann auch das Dosiergerät für das Kraftfutter gesteuert und angetrieben werden. Das Abtrennen der einzelnen Futterationen kann auch im Zusammenhang mit einer Querverteilung geschehen, die dann notwendig ist, wenn mehrere Futtergänge versorgt werden müssen.
  • Die dabei notwendige Seitenbewegung trenntdie einzelnen Futterrationen vom Futterstrang.
  • Der Querverteiler kann die Futterrationen einer Fressplatzzufuhr übergeben, die sie an die einzelnen Fressplätze bringt.
  • Das kann ein Band- oder Kettenförderer oder ein einfacher Schubförderer sein. . Uie Einteilung der Mitnehmer ist dabei so, daß nach Erreichen der Endstellung die vorgesehenen Futterrationen an den bestimrnten Fressplatz kolnr:ien Sin entsprechend ausgebildeter Querverteiler kann die Futterrationen selbst weiterschieben. Sind die Futterrationen 90 breit wie die Abstände der Fressplätze, so liegen am Lande der Befüllung vor dem jeweiligen Fressplatz die vorgesehenen Futterrationen Natürlich kann ein Schwenk-oder Querverteiler die Fresplatzzufuhr um eine Fressplatzbreite weiterschieben, wenn er eine Futterr;jtion abgelegt hat; ein eigener Antrieb erübrigt sich dann.
  • Die Vorteile der erfindung ergeben sich aus der herstellung von Futterrationen mit geringem Volumen und in Form eines Futterstran ges, dessen bestimmter vuerschnitt eine Dosierung in der Länge erlaubt. Damit kann mit einfachen Mitteln eine Verteilung auf die Fressplätze vorgenommen werden. Die Verteilwege sind gering und wegen der dichten und zusammenhängenden Struktur sind keine Gefäße, Mulden oder Rinnen bei der Fressplatzzufuhr notwendig.
  • Die Zuteilung von Kraftfutter kann leicht in Abhängigkeit des Futterstranges erfolgen.
  • Die Futterpresse ist einfach und hat wegen der geringen Beschleunigung des Futters und der natürlichen Behandlung in der Zerkleinerung und Pressung keinen hohen Leistungsbedarf.
  • Das Futter wird dabei in eine Struktur gebracht, die eine höhere Futteraufnahme zur Folge hat. Die Anlage kann klein, kostengünstig und leicht einbaubar in vorhandene Ställe ausgelegt werden.
  • Sie erlaubt auf der Zufuhrseite die Anwendung vorhandener Geräte wie Ladewagen, Wagen mit Kratzboden und herkömmliche Dosieranlalagen, die durch weitere Zubringereinrichtungen ergänzt werden können.
  • Die Fressplatzverteilung kann mit einfachen Handgeräten bei kleinen Beständen und mit einer kostengünstige Anlage, voll oder halbautomatisch,bei größeren Beständen versehen sein.
  • Das Pressensystem hat sich im Einsatz bei Müllpressen bewährt und kann mit wenigen Änderungen für den Einsatz in der Fütterungse.rlage abgeändert werden.
  • Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und in nachstehender Beschreibung nher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 und eine Fütterungsanlage mit Zufuhr und Verteilgerät von Hand, Fig. 3 einen Siloblock und Heubalien auf der Zufuhr, Fig. 4 eine Fütterungsanlage mit 3 Zuteilbänder und eine Querverteilung mit Fressplatzzufuhr, Fig. 5 eine Fressplatzzufuhr durch ein Mitnebemerband, Fig. 6 eine Fressplatzzufuhr durch einen Schubstangenförderer mit Sigenantrieb, Fig 7 und 8 eine Fütterungsanlage init Zuteiltisch ind einen Scbwenkverteiler In den Fig. 1 und 2 wird die Futterpresse 1 von dem Zufuhrband beschickt, das Futter eines Ladewagens 3 aufniemt. Das Futter wird durch die Zinken 4 des Zinkenrotors 5 in den Presskanal 6 gedrückt, dessen weite durch die Bückwand 7 verstellt werden kann.
  • Das verdichtete Futter wandert ilber den krümmer 8 , uf den Futtertisch 9. Der Futterstr ng 10 besitzt eine Reihe natürlicher enerrisse 11, sodaß durch das Verteilgerät 12 einzelne Futterrationen 13 abgenommen und den Fressplätzen 14 zugeschoben werden könen. Dabei wird durch die Waht der Länge die Größe der Futterration 13 festgelegt.
  • Das Kraftfutter 15 wird durch die Dosierschleuse 16 aus dem Behälter 17 entnommen und dem Grundfutter beigemischt. Angetrieben wird die Dosierschleuse durch das Nockenrad 18 und den Futterstrang 10.
  • In der Fig. liegt auf dem Zufuhrband 2 der Silageblock 19 und auf ihm der geöffnete Heuballen 20. Dadurch werden gleichzeitig 2 Grundfutterarten zugeteilt und in der Futterpresse 1 miteinander vermischt.
  • In Fig. 3 wird der Futterstrang 10 durch den Zinkenrechen 21 der Teilvorrichtung 22 in die einzelne Futterrationen 13 getrennt und das Kraftfutter 15 auf ihr abgelegt. Dabei wird bei jedem Hub des Zinkenrechens 21 durch den antrieb 23 die Dosierschleuse 16 um eine Kammer weitergedreht.
  • In Fig. 4 ist eine Fütterungsanlage dargestellt, bei der das Zufuhrband 2 von den Zuteilbändern 24, 25 6 und 6 beschickt wird.
  • Damit können dreiGrundfutterarten miteinander vermischt werden.
  • Die Futterpresse 1 gibt den Futterstrang 10 in eine Querverteilung 27, die es den Fresspetzzufuhren 28 und 29 übergibt.
  • Durch den Füllgrad des $Querverteilers 7 werden die Größen der Futterrationen 13 bestimmt.
  • In Fig 5 ist die Fressplatzzufuhr :8 ein Förderband 30 mit Mitnehnern 31, die die einzelnen Futterrationen 13 an die bestimmten Fressplätze 14 fördern. In der Endstellug des Förderbandes 30 liegt eine bestimmte Futterration 13 an einem bestimmten Fressplatz 14.
  • In Fig. 6 ist die Fressplatzzufuhr 29 ein Schubstangenförderer 32, der von dem Zylinder 33 angetrieben wird.
  • In Fig. 7 ist der Zubringer 34 vor deil Zufuhrband 2 und der Futterpresse 1 angeordnet. Gie in fig. 8 erkenntlich, wird die Plattform des Zubringers 34 mit den verschiedenen Grundfutterarten 35, 36 und 37 beladen. )er Nratzboden 38 bringt dann die Grundfutterarten auf das Zufuhrband, wobei sie sieh vermischen.
  • Die Zufuhr des Kraftfutters 15 erfolgt wie in den vorherrrehenden Figuren gezeigt.
  • Die Zufuhr der Futterrationen 13 zu den Fressolätzen 14 erfolgt in der Fütterungsanlage nach den Fig. 7 und 8 durch den Schwenkverteiler 39. Der ankommende Futterstran- 10 gelangt auf den Tisch 40. IÜat er die entsprechende Länge für die gewünschte Futterration 13 erreicht, brin t ihn der Schwenker 41 mit seinem Mitnehmer 42 in die Position 43. Für den Transport nach der anderen Seite wird der Mitnehmer 4@ auf der andaren Seite der Futterration 13 angelegt und der Schwenker 41 nach der anderen Seite verfahren.
  • Der Weitertransport zu den einzelnen Fressplätzen 14 kann mit Mitteln, wiesie in d@n Fig. 5 und 6 dargestellt sind erfolgen.
  • Bei einer entsprecenden Dinensionierung des Schwenkverteilers kann deser die einzelnen Futterrationen 13 weiterschieben.
  • Entspricht dabei ihre Länge der Breite eines Fressplatzes, so bat in dar Endstellung jeder Fressplatz die ihm vorbestimmte Futterration erhalten.

Claims (14)

  1. Verfahren und Binrichtungen zur Viehfütterung Patent ansprüche: 1. Verfahren zur Viehfütterung mit der Mischung verschiedener Grundfutterarten und der Dosierung von Kraftfutter, sowie der Zuteilung individueller Fsutterrationen an die Fressplätze, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dal3 eine oder mehrere Grundfutterarten einer Futterpresse regebenenfalls gleichzeitig mit dem Kraftfutter zugeführt werden und der aus der Futterpresse kommende Eutterstrang, auf den Futtertisch oder in eine Verteilanlage gepresst wird, wovon die einzelnen Futterrationen als verschieden lange Teile des Futterstranges entnommen werden.
  2. -. Verfahren nach anspruch 1, di durch gekennzeichnet, daß bei der Zuteilung des Kraftfutters in oder auf die Oberflache der Futterration die Menge über die Geschwindigkeit des Futterstranges oder durch die Bewegung einer Trennvorrichtung gesteuert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß rera getrennte Zuteileinrichtungen mit jeweils einer Grundfutterart direkt oder über ein Zufuhcband die Zufuhr zur Futterpresse daßchfünren.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zufuhreinrichtung mit mebreren Grundfutterarten, zweckr:iäßigerweise in einzelnen Schichten, gefüllt ist und, wenn notwendig, weitere Zufuhreinrichtungen angeordnet sind.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhreinrichtungen Dosiervorrichtungen aufweisen und die Menge der Abgabe gesteuert wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß daß die Zuteilung der Grund- und Kraftfutterarten durch eine zentrale Steuerung erfolgen, die von der Abgabeseite die Signale erhält oder nach einem festen jedoch veränderbaren Programm arbeitet.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterportion durch ein Verteilgerät mit Zinkenrechen und Anschlagleiste aus dem Futterstrang abgenommen und mittels Handeraft zu den Fressplätzen gebracht wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtrennen der einzelnen Futterrationen durch eine Teilvorrich tung oder durch einen Quer- oder Schwenkverteiler oder derglei chen vorgenommen wird.
  9. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeich.
    net, daß der Quer- oder Schwenkverteiler die Futterportionen einem Fressplatzzubringer zuführt, dessen Blitnehmer in den Abständer Breite der einzelnen Fressplätze angeordnet sind.
  10. 10. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterpresse (1) aus einem Aufnahmetrichter, einem Zinkenrotor (5) mit Zinkenspitzen, die gegebenenfalls in Rillen (41) des Pressenmantels laufen, einem Abstreifkorb (42), dessen Stäbe mit der Arbeitsfläche der Zinken beim Durchgang einen Winkel kleiner oder gleich oder geringfügig größer als 90° bilden, einem in seiner Weite und gegebenenfalls Länge veränderlichen Presskanal(6) und einen Krümmer (8), der den Futterstrang (10) in die waagrechte Richtung auf den Futtertisch (9) oder in eine Verteilanlage (27,29) leitet, besteht.
  11. 11. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 2> und 10, dadurch çekennzeichnet, daß das Kraftfutter (15) von einem oberhalb der Futterpresse (1) angeordneten Behälter (17) mit Dosiereinrichtung (16) über einen Auswurf direkt in die Futterpresse oder oder über eine Rutsche dem Futterstrang (10) zugeführt wird.
  12. 12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 8 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fressplatzzubringer (28,29) durch die Quer-oder Schwenkverteiler (27,29) angetrieben werden
  13. 13. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 8 - 1 0 dadurch gekennzeichnet, daß die Quer- oder Schwenkverteiler (27,29) die Futterrationen (13) zu d(!n Fressplätzen (14) schieben.
  14. 14. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb dr Dosiereinrichtung für das Kraftfutter (15) über ein Nockenrad ( 18) am Futterstuang (10) oder über. ein Gestänge von der Trennvorrichtung (22) oder den Quer- oder Schwenkverteilern (27,29) erfolgt.
DE19853500348 1985-01-08 1985-01-08 Verfahren und einrichtungen zur viehfuetterung Withdrawn DE3500348A1 (de)

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DE19853500348 DE3500348A1 (de) 1985-01-08 1985-01-08 Verfahren und einrichtungen zur viehfuetterung

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DE3500348A1 true DE3500348A1 (de) 1986-07-10

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DE19853500348 Withdrawn DE3500348A1 (de) 1985-01-08 1985-01-08 Verfahren und einrichtungen zur viehfuetterung

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DE (1) DE3500348A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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