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DE1181475B - Futterkuchenpresse - Google Patents

Futterkuchenpresse

Info

Publication number
DE1181475B
DE1181475B DEL38977A DEL0038977A DE1181475B DE 1181475 B DE1181475 B DE 1181475B DE L38977 A DEL38977 A DE L38977A DE L0038977 A DEL0038977 A DE L0038977A DE 1181475 B DE1181475 B DE 1181475B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
feed
shaft
cake
pulley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL38977A
Other languages
English (en)
Inventor
Vernon John Lundell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson Services NV
Original Assignee
Massey Ferguson Services NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Services NV filed Critical Massey Ferguson Services NV
Publication of DE1181475B publication Critical patent/DE1181475B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/20Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring
    • B30B11/201Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring for extruding material
    • B30B11/202Ring constructions
    • B30B11/204Rings with adjustable extrusion openings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/20Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring
    • B30B11/201Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring for extruding material
    • B30B11/205Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring for extruding material using an annular series of radial die cells, especially for crop material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S425/00Plastic article or earthenware shaping or treating: apparatus
    • Y10S425/23Hay wafering or pelletizing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIf
Deutsche KL: 45 e -15/00
Nummer: 1181475
Aktenzeichen: L 38977III / 45 e
Anmeldetag: 16. Mai 1961
Auslegetag: 12. November 1964
Die Erfindung betrifft eine Futterkuchenpresse, insbesondere für zerkleinertes, faseriges Gut, beispielsweise Heu, die radial auf dem Umfang eines Zylinders angeordnete, sich nach außen verjüngende Preßkanäle aufweist und die mit wenigstens einer im Zylinder drehbar an einem Träger angeordneten Walze sowie mit einer das Futtermittel in den Zylinder fördernden Schnecke ausgerüstet ist.
Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, deren Schwankungen einen Einfluß auf die Güte der von bekannten Futterkuchenpressen der eingangs genannten Art hergestellten Futterkuchen ausüben, weil die bekannten Maschinen nicht an diese Schwankungen angepaßt werden können. Zu diesen Faktoren gehören z. B. die Menge des zeitlich zugeführten Futtermittels, dessen Verteilung in der Maschine, der Grad der Zerkleinerung oder der Feuchtigkeitsgehalt usw.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Presse der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie von Schwankungen der genannten Faktoren weitgehend unabhängig in der Lage ist, Futterkuchen herzustellen, die gleichmäßig gepreßt und formbeständig sind und die bei nachfolgendem Transport oder späterer Lagerung in ihrer Gestalt erhalten bleiben, ohne daß größere Abriebsverluste oder Zerfallserscheinungen auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich eine Presse der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß wenigstens eine Begrenzungswand eines jeden Preßkanals mindestens teilweise elastisch nachgiebig gehalten ist.
Diese Ausbildung der Presse verleiht ihr eine Anpassungsfähigkeit an eine ungleichmäßige Gutzufuhr oder Gutverteilung, denn die nachgiebig gehaltenen Wände verhindern bei starker Gutzufuhr ein unzulässiges Ansteigen des Preßdruckes, indem sie durch Nachgeben den Preßkanalquerschnitt erweitern, sie unterbinden aber auch ein unzulässiges Absinken des Preßdruckes infolge geringer Gutzufuhr, indem sie den Preßkanalquerschnitt verengen.
Die Anpassungsfähigkeit der Presse wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung gesteigert, wenn die beiden auf dem Umfang des Zylinders angeordneten Begrenzungswandungen eines jeden Preßkanals mindestens teilweise elastisch nachgiebig gehalten sind.
Zweckmäßig ist es, wenn die elastisch nachgiebigen Wandteile von hydraulisch oder pneumatisch oder mechanisch betätigten Stützgliedern gehalten sind.
Futterkuchenpresse
Anmelder:
Massey-Ferguson Services N. V., Curacao
(Niederländische Antillen)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Thieleke und Dr.-Ing. R. Döring,
Patentanwälte, Braunschweig, Jasperallee 1 a
Als Erfinder benannt:
Vernon John Lundell, Cherokee, Ia. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. Mai 1960 (30 000) -
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Stützglieder dem gleichen gesteuerten Druck ausgesetzt sind.
as Zur Erzielung einheitlicher Futterkuchenformate kennzeichnet sich die neue Presse nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch, daß Abweiser in radialer Verlängerung der Preßkanäle geneigt zur Austrittsrichtung der Futterkuchen zum Abbrechen derselben angeordnet sind.
Vorteilhaft ist es, die neue Presse mit einem Feldhäcksler zu verbinden.
Zur Förderung der Lösung der einleitend genannten Aufgabe kennzeichnet sich eine Presse der eingangs genannten Art, vorzugsweise die neue Presse, erfindungsgemäß weiterhin dadurch, daß eine Sprüheinrichtung zum Zuführen von Beimengungen vorbestimmter Stoffe, insbesondere zum Befeuchten des Gutes vor dem Preßvorgang, vorgesehen ist.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Sprühdüsen unmittelbar vor dem Preßzylinder angeordnet sind.
Durch die genannten Ausbildungen der neuen Presse ist eine kompensierende Anpassung an zahlreiche schwankende Einflußgrößen erreicht.
Die Lösung der einleitend herausgestellten Aufgabe wird bei einer Presse der eingangs genannten Art, insbesondere aber bei der neuen Presse erfindungsgemäß noch dadurch gefördert, daß eine synchron mit dem Wakenträger angetriebene doppelgängige Schnecke bis in den Zylinder hineinragende ' flanschartige Leitschaufeln zur radialen Zuführung des Gutes zu den Preßkanälen trägt.
409 727/117
Zweckmäßig ist es, wenn die Leitschaufeln unmittelbar vor den Preßwalzen enden.
Die Erfindung sieht schließlich noch vor, daß jeder Walze eine Leitschaufel zugeordnet ist und daß d'o Leitschaufeln als Verlängerung der Schneckenränge ausgebildet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Presse ist in den Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Feldhäckslers;
F i g. 2 stellt eine Draufsicht auf einen Teil der neuen Presse dar;
F i g. 3 zeigt eine Seitenansicht der neuen Presse;
F i g. 4 stellt einen Schnitt durch einen Teil der Presse dar;
F i g. 5 zeigt eine weitere Teilschnittansicht der Presse;
Fig. 6 und 7 zeigen Einzelheiten der Presse in vergrößertem Maßstabe;
F i g. 9 zeigt eine Seitenansicht der Presse gemäß Fig. 8;
Fig. 10 stellt einen Schnitt längs der Linie 10-10 in F i g. 9 dar.
Die F i g. 1 zeigt einen Feldhäcksler, wie er zur Vorbehandlung des von der neuen Presse zu verarbeitenden Futtermittels verwendet und der zugleich auch mit der neuen Presse verbunden werden kann.
Spitze des Trichters verbleibt. Durch diese öffnung 39 wird das Gut der Schnecke 32 zugeführt. Aus der F i g. 5 ist ersichtlich, daß die Schneckengänge des Schneckenförderers 32 in flanschartigen Leitschaufein 40 enden. Am gleichen Ende, an dem sich auch die flanschartigen Leitschaufeln 40 befinden, sind an der Welle 31 ein Paar Träger 41 befestigt, an deren Enden Bolzen 42 gehalten sind, die zur Aufnahme von drehbar gelagerten Preßwalzen 43 dienen,
ίο Das aus dem Behälter kommende Gut wird vom Schneckenförderer 32 bewegt, von den flanschartigen Leitschaufeln 40 verteilt und vor die Walzen 43 gelegt, die es in Preßkanäle 47 drücken. Die Preßkanäle sind beidseitig offen und verlaufen mit ihren Längsachsen radial zur Welle 31. Eine Begrenzung der Preßkanäle bildet eine Seitenwand 44, an die sich radial nach außen eine Platte 48 anschließt. Auf der Platte 48 sind in einem vorbestimmten Abstand von den Außenöffnungen der Preßkanäle 47 radiale
F i g. 8 stellt eine Draufsicht auf eine andere Aus- ao Schlitze 49 angebracht, die zur Aufnahme von BoI-bildungsform der neuen Presse dar; zen 50 dienen. Die Bolzen 50 dienen zur Befestigung
von geneigt zur Längsachse verlaufenden Abweisern 52, die mit einem Fuß 51 auf der Platte 48 aufliegen. Nebeneinanderliegende Preßkanäle werden von dünnen Trennwänden 53 und Trennwandteilen 55 voneinander getrennt. Die Trennwände 53 sind an ihren den geriffelten Walzen 43 zugekehrten Enden 54 spitz und schneidenartig ausgebildet.
An die Trennwandeinheiten 55 schließen sich in Ein im wesentlichen haubenförmiges, halbzylindrisch 30 radialer Richtung nach außen Bolzen 56 an, die zur ausgebildetes Gehäuseteil 10 nimmt bei diesem Feld- Aufnahme schwenkbar gehaltener Trennwände 58 häcksler einen als Schlegelwerk 11 ausgebildeten dienen. Die bereits geschilderten Seitenwände 44 Häcksler auf. Im Betrieb schleudert das Schlegel- sind mittels Bolzen 45 mit den Seitenwänden 57 verwerk 11 das Futtergut durch ein ansteigendes Rohr bunden. Die Bolzen 45 verlaufen jeweils zwischen 12, an welches sich ein abfallendes Rohr 13 an- 35 zwei zu einer Trennwandeinheit 55 gehörenden schließt, das in einer Schurre 14 und einem Verteiler Trennwandteilen 58. Zwischen zwei derartigen 15 endet. An dem Rohr 12 greift ein Gestänge 16 Trennwandteilen ist weiterhin ein Beutel oder eine an, das dazu dient, das Rohr 12 und das Rohr 13, Hülle aus einem flexiblen Material angeordnet, die das sich an das Rohr 12 anschließt, seitlich zu ver- entweder eine Flüssigkeit oder ein Gas aufnimmt, schwenken, um das Gut schwadenförmig oder breit- 40 Diese Beutel 59 bilden die Stützglieder, mit denen flächig zu verteilen. die Trennwandteile 58 nachgiebig gehalten werden.
Das Rohr 13, die Schurre 14 und der Verteiler 15 Alle Stützglieder oder Beutel 59 sind über kurze können von dem Feldhäcksler abgebaut und gegen Verbindungsleitungen 60 mit einer Ringleitung 61 einen Krümmer 17 mit einem haubenförmigen Ende verbunden. Ein Anschlußglied 62 dient dazu, die 18 und einer Austragsöffnung 19 ausgewechselt wer- 45 Ringleitung 61 mit einer Druckquelle zu verbinden, den. Aus der F i g. 3 ist ersichtlich, wie der be- welche in der Ringleitung 61 einen gesteuerten oder schriebene Feldhäcksler nach vorgenommenem
Wechsel an eine Futterkuchenpresse anzubauen ist.
Zum Antrieb des Schlegelwerkes ist der Häcksler
mit einer Antriebswelle 21 ausgerüstet, und er stützt 50
sich während seiner Arbeit auf Bodenrädern 20 ab.
Die neue Futterkuchenpresse ist über eine Kupplung 22, 23 mit dem Feldhäcksler zu verbinden. Die
Kupplung 22, 23 ist an einer Plattform 24 befestigt.
Diese Plattform stützt sich auf Seitenrädern 25 ab. 55 kraft wird von der Welle 31 abgeleitet, auf der zu Auf der Plattform ist ein Motor 26 gelagert, der eine diesem Zweck eine Riemenscheibe 70 befestigt ist, Welle 27 antreibt. Auf der Welle 27 ist eine Riemen- die über einen Treibriemen 69 mit einer weiteren scheibe 28 befestigt, die über einen Treibriemen 29 Riemenscheibe 67 in Verbindung steht, die einen eine weitere Riemenscheibe 30 antreibt. Die Riemen- Teil des Bandförderers bildet. An den Bandförderer scheibe 30 ist auf einer Welle 31 befestigt. Diese 60 65 schließt sich ein Elevator 71 an, der eine Aus-Welle dient zur Aufnahme einer Förderschnecke 32, tragsöffnung 72 aufweist, die sich oberhalb eines die sich innerhalb eines Gehäuses 33 befindet, wel- Wagens, Anhängers oder anderen Behälters 73 beches mit einem Behälter 34 in Verbindung steht. findet, der mittels einer Zugstange 74, die in eine
Der Behälter 34 ist mit Seitenwänden 35 sowie Kupplung 75 eingreift, hinter der Futterkuchenpresse einer Vorderwand 36 und einer Rückwand 37 aus- 65 hergezogen werden kann.
gerüstet. Eine innere Wand 38, die geneigt verläuft, Der Motor 26 treibt neben der Welle 27 eine
verleiht dem Inneren des Behälters eine trichter- weitere Welle 7€ an, die eine Riemenscheibe 77 förmige Gestalt, wobei eine öffnung 39 an der trägt, über die eine Pumpe 78 betrieben wird. Die
konstanten Druck aufrechterhält. Dieser Druck kann den jeweiligen Anforderungen angepaßt, d. h. gesteigert oder gesenkt werden.
Die Preßkanäle 47 sind von einem im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Gehäuse 63 umgeben. Das Gehäuse 63 besitzt einen Boden 64, auf welchem ein Bandförderer 65 vorgesehen ist, der über Antriebsglieder 66 betrieben wird. Die Trieb-
5 6
Pumpe 78 ist mit einem Vorratsbehälter 79 ver- des Futtergutes einen erhöhten Widerstand entgegen-
bunden, der zur Aufnahme einer Flüssigkeit, wie setzt, so daß der Preßdruck wieder ansteigt und den
Wasser od. dgl., dient. Von dem Vorratsbehälter 79 vorgeschriebenen Wert erreicht. Auf diese Weise ist
aus führt ein Rohr 80 zur Pumpe 78, und von der sichergestellt, daß der Preßdruck nicht unter einen
Pumpe geht ein Rohr 81 aus, das mit einer Ver- 5 vorgeschriebenen Wert sinkt und daß somit die
zweigung 82 ausgerüstet ist. Von der Verzweigung Bindung der faserigen Teilchen des Futtergutes auf
82 führt ein Rohr 83 zu Einspritzrohren 84, während dem gewünschten Wert gehalten wird. Besonders zu
der zweite Zweig der Verzweigung 82 ebenfalls zu beachten ist dabei, daß durch die Ringleitung 61
Einspritzrohren 84 führt, die in Einspritzdüsen 85 allen Stützgliedern 59 ein einheitlicher Druck zu-
enden und die zum Versprühen der von der Pumpe io geführt wird, so daß es gleichgültig ist, ob nur ein-
78 geförderten Flüssigkeit dienen. Die Sprühdüsen zelne Preßkanäle von zu lockerem Gut durchsetzt
85 befinden sich innerhalb des Gehäuses 33. werden oder ob dieser Zustand bei allen Preßkanälen
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: gleichzeitig eintritt. In jedem Falle wird durch den
Gut, das schwadenförmig verteilt auf dem Feld in der Ringleitung 61 herrschenden Druck eine entliegt und durch den Einsatz eines Feldhäckslers ge- 15 sprechende Beeinflussung der Preßkanalquerschnitte maß F i g. 1 vorbereitet worden ist, wird durch den hervorgerufen und durch Bewegung der Trennwände mit der Futterkuchenpresse verbundenen Häcksler 58 der Solldruck wiederhergestellt
erneut aufgenommen, gehäckselt und durch die Die Druckquelle zur Versorgung der Ringleitung Austragsöffnung 19 an die Futterkuchenpresse ab- 61 ist zweckmäßigerweise entweder auf der Zug' gegeben. Die erneute Häckselung des Futtergutes sso maschine, beispielsweise einem Ackerschlepper, anführt zu dem Vorteil, daß die Pflanzenfasern durch geordnet und steuerbar ausgebildet oder auf der den Zerkleinerungsprozeß aufgeschlossen werden, so Plattform oder einer anderen geeigneten Stelle der daß restliche Pflanzenfeuchtigkeit und Pflanzensäfte Futterkuchenpresse vorgesehen und vom Schlepper an die Oberfläche treten und die Bindungseigen- aus steuerbar. Die Steuerbarkeit der Druckquelle schäften des Futtergutes vergrößern. Zur Unter- 35 ermöglicht es, den Preßdruek ohne Betriebsunterstützung der Bindefähigkeit wird bedarfsweise eine brechungen beliebig zu ändern und der jeweils vorentsprechende Menge Feuchtigkeit durch die Sprüh- bandenen Beschaffenheit des Futtermittels, das der düsen 85 zugeführt, wenn das Gut durch den trichter- Feldhäcksler aufnimmt und an die Futterkuchenartig ausgebildeten Behälter hindurch in den Behälter presse abgibt, anzupassen.
33 gelangt ist und von der Schnecke 32 gefördert 30 Es ist weiterhin zu berücksichtigen, daß die Steue-
wird. rung der Feuchtigkeitszufuhr ebenfalls so aus-
Die Schnecke 32 bewegt das so vorbehandelte Gut gebildet ist, daß eine Betätigung von der Zugin Richtung des Pfeiles 86 in F i g. 4, und zwar vor maschine aus möglich ist. Die Betätigung der Steuedie flanschartig ausgebildeten Leitschaufeln 40. rung der Feuchtigkeitszufuhr erfolgt zweckmäßiger-Diese verteilen das Gut gleichmäßig im Inneren des 35 weise ebenfalls in Abhängigkeit von der vorhandenen Raumes, den die Innenöffnungen der Preßkanäle 47 Beschaffenheit des Futtermittels, d. h., daß die Pumpe umgeben. Die beim Umlauf der Welle 31 den 78 vollständig abgestellt werden kann, wenn das aufflanschartigen Leitechaufeln 40 unmittelbar folgen- genommene Futtermittel bereits von selbst die geden geriffelten Preßwalzen 43 erfassen das Gut und forderten Bindungseigenschaften aufweist, und daß drücken es in die Preßkanäle hinein. Dabei ist von 40 sie mit regelbarer Leistung in Betrieb genommen besonderer Bedeutung, daß die Ganghöhe der Leit- werden kann, wenn dem Futtermittel nur geringe schaufeln 40 so bemessen ist, daß eine radiale Füh- oder größere Mengen Feuchtigkeit zugeführt werden rung und Leitung des Gutes sichergestellt wird und müssen, um feste, formbeständige Futterkuchen herdaß die Leitschaufeln 40 Fortsetzungen der Sehnecke zustellen. Es ist an dieser Stelle noch zu erwähnen, 32 bilden oder einstückig mit denselben ausgebildet 45 daß auch mit konstanter oder im wesentlichen konsind, stanter Feuchtigkeitszufuhr gearbeitet werden kanu,
Die Drehrichtung der Welle 31 ist in den Figuren wenn durch die Feuchtigkeitszrufuhr beispielsweise mit einem Pfeil 87 angedeutet. Bei dieser Dreh- Nährstoffe, Vitamine oder andere Zusätze in das richtung der Welle 31 stellt sich die mit einem Pfeil Futtergut gemischt werden soften.
88 bezeichnete Drehrichtung der Preßwalzen 43 ein. 50 Es ist bei einer anderen Ausgestaltung der Futter-Es ist insbesondere aus F i g. 5 erkennbar, daß bei kuchenpresse eine intensivere Befeuchtung des der beschriebenen Bewegungsrichtung der Welle 31 Futtermittels zu erweichen, wenn die Sprühdüsen 85 sowie der Preßwalzen 43 und der entsprechenden oberhalb der Schnecke 32, d. h, noch innerhalb des Formgebung der Leitschaufeln 40 eine zügige und trichterförmigen Gehäuses angeordnet werden,
schnelle gleichmäßige Verteilung des Gutes erzielt 55 An Stelle der Stützglieder 59, die sich eines unter wird, so daß die Preßwalzen 43 unmittelbar auf das gesteuertem Druck stehenden Mediums bedienen, Gut einwirken können. Das Gut, das durch die um die Trennwandteile 58 nachgiebig zu halten, Preßkanäle 47 hindurchgedrückt wird, bewegt sich kann auch eine Einrichtlang verwendet werden, die jeweils zwischen einer nachgiebig gehaltenen Trenn- in Fig. 6 ,dargestellt ist. Bei dieser Ausbildung der wand 58 und einer Trennwand 53. Ist das zwischen 60 Presse ist an Stelle der Stützglieder 59, die die Foot diesen Wänden passierende Gut zu locker oder zu eines flexiblen Beutels aufweisen, zwischen zwei trocken, dann sinkt der insbesondere ami die Trenn- einem Trennwandelenieot 55 zugeordneten Trennwand 58 ausgeübte Druck ab, wodurch der in den wandteilen 58 ein drehbarer Nocken 90 angeordnet, Stützgliedern 59 herrschende Druck keinen Wider- der mit einem Hebelarm 91 ausgerüstet ist. Am stand mehr findet. Infolgedessen wird die Trennwand 65 freien Ende des Hebelarmes greift .eine Feder 92 58 verschwenkt, und zwar in Richtung der Pfeile 89 in an, die das Bestreben hat, den Nocken 90 zu ver-F i g. 7, und es tritt eine Verringerung des Quer- drehen und dadurch die Trennwandeleeiente 58 vonschnittes der Preßkanäle 47 ein, die dem Durchtritt einander wegzuspreizen bzw. die ,^Querschnitte der

Claims (1)

  1. 7 8
    Preßkanäle 47 zu verringern. Auf diese Weise wird Wand 102 und eine untere Wand 103 sowie eine
    eine ähnliche Wirkung erzielt wie mit den flexiblen Vorderwand 104 und eine Hinterwand 105 sowie
    Beuteln, jedoch auf einen großen baulichen Auf- Seitenwände 105a aufweist. Diese Wände bilden
    wand, wie Rohrleitungen und Druckerzeuger, Steue- einen geschlossenen Behälter, der zur Aufnahme von
    rung usw. verzichtet. 5 Wasser dient. Dieser Behälter ist mit dem bereits
    Durch den Preßvorgang werden in den Preß- geschilderten Behälter 33 über die Rohre u. dgl. ver-
    kanälen 47 zusammenhängende Stangen von Futter- bunden und dient als Vorratsbehälter, der einen
    gut erzeugt, die in radialer Richtung aus den Preß- großen Flüssigkeitsvorrat aufzunehmen vermag,
    kanälen austreten. Wenn diese Futtergutstangen weit Auf der oberen Wand 102 ist ein Motor 106 an-
    genug aus den Preßkanälen ausgetreten sind, treten io geordnet, der eine Welle 107 antreibt. Als zweite
    sie mit den Abweisern 52 in Berührung. Ein weiterer Antriebsquelle kann die dargestellte neue Maschine
    Vorschub der Stangen ist nur dann möglich, wenn auch den Zapfwellenantrieb eines Ackerschleppers
    diese aus ihrer ursprünglichen Lage abgelenkt wer- benutzen. Zu diesem Zweck ist eine Welle 109 vor-
    den und der Neigung der Abweiser 52 folgen. Die gesehen, die im Bereich einer Kupplung 110, die zur
    Stangen sind jedoch wenig elastisch und brechen 15 Verbindung mit einem Ackerschlepper dient, ver-
    daher nach einer bestimmten Ablenkung ab. Auf läuft. Zwei weitere Kupplungselemente 111 und 112
    diese Weise werden Futterkuchen erzeugt, die eine dienen der Befestigung der Futterkuchenpresse am
    im wesentlichen einheitliche Länge und ein einheit- Ackerschlepper.
    liches Format aufweisen. Durch die geschilderte und Der Antriebsmotor 106 ist also bei dieser Ausbeschriebene Ausbildung der Preßkanäle 47 ist 20 bildung der Futterkuchenpresse als zusätzlicher Anweiterhin sichergestellt, daß die Futterkuchen neben trieb vorgesehen. Die Welle 107 ist mit einer der einheitlichen Größe und Gestalt auch eine gleich- Riemenscheibe 113 ausgerüstet, über welche'Treibmäßige Dichte aufweisen und formbeständig sind. riemen 114 geführt sind, die eine weitere Riemen-Die Formbeständigkeit wird durch das Vorhäckseki scheibe 115 antreiben, die auf der Welle 31 be- und das notfalls erforderliche Besprühen des Futter- 25 festigt ist.
    mittels sowie durch die Steuerung des Preßdruckes Die Welle 31 ist mit einer zweiten Riemenscheibe erreicht, während die Steuerung der Preßkanal- 116 ausgerüstet, die über einen Riemen 117 mit einer querschnitte in Verbindung mit den flanschartigen Riemenscheibe 118 in Verbindung steht. Die Rie-Leitschaufeln zugleich auch noch die einheitliche menscheibe 118 ist auf einer Welle 107a befestigt, und gleichmäßige Preßdichte der Futterkuchen auf- 30 die die Abtriebswelle eines Getriebes 108 darstellt, rechterhält, wenn ungleichmäßige Futtergutzufuhr, welches von der bereits genannten Welle 109 anSchwankungen in der Konsistenz und Beschaffenheit getrieben wird. Die Welle 31 ist mit einer weiteren des Gutes oder eine ungleichmäßige Verteilung diese Riemenscheibe 119 ausgerüstet, welche über einen Gleichmäßigkeit der Preßdichte zu beeinträchtigen Treibriemen 120 eine Pumpe 121 für die Wassersuchen. 35 zufuhr zum Futtermittel antreibt. Das Fahrgestell Die so fertiggestellten Futterkuchen fallen inner- der neuen Presse ruht auf Bodenrädern 122, die an halb des Gehäuses 63 auf den Boden 64 und gelangen einer Welle 123 befestigt sind,
    in den Einflußbereich des dort vorgesehenen Förde- Die Welle 31 trägt schließlich noch eine Riemenrers und werden schließlich vom Elevator erfaßt und scheibe 124, die mit einer Riemenscheibe 126 über in den Behälter 73 abgegeben. 40 einen Treibriemen 125 verbunden ist. Die Riemenin den Fig. 8 bis 10 ist eine weitere Ausgestaltung scheibe 126 ist auf einer Welle 127 befestigt und der neuen Futterkuchenpresse dargestellt, die sich treibt über diese Welle das endlose Band 100 des von der bisher beschriebenen dadurch unterscheidet, Elevators an. Schließlich ist auf der Welle 107 noch daß der Feldhäcksler nicht ein selbständiges Gerät eine Riemenscheibe 128 befestigt, die über einen bildet, sondern daß der Feldhäcksler und die Futter- 45 Treibriemen 129 mit einer Riemenscheibe 130 in kuchenpresse eine bauliche Einheit bilden. Bei der Triebverbindung steht. Die Riemenscheibe 130 ist dargestellten Maschine ist ebenfalls ein hauben- auf der Welle 94 befestigt und treibt das Schlegelförmiges, im wesentlichen halbzylindrisches Gehäuse werk 95 an.
    93 vorgesehen, in welchem eine Welle 94 drehbar Die geschilderten Ausführungsbeispiele der neuen gelagert ist, die einen Teil des Schlegelwerkes 95 5o Presse dienen lediglich der Erläuterung des Erbildet, das mit Schlegelmessern 96 ausgerüstet ist. findungsgedankens. Praktische und zweckmäßige Ein nach oben schräg ansteigender Fördertrichter 97 Abwandlungen sowie Anpassungen der konstrakführt das gehäckselte Gut über den Krümmer 98 in tiven Ausgestaltungen an besondere Anforderungen den Vorratsbehälter 34, in welchem die bereits ein- sind jedoch innerhalb des Erfindungsgedankens gangs erwähnte und mit den gleichen Bezugszeichen 55 möglich,
    gekennzeichnete Förderschnecke 32 aufgenommen
    ist. Alle Bauteile, die den Schneckenförderer und die Patentansprüche:
    Presse. Preßkanäle usw. betreffen, entsprechen der
    bereits geschilderten Ausbildung der Futterkuchen- 1. Futterkuchenpresse, insbesondere für zerpresse. In den Fig. 8 bis 10 ist weiterhin eine aus- 60 kleinertes, faseriges Gut, beispielsweise Heu, die führlichere Darstellung des Elevators erfolgt. Dieser radial auf dem Umfang eines Zylinders angeord-Elevator ist in einem Gehäuse 99 aufgenommen und nete, sich nach außen verjüngende Preßkanäle besitzt ein endloses Band 100, welches mit Förder- aufweist und die mit wenigstens einer im Zyblättern 101 besetzt ist. linder drehbar an einem Träger angeordneten Abweichend von der einleitend geschilderten Aus- 65 Walze sowie mit einer das Futtermittel in den bildung der Futterkuchenpresse ist die Futterkuchen- Zylinder fördernden Schnecke ausgerüstet ist, presse gemäß den Fig. 8 bis 10 mit einem kasten- dadurch gekennzeichnet, daß wenigartig ausgebildeten Gestell versehen, das eine obere stens eine Begrenzungswand (58) eines jeden
    Preßkanals mindestens teilweise elastisch nachgiebig gehalten ist.
    2. Futterkuchenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf dem Umfang des Zylinders angeordneten Begrenzungswandungen (58) eines jeden Preßkanals mindestens teilweise elastisch nachgiebig gehalten sind.
    3. Futterkuchenpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch nachgiebigen Wandteile (58) von hydraulisch oder pneumatisch oder mechanisch betätigten Stützgliedern (59, 90) gehalten sind.
    4. Futterkuchenpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (59, 90) dem gleichen gesteuerten Druck ausgesetzt sind.
    5. Futterkuchenpresse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Abweiser (51, 52) in radialer Verlängerung der Preßkanäle (47) geneigt zur Austrittsrichtung der Futterkuchen zum Abbrechen derselben angeordnet sind.
    6. Futterkuchenpresse nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Presse mit einem Feldhäcksler verbunden ist.
    7. Futterkuchenpresse, vorzugsweise für zerkleinertes, faseriges Gut, beispielsweise Heu, die radial auf dem Umfang eines Zylinders angeordnete, sich nach außen verjüngende Preßkanäle aufweist und die mit wenigstens einer im Zylinder drehbar an einem Träger angeordneten Walze sowie mit einer das Futtermittel in den Zylinder fördernden Schnecke ausgerüstet ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    ίο
    zeichnet, daß eine Sprüheinrichtung (79 bis 85) zum Zuführen von Beimengungen vorbestimmter Stoffe, insbesondere zum Befeuchten des Gutes vor dem Preßvorgang, vorgesehen ist.
    8. Futterkuchenpresse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen unmittelbar vor dem Preßzylinder angeordnet sind.
    9. Futterkuchenpresse, vorzugsweise für zerkleinertes, faseriges Gut, beispielsweise Heu, die radial auf dem Umfang eines Zylinders angeordnete, sich nach außen verjüngende Preßkanäle aufweist und die mit wenigstens einer im Zylinder drehbar an einem Träger angeordneten Walze sowie mit einer das Futtermittel in den Zylinder fördernden Schnecke ausgerüstet ist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine synchron mit dem Walzenträger angetriebene doppelgängige Schnecke bis in den Zylinder hineinragende flanschartige Leitschaufeln (40) zur radialen Zuführung des Gutes zu den Preßkanälen trägt.
    10. Futterkuchenpresse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschaufeln (40) unmittelbar vor den Preßwalzen enden.
    11. Futterkuchenpresse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Walze (43) eine Leitschaufel (40) zugeordnet ist und daß die Leitschaufeln als Verlängerung der Schneckengänge (32) ausgebildet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschrift Nr. 2 063 404;
    Zeitschrift »Agricultural Engineering«, Augustheft 1961, S. 412 bis 415; Juliheft 1957, S. 522 bis 525; Maiheft 1955, S. 330/331. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    409 727/117 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
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