DE2807373A1 - Bodenbarbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbarbeitungsmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
- A01B33/08—Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
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- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
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Description
Patentanwalt n
Dpoif£.:^rJs^*eJ» A «f 1
7 Stuttgart N. MsnzeUlraie * - «-■ v.
G. van der LeIy N.V. 2O.
Weverskade 10 v»
Maasland / Holland. 2 8 Q 7 3 7
Bodenbearbeitungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, deren Werkzeuge langgestreckt
und zum Boden gerichtet sowie in bezug auf ihre Träger schwenkbar sind.
Für den Antrieb der Werkzeugkreisel solcher Maschinen ist eine erhebliche Leistung erforderlich, insbesondere wenn
die Maschinen auf schwerem Boden eingesetzt werden und eine grosse Arbeitsbreite haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erforderliche Antriebskraft herabzusetzen. Diese Aufgabe wird gemäss
der Erfindung dadurch gelösst, dass die Schwenkachse jedes Werkzeuges vor dessen oberem Ende liegt, bezogen auf den Drehsinn
des zugehörigen Werkzeugkreisels. Hierdurch wird erreicht, die schwenkbaren Werkzeuge derart anzubringen, dass sie in den
schleifenartigen Teilen Bahnen unter der Wirkung der Drehbewegung
des Werkzeugkreisels in der Arbeitsrichtung der Maschine einen grossen Schwenkweg haben, wodurch sich die Werkzeuge jeweils
so einstellen können, dass der Bodenwiderstand am niedrigsten ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung und einiger Ausführungs
formen und den Zeichnungen. Es zeigen jeweils schematisch:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine
gemäss der Erfindung,
Fig. 2 in vergrössertem Masstab eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Werkzeugkreisels der in Fig.
Fig. 2 in vergrössertem Masstab eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Werkzeugkreisels der in Fig.
dargestellten Maschine,
Fig» 3 eine Ansicht in Eichtung des Pfeils III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht in Eichtung des Pfeils IV in Fig. 2 und schematisch die Bahn, welche die Werkzeuge
eines Werkzeugkreisels im Betrieb beschreiben, Fig. 5 in vergrössertem Masstab eine Draufsicht auf eine
zweite Ausführungsform eines Werkzeugkreisels, Fig. 6 eine Ansicht in Eichtung des Pfeils VI in Fig. 5*
wobei die drehbare Lagerung eines Werkzeugpaares im
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| Fig = | 7 |
| Pig» | 8 |
| Fig. | /9 |
| Fig. | 10 |
| Figo | 11 |
| Figo | 12 |
| Mg. | 13 |
Schnitt dargestellt ist,
eine Ansicht in Richtung des Pfeils VII in Figo 6, eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform
eines Werkzeugkreisels,
eine Ansicht in Richtung des Pfeils IX in Fig. 8, eine Ansicht in Richtung des Pfeils V in Figo 9,
eine Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform eines Werkzeugkreisels,
eine Ansicht in Richtung des Pfeils XII in Fige 11,
eine Seitenansicht einer fünften Ausführungsform eines Verkzeugkreisels,
Fig. 14 eine Ansicht in Richtung des Pfeils XIV in Fig. 13,
wobei die Abstützung eines Werkzeugs im Schnitt dargestellt ist und
Figo 15 eine Ansicht in Richtung des Pfeils XV in Figo 13·
Die in Fig. 1 dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine hat ein Gestell, das einen quer zur Arbeitsrichtung A verlaufenden
Kastenbalken 1 aufweist. Im Kastenbalken 1 sind in Abständen von etwa 37»5 cm voneinander acht Wellen 2 von Werkzeugkreiseln
3 gelagert. Im Kastenbalken 1 ist an jeder Welle 2 ein Zahnrad
4 angebracht, so dass die Zahnräder 4 auf den Wellen 2 benachbarter
Werkzeugkreisel miteinander in Antriebsverbindung stehen» Nahe der Mitte des Kastenbalkens 1 ist auf der Rückseite auf
einer oben aus dem Kastenbalken 1 herausragenden Welle 5 ein
Zahnrad 6 angeordnet, das mit einem Zahnrad 4 auf der Welle 2 eines nahe der Mitte angeordneten Werkzeugkreisels 3 zusammen
wirkte Die Welle 5 erstreckt sich bis in ein Getriebegehäuse
7 auf der Oberseite des Kastenbalkens 1. Im Getriebegehäuse 7
steht auf der Welle 5 ein nicht dargestelltes Kegelzahnrad in Antriebsverbindung mit einem nicht dargestellten Kegelzahnrad,
das auf einer in der Arbeitsrichtung A verlaufenden Welle 8 angeordnet ist, die vorne aus dem Getriebegehäuse ragt und durch
eine Gelenkwelle mit der Zapfwelle eines Schleppers gekuppelt werden kann. Seitlich ist der Kastenbalken 1 durch aufwärts
verlaufende Platten 9 abgeschlossen. Die auf der Unterseite aus dem Kastenbalken 1 ragenden Wellen 2 der Werkzeugkreisel 3 sind
(Fig. 2) mit einem Träger 10 versehen, dessen Nabe 11 auf das
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mit Keilnuten versehene, untere Ende der betreffenden Welle 2 geschoben und durch eine Mutter 12 gehalten wird,die auf das WeI-lensnde
geschraubt ist. Jeder Träger 10 weist zwei einander diametral gegenüber liegende, gerade Arme 13 auf, die an den
Enden mit im wesentlichen zylinderförmigen Haltern 14- versehen sind. Jeder der sich nach oben etwas verjüngenden Halter 14
ist in bezuf auf einen Arm 13 so angeordnet, dass er auf der
Oberseite um ein geringeres Mass aus dem Arm herausragt als auf der Unterseite. Die Achse jedes Halters 14 verläuft parallel
zur Achse ja der Welle 2, die die Drehachse des Werkzeugkreisels
3 bildet. In jedem Halter 14 ist eine Welle 17 in übereinander liegenden Rollenlagern 15 und 16 gelagert. Das untere, im Durchmesser
grössere Rollenlager 15 ruht auf einer unteren Schulter der Welle 17 auf, während das obere Rollenlager 16 an einer
Schulter anliegt, die an der Innenseite des Halters vorgesehen ist. Mit dem oberen Ende der Welle 17 ist ein Schraubbolzen 18
verschraubt, durch den eine auf der Oberseite des oberen Rollenlagers 16 ruhende, die Oberseite des Halters abschliessende
Abschirmkappe 19 mit der Welle verbunden ist. Unten ist der Raum
zwischen der Welle 17 und dem Halter 14 durch eine Abdeckplatte
20 abgeschlossen, die auf dem unteren Teil der Welle 17 ruht, durch den sie an einer plattenförmigen Stütze 21 befestigt ist.
Wie aus den Fig. 2 bis 4 hervorgeht, erstreckt sich die plattenförmige Stütze 21 wenigstens nahezu parallel zu
einer zur Drehachse eines Werkzeugkreisels 3 senkrechten Ebene. Von oben gesehen weist die Stütze 21 die Form eines gleichschenkligen
Dreiecks auf, wobei die Welle 17 in einer der
Ecken dieses Dreiecks angeordnet ist (Fig. 4). Im Betrieb nimmt die dreieckige, plattenförmige Stütze 21 in bezug auf die
Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels 3 die in den Fig. 3 und 4
dargestellte Stellung ein, wobei die Basis hinter der Welle 17 liegt. Auf einander gegenüber liegenden Seiten ist die dreieckige,
plattenförmige Stütze 21 nahe den Basisecken mit aufwärts gerichteten Laschen 22 versehen, die parallel zueinander
verlaufen und sich bis hinter der Stütze erstrecken. An den Laschen 22 sind durch Schraubbolzen 23 sich in bezug auf die
Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels 3 schräg nach unten und
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parallel zueinander erstreckende, gerade, flache, langgestreckte
Werkzeuge 24 befestigt. Die Schraubbolzen 23 (Pig» 3) sind in
unterschiedlichen Höhen angeordnet, wobei der obere Bolzen - in bezug auf die Drehrichtung B - vor dem unteren angeordnet
Wie aus Figo 3 hervorgeht, weist das Werkzeug 24 eine
vordere, parallel zur hinteren Kante verlaufende Schneidkante 25 auf. In der in Fig. 3 und 4 dargestellten Stellung schliesst
die Werkzeugachse mit einer durch die Drehachse a eines Werkzeugkreisels 3 und die Achse b einer Welle 7 gehenden Ebene einen
Winkel von etwa 8 ein. Die Fig. 3 und 4 zeigen die Stellung eines Werkzeuges während seiner Bewegung durch den Boden während
der Drehung eines Werkzeugkreisels <, In der dargestellten Stellung
liegt das rechteckige, freie untere Ende eines Werkzeuges 24 vorne tiefer als hinten.
Fähe der Vorderseite des Seitenplatten 9 sind Wellenzapfen
26 vorgesehen, um die längs der Platten nach hinten erstreckende Arme 27 schwenkbar sind, die durch einen Schraubbolzen
28 in mehr er ν Ballungen gehalten werden können, der durch
ein Loch im ju-m.. gesteckt und in eines mehrerer Löcher im hinteren Teu
der Platten 9 geschraubt werden kann. Zwischen den Enden der Arme 27 ist eine sich über die ganze Maschinenbreite erstreckende
Nachlaufwalze 29 frei drehbar angeordnet, die die Maschine im Betrieb gegen den Boden abstützt. Die Walze 29 ist am Umfang mit
Schraubenlinienförmig verlaufenden Stäben 30 versehen, die über
plattenförmige Stützen 31 mit einem zentralen, rohrförmigen
Träger 32 verbunden sind. Mit Abstand zu seinen Enden weist der Kastenbalken 1 ober in Arbeitsrichtung A verlaufende Stützen
33 auf, an denen in einem Abstand voneinander Laschenpaare befestigt
sind, zwischen denen Arme 34 um in der Fahrtrichtung A
fluchtend verlaufende Stifte 35 frei schwenkbar sind. Die Arme
34 tragen im Betrieb nahezu vertikal verlaufende Seitenplatten
36, mit denen die Werkzeuge 24 der äusseren Werkzeugkreisel 3 im Betrieb zusammen wirken.
Vorne weist der Kastenbalken 1 einen Anbaubock 37 auf, der durch an an seiner Oberseite liegende, in Arbeitsrichtung
A verlaufende Stützen 38 am Kastenbalken befestigt ist» Die
Oberseite des Bocks 37 ist durch divergierende, schräg nach unten verlaufende Stützen 39 mit den hinteren Enden der in Arbeitsrichtung A verlaufenden Stützen 38 verbunden.
Die vorstehend beschriebene Maschine arbeitet wie folgt ο
Im Betrieb ist die Maschine über den Bock 37 mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers gekuppelt, so dass
die einzelnen Werkzeugkreisel 3, die mit jeweils zwei Paaren aus Streifenmaterial hergestellter Werkzeugen 24 aufweisen, von der-Zafpwelle
des Schleppers durch die Gelenkwelle und das vorstehend beschriebene Getriebe derart angetrieben werden, dass sich benachbarte Werkzeugkreisel in den in Fig. 1 mit Pfeilen angedeuteten
Richtungen drehen. Während die Drehung der Werkzeugkreisel 3 nehmen deren Werkzeug-Paare jeweils die in den Fig«, 3 und 4 dargestellte
Stellung ein, wobei die Werkzeuge benachbarter Werkzeugkreisel einander überlappende Bodenbereiche bearbeiten» im
Betrieb können die Werkzeuge 24 paarweise um eine parallel zur Drehachse a_ eines Werkzeugkreisels 3 verlaufende, durch die Achse
b_ der Welle 17 gebildete Achse schwenken, die in bezug auf die
Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels 3 mit Abstand vor den oberen
Ende der Werkzeuge liegt, wie dies in den Fig. 3 und 4 angedeutet
ist. Dieser Abstand ist vorzugsweise nahezu gleich der zur Drehachse eines Werkzeugkreisels 3 wenigstens nahezu parallelen breiteren Seite eines Werkzeuges. Der Abstand zwischen den Achsen b_
beträgt etwa 30 cm. Die Werkzeuge 24 haben vorzugsweise eine Länge von etwa 30 cm und eine Breite von etwa 6 ei.
In der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsforni
befindet sich die Schwenkachse b_, in bezug auf die Drehrichtung
B eines Werkzeugkreisels 3» etwa in der Mitte zwischen den Befestigungspunkten der Werkzeuge 24. Die Bahnen, die die einzelnen
Werkzeugpaare im Betriet beschrieben sind in Fig» 4 schematisch teilweise dargestellt. Diese Bahn weist dort in einem Abstand
voneinander liegende Schleifen auf, wo die Werkzeuge wegen der besonderen Lage der Achse b eine schnellere Schwenkbewegung vollführen,
was zum Erzielen einer Verringerung der zum Antrieb der Werkzeugkreisel erforderlichen Leistung günstig ist. Auch die
nachlaufende schleifende Anordnung der Werkzeuge wirkt sich günstig aus, da hierdurch die Bewegung durch den Boden erleichtert wirdo
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Der Abstand zwischen den Schleifen ist von der Drehgeschwindigkeit
der Werkzeugkreisel und der Fahrgeschwindigkeit der Maschine anhängige Auch auf schweren Böden können die Werkzeugkreisel eine
gute Bodenzerkrümelung herbeiführen, da sie wegen der frei
schwenkbaren Anordnung keine messerartige Schneidwirkung ausüben, so dass im wesentlichen eine Zerkrümelung längs der natürlichen
Bruchlinien des Bodens auftreten wird« An Stelle eines Werkzeugpaars
an einer Welle 17 kann auch ein einziges Werkzeug angeordnet
werden.
In der in den Mg. 5 "bis 7 dargestellten Ausführungsform
sind Einzelteile, die denen der vorhergehenden Ausführungsform entsprechen mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet»
Aus Fig. 5 geht hervor, dass die dreieckigen Stützen 40,
über die die Werkzeuge 24 paarxueisc in bezug auf die Halter 14
um die jeweilige Welle 17 frei schwenkbar sind, anders ausgebildet sind. Die Werkzeuge sind zueinander so angeordnet, dass
- in bezug auf die Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels 3 ~
das äussere Werkzeug vor dem inneren Werkzeug liegt» In einex Seitenansicht (Fig. 7) beträgt der Abstand zwischen der Achse b_
und der Vorderseite des äusseren Werkzeugs 24 etwa Zweidrittel des Abstandes zwischen der Achse b_ und der Vorderseite des anderen
Werkzeuges. Die Rückseite der plattenförmigen, dreieckigen Stütze 40 (siehe Fig. 5) entspricht in dieser Ausführungsform
der Anordnung der Werkzeuge eines Werkzeugpaars» Die Ausbildung
der Werkzeuge entspricht der vorhergehenden Ausführungsform„ Die
besondere Anordnung der Werkzeuge dieser Ausführungsform hat zur Folge, dass die während der Bewegung durch den Boden auf die zinkenartigen Werkzeuge ausgeübten, sich stets ändernden Kräfte
den Werkzeugpaaren eine regellose Bewegung erteilen, wodurch auf schweren Böden eine noch bessere Zerkrümelung erzielt wirdo
In der Ausführungsform nach den Fig„ 5 bis 7 weist jeder
Halter 14 eine andere Bohrung zur Aufnahme einer Welle 41 auf, die von unteren und oberen Gleitlagern 42 frei drehbar abgestützt
wird. Das obere Gleitlager 42 wird von einer Schulter auf der Innenseite des Halters abgestützt, während das untere Gleitlager
42 auf einer Wellenschulter ruht (Fig. 6). In Abweichung von der
vorhergehenden Ausführungsform wird die Welle 41 in einem Halter
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durch eine Platte 43 gehalten, die durch einen Schraubbolzen
44 an der Oberseite der Welle befestigt ist und in einer Ausnehmung
auf der Oberseite des Halters liegt.
In der in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Ausführungsform
sind Einzelteile, die denen der vorhergehenden Ausführungsformen entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnete
Die an den einzelnen Wellen 17 angeordneten, plattenförmigen
Stützen 45 nehmen - ausgehend von der Welle - an Breite zu
und gehen in einen rechteckigen Teil 46 über, der hinten etwas nach oben gebogen ist (Fig. 9)* Die Dicke der Stütze 45 nimmt
nach hinten etwas ab. Der 'Teil 46 hat eine gleichbleibende Dicke. An ordern der 'Teile 46 ist der Steg 48 zweier, einstückig
ausgebildeter Werkzeuge 47, durch Schraubbolzen 49 befestigt.
In der Ausführungsform nach den Figc 11 und 12 weist
ein Werkzeugkreisel JA einen Träger 50 auf, der durch eine Nabe
51 in vorstehend beschriebener Weise am unteren Ende einer Welle
2 angeordnet ist. Der Träger 50 weist drei Arme 52 auf, die von
der Nabe 5^ aus radial verlaufen und untereinander jexveils einen
Winkel von 120° einschliessen. An den Enden der Arme 52 ist jeweils
ein Halter 14 vorgesehen, in dem, wie in der ersten Ausführungsform9
eine Welle 17 frei drehbar gelagert ist» In dieser Ausführungsform sind die Halter 14 jedoch so angeordnet, dass ihre Längsmittellinien
und somit auch die Achse b_ der Wellen 17 in bezug auf die Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels 3A nach hinten geneigt
sind» Die Längsmittellinie Tb einer Welle 17 schliesst mit einer
zur Drehachse ja eines Werkzeugkreisels ^k senkrechten Ebene einen
Winkel od von etwa 70° ein (fig«. 12). Eine Welle 17 und somit
eine Schwenkachse b_ liegen dabei in bezug auf die Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels 3A vor einer durch die Drehachse a,
gehenden Ebene N-N, die senkrecht zu einer Ebene K-M durch die Achse b_ verläuft (Fig. 11) Eine in der Mitte zwischen einer Achse
b. und der Achse a_ in einer zur Drehachse a_ eine^Bearbeitungsorgans
senkrechten Ebene verlaufende Linie c_ schliesst mit der Ebene N-N
einen Winkel ρ von 15 bis 20° ein. Die Längsmittellinie des Arms deckt sich etwa mit der Linie C- (Jig« 11). An dem unter einem Halter
14 herausragenden Ende 'ist Jede Welle 17 mit einer sich auf der
Bückseite nach unten verbreitertenden Stütze 35 versehen (Figo 12)ο
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Am verbreiterten Teil der Stütze 53 ist in einer den vorhergehenden Ausführungsformen entsprechenden Weise ein Werkzeug 24 mittels
Schraubbolzen 23 "befestigt angebrachte Das Werkzeug 24 ist (siehe
Fig» 12) in bezug auf die Drehrichtung B ebenfalls nachlaufend
schleifend angeordnet, seine Achse schliesst mit der Ebene N-ET einen Winkel von etwa 10 ein«
In dieser Ausführungsform nehmen die Werkzeuge 24 im Betrieb die in den Fig. 11 und 12 dargestellte Stellung ein«,
Durch die besondere Lage der Achse b_ wird in dieser Ausführungsform erreicht, dass die Werkzeuge sich beim Ausweichen nicht nur
seitwärts sondern auch nach oben ausweichen, was besonders auf steinigen Äckern vorteilhaft ist, da so eine Beschädigung der
Werkzeuge verhindert werden kann»
Die Fig. 13 bis 15 zeigen eine Ausführungsform, in der ein
Werkzeugkreisel einen Träger 10 aufweist, der wie in den Ausführung^-
formen nach den Fig. 1 bis 9 ausgebildet und am unteren Ende einer
Welle 2 angeordnet ist. An den Enden der Arme 13 des Trägers 10 sind Halter 14- vorgesehen, in denen, wie in den vorhergehenden
Ausführungsformen, Wellen 17 frei drehbar gelagert sind» Die Halter 14· sind hier so angeordnet, dass die Welle 17 bezogen auf
die Drehrichtung B vor einer durch die Drehachse _a des Werkzeugkreisels
gehende Ebene IT'-IT1 liegt die senkrecht zu einer Ebene
M'-M' verläuft, die durch die Achse b_ dez* Welle geht (Figo 15)°
Wie in der vorhergehenden Ausführungsformen schliesst eine Linie c' in einer zur Drehachse a. senkrechten Ebene zwischen der Mitte
der Achse b, und einem Punkt der Achse a_ einen Winkel ß von 15 bis
20° mit der Ebene W-N1 ein«, Auch in dieser Ausführungsform deckt
sich die Mittellinie eines Arms 13 etwa mit der Verbindungslinie cO
Jede Welle 17 ist mit einer Stütze 54· versehen, an der die Werkzeuge 24- befestigt sind. Auch in dieser Ausführungsformen liegt ein
äusseres Werkzeug (24) eines Werkzeug-Paares in bezug auf die Drehrichtung B eines Werkzeugkreisels vor dem inneren Werkzeug dieses
Werkzeug-Paares. Die Anordnung der Halter 14 und der darin gelagerten Welle 17 entspricht der vorhergehenden Ausführungsform, so dass bei
dieser Ausbildung die gleiche Wirkung erzielt wirdo Bei dieser Ausführungsform ergibt sich ausserdem eine ähnliche Bewegung der Werkzeuge
durch den Boden wie in der Ausführungsform nach den Fig» 5
bis 7·> wodurch, wie gesagt, die Zerkrumelung begünstigt wird. Auch
in dieser Ausführungsform können die Werkzeuge der°einzelnen
Werkzeug-Paare gemeinsam nach oben ausweichen, wenn sie auf harte Gegenstände im Boden z.B. Steine treffen.
Die frei Schwenkbarkeit der flacherfWerkzeuge 24 der vorstehend
beschriebenen Ausführungsformen ermöglicht es, bei Maschinen der geschilderten Art trotz ihrer grossen Arbeitsbreite für den
Betrieb den Antrieb der Werkzeugkreisel erforderlichen Kraftbedarf zu verringern, da die Werkzeuge sich bei den Schleifen ihrer
Bahnen besonders leicht schwenken können. Obwohl die flachen Werkzeuge aus Streifenmaterial hergestellt und auf der Vorderseite
mit einer Schneidkante versehen sind, können sie wegen der spezifischen, schwenkbaren Anordnung auch auf schweren Böden
eine durchaus befriedigende Zerkrumelung längs der natürlichen Bruchlinien des Bodens erzielen«,
o-o-o-o-o-o-o-o-o
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AS e e r s e it
Claims (1)
- PatentanwaltjwaSäsr Jaofcisch
Z Stuttgart N. Menzelstraße 40 A tfjjΟ» van der LeIy K.V. "Weverskade 10
Maasland / Holland.Patentansprüche(T/ Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, deren Werkzeuge langgestreckt und zum Boden gerichtet sowie in bezug auf ihre Träger schwenkbar sind dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b^ jedes Werkzeuges (24) in bezug auf die Drehrichtung (B)eines Werkzeugkreisels (3) vor dem oberen Ende diese1* Werkzeuge liegt.2o Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (50) drei Arme (52) aufweist an denen jeweils ein Werkzeug (24) schwenkbar angeordnet ist» 3· Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, deren Werkzeuge langgestreckt und zum Boden gerichtet sowie in bezug auf ihre Träger schwenkbar sind, insbesondere nach Anbpruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (50) zwei Arme (52) aufweist an denen jeweils nur ein schwenkbares Werkzeug (24) angeordnet ist.4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass am Träger (10) eines Werkzeugkreisels (3) mindestens ein Paar Werkzeuge (24) um eine gemeinsame Achse (b) schwenkbar angeordnet ist und dass die beiden Werkzeuge eines jeden Werkzeugpaares mit den unterschiedlichen Abstand zur gemeinsamen Drehachse (b) haben. 5· Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, deren Werkzeuge langgestreckt und zum Boden gerichtet sowie in bezug auf ihre Träger schwenkbar sind, insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar Werkzeuge (24) am Träger (10) um eine gemeinsame Achse (b) schwenkbar angeordnet ist und dass die einzelnen Werkzeug eines jeden Paares mit den oberen Enden in der Arbeitsrichtung gesehen in verschiedenen Abständen von der gemeinsamen Achse liegen.6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schwenkachse (b) eines Werkzeuges (24) wenigstens nahezu parallel zur Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels (3) erstreckt.7'» Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse Cb) desORIGINAL INSPECTED28Ü7373Werkzeuges (24) einen spitzen Winkel mit einer zur Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels (3-A-) senkrechten Ebene einschliessto 80 Bödenbearbeitungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreisein, deren Werkzeuge langgestreckt und zum Boden gerichtet sowie in besug auf ihre Träger schwenkbar sind, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) des Werkzeugs (24) einen spitzen Winkel mit einer zur Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels (3A) senkrechten Ebene einschliesst.9· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) eines Werkzeuges (24) in bezug auf die Drehrichtung (B) eines Werkzeugkreisels (3A) nach hinten geneigt ist.10. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) mit ihrer Projektion in einer zur Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels (3A) senkrechten Ebene einen Winkel o& von etwa 70° einschliesst.11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) eines Werkzeugs (24) in bezug auf die Drehrichtung (B) eines Werkzeugkreisels (3A) vor einer Ebene (K--N") durch die Drehachse (a) des Werkzeugkreisels und senkrecht zu einer Ebene (M-M) durch die Schwenkachse (b) des Werkzeugs und parallel zur Drehachse (a) des Werkzeugkreisels liegt (Fig. 11, Pig. 15)·12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, dass in der Ebene durch die Mitte der Schwenkachse (b) eines Werkzeuges (24) und senkrecht zur Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels (3A) eine Linie (C) zwischen der Mitte der Drehachse des Elements und einem Punkt der Drehachse (a) des Werkzeugkreisels einen Winkel(p; von 15 bis 20° mit der .ebene (N-IT) durcn die Drehachse und senkrecht zu der Ebene (M-M) durch die Drehachse des Werkzeugkreisels einschliesst (Fig. 11, Fig. 15).13 Bocienbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die breitere Seite jedes flachen Werkzeuges (24) in der Drehrichtung (B) des Werkzeugkreisels (3) verläuft.RD9R1F! /Π7 1 814. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkzeug (24) gradlinig ausgebildet ist und eine Vorder- und Rückseite aufweist, die wenigstens nahezu parallel zueinander verlaufen. 15· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkzeug (24) auf der Vorderseite eine Schneidkante (25) aufweist. 16«, Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkzeug (24) in bezug auf die Drehrichtung (B) eines Werkzeugkreisels (3) nachlaufend angeordnet ist.17. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Achse jedes Werkzeugs (24) mit einer durch die Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (3) gehenden Ebene einen Winkel von 5 bis 10° einschliesst=18. Bodentrearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (b) eines Werkzeuges (24) durch die Achse einer in einem Halter (14) angeordneten, frei schwenkbaren Welle (17) gebildet ist.19· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (17) mittels zweier in einem Abstand voneinander liegender Lager (15, 16) in einem Halter (14) abgestützt ist.20. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (15? 16) konische Rollenlager sind, die verschiedene Durchmesser aufweisen.21. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das im Durchmesser grössere Lager (15) nahe der Unterseite des Halters (14) angeordnet ist.22«. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, dass die lager (42) als Gleitlager ausgebildet ist.23· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 18 bis 22 dadurch gekennzeichnet, dass je zwei zueinander parallel verlaufende Werkzeuge (24) an einer an der Welle (17) befestigten Stütze (21) angeordnet sind, die in Draufsicht dreieckig ist und deren Basis in bezug auf die Drehrichtung (B) eines Werkzeugkreisels (3) hinter liegt=n71 824. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 23 dadurch gekennzeichnet, dass Welle (17) an der oberen Ecke und die Werkzeuge (24) nahe der Basis der dreieckigen Stütze (21) angeordnet sind (Fig. 4).25· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 24 dadurch gekennzeichnet, dass in bezug auf die Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels (3) das äussere Werkzeug (24) eines Werkzeugpaares der gemeinsamen Schwenkachse (b) näher liegt als das innere Werkzeug (l"ig. 5)· 26. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Schwenkachse (b) Werkzeugs (24) und der Vorderseite des befestigten Endes eines Werkzeugs wenigstens nahezu gleich der grösseren Breite eines Werkzeugs ist. 27· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 23 bis 26 dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende eines Werkzeugs (24) durch zwei schräg übereinander liegende Schraubbolzen (23) mit einer Stütze (21) verbunden ist. 28. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ein Werkzeug (24) eine Länge von etwa 30 cm und eine Breite von etwa 6 cm aufweist.29· Bodenbearbeitungsmaschine nach den Ansprüchen 2 und und einem der übrigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (10) eines Werkzeugkreisels (3) einen auf beiden Seiten der Drehachse liegenden Arm (13) aufweist, der an den Enden mit je mindestens einem drehbaren Werkzeug (24) versehen sind*30. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ende eines Armes(13) mit einem Paar um eine gemeinsame Schwenkachse (b) drehbarer Werkzeuge (24) versehen ist.31. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 29 dadurch gekennzeichnet, dass die Längsmittellinie eines Arms (52) einen Winkel von 15 bis 20° mit einer durch die Drehachse (a) eines Werkzeugkreisels gehenden Ebene senkrecht zu einer durch die Drehachse eines Werkzeugs gehenden Ebene einschliesst.809835/071832. Bodenbearbextungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Werkzeuge (24) jeden Werkzeugpaares (24-) einstückig ausgebildet sind.33· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugkreisel (3) in einer quer zur Arbeitsrichtung verlaufenden Reihe angeordnet sind.34-. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet, dass die Reihe mindestens acht Werkzeugkreisel (3) aufweist, und der Abstand zwischen den Achsen (2) benachbarter Werkzeugkreisel etwa 3715 cm beträgt. 35· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet;, dass sie einen Dreipunkt-Anbaubock aufweist und die Werkzeugkreisel (3) einem Kastenbalken (1) gelagert sind, in dem ein Getriebe angeordnet ist, über das die Werkzeugkreisel antreibbar sind.36. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Werkzeugkreiseln (3) eine in der Höhe verstellbare Nachlaufwalze (29) angeordnet ist, die die Maschine im Betrieb gegen den Boden abstützt.37. Bodenbearbextungsmaschine mit mehreren Werkzeugkreiseln, deren Werkzeuge langgestreckt und zum Boden gerichtet sowie in bezug auf ihre Träger schwenkbar sind, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (24) jeweils einen vorderen Rand aufweisen, und daß die Verlängerung wenigstens des unteren Teils dieses Randes die Schwenkachse (b) des zugehörigen Werkzeuges schneidet.809835/0718
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