DE2502493A1 - Garntexturierduese - Google Patents
GarntexturierdueseInfo
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- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/16—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Luftdüse
zum Texturieren von Garn und betrifft insbesondere eine Verbesserung bezüglich der bei einer solchen Luftdüse vorhandenen Wirbelkammer mit dem Ziel, die endlosen Einzelfäden des zu texturierenden Garns in einem höheren Ausmaß mit
Kräuselungen, Locken und Schlingen zu versehen und gleichzeitig
eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit und eine größere Wirtschaftlichkeit zu erzielen.
Genauer gesagt befaßt sich die Erfindung .miir zum
Texturieren von Garn dienenden Luftdüsen der Bauart mit einem langgestreckten Gehäuse, in dessen eines Ende ein Venturirohr eingebaut ist, während das andere Ende des Gehäuses mit
einer Garnführungsnadel versehen ist. Das Austrittsende der mit einem Längskanal versehenen Nadel ist so angeordnet, daß
es einer sich nach innen verjüngenden konischen !Fläche am
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inneren Ende bzw. am Eintritt sende des Venturirohrs nahe benachbart
ist. Bei einer solchen Texturierdüse tritt die zugeführte Druckluft gewöhnlich in das Gehäuse im rechten
Winkel zu seiner Längsachse über einen Einlaß ein, der etwa in der Mitte zwischen den Enden des Gehäuses angeordnet ist,
wo der Einlaß eine Wirbelkammer zum Texturieren des Garns bildet, die zwischen dem Austrittsende der Garnführungsnadel
und dem Eintrittsende des Venturirohrs liegt, so daß die
endlosen Fäden des Garns auf regellose Weise mit Kräuselungen, Locken und Schleifen versehen werden. Bei allen bekannten
Texturierdüsen dieser Art erstreckt sich die Stirnfläche am
inneren Ende bzw. am Austrittsende der Garnführungsnadel im wesentlichen im rechten Winkel zur Längsachse der Nadel, und
hierdurch wird der Rauminhalt der Wirbelkammer beschränkt und der Spielraum für ihre Gestaltung eingeengt; außerdem ergeben
sich Beschränkungen bezüglich der Arbeitsgeschwindigkeit sowie der Größe und Form der Kräuselungen, Locken und Schlingen,
mit denen die endlosen Fäden des Garns versehen werden. Druckluft-Texturierdüsen
dieser Art sind z.B. in den U.S.A.-Patentschriften 3 545 057, 3 381 346, "3 328 863 und 2 994
beschrieben.
Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Druckluftdüse zum
Texturieren von Garn zu schaffen, die es im Vergleich zu den bis jetzt bekannten Texturierdüsen ermöglicht, Garn mit
einer erheblich höheren Geschwindigkeit zu texturieren oder bauschig zu machen, bei der ferner die zugeführte Druckluft
besser ausgenutzt -wird, und die es im Vergleich zu bekannten
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- — 3 — "
Texturierdüsen ermöglicht, die endlosen Paden eines Garnsin
einem höheren Ausmaß mit Kräuselungen, Locken und Schlingen zu versehen.
Zur Lösung der genannten Aufgabe ist das innere Ende der Garnführungsnadel der Texturierdüse mit einer konischen
Öffnung versehen, die sich vom inneren Ende bnw. dem Austrittsende
der Garnführungsnadel aus nach innen zu dem Garnführungskanal erstreckt, welcher längs der Achse der Garnführungsnadel
verläuft, so daß die Wirbel- bzw. Turbulenzkammer im Vergleich zu den bekannten Texturierdüsen eine
andere Größe und. Form aufweist. Das Vorhandensein der konischen
öffnung am Austrittsende der Garnführungsnadel führt zu einer Verlängerung des Eintrittsendes der Wirbelkammer in
Richtung auf das Eintrittsende der !exturierdüse, und die über
das Austrittsende der Garnführungsnadel hinwegströmende Druckluft erzeugt Wirbel, wodurch das Garn in der Wirbelkammer
in stärkerem Ausmaß in Bewegung gehalten wird, und wodurch das Garn beim Durchlaufen der Wirbelkammer einem durch den
aufgebrachten Druck hervorgerufenen Widerstand ausgesetzt wird. Die erfindungsgemäße Abänderung der Größe und Form des
Eintrittsendes der Wirbelkammer führt zu einer zwangsläufigen Trennung der einzelnen endlosen Fäden des zu texturierenden
Garns, so daß das Entstehen ausgeprägter Kräuselungen, Locken und Schleifen bei den endlosen Fäden des Garns
ermöglicht wird.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:
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Pig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer Druckluftdüse zum Texturieren von Garn;
Pig. 2 in einer Stirnansicht das linke Ende der Düse nach Pig. 1;
Fig. 3 in einer Stirnansicht das rechte Ende der Düse
nach Fig. 1;
Fig. 4 einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch die
Düse nach Fig. 1 bis 3 längs der Linie 4-4 in Fig. 2;
Fig. 5 einen vergrößerten senkrechten Teil schnitt durch
eine Garntexturierdüse bekannter Art, aus dem ersichtlich ist, auf welche Weise die Wirbelkammer zwischen dem flachen inneren
Ende bzw. dem Austrittsende der Garnführungsnadel und der sich nach innen verjüngenden konischen Fläche am Eintrittsende des Venturirohrs angeordnet ist; und
Fig. 6 eine Fig. 5 ähnelnde Darstellung, die jedoch eine
Texturierdüse nach der Erfindung zeigt und die konische öffnung am inneren Ende bzw. am Austrittsende der Garnführungsnadel
erkennen läßt, durch deren Vorhandensein die gebräuchliche Form der Wirbelkammer so abgeändert ist, daß sie
im Vergleich zu bekannten Wirbelkammern einen größeren Rauminhalt hat.
Die Garntexturierdüse nach der Erfindung weist gemäß Fig. 4 ein langgestrecktes Gehäuse 10 auf, längs dessen
Achse sich eine zentrale Bohrung 11 vom Eintrittsende bis zum Austrittsende des Gehäuses erstreckt. Mit Ausnahme einer
Erweiterung in Form einer Ringnut 12 in der Mitte zwischen
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den Enden des Gehäuses, die einen Teil einer Verteilerkammer
bildet, hat die zentrale Bohrung 11 über ihre ganze Länge
den gleichen Durchmesser. Es ist eine Einrichtung vorhanden, die es ermöglicht, Druckluft oder ein anderes Druckgas in die
Verteilerkammer und die zentrale Bohrung 11 einzuleiten; hierzu gehört ein Einlaßstutzen 13, der mit seinem inneren
Ende fest in das Gehäuse 10 eingebaut ist, und dessen äußeres Ende an eine beliebige nicht dargestellte Quelle für
Druckluft oder ein anderes Druckgas angeschlossen werden kann.
In der zentralen Bohrung 11 ist am Austrittsende des
Gehäuses 10 ein Venturirohr 15 in der Längsrichtung verstellbar
gelagert. Das innere Ende bzw. das Eintritt sende des Venturirohrs 15 weist eine sich nach innen verjüngende konische
Fläche 16 auf, die an einer Austrittsäffnung oder Düse 17 endet, welche sich durch das äußere Ende des Venturirohrs
erstreckt. Die sich nach innen verjüngende konische Fläche 16 begrenzt das Austrittsende der Wirbelkammer. In das äußere
Ende bzw. das Austrittsende des Venturirohrs 15 ist ein Garnführungsring
18 fest eingebaut, so daß am Austrittsende der Texturierdüse eine in hohem Maße verschleißfeste Führungsfläche
vorhanden ist. Das äußere Ende des Venturirohrs 15 ist fest in eine Schraubkappe 20 eingebaut, die auf das
mit Außengewinde versehene Austrittsende des Gehäuses 10 aufgeschraubt ist, so daß sich das Venturirohr durch Drehen der
Schraubkappe längs der Achse der zentralen Bohrung 11 verstellen läßt. Ferner ist auf das Außengewinde am Austrittsende
des Gehäuses 10 eine Ringmutter 21 aufgeschraubt, welche
- O -τ
der Schraubkappe 20 benachbart ist, so daß sich das Venturirohr 15 festlegen läßt, nachdem es in der Längsrichtung in
der gewünschten Weise eingestellt worden ist.
In die zentrale Bohrung 11 des Gehäuses 10 ist eine hohle Garnführungsnadel 23 eingebaut, deren äußeres Ende
fest in einen stirnseitigen Flansch 24 eingebaut ist. Ferner sind Einrichtungen vorhanden, die es ermöglichen, den Flansch
24 am Eintrittsende des Gehäuses 10 so zu befestigen, daß sich die Garnführungsnadel 23 in dem Gehäuse 10 in die gewünschte
Winkelstellung drehen läßt. Zu diesen Befestigungseinrichtungen gehören gemäß Fig. 3 Hai te schraub en 25, die in
das Gehäuse 10 eingeschraubt sind und durch kreisbogenförmig
gekrümmte Schlitze 26 des stirnseitigen Flansches 24 ragen. In das Eintrittsende der Garnführungsnadel 23 ist ein Garnführungsauge
27 aus keramischem Material eingebaut, damit am Eintritt sende der Nadel 23, durch das hindurch das Garn der
Düse zugeführt wird, eine verschleißfeste Fläche vorhanden
ist. Gemäß Fig. 4 ist auf der Garnführungsnadel 23 ein O-Eing
30 angeordnet, der an der inneren Stirnfläche des Flansches
24 anliegt und durch seine Abdichtungswirkung verhindert, daß Druckluft über das Eintrittsende der Texturierdüse entweicht·
Längs .der Achse der Nadel 23 erstreckt sich ein Garnführungskanal
32, durch den hindurch ein sich aus mehreren monofilen Fäden zusammensetzendes Garn dem Venturirohr 15
zugeführt werden kann. Die Garnführungsnadel 23 weist an
ihrem Umfang eine Ringnut 33 auf, die in Fluchtung mit der
Erweiterung 12 der Bohrung 11 des Gehäuses 10 steht und zu-
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_7_ 2502483-
sammen damit die Verteilerkammer "bildet, der die Druckluft
über den Einlaßstutzen 13 zugeführt wird. Gemäß Fig. 4 weist
die Garnführungsnadel 23 einen oder mehrere Luftkanäle 34-auf,
damit die zugeführte Druckluft auf eine noch zu erläuternde Weise von der Verteilerkammer aus durch die Wirbelkammer strömen kann.
Der innere Abschnitt bzw. der Austrittsabschnitt der
(ffarnführungsnadel 23 hat einen kleineren Durchmesser als der
Hauptteil der Garnführungsnadel und ist gemäß Fig. 4· und 6
derart mit einer Abschrägung 35 versehen, daß er sich nach innen unter einem Winkel verjüngt, der dem Kegelwinkel der
sich nach innen verjüngenden konischen Fläche 16 am inneren Ende bzw. dem Eintritt sende des Venturirohrs 15 entspricht.
Die konische Fläche 16 am inneren Ende des Venturirohrs 15 bildet mit der Längsachse des Texturierdüse einen Winkel von
etwa 30°, und auch die abgeschrägte Außenfläche 35 &*& inneren
Ende der Garnführungsnadel 23 ist unter einem Winkel von
etwa 30° gegen die Längsachse der ^exturierdüse geneigt.
Gemäß der Erfindung sind Maßnahmen getroffen, um die
Wirbelbildung in der Wirbelkammer zu verstärken, damit die monofilen Fäden des zu texturierenden Garns in der Wirbelkammer in einem höheren Ausmaß mit Kräuselungen, Locken und
Schlingen versehen werden. Zu diesem Zweck ist das innere Ende bzw. das Austrittsende der Garnführungsnadel 23 mit einer
konischen Öffnung 36 versehen, die sich nach innen in ".-" Richtung auf das Eintritt sende der Garnführungsnadel erstreckt und in den axialen Garnführungskanal 32 der Garnführungsnadel
übergeht. Somit wird das Eintrittsende der
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Wirbelkammer durch die konische öffnung $6 am inneren Ende
bzw. am Austrittsende der Garnführungsnadel 23 abgegrenzt, während das Austrittsende der Wirbelkammer durch die sich nach
innen verjüngende konische Fläche 16 am inneren Ende bzw. am Eintrittsende des Venturirohrs 15 abgegrenzt wird.
Da die Teile der in Fig. 5 dargestellten Texturierdüse
bekannter Art den Teilen der erfindungsgemäßen Texturierdüse ähneln, sind einander entsprechende Teile der beiden dargestellten
Düsen jeweils mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet, denen bei den Teilen der bekannten Düsenkonstruktion jeweils
ein Kennstrich beigefügt ist. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß das innere Ende bzw. das Austrittsende der Garnführungsnadel
23' nicht mit einer sich nach innen erstreckenden konischen öffnung versehen ist, sondern eine ebene Stirnfläche
37 aufweist, so daß das Eintrittsende der Wirbelkammer durch die ebene Stirnfläche 37 der Nadel 23' gebildet wird,
während das Austrittsende der Wirbelkammer durch die sich nach innen verjüngende konische Fläche 16* am inneren Ende
bzw. am Eintrittsende des Venturirohrs 15' gebildet wird.
Soll Garn mit Hilfe einer Druckluftdüse bekannter Art
nach Fig. 5 texturiert werden, läßt man Druckluft von der Verteilerkammer aus durch die Kanäle 34-' sowie zwischen dem
abgeschrägten inneren Ende 35* der Garnführungsnadel 23 *
und der sich nach innen verjüngenden konischen Fläche 16' des Venturirohrs 15* strömen, so daß die Druckluft durch die
Wirbelkammer strömt und aus ihr über die Austrittsdüse oder
Drossel 17* entweicht, wobei den monofilen Fäden des Garns
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Kräuselungen, Locken und Schleifen verliehen werden, wie es
in Fig. 5 schematisch dargestellt ist. Jedoch können sich die monofilen Einzelfäden des Garns erst dann in einem bemerkbaren
Ausmaß voneinander trennen, wenn sie sich über die ebene Stirnfläche 37 der Garnführungsnadel 23' hinaus bewegt haben?
somit ist die Größe der Wirbelkammer in einem erheblichen Ausmaß eingeschränkt, und wenn je Zeiteinheit eine bestimmte
Druckluftmenge zwischen dem inneren Ende der Nadel 23' und
dem Venturirohr 15* durch die Texturierdüse strömt, werden
die Einzelfäden des Garns nur in einem begrenzten Ausmaß mit Kräuselungen, Locken und Schleifen versehen.
Wird Garn mit Hilfe der Texturierdüse nach der Erfindung
texturiert, strömt die zugeführte Druckluft gemäß Fig. 6 ebenfalls von der Verteilerkammer aus durch die Kanäle 34»
zwischen der sich nach innen verjüngenden konischen Fläche 16 des Venturirohrs 15 und der sich nach innen verjüngenden
Außenfläche 35 cLer Garnführungsnadel 23 hindurch, um dann die
Wirbelkammer zu durchströmen und schließlich über die Auslaßöffnung 17 zu entweichen. Jedoch bewirkt das Vorhandensein
der konischen öffnung 36 am inneren Ende bzw. am Austrittsende der Nadel 23 im Vergleich zu bekannten Texturierdüsen
eine Änderung der Größe und Form des Eintrittsendes der Wirbelkammer derart, daß die monofilen Einzelfäden des Garns
zwangsläufig voneinander getrennt werden, bevor sie das Austritt sende der Nadel 23 verlassen. Die konische öffnung 36
am inneren Ende bzw. dem Austrittsende der Garnführungsnadel 23 veranlaßt die über das innere Ende der Nadel strömende
Druckluft, in der konischen Öffnung 36 Wirbel zu bilden, die
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-ί*> - - ■ ■
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bestrebt sind, die Einzelfäden des Garns zwangsläufig nach
außen zu bewegen und sie voneinander zu trennen, sobald sie den axialen Garnführungskanal 32 verlassen; gleichzeitig werden
die Einzelfäden in der Turbulenzkammer in einem verstärkten Ausmaß so bewegt, daß sie im Vergleich zu bekannten
Texturierdüsen in einem höheren Ausmaß mit Kräuselungen, Locken und Schleifen versehen werden. Die Wirbel, die in der
konischen Öffnung 36 am Eintrittsende der Wirbelkammer entstehen, bewirken außerdem, daß dem die Texturierdüse durchlaufenden
Garn durch eine Druckerhöhung ein Widerstand entgegengesetzt wird·
Somit wird im Vergleich zu Texturierdüsen bekannter Art, bei denen das innere Ende bzw» das Austrittsende der
Garnführungsnadel durch eine ebene Stirnfläche gebildet wird, bei der erfindungsgemäßen Texturierdüse die zugeführte Druckluft
besser ausgenutzt. Die konische öffnung 36 sm inneren
Ende der Garnführungsnadel. 33 bildet gemäß Fig. 4 und 6 mit
der Längsachse der Texturierdüse einen Winkel von etwa 45 ·
Es sei bemerkt, daß es möglich ist, die Länge der Wirbelkammer dadurch zu vergrößern oder zu verkleinern, daß man nach Bedarf den Neigungs- oder Kegelwinkel der konischen öffnung
entsprechend verkleinert oder vergrößert. Auch der Neigungswinkel der sich nach innen verjüngenden konischen Fläche 16
des Venturirohrs 15 sowie die Neigung der abgeschrägten, sich nach innen verjüngenden konischen Fläche 35 am inneren Ende
der Garnführungsnadel 23 können gegenüber dem weiter oben genannten Neigungswinkel von 30° abgeändert werden.
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Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung,
werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht·
Ansprüche
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Claims (4)
- ANSPRÜCHEGarntexturierdüse mit einem Gehäuse, das mit einer Längsbohrung versehen ist, in die an einem Ende ein sich nach innen kegelig erweiterndes Venturirohr eingesetzt ist und die eine mit einer Längsbohrung versehene Garnführungsnadel aufnimmt, deren vorderes, dem Venturirohr zugewandtes Ende mit der kegeligen Erweiterung des Venturirohres eine Wirbelkammer bildet, die mit einem in das Gehäuse führenden Anschluß zum Einleiten von Druckgas verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Längsbohrung (3 2) des Garnführungsrohres (23) an ihrem Austrittsende eine kegelige Erweiterung aufweist, so daß die Wirbelkammer vergrößert lind beiderseitig von Kegelflächen (16, 36) begrenzt ist.
- 2. Garntexturierdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Venturirohr (15) in dem Gehäuse (10) verschiebbar und ihr äußeres Ende durch eine Kappe (20) unterstützt ist, die auf das Austrittsende des Gehäuses (10) aufgeschraubt ist, so daß der Abstand zwischen dem vorderen0 9 8 3 1/0799Ende der Garnführungsnadel (23) und der inneren kegeligen Erweiterung des Venturirohres (15) einstellbar ist.
- 3. Garntexturierdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Austrittsende des Gehäuses (10) verschraubbare Kappe (20) durch einen Gewindering (21) festlegbar ist.
- 4. Garntexturierdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelige Erweiterung am vorderen Ende der Garnführungsnadel (23) mit deren Längsachse einen Winkel von 45 bildet.5098 31/0799Leerseite
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |