DE3430962A1 - Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen - Google Patents
Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilenInfo
- Publication number
- DE3430962A1 DE3430962A1 DE19843430962 DE3430962A DE3430962A1 DE 3430962 A1 DE3430962 A1 DE 3430962A1 DE 19843430962 DE19843430962 DE 19843430962 DE 3430962 A DE3430962 A DE 3430962A DE 3430962 A1 DE3430962 A1 DE 3430962A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connecting element
- element according
- parts
- connection
- straight line
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 6
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 abstract description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 9
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 9
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 3
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 3
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/263—Frames with special provision for insulation
- E06B3/273—Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating elements held in position by deformation of portions of the metal frame members
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/263—Frames with special provision for insulation
- E06B2003/26349—Details of insulating strips
- E06B2003/2635—Specific form characteristics
- E06B2003/26352—Specific form characteristics hollow
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
- Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)
- Exhaust Silencers (AREA)
- Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Metalle, insbesondere Aluminium, haben als Material für die Herstellung
von Fenstern, Türen und dergleichen gegenüber hui ζ oder Kunststoffen einige Vorteile. Sie sind in erster Linie formstabiler
und nicht brennbar. Aluminium hat darüberhinaus noch den Vorteil, daß es nicht rostet und relativ leicht ist. Ein Nachteil der Metalle
gegenüber Holz und Kunststoff besteht jedoch darin, daß sie gut wärmeleitend sind. Würde man deshalb eine Tür oder ein Fenster massiv
aus Metall herstellen, so könnte im Winter die Kälte und im Sommer die Wärme von außen in die Wohnung eindringen, was unerwünscht ist.
Um diesen Nachteil der Metalle zu beseitigen, ist es seit langem bekannt, Fenster und Türen gewissermaßen aus einer inneren und
einer äußeren Hälfte herzustellen und beide Hälften über schlechtwärmeleitende Elemente zu verbinden.
So ist beispielsweise ein waremgedämmtes Profil aus Aluminium bekannt,
das aus zwei Einzelmetallschalen besteht, wobei die Dämmzone durch Kunststoffleisten gebildet wird (DE-PS 25 59 599). Diese
Kunststoffleisten haben im wesentlichen den Profi!querschnitt eines
schmalen Rechtecks, wobei die eine Längsseite zwei Einkerbungen aufweist. Die Fixierung des Verbundes wird dadurch erzielt, daß durch
einen Hohlraum zwischen den beiden Kunststoff!eisten ein Dorn gezogen
wird, der vier innenliegende Nutstege an die Kunststoff!eisten
anformt.
Nachteilig ist bei diesem Profil, daß die Kunststoffleisten weder
auf der Innen- noch auf der Außenseite einen bündigen Abschluß ermöglichen.
Entsprechende Nachteile weisen auch noch andere bekannte Profile auf, die als wärmedämmende Elemente Kunststoffleisten mit Rechteckquerschnitten
besitzen (DE-OS 30 26 262, DE-OS 27 17 352,
DE-AS 27 55 697, DE-OS 28 12 128, EP-OS 00 06 555, DE-OS 28 26 824,
DE-OS 30 02 693, DE-OS 30 33 206, DE-OS 31 50 578, DE-OS 30 46 153,
GB-OS 20 58 893).
ge Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Isoliersteg
zu schaffen, der die vorstehend genannten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
]_q Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin,
daß der Isoliersteg bündig mit einer Profilfläche abschließen kann und leicht montierbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1. einen Profilqnerschnitt eines erfindungsgemäßen Verbindungselements;
Fig. 2. eine Detail darstellung der Verbindungsstelle zwischen einem
Verbindungselement und einem zu verbindenden Teil; Fig. 3. die Verbindung zwischen einem Flügel und einem Rahmen durch
jeweils zwei Verbindungselemente;
Fig. 4. eine Variante des erfindungsgemäßen Verbindungselements.
Fig. 4. eine Variante des erfindungsgemäßen Verbindungselements.
In der Fig. 1 ist ein Verbindungselement 1 dargestellt, das einen oberen
Eingriffsteil 2 und einen unteren Eingriffsteil 3 aufweist. Beide Eingriff
steile 2,3 sind über einen c*teg 4 miteinander verbunden. Der obere
und der untere Teil des Verbindungselements 1 sind in Bezug auf eine Achse 5 spiegelbildlich ausgeführt. Die im wesentlichen durch die Mitte
der Eingriffsteile 2,3 verlaufende Gerade 6 weist einen Abstand a zu einer
zweiten Geraden 7 auf, welche mit der Seitenfläche 8 des Verbindungselements 1 zusammenfällt. Zwischen den beiden Geraden 6 und 7 verläuft
eine weitere Gerade 9, die einen Abstand b zur Geraden 8 hat. Dieser
Abstand b definiert die Stärke des Stegs 4. Während die seitliche
Begrenzung des Verbindungselements 1 auf der einen Seite durch die Gerade 7 erfolgt, wird das Verbindungselement 1 auf der anderen
Seite durch eine Gerade 10 begrenzt. An diese Gerade 10 stoßen die
Spitzen 11,12 der Eingriffsteile 2,3, die einen oberen breiten Teil
13,14 und einen unteren enqeren Teil 15,16 aufweisen, wodurch sie eine schwalbenschwanzähnliche Forip erhalten.
Der Steg 4 wird auf der einen Seite durch die gerade Fläche 8 und auf der anderen Seite durch die Fläche 17 begrenzt, die wenigstens
in ihrem oberen und unteren Bereich 18,19 gekrümmt ist. Die gekrümmten
Bereiche 18,19 dieser Fläche 17 gehen in Vorsprünge 20,21 über, die mit ihren Spitzen an einer Geraden 22 enden. Diese Gerade
22 liegt vorzugsweise zwischen der Geraden 10 und der Geraden 6. Sie
kann jedoch auch mit der Geraden 10 zusammenfallen.
In der Fig. 2 ist der Eingriff zwischen dem in der Fig. 1 gezeigten
Verbindungselement 1 und einem zu verbindenden Teil 30 näher dargestellt.
Dabei ist der Eingriffsteil 2 gegenüber der Darstellung in der Fig. 1 etwas verändert. Dieser Eingriffsteil 2 weist zwar auch
hier einen oberen breiteren Teil 13 und einen unteren engeren Teil 15 auf, doch hat dieser untere Teil 15 nun die Form eines Halses
mit dem Durchmesser c, während der obere Teil amboßförmig ausgebildet
ist, d.h. seine Enden, die durch die gedachten Geraden 28,29 begrenzt sind, werden durch einen dreiecksförmigen Querschnitt 31 und
einen viereckigen Querschnitt 32 abgeschlossen.
Auch der Vorsprung 20 ist bei der in der Fig. 2 gezeigten Variante
nicht so spitz wie bei dem Verbindungselement der Fig. 1.
An dem zu verbindenden Teil 30 ist ein Ansatzstück 33 vorgesehen, das
von rechts oben nach links unten in der Weise verläuft, daß eine Fläche
34 des dreiecksförmigen Querschnitts auf diesem Ansatzstück 33 aufliegt.
Der zu verbindende Teil 30 weist ein weiteres Ansatzstück 35 auf, das einen senkrecht nach unten verlaufenden Teil 36 besitzt, der durch
einen nach rechts ragenden Hammer 37 abgeschlossen wird. Dieser Hammer
— O _
37 hat etwa die Form eines Schuhs, dessen Absatz 38'zum Sohlenbereich
einen Hohlraum 39 bildet.
Die Verbinduna zwischen den Verbindunqselement 1 und dem zu verbindenden
Teil 30 neschieht auf folnende Weise: Im Ausgangszustand ist der Absatz 38 etwas nach außen gebogen, wie es durch die Bezugszahl 38'angedeutet ist. Das Ansatzstück 33 ist dabei entweder vertikal
nach unten geneigt oder es nimmt bereits die in der Fig. 2 gezeigte Form ein. Nimmt es die gezeigte Form ein, so wird der Eingriffsteil
2 in die Nut eingeschoben, die durch die Elemente 33,35,36,37 gebildet wird. Die Verbindung zwischen dem Eingriffsteil 2 und dem zu verbindenden
Teil 30 ist jetzt allerding noch nicht sehr fest, weil der
Einariffsteil 2 in der Nut verschoben werden kann. Um eine feste Verbindung
herzustellen, wird der nach außen gebogene Absatz 38'mit einem Stößel oder dergleichen in an sich bekannter Weise, (vergl. DE-AS 11 01 734),
nach innen qedrückt. Durch die Spitze des Absatzes 38 wird etwas von dem aus Kunststoff bestehenden Verbindunaselement 1 abqehobelt. Die abaehobelten
Späne können den Spalt zwischen dem Hammer 37 und der qeqenüberlieqenden
Fläche 41 des Steqs 4 verstopfen, wenn keine besonderen Maßnahmen getroffen ,werden. Durch dieses Verstopfen des Spalts wird eine feste Verbindung
zwischen dem zu verbindenden Teil 30 und dem Verbindunqselement 1 heroestellt.
Es kann sonar vorkommen, daß hierduu.h der Absatz 38 nicht qanz in seine Soll-^ndstellunn nebracht werden kann. Dips ist. aber nicht.
erwünscht, weil es gerade ein wesentlicher Vorzug der Erfindung ist, daß die Seitenfläche 8 des Stegs 4 mit der Seitenfläche 42 des zu verbindenden
Teils 30 glatt abschließt. Um zu vermeiden, daß die erwähnten Späne den glatten Abschluß zwischen den Flächen 8 und 42 verhindern,
ist der Hohlraum 39 vorgesehen, der die Späne: aufnehmen kann.
Statt eines Stößels 40, der den Absatz 38 gegen den Steg 4 drückt, kann
auch ein anderes Element vorgesehen sein. Beispielsweise ist es möglich, Walzen, Räder, Rande!räder oder dergleichen zu verwenden, die über den
abgespreizten Absatz 38'rollen (vergl. hierzu DE-PS 28 25 301 oder DE-OS
27 17 352).
Eine andere oder zusätzliche Maßnahme, eine feste Verbindung zwischen dem
zu verbindenden Teil 30 und dem Verbindungselement 1 herzustellen, besteht
darin, die Oberseite 13 des Elements 1 und/oder die der Oberseite 13
gegenüberliegende Seite des Teils 30 zu rändeln oder mit Zacken oder
sonstigen Erhebungen oder Vertiefungen (vergl. DE-OS 30 33 206, Fig. 1)
zu versehen. Um das Einführen des Eingriffsteils 2 in die Führungsnut des Elements 30 nicht zu erschweren, könnten in diesem Fall die Teile
36,33 vor der Einführung des Eingriffsteils 2 abgespreizt sein und erst
nachträglich an den Eingriffsteil 2 angedrückt werden.
In der Fig. 3 ist der Einsatz des erfindungsgemäßen Verbindungselements
im Zusammenhang mit einem Flügel 50 und einem Rahmen 51 gezeigt, wobei Flügel und Rahmen zu einem Fenster oder einer Tür gehören können. Die
Außenseite 52 des Flügels 50 ist über zwei erfindungsgemäße Verbindungselemente 53.54 mit der Innenseite 55 verbunden.
Ensprechendes gilt für den Rahmen 51, wo die Außenseite 56 ebenfalls über
zwei erfindungsgemäße Verbindungselemente 57,58 mit der Innenseite 59 verbunden i^t.
20
20
Man erkennt aus der Darstellung der Fig. 3, daß es mit Hilfe d°s
erfindungsgemäßen Verbindungselements möglich ist, eine glattflächige
Verbindung zwischen Innen- und Außenseite herzustellen.
In der Fig. 4 ist ein Verbindungselement 80 dargestellt, das gewissermaßen
aus einer Kombination von zwei der vorstehend beschriebenen Verbindungselemente besteht. Dieses Verbindungselement weist zwei Seitenteile
81,82 auf, die an ihrem Enden in jeweils einem schräg verlaufenden Quersteg 83,84 bzw. 85,86 übergehen, wobei die Querstege 83,84 bzw. 85,
86 durch jeweils ein schwalbenschwanzförmiges Einführungsteil 87 bzw.
überbrückt sind.
An den Verbindungsstellen zwischen dem»Quersteg 83 und dem Seitenteil
schließt ein Verstärkungssteg 89 an, der mit seinem anderen Ende mit der Verbindungsstelle zwischen dem Quersteg 86 und dem Seitenteil 82
verbunden ist.
- 10 -
- ίο -
Das Verbindungselement kann im Bedarfsfall, wenn es auf besondere Festigkeit ankommt, auch noch mit einem zweiten Verstärkungssteg
79 versehen sein. Dies verschlechtert jedoch im allgemeinen die Wärmedämmwerte, so daß man im Regelfall bemüht ist, mit einem Ver-Stärkungssteg
89 oder sogar mit gar keinem Verstärkungssteg auszukommen
.
Obwohl das Verbindungselement 80 in der Fig. 4 einstückig aufgebaut
ist, ist für eine Verstärkungswirkung nicht unbedingt ein
einstückiges Verbindungselement nötig. Wie man aus der Fig. 3 erkennt,
können auch zwei Einzelelemente 57,58 mittels Verstrebungen
26,44 verstärkt werden. Hierzu werden auf der Innenseite der Verbindungselemente
57,58 Führungsschienen 24,25,45,46 vorgesehen, in welche z. B. die Verstrebung 26 nachträglich eingeschoben werden
kann. Die Verstrebung 26 verläuft in der Darstellung der Fig. 3 von
links oben nach rechts unten; es ist jedoch auch möglich, eine Verstrebung 44 vorzusehen, die von links unten nach rechts oben verläuft.
in der Fig. 2 sind die Führungsschienen 24, 25 ebenfalls dargestellt.
Man erkennt hierbei, daß das Verstärkungselement 26 einfach eingeschoben werden kann.
In den Fig. 2,3 sind auf de ; Außenseiten der biegbaren Teile kleine
Nippel 27,41,42,43 vorgesehen, die dazu dienen, beim Eindrücken der Elemente 70,74,73,77 die Außenseite dieser Elemente und der benachbarten
Gebiete zu schonen und außerdem einen sicheren Eingriff zu gewährleisten. Der sichere Eingriff und die feste Verankerung des
Elements 38 werden außerdem noch durch eine Riffelung auf der Unterseite 23 des Elements 38 gewährleistet. Diese Riffelung wird vorzugsweise
gleichzeitig mit dem Einrollen des Teils 36,37,38 vorgenommen. Hierzu ist ein Einroll- und Riffelungsgerät erforderlich,
das jedoch einfach herstellbar ist. Einrollen und Riffeln können
selbstverständlich auch getrennt vorgenommen werden.
35
- 11 -
Um das Einrollen zu erleichtern, ist in der Fig. 2 ein Nippel
27 vorgesehen, auf den gedrückt wird. Hierdurch werden einerseits die zurr Nippel 27 benachbarten Gebilde nicht zerkratzt
und andererseits wird der Teil 36,37,38 fest eingedrückt.
Um das Ziel zu erreichen, einen glatten Abschluß zwischen der
Oberseite 8 des Verbindungselements 4 und der Oberseite des Teils 36,37,38 zu gewährleisten, könnte das Verbindungselement 4 (Fig. 2)
auch so ausgebildet sein, daß von der rechten äußeren Spitze des Vorsprungs 20 eine Kante nach unten verläuft und der Raum zwischen
dieser Kante und der Oberseite 8 voll mit Material ausgefüllt wäre. Ein solches Verbindungselement hätte jedoch einen wesentlich
schlechteren Wärmedämmwert als das in der Fig. 2 gezeigte Element.
Die Druck- und Zugkräfte werden bei diesem Element durch die kräftige Schulter zwischen Vasprung 20 und Oberfläche 8 aufgenommen.
Claims (28)
1. Verbindungselement für die Herstellung einer Verbindung zwischen
zwei Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement
(1) zwei auf einer ersten Geraden (6) liegende Eingriffsteile (2,3)
aufweist, die über einen Steg (4) miteinander verbunden sind, dessen eine Seite (8) gegenüber den Endpunkten (60,61,62) der Eingriffsteile
(2,3) seitlich versetzt ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Seite (8) durch eine zweite Gerade (7) abgeschlossen ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß
die Stärke (b) des Verbindungselements (1) einerseits durch die auf der zweiten Geraden (7) liegende Wandfläche (8) und andererseits
durch eine Fläche (17) bzw. Gerade (9) begrenzt wird, die sich zwischen der ersten und der zweiten Geraden (6,7) befindet.
4. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Eingriffsteile (2,3) jeweils einen oberen breiteren und einen unteren engeren Teil (13,14,15,16) aufweisen.
5. Verbindungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fläche (17), die sich zwischen der ersten und der zweiten Geraden (6,7) befindet, wenigstens an ihren Enden (18,19) gekrümmt
ist.
6. Verbindungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der obere breitere Teil (13,14) eines Eingriffsteils (2,3) durch eine Gerade (10) begrenzt wird, welche mit der zweiten Geraden
(7) die maximale Breite des Verbindungselemente (1) definiert.
7. Verbindungselement nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an den unteren engen Teilen (15,16) ein Vorsprung (20,21) anschließt, der in die Fläche (17) übergeht.
8. Verbindunnselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement (57,58,53,54) für die Herstellung einer Verbindung paarig vorgesehen ist.
9. Verbindungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer paarigen Anordnung des Verbindungselements (53,54,57,58) die glatten Flächen zweiter Elemente einen größeren Abstand definieren
als die teilweise gekrümmten Kurven dieser Elemente.
10. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es als Profil ausgebildet ist.
11. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es in mindestens eine Führung (33,36,37) eines zu verbindenden Teils (30) eingreift.
12. Verbindungselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führung des zu verbindenden Teils (30) an die Form des Endes (2) des Verbindungselements (4) angepaßt ist.
13. Verbindungselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Seite der Führung ein biegbares Teil (38) aufweist,
das zwischen sich und einem in das Ende einnreifenden Teil (37)
eine Aussparung (39) aufweist.
14. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei zu verbindende Teile (56,59,52,55) jeweils zwei seitliche Stützelemente (70,73,74,77) und zwei innere Stützelemente (71,72,
75,76) aufweisen.
15. Verbindungselement nach Anspruch 13 , dadurch gekennzeichnet, daß
die inneren Stützelemente (71,72,75,76) divergieren.
16. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es -η!t Rändelungen oder Riffelungen versehen ist.
17. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei zu verbindenden
Teilen mittels eines Verbindungselements, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Verbindungselements in die Führungen
der Teile eingeschoben werden und daß die biegsamen Teile (38) von einer äußeren Position in eine innere Position gedrückt v/erden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung
der Verbindung eine Einrollmaschine verwendet wird.
19. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß nach
dem Eindrücken des biegsamen Teils die äußere Wand (8) des Verbindungselements (1) mit den Flächen (42) der zu verbindenden Teile
(30) bündig abschließt.
20. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
es mit einem zweiten Verbindungselement verbunden ist.
21. Verbindungselement nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement (80) innen hohl ist und einen Steg (89) durch diesen Hohlraum aufweist und daß es an beiden Enden jeweils einen
einschieb- oder einklemmbaren Kopf (87,88) besitzt, der mit einem Hohlraum versehen ist.
22. Verbindungselement nach Anspruch 13., dadurch gekennzeichnet,
daß ein Seitenteil (36,37,38) des zu verbindenden Teils (30) biegbar ist und die Biegung um eine material verdünnte Stelle
(h- i 36) erfolgt.
23. Verbindungselement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (23) des biegbaren Teils (38) geriffelt ist.
24. Verbindungselement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Außenseite des biegbaren Teils (38) ein Nippel
(27) vorgesehen ist, der ein sicheres und schonendes Einrollen gewährleistet.
25. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Herstellung der Verbindung eine Einroll- und Rändelmaschine
verwendet wird, wobei das Einrollen des Teils (38) und das Rändeln der Unterseite (23) des Teils (38) in einem Arbeitsgang
erfolgt.
26. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es zwei Führungsschienen (24,25) aufweist, in die ein Verstärkunaselement (26) eingeführt werden kann.
27. Verbindungselement nach den Ansprüchen 8 und 26, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verstärkungselement (26) zwischen einem oberen Bereich des einen Verbindungselements (57) und dem
unteren Bereich des anderen Verbindungselements (58) angeordnet ist.
28. Verbindungselement nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zweiter Steg (79) vorgesehen ist, der sich mit dem ersten Steg (89) kreuzt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843430962 DE3430962A1 (de) | 1984-08-23 | 1984-08-23 | Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen |
| AT85110536T ATE45004T1 (de) | 1984-08-23 | 1985-08-22 | Verbindungsanordnung. |
| DE8585110536T DE3571853D1 (en) | 1984-08-23 | 1985-08-22 | Connecting arrangement |
| EP85110536A EP0172575B1 (de) | 1984-08-23 | 1985-08-22 | Verbindungsanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843430962 DE3430962A1 (de) | 1984-08-23 | 1984-08-23 | Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3430962A1 true DE3430962A1 (de) | 1986-02-27 |
Family
ID=6243680
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843430962 Withdrawn DE3430962A1 (de) | 1984-08-23 | 1984-08-23 | Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen |
| DE8585110536T Expired DE3571853D1 (en) | 1984-08-23 | 1985-08-22 | Connecting arrangement |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8585110536T Expired DE3571853D1 (en) | 1984-08-23 | 1985-08-22 | Connecting arrangement |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0172575B1 (de) |
| AT (1) | ATE45004T1 (de) |
| DE (2) | DE3430962A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4307153A1 (de) * | 1992-06-12 | 1993-12-16 | Weru Ag | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen einer Aluminiumhohlprofil-Eckverbindung für Türen und Fenster und dabei verwendbares Hohlprofil |
| DE4238750A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-26 | Wicona Bausysteme Gmbh | Wärmegedämmtes Verbundprofil |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3514960A1 (de) * | 1985-04-25 | 1986-10-30 | Alulicence, S.A., Luxemburg/Luxembourg | Vorrichtung zum verbinden eines ersten elements mit einem zweiten element |
| DE4021796A1 (de) * | 1990-07-09 | 1992-01-16 | Konstruktionsbuero Margot Stei | Verbindungsanordnung |
| DE50008354D1 (de) | 2000-12-11 | 2004-11-25 | Technoform Caprano Brunnhofer | Verbundprofil |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608299C3 (de) * | 1976-02-28 | 1984-04-19 | Plastic-Werk A. U. G. Scherer & Trier Ohg, 8626 Michelau | Verbundprofil, insbesondere für Fenster, Türen o.dgl. |
| GB1535461A (en) * | 1977-03-24 | 1978-12-13 | Bennett Ltd T | Rail members |
| DE2759797C2 (de) * | 1977-04-20 | 1982-08-12 | Eberhard 7121 Freudental Keller | Verfahren zum Herstellen von wärmegedämmten Verbundprofilen für Verbundprofilrahmen |
| DE2729021C2 (de) * | 1977-06-28 | 1982-02-04 | Wieland-Werke Ag, 7900 Ulm | Verfahren zur Herstellung eines wärmegedämmten Verbundprofils für Fenster, Türen o.dgl. |
| DE2826783C2 (de) * | 1978-06-19 | 1985-06-05 | W. Hartmann & Co (Gmbh & Co), 2000 Hamburg | Verbundprofil, insbesondere für Fenster, Türen o.dgl. |
| DE3007902C2 (de) * | 1980-03-01 | 1982-05-27 | W. Hartmann & Co (Gmbh & Co), 2000 Hamburg | Verbundprofil |
| GB2081786B (en) * | 1980-08-08 | 1984-02-08 | Alcan Int Ltd | A thermally insulated frame for use in a building |
| EP0059458B1 (de) * | 1981-02-27 | 1985-07-17 | Tefo Ag | Verbindungsanordnung |
| DE3200844A1 (de) * | 1982-01-14 | 1983-07-21 | SCHÜCO Heinz Schürmann GmbH & Co, 4800 Bielefeld | Waermedaemmendes verbundprofil |
-
1984
- 1984-08-23 DE DE19843430962 patent/DE3430962A1/de not_active Withdrawn
-
1985
- 1985-08-22 DE DE8585110536T patent/DE3571853D1/de not_active Expired
- 1985-08-22 EP EP85110536A patent/EP0172575B1/de not_active Expired
- 1985-08-22 AT AT85110536T patent/ATE45004T1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4307153A1 (de) * | 1992-06-12 | 1993-12-16 | Weru Ag | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen einer Aluminiumhohlprofil-Eckverbindung für Türen und Fenster und dabei verwendbares Hohlprofil |
| DE4238750A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-26 | Wicona Bausysteme Gmbh | Wärmegedämmtes Verbundprofil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE45004T1 (de) | 1989-08-15 |
| EP0172575B1 (de) | 1989-07-26 |
| EP0172575A3 (en) | 1986-08-27 |
| EP0172575A2 (de) | 1986-02-26 |
| DE3571853D1 (en) | 1989-08-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0652332B1 (de) | Wärmedämmplatte aus Faserdämmstoff oder Kork | |
| DE3538538A1 (de) | Paneel zur bekleidung von waenden oder decken | |
| CH647036A5 (de) | Waermedaemmendes verbundprofil, verfahren zu seiner herstellung sowie dessen verwendung. | |
| EP0059458B1 (de) | Verbindungsanordnung | |
| DE4429709C1 (de) | Verfahren zum Befestigen von Eckverbindern, vorzugsweise aus verschweißbarem Kunststoff, und Eckverbinder zur Verwendung bei einem solchen Verfahren | |
| DE2604670A1 (de) | Mehrteiliger metallprofilrahmen | |
| DE2812128C3 (de) | Wärmeisolierender Profilkörper | |
| DE3200844A1 (de) | Waermedaemmendes verbundprofil | |
| DE3430962A1 (de) | Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen | |
| EP1179652B1 (de) | Eckverbinder | |
| DE2609388A1 (de) | Stabilisierungs- und -ausrichtelement fuer gehrungsstoesse zwischen zwei bauprofilen | |
| DE9113522U1 (de) | Beschlag zur Befestigung in einer beidseitig hinterschnittenen Profilnut | |
| EP0167106B1 (de) | Hohldübel für den Eisenbahnbau | |
| DE3530003A1 (de) | Verbindungsanordnung | |
| DE10210309B4 (de) | Eckverbinder | |
| DE3012872A1 (de) | Profil fuer fenster oder tueren | |
| CH687716A5 (de) | Beschlag. | |
| CH624449A5 (en) | Device for connecting a covering frame to a base frame for windows, facades or room partitions | |
| DE3514960A1 (de) | Vorrichtung zum verbinden eines ersten elements mit einem zweiten element | |
| DE8222539U1 (de) | Fenster- oder tuerfluegel | |
| DE102009001703A1 (de) | Strangförmiges Dichtungsprofil | |
| DE20021967U1 (de) | Installationskanal mit Stoßstellenverbinder | |
| DE2226213A1 (de) | Leiter | |
| AT502300B1 (de) | Verbundprofil mit thermischer trennung und fixiertem schalelement | |
| DE2436606A1 (de) | Zarge, insbesondere tuerzarge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |