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DE3200844A1 - Waermedaemmendes verbundprofil - Google Patents

Waermedaemmendes verbundprofil

Info

Publication number
DE3200844A1
DE3200844A1 DE19823200844 DE3200844A DE3200844A1 DE 3200844 A1 DE3200844 A1 DE 3200844A1 DE 19823200844 DE19823200844 DE 19823200844 DE 3200844 A DE3200844 A DE 3200844A DE 3200844 A1 DE3200844 A1 DE 3200844A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bar
profile
insulating strip
composite profile
hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823200844
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich 6531 Gensingen Kreusel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schueco Heinz Schuermann GmbH and Co
Heinz Schuermann and Co
Original Assignee
Schueco Heinz Schuermann GmbH and Co
Heinz Schuermann and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schueco Heinz Schuermann GmbH and Co, Heinz Schuermann and Co filed Critical Schueco Heinz Schuermann GmbH and Co
Priority to DE19823200844 priority Critical patent/DE3200844A1/de
Priority to EP82111610A priority patent/EP0085775B1/de
Priority to JP58001809A priority patent/JPS58127887A/ja
Priority to FI830103A priority patent/FI77318C/fi
Priority to DK011183A priority patent/DK152815C/da
Priority to CA000419421A priority patent/CA1222165A/en
Priority to NO830094A priority patent/NO161135C/no
Publication of DE3200844A1 publication Critical patent/DE3200844A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/273Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating elements held in position by deformation of portions of the metal frame members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B2003/26349Details of insulating strips
    • E06B2003/2635Specific form characteristics
    • E06B2003/26352Specific form characteristics hollow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf wärmedämmendes Verbundprofil, insbesondere für Fenster- oder Türrahmen, aus zwei Metallprofilstäben und einer diese Profilstäbe verbindenden formbeständigen Isolierleiste, bei dem jeweils seitlich in die Isolierleiste eine schräg nach oben verlaufende Führung zur Aufnahme entsprechender Zapfen der Profilstäbe eingelassen ist, wobei die lichte Weite der Führungen wesentlich größer als die Stärke der Zapfen ist, und bei dem jeder Profilstab mit einem oberen waagerechten, an die Isolierleiste anpreßbaren Lappen mit einem durchgehenden Nocken, dem eine entsprechende Vertiefung in der Isolierleiste zugeordnet ist, versehen ist.
Ein derartiges wärmedämmendes Verbundprofil ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 911 832 bekannt. Hierbei wird die Isolierleiste im unteren Bereich durch entsprechende Zwangsführungen an den jeweiligen metallischen Profilstäben gehalten. In der Praxis hat es sich jedoch gezeigt, daß beim Auftreten von Fertigungstoleranzen, insbesondere bei den in die Isolierleiste eingelassenen Nuten zur Aufnahme entsprechender Führungsstege der Profilstäbe die Profilstäbe im unteren Bereich nicht im ausreichenden Maße durch die Isolierleiste festgehalten werden, wodurch eine relative Beweglichkeit der Profilstäbe gegeben ist.
Des weiteren ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 76 12 577 ein mehrteiliger Metallprofil- Rahmen bekannt, bei dem zwei mit Abstand voneinander gehaltene Rahmenhälften aus Metall über einen steifen Isolierkörper verbunden sind, der mit mindestens je einem Ansatz in eine hinterschnitten ausgebildete Nut jeder Rahmenhälfte eingreift. Hierbei weist der Isolierkörper einen doppel T-ähnlichen Querschnitt auf, dessen Steg sich zwischen den Rahmenhälften parallel zu ihrer Trennungsebene erstreckt und dessen Flansche an ihren beiden Rändern je einen in eine zugeordnete hinterschnittene Nut der Rahmenhälften eingreifenden Ansatz aufweisen. Der Isolierkörper ist mit den Rahmenhälften durch Verformung von Stegansätzen der Rahmenhälften verspannt. Die hinterschnittenen Nuten
werden von Rahmenstegen gebildet, die ihrerseits in Zentriernuten des Isolierkörpers eingreifen. Da der Isolierkörper stirnseitig in die hinterschnittenen Nuten eingeführt wird, ist ein ausreichendes Spiel zwischen den die Nuten begrenzenden Wandungen und den Ansätzen des Isolierkörpers erforderlich. Die einzelne Zentriernut wird von je einer Keilfläche und einer Anschlagfläche begrenzt. Der Abstand der beiden Anschlagflächen an jedem Flansch bestimmt den Abstand der beiden Rahmenhälften. Im verspannten Zustand ist der Isolierkörper zwischen gegeneinander gerichtete Stegansätze beider Rahmenhälften geführt. Da beim Verspannvorgang die Rahmenstege an den Keilflächen bis zum Grund der Zentriernut entlanggleiten, werden hierbei die Rahmenhälften auseinandergedrückt, was einerseits einen relativ großen Freiraum zwischen dem Ansatz des Isolierkörpers und den einzelnen Rahmenhälften bewirkt, der die Gesamtstabilität des Verbundprofils in Frage stellt, weil die von den verformten Stegansätzen aufgebrachte Anpreßkraft nur von den verhältnismäßig kleinen Anschlagflächen der Zentriernuten in dem Isolierkörper aufgenommen werden muß, und andererseits eine genaue Maßabstimmung zwischen der Länge der Stegansätze und der Lage der zugehörigen Anschlagflächen am Isolierkörper erfordert, um eine nicht gewünschte Annäherung der Rahmenhälften gegeneinander zu verhindern. Weiterhin muß bei diesem bekannten Verbundprofil eine exakte Winkligkeit der Rahmenstege gegeben sein, da sonst kein echter Formschluß zwischen den Rahmenstegen und dem Ansatz des Isolierkörpers zustande kommt. Diese genannten Nachteile treten noch im verstärkten Maße auf, wenn Fertigungstoleranzen, insbesondere am Isolierkörper auftreten.
Weiterhin ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 22 21 179 ein mehrteiliger Rahmen, insbesondere Fenster- oder Türrahmen, aus einem äußeren und einem inneren Metall-Rahmenteil und einer dazwischenliegenden Isolierleiste aus Kunststoff bekannt, bei dem die beiden Metall-Rahmenteile an ihren einander zugekehrten Seiten einander gegenüberliegende, hakenförmige Leisten aufweisen, die zunächst stumpfwinklig auseinanderlaufen. Die Isolierleiste besitzt an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je zwei parallel zueinander verlaufende Nuten, in welche die Enden der hakenförmigen
Leisten durch Zusammenbiegen dieser Leisten bis in eine zueinander etwa parallele Lage einrollbar bzw. einpreßbar sind. Hierbei weisen die beiden Metall-Rahmenteile an ihren einander zugekehrten Seiten zwischen den beiden Stegen einander gegenüberliegende, in Nähe ihrer freien Enden Hinterschneidungen aufweisende Stege auf, während die Isolierleiste auf ihren beiden anderen, ebenfalls einander gegenüberliegenden Seiten je eine, zu der anderen fluchtende Nut mit einer entsprechenden Hinterschneidung zum Eindrücken der Stege der beiden Metall-Rahmenteile aufweist. Dadurch wird zwar ein Zusammenhalt zwischen den beiden Metall-Rahmenteilen und der Isolierleiste erzielt, jedoch wird, insbesondere beim Auftreten von Fertigungstoleranzen, nicht eine genügende Genauigkeit der Festlegung der Relativlage der Bauteile zueinander ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wärmedämmendes Verbundprofil der eingangsgenannten Art zu schaffen, bei dem eine genaue Lagestabilität der Profilstäbe und der Isolierleiste trotz aufgetretener Fertigungstoleranzen dieser Bauteile gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß weiterhin jeder Profilstab eine untere hakenförmige, in eine entsprechende Nut der Isolierleiste eingreifende und daran anpreßbare Leiste, deren Steg schräg nach unten und deren Haken schräg zum zugehörigen Profilstab hin ausgerichtet ist, aufweist. Vorzugsweise beträgt hierbei der Winkel zwischen dem Steg der Leiste und der Horizontalen ca. 10°, während der Winkel zwischen der Innenseite des Hakens der Leiste und der Vertikalen ca. 20° beträgt, wobei der Winkel zwischen den Seitenwänden der Nut und der Vertikalen ebenfalls ca. 20° beträgt.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen hakenförmigen, in die entsprechenden Nuten der Isolierleiste eingreifenden Leisten an den Profilstäben wird durch die Verformung dieser Leisten eine
sichere horizontale Verspannung der Profilstäbe trotz ggfls. vorliegender Fertigungstoleranzen erreicht, da die Isolierleiste in diesem Bereich fest an die entsprechende Innenwandung der Profilstäbe angedrückt wird. Zwischen der Isolierleiste und den Profilstäben kann daher kein Spiel mehr auftreten, wodurch also die Profilstäbe fest in ihrer Lage positioniert sind. Die vertikale Verspannung der Profilstäbe erfolgt in bekannter Weise durch die oberen waagerechten an die Isolierleiste anpreßbaren Lappen der Profilstäbe. Somit werden die Sichtflächen der Profilstäbe senkrecht, d.h. parallel zueinander gehalten und auch ein Versatz in der Höhe ist ausgeschlossen. Gleichzeitig wird eine äußerst stabile Verbindung zwischen allen Bauteilen des Verbundprofiles sichergestellt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist einerseits der Übergang von der Innenseite des Hakens der Leiste zu der Innenseite des Steges der Leiste und andererseits der Übergang von der dem zugehörigen Profil nächstliegenden Seitenwand der Nut zu der Unterseite der Isolierleiste abgerundet ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine zweckmäßige Anlage der Bauteile in diesem Eckbereich aneinander.
In Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung sind die Übergänge vom Boden der Nut zu. ihren Seitenwänden abgerundet, und ebenfalls ist der Übergang von der Oberseite des Hakens der Leiste zu' seiner Rückseite hin abgerundet ausgeführt, was ebenfalls das Zusammenwirken zwischen der hakenförmigen Leiste und der Nut in der Isolierleiste erleichtert.
Zweckmäßigerweise ist der Übergang von der Außenseite des Steges der Leiste zu dem zugehörigen Profilstab abgerundet ausgebildet, und die Stärke des Hakens der Leiste entspricht der Stärke des Steges der Leiste.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in die Innenseite des Steges der Leiste an der Verbindungsstelle
mit dem zugehörigen Profilstab eine durchgehende Rille als Soll-Biegestelle eingelassen, wodurch der Verformungsvorgang der hakenförmigen Leiste aus ihrer schräg nach unten gerichteten Lage in eine annähernd waagerechte Lage vereinfacht wird.
Zur Erhöhung der Isolierwirkung bei gleichzeitig vergrößerter Stabilität der Isolierleiste sind zweckmäßigerweise innerhalb der Isolierleiste vier als Luftkammern dienende Hohlräume vorgesehen, wobei die Stiege zwischen den Hohlräumen der Isolierleiste als Diagonalen der Isolierleisten ausgebildet sind.
Die Erfindung umfaßt weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines wärmedämmenden Verbundprofils unter Verwendung der vorbeschriebenen Profilstäbe mit zugehöriger Isolierleiste, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Isolierleiste zum einen in die nach unten gerichteten hakenförmigen Leisten der Profilstäbe ein- und zum anderen auf die seitlichen Zapfen der Profilstäbe aufgeschoben wird, und daß anschließend von außen her mittels Rollen, Druckgleitern oder ähnlicher Einrichtungen ein Druck sowohl auf die Lappen als auch auf die hakenförmigen Leisten ausgeübt wird, wodurch einerseits die Lappen schräg nach unten in die Isolierleiste eingedrückt und andererseits die Leiste in eine annähernd waagerechte Lage in die Isolierleiste hochgedrückt werden, so daß eine kraftschlüssige Anlage der Isolierleiste an den Profilstäben an allen Berührungsstellen erreicht wird. Sonach wird eine feste Verbindung zwischen der Isolierleiste und den Profilstäben unter Einhaltung einer genauen Gesamtprofiltiefe sowie unter Vermeidung einer Relativbewegung der Profilstäbe zueinander hergestellt.
Zusammenfassend wird mit der Erfindung nach dem Anpressen bzw. Anrollen der Lappen und der hakenförmigen Leisten ein ausgezeichnet wärmedämmendes, stabiles Verbundprofil erhalten, das einen genauen Gehrungsschluß, weil bei dem Herstellungsverfahren sowohl eine sichere Verspannung der Bauteile miteinander in vertikaler Richtung als auch in horizontaler Richtung erreicht wird, wobei durch
das anfänglich vorhandene Spiel zwischen den Bauteilen auch größere Fertigungstoleranzen ohne weiteres ausgeglichen werden.
Das Verbundprofil nach der Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Verbundprofil nach
der Erfindung im noch nicht vollständig zusammengebauten Zustand und .
Fig. 2 das Verbundprofil nach Fig. 1 im vollständig zusammengebauten Zustand.
Der Verbundprofil setzt sich aus dem metallischen Profilstäben 1, 2 und der profilierten formbeständigen, aus Kunststoff bestehenden Isolierleiste 3 zusammen. Die Isolierleiste 3 weist vier als Luftkammern ausgebildete Hohlräume 4 auf, wobei die Stege zwischen den Hohlräumen 4 als Diagonalen 5 der Isolierleiste 3 ausgebildet sind. An den Profilstäben 1, 2 befinden sich im oberen Bereich außerhalb der sie verbindenden Isolierleiste 3 gegenüberliegende, im Ausgangszustand waagerecht liegende Lappen 6, 7, an deren Unterseite jeweils ein durchgehender Nocken 8 angeordnet ist, dem eine entsprechende Vertiefung 9 der Isolierleiste 3 zugeordnet ist. Außerdem weist die Isolierleiste 3 an ihren den Profilstäben 1, 2 zugewandten Seite jeweils eine schräg nach oben in das Innere derselben gerichtete Führung 10, 11 auf, in die seitliche Zapfen 12, 13 der Profilstäbe 1, 2 hineinragen. Die lichte Weite der schrägen Führungen 10,11 ist wesentlich größer als die Stärke der seitlichen Zapfen 12, 13. Jeder Zapfen 12, 13 besitzt an seiner Übergangsstelle zum zugehörigen Profilstab 1 bzw. 2 eine durchgehende Rille 14, in die eine entsprechende Spitze 15 der Isolierleiste 3 eingreift. Des weiteren weist die Isolierleiste 3 mittig an ihrer Unterseite eine Nase 16 auf, die beim Einsatz des Verbundprofils als Fensterflügel für den entsprechenden Fensterrahmen als Anschlag dient.
Weiterhin ist an jedem Profilstab 1, 2 eine untere, den oberen Lappen 6, 7 gegenüberliegende hakenförmige Leiste 17, 18 angebracht. Jede Leiste 17, 18 greift bereits im ungespannten Zustand in eine entsprechende Nut 19 der Isolierleiste 3 ein» Der Steg 20 der Leiste 17, 18 ist unter einem Winkel von ca. 10° gegenüber der Horizontalen 21 nach unten geneigt, während der Winkel zwischen der Innenseite des Hakens 22 der Leiste 17, 18 und der Vertikalen 23 ca. 20° beträgt.Dementsprechend beträgt auch der Winkel zwischen den Seitenwänden der Nut 19 und der Vertikalen 23 ca. 20°. Hierbei ist sowohl der Übergang von der Innenseite des Hakens 22 der Leiste 17, 18 zu der Innenseite des Steges 20 der Leiste 17, 18 als auch der Übergang von der dem zugehörigen Profilstab nächstliegenden Seitenwand der Nut 19 zu der Unterseite der Isolierleiste 3 hin abgerundet ausgebildet. Ebenfalls abgerundet ausgeführt sind die Übergänge vom Boden der Nut zu ihren Seitenwänden. Außerdem weist der Übergang von der Oberseite des Hakens 22 der Leiste 17, 18 zu seiner Rückseite hin eine Abrundung auf. Schließlich ist auch der Übergang von der Außenseite des Steges 20 der leiste 17, 18 zu dem zugehörigen Profilstab abgerundet ausgebildet. Die Stärke des Hakens 22 der Leiste 17, 18 entspricht der Stärke des Steges 20 der Leiste 17, 18. In die Innenseite des Steges 20 der Leiste 17, 18 ist an der Verbindungsstelle mit dem zugehörigen Profilstab eine durchgehende Rille 24 als Soll-Biegestelle eingelassen. Das in die Seitenwand der Nut 19 eingreifende freie Ende des Hakens 22 der Leiste 17, 18 ist spitz ausgeführt.
Bei der Herstellung des Verbundprofils werden gleichzeitig einerseits die oberen Lappen 6, 7 aus ihrer waagerechten Lage nach unten gedrückt, so daß die Nocken 8 mit den Vertiefungen in der Isolierleiste 3 in Eingriff kommen und andererseits die unteren hakenförmigen Leisten 17, 18 aus ihrer schräg nach unten gerichteten Lage in eine annähernd waagerechte Lage hochgedrückt, wodurch die Haken 22 der Leisten 17, 18 die Isolierleiste fest an die entsprechende Innenwandung der Profilstäbe 1, 2 anpressen.
Durch die Verdrehung der oberen Lappen 6, 7 wird selbstverständlich auch die Isolierleiste fest auf die Zapfen 12, 13 der Profilstäbe 1, 2 gedrückt. Damit wird eine dauerhafte, unveränderbare Verbindung der einzelnen Bauteile miteinander erzielt und zwar auch dann, wenn die einzelnen Bauteile größere Fertigungstoleranzen aufweisen.
Leerseite

Claims (14)

Anw. -Akte: 815 PATENTANWALT Europeaf Pjtent Attorney -pi. BERND BECKER HAUPTSTRASSE 10 6530 BINGEN 17 ELEFON 06721/17511 05.01.1982 PATENTANMELDUNG Ulrich Kreusel, Schloßstr. 14, 6531 Gensingen Wärmedämmendes Verbundprofil PATENTANSPRÜCHE
1. Wärmedämmendes Verbundprofil, insbesondere für Fensteroder Türrahmen, aus zwei Metallprofilstäben und einer diese Profilstäbe verbindenden formbeständigen Isolierleiste, bei dem jeweils seitlich in die Isolierleiste eine schräg nach oben verlaufende Führung zur Aufnahme entsprechender Zapfen der Profilstäbe eingelassen ist, wobei die lichte Weite
: .-- .: .--. - 32Q08U
der Führungen wesentlich größer als die Stärke der Zapfen ist, und bei dem jeder Profilstab mit einem oberen waagerechten, an die Isolierleiste anpreßbaren Lappen mit einem durchgehenden Nocken, dem eine entsprechende Vertiefung in der Isolierleiste zugeordnet ist, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin jeder Profilstab (1,2) eine untere hakenförmige, in eine entsprechende Nut (19) der Isolierleiste (3) eingreifende und daran anpreßbare Leiste (17, 18), deren Steg (20) schräg nach unten und deren Haken (22) schräg zum zugehörigen Profilstab hin ausgerichtet ist, aufweist.
2. Verbundprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem Steg (20) der Leiste (17, 18) und der Horizontalen (21) ca. 10° beträgt.
3. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Innenseite des Hakens (22) der Leiste (17, 18) und der Vertikalen (23) ca. 20° beträgt.
4. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet , daß der Winkel zwischen den Seitenwänden der Nut (19) und der Vertikalen (23) ca. 20° beträgt.
5. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der Innenseite des Hakens (22) der Leiste (17, 18) zu der Innenseite des Steges (20) der Leiste (17, 18) abgerundet ausgeführt ist.
6. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der dem zugehörigen Profilstab nächstliegenden Seitenwand der Nut (19) zu der Unterseite der Isolierleiste (3) abgerundet ausgebildet ist.
7. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet^, daß die Übergänge vom Boden der Nut (19) zu ihren Seiten wänden abgerundet ausgeführt sind.
8. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet , daß der Übergang von der Oberseite des Hakens (22) der Leiste (17, 18) zu seiner Rückseite hin abgerundet ausgeführt ist.
9. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der Außenseite des Steges (20) der Leiste (17, 18) zu dem zugehörigen Profilstab (1, 2) abgerundet ausgebildet ist.
10. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Hakens (22) der Leiste (17, 18) der Stärke des Steges (20) der Leiste (17, 18) entspricht.
11. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß in die Innenseite des Steges (20) der Leiste (17, 18) an der Verbindungsstelle mit dem zugehörigen Profilstab (1, 2) eine durchgehende Rille (24) als Soll-Biegestelle eingelassen ist.
12. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Isolierleiste (3) vier Hohlräume (4) vorgesehen sind.
13. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege zwischen den Hohlräumen (4) der Isolierleiste (3) als Diagonalen (5) der Isolierleiste (3) ausgebildet sind.
14. Verfahren zur Herstellung eines wärmedämmenden Verbundprofils nach den Ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierleiste (3) zum einen in die nach unten gerichteten hakenförmigen Leisten (17, 18) der Profilstäbe (1, 2) ein- und zum anderen auf die seitlichen Zapfen (12, 13) der Profilstäbe (1, 2) aufgeschoben wird, und daß anschließend von außen her mittels Rollen, Druckgleitern oder ähnlichen Einrichtungen ein Druck sowohl auf die Lappen (6, 7) als auch auf die hakenförmigen Leisten (17, 18) ausgeübt wird, wodurch einerseits die Lappen (6, 7) schräg nach unten in die Isolierleiste (3) eingedrückt und andererseits die Leisten (17, 18) in eine annähernd waagerechte Lage in die Isolierleiste (3) hochgedrückt werden, so daß eine kraftschlüssige Anlage der Isolierleiste an den Profilstäben an allen Berührungsstellen erreicht wird.
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