DE3200844A1 - Waermedaemmendes verbundprofil - Google Patents
Waermedaemmendes verbundprofilInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf wärmedämmendes Verbundprofil, insbesondere für Fenster- oder Türrahmen, aus zwei Metallprofilstäben
und einer diese Profilstäbe verbindenden formbeständigen Isolierleiste, bei dem jeweils seitlich in die Isolierleiste eine
schräg nach oben verlaufende Führung zur Aufnahme entsprechender Zapfen der Profilstäbe eingelassen ist, wobei die lichte Weite
der Führungen wesentlich größer als die Stärke der Zapfen ist, und bei dem jeder Profilstab mit einem oberen waagerechten, an
die Isolierleiste anpreßbaren Lappen mit einem durchgehenden Nocken, dem eine entsprechende Vertiefung in der Isolierleiste zugeordnet
ist, versehen ist.
Ein derartiges wärmedämmendes Verbundprofil ist aus der deutschen
Offenlegungsschrift 2 911 832 bekannt. Hierbei wird die Isolierleiste im unteren Bereich durch entsprechende Zwangsführungen
an den jeweiligen metallischen Profilstäben gehalten. In der Praxis hat es sich jedoch gezeigt, daß beim Auftreten von Fertigungstoleranzen, insbesondere bei den in die Isolierleiste eingelassenen
Nuten zur Aufnahme entsprechender Führungsstege der Profilstäbe die Profilstäbe im unteren Bereich nicht im ausreichenden Maße
durch die Isolierleiste festgehalten werden, wodurch eine relative Beweglichkeit der Profilstäbe gegeben ist.
Des weiteren ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 76 12 577 ein mehrteiliger Metallprofil- Rahmen bekannt, bei dem zwei mit Abstand
voneinander gehaltene Rahmenhälften aus Metall über einen steifen Isolierkörper verbunden sind, der mit mindestens je einem
Ansatz in eine hinterschnitten ausgebildete Nut jeder Rahmenhälfte eingreift. Hierbei weist der Isolierkörper einen doppel T-ähnlichen
Querschnitt auf, dessen Steg sich zwischen den Rahmenhälften parallel zu ihrer Trennungsebene erstreckt und dessen Flansche an
ihren beiden Rändern je einen in eine zugeordnete hinterschnittene Nut der Rahmenhälften eingreifenden Ansatz aufweisen. Der Isolierkörper
ist mit den Rahmenhälften durch Verformung von Stegansätzen der Rahmenhälften verspannt. Die hinterschnittenen Nuten
werden von Rahmenstegen gebildet, die ihrerseits in Zentriernuten des Isolierkörpers eingreifen. Da der Isolierkörper stirnseitig in
die hinterschnittenen Nuten eingeführt wird, ist ein ausreichendes
Spiel zwischen den die Nuten begrenzenden Wandungen und den Ansätzen des Isolierkörpers erforderlich. Die einzelne Zentriernut wird
von je einer Keilfläche und einer Anschlagfläche begrenzt. Der Abstand der beiden Anschlagflächen an jedem Flansch bestimmt den
Abstand der beiden Rahmenhälften. Im verspannten Zustand ist der Isolierkörper zwischen gegeneinander gerichtete Stegansätze
beider Rahmenhälften geführt. Da beim Verspannvorgang die Rahmenstege an den Keilflächen bis zum Grund der Zentriernut entlanggleiten,
werden hierbei die Rahmenhälften auseinandergedrückt, was einerseits einen relativ großen Freiraum zwischen dem Ansatz des
Isolierkörpers und den einzelnen Rahmenhälften bewirkt, der die Gesamtstabilität des Verbundprofils in Frage stellt, weil die von
den verformten Stegansätzen aufgebrachte Anpreßkraft nur von den verhältnismäßig kleinen Anschlagflächen der Zentriernuten in
dem Isolierkörper aufgenommen werden muß, und andererseits eine genaue Maßabstimmung zwischen der Länge der Stegansätze und
der Lage der zugehörigen Anschlagflächen am Isolierkörper erfordert, um eine nicht gewünschte Annäherung der Rahmenhälften gegeneinander
zu verhindern. Weiterhin muß bei diesem bekannten Verbundprofil eine exakte Winkligkeit der Rahmenstege gegeben sein,
da sonst kein echter Formschluß zwischen den Rahmenstegen und dem Ansatz des Isolierkörpers zustande kommt. Diese genannten
Nachteile treten noch im verstärkten Maße auf, wenn Fertigungstoleranzen, insbesondere am Isolierkörper auftreten.
Weiterhin ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 22 21 179 ein mehrteiliger Rahmen, insbesondere Fenster- oder Türrahmen, aus
einem äußeren und einem inneren Metall-Rahmenteil und einer dazwischenliegenden Isolierleiste aus Kunststoff bekannt, bei dem
die beiden Metall-Rahmenteile an ihren einander zugekehrten Seiten einander gegenüberliegende, hakenförmige Leisten aufweisen, die
zunächst stumpfwinklig auseinanderlaufen. Die Isolierleiste besitzt an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je zwei parallel
zueinander verlaufende Nuten, in welche die Enden der hakenförmigen
Leisten durch Zusammenbiegen dieser Leisten bis in eine zueinander
etwa parallele Lage einrollbar bzw. einpreßbar sind. Hierbei weisen die beiden Metall-Rahmenteile an ihren einander zugekehrten
Seiten zwischen den beiden Stegen einander gegenüberliegende, in Nähe ihrer freien Enden Hinterschneidungen aufweisende Stege
auf, während die Isolierleiste auf ihren beiden anderen, ebenfalls einander gegenüberliegenden Seiten je eine, zu der anderen fluchtende
Nut mit einer entsprechenden Hinterschneidung zum Eindrücken der Stege der beiden Metall-Rahmenteile aufweist. Dadurch wird
zwar ein Zusammenhalt zwischen den beiden Metall-Rahmenteilen und der Isolierleiste erzielt, jedoch wird, insbesondere beim
Auftreten von Fertigungstoleranzen, nicht eine genügende Genauigkeit
der Festlegung der Relativlage der Bauteile zueinander ermöglicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wärmedämmendes Verbundprofil der eingangsgenannten Art zu schaffen, bei dem eine
genaue Lagestabilität der Profilstäbe und der Isolierleiste trotz aufgetretener Fertigungstoleranzen dieser Bauteile gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß weiterhin jeder Profilstab eine untere hakenförmige, in eine entsprechende
Nut der Isolierleiste eingreifende und daran anpreßbare Leiste, deren Steg schräg nach unten und deren Haken schräg zum zugehörigen
Profilstab hin ausgerichtet ist, aufweist. Vorzugsweise beträgt hierbei der Winkel zwischen dem Steg der Leiste und der
Horizontalen ca. 10°, während der Winkel zwischen der Innenseite des Hakens der Leiste und der Vertikalen ca. 20° beträgt, wobei
der Winkel zwischen den Seitenwänden der Nut und der Vertikalen ebenfalls ca. 20° beträgt.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehenen hakenförmigen, in die entsprechenden Nuten der Isolierleiste eingreifenden Leisten an
den Profilstäben wird durch die Verformung dieser Leisten eine
sichere horizontale Verspannung der Profilstäbe trotz ggfls. vorliegender
Fertigungstoleranzen erreicht, da die Isolierleiste in diesem Bereich fest an die entsprechende Innenwandung der Profilstäbe
angedrückt wird. Zwischen der Isolierleiste und den Profilstäben kann daher kein Spiel mehr auftreten, wodurch also die
Profilstäbe fest in ihrer Lage positioniert sind. Die vertikale Verspannung der Profilstäbe erfolgt in bekannter Weise durch die
oberen waagerechten an die Isolierleiste anpreßbaren Lappen der Profilstäbe. Somit werden die Sichtflächen der Profilstäbe senkrecht,
d.h. parallel zueinander gehalten und auch ein Versatz in der Höhe ist ausgeschlossen. Gleichzeitig wird eine äußerst
stabile Verbindung zwischen allen Bauteilen des Verbundprofiles sichergestellt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist einerseits der Übergang
von der Innenseite des Hakens der Leiste zu der Innenseite des Steges der Leiste und andererseits der Übergang von der dem
zugehörigen Profil nächstliegenden Seitenwand der Nut zu der Unterseite der Isolierleiste abgerundet ausgebildet. Hierdurch ergibt sich
eine zweckmäßige Anlage der Bauteile in diesem Eckbereich aneinander.
In Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung sind die Übergänge
vom Boden der Nut zu. ihren Seitenwänden abgerundet, und ebenfalls ist der Übergang von der Oberseite des Hakens der Leiste zu'
seiner Rückseite hin abgerundet ausgeführt, was ebenfalls das Zusammenwirken zwischen der hakenförmigen Leiste und der Nut
in der Isolierleiste erleichtert.
Zweckmäßigerweise ist der Übergang von der Außenseite des Steges der Leiste zu dem zugehörigen Profilstab abgerundet ausgebildet,
und die Stärke des Hakens der Leiste entspricht der Stärke des Steges der Leiste.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist in die Innenseite des Steges der Leiste an der Verbindungsstelle
mit dem zugehörigen Profilstab eine durchgehende Rille als Soll-Biegestelle
eingelassen, wodurch der Verformungsvorgang der hakenförmigen
Leiste aus ihrer schräg nach unten gerichteten Lage in eine annähernd waagerechte Lage vereinfacht wird.
Zur Erhöhung der Isolierwirkung bei gleichzeitig vergrößerter Stabilität der Isolierleiste sind zweckmäßigerweise innerhalb der
Isolierleiste vier als Luftkammern dienende Hohlräume vorgesehen, wobei die Stiege zwischen den Hohlräumen der Isolierleiste als
Diagonalen der Isolierleisten ausgebildet sind.
Die Erfindung umfaßt weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines wärmedämmenden Verbundprofils unter Verwendung der vorbeschriebenen
Profilstäbe mit zugehöriger Isolierleiste, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Isolierleiste zum einen in die
nach unten gerichteten hakenförmigen Leisten der Profilstäbe ein- und zum anderen auf die seitlichen Zapfen der Profilstäbe aufgeschoben
wird, und daß anschließend von außen her mittels Rollen, Druckgleitern oder ähnlicher Einrichtungen ein Druck sowohl auf
die Lappen als auch auf die hakenförmigen Leisten ausgeübt wird, wodurch einerseits die Lappen schräg nach unten in die Isolierleiste
eingedrückt und andererseits die Leiste in eine annähernd waagerechte Lage in die Isolierleiste hochgedrückt werden, so daß eine
kraftschlüssige Anlage der Isolierleiste an den Profilstäben an allen Berührungsstellen erreicht wird. Sonach wird eine feste
Verbindung zwischen der Isolierleiste und den Profilstäben unter Einhaltung einer genauen Gesamtprofiltiefe sowie unter Vermeidung
einer Relativbewegung der Profilstäbe zueinander hergestellt.
Zusammenfassend wird mit der Erfindung nach dem Anpressen bzw. Anrollen der Lappen und der hakenförmigen Leisten ein ausgezeichnet
wärmedämmendes, stabiles Verbundprofil erhalten, das einen genauen
Gehrungsschluß, weil bei dem Herstellungsverfahren sowohl eine sichere Verspannung der Bauteile miteinander in vertikaler Richtung
als auch in horizontaler Richtung erreicht wird, wobei durch
das anfänglich vorhandene Spiel zwischen den Bauteilen auch
größere Fertigungstoleranzen ohne weiteres ausgeglichen werden.
Das Verbundprofil nach der Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der
Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Verbundprofil nach
der Erfindung im noch nicht vollständig zusammengebauten Zustand und .
Fig. 2 das Verbundprofil nach Fig. 1 im vollständig zusammengebauten Zustand.
Der Verbundprofil setzt sich aus dem metallischen Profilstäben 1, 2 und der profilierten formbeständigen, aus Kunststoff bestehenden
Isolierleiste 3 zusammen. Die Isolierleiste 3 weist vier als Luftkammern ausgebildete Hohlräume 4 auf, wobei die Stege zwischen
den Hohlräumen 4 als Diagonalen 5 der Isolierleiste 3 ausgebildet sind. An den Profilstäben 1, 2 befinden sich im oberen Bereich
außerhalb der sie verbindenden Isolierleiste 3 gegenüberliegende, im Ausgangszustand waagerecht liegende Lappen 6, 7, an deren
Unterseite jeweils ein durchgehender Nocken 8 angeordnet ist, dem eine entsprechende Vertiefung 9 der Isolierleiste 3 zugeordnet ist.
Außerdem weist die Isolierleiste 3 an ihren den Profilstäben 1, 2 zugewandten Seite jeweils eine schräg nach oben in das Innere
derselben gerichtete Führung 10, 11 auf, in die seitliche Zapfen 12, 13 der Profilstäbe 1, 2 hineinragen. Die lichte Weite der schrägen
Führungen 10,11 ist wesentlich größer als die Stärke der seitlichen Zapfen 12, 13. Jeder Zapfen 12, 13 besitzt an seiner Übergangsstelle
zum zugehörigen Profilstab 1 bzw. 2 eine durchgehende Rille 14, in die eine entsprechende Spitze 15 der Isolierleiste 3 eingreift.
Des weiteren weist die Isolierleiste 3 mittig an ihrer Unterseite eine Nase 16 auf, die beim Einsatz des Verbundprofils als Fensterflügel
für den entsprechenden Fensterrahmen als Anschlag dient.
Weiterhin ist an jedem Profilstab 1, 2 eine untere, den oberen Lappen 6, 7 gegenüberliegende hakenförmige Leiste 17, 18 angebracht.
Jede Leiste 17, 18 greift bereits im ungespannten Zustand in eine entsprechende Nut 19 der Isolierleiste 3 ein» Der Steg 20
der Leiste 17, 18 ist unter einem Winkel von ca. 10° gegenüber der Horizontalen 21 nach unten geneigt, während der Winkel zwischen
der Innenseite des Hakens 22 der Leiste 17, 18 und der Vertikalen 23 ca. 20° beträgt.Dementsprechend beträgt auch der Winkel
zwischen den Seitenwänden der Nut 19 und der Vertikalen 23 ca. 20°. Hierbei ist sowohl der Übergang von der Innenseite des
Hakens 22 der Leiste 17, 18 zu der Innenseite des Steges 20 der Leiste 17, 18 als auch der Übergang von der dem zugehörigen
Profilstab nächstliegenden Seitenwand der Nut 19 zu der Unterseite der Isolierleiste 3 hin abgerundet ausgebildet. Ebenfalls
abgerundet ausgeführt sind die Übergänge vom Boden der Nut zu ihren Seitenwänden. Außerdem weist der Übergang von der Oberseite
des Hakens 22 der Leiste 17, 18 zu seiner Rückseite hin eine Abrundung auf. Schließlich ist auch der Übergang von der Außenseite
des Steges 20 der leiste 17, 18 zu dem zugehörigen Profilstab abgerundet ausgebildet. Die Stärke des Hakens 22 der Leiste 17,
18 entspricht der Stärke des Steges 20 der Leiste 17, 18. In die Innenseite des Steges 20 der Leiste 17, 18 ist an der Verbindungsstelle
mit dem zugehörigen Profilstab eine durchgehende Rille 24 als Soll-Biegestelle eingelassen. Das in die Seitenwand der Nut 19
eingreifende freie Ende des Hakens 22 der Leiste 17, 18 ist spitz ausgeführt.
Bei der Herstellung des Verbundprofils werden gleichzeitig einerseits die oberen Lappen 6, 7 aus ihrer waagerechten Lage
nach unten gedrückt, so daß die Nocken 8 mit den Vertiefungen in der Isolierleiste 3 in Eingriff kommen und andererseits die unteren
hakenförmigen Leisten 17, 18 aus ihrer schräg nach unten gerichteten Lage in eine annähernd waagerechte Lage hochgedrückt,
wodurch die Haken 22 der Leisten 17, 18 die Isolierleiste fest an die entsprechende Innenwandung der Profilstäbe 1, 2 anpressen.
Durch die Verdrehung der oberen Lappen 6, 7 wird selbstverständlich
auch die Isolierleiste fest auf die Zapfen 12, 13 der Profilstäbe 1, 2 gedrückt. Damit wird eine dauerhafte, unveränderbare
Verbindung der einzelnen Bauteile miteinander erzielt und zwar auch dann, wenn die einzelnen Bauteile größere Fertigungstoleranzen aufweisen.
Leerseite
Claims (14)
1. Wärmedämmendes Verbundprofil, insbesondere für Fensteroder Türrahmen, aus zwei Metallprofilstäben und einer diese
Profilstäbe verbindenden formbeständigen Isolierleiste, bei dem jeweils seitlich in die Isolierleiste eine schräg nach
oben verlaufende Führung zur Aufnahme entsprechender Zapfen der Profilstäbe eingelassen ist, wobei die lichte Weite
: .-- .: .--. - 32Q08U
der Führungen wesentlich größer als die Stärke der Zapfen ist, und bei dem jeder Profilstab mit einem oberen waagerechten,
an die Isolierleiste anpreßbaren Lappen mit einem durchgehenden Nocken, dem eine entsprechende Vertiefung
in der Isolierleiste zugeordnet ist, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin jeder Profilstab (1,2) eine
untere hakenförmige, in eine entsprechende Nut (19) der Isolierleiste (3) eingreifende und daran anpreßbare Leiste
(17, 18), deren Steg (20) schräg nach unten und deren Haken (22) schräg zum zugehörigen Profilstab hin ausgerichtet
ist, aufweist.
2. Verbundprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem Steg (20) der Leiste (17, 18)
und der Horizontalen (21) ca. 10° beträgt.
3. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen der Innenseite des Hakens (22) der Leiste (17, 18) und der Vertikalen (23) ca. 20°
beträgt.
4. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet
, daß der Winkel zwischen den Seitenwänden der Nut (19) und der Vertikalen (23) ca. 20° beträgt.
5. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergang von der Innenseite des Hakens (22) der Leiste (17, 18) zu der Innenseite des Steges (20)
der Leiste (17, 18) abgerundet ausgeführt ist.
6. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergang von der dem zugehörigen Profilstab nächstliegenden Seitenwand der Nut (19) zu der Unterseite der
Isolierleiste (3) abgerundet ausgebildet ist.
7. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet^,
daß die Übergänge vom Boden der Nut (19) zu ihren Seiten wänden abgerundet ausgeführt sind.
8. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet
, daß der Übergang von der Oberseite des Hakens (22) der Leiste (17, 18) zu seiner Rückseite hin abgerundet
ausgeführt ist.
9. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergang von der Außenseite des Steges (20) der Leiste (17, 18) zu dem zugehörigen Profilstab (1,
2) abgerundet ausgebildet ist.
10. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stärke des Hakens (22) der Leiste (17, 18) der Stärke des Steges (20) der Leiste (17, 18) entspricht.
11. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Innenseite des Steges (20) der Leiste (17, 18) an der Verbindungsstelle mit dem zugehörigen Profilstab
(1, 2) eine durchgehende Rille (24) als Soll-Biegestelle eingelassen ist.
12. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb der Isolierleiste (3) vier Hohlräume (4) vorgesehen sind.
13. Verbundprofil nach den Ansprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stege zwischen den Hohlräumen (4) der Isolierleiste (3) als Diagonalen (5) der Isolierleiste (3) ausgebildet
sind.
14. Verfahren zur Herstellung eines wärmedämmenden Verbundprofils
nach den Ansprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierleiste (3) zum einen in die nach unten gerichteten
hakenförmigen Leisten (17, 18) der Profilstäbe (1, 2) ein- und zum anderen auf die seitlichen Zapfen (12, 13)
der Profilstäbe (1, 2) aufgeschoben wird, und daß anschließend
von außen her mittels Rollen, Druckgleitern oder ähnlichen Einrichtungen ein Druck sowohl auf die Lappen
(6, 7) als auch auf die hakenförmigen Leisten (17, 18) ausgeübt wird, wodurch einerseits die Lappen (6, 7) schräg
nach unten in die Isolierleiste (3) eingedrückt und andererseits die Leisten (17, 18) in eine annähernd waagerechte
Lage in die Isolierleiste (3) hochgedrückt werden, so daß eine kraftschlüssige Anlage der Isolierleiste an den Profilstäben
an allen Berührungsstellen erreicht wird.
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