DE3007902C2 - Verbundprofil - Google Patents
VerbundprofilInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/263—Frames with special provision for insulation
- E06B3/273—Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating elements held in position by deformation of portions of the metal frame members
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verbundprofil mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 aufgeführten Merkmalen.
Ein derartiges Verbundprofil ist durch die DE-AS 52 700 bekannt geworden. Bei dem bekannten
Verbundprofil ist in Profillängsrichtung eine Formschlußverbindung zwischen dem Kunststoffprofil und
den miteinander zu verbindenden Metallprofilen dadurch erreicht, daß die vom Abbiegesteg beaufschlagte
Oberfläche des Kunststoffprofils mit Vertiefungen versehen ist, in die der Abbiegesteg bei seiner
Überführung in die Biegeendstellung zusätzlich plastisch hineingedrückt wird. Hierbei sind jedoch die auf
den Abbiegesteg zusätzlich zu dessen Abbiegung auszuübenden Verformstücke sehr hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verbundprofil gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 den Abbiegesteg so auszubilden, daß mit einfachen Mitteln und vergleichsweise geringen Verformdrücken
in Profillängsrichtung eine wirksame Formschlußverbindung zwischen Kunststoffprofil und
den Metallprofilen gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebeis
nen Merkmale gelöst. Die Lösung beruht zunächst auf der Erkenntnis, daß die Oberfläche des aus einem relativ
harten Kunststoff stranggepreßten Kunststoffprofils nicht glatt und eben ausgebildet ist, sondern eine
gewisse Unebenheit von Natur aus aufweist. Unter dem auf den Abbiegesteg ausgeübten Biegedruck formt sich
der Verformsteg mit seiner das Kunststoffprofil beaufschlagenden Oberfläche eng und innig an die
Unebenheiten der Oberfläche des Kunststoffprofils an, die jedoch zur Verbesserung des Formschlußeingriffs
noch mit zusätzlichen Erhebungen versehen sein kann. Da die Abbiegestege nicht insgesamt in Vertiefungen im
Kunststoffprofil eingedrückt werden müssen, sondern lediglich die vergleichsweise dünnen Verformstege zur
Herstellung des Formschlußeingriffs verformt werden so müssen, sind die aufzubringenden Verformdrücke
vergleichsweise gering.
Durch die Ausbildung gemäß Anspruch 2 verliert der Verformsteg beim Verformvorgang gerade im wesentlichen
Beaufschlagungsbereich gegenüber dem Kunst-Stoffprofil seine sonst bei Strangpreßprofilen glatte
Oberfläche. Durch den Abbruch des äußeren Bereiches des Verformsteges erhält der verbleibende Beaufschlagungsbereich
des Verformsteges eine schartige Oberflache, die im Kontaktbereich ein zusätzliches formschiüssiges
Hineinbeißen des Verformsteges in das Kunststoffprofil ermöglicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch ein Verbundprofil
^i vor Überführung des Abbiegesteges in seine Klemnistellung,
Fig. 2 eine Darstellung entsprechend F i g. 1 nach Überführung des Abbiegesteges in seine Klemmstellung,
F i g. 3 einen Teilquerschnitl analog F i g. 1 durch eine
modifizierte Ausführungsform eines Verbundprofils,
Fig. 4 eine Darstellung der Ausführungsform gemäß F i g. 3 in zu F i g. 2 analoger Stellung des Abbiegesteges,
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung ein für die
Herstellung des Verbundprofils bestimmtes Kunststoffprofil in einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 6 eine Seitenansicht des Kunstoffprofils entsprechend Pfeil Vl in F i g. 5,
Fig. 7 einen Teilquerschnitt analog Fig. 1 und 3 bo durch eine dritte Ausführungsform eines Verbundprofils
vor Überführung des Abbiegesteges in seine Klemmstellung,
F i g. 8 eine Draufsicht auf eine Seite des Kunststoffprofils entsprechend Pfeil VIII in F i g. 6 mit angedeuteten
Biegelinien des Verlaufes des Verformsteges nach vollzogener Abbiegung des Abbiegesteges,
Fig. 9 einen Teilquerschnitt entsprechend der Linie IX-IX in Fig.8 nach vollzogener Abbiegung des
Abbiegesteges und
Fig. 10 einen Schnitt entsprechend der Linie X-X in F i g. 8 nach vollzogener Abbiegung des Abbiegesteges.
In der Zeichnung ist jeweils nur ein Teilquerschnitt zwischen einem Metallprofil 1 und einem Kunststoffprofil
2 dargestellt Besteht z. B. das Verbundprofi! aus zwei Metallprofilen und zwei Kunststoffprofilen, so sind
dort vier Stoßverbindungen entsprechend F i g. 1 bis 4, 7,9 und 10 vorhanden.
Das Metallprofil 1 weist auf der dem anderen Metallprofil (nicht dargestellt) zugewandten Seile eine
in ProfiMngsrichtung 27 verlaufende Nut 3 auf. Die
Profillängsrichtung 27 verläuft mit Bezug auf Fig. 1 bis
4, 7, 9 und 10 lotrecht zur Zeichnungsebene. Die Nut 3 wird — unterhalb des Kunststoffprofil 2 liegend —
durch den Fes'steg 4 und — oberhalb des Kunststoffprofils 2 liegend — durch den Abbiegesteg 5 seitlich
begrenzt. Das dem Kunststoffprofil 2 zugewandte Ende des Abbiegesteges 5 ist von zwei mit Abstand
nebeneinander in Profillängsrichtunp verlaufenden Endstegen gebildet, nämlich durch den in Abbiegerichtung
6 vorliegenden Verformsteg 7 und den in Abbiegerichtung 6 !untenliegenden Drucksteg 8.
Das Kunststoffprofil 2 weist im Bereich seines Seitenrandes 9 auf der dem Abbiegesieg 5 abgewandten
Seite einen etwa rechtwinklig zu seiner Mittellängsebene 10 nach unten vorstehenden, in Profillängsrichtung
verlaufenden Steg 11 auf, der in einer entsprechenden Hinterschneidungsnut 12 des Feststeges 4 einliegt und
damit eine Formschiußverbindung zwischen Kunststoffprofil 2 und Metallprofil 1 sichert, die in Überbrückungsrichtung
13 zwischen den miteinander zu verbinuenden Metallprofilen 1 wirksam ist. Auf seiner dem Abbiegesteg
5 zugewandten Oberseite ebenfalls im Bereich des Seitenrandes 9 ist eine sich ebenfalls in Profillängsrichtung
erstreckende, aus der Oberfläche 15 des Kunststoffprofils 2 in Richtung auf den Seuenrand 9
■ ampenartig ansteigende Erhebung 14 vorgesehen.
Zur Überführung des Abbiegesteges 5 aus seiner in F i g. 1 dargeftellten Ausgangsstellung in seine in F i g. 2
dargestellte Klemmstellung wird auf den rechtwinklig zur Längsrichtung des Abbiegesteges 5 abstehenden
Ausleger 16 ein in Pfeilrichtung 17 wirksamer Verformdruck ausgeübt. Dadurch erfolgt eine Biegung
des Abbiegesteges um die in Profillängsrichtung verlaufende Biegeachse 18. Die Lage der Biegeachse !8
ist durch die Anordnung einer Einschnürung 19 im Übergangsbereich zwischen dem eigentlichen Metallprofil
und dem Abbiegesteg 5 festgelegt. Die Biegeuchse 18 liegt etwa oberhalb der Erhebung 14 des Kunststoffprofil
2.
Bei der Abbiegung des Abbiegesieges 5 infolge der Druckbeaufschlagung in Pfeilrichtung 17 erfolgt eine
Schwenkung des Abbiegesteges 5 in Abbiegerichtung 6. Dabei trifft zunächst der Ven'ormsteg 7 auf die
rampenartige Schrägfläche 20 der Erhebung !4. Der Verformsteg, dessen Wanddicke entsprechend gering
dimensioniert ist, wird von der Schrägfläche 20 unter dem in Pfeilrichtung 17 einwirkenden Biegedruck in
Richtung auf den wesentlich breiteren Drucksteg abgebogen. Er schmiegt sich eng den von Hause aus
vorhandenen Unebenheiten in der Oberfläche der Schrägfläche 20 an und schafft dadurch eine Formschlußsicherung,
die in Prolillängsrichtung lotrecht zur Zeichnungsebene von F i g. 1 und 2 wirksam ist. Der
Drucksteg 8 beißt sich mit seiner schneidenartigen Endkante 21 in die ebene Oberfläche 15 des
Kunststoffprofils 2.
Die Ausführungsform gemäß F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von der gemäß Fig. ' und 2 lediglich durch
einen andersartig ausgestalteten Verformsteg 22. Dieser ist in Profillängsrichtung verlaufend mit einer Einschnürung
versehen, die eine Sollbruchstelle 23 darstellt. Nach dem Abbiegen des Abbiegesteges 5 in Abbiegerichtung
6 beaufschlagt zunächst der Verformsteg 22 mit seinem Querschniusteil 24 die Schrägfläche 20 des Kunststoffprofil
2. Der Querschnittsteil 24 bricht unter dem Biegedruck im Bereich der Sollbruchstelle 25 ab und
wird von der Restausnehmung 25 zwischen Verformsteg 22 und Drucksteg 8 aufgenommen, wie dies in
F ι g. 4 dargestellt ist.
Das Kunststoffprofil 26 gemäß F i g. 5 weist in Profillängsrichtung 27 eine Vielzahl von Erhebungen 28
Degrenz'er Länge 29 in Abständen 30 hintereinander auf. Die Erhebungen 28 sind wie die Erhebungen 14 im
Bereich der Seitenränder 9 angeordnet und weisen im wesentlichen denselben Querschnitt wie die Erhebungen
14 auf. Die Querschnittsform drs Metallprofils 1
gemäß Fig. 7. 9 und 10 ist dieselbe wie die des Metallprofils 1 von F ι g. 1 und 2.
Beim Abbiegen aes Abbiegesieges 5 in Abbiegenchiung
6 trifft wiederum zunächst der Verformsteg 7 auf die Erhebungen 28. Im Bereich der Erhebungen 28 wird
der Verformsteg 7 in Richtung auf den Drucksteg 8 zurückgedrückt, während er im Bereich der Abstände 30
zwischen den Erhebungen 28 seine Ausgang::-Ausrichtung im wesentlichen beibehält. In Profillängsrichtung
27 erhält daher der Verformsteg 7 eine wellenförmige Ausbildung, wie dies scbematisch durch die gestrichelten
Linien 31 in F i g. 8 dargestellt ist.
F i g. 9 zeigt insbesondere die Ausbiegung des Verformsteges 7 im Beaufschlagungsbereich der
Schrägfläche 20 der Erhebungen 29. während Fig. 10 zeigt, wie der Verformsteg 7 im Zwischenbereich
zwischen den Erhebungen 28 seine Ausgangs-Ausrichtung im wesentlichen beibehält. Durch das Einliegen der
unverformt bleibenden Bereiche des Verformsteges 7 in den Abstandsbereichen 30 zwischen den Erhebungen 28
erfolgt eine Formschiußverbindung zwischen Kunststoffprofil 26 und Metallprofil 1. die voll in Profillängsrichtung
27 wirksam ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verbundprofil zur Herstellung von Fensterrahmen, Türrahmen od. dgl., das
a) aus zwei zueinander parallel verlaufenden Metallprofilen, insbesondere Aluminiumprofilen
besteht, die,
b) durch mindestens ein zwischen ihnen verlaufendes Kunststoffprofil in Distanz voneinander
zusammengehalten sind, wobei
c) die Metallprofile auf ihren einander zugewandten Seiten jeweils eine Nut aufweisen und
d) das Kunststoffprofil zwischen den Nutseitenwänden eingeklemmt ist, und zwar dadurch, daß
e) die eine Nutseitenwand als Abbiegesteg ausgebildet ist, der um eine in Profillängsrichtung
verlaufende Achse abgebogen ist und das Kuntstoffprofil gegen die andere Nutseitenwand
drückt, wobei
f) der Abbiegesteg mit dem Kunststoffprofil formschlüssig zur Vermeidung einer gegenseitigen
Verschiebung in Profillängsrichtung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
g) der Abbiegesteg (5) mit zwei im Abs.and nebeneinander in Profillängsrichtung (27) verlaufenden
Endstegen gegen das Kunststoffprofil (2,2b) drückt, von denen
h) der in Abbiegerichtung (6) vornliegende Endsteg eine wesentlich geringere Wanddicke
aufweist als der in Abbiegerichtung (6) hintenliegende Endsteg derart, daß
i) der vornliegende Endsteg ein Verformsteg (7, 22) ist, der nach Beaufschlagung des Kunststoffprofils
(2,26) unter dem auf den Abbiegesteg (5) ausgeübten Biegedruck bleibend verformt ist,
während
j) der hintenliegende Endsteg ein Drucksteg (8) ist, der seine Ausgangsform beibehält.
2. Verbundprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
a) der Verformsteg (22) mit einem in Profillängsrichtung (27) verlaufenden, eingeschnürten
Wandbereich versehen ist, der bei der Beaufschlagung des Kunststoffprofils (2) als Sollbruchstelle
(23) dient und
b) der Abstand zwischen dem Verformsteg (22) und dem Drucksteg (8) und der Abstand der
Sollbruchstelle (23) vom Boden der zwischen dem Verformsteg (22) und dem Drucksteg (8)
verbleibenden Restausnehmung (25) eine zur Aufnahme des nach der Beaufschlagung des
Kunststoffprofils (2) abgebrochene Querschnitteils (24) des Verformsteges (22) ausreichende
Größe aufweisen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3007902C2 true DE3007902C2 (de) | 1982-05-27 |
Family
ID=6096005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3007902C2 (de) |
Families Citing this family (5)
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| DE3430962A1 (de) * | 1984-08-23 | 1986-02-27 | Konstruktionsbüro Margot Steinmetz, 6550 Bad Kreuznach | Verbindungselement fuer die herstellung einer verbindung zwischen zwei teilen |
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|---|---|---|---|---|
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1980
- 1980-03-01 DE DE19803007902 patent/DE3007902C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-02-24 CH CH121481A patent/CH652188A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
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| DE3007902A1 (de) | 1981-09-10 |
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