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DE343011C - Dehnbares Armband mit zusaetzlicher Dehnung - Google Patents

Dehnbares Armband mit zusaetzlicher Dehnung

Info

Publication number
DE343011C
DE343011C DE1920343011D DE343011DD DE343011C DE 343011 C DE343011 C DE 343011C DE 1920343011 D DE1920343011 D DE 1920343011D DE 343011D D DE343011D D DE 343011DD DE 343011 C DE343011 C DE 343011C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
bottom part
stretchable
cross
neck ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920343011D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELITE BRACELET Manufacturing Co Ltd
GEORGES STOLL
Original Assignee
ELITE BRACELET Manufacturing Co Ltd
GEORGES STOLL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELITE BRACELET Manufacturing Co Ltd, GEORGES STOLL filed Critical ELITE BRACELET Manufacturing Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE343011C publication Critical patent/DE343011C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein dehnbares Armband, Kette 0. dgl. derjenigen Art, bei denen die das Armband u. dgl. bildenden Glieder in einer Weise verbunden sind, daß ein größerer Dehnungsbetrag erzielt werden kann, als wenn die die Glieder zusammenhaltenden Federn ihre Stütze unmittelbar an den Enden der inneren oder Mittelglieder und einer Ouerstange oder einem Querzapfen besitzen, welche die äußeren Glieder bzw. die Seitenkapseln miteinander verbinden.
Um eine solche zusätzliche Dehnung zu erzielen, war es bis jetzt üblich, die Stützfläche der Feder an der Kreuzstange oder einem ähnlichen. Querverbindungsstück hinter oder vor den Verbindungsstellen dieser Stange mit den äußeren Gliedern anzuordnen. Zu diesem Zwecke wurde die Querstange oder das Verbindungsstück in Form eines gekröpften Zapfens ausgebildet, der eine zusätzliche Dehnung gestattet, sobald die Windungen der Feder sich in zusammengepreßtem Zustande befinden und eine weitere Dehnung verhindern. Bei Anwendung von zwei Federn innerhalb eines Gliedes stoßen die ausgebogenen Teile des Zapfens in nicht gedehntem Zustande des Armbandes gegeneinander, so daß eine genügende Ausbiegung des Zapfens nicht verwendet werden kann.
Um die Dehnung zu erhöhen, ist ferner vorgeschlagen worden, die Federn und die gekröpften Verbindungsstege bei der normalen Lage des Armbandes übereinanderzulagern, wobei j-edoch eine zweite Kröpfung des Verbindungssteges im rechten Winkel zu der Hauptausbiegung erforderlich war, um deren Verbindungen mit den seitlichen Gliedern in eine Reihe zu bringen; es waren ferner Führungen für die Federn und Verbindungsstege notwendig, um deren gegenseitiges Zusammenstoßen während des Dehnens und Zusammenziehens zu verhindern.
Der Zweck dieser Erfindung ist, die zusätzliche Dehnung in solcher Weise auszubilden, daß bei Anordnung von mehr als einer Feder in jedem die Federn aufnehmenden Glied, d. h. bei deren symmetrischen Anordnung, die beiden Federn in dem inneren Glied ohne Ubereinanderlagerung angeordnet sein können und mit einer fast reibungslosen Führung bewegt werden, wobei das Loslösen der Federn von den Querstangen oder andere unerwünschte Erscheinungen nicht eintreten.
Die Erfindung ist anwendbar sowohl für die einfache wie die doppelte Ausgestaltung der Dehnungsorgane, d. h. wobei das Dehnen entweder an dem einen oder an den beiden Enden der die Federn aufnehmenden Glieder erfolgt.
Zu diesem Zweck ist eine schwebende
Stütze für die Federn an den Querstegen bzw. Querverbindungsgliedern vorgesehen, so daß, wenn sich die Hauptfeder in ihrer normalen Lage befindet, ein Vorragen der schwebenden Stütze jenseitsder Verbindungsstellen mit den äußeren Gliedern nicht stattfindet. Gelangt jedoch die Hauptfeder bei der Dehnung des Armbandes in eine zusammengepreßte Lage, so erfolgt ein Vordringen der ίο schwebenden Stütze um den erforderlichen Betrag. Die Querstege oder Verbindungsglieder können zu diesem Zweck mit einem mittleren Halsring versehen sein, während die schwebende Stütze als ein mit Flanschen versehener Becher oder eine fingerhutartige Hülse ausgestaltet ist, die in dem genannten Halsring gleitet und das eine Ende der Hauptfeder aufnimmt, so daß der Boden des Bechers dem Federdruck unterworfen ist. Beim Zusammenpressen der Hauptfeder dringt der Becherboden durch die Öffnung des Halsringes vor und ermöglicht die zusätzliche Dehnung, während das andere Ende der Hauptfeder sich gegen das Ende des Gliedes bzw. Mittelgliedes abstützt. Vorzugsweise ist eine leichte Feder außen an dem Becher zwischen seinem Flansch und dem Halsring angeordnet, die bestimmt ist, den Becher innerhalb des Halsringes zurückzuziehen und das richtige Zusammenziehen der Glieder beim Aufhören der dehnenden Kraft zu sichern. Diese zusätzliche Feder wird durch den Druck der Hauptfeder gegen den Becher beim Zusammendrücken der Hauptfeder während des Dehnens des Armbandes überwunden und ebenfalb ziusaimmengepreßt.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsformen der Erfindung, wobei jedes Mittelglied je zwei Federn aufweist, so daß die Dehnung an beiden Enden ,der Mittelglieder erfolgt.
Abb. ι zeigt die Draufsicht eines Teiles des Armbandes in normaler Lage.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Abb. 1 in der gleichen Lage und vergrößert.
Abb. 3 ist ein ähnlicher Schnitt, jedoch in gedehnter Lage des Armbandes.
Abb. 4 ist ein zugehöriger, um 90 ° versetzter Schnitt.
Abb. S zeigt eine schaubildliche Ansicht des halben Mittelgliedes in einer Lage, die einer teilweisen Dehnung des Armbandes entspricht.
Abb. 6 zeigt einen der Abb. 4 entsprechenden Schnitt der zweiten Ausführungsform, jedoch in zusammengezogenem Zustande des Armbandes.
Abb. 7, 8, 9 und 10 zeigen schaubildlich Einzelheiten.
Mit α sind "die Mittelglieder, mit b die äußeren Glieder und mit c die Querstücke bezeichnet, welche die äußeren Glieder b miteinander verbinden und durch die mittleren Glieder hindurchtreten, wobei sie Stützen für die Federn d bilden. Die Verbindungsart der Enden der Glieder c mit den äußeren Gliedern b bilden nicht den Erfindungsgegenstand, und es kann irgendeine andere Verbindungsart angewendet werden. In Abb. 1 bis S besitzen die Querstücke Köpfe e, die in die hohlen äußeren Glieder eintreten, deren innere Wandungen oder Flanschen f zu diesem Zweck geöffnet und dann wieder geschlossen werden können. Dadurch können die Köpfe ungeachtet eines Schlitzes oder Zwischenraumes zwischen den Rändern der Flanschen f an dem Endteil der äußeren Glieder zurückgehalten werden, können jedoch sich darin frei bewegen. Es wird bemerkt, daß die mit Köpfen versehenen Querstücke bereits bekannt sind und ebenfalls nicht den Erfindungsgegenstand bilden.
Gemäß Abb. 6 ist ein kleiner Bolzen an der Wandung des Hohlraumes am Seitenglied angelötet, während das Ende des Querstückes frei drehbar an dem Bolzen gelagert ist, dessen Außenende zu einem Flansch g ausgeweitet ist. Die so ausgebildeten Querstücke sind aus Abb. 7 ersichtlich.
Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 6 hören die Flanschen f der äußeren Glieder b kurz vor dem Endteil auf, wie in Abb. 9 und 10 gezeigt ist. Es kann zwischen den Flanschen ein Schlitz angeordnet sein wie bei Abb. 9, oder die Flanschen können dicht zusammenschließen wie bei Abb. 10.
Bei den beiden Ausführungsformen sind die Querstücke mit einem ein Auge bildenden Halsring h ausgestattet, während die schwebende Spitze für die Feder die Form des Bechers, Fingerhutes oder hohlen Kolbens / besitzt, der in dem Auge des Halsringes h frei verschiebbar angeordnet ist (Abb. 8). Es können verschiedene Mittel Verwendung finden, um zu verhindern, daß der Becher/ aus dem Quer stück c nach innen herausgleitet; beispielsweise bestehen diese Mittel darin, daß der Boden des Bechers/ mit zwei Schlitzen versehen ist, während der zwischen diesen Schlitzen befindliche Metallstreifen ausgebogen ist, so daß ein Querstreifen oder Splint k quer über das Ende des Bechers derart geschoben werden kann, daß das Herausgleiten des Bechers nach einwärts verhindert wird.
Es ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß um die Außenfläche des Bechers eine Feder I zwischen dem Flansch des Bechers und dem Halsring eingesetzt ist, wodurch der Becher in der Lage nach Abb. 2 bzw. 6 gehalten wird.
Aus Abb. 2, 3 und 4 ist ersichtlich, daß beim Zusammenpressen der Hauptfedern d, so daß deren Windungen dicht aneinanderstoßen, eine zusätzliche Dehnung des Armbandes dadurch' ermöglicht ist, daß der schwebende Becher j unter Zusammenpressen der Feder I aus dem Auge des Halsringes h nach auswärts treten kann, dabei werden die Endteile des Mittelgliedes α gegen das Querstück c noch weiter bewegt, während sich das Querstück gegen den Endteil der äußeren Glieder legt. Aus Abb. 2 und 6 ist ersichtlich, daß das Zusammenstoßen der Hauptfedern in der zusammengezogenen Lage des Armbandes vermieden ist, die schwebenden Querstücke werden dabei durch die Hilfsfedern / auseinandergehalten. Nach Abb. 2 ist ein kleiner Führungszapfen m angeordnet zwecks Aufnahme des Endes der Feder d.

Claims (6)

Pate nt-An Sprüche:
1. Dehnbares Armband, Kette o. dgl. mit zusätzlicher Dehnung, dadurch gekennzeichnet, daß an den die einzelnen Glieder verbindenden Querstücken oder Querstangen schwebende Stützglieder vorgesehen sind, gegen welche sich die Dehnungsfedern stützen.
2. Dehnbares Armband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die schwebenden Stützglieder in dem Queistück frei gleitend angeordnet sind.
3. Dehnbares Armband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder in Form eines mit einem Flansch versehenen Bechers, Fingerhutes oder hohlen Kolbens (/) ausgebildet sind, gegen dessen Bodenteil die Feder anliegt, und der Bodenteil in zusammengezogener Lage des Armbandes am Herausgleiten aus einem Auge eines von dem Querstück getragenen Halsringes mittels eines Quersplintes gehindert ist, wobei eine zusätzliche, um den Becher herum angeordnete Feder, welche sich einerseits gegen den Flansch des Bechers und anderseits gegen den Halsring stützt, den Becher nach einwärts zu halten bestrebt ist.
4. Dehnbares Armband nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil des Bechers mit zwei Schlitzen ausgestattet ist und das dazwischen befindliche Bodenstück ausgebogen ist, so daß der Quersplint in dem Raum zwischen dem Bodenstück des Bodenteiles und dem Bodenteil selbst Aufnahme findet und sich gegen den Halsring abstützt.
5. Dehnbares Armband nach den Ansprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Querstücke mit Köpfen versehen sind, die in Hohlräume der äußeren Glieder eintreten und eine gelenkige Verbindung mit den Enden der äußeren Glieder gestatten.
6. Dehnbares Armband nach den An-Sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Querstückes auf Zapfen frei drehbar gelagert sind, die an der inneren Wandung des hohlen äußeren Gliedes vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1920343011D 1920-06-17 1920-11-26 Dehnbares Armband mit zusaetzlicher Dehnung Expired DE343011C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB343011X 1920-06-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE343011C true DE343011C (de) 1921-10-25

Family

ID=10363909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1920343011D Expired DE343011C (de) 1920-06-17 1920-11-26 Dehnbares Armband mit zusaetzlicher Dehnung

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DE (1) DE343011C (de)

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