DE1023911B - Endanschlussglied fuer ein dehnbares Gliederarmband - Google Patents
Endanschlussglied fuer ein dehnbares GliederarmbandInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/14—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
- A44C5/145—Hooks
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/02—Link constructions
- A44C5/04—Link constructions extensible
- A44C5/06—Link constructions extensible having lazy-tongs
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Endanschlußglied
für ein dehnbares Gliederarmband, insbesondere Scherengliederband, das als Schmuck- und Uhrarmband
geeignet ist.
Derartige Scherengliederbänder weisen an ihren beiden Bandenden ja ein Endanschlußglied zum Anschluß
des Armbandes an ein Uhrgehäuse auf. Es sind bereits Endanschlußglieder bekanntgeworden,
die aus einem Uhranschlußhaken bestehen, an dessen beiden Enden, auf der dem Scherengliederband zugewandten
Seite, Lappen mit in Zugrichtung des Bandes von. innen nach außen geneigten Längsschlitzen
vorgesehen sind. In den Längsschlitzen der beiden Lappen sind die Außengelenkzapfen des letzten
Gliederpaares des Bandes eingehängt, während dessen mittlerer Kreuzgelenkzapfen in den Raum
zwischen den Lappen einschwenken kann. Dieses bekannte Endanschlußglied ist aber für ein symmetrisches
Scherengliederband aus leicht S-förmig gestalteten Gliedern bestimmt. Bei dieser Gestaltung des
Bandes liegen die Glieder stets schräg zum Uhranschlußhaken und lassen dessen Lappen mit den
Schlitzen sehen. Das ist für ein Uhrarmband, das zugleich ein Schmuckgegenstand sein soll, eine geschmacklich
und technisch unbefriedigende Lösung. Es werden heute Scherengliederbänder bevorzugt, die
bei gleicher Breite und glatten Längskanten eine durchgehend glatte Oberfläche aufweisen. Bei derartigen
Bändern wird angestrebt, auch den Anschluß an die Uhr gleicherweise glatt übergehend und unsichtbar
zu gestalten. Diese haben auch noch den Mangel, daß die Längsschlitze in ihren Lappen entgegen
der Zugrichtung des Bandes ansteigen und größere Reibung mit den Außengelenkzapfen der
letzten Gliedpaare des Bandes verursachen. Außerdem können bei diesen bekannten Endanschlußgliedern
die zu einem gelenkigen Anschluß des Bandes an das Uhrgehäuse notwendigen Scharniere nur frei
sichtbar angeordnet werden, was insbesondere bei einem Schmuckarmband sich geschmacklich nicht vorteilhaft
auswirkt.
Bei dem Scharniergliederarmband, das in Verbindung mit dem Endanschlußglied zugrunde gelegt worden
ist, liegen die Oberglieder des Scharniergliederbandes, bei zusammengezogenem Band quer zur Bandlängsrichtung,
und entsprechend erstrecken sich die Unterglieder schräg zwischen je drei Oberglieder.
Das Band ist also unsymmetrisch in Gestalt und in der Bewegung seiner oberen und unteren Glieder und
daher zu seinem Anschluß an die bekannten Endanschlußglieder nicht geeignet.
Es ist also die Aufgabe gestellt, am Ende eines quer liegende Oberglieder aufweisenden Scherengliederbandes
ein sowohl geschmacklich als auch Endanschlußglied für ein dehnbares
Gliederarmband
Gliederarmband
Anmelder:
Rodi & Wienenberger Aktiengesellschaft, Pforzheim, Bleichstr. 58/68
wirkungsmäßig gleich befriedigendes Endanschlußglied zu schaffen.
Gemäß der Erfindung sind die die Außengelenkzapfen der Gliedpaare führenden Schlitze des Endanschlußgliedes des Scherenbandes in dessen Zugrichtung
von außen nach innen geneigt, wobei zufolge unsymmetrischer Gestalt des Bandes der eine Schlitz
bogenförmig in die Bandlängsrichtung verläuft und bei mit angestanzten Gelenkzapfen versehenen Scherenbandgliedern
der bogenförmige Schlitz sich von außen nach innen erweitert. Dabei ist der vordere
Teil des Endanschlußgliedes samt dem Bogenschlitz von einer wie die Deckschalen der Scherenbandoberglieder
gestalteten und wie diese bei zusammengezogenem Zustand des Bandes quer zu diesem liegenden
rechteckprismatischen Deckschale überfangen, wie das bereits vorgeschlagen worden ist. Außerdem ist
das Endanschlußglied auf der gesamten Breite seines vorderen Teiles innerhalb der Deckschale des Endanschlufigliedes
zu einer Hülse aufgerollt, in welcher für den Uhranschluß in bekannter Weise unter Federdruck
stehende Zapfen gelagert, mit verjüngten Teilen in innenseitige Bohrungen der Anschlußhörner
einer Armbanduhr eingreifen, wobei die Zapfen im Anschlag an die Seitenwände der das Endanschlußglied
überdeckenden Schale stehen, wodurch vermieden wird, daß bei nicht an das Uhrgehäuse angeschlossenem
Armband die Zapfen aus der Hülse herausfallen und verlorengehen können.
Durch die Neigung der Schlitze von außen nach innen bewegen sich die Außengelenkzapfen der letzteren
Gliedpaare bei Zug im Band in Zugrichtung und dadurch leichter. Auch, durch die bogenförmige und.
sich verbreiternde Gestaltung des einen Schlitzes wird die Bewegung zwischen, den .verbundenen Teilen
erleichtert. Durch die Art und Gestaltung des End-
709 8T8/28
anschlußgliedes bzw. seiner Deckschale gleich denen der Oberglieder wird ein diesen gleiches und geschmacklich
vorteilhaftes Ende des Armbandes und ein entsprechend schoner Übergang zur Armbanduhr
erzielt. Insbesondere sind die technischen Einrichtungen vollkommen verdeckt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform
des Erfindungsgegenstandes in zwei Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 das Endanschlußglied mit einem Teil eines Gliederbandes, teilweise in senkrechtem Längsschnitt,
Abb. 2 dieselbe Darstellung in Draufsicht, teilweise in waagerechtem Längsschnitt.
Das dargestellte, in seiner Konstruktion bereits bekannte Scherengliederband besteht aus Obergliedern 1
und Untergliedern 2. Dieselben, kreuzen sich in ihrer Mitte untereinander und an ihren Enden mit denjenigen
der Nachbarglieder. Die Glieder 1 und 2 sind untereinander paarweise in ihrer Mitte durch einen
Hohlniet 3 verbunden. An ihren Enden greifen beispielsweise die Unterglieder 2 mit angesetzten Zapfend durch Schlitze 5 in den Obergliedern 1. Im
Hohlniet 3 ist eine Feder 6 untergebracht, welche mittelbar oder unmittelbar zwischen die Glieder 1
und 2 gespannt ist. Die Oberglieder 1 und die Unterglieder 2 sind mit je einer Deckschale 7 bzw. 8 überdeckt.
An seinen Enden ist das Scherengliederband mit einem Endanschlußglied versehen. Die Platte 9 des
Endanschlußgliedies weist nahe ihren beiden Seiten je einen Schlitz 10 und 11 auf. Die Oberglieder 1
liegen in ihrer Ruhelage, also bei zusammengezogenem Scherenband, genau quer zur Bandlängsrichtung
und sind vollkommen rechteckprismatisch gestaltet, während die Unterglieder 2 sich zwischen den entgegengesetzten
Enden zweier ihnen benachbarter Oberglieder 1, also* stark geneigt zur Bandlängsrichtung,
erstrecken, und ihre Endgelenke gegenüber denjenigen
der Oberglieder 1 in Bandlängsrichtung versetzt sind. Wenn man in jeder Phase der Banddehnung
einen vollkommen geraden Verlauf des Bandes und ein gleichmäßiges Ausschwenken aller
Gliederpaare 1, 2 erzielen will, ergibt sich eine unterschiedliche
Bewegung der beiden Endgelenkteile jedes Gliedpaares und entsprechend nach der des Endgliedpaares.
Es ist deshalb bei der dargestellten Ausführung nur der eine Schlitz 10 gerade gestaltet und
leicht in die Längsrichtung des Bandes geneigt angeordnet. Darin ist das Ende des oberen Gliedes 1
mit einem abwärts ragenden Zapfen 12 mit. Breitkopf 13 geführt. Dagegen ist der andere Schlitz 11
in Bandlängsrichtung gegenüber dem Schlitz 10 einwärts versetzt und von außen nach innen bogenförmig
in die Bandlängsrichtung eingelenkt und in gleicher Richtung verbreitert. In diesem ist das Ende des
Untergliede« 2 mit einem angestanzten und senkrecht aufgestellten Gelenkzapfen 14 geführt und darin durch
seinen nach seiner Einführung verdrehten Querkopf 15 gesichert. In der Mitte der Platte 9 ist ein in
Bandlängsrichtung verlaufender und gegen dasselbe hin offener Ausschnitt 16 vorgesehen. Er ist so breit,
daß sich in ihm der Gelenkhohlniet 3 des angeschlossenen Gliederpaares 1, 2 beim Auseinander- und Zusammenschwenken
bewegen kann und dabei zugleich geführt wird.
Wird das Scherengliederband gedehnt, so können die beiden Endgelenkteile 12, 13 und 14. 15 in der
ihnen eigenen Bewegung in den Schlitzen 10 und 11 einwärts und rückwärts schwenken und werden dabei
noch durch den rückseitigen Ausschnitt 16 an ihrem Gelenkhohlniet 3 geführt. Durch diese Geradeführung
schwenken auch die folgenden Gliederpaare übereinstimmend mit dem an das Endanschlußglied angeschlossenen
Gliedpaar 1, 2 aus.
Der vordere Teil des Endanschlußgliedes ist mit einer Deckschale 17 überdeckt, welche genau quer zur
Bandlängsrichtung liegt und in ihrer rechteckprismatischen Gestalt den Deckschalen 7 der Oberglieder
gleicht. Unter dieser Deckschale 17 ist der vordere, entsprechend verlängerte Teil des Endanschlußgliedes
in seiner ganzen Breite zu einer Hülse 18 eingerollt. In derselben ist in bekannter Weise eine Druckfeder
und vor jedem Ende derselben ein Zapfen 20 geführt, welche mit einem verjüngten Teil 21 in Bohrungen
22 der Anschlußhörner 23 einer Armbanduhr eingreifen und dadurch das Armband mit der
Uhr 24 unter Ausfüllen des zwischen den Hörnern liegenden Raumes verbinden. Dadurch ist ein
unmittelbarer Übergang der Schauflächen des Armbandes und der Uhr erzielt, der geschmacklich vorteilhaft
aussieht. Die Deckschale 17 greift hierbei mit einem rückwärtigen Ansatz 25 unter eine Hochkröpfung
26 vor dem Ausschnitt 16 und mit einer Verlängerung 27 ihrer Vorderwand 28 um die Unterseite
der Hülse 18 und ist dadurch mit dem Endanschlußglied fest verbunden. Ist das Armband nicht
an die Uhr 24 angelenkt, so schlagen die Zapfen 20 an die Seitenwände der das Endanschlußglied überdeckenden
Schale 17 an, so daß die Zapfen nicht aus der Hülse 18 herausfallen und verlorengehen können.
Über den Wortlaut der Ansprüche hinausgehende Teile der Beschreibung und der Zeichnungen dienen
nur der Erläuterung und sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Claims (5)
1. Endanschlußglied für ein dehnbares Gliederarmband,
insbesondere Scherengliederbänder, mit einer bandseitig angeordneten Platte, in deren
dem Band zu geneigten Schlitzen die Außengelenkzapfen
des letzten Gliedpaares verschiebbar gehalten werden, wobei in der Platte ein Ausschnitt
für den Kreuzgelenkzapfen des Gliedpaares vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Außengelenkzapfen des letzten Gliedpaares führenden Schlitze (10, 11) der Platte (9)
des Endanschlußgliedes in Zugrichtung des Bandes von außen nach innen geneigt sind und das
Endanschlußglied auf der dam Uhrgehäuse zugewandten Seite innerhalb der das Endanschlußglied
überdeckenden Schale (17) zu einer durchgehenden Hülse (18) aufgerollt ist, in der in
bekannter Weise für den Uhranschluß unter Federdruck stehende Zapfen (20) vorgesehen
sind, die mit einem Bund an den Seitenwänden der überdeckenden Schale (17) anstehen.
2. Endanschlußglied für ein dehnbares Gliederarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß vorzugweise bei unsymmetrischen Scherengliederbändern der eine Schlitz (11)
bogenförmig in die Bandlängsrichtung gelenkt ist.
3. Endanschlußglied für ein dehnbares Gliederarmband nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß vorzugsweise bei mit angostanzten und aufgebogenen Gelenkzapfen versehenen
Bandgliedern der bogenförmige Schlitz (11) sich von außen nach innen erweitert.
4. Endanschlußglied für ein dehnbares Gliederarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der vordere, die Hülse (18) samt
dem Bogetischlitz (11) enthaltende Teil von einer
wie die Deckschalein der Oberglieder (1) gestalteten und wie diese bei zusammengezogenem Zustand
des Bandes quer zu diesem liegenden rechteckprismatischen Deckschale (17) überdeckt ist.
5. Endanschlußglied für ein dehnbares Gliederarmband nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschale (17) mit einem
Ansatz (25) unter eine hinter dem Ausschnitt (16) angeordnete Hochkröpfung (26) der Platte
(9) und mit einer Verlängerung (27) ihrer anderen Seite (28) unter die Unterseite der Hülse
(18) greift.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 627 891;
USA.-Patentschriften Nr. 2 012 054, 2 433 766;
Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 951 245.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungein
© 709 878/28 1.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER12492A DE1023911B (de) | 1953-09-04 | 1953-09-04 | Endanschlussglied fuer ein dehnbares Gliederarmband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER12492A DE1023911B (de) | 1953-09-04 | 1953-09-04 | Endanschlussglied fuer ein dehnbares Gliederarmband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023911B true DE1023911B (de) | 1958-02-06 |
Family
ID=7398810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER12492A Pending DE1023911B (de) | 1953-09-04 | 1953-09-04 | Endanschlussglied fuer ein dehnbares Gliederarmband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023911B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3123882A (en) * | 1964-03-10 | Meyerson |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2012054A (en) * | 1934-06-22 | 1935-08-20 | Bruner Ritter Inc | Connecter for wrist watch straps |
| US2433766A (en) * | 1944-12-05 | 1947-12-30 | Jack Dorman | Expansion bracelet |
| GB627891A (en) * | 1947-03-12 | 1949-08-17 | Edward Hellings | Improvements in or relating to expanding linkwork and bracelets chains and the like comprised thereof |
| DE951245C (de) * | 1951-11-27 | 1956-10-25 | Rodi & Wienerberger Ag | Scherenarmband |
-
1953
- 1953-09-04 DE DER12492A patent/DE1023911B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2012054A (en) * | 1934-06-22 | 1935-08-20 | Bruner Ritter Inc | Connecter for wrist watch straps |
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