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DE1073230B - Dehnbares Gliederband - Google Patents

Dehnbares Gliederband

Info

Publication number
DE1073230B
DE1073230B DENDAT1073230D DE1073230DA DE1073230B DE 1073230 B DE1073230 B DE 1073230B DE NDAT1073230 D DENDAT1073230 D DE NDAT1073230D DE 1073230D A DE1073230D A DE 1073230DA DE 1073230 B DE1073230 B DE 1073230B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link
spring
links
longitudinal
transverse wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073230D
Other languages
English (en)
Inventor
Pfisterer jun Pforz heim August
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
August Pfisterer Jr KG
Original Assignee
August Pfisterer Jr KG
Publication date
Publication of DE1073230B publication Critical patent/DE1073230B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband, welches aus untereinander gelenkig verbundenen Gliederpaaren besteht, die sich aus einem quer zur Bandlängsrichtung liegenden kastenförmigen Schau- bzw. Außenglied, einem darin in Bandlängsrichtuug geführten, ebenfalls quer zur Bandlängsrichtung liegenden kastenförmigen Zwischenglied und einer zwischen den beiden Gliedern eingespannten Feder zusammensetzen, wobei die Federn die Gliederpaare und damit das Gliederband zusammenziehen und ihr Dehnen erlauben. Dabei sind die Außenglieder an ihren quer, die Zwischenglieder an ihren längs zur Bandlängsrichtung liegenden Seiten offen.
Bei dieser Art von Gliederbändern wird es als Mangel empfunden, daß man bei gedehntem Band von den Säumen her durch die dort offenen Zwischenglieder hindurch sehen kann. Dadurch erscheinen die Zwischenglieder und damit auch das Gliederband unsolid und schwach. Tatsächlich können auch bei ungeschickten Knicken des Gliederbandes die Decke und der Boden durch Anschlag mit den Kanten der gleichen Teile des Außengliedes eingedrückt werden. Durch eine solche Deformation wird die gegenseitige Führung zwischen Außenglied, Zwischenglied und Feder gehemmt, so daß die wesentliche Wirkungsweise des Gliederbandes gestört oder unterbunden ist.
Es ist zwar bekannt, Glieder von Gliederbändern dadurch zu verstärken, daß entlang der Bandsaumseite vorgesehene Verbreiterungen ihrer Decke dreimal rechtwinklig gliedeinwärts, also etwa hülsenförmig eingebogen werden. Dabei handelt es sich aber um Außenglieder, die, wie beim Erfindungsgegenstand ebenfalls, durch die bandsaumseitigen Längswände eigentlich bereits gegen Eindrücken ihrer Decke gesichert sind, während auch bei dem bekannten Gliederband die Zwischenglieder an den Bandsaumseiten offen und ohne Verstärkung und daher ihr Boden und ihre Decke ebenfalls eindrückbar sind. Die Verstärkung der Außenglieder ist bei dem bekannten Gliederband auch durch einen erhöhten Aufwand an Material, Arbeit und Zeit erkauft, wodurch es verteuert wird. Durch dasselbe ist allerdings noch bekanntgeworden, zwischen den durch die Einbiegungen gewonnenen inneren Längswänden eine deren Abstand entsprechend schmäler bemessene Druckfeder zu führen, die zwischen einem entsprechend verkürzten Quersteg des Zwischengliedes und vor derselben eingebogenen Fortsätzen der inneren Wände des Zwischengliedes eingespannt ist. Zufolge dieses nach Einführen der Druckfeder erst möglichen Einbiegens der Innenwandfortsätze können die Außenglieder nicht zusammensetzungsfertig hergestellt werden, was fertigungstechnisch nachteilig ist.
Anmelder:
August Pfisterer jr. K. G.r
Pforzheim, Pflügerstr. 3/4
August Pfisterer jun., Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
An sich ist es bei Gliederbändern bekannt, als eines der Federwiderlager einen in seinem Mittelteil ausgekröpften Quersteg anzuwenden und beim Zusammenbau der Gliederpaare zwischen deren Zwischenglieder und Druckfedern einzusetien. Es ist auch bekannt, die Gliederpaare an ihren Enden mittels sogenannter Federstege gelenkig zu verbinden.
Es ist außerdem bekannt, an dem Boden der Zwischenglieder in Bandlängsrichtung liegende Schlitze und an der dem'Zwischenglied zugewandten offenen Seite des Außengliedes an dessen Boden der Breite und dem Abstand der Schlitze entsprechende aufgebogene Widerlageransätze für die Feder vorzusehen, welche in die Schlitze einfahren können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gliederband mit bei dessen gedehntem Zustand nicht durchschaubaren, jedoch-auf billige Weise verstärkten Zwischengliedern und aus im übrigen zusammenbaufertig herstellbaren Einzelteilen zu schaffen, welches also solide erscheint und auch ist und leicht zusammengebaut und auseinandergenommen werden kann, um in einfacher Weise seine Länge individuell dem Arm des Trägers anpassen zu können.
Gemäß der Erfindung sind die durch das Ausstanzen von Längsschlitzen aus dem Boden des Zwischengliedes anfallenden Längsstreifen rechtwinklig gliedeinwärts zu in Bandlängsrichtung nahe seinen saumseitigen Öffnungen stehenden Wänden aufgestellt, welche den Boden unmittelbar und die Decke unterfangend verstärken. In der dem Außenglied zugewandten Querwand des Zwischengliedes ist eine dem Abstand seiner Längswände entsprechend breite Öffnung vorgesehen, durch welche eine zwischen den Längswänden zu führende Druckfeder eingeführt werden kann und in welcher das für dieselbe bestimmte Widerlager lösbar festgelegt ist. Die aufgestellten Längswände stehen in einem Abstand von der
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das Widerlager aufnehmenden Querwand, durch welchen das Federwiderlager von der Saumseite her einführbar ist. Dabei besteht das Federwiderlager aus einem an sich bekannten in seinem mittleren Teil ausgekröpften Steg, wobei die Breite der Auskröpfung dem Abstand der Längswände bzw. der Breite der öffnung der Widerlagerquerwand entspricht, so daß der Steg mit seiner Abkröpfung zwischen den inneren Kanten der Widerlagerquerwand und in derselben versenkt liegt und gegen Verschieben quer zur Bandlängsrichtung und unter Wirkung der Druckfeder gesichert ist. Außerdem befinden sich die anderen Enden der aufgestellten Längswände in Abstand von der gelenkseitigen Querwand des Zwischengliedes, und zwar in einem dem Durchmesser eines Federsteges entsprechenden Maß, so daß derselbe zwischen den einander gegenüberstehenden erwähnten Teilen seine Lagerung findet.
Infolge der Ausnützung der beim Ausstanzen der Längsschlitze anfallenden Blechstreifen am Boden des Zwischengliedes zu darin stehenden Längswänden wird eine Durchsicht quer durch die Zwischenglieder verhindert und der Eindruck einer schwachen Bauart der Zwischenglieder weggenommen, dieselben aber auch tatsächlich verstärkt, weil für den Boden ein widerstandsfähiges Winkelprofil gewonnen und die Decke von den aufgestellten Längswänden unterfangen wird, ohne daß dadurch ein Mehraufwand an Werkstoff, Werkzeugkosten und Arbeitsgängen nötig ist. Die Abstände zwischen den Enden der aufgestellten Längswände des Zwischengliedes ermöglichen die Einführung des Widerlagersteges desselben und des Federsteges, und die Öffnung in der dem Außenglied zugewandten Querwand ermöglicht in Zusammenwirken mit der Druckfeder und der Kröpfung des Federwiderlagersteges dessen Festlegung mit der Möglichkeit der Auslegung durch Anheben gegen die Wirkung der Feder. Bei der geschilderten Bauweise können alle Teile des Gliederbandes zusammenbaufertig hergestellt werden, so daß der Zusammenbau einfach vonstatten gehen kann, aber ebenso einfach das Auseinandernehmen zwecks Einfügens oder Herausnehmens von Gliederpaaren zur individuellen Anpassung des Gliederbandes an den Arm des Trägers.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in fünf Abbildungen dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 ein Stück des Gliederbandes, links in zusammengezogenem, rechts in gedehntem Zustand, teils in Draufsicht, teils in parallel zur Bandebene unter den Gliederdecken geführtem Längsschnitt,
Abb. 2 einen solchen Bandteil in Seitenansicht,
Abb. 3 ein gedehntes Gliederpaar in Perspektive,
Abb. 4 ein Zwischenglied teilweise ohne Boden in Perspektive,
Abb. 5 den Federwiderlagersteg in Perspektive.
Das Gliederband weist als verzierte Schauglieder ausgebildete, schmale, in der Draufsicht rechteckige, quer zur Bandlängsrichtung liegende Außenglieder A auf, welche die Gestalt von Kästen rechteckigen Querschnittes haben, die an ihren beiden quer zur Bandlängsrichtung liegenden Seiten 1 und 1' offen sind. Bei der einen Querseite 1 sind am Gliedboden 2 zwei in seitlichem Abstand befindliche Ansätze 3 aufgebogen. In die Außenglieder A sind von ihrer offenen Ouerseite 1' her Zwischenglieder B eingeschoben, die ebenfalls kastenförmig gestaltet, jedoch zunächst an ihren in Bandlängsrichtung liegenden Seiten offen sind. Die Zwischenglieder B weisen in ihrem Boden 4 mit der Lage, Breite und Höhe der Ansätze 3 übereinstimmende Längsschlitze 5 auf, in welchen sich die Ansätze 3 längs bewegen können. Die Ansätze 3 dienen den Außengliedern A als Widerlager für eine Feder 6, welche die Zwischenglieder B in die Außenglieder A hineinschiebt. Die Zwischenglieder B sind an ihren aus den Außengliedern A tretenden Enden mittels eines daselbst durch sie gesteckten Federsteges 7 an das benachbarte Außenglied A gelenkig angeschlossen. Dabei greift der Federsteg 7 mit seinen federnd nach außen geschobenen Zapfen T in Bohrungen 8 an den Enden der Längswände 9 der Außenglieder. Die Zwischenglieder B weisen die Querwände
11 und 12 auf. Die Querwand 12 unterfaßt den Boden 4 mit in dessen Ebene gebogenen Ansätzen 13, wobei die letzteren in eingepreßten Teilen 14 des Bodens 4 versenkt sind. In der bis jetzt beschriebenen Bauweise entspricht das Gliederband an sich bekannten Merkmalen.
Als wesentliches neues Merkmal weisen die Zwischenglieder aus den durch das Ausstanzen der Längsschlitze 5 ihres Bodens 4 anfallenden Längsstreifen rechtwinklig gliedeinwärts gebogene, in Bandlängsrichtung nahe ihrer saumseitigen Öffnungen stehende Wände 10 auf, welche den Boden 4 vermöge ihres mit ihm gebildeten Winkelquerschnittes und die Glieddecke durch Unterfangen verstärken und den Durchblick durch das Zwischenglied B versperren. In der Querwand 12 ist eine Öffnung 15 vorgesehen, deren Lage und Breite mit dem Zwischenraum zwischen den aufgestellten Längswänden 10 übereinstimmt und dazu dient, die Druckfeder 6 zwischen die Längswände 10 einzuführen. Danach wird die öffnung 15 mittels eines von der Saumseite her eingeführten Quersteges 16 geschlossen. Derselbe ist in an sich bekannter Weise in seinem mittleren Teil 17 ausgekröpft. Die Breite des ausgekröpften Teiles 17 entspricht derjenigen der Öffnung 15 der Wand 12. Dadurch kann der Quersteg 16 nach Einführen zwischen die zurückgedrückte Feder 6 und die Querwand 12 und nach Freigabe der Feder 6 von derselben mit seinem ausgekröpften Teil 17 in die öffnung 15 der Wand 12 gedrängt werden und ist dann darin durch Anschlag seiner beiden Kröpfstellen 17' mit den Innenkanten 15' der beiden Teile der Wand
12 gegen Querbewegen im Zwischenglied B, also gegen selbsttätiges Lösen aus demselben, gesichert. Um das Einführen des Quersteges 16 zu ermöglichen, befinden sich die Längswände 10· mit ihren Enden 10' in einem Abstand von der Wand 12. Der Abstand ist so groß, daß der Federsteg 16 gegen die Wirkung der Feder 6 aus der Öffnung 15 der Wand 12 gehoben und dann seitlich aus dem Zwischenglied B herausgenommen werden kann. Die beiden Längswände 10 befinden sich auch mit ihren anderen Enden 10" in Abstand von der dortigen Querwand 11. Der Abstand entspricht dem Durchmesser des Federsteges 7, der dadurch in dieses Ende des Zwischengliedes eingeführt werden kann und zwischen den genannten Teilen seine in Bandlängsrichtung unverrückbare Halterung findet.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband, welches aus untereinander gelenkig verbundenen Gliederpaaren besteht, die sich aus einem quer zur Bandlängsrichtung liegenden kastenförmigen Schau- bzw. Außenglied, einem darin in Bandlängsrichtung geführten, ebenfalls quer zur Bandlängsrichtung liegenden kastenform!-
1 07 3 Z3U
gen Zwischenglied und einer zwischen diesen Gliedern eingespannten Feder zusammensetzen, wobei die Außenglieder an ihren quer, die Zwischenglieder zunächst noch an ihren längs zur Bandlängsrichtung liegenden Seiten offen sind und die Außenglieder an ihrer das Zwischenglied einziehenden Seite an ihrem Boden senkrecht aufgebogene Ansätze als ihr Federwiderlager aufweisen und die Zwischenglieder in ihrem Boden der Breite und dem Abstand der Federwiderlageransätze entsprechende Längsschlitze zur Aufnahme der Ansätze aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Ausstanzen der Längsschlitze (5) aus dem Boden (4) des Zwischengliedes (B) anfallenden Längsstreifen rechtwinklig gliedeinwärts zu in Bandlängsrichtung nahe seinen saumseitigen öffnungen stehenden Wänden (10) aufgestellt und als Verstärkung für den Boden (4) und die Decke des Zwischengliedes ausgenützt sind.
2. Dehnbares Gliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem einen Ende (10') der aufgestellten Längswände (10) gegenüberstehende Querwand (12) des Zwischengliedes (B) eine Öffnung (15) aufweist, deren Lage und Breite dem Zwischenraum zwischen den aufgestellten Längswänden entspricht und das Einschieben der Druckfeder (6) in denselben ermöglicht.
3. Dehnbares Gliederband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einführen der Druckfeder (6) die Öffnung (15) der Querwand (12) durch einen von der Saumseite her vor dieselbe eingeführten Quersteg (16) geschlossen ist.
4. Dehnbares Gliederband nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Quersteg (16) einen ausgekröpften Mittelteil (17) aufweist und mit demselben in der Öffnung (15) der Querwand (12) liegt, worin er durch Anlage seiner Kröpfstellen (17') an den Innenkanten (15') der Querwand (12) und unter dem Druck der Feder (6) gehalten wird.
5. Dehnbares Gliederband nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Querwand (12) zugewandten Enden (10') der Längswände (10) sich von derselben in einem Abstand befinden, der das Einführen des Quersteges (16) zwischen die Druckfeder (6) und die Querwand (12), aber auch das Ausheben aus der letzteren ermöglicht.
6. Dehnbares Gliederband nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der anderen Querwand (11) zugewandten Enden (10") der Längswände (10) sich von dieser in einem dem Durchmesser des Federsteges (7) entsprechenden Abstand befinden und derselbe zwischen den genannten Teilen sein in Bandlängsrichtung unverrückbares Lager findet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 838 226;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 719 175;
USA.-Patentschrift Nr. 1 661 869.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1073230D Dehnbares Gliederband Pending DE1073230B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073230B true DE1073230B (de) 1960-01-14

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ID=597527

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1073230D Pending DE1073230B (de) Dehnbares Gliederband

Country Status (1)

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DE (1) DE1073230B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3274767A (en) * 1963-08-14 1966-09-27 George G Henschel Elastically expandable watchband

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1661869A (en) * 1926-12-09 1928-03-06 Automatic Gold Chain Company Chain
DE838226C (de) * 1948-10-05 1952-05-05 Emil Kiefer Fa Ziehgliederband
DE1719175U (de) * 1955-12-13 1956-03-22 Hans Roemmele Fa Dehnbares gliederarmband.

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