DE3429047A1 - Enzymatisches enthaarungsverfahren - Google Patents
Enzymatisches enthaarungsverfahrenInfo
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Description
Enzymatisches Enthaarungsverfahren
Gebiet der Erfindung
5
5
Die Erfindung betrifft ein enzymatisches Verfahren zur
Enthaarung von Häuten und Fellen unter Anwendung saurer Proteasen.
Stand der Technik
Die Ledertechnologie umfaßt eine Abfolge von Schritten, die
von der Haut bzw. dem Fell unmittelbar nach der Schlachtung (sogenannte grüne Häute) bis zur gerbfertigen Blöße im Rahmen
der Wasserwerkstatt führen.
Der Gerber erhält die Häute und Felle gewöhnlich in salzkonserviertem,
teilweise auch vorentfleischtem Zustand. Die gesalzene und getrocknete Rohware wird im allgemeinen zunächst
geweicht, um sie in einen, der grünen Haut ähnlichen Zustand zurückzuführen. Im weiteren zielt die Behandlung auf die
Entfernung der Haare, der Oberhaut und des Bindegewebes und den Aufschluß der Hautsubstanz für die Aufnahme und Bindung
der Gerbstoffe ab.
Die Durchführung der Enthaarung hängt davon ab, ob die Haare
zerstört oder gewonnen werden sollen. Die Enthaarung findet
meist in einem Äscher bzw. einer Schwöde statt. Die Zerstörung
der Haare erfolgt im allgemeinen durch hydrolytischen Abbau des Keratins. Zur Enthaarung unter haarerhaltenden Bedingungen
muß die Verbindung zwischen Epidermis und Corium gelockert werden.
In der Praxis unterscheidet man "Hydroxylascher". bei denen
Natrium- und Kaliumhydroxid. Ammoniak und vor allem Calciumhydroxid zur Anwendung kommen und die "Sulfidäscher", deren
Wirkung in erster Linie auf der Spaltung der Disulfid-Brücken der Keratin-Moleküle beruht. Die Wirkung wird z.B. durch
Calciumhydroxid unterstützt,, welches die Kollagenstruktur
durch Quellung lockert und interfibrillare. nichtkollagene
Proteine freisetzt. Bei der enzymatischen Enthaarung sind die Haarlockerung und der Äscher getrennt.
Enzymatisehe Enthaarungsverfahren sind schon seit langem bekannt (DE-C 1 026 038. DE-C 1 211 349). In der DE-C 1 230
wird ein Verfahren zur Herstellung gerbfertiger Blößen durch enzymatische Enthaarung der Felle und Häute mit proteolytischen
Enzymen unter Zusatz von Carbohydrasen bei pH 5,5 bis 10 und einer Nachbehandlung der enthaarten Häute und Felle mit
proteolytischen Enzymen aus Mikroorganismen bei pH 3.0 bis 5,5 vorgeschlagen.
Aus der DE-A 29 17 376 ist ein enzymatisches Verfahren zur Haargewinnung und zum gleichzeitigen Hautaufschluß bekannt.
bei dem eine von Konservierungssalz befreite Haut zunächst im sauren pH-Bereich mit Disulfidbrücken-spaltenden Substanzen
vorbehandelt und anschließend ohne vorhergehende Weiche unter Verwendung von im alkalischen Bereich wirksamen Proteasen bei
einem pH-Wert von ca. 11 bis 13 Haarlockerung und Hautaufschluß
gleichzeitig herbeigeführt wird.
Nach dem Äschern ist die Haut in einem Zustand, daß alle noch anhaftenden nichtkollagenen Bestandteile leicht entfernt
werden können. Es folgen dann die weiteren, in der Wasserwerkstatt üblichen Bearbeitungsschritte, wie Entkälken und Beizen und
gegebenenfalls Pickeln. (Vgl. Ullmanns Encyklopädie der
Technischen Chemie. H. Auflage. Bd. 16. S. 111-1JH. Verlag
Chemie).
Neue Wege werden in dem Verfahren, der DE-A 32 24 88t beschrieben:
Dabei wird das Hautmaterial nach der Schlachtung von den
anhaftenden Verunreinigungen befreit, gegebenenfalls anschließend oder zu einem späteren Zeitpunkt entfleischt, anschließend
geweicht und mittels einer Kurzzeitenthaarung grund- und
anhaftenden Verunreinigungen befreit, gegebenenfalls anschließend oder zu einem späteren Zeitpunkt entfleischt, anschließend
geweicht und mittels einer Kurzzeitenthaarung grund- und
haarfrei gemacht und schließlich in entquollenem und neutralem Zustand mittels Kochsalz konserviert.
Bekanntlich kann die Einteilung der Proteasen einerseits nach ihrer Herkunft, andererseits nach der pH-Abhängigkeit ihrer
Wirkung gegenüber bestimmten Substraten vorgenommen werden.
Der Stabilitäts- und Wirkungsbereich von Proteasen erstreckt sich von pH 2 bis pH 12 und darüber. Im großen und ganzen
deckt sich die Lage der pH-Bereiche der Wirkungsoptima mit
den Bereichen optimaler Stabilität. Weitere Auswahlkriterien für die Anwendung sind neben der Spezifität. die Temperaturstabilität und die Wirkung von Inhibitoren auf die einzelnen Proteasen.
Der Stabilitäts- und Wirkungsbereich von Proteasen erstreckt sich von pH 2 bis pH 12 und darüber. Im großen und ganzen
deckt sich die Lage der pH-Bereiche der Wirkungsoptima mit
den Bereichen optimaler Stabilität. Weitere Auswahlkriterien für die Anwendung sind neben der Spezifität. die Temperaturstabilität und die Wirkung von Inhibitoren auf die einzelnen Proteasen.
Im allgemeinen bezeichnet man als "alkalische Proteasen"
solche proteinspaltenden Enzyme, deren Wirkungsbereich
solche proteinspaltenden Enzyme, deren Wirkungsbereich
gegenüber Casein bzw. Haemoglobin (nach den standardisierten Methoden) bei pH 7 bis 12 und darüber liegt.
Entsprechend bezeichnet man als "neutrale Proteasen" solche, deren Wirkungsbereich bei pH 6 bis 9 liegt.
Als "saure Proteasen" werden' entsprechend solche proteinspaltenden Proteasen bezeichnet, deren Wirkungsbereich unterhalb pH 7,5, im allgemeinen im pH-Bereich 2 bis 7 liegt.
Entsprechend bezeichnet man als "neutrale Proteasen" solche, deren Wirkungsbereich bei pH 6 bis 9 liegt.
Als "saure Proteasen" werden' entsprechend solche proteinspaltenden Proteasen bezeichnet, deren Wirkungsbereich unterhalb pH 7,5, im allgemeinen im pH-Bereich 2 bis 7 liegt.
-I0. .
Aufgabe
Aufgabe
Eines der hauptsächlichen Probleme im Zusammenhang der Enthaarung beruht auf ungenügender Haarlockerung, mit der
Folge, daß bei der Enthaarung stellenweise Grundhaare stehen bleiben. Während sich solche Grundhaare bei Unterleder meist
weniger störend bemerkbar machen, führen sie am Oberleder oft zu gravierenden Defekten, wie einer rauhen Oberfläche,
unegaler Färbung. Unebenheiten bei aufgetragenen Deckschichten usw.
Neben dem Grundhaarproblem bestand bisher bei der enzymatischen Enthaarung - speziell von Großviehhäuten die Schwierigkeit,
daß die Hautsubstanz - insbesondere in der Übergangszone zwischen Papillar- und Retikularschicht - besonders stark
angegriffen wird. Wegen dieses Effekts war es z.B. nicht möglich, festnarbige Schuhoberleder mit einer Stärke des
Leders über 1,2 mm herzustellen.
Es bestand daher die Aufgabe, ein enzymatisches Enthaarungsverfahren
zur Verfügung zu stellen, welches einerseits zu möglichst vollständiger Entfernung der Grundhaare führt und
andererseits die angeführten Nachteile, wie z.B. das starke Verfallen des Narbens, verbunden mit Hautsubstanzabbau,
vermeidet.
Lösung
Es wurde gefunden, daß ein enzymatisches Verfahren zur Enthaarung von Fellen und Häuten, bei dem die geweichten
Häute und Felle in einer im pH-Bereich von 9 bis 11 befindlichen
Flotte mit solchen proteolytischen Enzymen behandelt wurden,
deren Wirkungsoptlmum gegenüber den Testsubstraten, Casein und Haemoglobin (vgl. Ullmanns Encyklopädie der Techn. Chemie, 4.
Auflage, Band _10), im sauren Bereich, insbesondere im pH-Bereich 2 bis 7,5 liegt (saure Proteasen), die vorliegende Aufgabe in
hervorragender Weise löst.
Wie bereits oben ausgeführt, handelt es sich bei den angewendeten
Enzymen um saure Proteasen, im Einklang mit den üblichen Definitionen, deren Wirkungsoptimum und im allgemeinen auch
deren Stabilitätsbereich im sauren pH-Bereich, insbesondere im pH-Bereich 2 bis 7,0, vorzugsweise bis 6,5, liegt. Insbesondere
seien solche Proteasen mit Wirkungsoptimum im sauren Bereich verstanden, deren Aktivität gegenüber den genannten Substraten
bei einem pH-Wert von 10 noch höchstens 20 % der Aktivität am Wirkungsoptimum beträgt.
Saure Proteinasen können bekanntlich aus höheren Tieren und Pflanzen sowie aus Mikroorganismen gewonnen werden.
Besonders genannt seien die sauren Pilzproteinasen, beispielsweise
die sauren Proteinasen aus Aspergillus spp (Asp. oryzae, Asp. saitoi, Asp. parasiticus, Asp. usamii, Asp. awamori), aus
Paecilomyces sp. (Paeeilomyces varioti), Penicillium spp (Pencill.
roquefort! u.a.), Acrocylindrium sp., Trametes sanguinee.
(Rhizopus spezies, Rhizopus chinensis) Mucor pusilius. Ferner
sind saure Proteasen tierischen Ursprungs wie Pankreatin und pflanzliche Proteasen wie Papain, Bromelain, Ficin verwendbar.
Gegebenenfalls können auch Enzymkombinationen Anwendung finden.
Die zu verwendende Menge an Enzym richtet sich nach der Art und Aktivität des Enzyms. Im allgemeinen werden 0,5 bis 6,0 Gew.-%.
vorzugsweise 2,0 bis 3,0 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der gesalzenen Häute oder Felle angewendet. Dabei liegt die Aktivität
der Enzyme im allgemeinen im Bereich von 50 bis 200 mU„, ,
vorzugsweise 80 bis 100 mU„,/g.
Die proteolytische Wirksamkeit von Enzymen wird gebräuchlicherweise
nach der Anson-Haemoglobin-Methode (M.L. Anson J. Gen.
Physiol. 22, 79 (1939) bzw. nach der Löhlein-Volhard-Methode (die Löhlein-Vohard'sehe Methode zur Bestimmung der proteolytischen
Aktivität. Gerbereichem. Taschenbuch. Dresden-Leipzig, 1955) als "LVE" (Löhlein-Volhard-Einheit) bestimmt.
Unter einer Löhlein-Volhard-Einheit ist diejenige Enzymmenge zu verstehen, die unter den spezifischen Bedingungen der
Methode 1,725 mg Casein verdaut.
Weiter werden in den nachfolgenden Beispielen für die Aktivitätsbestimmung
der im sauren Bereich wirksamen Enzyme Einheiten verwendet, die aus der Anson-Methode abgeleitet sind.
Diese werden als "Proteinase-Units (Haemoglobin)" Uu. bezeichnet
HD
Eine IL·, entspricht der Enzymmenge, welche die Freisetzung
von trichloressigsäure-löslichen Bruchstücken aus Haemoglobin äquivalent 1 uMol Tyrosin pro Minute bei 370G (gemessen bei
280 nm) katalysiert. 1 mUHb = 1(T3 UHb.
Nach dem Verfahren der Erfindung können allgemein tierische Häute und Felle enthaart, entwollt oder entborstet werden.
Zwecks Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die konservierten Felle zunächst gründlich geweicht. Eine
gründliche Weiche ist unerläßlich für den vollen Erfolg des erfindungsgemäßen Vorgehens. Getrocknete Häute und Felle
werden über Nacht, gesalzene Häute und Felle dagegen vorteilhafterweise
enzymatisch während U - 6 Stunden geweicht. Im Anschluß an die Weiche wird die Weichflotte im allgemeinen
verworfen.
Das erfindungsgemäße Enthaarungsverfahren wird vorteilhaft mit einer frischen Flotte durchgeführt. Die Enthaarung wird
erleichtert, wenn man anschließend an die Weiche maschinell entfleischt. Zur Durchführung des Hautaufschlusses sowie gegebenenfalls
zur Entfernung der Resthaare wird dann wie üblich reduktiv und alkalisch, vorzugsweise unter Rezirkulation, geäschert
.
■ί *>
'- Ö
Die Enthaarung, Entwollung bzw. Entborstung führt man erfindungsgemäß
in einer frischen Flotte mit je nach Fellart 50 bis 300 % Wasser, bezogen auf deren Weichgewicht, durch. Die
Behandlungsdauer der Felle und Häute mit den proteolytischen
Enzymen in der enzymatischen Flotte liegt bei 12 bis 36 Stunden, vorzugsweise 16 bis 18 Stunden. Die Badtemperatur
liegt vorteilhaft zwischen 25-270C.
Zur Enthaarung gibt man das Enzymprodukt beispielsweise in Pulverform zu den in der Flotte befindlichen Fellen zu. Im
allgemeinen beträgt der Enzymbedarf bei dem erfindungsgemäßen Verfahren 2-10 mU„, pro Gramm gesalzenes oder getrocknetes
Hautmaterial.
Zur Enthaarung von Ziegenfellen benötigt man Enzyme mit einer
Wirksamkeit von 4,0 bis 6,0 mU„b Pro Gramm Trockengewicht.
Zur Enthaarung von Großviehhäuten verwendet man vorteilhaft 2,0 bis 3.0 mU„./g, zur Entborstung von Schweinshäuten 4.0
bis 6,0 mHu./g und'zur Entwollung von Schaffellen 6,0 bis
8,0 mU„./g pro Gramm Salzgewicht.
Der pH-Wert der Flotte wird mit Alkali, vorteilhaft mit calcinierter Soda auf den pH-Wert im Bereich 9—11- vorzugsweise
10 η- 0.5 eingestellt. Zu Beginn bewegt man zwischen
Minuten und 2 Stunden, danach wird nur noch zeitweilig 5 bis
10 Minuten pro Stunde bewegt. Das Verfahren kann sowohl im Faß, Gertmaschine, Mischer als auch in der Haspel durchgeführt
werden. Während der Behandlungszeit werden die Haare bzw. Borsten gelockert. Schaffelle werden anschließend von Hand
oder maschinell entwollt. Die Borsten von Schweinshäuten werden im allgemeinen maschinell entfernt, die gelockerten
'30 Haare von Kalbfellen und Großviehhäuten können durch Abwalken oder maschinelles Enthaaren gewonnen werden. Auch gemeinsames
maschinelles Entfleischen und Enthaaren ist möglich (z.B. auf der Stehling-Maschine).
Die Prozentangaben in den folgenden Beispielen beziehen sich
auf Gewichtsprozent.
* As -
-/ie
Ehzymatische Enthaarung von Bullenhäuten
Rohware: Bullenhäute, schwarzbunt, Gewichtsklasse 30-39,5 kg Salzgewicht: 2000 kg
Schmutzweiche (Faß): 150,0 % Wasser, 270C Einlauftemperatur
Drehen mit H Upm
Behandlungsdauer 2 Stunden
Flotte ablassen
Hauptweiche (Faß): 150,0 % Wasser, 270C Einlauftemperatür
1,0 % Enzymatisches Weichmittel
(Bacillus subtilis) mit 1500 LVE/g
Behandlungsdauer H Stunden Während dieser Zeit bewegen mit
1I Upm, Flotte ablassen Entfleischen:
Haarlockerung (Faß): 100,0 % Wasser, 270C 3,0 % Enzymatisches Enthaarungsmittel auf Basis Aspergillus parasiticus
Haarlockerung (Faß): 100,0 % Wasser, 270C 3,0 % Enzymatisches Enthaarungsmittel auf Basis Aspergillus parasiticus
mit 80 mUHb/g
1,0 % Soda calciniert zugeben, 1 Stunde bewegen Behandlungsdauer 18 Stunden. Während
dieser Zeit jede Stunde 2 Minuten
bewegen.
Der pH-Wert der Flotte beträgt 10,0. Die Häute werden aus dem Faß genommen und enthaart. En Anschluß an das Enthaaren wird der Hautaufschluß
in Form einer Faßschwöde mit 5 stündiger Dauer durchgeführt. Die Häute lassen sich vollständig enthaaren und liegen in
einem wenig verfallenen Zustand vor. Von den pigmentierten Stellen
ist der Grund weitgehend entfernt. Die Prozentangaben beziehen sich auf das Salzgewicht der Blößen.
i% * Λ ζ. r,
-JA
Enzymatische Enthaarung von getrockneten Ziegenfellen.
Rohware: getrocknete chin. Ziegenfelle
Trockengewicht: 1000 kg
Trockengewicht: 1000 kg
Weiche (Faß): 500 % Wasser, 250C Einlauftemperatur
1,2 % Enzymatisches Weichmittel aus
Bac. licheniformis mit 4000 LVE/g 1,8 % Natronlauge 33 %ig
Behandlungsdauer: 14 Stunden, jede
Stunde 5 Min. bewegen. Am nächsten Morgen 3 Std. bei 4 Upm walken,
danach Flotte ablassen.
Haarlockerung (Faß): 500.0 % Wasser, 250C Einlauftemperatur
6,0 % Enthaarungsmittel aus Aspergillus
öryzae mit 100 mU„,/g
6,0 % Soda calciniert
zunächst 2 Std. bei 4 Upm bewegen Behandlungsdauer 24 Std. Während
dieser Zeit alle 3 Std. 5 Min.
bewegen.
pH-Wert der Haarlockerungsflotte: 10,0
Enthaaren: Die Felle lassen sich alle gut zu 95 - 100 % enthaaren.
Enthaaren: Die Felle lassen sich alle gut zu 95 - 100 % enthaaren.
Entfleischen: Hin Anschluß an das Entfleischen wird ein
24stündiger Hautaufschluß durchgeführt.
Nach dem Enthaaren sind die Felle haar- und grundfrei. Sie sind nicht verfallen als Zeichen eines zu
weitgehenden Hautsubstanzabbaus und haben einen flachen elastischen Narben.
Enzymatische Entwollung von kurzwolligen, neuseeländischen Schaffellen
Rohware: Kurzwollige, neuseeländische Schaffelle, gesalzen Salzgewicht: 3000 kg = 1000 Stück
Weiche: 500,0 % Wasser, 300C Einlauftemperatur
2,0 % Enzymatisches Weichmittel aus Bacillus
mesentericus mit 1500 LVE/g 1,0 % Soda calciniert
Behandlungsdauer 7 Std., Im Wechsel 20 Min.
Behandlungsdauer 7 Std., Im Wechsel 20 Min.
bewegen. 20 Min. ruhen Entfleischen
Enzymatische Lockerung der Wolle:
Schwöde-Ansatz: In 1 1 Wasser werden gelöst: 300 g Entwollungsmittel aus Paecilomyces varioti
Schwöde-Ansatz: In 1 1 Wasser werden gelöst: 300 g Entwollungsmittel aus Paecilomyces varioti
mit 120 mUHb/g
150 g Magnesiumcarbonat
5,0 g Natriumhydrogencarbonat 3,0 g .Chloracetamid
600 g dieser Mischung werden auf der Fleischseite eines Felles gleichmäßig verteilt. Danach werden je 20 Felle auf eine Holzplatte gebracht und über Nacht liegen gelassen.
150 g Magnesiumcarbonat
5,0 g Natriumhydrogencarbonat 3,0 g .Chloracetamid
600 g dieser Mischung werden auf der Fleischseite eines Felles gleichmäßig verteilt. Danach werden je 20 Felle auf eine Holzplatte gebracht und über Nacht liegen gelassen.
Entwollen: Das Entwollen kann maschinell oder von Hand durch Pullen
durchgeführt werden.
Die Felle lassen sich leicht entwollen, so daß von einem Mann in 1 Min. zwei Felle entwollt werden können.
95 - 98 % der auf dem Fell vorhandenen Wolle kann gewonnen werden. Die entwollten Felle haben eine weiße
Farbe und haben keindFäulnisstellen. Zum Hautaufschluß
werden sie nach dem Entwollen H - 6 Std. in einen Äscher
aus Alkalien und Reduktionsmittel gegeben. Die Prozentangaben beziehen sich auf das Salzgewicht der Felle.
Enzymatische Entborstung von Schweinshäuten.. Rohware: Polnische Schweinshäute, gesalzen
Bogengewicht, 5,0 kg
Salzgewicht: 2000 kg
Waschen (Mischer): 120 % Wasser, 270C Einlauftemperatür
Waschen (Mischer): 120 % Wasser, 270C Einlauftemperatür
0,2 % Nichtionogenes Tensid auf Basis von,
ethoxyliertem Nonylphenol, wie z.B. ROHAGAL 15 η der Röhm GmbH
60 Min. bewegen, Flotte ablassen Weiche (Mischer): 120 % Wasser, 270C Einlauftemperatur
0,5 % Enzymatisches Weichmittel aus Bacillus licheniformis mit 4000 LVE/g
1,0 % Natronlauge 33 %ig
0,5 % Nichtionogenes Tensid s.o.
60 Min. bewegen, Behandlungsdauer 18 Std.,
tagsüber stündlich 5 Min. bewegen, nachts ruhen. Am anderen Morgen 30 Min. auf walken.
Entspecken und Entfleischen
Enzymatische Borstenlockerung:
(Mischer) 120 % Wasser. 270C
Enzymatische Borstenlockerung:
(Mischer) 120 % Wasser. 270C
4,0 % Enzymprodukt aus Aspergillus usamii mit 100 mUHb/g
2,0 % Soda calciniert
60 Min. bewegen, Behandlungsdauer 18 Std. Jede dritte Std. 5 Min. bewegen.
Entborsten: Die Schweinshäute lassen sich gut und leicht entborsten.
Es werden 200 kg nasse Borsten erhalten. Nach der Entborstung
sind die Häute zu 90 - 95 % borstenfrei. Sie haben eine helle Farbe und weisen keine Narbenschäden auf
Die Prozentangaben beziehen sich auf das Salzgewicht der Häute. Zum Hautaufschluß werden sie anschließend in einen Nachäscher
aus Alkalien und Reduktionsmittel gegeben.
Claims (10)
1. Enzymatisches Enthaarungsverfahren für Felle und Häute
Im alkalischen pH-Bereich>
dadurch gekennzeichent, 10
daß man geweichte Häute und Felle in einer Flotte im
pH-Bereich von 9 bis 11 mit solchen proteolytischen
Enzymen behandelt, deren Wirkungsoptimun in einem pH-Bereich von 2 bis 7,5 liegt und die Enthaarung
durchführt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man saure Proteasen mit einem Wirkungsoptimum in einem pH-Bereich von 2 bis 7,0 , verwendetΓ
3. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet
, daß man saure Pilzproteasen verwendet.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man saure Proteasen aus Rhizapus Sp verwendet.
5. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man saure Proteasen aus Aspergillus spp. verwendet.
6. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man saure Proteasen aus Penicillium Sp. verwendet.
-ι-
7. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet,
daß die sauren Proteasen eine proteolytische Aktivität von 50 bis 200 mU„, -Einheiten/g besitzen.
8. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß 2,0 bis 10,0 mlL. an proteolytischen
Enzymen, bezogen auf Gramm/Salzgewicht der Häute und
Felle,angewendet werden.
9. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flotte 100 bis 300 Gew.-%, bezogen auf das Weichgewicht, der Häute und Felle, ausmacht.
10. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Häute und Felle 12 bis 36 Stunden mit einem proteoIytischen Enzym behandelt.
Priority Applications (9)
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| AU45883/85A AU564789B2 (en) | 1984-08-07 | 1985-08-07 | Enzymatic dehairing process |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843429047 DE3429047A1 (de) | 1984-08-07 | 1984-08-07 | Enzymatisches enthaarungsverfahren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3429047A1 true DE3429047A1 (de) | 1986-02-20 |
| DE3429047C2 DE3429047C2 (de) | 1992-12-10 |
Family
ID=6242514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843429047 Granted DE3429047A1 (de) | 1984-08-07 | 1984-08-07 | Enzymatisches enthaarungsverfahren |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4636222A (de) |
| AU (1) | AU564789B2 (de) |
| BR (1) | BR8503703A (de) |
| DE (1) | DE3429047A1 (de) |
| ES (1) | ES8604312A1 (de) |
| FR (1) | FR2568893B1 (de) |
| IT (1) | IT1183914B (de) |
| NZ (1) | NZ213021A (de) |
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