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DE3425049A1 - Aufhaengevorrichtung fuer rinnenprofile - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer rinnenprofile

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Publication number
DE3425049A1
DE3425049A1 DE19843425049 DE3425049A DE3425049A1 DE 3425049 A1 DE3425049 A1 DE 3425049A1 DE 19843425049 DE19843425049 DE 19843425049 DE 3425049 A DE3425049 A DE 3425049A DE 3425049 A1 DE3425049 A1 DE 3425049A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
clamping
counterpart
traverse
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843425049
Other languages
English (en)
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DE3425049C2 (de
Inventor
Wolfgang Goerke
Günter 5800 Hagen Gottschalk
Ottokar 5802 Wetter Gropp
Dieter Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mueller & Borggraefe KG
Original Assignee
Mueller & Borggraefe KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller & Borggraefe KG filed Critical Mueller & Borggraefe KG
Priority to DE19843425049 priority Critical patent/DE3425049A1/de
Publication of DE3425049A1 publication Critical patent/DE3425049A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3425049C2 publication Critical patent/DE3425049C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F17/00Methods or devices for use in mines or tunnels, not covered elsewhere
    • E21F17/02Suspension devices for tubes or the like, e.g. for ventilating ducts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Aufhängevorrichtung für Rinnenprofile
Die "Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Rinnenprofile gemäß dem Oberbegriff-von Patentanspruch 1.
Bereits seit sehr langer Zeit' werden im untertägigen Bergbau Ausbaurahmen durch segmentartig zusammengesteckte Rinnenprofile, insbesondere Glockenprofile und TH-Profile gebildet, deren Profilöffnung hierbei dem Gebirge zugewandt ist. Falls bei solchen Ausbaurahmen nachträglich Aufhängevorrichtungen für das Aufhängen von Transportketten sowie Schienen für Dieselkatzen, Einschienen-Hängebahnen und dergleichen befestigt werden müssen, so muß zwischen den Profilflanschen • und dem Gebirge erst Platz für den Zugriff der Aufhängevorrichtungen geschaffen werden. Diese Handhabung führt allerdings zu einem entsprechend hohen Arbeitsaufwand.
Man hat nun erkannt, daß in völliger Abkehr von der bisherigen Bauweise sich Vorteile für den Ausbau dadurch ergeben, daß das Rinnenprofil umgekehrt, also mit dem -Profilboden dem Gebirge und der Profilöffnung dem Flur zugewandt, montiert wird. Bei einem solchen sogenannten umgekehrten Ausbau der Profile sind diese wesentlich höher belastbar, so daß sie auch einem höheren Gebirgs- _ druck standhalten können.
Aufgabe der Erfindung ist es, auf diese neuartige Bauweise von Ausbaurahmen mit umgekehrt angeordneten Rinnenprofilen
EPO
angepaßte Aufhängevorrichtungen zu schaffen. Hierbei ist der Problematik gerecht zu werden, die bei einer Aufhängung in Schrägbereichen des Ausbaurahmens dadurch entsteht, daß ·Schrägkräfte auf die Aufhängevorrichtung
einwirken, was schließlich zu einem Abrutschen der Aufhängevorrichtungen führen kann. Im Vordergrund der Anpassung hat dabei zu stehen, daß das Rinnenprofil in seiner Festigkeit im wesentlichen nicht beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 enthaltenen Maßnahmen gelöst, wobei zweckmäßige Ausgestaltungen der Vorrichtung durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale, gekennzeichnet sind.
Nach. Maßgabe der Erfindung ist die Aufhängevorrichtung mit . . zur Flur hin gerichteten Profilflanschen der Rinnenprofile verklemmt. Der Vorteil dieser Bauweise der Aufhängevorrichtung besteht darin, daß der Zugriff zu den Rinnenprofilen unbeeinflußt vom Gebirge ist, also die Aufhängevorrichtungen auch nachträglich ohne großen Aufwand angebracht werden können. Zugleich wird das Rinnenprofil in seiner Festigkeit nicht beeinträchtigt, well Durchbrechungen insbesondere in den Schenkelbereichen des Rinnenprofils entbehrlich sind.
Gemäß der Ausgestaltung nach Anspruch 2 erfolgt die Befestigung an den Rinnenprofilen durch Klemnstücke und damit zusammenwirkende Gegenstücke, die zwischen sich jeweils einen Profilflansch aufnehmen und miteinander verspannt sind, so daß sie zwischen sich den Profilflansch einklemmen.
Vorteilhafterweise erfolgt die Verspannung von Klemmstück und Gegenstück mittels eines Schraubbolzens.
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Handelt es sich beim Rinnenprofil um ein sogenanntes TH-Profil, welches im Ubergangsbereich zwischen den Profilschenkeln und den Profilflanschen eine Ausnehmung aufweist, so ist bevorzugt, daß das Klemmstück eine dieser Ausnehmung angepaßte Klemmnase besitzt, welche in aufgehängter Stellung in diese Ausnehmung eingreift. Hierdurch ergibt sich ein Formschluß zwischen dem Rinnenprofil und dem Klemmstück, wodurch das Klemmstück am Profil stabilisiert wird.
Im Falle eines Glockenprofiles, welches keine vergleichbare Ausnehmung, vielmehr im wesentlichen ebene Endflächen am Profilflansch aufweist, ist das Klemmstück mit einer scharfkantigen Klemmnase ausgebildet, welche sich nach dem Verspannen mit dem Gegenstück in die benachbarte Fläche des Profilflansches einkrallt. Hierzu ist zweckmäßig, daß die scharfkantige Klemmnase gehärtet ist.
In vorteilhafter Weise besitzt das Gegenstück eine Aufnahmeschulter zur Aufnahme des Profilflansches, wobei die Flächen der Aufnahmeschulter in·Verbindung mit dem Profilflansch Klemmflächen bilden.
Hierbei ist zweckmäßigerweise die Aufnahmeschulter so ausgebildet, daß mit ein und derselben Aufhängevorrichtung unter- \ schiedlich dicke Profilflansche aufgenommen werden können, * so daß ein und dieselbe Aufhängevorrichtung für unterschiedlich . bemessene Rinnenprofile universell anwendbar ist. Diese Dickenanpassung ist insbesondere durch die Aufnahme schulter in Verbindung mit dem das Klemmstück und das Gegenstück miteinander verbindenden Klemmbolzen ermöglicht, welcher sich parallel zu der durch die beiden Profilflansche des Rinnenprofils aufgespannten Ebene erstreckt. Dadurch lassen sich in der durch das Klemmstück und das Gegenstück begrenzten Aufnahmekammer unterschiedlich dicke Profilflansche verklemmen.
Eine sehr gute Verankerung wird dadurch erreicht, daß das
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Klemmstück an seinem vom Profilflansch entfernten Ende mit einem das Gegenstück untergreifenden Haken versehen ist, der mit dem Gegenstück beim Verspannen beider Bauteile zusammenwirkt. Die Eingriffsfläche zwischen dem """"■---- Haken und dem Gegenstück läßt sich in vorteilhafter Weise zur Anpassung der Aufhängevorrichtung an unterschiedliche Höhen der Profilflansche von Rinnenprofilen heranziehen, wozu die Eingriffsflächen durch zusammenwirkende Keilflächen gebildet sind. Dadurch läßt sich.durch entsprechende Versetzung des Klemmstücks relativ zum Gegenstück in Längsrichtung des Rinnenprofils infolge der Keilflächen die durch > das Klemmstück und das Gegenstück begrenzte Aufnahmekammer für den Profilflansch höhenmäßig vergrößern oder verkleinern. Vorteilhafterweise wird der Keilwinkel selbsthemmend gewählt, so daß er 6° beträgt.
Um bei einem Schrägzug eine Abrutschsicherung zu gewährleisten, sind zweckmäßigerweise insbesondere die dem Profilflansch zugewandten Abschlußkanten des Gegenstücks scharfkantig ausgebildet, so daß bei einem infolge Schrägzug auftretenden Kippmoment sich die Abschlußkanten in den Profil— flansch einkrallen. Bevorzugt sind die Abschlußkanten gehärtet.
Jedem Profilflansch des Rinnenprofils ist hierbei ein Kiemmund Gegenstück zugeordnet, so daß die Aufhängevorrichtung insgesamt aus einem Paar von zusammenwirkenden Klemm- und Gegenstücken aufgebaut ist. Die Gegenstücke können einstückig mit einem Fortsatz zur Aufnahme einer Klemmschraube ausgebildet sein, die einen Schäkel zum Aufhängen eines Lastket— tenglieds trägt, oder der Fortsatz kann durch ein separates Bauteil in Form einer Lasche gebildet sein, an deren unteren Abschnitt ein Klemmbolzen zur Aufnahme eines Lastketten-■glieds angeordnet ist. Die Verbindung beider Gleitstücke miteinander erfolgt über den Klemmbolzen. Diese Bauweise hat den Vorteil, daß die Profilschenkel im Befestigungsbereich
der Aufhängevorrichtung nicht fest verspannt sind, so daß eine gewisse Nachgiebigkeit für das Rinnenprofil sichergestellt ist. Dadurch wird die Gefahr eines Sprengens der Aufhängevorrichtung unter der Last des Gebirgsdrucks verhindert.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung wird als Gegenstück "eine die Profilöffnung überspannende Traverse verwendet, an deren beiden Enden die Aufnahmeschultern für den Profilflansch ausgebildet und auch die Klemmstücke für das Verklemmen des Profilflänsches mit den Aufnahmeschultern aufgenommen sind. Diese Bauweise bietet den Vorteil einer geringeren Bauhöhe, weil damit der Aufhängepunkt für die Lastkette unmittelbar in die Höhe des Befestigungsbereiches und damit in die Höhe des Profilflansches verlagert werden kann. Zudem werden durch die Traverse die beiden Profiischen-. kel des Rinnenprofils stabilisiert.
EPO COPY
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen
Fig. 1 in schematischer Schnittansicht je eine Hälfte zweier Ausführungsformen der Aufhängevorrichtung,
Fig. 2 eine Schnittansicht der in Fig. 1 links dargestellten Ausführungsform längs der Linie II-II,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung des in Fig. 1 links dargestellten Klemmstücks der Aufhängevorrichtung,
Fig. 4 eine Schnittansicht einer gleichfalls nur zur Hälfte dargestellten Aufhängevorrichtung,
Fig. 5 eine schematische Schnittdarstellung einer weiteren Ausführungsform mit durchgehender Traverse,
Fig. 6 eine Schnittansicht durch die Traverse gemäß Fig. 5,
Fig. 7 und 8 Seitenansichten von Klemmstück und Traverse
gemäß Fig. 5, ' - fc
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform einer Aufhängevorrichtung mit durchgehender Traverse,
Fig.10 eine Schnittansicht längs der Linie X-X in Fig. 9, wobei jedoch nur die Traverse dargestellt ist,
Fig.11 eine weitere Ausführungsform einer Aufhängevorrichtung mit durchgehender Traverse,
copy Jj
Fig. 12 eine alternative Aufnahmesicherung für eine Lastkette,
Fig. 13 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform einer Aufhängevorrichtung,
Fig. 14 und 15 weitere Ausführungsformen der Erfindung.
Fig. 1 zeigt zwei mögliche Ausführungsformen einer an einem R-innenprofil 1 befestigten Aufhängevorrichtung, die allgemein mit 2 bezeichnet und von der jeweils nur eine Hälfte dargestellt ist. Bei dem aus Fig. ΐ ersichtlichen Rinnenprofil 1 handelt es sich um ein sogenanntes TH-Profil, wie es abweichend von der bisherigen Bauweise mit seinem Profilboden 3 zum Gebirge hin zugewandt montiert ist, so daß seine Profilöffnung sowie die Profilschenkel 4 und die Profilflansche 5 zur Flur hin gerichtet sind.
Das in Fig. 1 links dargestellte Ausführungsbeispiel umfaßt ein Klemmstück 6, dessen Klemmnase 7 hakenförmig ausgebildet und einer Ausnehmung 8 im Profilflansch 5 angepaßt ist, sowie ein Gegenstück 9, das mit einem einstückigen Fortsatz 10 zur Aufnahme eines Aufhängebolzens 11 versehen ist. Der Aufhängebolzen 11 dient zur Aufnahme eines U-förmigen Schäkels 12, in dessen ausgerichtete Bohrung 13 ein nicht näher dargestellter Bolzen zur Aufnahme eines Lastkettenglieds angeordnet ist. Obgleich in Fig. 11 nicht dargestellt, erstreckt sich der Aufnahmebolzen 11 für den Schäkel durch den Fortsatz 11 des Gegenstücks der nicht dargestellten zweiten Hälfte der Ausführungsform. Die Befestigung des Aufnahmebolzens erfolgt in üblicher Weise über eine Schraubmutter 14.
Das Gegenstück 9 ist beidseitig mit Schultern 15 und 16 versehen. Die mit der Unterseite des Profilflansches 5 zusammenwirkende Schulter 15 ist gewölbt dargestellt und in etwa der Wölbung des unteren Abschnitts des Profil-
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flansches 5 angepaßt, erlaubt jedoch die Aufnahme unterschiedlich dicker Profilflansche 5. Die untere Ausnehmung 16 schließt an einem Klemmvorsprung 17 des Gegenstücks an. Dieser Klemmvorsprung 17 wird von einem Haken 18 untergriffen, der am unteren Ende des Klemmstücks 6 ausgebildet ist und in die Ausnehmung 16 eingreift. Die Befestigung der Aufhängevorrichtung erfolgt durch Verspannen von Klemmstück 6 und Gegenstück 9 mit dem Profilflansch 5, was durch einen Schraubbolzen 19 bewerkstelligt ist, der sich durch öffnungen im Klemmstück 6 und dem Gegenstück 9 erstreckt sowie durch eine Mutter 20 gesichert ist.
Bei dem Verspannen von Klemmstück 6 und Gegenstück 9 ergeben sich als Klemmflächen die Eingriffsflächen zwischen der Klemmnase 7 und der Ausnehmung 8 des Profilflansches 5, die Eingriffsflächen zwischen dem Innenrand 21 bzw. dem unteren Abschnitt des Profilflansches 5 und der Ausnehmung des Gegenstücks 9 sowie die Eingriffsflächen zwischen dem unteren Haken 18 des Klemmstücks 6 und dem Vorsprung 17 sowie der Ausnehmung 16 des Gegenstücks 9. Klemmstück und Gegenstück können im Bereich der Klemmflächen gehärtet sein.
Um die Aufhängevorrichtung an unterschiedlich große Rinnenprofile aufhängen zu können, ist es erforderlich, daß mit j/ ein und derselben Aufhängevorrichtung unterschiedliche Höhen H des Profilflansches 5 aufgenommen werden können. Zu diesem Zwecke sind das Klemmstück 6 und das Gegenstück 9 im Bereich der unteren Eingriffsflächen zwischen Haken 18, Vorsprung 17 und Ausnehmung 16 mit zusammenwir-. kenden Keilflächen 22 und 23 versehen, wie ausFig. 2 ersichtlich ist. Dadurch kann durch entsprechende seitliche Versetzung zwischen Klemmstück 6 und Gegenstück 9 der Aufnahmebereich für den Profilflansch 5 zwischen Klemmnase 7 und Aufnahmeschulter 15 vergrößert bzw. verkleinert werden. Um diese Anpassung zu ermöglichen, können
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wahlweise im Gegenstück 9 oder im Klemmstück 6 mehrere Öffnungen 24 zur Aufnahme des Schraubbolzens 19 vorgesehen sein- Bevorzugt ist jedoch die Ausbildung-eines Langlochs 25 im Klemmstück 6,.wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Ein bevorzugter Neigungswinkel der Keilflächen 22 und 23 beträgt 6°, so daß eine Selbsthemmung gewährleistet ist. Dies ist insbesondere bei einer Befestigung der Aufhängevorrichtung in den Schrägbereichen des Ausbaurahmens von Vorteil, wo Schrägkräfte auf die Aufhängevorrichtung einwirken.
Um die Abrutschsicherung zu vergrößern, sind die seitlichen Abschlußkanten des Klemmstücks 6 und des Gegenstücks 9, insbesondere die seitlichen Abschlußkanten 26 und 27 im Bereich der Aufnahmeschulter 15 des Gegenstücks 9, scharfkantig ausgebildet und gehärtet. Dadurch krallt sich das Gegenstück 9 in den Profilflansch 5 ein, wenn ein Schrägzug und damit einhergehend ein Kippmoment auftritt.
Die in Fig. 1 rechts ausgeführte Ausführungsform unterscheidet sich lediglich dadurch, daß der Fortsatz 10 · des Gegenstücks 9 der in Fig. 1 links dargestellten Ausführungsform durch ein separates Bauteil, nämlich eine '; Lasche 28,gebildet ist, die mit dem Gegenstück 6 und dem Klemmstück 9 auf dem Schraubbolzen 19 angeordnet ist. Dadurch ist die Lasche 28 um die Achse des Schraubbolzens 19 durch Verschwenken verstelltbar. Dies ist insbesondere bei Anordnung der Aufhängevorrichtung in Schrägbereichen des Ausbaurahmens von Vorteil. Ferner ist die Lasche 28 gemäß der Darstellung in Fig. 1 nach innen gekröpft, so daß der untere Abschnitt 29 der Lasche 28, der zur Aufnahme eines Aufnähmebolzens 30 zum Aufhängen eines Lastkettenglieds 31 dient, nach innen verlagert ist und damit ein Ausbiegen des Kettenglieds 31 verhindert.
Das in Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel dient zum Befestigen einer Aufhängevorrichtung 2 an einem Rinnenprofil in Art eines Glockenprofils. Dies unterscheidet sich vom TH-Profil in der Ausbildung.des Profilbodens 3 und in der Ausbildung des Profilflansches 5, der an Stelle der Ausnehmung 8 und des gewölbten unteren Rands 21 gemäß Fig. 1 im wesentlichen ebene Flächen 32 und 33 aufweist. Entsprechend ist die Aufnahmeschulter 15 des Gegenstücks 9 im Schnitt durch zwei winklig aufeinanderstoßende ebene Flächen gebildet, wobei der Ubefgangsbereich beider Flächen 34 und 35 auch gerundet sein kann.
Wesentlich ist, daß die Klemmnase 7 des Klemmstücks 6 mit einer scharfen Schneidkante, die bevorzugt1 gehärtet ist, ausgebildet ist, so daß beim Verspannen von Klemmstück und Gegenstück die Klemmnase 7 sich zum Zwecke einer Abrutschsicherung in die Fläche 32 des Profilflansches 5 einkrallt.
Das Klemmstück ist unten wiederum mit einem Haken 18 aus-' gebildet, der den mit einer Keilfläche 23 versehenen Klemmvorsprung 17 des Gegenstücks 9 untergreift.
Den Ausfuhrungsformen nach Fig. 1 und Fig. 4 ist gemeinsam, daß die Gegenstücke 9 nicht als ein einheitliches, die Profilöffnung überspannendes Traversenteil ausgebildet sind, wodurch eine gewisse Nachgiebigkeit der Profilschenkel 4 des Profils unter dem Gebirgsdruck gewährleistet ist, weil jede Schenkelhälfte für sich eingeklemmt ist. -; ·~
Die Ausführungsform einer Aufhängevorrichtung nach Fig. 5 besitzt eine die Profilöffnung des Rinnenprofils 1 überspannende Traverse 36. Die Traverse 36 kann als Blechbiegeteil oder als Gesenkschmiedeteil ausgebildet sein. Die Traverse 36 übernimmt die Funktion der beiden Gegenstücke 9 der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 4.
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Das in Fig. 5 rechte Klemmstück 37 ist im wesentlichen L-förmig ausgebifdet und mit der Traverse 36 mittels eines Schraubbolzens 38 verspannt, der sich durch den Boden der Traverse 36 und eine öffnung im Klemmschenkel 39 des Klenunstücks 37 erstreckt. Der Schraubbolzen 38 erlaubt die Anpassung der Aufhängevorrichtung an unterschiedliche Höhen der Profilflansche 5, so daß ein und dieselbe Aufhängevorrichtung für unterschiedlich bemessene Rinnenprofile 1 angewendet werden kann. ■■—
Je nachdem, ob es sich beim Rinnenprofil 1 um ein sogenanntes TH-Profil oder ein Glockenprofil handelt, ist der Klemmschenkel 39 an seinem Ende mit einer bereits in Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Klemmnase 7 oder wie im Falle der Aus führung s form nach Fig. 4 scharfkantigen Klemmnase 7 für den Eingriff in eine Ausnehmung 8 oder für den Kontakt mit einer ebenen Fläche 32 im Falle eines Glockenprofils. Die Klemmflächen der- Traverse 36 sind durch Aufnahme schultern 15 ähnlich wie bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 und 4 gebildet. Wie Fig. 6 zeigt, ist die Traverse 36 bevorzugt U-förmig ausgebildet, kann aber auch einen V-förmigen Querschnitt besitzen. Wie Fig. 6 zeigt, sind die Stirnflächen 40 der Traversenschenkel 41 abgeschrägt und zwar von außen nach innen schräg nach unten, \. so daß an den Außenrändern scharfe Kanten 42 ausgebildet werden. Diese können wiederum gehärtet sein und dienen zum Einkrallen insbesondere mit dem Profilflansch 5 bei Auftreten eines Schrägzugs und eines damit einhergehenden Kippmoments. Das Klemmstück 37 sitzt mit seinem vom Profilflansch abgewandten Ende 43 auf den Stirnflächen 40 auf, wobei entsprechend den Ausführungsformen nach Figuren 7 und 8 der Endabschnitt 43 bogensegmentförmig oder mit einem Fortsatz 43 ausgebildet sein kann, der zwischen die Traversenschenkel 41 greift. Dadurch ergibt sich eine verbesserte Arretierung des Klenunstücks auf der Traverse 36.
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Zur Befestigung der Aufhängevorrichtung am Rinnenprofil 1 können zwei beidseits des Profils angeordnete Klemmstücke 37 vorgesehen sein, jedoch genügt auch eine in Fig.5 links dargestellte Hakenschraube 45 in Verbindung mit einem Klemmstück 37. Je nachdem, ob es sich um ein Glockenoder TH-Profil handelt, ist die Hakenschraube an ihrem freien Ende mit einer scharfkantigen Klemmnase oder einer einer Ausnehmung im Profilflansch angepaßten Klemmnase ausgebildet. ~
Wie Fig. 5 zeigt, wird das oberste Kettenglied der Lastkette von einem in der Mitte der Traverse angeordneten Aufnahmebolzen 46 aufgenommen, der durch beide Traversenschenkel 41 geführt ist. Falls es sich bei der Traverse um ein Blechbiegeteil handelt, sind aus dem Traversenboden Zungen 47 ausgestanzt, die zwischen die Traversenschenkel 41 nach oben gebogen sind, wie strichliert in Fig. 5 dargestellt ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 9 unterscheidet sich von der nach Fig. 5 dadurch, daß die Traverse einen Rundquerschnitt und in der Mitte zum Zwecke der Aufnahme der Lastkette eine Ausbiegung 48 aufweist, die oben eine Ausnehmung 4 9 zum Einhängen eines Schäkels 50 zur Aufnahme eines Lastkettenglieds begrenzt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit einer Verschwenkung des Schäkels in einer Ebene quer zum Rinnenprofil 1, wie es strichliert in Fig. 9 angedeutet ist.
Fig. 10 zeigt die Ausbildung von Schneidkanten 51, die wiederum bevorzugt gehärtet und an der Traverse 36 einstückig angeformt sind. Diese Schneidkanten krallen sich beim Schrägzug insbesondere im Profilflansch 5 ein, so daß dadurch eine Abrutschsicherung gewährleistet ist.
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'_ Die Aus führungs fora nach Fig. 11 unterscheidet sich maßgeblich durch die Aufnahme der Lastkette. Hierzu ist im mittleren Bereich der Boden 52 der Traverse 36 von einer Ausnehmung 53 durchsetzt, die sich in die beiden Traversenschenkel der mit U-oder V-förmigem Querschnitt ausgebildeten Traverse 36 fortsetzt. In diese Ausnehmung wird ein Schäkel oder das Anfangskettenglied einer Lastkette eingeschoben und dort mittels eines strichliert dargestellten Riegels festgelegt, der sich am Boden 52 der Traverse abstützt. Dieser Riegel kann in Aufnahmestellung der Lastkette durch einen Stift oder dergleichen gesichert sein.
Eine alternative Ausführungsform des Riegels ergibt sich aus Fig. 12, wo anstelle eines Schieberiegels ein Drehriegel 54 an den beiden Traversenschenkeln der Traverse angelenkt ist. Sobald das Anfangsglied der Lastkette in *■ die Ausnehmung 53 eingeschoben ist, wird der Drehriegel um seinen Anlenkpunkt verschwenkt und durchgreift das Ketten- * glied. In dieser Stellung wird der Drehriegel in geeigneter Weise gesichert, so daß ein ungewolltes Entriegeln verhindert ist.
Die Aus führungs form nach Fig. 13 unterscheidet sich von den zuvor geschilderten Ausführungsformen.durch einen in <-J der Traversenmitte drehbar aufgenommenen Bolzen 55, der mit einem Bund 56 oben auf der Traverse 36 auf ruht und unten an seinem vorstehenden Ende gabelartig zur Aufnahme eines Aufnahmebolzens für ein Kettenglied ausgebildet ist. Der Bolzen 55 ist um seine Drehachse beliebig verschwenkbar.
In den Aus führungs formen nach den Fig. 5 bis 13 ist das die Profilöffnung überspannende Traversenteil gemeinsam, von dem die Klemnstücke aufgenommen sind. Die Traverse verbindet somit beide Profilenden miteinander und führt zu einer vergleichsweise niedrigen Bauweise, da die Kette un-— mittelbar an der Traverse befestigt werden kann. Dadurch
wird der Aufhängungspunkt der Lastkette gewissermaßen in die Höhe-des Profilflansches verlagert. Ferner bringt die Traverse eine Stabilisierung beider Profilschenkel bei auf das Rinnenprofil einwirkendem Gebirgsdruck.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 14, die sich insbesondere zum Aufhängen von Transportbändern eignet und sehr einfach aufgebaut ist, ist die Traverse 57 aus einer Hakenschraube mit Rundquerschnitt ausgebildet. Der hakenförmige Abschnitt 58 der Traverse 57 umgreift hierbei einen Profilflansch 59 des Rinnenprofils 1. Die Verspannung der Aufhängevorrichtung mit dem Rinnenprofil 1 erfolgt nun aber durch ein im wesentlichen U-förmiges Gegenstück 60, welches mit einem U-Schenkel 61 den anderen Profilflansch 62 von oben übergreift. Das Gegenstück 60 besitzt eine Bohrung 63, so daß es auf das dem Hakenabschnitt 5 8 gegenüberliegende freie Ende der Hakenschraube aufgefädelt und schließlich mittels einer Mutter 64 befestigbar ist. Der untere U-Schenkel 65 untergreift hierbei die Hakenschraube 57, so daß er beim Verspannen mit dem Rinnenprofil durch die Hakenschraube gekontert ist. Zur Aufhängung von Lasten dient ein U-förmiger Schäkel, der auf dem Schaft der Hakenschraube 57 aufgesetzt ist. Der Schäkel 65 ist an seinen beiden Endflanschen 66 mit der üblichen Bohrung 67 versehen.
Die Ausführungsform nach Fig. 15 ähnelt vom Grundaufbau her der Ausführungsform nach Fig. 14, jedoch ist die Hakenschraube 68 speziell zur Aufnahme von Lasten geformt. Wie aus Fig. 15 recht deutlich entnehmbar ist, besitzt die Hakenschraube 67 in Höhe der Symmetrieachse des Rinnenprofils 1 eine Verbreiterung 68, die im Querschnitt dargestellt ist. In dieser Verbreiterung 68 ist eine Bohrung 6 9 zum Einhängen eines Kettenglieds und dergleichen vorgesehen.

Claims (31)

Patentansprüche
1. Aufhängevorrichtung für Rinnenprofile, insbesondere Glocken- und TH-Profile, für Ausbaurahmen im Untertagebergbau, dadurch gekennzeichnet ,. daß die Aufhängevorrichtung (2) an den zur Flur hin gerichteten Profilflanschen (5) von Rinnenprofilen (1) verklemmt ist, die mit zum Gebirge zugewandten Profilboden (3) montiert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufhängevorrichtung (2) an den Profilflanschen (5) des Rinnenprofils (1) jeweils von einem den Flansch (5) übergreifenden Klemmstück (6) und einem
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den Flansch untergreifenden Gegenstück (9) gehalten ist, welche miteinander verspannt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ,daß das je einem Profilflansch (5) zugeordnete Klemmstück (6) und Gegenstück (9) der Aufhängevorrichtung durch einen-vorzugsweise in einem Langloch (25) des Gegenstücks (9) aufgenommenen Schraubbolzen untereinander mit dem Profilflansch (5) verspannt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, insbesondere für ein TH-Profil, dadurch gekennzeichnet , daß das Klemmstück (6) eine einer Ausnehmung (8) auf der Profilaußenseite im Ubergangsbereich vom Profilschenkel (4) zum Profilflansch (5) angepaßte Klemmnase (7) besitzt, die in die Ausnehmung (8) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, insbesondere für ein Glockenprofil, dadurch gekenn z'eichnet , daß das Klemmstück (6) eine scharfkantige Klemmnase (7) aufweist, die von oben in den Profilflansch (5) einkrallt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Gegenstück (9) eine dem Innenrand (21) bzw. dem unteren Abschnitt des Profilflansches (5) angepaßte Aufnahmeschulter (15) als Klemmflache aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η zeich net, daß die Klemmflächen der Aufnahmeschulter (15) durch eine dem Profilflanschrand angepaßte Rundung oder durch zwei " winklig aufeinander stoßende,
im wesentlichen ebene Flächen (34, 35) gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Klemm-
stück (6) an seinen vom Profilflansch (5) entfernten
Ende mit einem das Gegenstück (9) untergreifenden Haken (18) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch .8, dadurch gekennzeichnet , daß der Haken (18) des Klemmstücks (6) einen am Gegenstück (9) ausgebildeten Klemmvorsprung (17) mit Formschluß übergreift und/oder in eine am Vorsprung (17) anschließende Ausnehmung (16) eingreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Eingriffsflächen des Klemmvorsprungs (-17) des Gegenstücks (9) und des Hakens (18) des Klemmstücks (6) in Längsrichtung des Profils durch Keilflächen (23, 22) gebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Keilwinkel 6° beträgt.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die dem Profilflansch zugewandten Abschlußkanten (26, 27) Vorzugs- x weise des Gegenstücks (9) scharfkantig ausgebildet und
gehärtet sind. \
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Gegenstück (9) einen einstückigen, laschenartigen Fortsatz (10) zur Aufnahme eines Schraubbolzens (11) zum Aufhängen eines Schäkels für ein Lastkettenglied aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Schraubbolzen (19) zum Verspannen des Gegenstücks (9) und des Klemmstücks (6) mit dem Profilflansch (5) eine vorzugsweise zur Profilmitte hin abgekröpfte Lasche (28) zur Aufnahme eines Schraubbolzens
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- 4 -(30) für das Aufhängen einer Lastkette (31) trägt. .
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufhängevorrichtung (2) je ein Paar von Klemm- und Gleitstücken (6, 9) aufweist, von denen jeweils ein Klemm- und Gleitstück (6, 9) einem Profilflansch (5) zugeordnet sind, und daß das Paar von Klemm- und Gleitstücken nur über den Aufhängebolzen (11) bzw. (30) für den Schäkel oder die Lastkette miteinander gekoppelt sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet , daß das Gegenstück (9) durch eine die Profilöffnung überspannende Traverse (36) gebildet ist, an deren beiden Enden die Aufnahmeschultern (15) für die Profilflansche (5) ausgebildet und die Klemmstücke für die Profilflanscheaufgenommen sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (36) im Querschnitt U-förmig oder V-förmig ausgebildet ist und in der Mitte eine Aufnahme für einen Aufhängebolzen aufweist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch ge— ·:
kennzeichnet , daß mindestens ein Klemmstück (37) L-förmig ausgebildet ist und sich mit seinem vom Profilflansch (5) abgewandten Ende auf den Schenkeln (41) der Traverse (36) abstützt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützschenkel (43) des Klemmstücks (6) zwischen den beiden Schenkeln (41) der Traverse (36) vorsteht.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch g e k e η η -
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zeichnet , daß der auf den Schenkeln (41) der Traverse (36) aufliegende Rand des Stützschenkels (43) des Klenunstücks (37) als Bogensegment ausgebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet/ daß die Stirnflächen der Traversenschenkel (41) nach innen und unten unter Ausbildung äußerer Schneidkanten (42) abgeschrägt sind, welche gehärtet sind. --
--«
22. Vorrichtung nach einem der .Ansprüche 16 bis 21,
^* dadurch · gekennzeichnet,· daß das Klemmstück (37) und die Traverse (36) durch einen den . Klemmschenkel (39) und den Traversenboden durchquerenden Klemmbolzen (38) mit dem Profilflansch (5) verspannt sind.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Klemmstücke als Hakenschraube (45) ausgebildet
. ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse
(36) durch in den Steg der Traverse gestanzte und nach oben zwichen die Traversenschenkel (41) gebogene Zungen (47) versteift ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (36) einen Rundguerschnitt besitzt und im mittleren Bereich mit einer durch eine Ausbiegung der Traverse begrenzte Ausnehmung (49) zur Aufnahme eines Schäkels (50) versehen ist.
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26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet , daß die Traverse (36) mindestens im Bereich der Klemmflächen mit dem Profilflansch (5) und der Stützflächen für das Klemmstück angeformte, gehärtete Schneidkanten (51) aufweist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (36) ein U-•oder V-förmiges Blechbiegeteil ist und in ihrem mittleren Bereich einen den Boden (52) der Traverse (36) durchsetzende und sich in die beiden Traversenschenkel fortsetzende Ausnehmung (53) zur Aufnahme eines Lastkettenglieds aufweist, das durch einen das Kettenglied durchgreifenden Riegel innerhalb der Traverse gehalten ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel als ein auf dem Traversenboden (52) geführter Schieberiegel oder an den Traversenschenkeln angelenkter Drehriegel (54) gebildet ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (36) mittig einen Drehbolzen (55) aufnimmt, der an seinem unterhalb des Traversenbodens vorstehenden Ende gegabelt und mit einem Bolzen zum Einhängen eines Lastkettengliedes versehen ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse durch eine Hakenschraube (57) gebildet ist, deren hakenförmiger Abschnitt (58) einen Profilflansch (5 9) des Rinnenprofils (1) umgreift, dessen anderer Profilflansch (62) von einem auf das freie Ende der Hakenschraube aufgesteckten Gegenstück (60) übergriffen ist, welches mit einer Befestigungsmutter (64) gegenüber dem Rinnenprofil (1) verspannt wird.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30,dadurch gekennzei chn e t ,daß zum Einhängen einer Last auf dem Schaft der Hakenschraube (57) ein Schäkel (65) angeordnet oder der Schaft der Hakenschraube mit einer Verbreiterung (68) geformt ist,die mit einer Aufnahmebohrung (69) versehen ist.
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