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DE3424393A1 - Mischarmatur - Google Patents

Mischarmatur

Info

Publication number
DE3424393A1
DE3424393A1 DE19843424393 DE3424393A DE3424393A1 DE 3424393 A1 DE3424393 A1 DE 3424393A1 DE 19843424393 DE19843424393 DE 19843424393 DE 3424393 A DE3424393 A DE 3424393A DE 3424393 A1 DE3424393 A1 DE 3424393A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
kink
control element
curve
mixer fitting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843424393
Other languages
English (en)
Inventor
Werner 7230 Schramberg Lorch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansgrohe SE
Original Assignee
Hansgrohe SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansgrohe SE filed Critical Hansgrohe SE
Priority to DE19843424393 priority Critical patent/DE3424393A1/de
Publication of DE3424393A1 publication Critical patent/DE3424393A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/072Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members
    • F16K11/074Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces
    • F16K11/0746Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces with two or more closure plates comprising a single lever control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/90Heating or cooling systems
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/1313Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids without temperature sensing element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Mi scharmatur
  • Die Erfindung betrifft eine Mischarmatur, bei der die Temperatur des ausfließenden Wassers mit Hilfe eines Bedienelementes wählbar ist und die Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Stellung des Bedienelementes mindestens stückweise linear ist und einen Knick bei einer maximal zuträglichen Temperatur aufweist, wobei im Bereich zu höherer Temperatur die Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Stellung des Bedienelementes betragsmäßig eine größere Steigung aufweist.
  • Es ist bei Einhebelmischarmaturen bereits bekannt, die Mischungscharakteristik so auszulegen, daß die Mischtemperatur proportional zum Bewegungsweg des Bedienelementes ist.
  • Mit anderen Worten, die Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Stellung des Bedienelementes wird durch eine Gerade dargestellt. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß in allen Temperaturbereichen mit der gleichen Genauigkeit die Temperatur eingestellt werden kann. Der Nachteil dieser Ausbildung besteht darin, daß in den Bereichen, in denen eine genaue Temperatureinstellung nicht benötigt wird, ebenfalls eine genaue Einstellung möglich ist, so daß für den Temperaturbereich, in dem die genaue Einstellung gewünscht wird, nur ein relativ kleiner Bewegungsweg des Bedienelementes zur Verfügung steht.
  • Es ist daher schon vorgeschlagen worden, den Bereich von etwa 45 "C bis etwa 30 "C, in dem die Temperatur für einen Dusch- bzw. Badevorgang eingestellt werden kann, zu spreizen, so daß für diesen Bereich mehr Bewegungsweg des Bedienelemementes zur Verfügung steht. Infolgedessen weist die Mischtemperaturkurve in diesem Bereich die Form einer Geraden mit einer betragsmäßig geringeren Steigung auf, während in den Bereichen oberhalb von 45 "C und unterhalb von 30 "C die Kurve stärker abfällt. Dieser Ausbildung liegt der Gedanke zugrunde, daß niemand bei einer Temperatur von mehr als 45" duschen oder baden kann und daß daher eine Feineinstellung in diesem Bereich nicht erforderlich ist.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß diese an sich bewährte Lösung dann zu Nachteilen führt, wenn die Vorlauftemperatur des Warmwassers abgesenkt wird. Dann verschiebt sich der Bereich zwischen 45 und 30 "C in dem Verstellbereich des Bedienelementes, der bei höherer Vorlauftemperatur für den Kaltwasserbereich vorgesehen wal, nämlich unter 30 OC. Bei niedrigerer Vorlauftemperatur ist es dann nicht mehr möglich, im Bereich des lauwarmen Wassers eine Feineinstellung vorzunehmen, da dann schon der Bereich mit steilem Abfall erreicht ist. Außerdem ist es besonders beim Duschen häufig erwünscht, die Temperatur im Bereich zwischen kalt (ca. 120) und warm (ca. 30°) feinfühlig einzustellen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mischarmatur, insbesondere einer Einhebelmischarmatur, derart auszugestalten, daß sie auch bei nicht konstanter Vorlauftemperatur dem Benutzer immer die Möglichkeit gibt, in dem interessierenden Temperaturbereich die Mischwassertemperatur möglichst exakt einzustellen. Insbesondere soll dies in Richtung auf das kalte Ende des Temperaturbereiches möglich sein. Eine derartige unterschiedliche Vorlauftemperatur kommt beispielsweise dann zustande, wenn aus Gründen der Energieersparnis die Vorlauftemperatur in der wärmeren Jahreszeit auf ca.
  • 50C abgesenkt wird, während sie im Winter bei ca 60C - 70C liegt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Stellung des Bedienelementes von dem Knick bis zur Stellung minimaler Temperatur einstückig geradlinig verläuft, d.h. keinen Knick mehr aufweist. Wird nun bei Absenken der Vorlauftemperatur der in Frage kommende Temperaturbereich bzgl. der Stellung des Bedienelements zu kalten Werten hin verschoben, so bleibt er dennoch immer in dem Bereich der Einstellkurve, in dem kein Knick vorhanden ist.
  • Die Einstellung des Knickes kann so vorgenommen werden, daß dieser bei der maximal zuträglichen Temperatur von etwa 45 "C gelegt wird, wobei von einer Vorlauftemperatur von beispielsweise 80C ausgegangei werden kann. Wird dann die Mischarmatur bei einer niedrigeren Vorlauftemperatur betrieben, so sind die obengenannten Vorteile gegeben. Der einzig noch vorhandene Knick liegt dann jedoch bei einer etwas niedrigeren Temperatur als 45°, beispielsweise bei 40°. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß dieser Wert noch ausreichend ist und daß eine etwas höhere Einstellung ebenfalls'möglich ist.
  • Besonders günstig ist es jedoch, wenn die Einstellung des Knickes bei 45C bei einer niedrigeren Vorlauftemperatur vorgenommen wird, beispielsweise mit Vorteil bei 60°. In diesem Fall liegt der noch verbleibende einzige Knick, wenn mit höherer Vorlauftemperatur gearbeitet wird, bei höheren Temperaturen als 45°, so daß in der gesamten angenehmen Temperaturzone der lineare Verlauf der Mischkurve gegeben ist.
  • Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß der Bereich der Abhängigkeit mit konstanter Steigung sich über etwa 90 % des Verstellweges des Bedienhebels erstreckt. Es hat sich herausgestellt, daß dies ein besonders günstiger Wert ist.
  • In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß bei der Stellung des Bedienelementes, bei der der Knick in der Mischkurve liegt, eine Raste oder ein ähnlicher zu überwindender Anschlag vorgesehen wird, um den Bediener darauf aufmerksam zu machen, daß jetzt der Bereich stärkerer Steigung erreicht ist.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen: Fig. 1 eine Mischkurve; Fig. 2 schematisch eine Möglichkeit zur Verwirklichung der Mischkurve nach Fig. 1 bei einem Mischer.
  • In Fig. 1 ist in einem Koordinatensystem, dessen Abszisse die Winkeleinstellung des Bedienelementes und dessen Ordinate die Mischtemperatur darstellt, die Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Winkeleinstellung des Bedienelementes in Form einer Kurve 11 eingezeichnet. Die Kurve 11 besteht aus zwei geradlinigen Abschnitten 12 und 13, die sich in dem Knickpunkt P1 treffen. Der Abschnitt 13 oberhalb des Knickes P1 besitzt betragsmäßig eine größere Steigung als der Abschnitt 12 bei niedrigeren Temperaturwerten.
  • Auf der Abszisse sind die Winkelstellungen in Prozent aufgezeichnet.
  • Auf der Ordinate sind keine absoluten Temperaturwerte angegeben, vielmehr sind die Temperaturwerte auf einer schräg verlaufenden Achse 14 aufgetragen, so daß die Kurve für unterschiedliche Temperaturen betrachtet werden kann.
  • Der Schnittpunkt des Abschnittes 13 mit der Ordinate stellt einen Temperaturwert T1 dar, während der Knick P1 bei einem zweiten Temperaturwert T2 liegt.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Knick P1 so gelegt, daß er bei einer Vorlauftemperatur von 60C bei 45C liegt. In diesem Fall bedeutet also T1 gleich 60°, während T2 45C bedeutet. Um nun in einen Temperaturwert zwischen 45 und 30C einzustellen, befindet sich das Bedienelement vollständig in dem knicklosen Abschnitt 12 der Abhängigkeitskurve 11. Da der Knick P1 bei einem Winkelwert von etwa 10 % liegt, stehen daher zur Einstellung einer Temperatur unter 45 "C insgesamt noch 80 % zur Verfügung.
  • W-ird nun die Vorlauftemperatur, beispielsweise im Winterbetrieb, auf 70C angehoben, so wandert der 45 "Wert entsprechend der gstrichelt dargestellten Verbindungslinie 15 zum Punkt T3, der einen Winkelwert von etwa 25 % entspricht.
  • Es stehen daher für die Temperatureinstellung unterhalb von 45 CC immer noch 65 % zur Verfügung, wobei auch im kälteren Bereich die Einstellung präzise möglich ist.
  • Betreibt man den derart ausgebildeten Mischer bei einer Vorlauftemperatur von 80 "C, so wandert der Temperaturwert von 45 "C entsprechend der gestrichelt dargestellten Linie 16 zum Temperaturwert T4, was etwa einer Winkelstellung von 37C entspricht. Auch hier stehen noch rund 60 % des Verstellweges zur Einstellung der Temperatur zur Verfügung.
  • Fig. 2 zeigt nun rein schematisch eine Möglichkeit, eine Mischkurve wie in Fig. 1 dargestellt zu verwirklichen. Es sind zwei Wassereinlaßöffnungen 20, 21 vorgesehen, wobei die Öffnung 20 für heißes und die Öffnung 21 für kaltes Wasser vorgesehen sein soll. Beide Öffnungen besitzen etwa die Form eines rechtwinkligen Dreiecks, wobei die längeren Katheten 22, 23 jeder Öffnung parallel zueinander verlaufen.
  • Das gleiche gilt für die anderen Katheten 24, 25. Die Hypotenuse 26 der Einlaßöffnung 21 für kaltes Wasser verläuft parallel zur Hypotenuse 27 der anderen Einlaßöffnung, wobei beide Hypotenusen von einem schmalen Steg 28 getrennt sind.
  • Die in Fig. 2 linke Spitze der Dreiecksform der Einlaßöffnung 21 ist abgeschnitten, so daß hier eine kurze parallel zur Kathete 25 verlaufende Seite 29 gegeben ist. Etwa in diesem Bereich weist die Hypotenuse 27 einen Knick 30 auf, jenseits dessen sich der Querschnitt der Wassereinlaßöffnung 20 für Heißwasser stärker vergrößert.
  • Vor den Wassereinlaßöffnungen 20, 21 ist ein Schieber 31 angeordnet, der in seiner Mitte eine etwa ovale Öffnung 32 aufweist. Das Wasser kann aus den Einlaßöffnungen 21 und 20 nur durch die Öffnung 32 des Schiebers 31 austreten. Es ist zu sehen, daß dann, wenn der Schieber 31 von rechts nach links über die ortsfest angeordneten Wassereinlaßöffnungen 20, 21 geschoben wird, der in Übereinstimmung mit der Öffnung 32 stehende Querschnitt der Kaltwassereinlaßöffnung 21 sich linear verringert, während der entsprechende Querschnitt der Warmwasseröffnung 20 sich vergrößert. Dadurch wird der geradlinige Abschnitt 12 der Kurve 11 in Fig. 1 verwirklicht. Wird der Knick 30 bei der Linksbewegung des Schiebers 31 erreicht, so vergrößert sich der Querschnitt des Durchtritts des Heißwassers stärker als bisher, während sich der Querschnitt des Durchtritts des kalten Wassers stärker als bisher verringert. Dadurch wird der in Fig. 1 zu sehende Knick P1 bewirkt.
  • Es ist im übrigen darauf hinzuweisen, daß der Abschnitt 13 der Mischkurve nach Fig. 1 nicht geradlinig verlaufen muß, da in diesem Bereich keine exakte Mischeinstellung mehr erforderlich ist, da ein Benutzer wohl nicht bei einer Temperatur von mehr als 45C duscht oder badet.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Mi scharmatur ANSPRÜCHE 1. Mischarmatur, bei der die Temperatur des ausfließenden.
    Wassers mit Hilfe eines Bedienelementes wählbar ist und die Abhängigkeit der Mischtemperatur von der Stellung des Bedienelementes mindestens stückweise etwa linear verläuft und einen Knick (P1) bei der maximal zuträglichen Temperatur (T2) aufweist, wobei im. Bereich zu höherer Temperatur die Abhängigkeitskurve eine betragsmäßig größere Steigung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Knick (P1) bis zur Stellung minimaler Temperatur die Abhängigkeitskurve durchgehend linear verläuft.
  2. 2. Mischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung des Knicks (P1) für eine Vorlauftemperatur von etwa 60 OC ausgewählt ist.
  3. 3. Mischarmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich durchgehend konstanter Steigung der Abhängigkeitskurve zwischen Temperatur und Stellung des Bedienelementes sich über etwa 90 % des Verstellweges erstreckt.
  4. 4. Mischarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daß die maximal zuträgliche Temperatur (T2) etwa 45 "C beträgt.
  5. 5. Mischarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie bei dem Knick (P1) einen Anschlag, eine Raste o.dgl. aufweist.
DE19843424393 1984-07-03 1984-07-03 Mischarmatur Withdrawn DE3424393A1 (de)

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