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DE3419529A1 - Wasserversorgungsanlage fuer spueltoiletten und dgl. - Google Patents

Wasserversorgungsanlage fuer spueltoiletten und dgl.

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Publication number
DE3419529A1
DE3419529A1 DE19843419529 DE3419529A DE3419529A1 DE 3419529 A1 DE3419529 A1 DE 3419529A1 DE 19843419529 DE19843419529 DE 19843419529 DE 3419529 A DE3419529 A DE 3419529A DE 3419529 A1 DE3419529 A1 DE 3419529A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water supply
supply system
storage container
downpipe
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843419529
Other languages
English (en)
Inventor
geb. Klingele Inge 7132 Illingen Baumgartner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUMGARTNER GEB KLINGELE INGE
Original Assignee
BAUMGARTNER GEB KLINGELE INGE
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Filing date
Publication date
Application filed by BAUMGARTNER GEB KLINGELE INGE filed Critical BAUMGARTNER GEB KLINGELE INGE
Priority to DE19843419529 priority Critical patent/DE3419529A1/de
Publication of DE3419529A1 publication Critical patent/DE3419529A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • E03B3/03Special vessels for collecting or storing rain-water for use in the household, e.g. water-butts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B1/00Methods or layout of installations for water supply
    • E03B1/04Methods or layout of installations for water supply for domestic or like local supply
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03B1/00Methods or layout of installations for water supply
    • E03B1/04Methods or layout of installations for water supply for domestic or like local supply
    • E03B1/041Greywater supply systems
    • E03B2001/047Greywater supply systems using rainwater
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/108Rainwater harvesting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

  • Wasserversorgungsanlage für Spültoiletten und dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Wasserversorgungsanlage für mit einem Wasseranschluß versehene Spültoiletten und dgl. mit mindestens einem Speicherbehälter, der das im Fallrohr einer Dachentwässerungsanlage anfallende Regenwasser aufnimmt, der über eine Speiseleitung mit den Wasseranschlüssen der Spültoiletten und dgl. verbunden ist und der über eine Pegelmeßeinrichtung als Notversorgung gesteuert mit dem örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz verbindbar ist.
  • Eine Wasserversorgungsanlage dieser Art ist durch die DE-OS 32 10 789 bekannt und dient dazu, das anfallende Regenwasser zumindest als Brauchwasser für die Toiletten und den Garten zu verwenden. Dabei werden Batterien von nebeneinander angeordneten und vielfach geschalteten Speicherbehältern verwendet, die vorzugsweise außerhalb des Gebäudes oder im Keller desselben aufgestellt sind. Das gesammelte Wasser wird über Pumpen den Verbrauchern zugeführt. Bei fehlendem Regenwasser sorgt die Pegelmeßeinrichtung für eine Notfüllung aus dem örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz, so daß für die Verbraucher stets ein Mindestvorrat an Wasser zur Verfügung steht. Das Regenwasser, das ja Schmutzteile mit sich führt, wird dabei bevorzugt für die Versorgung der Spültoiletten mit Spülkästen oder Drückern verwendet, das direkt als Abwasser dem örtlichen Abwassernetz zugeführt wird. Eventuell mitgeführte Schmutzteile stören dabei keinesfalls, da sie ebenfalls wieder dem örtlichen Abwassernetz zugeführt werden.
  • Diese bekannte Wasserversorgungsanlage trägt wohl zur Einsparung an Frischwasser bei, sie hat sich jedoch aus optischen und betriebstechnischen Gesichtspunkten nicht durchsetzen können. Die freistehenden Speicherbehälter stören genauso wie das stete Fördern des gesammelten Wassers zu den Verbrauchern.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wasserversorgungsanlage der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die gerade für Neubauten optimal installiert werden kann, so daß die Speicherbehälter in das Gebäude integriert sind und für den Wasserfluß dennoch keine Pumpen oder andere mechanisch bewegten Teile erforderlich sind.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der quaderförmig ausgebildete Speicherbehälter allseitig abgedeckt in eine Wand des Gebäudes so eingebaut ist, daß er mit einem im unteren Bereich angeordneten Anschluß für die Speiseleitung der Spültoiletten und dgl. über den Wasseranschlüssen derselben liegt, daß der Speicherbehälter im unteren Bereich einen weiteren Anschluß zur Einführung der Pegelmeßeinrichtung und zum Anschluß einer zum örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz führenden und mittels eines Ventiles schaltbaren Leitung aufweist, daß der Speicherbehälter im oberen Bereich mit einem Anschluß versehen ist, der über eine Leitung mit einem im Fallrohr angeordneten und von diesem gespeisten Abzweig in Verbindung steht und daß der Abzweig zusätzlich über eine überlauföffnung mit dem Fallrohr verbunden ist.
  • Die Speicherbehälter sind nicht mehr sichtbar und erfordern keine aufwendigen und störanfälligen Einbauten. Die Speicherbehälter füllen sich vollständig und auch die Leitung zum Abzweig wird soweit gefüllt, bis die überlauföffnung erreicht wird. Weiteres zufließendes Regenwasser gelangt dann über die überlauföffnung wieder in das weiterführende Fallrohr, ohne daß Umschaltemittel erforderlich sind. Wird den Speicherbehältern Wasser entnommen, dann gelangt es aufgrund der erhöhten Anordnung der Speicherbehälter im freien Fluß zu den Verbrauchern. Die Notversorgung aus dem Frischwasser-Versorgungsnetz tritt nur dann in Funktion, wenn der Wasservorrat unter einen Mindestvorrat abgesunken ist. Dies kann allein durch die Anordnung des Anschlusses im unteren Bereich des Speicherbehälters, der die Pegelmeßeinrichtung aufnimmt, erreicht werden. Dazu ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die beiden, im unteren Bereich des Speicherbehälters vorgesehenen Anschlüsse in kleinem Abstand vom Boden in den beiden vertikalen Schmalseitenwänden des Speicherbehälters angeordnet und als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildet und daß die beiden Anschlüsse in gleicher Höhe angeordnet und gleich ausgebildet sind.
  • Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß der Speicherbehälter zumindest an den der Innen- und der AuRenseite der Wand zugekehrten Seiten mit schall-' und/oder wärmeschluckenden Dämmplatten abgedeckt ist, dann wird das Füllgeräusch entsprechend gedämpft und beim Einbau des Speicherbehälters in eine Außenwand ist ein Einfrieren nicht mehr zu befürchten.
  • Die Notversorgung mit Frischwasser ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß als Pegelmeßeinrichtung ein Feuchtigkeitsfühler verwendet ist, der bei fehlendem Wasser als Kontaktmittel ein als Magnetventil ausgebildetes Ventil steuert, um den Durchgang von dem örtlichen Friscnwasser-Versorgungsnetz freizugeben.
  • Damit sich der Speicherbehälter möglichst auch für die Vielfachschaltung eignet, sieht eine Ausgestaltung vor, daß im oberen Bereich des Speicherbehälters der Anschluß für die zum Fallrohr führende Leitung in einer vertikalen Schmalseitenwand des Speicherbehälters angeordnet und als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildet ist und daß im oberen Bereich des Speicherbehälters die andere Schmalseitenwand ebenfalls einen als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildeten Anschluß aufweist, der mittels eines Verschlußstopfens verschlossen ist. Der zweite obere, nicht belegte Anschluß muß verschlossen werden, damit die -überlauffunktion des Abzweiges im Fallrohr nicht beeinträchtigt wird und kein Regenwasser unbeabsichtigt aus dem Speicherbehälter austritt.
  • Mit derartig ausgebildeten Speicherbehältern ist eine Vielfachschaltung in einfacher Weise dadurch möglich, daß bei mehreren Speicherbehältern die Speicherbehälter paarweise mittels Verbindungsleitungen vielfach geschaltet sind, die jeweils einen oberen und einen unteren Anschluß von zwei Speicherbehältern miteinander verbinden. Es genügt, den Pegel in einem dieser Speicherbehälter zu überwachen und die Leitung zu den Verbrauchern geht ebenfalls nur von einem Speicherbehälter ab. Damit sind alle unteren Anschlüsse aller Speicherbehälter belegt und der freie obere Anschluß des ietzten Speicherbehälters wird mittels eines Verschlußstopfens verschlossen.
  • Bei einem mehrstöckigen Gebäude ist die Ausgestaltung vorzugsweise so, daß die Speicherbehälter etagenweise zusammengefaßt sind und daß der Abzweig über den Speicherbehältern der obersten Etage in das Fallrohr eingefügt ist. In jeder Etage können freie Wände zum Einbau von Speicherbehältern ausgenützt werden, so daß der Wasservorrat erheblich gesteigert werden kann.
  • Dabei kann nach einer weiteren Ausgestaltung zur Vereinfachung vorgesehen sein, daß von dem Abzweig alle Speicherbehälter aller Etagen gespeist sind.
  • Die Wasserversorgungsanlage kann nach einer Ausgestaltung auch zur Speicherung von Regenwasser als Gießwasser für den Garten ausgenützt werden, wenn vorgesehen wird, daß von-dem parallel zum Fallrohr verlaufenden Abzweig im Fallrohr zusätzlich ein außerhalb desGebäudes angeordneter Sammelbehälter gespeist ist, dessen Zuleitung mittels eines schwimmergesteuerten Ventils beim Erreichen eines vorgegebenen Füllstandes absperrbar ist.
  • Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläuert. Es zeigt: Fig. 1 schematisch die Versorgung einer Spültoilette mit Spülkasten aus einem in eine Wand eingebauten Speicherbehälter, der von dem in einem Fallrohr anfallenden Regenwasser gefüllt wird und Fig 2 schematisch die Vielfachschaltung von zwei Speicherbehältern.
  • In der Fig. 1 ist ein Teil einer Wand 40 gezeigt, in die allseitig abgedeckt der Speicherbehälter 10 eingebaut ist.
  • Dieser Speicherbehälter 10 ist in der Abmessung so ausgelegt, daß er bis zur Decke eines Raumes reicht, mit seiner Unterseite aber über den Wasseranschlüssen 34 der Verbraucher liegt. Der Verbraucher ist im Ausführungsbeispiel eine Spültoilette mit Spülkasten 28 und Schüssel 30. Die Auslösung des Wassers erfolgt in bekannter Weise über den Hebel 29. In gleicher Weise lassen sich auch Schüsseln mit Drückerspülung verwenden.
  • Ist die Wand 40 eine Außenwand, dann sind die Seiten des Speicherbehälters 10, die der Innen- und der Außenseite der Wand 40 zugekehrt sind, mit Dämmplatten 31 und 32 versehen.
  • Die Dämmplatten 31 und 32 sind schall- und/oder wärmeschluckend. Auch die Schmalseitenwände 11 und 12 des quaderförmigen Speicherbehälters 10 können gedämmt sein, wie die Dämmplatte 33 zeigt.
  • Der Speicherbehälter 10 trägt in den vertikalen Schmalseitenwänden 11 und 12 im unteren Bereich die beiden Anschlüsse 15 und 16, sowie im oberen Bereich die Anschlüsse 13 und 14.
  • Diese Anschlüsse sind als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildet und sind vorzugsweise paarweise gleich ausgelegt, sowie jeweils in gleichem Abstand zu der zugekehrten horizontalen Schmalseitenwand des Speicherbehälters 10 angeordnet.
  • An dem oberen Anschluß 13 in der Schmalseitenwand 11 geht die Leitung 17 ab, die zu dem Abzweig 37 im Fallrohr 18 führt. Die Klappe 19 im Fallrohr 18 sorgt dafür, daß das vom Dach bzw. der Dachrinne zugeführte Regenwasser in den Abzweig 37 gelangt und über die Leitung 17 den Speicherbehälter 10 füllt. Der obere Anschluß 14 ist mittels des Verschlußstopfens 21 verschlossen.
  • An dem unteren Anschluß 16 in der Schmalseitenwand 12 ist die Speiseleitung 17 für den Spülkasten 28 angeschlossen.
  • Dieser Anschluß 16 muß höher liegen als der Wasseranschluß 34 des Spülkastens 28, so daß der Wasservorrat des Speicherbehälters 10 praktisch vollständig zum Spülkasten 28 fließen kann. Der untere Anschluß 15 in der Schmalseitenwand 11 nimmt die als Feuchtigkeitsfühler ausgebildete Pegelmeßeinrichtung 22 auf. An dem Anschluß 15 ist die Leitung 25 angeschlossen, die über das als Magnetventil ausgebildete Ventil 24 zum örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz 26 führt. Registriert der Feuchtigkeitsfühler kein Wasser mehr, dann schaltet er über die Steuerleitung 23 das vom Netzwechselstrom 38 gespeiste Ventil 24 auf, so daß Frischwasser zugeführt wird, bis der Mindestpegel wieder erreicht wird.
  • Dieser Mindestpegel ist durch den Abstand des Anschlusses 15 und damit der Pegelmeßeinrichtung 22 vom Boden des Speicherbehälters 10 gegeben. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß auch bei fehlendem Regenwasser im Speicherbehälter 10 ein Mindestvorrat an Wasser enthalten ist, der für einen ordnungsgemäßen Betrieb der gespeisten Spülboiletten und dgl. erforderlich ist.
  • Bei zu viel anfallendem Regenwasser füllt sich der Speicherbehälter 10 vollständig und auch die Leitung 17 zum Abzweig 37 wird bis zum Erreichen der überlauföffnung 20 gefüllt.
  • Das weitere aus dem Fallrohr über die Klappe 19 dem Abzweig 37 zugeführte Regenwasser gelangt über die überlauföffnung 20 direkt wieder in das weiterführende Fallrohr 18 zurück.
  • Wird dem Speicherbehälter 10 Wasser entnommen, dann wird automatisch wieder bis zur überlauföffnung 20 nachgefüllt, ohne daß dafür mechanische verstellbare Mittel erforderlich sind.
  • Alle Teile der Wasserversorgungsanlage lassen sich optisch nicht störend installieren. Dabei kann auch der Spülkasten 28 in der Wand 40 untergebracht werden. Der Abzweig 37 kann klein gehalten und unauffällig in das Fallrohr 18 der Dachentwässerungsanlage eingefügt werden. Dasselbe gilt für das Ventil 24 zum Anschalten des Frischwasser-Versorgungsnetzes 26.
  • Der gespeicherte Wasservorrat kann, wie Fig. 2 zeigt, durch Vielfachschaltung mehrerer Speicherbehälter vergrößert werden. Dabei brauchen diese Speicherbehälter nicht in ein und derselben Wand 40 untergebracht zu sein.
  • Bevorzugt werden einheitlich ausgelegte Speicherbehälter 10 und 10' verwendet, die über die Verbindungsleitungen 35 und 36 miteinander verbunden werden. Die Verbindungsleitung 35 verbindet den oberen Anschluß 14 des Speicherbehälters 10 mit dem oberen Anschluß 13' des Speicherbehälters 10' und die Verbindungsleitung 36 den unteren Anschluß 16 des Speicherbehälters 10 mit dem unteren Anschluß 15' des Speicherbehälters 10'. An dem oberen Anschluß 13 des Speicherbehälters 10 geht die Leitung 17 zum Abzweig 37 im Fallrohr 18 ab. Der untere Anschluß 15 des Speicherbehälters 10 nimmt die Pegelmeßeinrichtung 22 auf und führt über die Leitung 25 zum Ventil 24. Der obere Anschluß 111' des Speicherbehälters 10' ist mittels des Verschlußstopfens 21 verschlossen und am unteren Anschluß 16' des Speicherbehälters 10' geht die Speiseleitung 17 zu dem bzw. den Spültoiletten und dgl. ab.
  • Es ist einleuchtend, daß auch mehr als zwei Speicherbehälter 10 und 10' in derartiger paarweiser Verbindung vielfachgeschaltet werden können, wobei die Anschlüsse 13 und 15 des ersten Speicherbehälters zum Fallrohr 18 und Ventil 24 führen, während die Anschlüsse 14' und 16' des letzten Speicherbehälters den Verschlußstopfen 21 aufnehmen und mit der Speiseleitung 17 verbunden sind. An den einheitlich ausgebildeten Speicherbehältern sind jeweils die Anschlüsse 13 und 14 bzw. 15 und 16 gleich ausgebildet und in gleicher Höhe angeordnet.
  • Wie Ijir,. 2 crkennen läßt, können so die Speicherbehälter z.B. einer Etage eines mehrstöckigen Gebäudes zu einer Batterie zusammengefaßt werden. Hat -jede Etage eine derartige Batterie von Speicherbehältern zur Versorgung von zugeordneten Verbrauchern, dann können diese von einem gemeinsamen Abzweig 37 im Fallrohr 18 gefüllt weden. Dieser Abzweig 37 muß lediglich höher angeordnet sein als die Speicherbehälter der obersten Etage. Die Speicherbehälter der untersten Etage werden zuerst und die der obersten Etage zuletzt gefüllt. Jede -Batterie hat ihre eigene Pegelmeßeinrichtung 22 oder es genügt auch, lediglich die Speicherbehälter der obersten Etage auf einen Mindestvorrat an Wasser zu überwachen und entsprechend aus dem Frischwasser-Versorgungsnetz 26 nachzufüllen.
  • Für die einzelnen Speicherbehälter, die in Innen- und Außenwände einbaubar sind, lassen sich mit Abmessungen von 20x150x200 cm immerhin 600 Liter Regenwasser speichern.
  • Sind Batterien von Speicherbehältern vorgesehen, dann lassen sich daraus bei dem vergrößerten Wasservorrat auch Verbraucher mit größerem Wasserbedarf, wie Wasch- oder Spülmaschinen, versorgen. Dabei empfiehlt es sich, im Bereich des Abzweiges vom Fallrohr eine auswechselbare, leicht zugängliche Filtereinrichtung vorzusehen.

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Wasserversorgungsanlage für mit einem Wasseranschluß versehene Spültoiletten und dgl. mit mindestens einem Speicherbehälter, der das im Fallrohr einer Dachentwässerungsanlage anfallende Regenwasser aufnimmt, der über eine Speiseleitung mit den Wasseranschlüssen der Spültoiletten und dgl. verbunden ist und der über eine Pegelmeßeinrichtung als Notversorgung gesteuert mit dem örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der quaderförmig ausgebildete Speicherbehälter (10) allseitig abgedeckt in eine Wand (1wo) des Gebäudes so eingebaut ist, daß er mit einem im unteren Bereich angeordneten Anschluß 16) für die Speiseleitung (17) der Spültoiletten (28,30) und dgl. über den Wasseranschlüssen (34) derselben liegt, daß der Speicherbehälter (10) im unteren Bereich einen weiteren Anschluß (15) zur Einführung der Pegelmeßeinrichtung (22) und zum Anschluß einer zum örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz (26) führenden und mittels eines Ventiles (24) schaltbaren Leitung (25) aufweist, daß der Speicherbehälter (10) im oberen Bereich mit einem Anschluß (13) versehen ist, der über eine Leitung (17) mit einem im Fallrohr (18) angeordneten und von diesem gespeisten Abzweig (37) in Verbindung steht und daß der Abzweig (37) zusätzlich über eine Überlauföffnung (20) mit dem Fallrohr (18) verbunden ist.
    2. Wasserversorgungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbehälter (10) zumindest an den der Innen- und der Außenseite der Wand (40) zugekehrten Seiten mit schall- und/oder wärmeschluckenden Dämmplatten (31,32) abgedeckt ist.
    3. Wasserversorgungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, im unteren Bereich des Speicherbehälters (10) vorgesehenen Anschlüsse (15,16) in kleinem Abstand vom Boden in den beiden vertikalen Schmalseitenwänden (11,12) des Speicherbehälters (10) angeordnet und als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildet sind.
    11. Wasserversorgungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlüsse (15,16) in gleicher Höhe angeordnet und gleich ausgebildet sind.
    5. Wasserversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Pegelmeßeinrichtung (22) ein Feuchtigkeitsfühler verwendet ist, der bei fehlendem Wasser als Kontaktmittel ein als Magnetventil ausgebildetes Ventil (24) steuert, um den Durchgang von dem örtlichen Frischwasser-Versorgungsnetz freizugeben.
    6. Wasserversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Speicherbehälters (10) der Anschluß (13) für die zum Fallrohr (18) führende Leitung (17) in einer vertikalen Schmalseitenwand (11) des Speicherbehälters (10) angeordnet und als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildet ist.
    7. Wasserversorgungsanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Speicherbehälters (10) die andere Schmalseitenwand (12) ebenfalls einen als Stutzen, vorzugsweise Schraubstutzen, ausgebildeten Anschluß (14) aufweist, der mittels eines Verschlußstopfens (21) verschlossen ist.
    8. Wasserversorgungsanlage nach -einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren Speicherbehältern (10,10') die Speicherbehälter paarweise mittels Verbindungsleitungen (35,36) vielfach geschaltet sind, die jeweils einen oberen und einen unteren Anschluß (14,13' und 16,15') von zwei Speicherbehältern (10,10') miteinander verbinden.
    9. Wasserversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherbehälter (10,10') etagenweise zusammengefaßt sind und daß der Abzweig (37) über den Speicherbehältern der obersten Etage in das Fallrohr (18) eingefügt ist.
    10. Wasserversorgungsanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Abzweig (37) alle Speicherbehälter aller Etagen gespeist sind.
    11. Wasserversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß von dem parallel zum Fallrohr (18) verlaufenden Abzweig (37) im Fallrohr (18) zusätzlich ein außerhalb des Gebäudes angeordneter Sammelbehälter gespeist ist, dessen Zuleitung mittels eines schwimmergesteuerten Ventils beim Erreichen eines vorgegebenen Füllstandes absperrbar ist.
    12. Wasserversorgungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Abzweiges (37) am Fallrohr (18) eine Filtereinrichtung vorgesehen ist, die das den Speicherbehältern (10,10') zugekehrte Regenwasser von Schmutzteilchen befreit.
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