DE29680307U1 - Boden für die Umgebung eines Pissoirs - Google Patents
Boden für die Umgebung eines PissoirsInfo
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D13/00—Urinals ; Means for connecting the urinal to the flushing pipe and the wastepipe; Splashing shields for urinals
- E03D13/005—Accessories specially adapted for urinals
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Description
lG-79 082
BODEN FÜR DIE UMGEBUNG EINES PISSOIRS' ,.'·■-.
Gebiet der Erfindung . ~ · '' : .
Die vorliegende ,Erfindung betrifft das Gebiet 'des' Bod.enschü.tzes'.und
der Reinigung in Herrentoiletten.
Ein weltweit allgemeines Problem in Herrentoiletten ist dasjenige
von .verschmutzten Böden, insbesondere· im Bereich um' Pissoirabteile. Regelmäßige Reinigung ist erforderlich, ■ um zu
vermeiden, daß der Boden,unhygienisch, unansehnlich'und un-,
ästhetisch wird. Eine solche Reinigung ist teuer bei den .Arbeitskosten
und löst das Problem nicht vollständig.-Die Wirkung von Harnsäure'auf viele der üblicherweise verwendeten
Bodenbeläge resultiert in* unansehnlicher Verfärbung innerhalb
einer kurzen. Zeit und. in·der möglichen Zerstörung.der Fußbodenmaterialien,,
so. daß deren Ersatz in ziemlich kurzen Abständen notwendig wird. ,Dies ist sowohl" teuer als auch scha-.'
densträchtig. '■ ·'■■.■■'-.' . :■ · ' ■ '■
Stand der.Technik - GB-A-I,353,504 ' ' . . '
Die GB-A-I,,353, 504 der Regency Stainless Limited bezieht sich
auf Pissoirs der'Art,, die eine Rückwand umfassen,., die am Boden
in. eine. Rinne übergeht, die.mit einem Abwasseräbfluß versehen
ist, wobei eine Sprühanordnung an oder nahe der Ober-seite
der Rückwand bereitgestellt ist, ■ damit Spülüngswasser auf die'Vorderseite, dieser Wand und von dort zu der Rinne'geführt
werden kann. ·■ ~ " . ' . "
Das Patent lehrt, daß in früheren Ausführungen von Pissoirs
dieser Art die Rinne relativ schmal ist, und eine feste
lG-79 082
.Standfläche, auf der die Benutzer stehen, unmittelbar davor
angeordnet ist. . .· , ', '
Das-Patent.lehrt, daß solche früheren Ausführungen mit dem
Nachteil behaftet sind, daß die Standfläche häufig durch
Überlauf naß wird, der dann durch die Schuhe der Benutzer - in den Bodenbereich des Raumes, in dem das Pissoir installiert-,
ist, getragen wird, wodurch unhygienische Zustände sowie mögliche
.Schäden der Bodenbeläge hervorgerufen .werden.. · : - . ·
Das Patent lehrt, daß ein weiterer Nachteil, der" bei bekannten
Ausführungen entsteht, ■ derjenige ist, daß das Vorhandensein
der überstehenden Standfläche, insbesondere, wenn diese',
aus einem Stück,mit der Rinne gemacht ist, iwie.'dies üblicher-,
weise der .Fall ist, bei der Installation des Pissoirs oftmals
zu 'Problemen beim.Erreichen, des Abwasserabflusses zürn Zweck:
des Anschlusses eines Abwasserrohres an diesen führt. ' ..
Das Patent■beschreibt ein Pissoir, das umfaßt: eine Rückwand,,
zwei Seitenwände,. die von" -den Enden der Rückwand nach'vorne ■■-vorstehen,,
eine zwischen.den Unterteilen der Seitenwände er-,
streckte und ,vom Unterteil der Rückwand nach vorne hervor- ,
reichende1 Rinne, wobei die Rinne einen Boden und .einen nach..·■..
oben überstehenden Vorderwändabschnitt hat, einen Abwasserabfluß,
der'im Boden der Rinne ausgebildet und angrenzend an"
.den Vorderwandabschnitt derselben angeordnet ist, eine"Sprühvorrichtung,
die an oder nahe der Oberseite der Rückwand angeordnet ist und.durch die Spülungswasser auf die-Vorderseite
der Rückwand ..und von .dort in das Innere der Rinne geleitet
werden' kann,.. und: einen durchbrochenen Gitterrost, der es einem
Benutzer des Pissoirs ermöglicht, frei darauf zu stehen/ ,
und der über den.Vorderteil der Rinne reicht und einen Ab-
lG-79 082 ' 3
. stand zu deren Boden hat, wobei der Gitterrost, gemessen· zwischen
seiher Vorder- und.Hinterkante, , im Vergleich zu der
Breite der.Rinne,·gemessen in der gleichen Richtung,'von solcher
Breite ist, daß eine nicht unterbrochene Öffnung zwischen der Hinterkante des' Gitterrostes und der Vorderseite
der Rückwand des Pissoirs belassen, ist. ■ , -.'_·'■■',
Das Patent beschreibt und illustriert sodann zwei Ausfüh- " ■
, rungsbeispiele, die im wesentlichen gleich■■ sind und sich nur
in der Art unterscheiden,'in-der der Gitterrost über der Rinne
angebracht ist. In beiden Ausführungsbeispielen ist-der
Boden der Rinne ,von der Rückwand'weggerichtet nach unten'geneigt,
und das Spülsystem wird durch Wasser gebildet, das über die Vorderseite der Rückwand nach unten und weiter abwärts
durch die geneigte Rinne- strömt, und durch ein Abflußloch,
das an der Vorderseite und auf einer Seite der Rinne
unter dem Gitterrost -angeordnet ist, nach außen abfließt. Bei
beiden Ausführungsbeispielen ist der Boden der- Rinne außerdem, ,von einer Seite zur anderen geneigt und fallt zu der Seite
hin ab, an der das'Abf iußloch angeordnet ist.
Die oben beschriebene Anordnung weist einen erheblichen Nach-
- teil auf i Der gesamte Urin einschließlich demjenigen",, der
korrekt auf did Rückwand des: Pissoirs gelangt ist, wird unter
der auf dem Gitterrost stehenden Person vorbei entlang demv
Boden der Rinne gespült. Es ist klar, daß hierdurch eine
starke Geruchsbildung' verursacht werden kann.
Ein weiterer Nachteil ist, daß der Geruch, .um'so - stärker wird,
.je größer die Fläche der Rinne und des Gitterrostes ist. Umgekehrt
wird der durch, einen sauberen Boden gebotene Vorteil um so geringer, je kleiner die Fläche der Rinne und des Git-. ■
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terrosfes ist. Zwischen diesen konkurrierenden Nachteilen-muß
ein Kompromiß gefunden werden. Bei den beschriebenen Ausfüh-, rungsbeispielen hat der Gitterrost nur eine kurze Erstreckung'
von vorne nach hinten. ■ · ■ .
Die oben beschriebene Anordnung weist einen'weiteren Nachteil
dadurch auf, daß die seitliche Neigung in Verbindung mit der Neigung.von'vorne nach hinten in einem im wesentlichen diagonalen
Strom des' Spülungswassers von der höchsten Ecke des Bodensder
Rinne zu, der am tiefsten gelegenen Ecke resultiert,-so
daß der Bereich des Zwischenbodens, der auf einer Seite
dieser Diagonale und.höher als diese Diagonale liegt, möglicherweise
niemals einwandfrei gespült wird. \ ■ \ ■■
Weiterer Stand der Technik ■ ■ '',
Der Stand.der Technik umfaßt außerdem ein Pissoir wie .oben
beschrieben, bei dem die Rinne jedoch einen ebenen, waägrech-.ten
Boden hat. Diese Herrentoilette weist" die ersteh beiden
obenerwähnten Nachteile auf. · ·.. . - ■
Der Stand der Technik umfaßt außerdem einen Raum, in dem die
Pissoirs untergebracht sind, wobei der Raum einen Boden von
allgemein, herkömmlicher Ausführung hat, der aber eine Anzahl
kleiner Abschnitte hat,■die abweichend ausgeführt sind. Diese
Abschnitte -sind diejenigen,, wo eine Person normalerweise .
steht, wenn diese ein. an der Wand angebrachtes .Uririierbecken
oder.ein an der Wand angebrachtes Handwaschbecken.benutzt,
und sie weisen einen Abstand zur. Wand auf. Die abweichende
,Ausführung besteht in einer_in den Boden eingelassenen Vertiefung,
die mit einem Gitter abgedeckt ist, dessen Oberseite
eine Ebene mit· der Oberfläche des Bodens bildet. Der Boden
IG-79 082.
der Vertiefung liegt in einer ,waagrechten Ebene. -Flüssigkeit
kann durch das Gitter nach unten in die,Vertiefung laufen,
die dann von Zeit zu Zeit gespült wird. Der Vorteil dieser Anordnung.ist, 'daß die Person beim Stehen auf dem.Gitter den '
Eindrück hat, auf einem"festen, trockenen Böden zu stehen. ·
,Der Boden insgesamt und insbesondere im .Bereich zwischen den!
abweichend ausgeführten Abschnitten und der Wand,, an der das
Becken angebracht ist, ist'jedoch mit den oben .beschriebenen
Nachteilen behaftet-.·
Aufg'abe der Erfindung _, , .
Die Aufgabe der Erfindung, ist die Bereitstellung eines Bodens
oder eines Bodenelements, bei dem die obenerwähnten Probleme verringert oder' beseitigt sind, und das' somit geeignet ist
für die Verwendung in einer Herrentoilette.
Darstellung der Erfindung.und deren Vorteile ■
Die Erfindung stellt einen Boden für die Umgebung eines Pissoirs bereit, umfassend: . . ' ; . .'.
(a) ein Gitter oder ein Geflecht oder eine Anordnung, auf
der eine Person stehen kann, durch die aber Flüssigkeit nach unten durchtreten kann; ■' ■
(b) einen Zwischenboden, auf den die- Flüssigkeit - fällt;
(c) eine. Befestigungseinrichtung zur Befestigung des Gitters
über dem Zwischenboden; , ■ ' - . ■
(d) eine Spüleinrichtung zur Spülung des Zwischenbodens;. und
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(e) ;.eine. Abflußöffnung für das Entleeren/ des Zwischenbodens,
dadurch gekennzeichnet, d.aß . . ' '" . .·./■-. ' '
(f) das: Bodenelement sich soweit erstreckt wie das Pissoir;
'■''. (g) der" Zwischenboden zum Pissoir hin nach'.unten geneigt
: (h) , die Spüleinrichtung den-,geneigten. Zwischenboden nach
unten zum Pissoir, hin" spült;, und . <
"- '
(i) die Abflußöffnung am unteren. Rand,des geneigten Zwischenbodens
ist.' "'.- . ' !; '-'.' "■."■
■ Die Bereitstellung- einer Abwärtsneigung zum Pissoir hin beseitigt
im wesentlichen die beim Stand der,Technik vorhandenen
Probleme. Nur falsch abgegebener Urin.wird.über den
'Zwischenboden weggespült, wodurch das, Geruchsproblem wesentlich reduziert ist.. Es gibt außerdem keine Begrenzung für die
Erstreckung-des Gitters-und des Zwischenbodens'in Richtung "
'vom Pissoir weg. Eine größere Erstrecküng stellt.eine größere,
gespülte- Fläche'und einen hygienischeren Boden bereit.
. Vorzugsweise ist. das Gitter zwischen einer waagrechten Ge-.-brauqhslage
und einer nicht waagrechten, vorzugsweise senk-, . rechten ..Stellung schwenkbar beweglich und/oder'. abnehmbar:,■■ um '
;■ Instandhaltung und/oder Reinigung zu vereinfachen. ■· ■ ,
'Vorzugsweise"besteht die Spüleinrichtung aus einem Kanal oder
einem Rohr oder einer Armatur, die in'die Struktur einbezögen
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ist'· und sich teilweise oder' ganz um den Umfang des Zwischenbodens,
erstreckt und mit einer Vielzahl von Öffnungen für. die Zufuhr von Wasser, zu. dem Zwischenboden versehen' ist. ·' ' . ,.
■Vorzugsweise enthält das Gitter im wesentlichen eine Gruppe \
paralleler Elemente, die zu dem Pissoir hin erstreckt, sind.
Die Erfindung stellt außerdem einen Boden wie vorerwähnt in
Kombination mit einer ,Urinierrückwand bereit/ die an dem un- · teren Rand des' Zwischenbodens angeordnet und parallel'dazu '
erstreckt ist und einen weiteren'Spülmechanismus für das Sp(I-le'h,
der Rückwand.nach unten zum-unteren Rand des ,Zwischen- ''■.,
bodens hin enthält.. . . \ ~ ■ . ■
Die. Erfindung stellt außerdem einen'Boden Wie vorerwähnt in '
Kombination mit einem Urinierbecken bereit, das über dem un-''.". -teren Rand des Zwischenbodens angeordnet ist .und. einen .weiteren.
Spülmechanismus "für. das Spülen des Beckens nach unten, '
zum unteren Rand des Zwischenbodens hin'enthält. . '
Vorzugsweise haben der Boden und das Pissoir eine gemeinsame Abflußöffnung. ■« '. ■ - : ■ . .■·.'.. ,'
Vorzugsweisevist· die gemeinsame Abflußöffnung in einem Abwäs-1
serkanal angeordnet, der am unteren Rand des geneigten■Zwi-.
:,schenbodens angeordnet und. parallel dazu erstreckt ist. . '.
Vorzugsweise ist der Abwasserkanal zu der Abflußöffnung hingeneigt.
. . ■■ . . .·. ' ' .'.·■■ ' ' ■ '
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Der Boden oder die Kombination gemäß der Erfindung kann in ·" .
der. Formyvon Modulen bereitgestellt' werden, die aneinander- '■■
gefügt werden können, um eine Einheit zu. bilden.■
Kurzbeschreibünq der.Zeichnungen ^ ' >
^ .
Die Erfindung wird nunmehr unter"Bezug auf die beigefügten :
Zeichnungen beschrieben, die anhand ausschließlich nicht einschränkender Beispiele zwei Ausführungen des Urinkanals, des'
Zwischenbodens und; des Gitters gemäß'der Erfindung zeigen.'
Hierbei sind: ■■■'.'.' . ;■ . -
Fig. "1 . eine perspektivische Ansicht eines Urinkanals,. Zwi-~
..· schenbodens und Gitters' gemäß der Erfindung für die-Installation·
in einem neuerrichteten Gebäude;' \
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung· des .
\ Urinkanals, Zwischenbodens und Gitters .der Fig.. 1,
die die betreffenden Einzelkomponenten zeigt; ·
Fig.·, 3 . eine .Draufsieht-des Urinkanals, Zwis.chenbodens und
. Gitters, der Fig. .1; . ■ . J ·' .. .
Fig. 4 . eine seitliche Schnittdarstellung des Urinkahals,
·■'■'■ Zwischenbodens -und Gitters der Fig;. 1; . ■-' :
Fig. 5' eine Ansicht wie Fig. 1, die aber einen Urinkanal,
.einen Zwischenboden und ein; Gitter ,gemäß der Erfin-
-. '. : dung in Form einer Einheit fürdie Installation in
einem existierenden Gebäude zeigt; ··■.' ' ·,. . ■··
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Fig~. 6 . eine seitliche SchnittdarstelTüng des Urinkanals, ·
Zwischenbodens und Gitters der Fig. 5; und
Fig. 1 eine Seitenansicht eines beispielhaften Stützele-.
.. - ments für den'Gitterboden sowohl der Fig: I als
auch der ,Fig. 5. ... . . ":
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten, aber nicht einschränkenden
Ausführungsbeispiele , ■ . .
Zunächst sind unter. Bezug auf Fig. 1 und 4 ein kombinierter U,rinkanal und ein. Boden für ein Pissoir allgemein mit 1 bezeichnet;
Das Bodenelement ist direkt vor dem Urinkanal angeordnet,, in demjenigen Bereich, der am meisten anfällig für ·'
die verschiedenen· obenerwähnten Probleme ist. Der. übrige Boden in dem Raum (nicht dargestellt) kann von. herkömmlicher '
Ausführung und Oberflächenbes.chaffenheit- sein. Die. Kombination
Urinkanal, Zwischenboden und Boden umfaßt eine linke Seitenwand 3, eine rechte Seitenwand 4, eine Stirnwand 5,
einen Zwischenboden 6, der auf einer geringeren Höhe als der Boden des Raums ist und zur Stirnwand^ 5 hin abfällt., einen
Urinkanal .7 entlang der Basis der'Stirnwand-5, einen Geruchsverschlußgully
8 in-dem Kanal 7, Montagepfosten 9 und ein
Metallgitter 10 (teilweise abgeschnitten dargestellt)., das auf den Montagepfosten 9 und einer vorspringenden' Kante U·
(siehe' Fig. 2 bis 4) angebracht ist. ■ ', - :
Geeignete Rohrleitungsanschlüsse (nicht dargestellt) für .Frischwasserzufuhr und Abwasserableitung sind bereitgestellt.
Bei der Benutzung steht der Benutzer gegenüber der Stirnwand
5 auf dem Metallgitter 10 und uriniert. Eine Urinierwand 20
lG-79 082 .10
(strichpunktiert dargestellt) unmittelbar über.der Stirnwand
5 des Urinkanals wird in herkömmlicher Weise mit Wasser aus
einem; oben angeordneten'Rohr oder einer Armatur (nicht dargestellt)
gespült." Zusätzlich wird, gemäß der Erfindung der Zwischenböde'n.
6 entlang der Abwärtsneigung zu dem Kanal 7'hin und nach außen durch den Geruchsverschlußgully 8 gespült. Auf
diese/Weise werden das 'Pissoir, der Urinkanal und der Boden
in einem insgesamt sauberen Zustand gehalten. / ■
Von Zeit zu Zeit kann das Metallgitter 10 ebenfalls gereinigt werden. Das Metallgitter 10'wird nach unten,mit dem Schlauch1
abgespritzt. Das Wasser von dem'Abspritzvorgang läuft nach ■
'unten auf den Zwischenboden' 6. Es ist insbesondere anzumerken, daß das Metallgitter im wesentlichen aus parallelen.Stäben
oder Elementen .1Oa besteht, die durch.. Querstangeri 10b von
geringem Durchmesser verbünden sind. Diese Anordnung kann
leicht durch Bürsten mit einer Führung der Bürste parallel zu den Elementen 1.0a gereinigt werden.'
Es ist ersichtlich, daß das Metallgit-ter 10 schwenkbar auf;
den Montagepfosten 9 angebracht ist. Der kombinierte Urinkanal und der Boden können umfassender gereinigt werden,, wenn
-die Vorderkante des Metallgitters 10 nach ..oben geschwenkt .·
wird, wie durch den Pfeil in Fig. 1 angedeutet, wobei für
diesen Zweck eine.Stange mit Haken (nicht dargestellt) verwendet
wird-, .oder indem das' Metallgitter 10 entfernt wird.
Andere in den Fig. 1 bis 4 und-7 dargestellte .Merkmale beinhalten
eine Verbindung 12 für die Verbindung zweier Module vor Ort,, um eine Einheit, zu bilden, eine Bodenplatte 14 und.
eine als Hutprofil geformte Querstrebe 15, um die.Montagepfosten 9 abzustützen. Außerdem ist eine gekachelte Ein-
lG-79 082: , . . ■· · · ■ . ' 11
Schließung 13 dargestellt, die jedoch nur bereitgestellt .. ." wird,, wenn ein-Porzellan-Urinierbecken (nicht dargestellt)
. anstelle der Urinierwand 20 aus, rostfreiem Stahl verwendet.· ,,
.·. wird. Sowohl .Porzellan-Urinierbecken als auch die Pissoirs 20'
.-■■. mit einer Wand aus rostfreiem Stahl werden mit jeweils eige-.
' nen 'Spülsystemen versehen.. ' :
Insbesondere unter Bezug auf Fig. 2 und 4.umfaßt die Spül-
; einrichtung einen Wasserkanal 16-. oder eine Armatur, "der bzw-,
die entlang der Oberseite des geneigten Zwischenbodens 6 erstreckt
. ist . Der Kanal 16 ist in"regelmäßigen Abständen mit
. . Öffnungen ,17 versehen. Der Kanal'. 16 ist über Rohrlei'tüngs-■■
verbindungen (nicht dargestellt) mit der Wasserversorgung ';
(nicht'dargestellt) verbünden. Ein Detektor kann bereitgestellt
werden-, . um die Anwesenheit einer Person festzustellen.
Detektoren, z..B. photöelektrische Detektoren,·, sind .bereits
..."■' bekannt für die Auslösung der automatischen Spülung von.'.Pissoirs,
und in entsprechender Weise kann ein Detektor dieses Typs verwendet werden, um die Spülung der Urinierwand und des
Zwischenbodens 6 auszulösen. In Reaktion- auf die Anwesenheit .„■
. einer,, Person öffnet ein-Ventil (nicht dargestellt) ,,,/um Wasser
von.der Versorgung, durch den Kanal. 16- und durch die Öffnungen
17 ausströmen zu: lassen. Der Kanal '.1.6. besteht - aus einem. ;. v ■
Stahlblechs.treifen, der .an der nach' oben gebogenen 'Lippe des!
Zwischenbodens■6'befestigt ist..Wahlweise kann die- Spülung
■ auch intermittierend auf einer automatischen'.Basis. durch ein
herkömmliches Spülsystem erfolgen,· das. ausgelöst wird, wenn
sich\ ein·Wasserbehälter füllt. Die Spülung kann mit Desinfek-.
tionsmittel oder duftstoffversetztem,Wasser'erfolgen. Der '
kombinierte Urinkanal 7, der Zwischenboden 6 und der-Boden
können in einfacher .Weise in neuen oder bestehenden Toiletvtenräumen'
installiert, werden, wobei keine speziellen Voraus-
lG-7-9 082 . ■ · ■ ■ 12
Setzungen hinsichtlich Verrohrung oder Entwässerung·nötig, ·
'.sind. · .;...■·■ . . . .'■;.· ■ . " . " . ,-
Was den kombinierten· Urinkanal, Zwischenboden und Boden der '
Fig. 5 und 6 .'anlangt, ist"der einzige Unterschied' gegenüber
der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Kombination der, daß der "kombinierte
.Urinkanal, Zwischenboden und Boden vorgesehen ist,,
um in" einem" bestehenden Gebäude installiert zu werden, und '.für diesen Zweck eine Stufe 2 an seiner Vorderseite enthält,
so daß das Gitter 10 auf einer um.eine.Stufe:höheren -Ebene
liegt als ■ die .Bodenhöhe,- und der Zwischenboden 6 liegt auf
Bodenhöhe' oder geringfügig darüber., Im Gegensatz dazu ist beidem kombinierten Urinkanäl. mit Zwischenboden und Bodenele- ,
ment, der in Fig.: 1 bis 4 gezeigt ist, das Gitter ,10 auf der gleichen Höhe: wie .der Boden,, der Zwischenboden 6 ist auf .
•einer geringeren Höhe als der Boden, und bei einigen Arten
von Böden kann es' möglich sein,- den Urinkanal, Zwischenboden
und Boden in einer Weise in.das Gebäude einzübeziehen, daß
..beim Reinigen des Bodens, z.B. bei Abspritzen mit Wasser, der
Abfluß zum Zwischenboden hin und auf diesen erfolgt-
Nunmehr'sei auf Fig. .7 verwiesen, die die Stut&zgr;anordnung-für
'die'Montagepfosten .9 in .größerer Detailliertheit zeigt." . '
- Der Urinkanal,. Zwischenboden und Boden' ist. aus standardisierten
Modulen aus rostfreiem Stahl zusammengesetzt, die vor Ort zusammengebaut werden können. Jedes Modul ist ungefähr 700 mm
. breit und von der Vorderseite bis zur Hinterseite insgesamt
700 mm tief'. Standardmodule (solche, bei' denen Porzellari-
oder andere Urinierbecken verwendet werden, in den Zeichnungen nicht dargestellt), sind vom Boden des Abflußkanals, bis
zur Oberkante ,der Umrandung insgesamt, ungefähr 4 00 mm hoch. ,
lG-79 082 13
Einrichtungen zur Verbindung-der Einheiten untereinander sind
in.jedem Modul eingebaut. Links- und rechtsseitige'Endmodule
stehen ebenfalls.zur Verfügung. In jedem-der 700-mm breiten
Module ist das Gitter 10 so ausgeführt., daß nur etwa 20% seiner ■ Oberfläche, massiv sind. Zusätzlich ist die Oberseite.ei-,
nes jeden der 3'mm breiten, parallelen Elemente 10a abgerundet,
um den Bereich, in dem.sich Feuchte festsetzen kann,
weiter zu verkleinern. Die übrigen 8 0% der Oberfläche des Gitters 10 werden durch:eine Reihe von Zwischenräumen einge-'
nommen, durch.die Flüssigkeiten hindurchtreten können.. - ·. ■
Ein Minimum.von zwei Modulen -.1400"mm breit (ungefähr 4'B"),
um jeweils ein'Vielfaches von 700 mm anwachsend - ist die vom
Materialaufwand her günstigste. .Lösung, geringfügige' Änderungen
des Standards ermöglichen jedoch eine praktisch uneinge-· schränkte Flexibilität.. ■'■.,-■'
Die Zeichnungen zeigen einen kombinierten Kanal, UrinrZwi-,'.schenboden/
und Boden.für; ein neuerr.ichtetes Gebäude. (Fig. .1
■bis 4 und 7.) und ein. existierendes Gebäude (Fig. 5', 6 und .7).
Wie weiter.oben erwähnt, ist eine Urinierwand.direkt, über .der
Stirnwand 5 des -Urinkanals'■" bereitgestellt. In einer alternativen
Ausführung . (nicht dargestellt) kann eine.Urinierwand aus
rostfreiem Stahl 'in die erfindungsgemäß.e Kombination ·.
einbezogen sein. oder, einen Teil davon bilden.
In einer alternativen Ausführung, nicht dargestellt, besteht
, das "Gitter" aus einer perforierten- Platte mit quadratischen oder runden Löchern. ". ■ · .....
lG-79 082, - ■ 14
In·einer alternativen Ausführung,, nicht dargestellt, sind an
der Wand befestigte Urinierbecken direkt über dem Kanal 7 angeordnet und entleeren· sich nach unten in den Kanal 7.
In einer alternativen Ausführung, nicht dargestellt, ist der Kanal 7 ,zu dem 'Geruchsverschlußgully. 8 hin geneigt,, um die
Entleerung zu unterstützen. ■ ■ . ■ . .. - ,
Claims (1)
- ■ANSPRÜCHE . .' . ' ■ ■ ■■ . ■ ; " " - '..; . \ ■ , l.: , Boden ,für die Umgebung eines-Pissoirs,, umfassend: . ' .(a) ein Gitter, oder .ein Geflecht oder eine-Anordnung (10), ';"■ auf. der eine Person .stehen kann, 'durch die aber Flüssigkeit nach unten durchtreten kann," ' .··'.'".· . .' '(b) einen Zwischenboden .(6'),. auf den.die Flüssigkeit' fällt; '(c) eine Befestigungseinrichtung (9) zur Befestigung des " ■ Gitters' über dem .Zwischenboden;' ' . . ' ' . ■-..'(d) ,' eine-Spüleinrichtung (16, 17). zur Spülung'des·.Zwischen-, - bodens (6); und ' . .. ' ■ . ' . ...'(e)'- eine Abflußöffnung (8) für das Entleeren-des Zwischenbodens (6) , ' ■■' ■;.': ■ ' ·■· , . ■ - -dadurch gekennzeichnet.,, daß / . ■" ,, ·,'■ ■ ·'. . ■ .. ■ . '.■ t . ." ■ ■ ' - ■.' ■ ..' ■ i (f), das Bodehelemerit sich soweit erstreckt wie das Pissoir;(g) ,der. Zwischenboden (6) zum Pissoir hin nach unten geneigt ist; ■.■■■'".' ' ■ ' ' '-" ' ■ '■.-.· . -.;■.'' , ■ ' -'(h)' die Spüleinrichtung'(16, 17) den geneigten Zwischenboden (6X nach unten·.zum Pissoir hin spült; und '·;'.,(i) die Abflußöffnung (8) am unteren Rand des geneigten Zwi-. schenbodens (6) ist. ■. ■ , ·,■'TG.-7 9- 082 . ■■ ; :■ . 16•2". Boden oder Bodenelement ..nach Anspruch 1, bei dem dasGitter (10) zwischen.einer waagerechten, Gebrauchslage und , .. einer nicht.waagrechten, vorzugsweise senkrechten Stel-. . , ■ lung schwenkbar beweglich und/oder abnehmbar ist, um .' Instandhaltung und/oder Reinigung zu vereinfachen.3·. Boden, oder Bodenelement nach einem der vorigen Arisprü-'. . ehe, bei .dem. die .Spüleinrichtung aus einem Kanal oder . - ·'. einem ,Rohr oder einer Armatur .(16) besteht, ,die'in die Struktur einbezogen ^ist und sich teilweise-, oder ganz um den: Umfang des Zwischenbodens (6) ■ erstreckt- und mit feiner Vielzahl von Öffnungen (17) für die Zufuhr von Wasser zu-dem Zwischenboden (6) versehen ist. . . ■ ,4. Boden;oder Bodenelement nach einem der vorigen Ansprüche, bei. dem" das Gitter (10.) im wesentlichen eine Gruppe paralleler Elemente (10a) enthält,, die zu dem Pissoir; ■■. hin erstreckt -sind. ·5. -Boden oder Bodenelement··nach einem der vorigen Ansprüchein Kombination mit einer Urinierrückwand (20), die an dem unteren Rand des Zwischenbodens (6) angeordnet und ■ parallel dazu erstrec-kt ist und einen'weiteren Spül-' mephanismus für das.Spülen der Rückwand (20) nach unten zum unteren Rand des Zwischenbodens (6) hin enthält. .6.. Boden oder Bodenelernent nach einem der vorigen Ansprüche in Kombination mit einem Urinierbecken, das-über dem unteren Rand des Zwischenbodens (6) angeordnet ist und einen weiteren Spülmechanismus für das Spülen des Beckens nach unten zum unteren Rand des Zwischenbodens (6) hin ■ ■'■ . .enthält. - - ; . . : ■ . ' : . ; ' ' . ' ;.'lG-79 0.82 ' : ' 17T. ,.. Kombinierter Boden oder kombiniertes Bodenelement und . , Pissoir.nach Anspruch 5 oder 6, bei,dem der Boden oder das Bodenelement und.das Pissoir eine gemeinsame Abflußöffnung 18) haben. ·.''.·■■ . ·· ' - ... ■8. Kombinierter Boden oder kombiniertes Bodenelement und -■ Pissoir nach Anspruch 7, bei dem die gemeinsame Abflußöffnung (8) in einem Abwasserkanal (7) angeordnet ist, der-am unteren Rand des geneigten Zwischenbodens (6) "angeordnet und parallel dazu erstreckt ist. .· ..9. , Kombinierter Boden oder;"kombiniertes Bodenelement und : ■Pissoir nach Anspruch-'8> bei~dem:der Abwasserkanal (7) . zu'der Abflußöffnung . (8) hin geneigt ist.- .
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IE950296 IES66087B2 (en) | 1995-04-26 | 1995-04-26 | Floor protection and cleaning |
| PCT/IE1996/000025 WO1996034157A1 (en) | 1995-04-26 | 1996-04-26 | Floor protection and cleaning in male toilets |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29680307U1 true DE29680307U1 (de) | 1998-03-05 |
Family
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