DE4416038A1 - Regenwassernutzungsanlage - Google Patents
RegenwassernutzungsanlageInfo
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Description
Beschrieben wird eine neuartige Anlage zur Regenwasser
nutzung.
Aufgrund steigender Wasserpreise und auch aus ökologischen
Gründen gehen immer mehr Menschen dazu über, das kostenlose
Regenwasser zu nutzen. In einer solchen Anlage wird das vom
Hausdach kommende Wasser gesammelt, und über einen Filter
in einen Behälter geleitet. Dieser kann sowohl im Keller
aufgestellt, als auch in der Erde eingegraben werden. Über
eine Pumpe, die ein zusätzliches Rohrnetz speist, wird
dieses Regenwasser z. B. für die Toilettenspülung, die
Waschmaschine, zum Bewässern des Gartens oder für sonstige
Zwecke benutzt, bei denen kein Wasser mit Trinkwasserquali
tät gebraucht wird.
Bleibt der Regen für längere Zeit aus und leert sich der
Speicher, so muß dafür gesorgt werden, daß immer ein mini
maler Wasserstand gewährleistet ist. Einmal um die Brauch
wasserversorgung zu sichern und weiterhin um ein schädliches
Trockenlaufen der Förderpumpe zu verhindern. Dies wird über
eine Trinkwassernachspeisung geregelt. Regnet es dagegen zu
viel, wird das überschüssige Wasser über ein Überlaufrohr,
entweder zur Versickerung, oder aber in das Kanalsystem ab
geführt. Bei besonderes ungünstigen Höhenverhältnissen, kann
es erforderlich sein den Überlauf durch eine Pumpe sicherzu
stellen, die beim erreichen des Höchstfüllstandes einge
schaltet wird und das überschüssige Regenwasser abpumpt. Man
nennt dies eine Hebeanlage.
Die notwendigen Steuerungen der Einlass- und Auslaßpumpen
hängen letztlich vom Füllstand des Behälters ab. In den
Tank werden daher meist Schwimmerschalter eingebaut, die
den minimalen, sowie den maximalen Wasserstand erfassen und
den Einlaß und Auslaß von Wasser regeln.
Solche Schwimmerschalter haben keine besonders genauen
Schaltschwellen und außerdem sehr große Schalthysteresen.
Das heißt der Hub zwischen Ein- und Ausschalten des
Schalters ist ziemlich groß. Dies wirkt sich besonders
nachteilig bei der Trinkwassernachspeisung aus. Denn geht
man von einem Schalterhub von nur 20 cm aus, so werden bei
einem Behälterdurchmesser von 2 m über 600 ltr Trinkwasser auf
einmal nachgespeist. Kommt es nun nach einer solchen Nach
speisung zum Regnen, ist im Gegensatz zu einer geringen
Nachspeisung nicht das optimale Fassungsvermögen des Be
hälters gewährleistet und es kommt zu einem früheren Über
laufen des Behälters, was mit einer Vergeudung des zuviel
nachgespeisten Trinkwassers gleichzusetzen ist. Dies beein
trächtigt die Amortisation einer solchen Anlage erheblich
und kann bei ungünstigen Verhältnissen sogar zu einem Mehr
verbrauch anstatt zur Einsparung von Trinkwasser führen.
Außerdem kann es für die Wasserqualität im Behälter besser
sein, wenn öfter wenig Frischwasser zuläuft, als viel auf
einmal und dann lange nichts mehr.
Verschiedene Gefahren können von einem solchen Regenwasser
system ausgehen, die herkömmliche Anlagen überhaupt nicht
berücksichtigen. Z.B die Dichtheit der Leitung, über die
das Trinkwasser nachgespeist wird. Bleibt das Ventil hängen
oder es kommt Schmutz ein, wird die Leitung undicht. Wert
volles Trinkwasser tropft oder rinnt gar in den Regenwas
serbehälter. Bereits ein Eimer Wasser pro Stunde bedeutet
dann einen Verlust von 80 cbm pro Jahr. Schlimm ist, daß
eine solche Undichtheit für einen Anlagenbetreiber kaum
feststellbar ist und er es unter Umständen sehr lange nicht
merkt. Auch dadurch kann man schnell mehr Trinkwasser ver
brauchen, als einsparen.
Ein noch viel größerer Schaden kann entstehen, wenn der zur
Nachspeisung erforderliche offene Trichter verstopft wird.
Dann kann das nachgespeiste Wasser nicht in den Behälter
fließen, sondern der Trichter überläuft. Keller oder gar
Wohnung stehen unter Wasser.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, oben
genannte Nachteile zu vermeiden und eine Anlage zur Regen
wassernutzung vorzuschlagen, welche wartungsfrei und selbständig
arbeitet und das Regenwasser optimal nutzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnen
den Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Wesentliches Merkmal ist die automatische und periodische
Messung des Füllstandes eines Regenwasserspeichers. Diese
Messung der Füllhöhe geschieht mit Ultraschall nach dem
Echolotprinzip. Da die Messung in periodischen Abständen
durchgeführt wird, kann mittels einer Anzeige jederzeit der
aktuelle Füllstand des Speichers abgelesen werden. Dies hat
den Vorteil, daß man seinen Wasserverbrauch immer unter
Kontrolle hat. Ein weiterer Pluspunkt der Echolotmessung ist
die völlig berührungslose Messung, wodurch keinerlei Verschleiß
des Sensors oder eine Wasserverunreinigung statt
findet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Möglichkeit,
durch ständige genaue Messung den Trinkwassernachlauf sowie
einen Überlauf des Tanks kontrollieren zu können. Die ge
wünschten Wasserstände für Wassernachspeisung sowie Ein
schalten eines Überlaufalarms bzw. einer Überlaufpumpe
lassen sich individuell stufenlos einstellen.
Auch läßt sich eine Trocklaufschutzschwelle für die
Förderpumpe einstellen, für den Fall, daß der Wasserstand
doch einmal so tief absinkt, daß die Pumpe in Gefahr gerät.
Diese Aufgabe könnte theoretisch auch über den Druckregler
der Förderpumpe geregelt werden. Dies hat jedoch den Nach
teil, daß dann der Trockenlaufschutz erst schaltet, wenn
bereits Luft in das Leitungssystem eingesaugt wurde. Dies
sollte bei WC-Spülern und Waschmaschinen vermieden werden.
Besonders zu erwähnen ist auch die ständige Überwachung der
Leitung zur Nachspeisung von Trinkwasser. Die Zufuhr von
Trinkwasser wird meist über ein Magnetventil gesteuert.
Alle Arten von Durchlaßventilen sind aber jahrelangem Verschleiß,
Schmutz und Verkalkung ausgesetzt. Wird ein solch
es Ventil undicht, rinnt ständig wertvolles Trinkwasser in
den Tank, was unbedingt erkannt werden sollte.
Weiter besteht eine vorgeschriebene gesetzliche Trennung
zwischen Trink- und Regenwasserkreis. Deshalb wird das
Trinkwasser im freien Fall in einen Nachspeisetrichter ge
leitet, welcher das Wasser in die weitere Leitung zum
Speicher leitet. Wird nun aus irgendeinem Grund der Trichter
oder die weitere Leitung vertopft, staut sich das Wasser und
läuft über. Auch dies wird durch ständige Kontrolle erkannt.
Insgesamt wird der Trinkwasserzulauf auf folgende Punkte
überwacht und kontrolliert:
- a) Auf den Trinkwasserzulauf während der Nachspeisung
- b) Auf Dichtheit des Nachspeiseventils außerhalb der Nachspeisung.
- c) Auf Verstopfung und Rückstau des Nachspeisetrichters
Treten die Fälle a),b) oder c) auf, wird sofort Alarm
ausgelöst bzw. eine Kontrollampe leuchtet auf. In Fall c)
wird zusätzlich die Nachspeisung blockiert.
Wird während einer Messung kein Echolotsignal empfangen,
oder ist der Empfang gestört, wird die Anlage sofort
blockiert und Alarm ausgelöst.
Die gesamte Anlage ist in moderner, stromsparender Technik
aufgebaut, so daß die jährlichen Betriebskosten für die
gesamte Steuerung sehr minimal sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der
nachfolgenden Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 Das Blockschaltbild des Systems
Fig. 2 Das Zusammenwirken der Anlage im Einsatz.
In Fig. 1 erkennt man die verschiedenen Funktionsblöcke
der Regenwassernutzungsanlage. Links oben die Sendeeinheit
welche das Sendesignal an den Ultraschallsender weitergibt,
sowie den Ultraschallempfänger mit der Empfangseinheit und
den notwendigen Gültigkeitsprüfungen des empfangenen Signals
Die Füllstandsmessung wird mit einer geringen Sendeleistung
begonnen. Kommt kein befriedigendes Signal zurück, bedeutet
dies, daß der Wasserspiegel zu weit entfernt ist, um das
schwache Sendesignal ausreichend zu reflektieren. Nun schal
tet die zweite Sendestufe mit einer höheren Sendeleistung.
Wird immer noch kein ausreichendes Signal empfangen, schal
tet die dritte Stufe mit der höchsten Sendeleistung. Die
stufenweise Erhöhung der Sendeleistung hat den Vorteil, daß
das Empfangssignal je nach Wasserstand immer optimal angepaßt
wird und unerwünschte Reflexionen, insbesondere die
Direktwellen, umgangen werden können. Dadurch wird der große
Meßbereich von 5 cm bis 3 m vom Sensor entfernt möglich.
Der ermittelte Füllstand wird von einer Anzeige ständig
angezeigt.
Die Zeitabstände in der die Messungen erfolgen, sind in
weiten Bereichen mittels eines Meßtaktgebers einstellbar.
Vorzugsweise erfolgt alle 2 Minuten eine Messung.
Zu erwähnen ist noch, daß die Ultraschallwandler im Regen
wasserspeicher beheizt werden, um sie vor Bildung von Kon
denswasser zu schützen und eine einwandfreie Funktion sich
erzustellen.
Für den Fall, daß die Sensoren doch einmal mit dem Wasser
spiegel in Berührung kommen, sind sie mit einem Fühlerele
ment ausgestattet, über das die Steuerung diesen Zustand
erkennt. Dann wird der Meßtakt solange unterbrochen, bis
der Füllstand wieder unter die Fühlerschwelle abgesunken
ist.
Unten in Fig. 1 ist die Kontrolle des Nachspeiseventils
gezeigt. Man erkennt die Trinkwasserleitung, die hier mit
einem Magnetventil abgeschlossen ist. Zur Trinkwassernach
speisung wird das Magnetventil für die eingestellte Dauer
geöffnet und das Trinkwasser gelangt über den Übergangs
trichter in die Zulaufleitung zum Speicher. Erfindungsgemäß
besitzt das System hinter dem Magnetventil eine Über
wachungseinheit, welche erkennt, wenn entweder kein Wasser
kommt, oder das Nachspeiseventil undicht ist. Genauso wird
der Übergangstrichter auf Verstopfung, d. h. Überlauf über
wacht. Die Nachspeisungseinheit ist über Kabel mit der Steu
erzentrale verbunden. Dort befindet sich die Überwachungs
elektronik, die das Zustandssignal von der Nachspeiseeinheit
übernimmt, mit dem Sollzustand verknüpft und an die Alarman
lage weitergibt. Die Ansteuerung des Magnetventils erfolgt
über eine, an der Steuerzentrale fertig angebaute Steckdose.
Des weiteren ist die Überlaufkontrolle zu erkennen, die eben
falls mit der Alarmanlage verknüpft ist. Schließlich ist
noch die Trockenlaufschutzfunktion mit ihrer frei einstell
baren Schaltschwelle zu erkennen. Wie das Magnetventil wird
auch die Förderpumpe über eine fertig angebaute Steckdose
angesteuert.
Damit entfällt bei diesem System jegliche elektrische In
stallationsanforderung.
Fig. 2 zeigt die Anlage im Einsatz. Das Regenwasser wird
von der Regenrinne 10 über einen Filter 7 und den Wasser
zulauf 4 in den Regenwasserspeicher 1 geleitet. Die Druck
förderpumpe 3 für den Regenwasserkreis befindet sich vor
zugsweise im Speicher 1, wobei die Pumpe 3 über eine Druck
leitung, welche im Schutzrohr 6 zusammen mit den Steuer- und
Stromkabeln läuft, den Regenwasserkreis speist. Die Steuer
zentrale 9 befindet sich im Haus, wo sich auch die Trink
wassernachspeise-Einheit 8 befindet. Die Echolot-Sensorik 2
ist über ein Kabel, das im Schutzrohr 6 läuft, mit der
Steuerzentrale 9 verbunden.
Sinkt der Füllstand unter die eingestellte Nachspeiseschwel
le, wird die Steckdose, für das Magnetventil über ein verschleißloses
Triacrelaise angesteuert und Trinkwasser nach
gefüllt. Diese Nachspeiseschwelle ist frei einstellbar. Auch
die Nachspeisemenge ist von 1 bis 200 ltr stufenlos regelbar.
Ist die eingestellte Menge nachgespeist, mißt das System
ersteinmal nach, ob die Menge ausreichte um die Schwelle
tatsächlich zu überschreiten. Wenn nein, wird ohne das
Magnetventil zu schalten sofort weitergespeist. Dies dient
der Schonung des Magnetventils, dem dadurch unnötige Schalt
manöver erspart bleiben. Besonders, bei sehr gering einge
stellter Nachspeisemenge, oder wenn während der Nachspeise
phase Wasser aus dem Speicher entnommen wird.
Ein weiterer frei einstellbarer Pegel bestimmt das völlige
Abschalten der Förderpumpe 3, um ein Luftansaugen, oder gar
Trockenlaufen zu vermeiden.
Der Überlauf wird normalerweise über ein Überlaufrohr abge
führt. Sollte dies nicht möglich sein, besitzt die Steuerung
ein eine weitere frei einstellbare Schaltschwelle, über die
dann eine Pumpe angesteuert werden kann, um das überschüs
sige Wasser abzupumpen. Diese Schwelle kann aber auch zur
ganz normalen Höchstandüberwachung eines Behälter benutzt
werden, um bei Erreichen eines kritischen Wasserstandes
Alarm auszulösen.
Claims (18)
1. Regenwassernutzungsanlage, gekennzeichnet durch eine
elektronische Steuerzentrale (9), eine damit verbundene, im
Wasserspeicher (1) vorgesehene Meßeinrichtung (2) zur be
rührungslosen Füllstandsmessung in einstellbaren, period
ischen Zeitabständen, und eine in Abhängigkeit vom Füllstand
von der Steuerzentrale (9) kontrollierte Trinkwasser-Nach
speisung, Überlaufkontrolle, Förderpumpensteuerung, sowie
Steuerung weiterer Überwachungs- und Alarmfunktionen.
2. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Füllstandsmesseinrichtung (2) aus
Ultraschallwandlern, nämlich mit einem Ultraschallsender und
einem Ultraschallempfänger, besteht.
3. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ultraschall-Füllstandmesseinricht
ung (2) den Füllstand eines Behälters in mehreren einstell
baren Leistungsstufen des Ultraschallsenders ermittelt.
4. Regenwassernutzungsanlage nach einem der Ansprüche 2-3
dadurch gekennzeichnet, daß "Sender" und "Empfänger" der
Füllstandmesseinrichtung (2) in einem Abstand von weniger
als 6 cm nebeneinander angeordnet sind, um einen Meßbereich
von 5 cm bis mehr als 3 m von der Messeinrichtung (2) ent
fernt, erfassen zu können.
5. Regenwassernutzungsanlage nach einem der Ansprüche 2-4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschall-Füllstandmeß
einrichtung (2) auf jede, innerhalb des möglichen Meß
bereichs liegende Behältergröße, einstellbar ist.
6. Regenwassernutzungsanlage nach einem der Ansprüche 2-5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwandler (2)
beheizt sind.
7. Regenwassernutzungsanlage nach einem der Ansprüche 2-6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwandler (2)
wasserdicht gekapselt sind.
8. Regenwassernutzungsanlage nach einem der Ansprüche 2-7,
dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter (1) Fühlerelemente
angebracht sind, über welche erkannt werden kann, daß die
Entfernung von der Messeinrichtung (2) zum Wasserspiegel zu
gering ist, um eine Füllstandsmessung vorzunehmen.
9. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trinkwassernachspeiseeinrichtung (8)
ein elektrisch ansteuerbares Ventil oder eine Pumpe auf
weist.
10. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Füllstandschwelle zur Aktivierung der
Trinkwassernachspeisung (8) auch außerhalb des Behälters
(1) einstellbar ist.
11. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Nachspeisemenge des Nachspeisewassers
auch außerhalb des Behälters (1) einstellbar ist.
12. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trockenlaufschwelle zur Abschaltung
der Förderpumpe (3) auch außerhalb des Behälters (1)
einstellbar ist.
13. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Füllstand zur Überlaufregelung auch
außerhalb des Behälters (1) einstellbar ist.
14. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Nachspeisungseinrichtung (8) ständig
automatisch überwacht wird. Und zwar:
- a) Auf Dichtheit des Nachspeiseventils im Ruhezustand
- b) Auf tatsächlichen Wasserlauf während einer Nachspeisung
15. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1 dadurch ge
kennzeichnet, daß die Nachspeisungseinrichtung (8) auf der
Regenwasserseite ständig überwacht wird. Und zwar auf:
- a) Verstopfung des Nachspeisezulaufs zum Behälter
- b) Rückstau aus dem Behälter bzw. Kanalsystem
16. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Füllhöhe des Regenwasserspeichers (1)
in Liter (1), Zentimeter (cm) und/oder Prozent (%) angezeigt
wird.
17. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine akustische und optische Alarmfunktion
für folgende Systemzustände vorhanden ist:
- a) Tanküberlauf
- b) Kein Wasserlauf während der Nachspeisung/Nachspeisung verstopft/Rückstau aus dem Behälter bzw. Kanalsystem
- c) Nachspeisungsventil undicht
- d) Kein Sensorsignal
18. Regenwassernutzungsanlage nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß für alle anzusteuernden elektrischen
Geräte wie Förderpumpe, Nachspeiseventil, sowie eventuell
notwendiger Überlaufpumpe, betriebsbereite Steckdosen
angebaut sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4416038A DE4416038A1 (de) | 1994-05-06 | 1994-05-06 | Regenwassernutzungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4416038A DE4416038A1 (de) | 1994-05-06 | 1994-05-06 | Regenwassernutzungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4416038A1 true DE4416038A1 (de) | 1995-11-09 |
Family
ID=6517485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4416038A Withdrawn DE4416038A1 (de) | 1994-05-06 | 1994-05-06 | Regenwassernutzungsanlage |
Country Status (1)
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