DE3418039C2 - Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung metallischer Bänder - Google Patents
Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung metallischer BänderInfo
- Publication number
- DE3418039C2 DE3418039C2 DE3418039A DE3418039A DE3418039C2 DE 3418039 C2 DE3418039 C2 DE 3418039C2 DE 3418039 A DE3418039 A DE 3418039A DE 3418039 A DE3418039 A DE 3418039A DE 3418039 C2 DE3418039 C2 DE 3418039C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cell
- electrolyte
- tape
- metal
- ejector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D7/00—Electroplating characterised by the article coated
- C25D7/06—Wires; Strips; Foils
- C25D7/0614—Strips or foils
- C25D7/0621—In horizontal cells
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die kontinuierliche elektrolytische Behandlung metallischer Bänder, wobei die Elementarzelle für die elektrolytische Behandlung aus einer hohlen Kammer rechteckigen Querschnittes besteht, durch welche das zu behandelnde Band geführt wird und welches unlösliche Elektroden auf seinen beiden größeren Flächen aufweist, wobei der elektrolytische Kreis durch das zu behandelnde metallische Band geschlossen ist. Wesentlich für die Erfindung ist, daß die Elementarzelle in den Elektrolyten getaucht wird und daß dessen Zwangsströmung innerhalb der Behandlungskammer durch einen Ejektor sichergestellt ist.
Description
einrichtung; und
F i g. 3 eine Darstellung der gesamten Vorrichtung.
Nach Fig. 1 besteht die Zelle 1 in Form einer länglichen
horizontalen hohlen Kammer, die an ihrem Ende offen ist, aus einem Mantel 2, der die Anoden 3 und 3'
auf der Innenfläche trägt Die Anoden bilden die größeren Innenflächen der Galvanisierkamnier.
Das zu überziehende Band 6, welches als Kathode wirkt, läuft durch die Galvanisierzelle von rechts nach
links in der Figur und wird in seiner Lage mittels rwei
Paaren von Rollen 7 und T gehalten, die an den Eintritts- und Austrittsstellen der Kammer jeweils angeordnet
sind.
Die Ejektoreinrichtang ist am Eintrittsende dieser Kammer angeordnet; der Elektrolyt wird durch die Leitungen
5 und 5' gefördert und durch die Verteilerkammer 4 und 4' transportiert Der Ejektor ist in F i g. 2
genauer gezeigt
Der durch die Leitungen 5 und 5' gepumpte Elektrolyt wird durch die Kammern 4 und 4' verteilt, fließt
durch die Schlitze 8 und 8' in die Kammer 9 und erzeugt
einen Unterdruck, der den Elektrolyten aus der Kammer 10 abzieht
Fig. 3 zeigt eine Gesamtansicht der Vorrichtung
nach der Erfindung.
Die Zelle 1 wird in ein Bad 13 eingesetzt und taucht in
den Elekirolyten. Die isolierten Leiter 11 und 12 führen
den Strom zu den oberen und unteren Anoden, während die Leitungen 5 und 5' den Elektrolyten unter Druck
zum Ende der Zelle, an dem das Band eintritt, fördern.
Mit dieser Vorrichtung erfüllt der frische, durch den Ejektor gepumpte Elektrolyt die Doppelfunktionen,
mehr Elektrolyt in die Behandlungskammer zu saugen und ihn innerhalb des Behälters zu erneuern, wobei die
Lösung ihn an den Austragsstellen 14 und 14' verläßt.
Die extreme Einfachheit der Vorrichtung, auf die sich die Erfindung bezieht, ist offenbar.
Unter Anwendung der Meßnahme nach der Erfindung wird es möglich, Relativgeschwindigkeiten zwischen
Band und Elektrolyt in der Größenordnung von w 0,5 bis 3,(1 m/s innerhalb der Galvanisierkammer zu erhalten,
wodurch es möglich wird, die Dicke des Überzugs sehr einfach zu steuern.
Wie vorher erwähnt, kann mit der Maßnahme nach der Erfindung eine große Anzahl möglicher Elektrolyt-
und Galvanisierbehandlungen mit Metallen, Legierungen und Verbindungen durchgeführt werden.
Kombiniert man in geeigneter Weise eine gegebene Anzahl von sämtlich identischen Zellen, so wird es möglich,
die Reinigungs- und Beizbehandlung des Bandes sowie Mehrschichtenüberzüge aus unterschiedlichen
Verbindungen und Metallen zu realisieren.
Einige dieser Möglichkeiten werden durch die folgenden Beispiele deutlich:
55
Die Vorrichtung nach der Erfindung wird für das neutrale elektrolytische Beizen warmgewalzten Bandes benutzt,
das einer mechanischen Zunderbrechbehandlung nach bekannten Verfahren unterworfen wurde.
Bei dieser Anwendung bestanden die festen Elektroden aus Weichstahl für die Anodenzellen und Blei oder
mit Blei überzogenem Stahl für die kathodischen Zellen.
Das zu behandelnde Band wurde 20 Wechselzyklen kathodischer und anodischer Polarität ausgesetzt.
40 Elementarzellen nach der Erfindung werden daher bei dieser Vorrichtung verwendet; das Band wirkt ab-
60
65 wechselnd als Anode und als Kathode bei diesea
Der Elektrolyt ist eine wäßrige Lösung aus Natriumsulfat
mit einer Konzentration von 200 g/l bei einer Temperatur von 85° C bei einem pH-Wert von 7,0.
Unter diesen Bedingungen wurden Bandgeschwindigkeiten von 120 bis 160 m/min mit Stromdichten zwischen
75 und 100 A/dm2 versucht In jedem Fall zeigte
sich das Band ab vollständig gebeizt mit sauberer heller Oberfläche, die merklich widerstandsfähig gegen Rosten
während der Lagerungsperiode war.
Unter den gleichen Bedingungen, jedoch bei geringerer
Anzahl von Zellen (vier Paare von anodischen-kathodischen Elementarzellen) wurden die Oberflächen
von kaltgewalztem Weichstahlband, niedrig-legiertem Stahl und mikro-legiertem Stahlband vorbereitet für
den Oberzug durch leichtes Beizen und Aktivieren der Oberfläche.
Die Behandlung dauert 0,25 bis 4 s.
Die Ergebnissse, was Reinheit und Oberflächenqualität des Bandes angeht, waren auch in diesem Fall ausgezeichnet.
Kaltgewalztes, geglühtes und geglättetes Band, das vorzugsweise nach dem vorhergehenden Beispiel vorbehandelt
war, wurde elektrolytisch galvanisiert
Die Behandlungslösung enthielt 60 bis 80 g/I an Zinkionen in saurer, wäßriger Lösung bei einem pH-Wert
zwischen 0 und 2 und bei Temperaturen zwischen 40 und 6O0C.
Viele Versuche wurden im Bereich der vorbeschriebenen Bedingungen durchgeführt. In diesem Fall wirkt
das Band immer als Kathode, während die Anoden, die unlöslich sind, aus Bleilegierung bestehen.
Die Anlage besteht aus 24 Elementarzellen in Reihe.
Unter den Versuchbedingungen, bei einer festen Bandgeschwindigkeit von 90 m/min und unter Anwendung
von Stromdichten von 100, 120 und 135 A/dm2 wurden gleichförmige und kompakte Zinküberzüge von
7,8,5 und 9,5 μπι jeweils erhalten, was 50,60 und 70 g/m2
entsprach.
Aus den erhaltenen Ergebnissen sieht man, daß dank des schnellen Umsatzes der Lösung in den Abscheidungszellen
der Einfluß von Änderungen in Konzentration und Temperatur des Elektrolyten innerhalb sehr
enger Grenzen gehalten wurde.
Ein Band aus galvanisiertem Stahl, das vorzugsweise nach dem oben beschriebenen Beispiel hergestellt wurde,
wurde erfindungsgemäß einer weiteren Überzugsbehandlung mit aufeinanderfolgenden Schichten metallischen
Chroms und Chromoxyden ausgesetzt.
Das Überzugsverfahren wurde in zwei aufeinanderfolgenden Stufen durchgeführt.
Hierbei sind zwei und vier Elementarzellen jeweils in Reihe erforderlich.
Die Anoden dieser Zelle sind sämtlich vom unlöslichen Typ aus Bleilegierung. Die Arbeitsbedingungen in
den Zeilen der ersten Stufe sind wie foigi: Die Zusammensetzung
des Elektrolyten betrug CrO3115 g/l; NaF
1,73 g/l; H2SO4 0,5 ml/1; HBF4 0,5 ml/1. Der pH-Wert lag
unterhalb 0,8, die Temperatur bei 450C und die Stromdichte
bei 85 A/dm2.
Unter diesen Bedingungen wurden bei einer Bandgeschwindigkeit von 50 m/min 0,45 g/m2 Chrom abge-
schieden.
Die Arbeitsbedingungen in der zweiten Stufe mit vier Zellen waren wie folgt: Die Zusammensetzung des
Elektrolyten betrug CrO3 40 g/I; NaF 1,73 g/l; HBF4
0,5 ml/1. Der pH-Wert lag bei 3, die Temperatur bei 300C und die Stromdichte bei 40 A/dm2.
Bei einer Bandgeschwindigkeit von 50 m/min wurden 0,05 g/m2 Chrom als Oxyd abgeschieden.
Soll nur eine Oberfläche des Bandes mit Überzug versehen werden, so reicht es aus, eine der Anoden,
beispielsweise die untere 3' durch eine Isolierplatte zu ersetzen, die in die Kammer 10 hineinreicht und die
Unterseite des Bandes 6 berührt und so, insbesondere an den Rändern, gegen Stromdispersion an den Rändern
oder Kanten abschirmt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
30
35
45
50
55
60
65
Claims (3)
1. Vorrichtung für die kontinuierliche elektrolyti- ten, es sei denn, sehr lange Behandkingszeiten, die indusche
Behandlung metallischer Bänder, wobei die EIe- 5 striell nicht wirtschaftlich sind, werden zur Anwendung
mentarzelle für die elektrolytische Behandlung aus gebracht
einer hohlen Kammer rechteckigen Querschnitts be- Trotzdem hat das elektrochemische Abscheiden sosteht,
durch welche das zu behandelnde Band ge- viele Vorteile, daß erhebliche Anstrengungen unterführt
wird und welche unlösliche Elektroden auf bei- nommen wurden, um die vorbeschriebenen Probleme
den ihrer großen Flächen aufweist und der elektroly- io zu überwinden.
tische Kreis durch das zu behandelnde metallische In neuerer Zeit wurde ein extrem einfaches Verfahren
Band geschlossen ist, dadurch gekennzeich- vorgeschlagen und verwirklicht Dies besteht darin, im-
n e t, daß diese Elementarzelle in den Elektrolyten mer frische Lösung an das Band heranzuführen und die
taucht, dessen Zwangsströmung innerhalb der Be- Gase zu eliminieren, indem man den Elektrolyt bei einer
handlungskammer durch einen Ejektor sicherge- 15 gegebenen Geschwindigkeit im Gegenstrom — bezo-
stellt ist gen auf das zu behandelnde Band — zwangsweise führt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Erreicht wird dies durch eine Zelle rechteckigen
zeichnet, daß der Ejektor am Ende der Zelle auge- Querschnitts, welche unlösliche Anoden enthält Das
ordnet ist, an dem das zu behandelnde Band in die Band läuft durch die Zelle unter der gleichen Entfer-Zelle
eintritt 20 nung zu beiden Anoden und wirkt als Kathode. Der
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Elektrolyt wird in die Zelle an dem Ende gepumpt, das
zeichnet, daß der Ejektor so ausgebildet ist daß er dem Bandeintritt gegenüberliegt und strömt durch die
frischen Elektrolyten gegen das Ende der Zelle for- Zelle bei hoher Geschwindigkeit in einer Richtung entdert
an dem das Band eintritt und Elektrolyten bei gegengesetzt zu der des Bandes.
hoher Geschwindigkeit vom anderen Ende der Zelle 25 Es wird auf diese Weise möglich, schnell Überzugs-
durch die Behandlungskammer abzieht dicken zu erreichen, die viel größer als die nach den
üblichen elektrolytischen Techniken sind; in gewissen
Fällen sind sie vergleichbar den nach den Heißtauchverfahren erhaltenen.
30 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine GaI-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die elek- vanisiervorrichtung anzugeben, die hohe Stromdichten
trolytische Behandlung von Metallbändern und insbe- verwendet und dabei einfach, kompakt und vorteilhaft,
sondere eine Zelle für die elektrolytische Behandlung verglichen mit ähnlichen bekannten Einrichtungen ist
und für die Abscheidung von metallischen und/oder Erfindungsgemäß wird eine Ejektoreinrichtung in einicht-metallischen Überzügen auf Metallbänder, bei- 35 ner Elektroplattier- oder Galvanisierzelle angeordnet spielsweise Stahlbänder. Diese Zelle hat die Form einer Kammer mit flachem Es besteht der allgemeine Trend, im wesentlichen auf- rechteckigem Querschnitt und enthält unlösliche Angrund der Notwendigkeit, die Nutzlebensdauer von öden, welche die größeren planen Flächen innerhalb Produkten aus Metallbänderh, insbesondere von Stahl- dieser Zelle bilden, wobei das zu überziehende Metallbändern, zu erhöhen, Bandüberzüge auf einer oder bei- 40 band in der Mitte der Kammer durchläuft wobei seine den Seiten durch Metalle, Metallegierungen oder Me- Oberflächen parallel zur Oberfläche dieser unlöslichen tallverbindungen, die das Band schützen, vorzusehen Anoden sind. Die Ejektoreinrichtung wird am Ende die- und daher die so hergestellten Produkte gegen Korro- ser Zellen, wo das Metallband hierin eintritt, angeordsion zu schützen. net
und für die Abscheidung von metallischen und/oder Erfindungsgemäß wird eine Ejektoreinrichtung in einicht-metallischen Überzügen auf Metallbänder, bei- 35 ner Elektroplattier- oder Galvanisierzelle angeordnet spielsweise Stahlbänder. Diese Zelle hat die Form einer Kammer mit flachem Es besteht der allgemeine Trend, im wesentlichen auf- rechteckigem Querschnitt und enthält unlösliche Angrund der Notwendigkeit, die Nutzlebensdauer von öden, welche die größeren planen Flächen innerhalb Produkten aus Metallbänderh, insbesondere von Stahl- dieser Zelle bilden, wobei das zu überziehende Metallbändern, zu erhöhen, Bandüberzüge auf einer oder bei- 40 band in der Mitte der Kammer durchläuft wobei seine den Seiten durch Metalle, Metallegierungen oder Me- Oberflächen parallel zur Oberfläche dieser unlöslichen tallverbindungen, die das Band schützen, vorzusehen Anoden sind. Die Ejektoreinrichtung wird am Ende die- und daher die so hergestellten Produkte gegen Korro- ser Zellen, wo das Metallband hierin eintritt, angeordsion zu schützen. net
Solche Überzüge können im wesentlichen nach einer 45 Die Ejektoreinrichtung liefert 10—40% der Menge
der folgenden beiden Möglichkeiten hergestellt werden: an Elektrolyt, die für das Galvanaisieren in der Richtung
entweder durch Tauchen des Bandes in ein Bad entgegengesetzt zu der, in welcher das Metallband sich
schmelzflüssigen Metalls oder schmelzflüssiger Legie- bewegt, notwendig ist.
rung oder auf elektrolytischem Wege. Diese Zelle wird in einen Behälter eingeführt und in
Beide Überzugstechniken zeitigen Vorteile und 50 den Elektrolyten getaucht.
Nachteile. Das Galvanisieren bzw. Elektroplattieren Als Ergebnis des Einführens des Elektrolyten mittels
macht es möglich, Überzüge zu erzeugen, die mit ande- der Ejektoreinrichtung im Endteil dieser Galvanisierzel-
ren Mitteln sich nicht erreichen ließen, beispielsweise Ie wird mehr Elektrolyt in die Zelle von seinem entge-
solche mit Legierungen, deren Komponenten hinsieht- gengesetzten Ende gesaugt und erzeugt so den ge-
lich des Schmelzpunktes sich stark unterscheiden oder 55 wünschten Gegenstrom von Metallband und Elektrolyt
mit Oxiden oder anderen Verbindungen, die schwierig Erfindungsgemäß wird also eine Einrichtung vorge-
zu schmelzen sind oder die, wenn sie heiß sind, sich schlagen, die eine horizontale Zelle für elektrolytische
zersetzen. Andererseits werden hierdurch nicht allge- Behandlungen mit hoher Stromdichte betrifft, bei denen
mein dicke Überzüge bei Arbeiten bei industriellen Ge- der Elektrolyt gezwungen wird, sich schnell im Gegen-
schwindigkeiten erzeugt. Dies passiert, weil der Elektro- 60 strom bezüglich des zu behandelnden Metallbandes mit-
lyt nahe des Bandes an Metallionen als Ergebnis der tels eines Ejektors zu bewegen, der am Ende der Zelle
elektrolytischen Abscheidungen verarmt, so daß ein Ab- angeordnet ist, wo das Band in die Zelle selbst eintritt,
fall im Stromwirkungsgrad erfolgt und somit die Morp- Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung sol-
hologie des Überzugs nicht gut ist und sich mehr Gas len nun mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert
;, entwickelt; darüber hinaus haften die beim elektrolyti- 65 werden; diese zeigen in
sehen Verfahren freigesetzten Gase, Sauerstoff an den F i g. 1 schematisch einen Schnitt durch eine Galvani-
\ Anoden und Wasserstoff an den Kathoden, an den Elek- sierzelie;
.. troden und erzeugen physikalische Defekte im Überzug, F i g. 2 schematisch einen Schnitt durch die Ejektor-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT48300/83A IT1173714B (it) | 1983-05-16 | 1983-05-16 | Dispositivo per il trattamento elettrolitico di nastri metallici |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3418039A1 DE3418039A1 (de) | 1984-11-22 |
| DE3418039C2 true DE3418039C2 (de) | 1986-11-27 |
Family
ID=11265762
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8414836U Expired DE8414836U1 (de) | 1983-05-16 | 1984-05-15 | Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung metallischer Bänder |
| DE3418039A Expired DE3418039C2 (de) | 1983-05-16 | 1984-05-15 | Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung metallischer Bänder |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8414836U Expired DE8414836U1 (de) | 1983-05-16 | 1984-05-15 | Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung metallischer Bänder |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4518474A (de) |
| JP (1) | JPS59222598A (de) |
| AT (1) | AT382899B (de) |
| BE (1) | BE899669A (de) |
| BR (1) | BR8402415A (de) |
| DE (2) | DE8414836U1 (de) |
| ES (1) | ES8504277A1 (de) |
| FR (1) | FR2546187B1 (de) |
| GB (1) | GB2140037B (de) |
| IT (1) | IT1173714B (de) |
| LU (1) | LU85359A1 (de) |
| NL (1) | NL8401542A (de) |
| NO (1) | NO165116C (de) |
| SE (1) | SE459261B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1177925B (it) * | 1984-07-24 | 1987-08-26 | Centro Speriment Metallurg | Procedimento per elettrodeposizione in continuo di metalli ad elevata denista' di corrente di celle verticali e relativo dispositivo di attuazione |
| IT1182708B (it) * | 1985-02-08 | 1987-10-05 | Centro Speriment Metallurg | Perfezionamento nei dispositivi a celle verticali per l'elettrodeposizione, in continuo e a elevata densita' di corrente, di metalli |
| DE3510592A1 (de) * | 1985-03-23 | 1986-10-02 | Hoesch Stahl AG, 4600 Dortmund | Hochgeschwindigkeits-elektrolysezelle fuer die veredelung von bandfoermigem gut |
| US4687562A (en) * | 1986-12-23 | 1987-08-18 | Amp Incorporated | Anode assembly for selectively plating electrical terminals |
| SE469267B (sv) * | 1991-07-01 | 1993-06-14 | Candor Sweden Ab | Ytbehandlingsanordning, varvid ett medium under tryck riktas mot en loepande materialbana i en kavitet |
| IT1303889B1 (it) * | 1998-12-01 | 2001-03-01 | Giovanna Angelini | Procedimento ed apparecchiatura per la cromatura in continuo di barree relativa struttura di anodo |
| WO2022091049A1 (en) * | 2020-11-01 | 2022-05-05 | Bholanda Dipakkumar | Novel process for descaling or pickling of steels and stainless steels |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2395437A (en) * | 1940-02-01 | 1946-02-26 | Blaw Knox Co | Apparatus for the electrolytic treatment of moving strips of metal |
| US2392687A (en) * | 1943-02-15 | 1946-01-08 | John S Nachtman | Apparatus for electroplating wire |
| FR1165583A (fr) * | 1956-12-03 | 1958-10-27 | Procédé et appareillage pour le traitement chimique ou électrolytique des surfaces | |
| JPS4417249Y1 (de) * | 1966-04-11 | 1969-07-25 | ||
| SE335038B (de) * | 1968-05-06 | 1971-05-10 | Wennberg Ab C | |
| FR2010100A1 (de) * | 1968-06-04 | 1970-02-13 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | |
| US3865701A (en) * | 1973-03-06 | 1975-02-11 | American Chem & Refining Co | Method for continuous high speed electroplating of strip, wire and the like |
| JPS564113B2 (de) * | 1973-05-28 | 1981-01-28 | ||
| JPS5132582A (en) * | 1974-09-10 | 1976-03-19 | Kanebo Ltd | Sefuarosuhorinrui no seizoho |
| JPS5318167A (en) * | 1976-07-30 | 1978-02-20 | Toyo Umpanki Co Ltd | Free lifter for cargo machine |
| DE2917630A1 (de) * | 1979-05-02 | 1980-11-13 | Nippon Steel Corp | Anordnung zur elektrolytischen verzinkung von walzband |
| JPS57101692A (en) * | 1980-12-16 | 1982-06-24 | Nippon Steel Corp | Horizontal electroplating method by insoluble electrode |
| JPS6032222B2 (ja) * | 1980-12-27 | 1985-07-26 | 富士通株式会社 | アクセスサ−チ方式 |
| AU540287B2 (en) * | 1982-02-10 | 1984-11-08 | Nippon Steel Corporation | Continuous electrolytic treatment of metal strip using horizontal electrodes |
-
1983
- 1983-05-16 IT IT48300/83A patent/IT1173714B/it active
-
1984
- 1984-05-07 US US06/607,446 patent/US4518474A/en not_active Expired - Fee Related
- 1984-05-09 AT AT0152684A patent/AT382899B/de not_active IP Right Cessation
- 1984-05-11 NL NL8401542A patent/NL8401542A/nl not_active Application Discontinuation
- 1984-05-14 LU LU85359A patent/LU85359A1/fr unknown
- 1984-05-14 ES ES532500A patent/ES8504277A1/es not_active Expired
- 1984-05-14 NO NO841922A patent/NO165116C/no unknown
- 1984-05-15 BE BE6/47969A patent/BE899669A/fr not_active IP Right Cessation
- 1984-05-15 DE DE8414836U patent/DE8414836U1/de not_active Expired
- 1984-05-15 DE DE3418039A patent/DE3418039C2/de not_active Expired
- 1984-05-15 SE SE8402621A patent/SE459261B/sv not_active IP Right Cessation
- 1984-05-15 FR FR848407479A patent/FR2546187B1/fr not_active Expired
- 1984-05-16 JP JP59096722A patent/JPS59222598A/ja active Pending
- 1984-05-16 GB GB08412452A patent/GB2140037B/en not_active Expired
- 1984-05-16 BR BR8402415A patent/BR8402415A/pt not_active IP Right Cessation
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3418039A1 (de) | 1984-11-22 |
| LU85359A1 (fr) | 1985-03-21 |
| SE459261B (sv) | 1989-06-19 |
| NO841922L (no) | 1984-11-19 |
| NO165116B (no) | 1990-09-17 |
| JPS59222598A (ja) | 1984-12-14 |
| NO165116C (no) | 1990-12-27 |
| BE899669A (fr) | 1984-11-16 |
| FR2546187A1 (fr) | 1984-11-23 |
| IT8348300A1 (it) | 1984-11-16 |
| DE8414836U1 (de) | 1987-12-17 |
| ES532500A0 (es) | 1985-04-16 |
| ATA152684A (de) | 1986-09-15 |
| SE8402621L (sv) | 1984-11-17 |
| ES8504277A1 (es) | 1985-04-16 |
| BR8402415A (pt) | 1985-04-02 |
| FR2546187B1 (fr) | 1989-05-05 |
| AT382899B (de) | 1987-04-27 |
| GB2140037A (en) | 1984-11-21 |
| IT1173714B (it) | 1987-06-24 |
| US4518474A (en) | 1985-05-21 |
| NL8401542A (nl) | 1984-12-17 |
| GB8412452D0 (en) | 1984-06-20 |
| IT8348300A0 (it) | 1983-05-16 |
| SE8402621D0 (sv) | 1984-05-15 |
| GB2140037B (en) | 1986-08-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3603856C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Galvanisierung von ebenen Werkstücken wie Leiterplatten | |
| DE1621046B2 (de) | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Weißblech | |
| DE102012206800B3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Abscheiden eines Abscheidemetalls auf einem Werkstück | |
| DE3100635A1 (de) | "verfahren und vorrichtung zum ergaenzen einer galvanisierloesung mit einem niederzuschlagenden metall" | |
| AT399167B (de) | Verfahren und vorrichtung zum elektrolytischen beizen von kontinuierlich durchlaufendem elektrisch leitendem gut | |
| DE2944852C2 (de) | ||
| DE3418039C2 (de) | Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung metallischer Bänder | |
| DE1696146A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen eines chemischen UEberzuges auf Metallbleche und -baender | |
| DE2753936C2 (de) | ||
| DE1521539C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von weitgehend Korrosionsbeständigem draht- oder stangenförmigem Mehrschichtmaterial | |
| DE3418040C2 (de) | Vorrichtung für die elektrolytische Behandlung eines Metallbandes | |
| DE2228229A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung für die elektrolytische Ablagerung von Metallen | |
| DE3003927A1 (de) | Kathode fuer die elektrolytische raffination von kupfer | |
| DE69007222T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Elektroplattierung. | |
| DE1919365A1 (de) | Verfahren zum Reinigen von Baendern aus Kupferlegierungen | |
| DE1621626B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen oberflaechenbehandlung der kantenbereiche von metallblech | |
| DE3874106T2 (de) | Mechanisches plattierungsverfahren. | |
| AT392089B (de) | Verfahren zum ein- und beidseitigen elektrolytischen verzinken von edelstahl | |
| DE3225083A1 (de) | Verfahren zur anodischen behandlung einer verzinnten metalloberflaeche | |
| DE1696107C3 (de) | Herstellung von verchromtem Feinstblech oder -band | |
| DE2714298C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung heißtauchverzinkter Bleche | |
| DE68905469T2 (de) | Verfahren zur verhinderung eines farnartigen musters bei der elektroplattierung von metallbaendern. | |
| WO1998048081A2 (de) | Verfahren zum elektrolytischen beschichten von metallischen oder nichtmetallischen endlosprodukten und vorrichtung zur durchführung des verfahrens | |
| DE3209559A1 (de) | Verfahren zum galvanischen abscheiden eines legierungsueberzuges auf einem metallgegenstand, insbesondere eines zink-nickel-legierungsueberzuges auf bandstahl | |
| DE1621626C (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CENTRO SVILUPPO MATERIALI S.P.A., ROM/ROMA, IT |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |