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DE3415606A1 - Filtriereinrichtung zur behandlung feststoffhaltiger, radioaktiver abwaesser - Google Patents

Filtriereinrichtung zur behandlung feststoffhaltiger, radioaktiver abwaesser

Info

Publication number
DE3415606A1
DE3415606A1 DE19843415606 DE3415606A DE3415606A1 DE 3415606 A1 DE3415606 A1 DE 3415606A1 DE 19843415606 DE19843415606 DE 19843415606 DE 3415606 A DE3415606 A DE 3415606A DE 3415606 A1 DE3415606 A1 DE 3415606A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
barrel
filtration device
sheet metal
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843415606
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Dipl.-Ing. Dr. 6100 Darmstadt Lisson
Erich Ing.(grad.) 6082 Mörfelden Marr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Kraftwerk Union AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kraftwerk Union AG filed Critical Kraftwerk Union AG
Priority to DE19843415606 priority Critical patent/DE3415606A1/de
Priority to DE19853520913 priority patent/DE3520913A1/de
Publication of DE3415606A1 publication Critical patent/DE3415606A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/62Regenerating the filter material in the filter
    • B01D29/64Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes, nozzles, or the like, acting on the cake side of the filtering element
    • B01D29/6469Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes, nozzles, or the like, acting on the cake side of the filtering element scrapers
    • B01D29/6484Regenerating the filter material in the filter by scrapers, brushes, nozzles, or the like, acting on the cake side of the filtering element scrapers with a translatory movement with respect to the filtering element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/30Filter housing constructions
    • B01D35/31Filter housing constructions including arrangements for environmental protection, e.g. pressure resisting features

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Unser Zeichen -
  • Filtriereinrichtung zur Behandlung feststoffhaltiger, radioaktiver Abwässer Die Erfindung betrifft eine Filtriereinrichtung zur Behandlung feststoffhaltiger, radioaktiver Abwässer.
  • Solche Feststoffe können zum Beispiel in Form von Kieselgur oder Läppmitteln wegen ihrer abrasiven Eigenschaften zu der Notwendigkeit führen, vor der Weiterbehandlung der Abwässer eine Abscheidung vorzunehmen.
  • Dafür sucht die Erfindung eine besonders günstige Möglichkeit, die mit geringem baulichen Aufwand auskommt. Darüber hinaus ist erwUnscht, daß die Anzahl der für die Abscheidung und gegebenenfalls weitere Behandlungen erforderlichen Arbeitsschritte gering bleibt, weil sie im Hinblick auf die Radioaktivität möglicherweise nur durch Fernbedienung ausgeführt werden können.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß an einem als Deckel für ein Faß geeigneten Blech auf einer Seite ein Rohr und ein dieses umgebendes Filter angeordnet ist, daß das Rohr auf der anderen Seite des Bleches mit einem Leitungsanschluß verbunden ist und daß ein weiterer Leitungsanschluß mit dem außerhalb des Filters gelegenen Bereich des Bleches in Verbindung steht.
  • Für die Abscheidung des Feststoffs in einem Faß wird die zu filtrierende Suspension unter Überdruck mittels einer sogenannten Konzentratpumpe der Filtriereinrichtung kontinuierlich bzw. periodisch zugeführt, die mit einem Faß verbunden ist. Dabei kann der für das Faß zugelassene Überdruck mit Hilfe des Manometers überwacht werden. Beim Durchlauf durch die mit dem Faß verbundene Filtriereinrichtung werden im Faß, aber außerhalb des Filters Feststoffpartikel abgeschieden. Das abgetrennte Filtrat wird unter dem in dem geschlossenen System aufgebauten Überdruck über das Rohr abgeführt, zum Beispiel in Sammelbehälter. Die Rohrleitungen können nach der Abfüllung des Fasses mit Hilfe der Druckluft bzw. in freiem Gefälle von dem Restfiltrat entleert werden. Die Filtriereinrichtung kann dann von dem Faß gelöst, zum Beispiel abgeschraubt und nach Bestückung mit einem neuen Filtereinsatz an einem anderen Faß wiederverwendet werden.
  • Das für die Flüssigkeitsabfuhr vorgesehene Rohr ragt zweckmäßig bis zum Boden des Fasses, damit das Faß in vertikaler Lage entleert werden kann. Andernfalls muß es zur Entleerung umgekehrt werden.
  • Das Blech kann im Bereich der Leitungsanschlüsse verstärkt sein. Zur Verstärkung können auch geeignete Flansche von Absperrarmaturen dienen, die dem Leitungsanschluß vorgeschaltet und am Blech befestigt sind.
  • Eine weitere Verbesserung der Filtriereinrichtung besteht darin, daß an dem außerhalb des Siebes gelegenen Bereich des Bleches ein dritter Leitungsanschluß angebracht ist, der mit einem Druckmesser in Verbindung steht. Hiermit kann der Druck in der Filtriereinrichtung gesteuert werden. Außerdem kann damit eine Entgasung durchgeführt werden. Zur Drucksteuerung eignet sich besonders ein Druckluftanschluß.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben, das schematisch vereinfacht gezeichnet ist.
  • Die Filtriereinrichtung sitzt an einem zylindrischen Faß 1, in das ein perforiertes Rohr 2 zentrisch hineinragt. Das Rohr 2 umgibt ein zentrales Filtratüberlaufrohr 3, das wie das perforierte Rohr 2 an einem aus Blech bestehenden Deckel 4 angebracht ist. Der Deckel 4 ist auf einem umlaufenden Flansch des Fasses 1 befestigt, vorzugsweise mit einem Schnellverschluß, so daß seine Rohre 2 und 3 in das Faß hineinragen, und zwar jeweils bis praktisch zum Boden des Fasses 1.
  • Auf der dem Faß 1 abgekehrten Seite des Deckels 4 sind drei Absperrarmaturen 5 angebracht. Die Absperrarmaturen 5 sind mit Schlauchkupplungen 7 als Leitungsanschlüsse versehen. Die daran angeschlossenen Schläuche 8 führen zu folgenden Systemen: Die feststoffhaltigen, radioaktiven Abwässer kommen von einer Leitung 10, die eine Konzentratpumpe enthält.
  • Sie werden über die in der Figur rechte Absperrarmatur 5C in den Ringraum 11 zwischen der Faßwand und dem perforierten Rohr 2 eingespeist. Über das Rohr 2 ist dabei ein Filtereinsatz 12 geschoben, der mit einer Bodenplatte 13 versehen ist. Am oberen Ende ist der Filtereinsatz 12 mit einem verstärkten Rand 14 aus elastischem Werkstoff, zum Beispiel Gummi, auf das Rohr 2 aufgeklemmt und damit dicht angeschlossen.
  • An die Armatur 5C ist ferner ein Druckluftsystem 15 angeschlossen. Das Druckluftsystem kann zum Beispiel dazu dienen, nach der Füllung des Fasses 1, d.h.
  • dann, wenn die mit Hilfe des Filtereinsatzes 12 zurückgehaltenen Feststoffe eine bestimmte Höhe im Faß 1 erreicht haben, Restfiltrat aus dem Faß herauszudrücken, so daß eine im wesentlichen wasserfreie Feststoffmasse zurückbleibt.
  • Die zentrale Armatur 5B führt über die Leitung 17 zu einem nicht dargestellten Sammelbehälter. Dieser nimmt die feststofffreie Flüssigkeit auf, bevor sie weiter behandelt wird. Zur weiteren Behandlung dienen bekannte Verfahrensschritte, mit denen die Flüssigkeit entweder zur unschädlichen Abgabe aktivitätsfrei gemacht oder zur strahlensicheren Lagerung verfestigt wird.
  • Die Armatur 5A auf der linken Seite der Figur ist ein Drei-Wege-Ventil, an dessen oberem Anschluß ein Manometer 6 sitzt, mit dem der Druck im Faß 1 überwacht werden kann. Der über den Schlauch 8 angeschlossene Leitungszug 18 führt zu einem Abgassystem. Damit kann bei Bedarf ein Unterdruck eingestellt werden, um zu verhindern, daß radioaktive Gase aus dem Faß 1 austreten.
  • Nach dem Füllen des Fasses 1 kann der Filtereinsatz 12 im Faß 1 verbleiben, während der Blechdeckel 4 mit den Absperrarmaturen 5 nach dem Lösen der Schlauchkupplungen 7 abgenommen werden kann. Dazu wirkt die Bodenplatte 13 als Verankerung in den zurückgehaltenen Feststoffen. Gleichzeitig dient der verstärkte Rand 14 als Abstreifer, der das perforierte Rohr 2 reinigt.
  • Dann kann das Faß 1 mit einem einfachen Blechdeckel verschlossen werden, so daß es ohne weitere Arbeiten für den Abtransport bereitsteht.
  • 8 Patentansprüche 1 Figur

Claims (8)

  1. Patentansprüche @ Filtriereinrichtung zur Behandlung feststoffhaliger, radioaktiver Abwässer, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß an einem als Deckel für ein Faß (1) geeigneten Blech (4) auf einer Seite ein Rohr (3) und ein dieses umgebendes Filter (12) angeordnet ist, daß das Rohr (3) auf der anderen Seite des Bleches (4) mit einem Leitungsanschluß (7) verbunden ist und daß ein weiterer Leitungsanschluß (7) mit dem außerhalb des Filters (12) gelegenen Bereich (11) des Bleches (4) in Verbindung steht.
  2. 2. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e ic h n e t, daß das Rohr (3) bis zum Boden des Fasses (1) reicht.
  3. 3. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Rohr (3) von einem am Blech (4) befestigten perforierten Rohr (2) umgeben ist, an dem das Filter (12) mit einem verstärkten Rand (14) befestigt ist.
  4. 4. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Filter (12) eine sich über den Faßboden erstreckende Bodenplatte (13) aufweist.
  5. 5. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Blech (4) im Bereich der Leitungsanschlüsse (7) verstärkt ist.
  6. 6. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß dem Leitungsanschluß (7) eine am Blech (4) befestigte Absperrarmatur (5) vorgeschaltet ist.
  7. 7. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an dem außerhalb des Filters (12) gelegenen Bereich (11) des Bleches (4) ein dritter Leitungsanschluß (7) angebracht ist, der mit einem Druckmesser (6) in Verbindung steht.
  8. 8. Filtriereinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an dem Blech (4) ein Druckluftanschluß (18) vorgesehen ist.
DE19843415606 1984-04-26 1984-04-26 Filtriereinrichtung zur behandlung feststoffhaltiger, radioaktiver abwaesser Ceased DE3415606A1 (de)

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Cited By (3)

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DE102006045990B4 (de) * 2006-09-27 2009-04-02 Nis Ingenieurgesellschaft Mbh Verfahren und Anordnung zum Entwässern von Substanzen
DE102005016754B4 (de) * 2005-04-11 2012-12-27 Nis Ingenieurgesellschaft Mbh Verfahren zum Entwässern von Substanzen
DE102012214853B3 (de) * 2012-07-27 2013-09-19 Areva Gmbh Anlage zum Behandeln eines beim Wasser- Abrasivmittel-Suspension-Strahlschneiden in einer nukleartechnischen Anlage anfallenden Gemisches aus Wasser und Feststoff

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DE2518453A1 (de) * 1974-04-25 1975-11-13 Brunswick Corp Anlage zum filtrieren radioaktiver fluide
DE2728469A1 (de) * 1977-06-24 1979-01-04 Stecker Ingbuero Verfahren und einrichtung zum verfestigen von insbesondere radioaktiven schad- und abfallstoffen

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