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DE102018006738B4 - Vorrichtung für Dispersionskleber-Abfall - Google Patents

Vorrichtung für Dispersionskleber-Abfall Download PDF

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DE102018006738B4
DE102018006738B4 DE102018006738.7A DE102018006738A DE102018006738B4 DE 102018006738 B4 DE102018006738 B4 DE 102018006738B4 DE 102018006738 A DE102018006738 A DE 102018006738A DE 102018006738 B4 DE102018006738 B4 DE 102018006738B4
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Abstract

Vorrichtung für Dispersionskleber-Abfall, wie er in einer Arbeitskabine entsteht, in der ein Dispersionskleber mittels eines Industrieroboters auf ein Flächenelement aufgetragen wird, wobei die Vorrichtung (10) einen Rühr-Behälter (12) mit einem Rührwerk (14) aufweist, der Rühr-Behälter (12) deckelseitig einen Einlass (16) für den mit Wasser gemischten Dispersionskleber-Abfall und mindestens einen Einlass (18) für ein Flockungsmittel aufweist, der Rühr-Behälter (12) bodenseitig einen Auslass (22) aufweist, vom Auslass (22) beabstandet unter diesem eine Siebeinrichtung (24) vorgesehen ist, und unter der Siebeinrichtung (24) ein Sammelbehälter (26) für Abwasser vorgesehen ist,dadurch gekennzeichnet, dass die Siebeinrichtung (24) mindestens zwei voneinander beabstandete Sieblagen (28) aufweist, die voneinander verschiedene Siebmaschenweiten aufweisen, und dass zwischen dem Abwasser-Sammelbehälter (26) und dem Rühr-Behälter (12) eine Rückführ-Rohrleitung (30) vorgesehen ist, die aus dem Abwasser-Sammelbehälter (26) bodenseitig ausmündet und in den Rühr-Behälter (12) deckelseitig einmündet, und die eine Förderpumpe (32) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Dispersionskleber-Abfall, wie er in einer Arbeitskabine entsteht, in der ein Dispersionskleber mittels eines Industrieroboters auf ein Flächenelement aufgetragen wird, wobei die Vorrichtung einen Rühr-Behälter mit einem Rührwerk aufweist, der Rühr-Behälter deckelseitig einen Einlass für den mit Wasser gemischten Dispersionskleber-Abfall und mindestens einen Einlass für ein Flockungsmittel aufweist, der Rühr-Behälter bodenseitig einen Auslass aufweist, vom Auslass beabstandet unter diesem eine Siebeinrichtung vorgesehen ist, und unter der Siebeinrichtung ein Sammelbehälter für Abwasser vorgesehen ist.
  • Beim Auftragen eines Dispersionsklebers auf ein Flächenelement, bei dem es sich bspw. um eine flächige Komponente eines Fahrzeugs handelt, entsteht Dispersionskleber-Abfall, der einen Sondermüll darstellt. Dieser Sondermüll bedingt einen besonderen Aufwand zu seiner Entsorgung. Der Dispersionskleber-Abfall wird in dafür vorgesehenen Abfall-Sammelbehältern gesammelt und bis zum Abtransport gelagert. Für die Entsorgung entstehen nicht zu vernachlässigende Kosten.
  • Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der DE 26 09 250 A1 bekannt. Diese Vorrichtung ist zum Behandeln von Polyvinylalkohol (PVA) enthaltenden Abwässern vorgesehen, wobei dem Abwasser in einem Behälter ein PVA-Bindemittel mit oder ohne Flockungsmittel beigefügt wird. Bei einem Ausführungsbeispiel dieser bekannten Vorrichtung sind in einem ersten Behälter Leitbleche vorgesehen, um das Abwasser umzurühren. Ein zweiter Behälter weist einen deckelseitigen Einlass und einen bodenseitigen Auslass auf, unter dem ein Netzförderband vorgesehen ist, mittels welchem eine Trocknung der festen Teile von der Flüssigkeit erfolgt. Die Vorrichtung weist eine Vielzahl miteinander zusammenwirkende Komponenten auf. Das bedingt einen komplizierten Auf- und Zusammenbau.
  • Aus der GB 1 278 629 A ist ein Rezirkulations-Filtrationsverfahren bekannt, mittels welchem es nicht erforderlich ist, dass ein Filtrat, das in einer ersten Filtrationsstufe erzeugt wird, vollständig klar ist, so dass ein relativ preisgünstiges Filtermedium zur Anwendung gelangen kann. Bei diesem Filtrationsverfahren kommt ein Behälter zur Anwendung, der eine rotierende Filterscheibe mit einem rotierenden Ventil aufweist. Das Ventil verbindet aufeinander folgend Abschnitte der Filterscheibe. Eine Druckdifferenz wird dort dadurch erreicht, dass durch ein Rohr ein Vakuum zu einem der Abschnitte geliefert wird. Durch ein weiteres Rohr wird ein höherer Druck zum nächsten Abschnitt der Filterscheibe geleitet.
  • Die US 3 295 677 A offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trennen von Feststoffpartikeln von einer Flüssigkeit, wobei die Trennung mit Hilfe von speziell gestalteten Zyklon-Separatoren erfolgt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die relativ einfach aufgebaut ist und mit der Entsorgungs-Kosten für Sondermüll vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1, d.h. dadurch gelöst, dass die Siebeinrichtung mindestens zwei voneinander beabstandete Sieblagen aufweist, die voneinander verschiedene Siebmaschenweiten aufweisen, und dass zwischen dem Abwasser-Sammelbehälter und dem Rühr-Behälter eine Rückführ-Rohrleitung vorgesehen ist, die aus dem Abwasser-Sammelbehälter bodenseitig ausmündet und in den Rühr-Behälter deckelseitig einmündet, und die eine Förderpumpe aufweist.
  • Mit Hilfe des in den Rühr-Behälter eingebrachten Flockungsmittels wird erreicht, dass die im Wasser suspendierten Dispersionskleber-Partikel koagulieren, so dass sich durch Sedimentation eine zonale Trennung von Wasser und Dispersionskleber-Partikeln ergibt. In der vom Auslass des Rühr-Behälters beabstandeten Siebeinrichtung werden die Dispersionskleber-Partikel zurückgehalten. Die in der Siebeinrichtung zurückgehaltenen Dispersionskleber-Partikel können in vorteilhafter Weise nach ihrer Trocknung problemlos als Hausmüll entsorgt werden, wie Untersuchungen der Dispersionskleber-Partikel gezeigt haben. Das im Sammelbehälter gesammelte Abwasser kann problemlos der normalen Abwasser-Kanalisation zugeführt werden, wie Untersuchungen des Abwassers gezeigt haben.
  • Eine Kosten verursachende Entsorgung des Dispersionskleber-Abfalls als Sondermüll ist mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung in vorteilhafter Weise nicht erforderlich.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn der Rühr-Behälter deckelseitig ein Paar Einlässe für Flockungsmittel aufweist. Jeder der beiden Einlässe für Flockungsmittel ist an einem zugehörigen Flockungsmittel-Vorratsbehälter vorgesehen. Durch die beiden Flockungsmittel-Einlässe ergibt sich der Vorteil, dass im Bedarfsfall ein leeren Flockungsmittel-Vorratsbehälter wieder mit Flockungsmittel befüllt werden kann, ohne den Betrieb der Vorrichtung unterbrechen zu müssen, weil der andere Flockungsmittel-Vorratsbehälter für den Betrieb der Vorrichtung zur Verfügung steht.
  • Dadurch, dass bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwischen dem Abwasser-Sammelbehälter und dem Rühr-Behälter eine Rückführ-Rohrleitung vorgesehen ist, in die eine Förderpumpe eingebaut ist, wird der Vorteil erreicht, dass im Rühr-Behälter nicht nur der ursprüngliche Wasseranteil des Dispersionskleber-Abfalls zur Verfügung steht, sondern dass zusätzlich bereits in der Vorrichtung erzeugtes Abwasser zur Wiederverwendung gelangt, indem es in den Rühr-Behälter rückgeführt wird. Ein weiterer Vorteil einer optimalen Wirksamkeit der Vorrichtung ist dadurch gegeben dass die Rückführ-Rohrleitung aus dem Abwasser-Sammelbehälter bodenseitig ausmündet und in den Rühr-Behälter deckelseitig einmündet.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Es zeigen:
    • 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, und
    • 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie II-II in 1.
  • Die 1 und 2 zeigen die Vorrichtung 10 für Dispersionskleber-Abfall, wie er in einer Arbeitskabine entsteht, wenn ein Dispersionskleber mittels eines Industrieroboters auf ein Flächenelement, bei dem es sich bspw. um einen Dachhimmel o.dgl. eines Fahrzeugs handelt, aufgesprüht wird.
  • Die Vorrichtung 10 weist einen Rühr-Behälter 12 mit einem Rührwerk 14 auf. Der Rühr-Behälter 12 kann evakuierbar sein, er weist deckelseitig einen Einlass 16 für den mit Wasser und gegebenenfalls einem Reinigungsmittel gemischten Dispersionskleber-Abfall und zwei Einlässe 18 für Flockungsmittel auf. Jeder Einlass 18 ist Teil eines zugehörigen Flockungsmittel-Behälters 20.
  • Der Rühr-Behälter 12 weist bodenseitig einen Auslass 22 auf. Unter dem Auslass 22 ist von diesem beabstandet eine Siebeinrichtung 24 vorgesehen. Die Siebeinrichtung 24 dient dazu, die Dispersionskleber-Partikel des Dispersionskleber-Abfalls zurück zu halten, während das im Rühr-Behälter 12 zonal erzeugte Abwasser durch die Siebeinrichtung 24 durchfließt und in einem unter der Siebeinrichtung 24 angeordneten Sammelbehälter 26 gesammelt wird. Die Dispersionskleber-Partikel können nach ihrer Trocknung als Hausmüll entsorgt werden. Das Abwasser kann durch die Haus-Kanalisation entsorgt werden.
  • Die Siebeinrichtung 24 weist mindestens zwei voneinander beabstandete Sieblagen 28 mit voneinander verschiedenen Siebmaschenweiten auf, wobei die Siebmaschenweite in Strömungsrichtung stufenweise kleiner wird.
  • Eine Rückführ-Rohrleitung 30 ist zwischen dem Abwasser-Sammelbehälter 26 und dem Rühr-Behälter 12 vorgesehen. In der Rückführ-Rohrleitung 30 ist eine Förderpumpe 32 angeordnet, mittels welcher Abwasser aus dem Abwasser-Sammelbehälter 26 im Bedarfsfall in den Rühr-Behälter 12 rückgeführt wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Vorrichtung
    12
    Rühr-Behälter (von 10)
    14
    Rührwerk (von 10 für 12)
    16
    Einlass für Dispersionskleber-Abfall (von 12)
    18
    Einlass für Flockungsmittel (von 10 für 12)
    20
    Flockungsmittel-Behälter (von 10)
    22
    Auslass (von 12)
    24
    Siebeinrichtung (von 10 bei 22)
    26
    Abwasser-Sammelbehälter (von 10)
    28
    Sieblagen (von 24)
    30
    Rückführ-Rohrleitung (zwischen 26 und 12)
    32
    Förderpumpe (in 30)

Claims (2)

  1. Vorrichtung für Dispersionskleber-Abfall, wie er in einer Arbeitskabine entsteht, in der ein Dispersionskleber mittels eines Industrieroboters auf ein Flächenelement aufgetragen wird, wobei die Vorrichtung (10) einen Rühr-Behälter (12) mit einem Rührwerk (14) aufweist, der Rühr-Behälter (12) deckelseitig einen Einlass (16) für den mit Wasser gemischten Dispersionskleber-Abfall und mindestens einen Einlass (18) für ein Flockungsmittel aufweist, der Rühr-Behälter (12) bodenseitig einen Auslass (22) aufweist, vom Auslass (22) beabstandet unter diesem eine Siebeinrichtung (24) vorgesehen ist, und unter der Siebeinrichtung (24) ein Sammelbehälter (26) für Abwasser vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebeinrichtung (24) mindestens zwei voneinander beabstandete Sieblagen (28) aufweist, die voneinander verschiedene Siebmaschenweiten aufweisen, und dass zwischen dem Abwasser-Sammelbehälter (26) und dem Rühr-Behälter (12) eine Rückführ-Rohrleitung (30) vorgesehen ist, die aus dem Abwasser-Sammelbehälter (26) bodenseitig ausmündet und in den Rühr-Behälter (12) deckelseitig einmündet, und die eine Förderpumpe (32) aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rühr-Behälter (12) deckelseitig ein Paar Einlässe (18) für Flockungsmittel aufweist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3295677A (en) 1962-12-07 1967-01-03 Grenobloise Etude Appl Process and apparatus for the sorting of two or more materials
GB1278629A (en) 1968-08-30 1972-06-21 Mta Continuous filtration process with recirculation
DE2609250A1 (de) 1975-03-05 1976-09-16 Sando Iron Works Co Verfahren und vorrichtung zum behandeln von polyvinylalkohol enthaltenden abwaessern

Patent Citations (3)

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