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DE3409110A1 - Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge

Info

Publication number
DE3409110A1
DE3409110A1 DE19843409110 DE3409110A DE3409110A1 DE 3409110 A1 DE3409110 A1 DE 3409110A1 DE 19843409110 DE19843409110 DE 19843409110 DE 3409110 A DE3409110 A DE 3409110A DE 3409110 A1 DE3409110 A1 DE 3409110A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
shaft
soil cultivation
cultivation machine
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843409110
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Zug Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Industries Inc
Original Assignee
Texas Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
Publication of DE3409110A1 publication Critical patent/DE3409110A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
    • A01B33/065Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/082Transmissions; Gearings; Power distribution
    • A01B33/085Transmissions; Gearings; Power distribution specially adapted for tools on a vertical shaft

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Patentanwalt . . 3
Dlpl.-Ing. W. Jackisötf
Menzeletr. 40, 7000 Stuttgart 1 6
Texas Industries Inc. A 37 932/kru
WiIlernstad
Curasao (N.A.) 9. März 1984
Bodenbearbeitungsmaschine , insbesondere Kreiselegge.
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere eine Kreiselegge, mit einem Getriebe für die um aufwärts gerichtete Achsen angetriebenen Werkzeugkreisel,
Bei diesen Bodenbearbeitungsmaschinen werden die Werkzeugkreisel üblicherweise von der Zapfwelle eines Schleppers über eine Gelenkwelle angetrieben. Die von den Werkzeugkreiseln ausgehenden Reaktionskräfte erfordern eine hoch belastbare Verbindung zwischen der antreibenden Welle und dem Getriebe der Werkzeugkreisel.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hoch belastbare Verbindung zwischen einer antreibenden Welle und dem Getriebe von Werkzeug^ kreiseln zu schaffen. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst .
Mittels der erfindungsgemäßen Konstruktion werden die Reaktionskräfte auf eine große Oberfläche der Zahnrad-Kupplung verteilt, die idaher wenig störanfällig ist und große Kräfte übertragen kann, ohne schadhaft zu werden.
— Q r^
Gemäß der Erfindung können die Werkzeugkreisel so ausgebildet sein, daß jeweils mindestens zwei Werkzeuge desselben Kreisels einander kreuzen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen und nachfolgend näher erläutert sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine gemäß
der Erfindung ausgebildete Bodenbearbeitungsmaschine ,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen
Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig, 3 einen Schnitt längs der Linie III-
III in Fig, 2,
Fig. 4 eine Ansicht auf den Werkzeugkreisel in Richtung des Pfeiles IV in Fig« 2,
Fig« 5 einen Schnitt gemäß Fig. 2 durch
ein anderes Ausführungsbexspiel der Erfindung,
Fig, 6 eine Ansicht auf den Werkzeugkreisel in Richtung des Pfeiles VI in Fig, 5.
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9110
Die dargestellten Bodenbearbeitungsmaschinei sind Kreiseleggen, die insbesondere zur Saatbettbereitung verwendet werden. Die Kreiselegge weist einen quer zur Fahrtrichtung A liegenden Kastenbalken auf, der nahe der Mitte auf seiner Vorderseite einen Dreipunkt-Anbaubock 45 aufweist, der zum Anschließen der Maschine an die Dreipunkt-'Hebevorrichtung eines Schleppers dient. Im Kastenbaiken 1 sind aufwärts gerichtete, vorzugsweise vertikal angeordnete Wellen 2 von Werkzeugkreiseln 3A abgestützt, wobei die Wellen 2 gleiche Abstände von vorzugsweise 25 cm voneinander haben. In den gezeigten Ausführungsbeispielen sind je 12 Werkzeugkreisel vorgesehen.
Jede Welle ist durch zwei mit Abstand übereinander liegende Lager 3 abgestützt (Fig. 2), wobei ein Lager 3 nahe dem oberen und ein Lager 3 nahe dem unteren Wellenende angeordnet ist. Das obere Lager 3 liegt in einem Lagergehäuse 4, das in der dem Boden zugewandten unteren Wand des Kastenbalkens 1 in einer Öffnung gehalten ist. Hierzu ist am Lagergehäuse 4 ein Befestigungsflansch 4A angeformt, der im Inneren des Kastenbalkens 1 auf dessen flacher unterer Wand aufliegt. Auf der Außenseite der unteren Wand ist ein Stützring 5 vorgesehen, dessen Größe dem Befestigungsflansch 4A entspricht. Mittels Schrauben 6, die den Ring 5 und die untere Wand durchsetzen und im Befesti-· gungsflansch 4A eingeschraubt sind, wird das Lagergehäuse 4 in der Öffnung der unteren Wand des Kastenbalkens 1 unverrückbar fest gehalten. Unterhalb des Lagergehäuses 4 ist auf die Welle 2 eine Abstandsbuchse 7 aufgeschoben, deren unteres Ende über einen Stützring 8 auf dem unteren
Lager 3 abgestützt ist. Die Abstandsbuchse 7 erstreckt sich im wesentlichen über den Wellenabschnitt, der zwischen den beiden Lagern 3 liegt.
Auch das untere Lager 3 liegt in einem Lagergehäuse 9, das über einen Befestigungsflansch und mittels Befβε .igungsbolzen 9A in dem Yorizontalen Abschnitt 10 eines quer zur Fahrtrichtung A liegenden Querträgers 11 festgelegt ist. Der Querträger 11 liegt etwa parallel zu der dem Boden zugewandten Unterseite des Kastenbalkens 1 und hat vorteilhafterweise ein im Schnitt L-förmiges Profilf so daß an den horizontalen Abschnitt 10 ein senkrechter Abschnitt 12 anschließt, der sich nach oben zum Kastenbalken 1 erstreckt. Die Enden des Querträgers 11 sind mit aufrechten Seitenplatten 13 verbunden, die sich etwa parallel zur Fahrtrichtung A nach oben erstrecken und die Enden des Kastenbalkens 1 abschließen. In Seitenansicht gesehen (Fig. 2 und 5) haben die Sei-^ tenplatten 13 etwa rechteckige Gestalt und erstrecken sich in Fahrtrichtung A von der dem Schlepper zugewandten Vorderseite des Kastenbalkens 1 bis zu seiner Rückseite« Die dem Schlepper zugewandte Vorderkante der Seitenplatten 13 hat einen über ihre ganze Länge geradlinigen Verlauf, wobei die Vorderkante ~ ausgehend von der Oberkante der Platte ~ entgegen der Fahrtrichtung A schräg nach hinten verläuft. Die etwa vertikale
um
Hinterkante der Platte geht mit einem/etwa 45° abgeschrägten Kantenabschnitt in die etwa horizontale Unterkante der Seitenplatte 13 über.
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Der aus dem unteren Lagergehäuse 9 herausragende untere Endabschnitt der Welle 2 ist mit Keilnuten zur Befestigung eines als Nabe ausgebildeten Werkzeugträgers 14 versehen». Der Träger 14 be-* steht aus einem auf den genuteten Endabschnitt einer Welle 2 aufgeschobenen oberen, innen genuteten Abschnitt, der sich etwa von der Mitte des Trägers zum Lagergehäuse 9 hin verjüngt, und einem unteren, im Querschnitt eckigen, vorzugsweise quadratischen unteren Abschnitt mit einer zylindrischen, zentralen öffnung 18. Es kann auch
qußerfcn
vorteilhaft sein, den ganzen Träger 14 im/Querschnitt eckig, vorzugsweise quadratisch auszubilden ,.
Die öffnung 18 liegt fluchtend zur Welle 2 und ist im Durchmesser größer als der Wellendurchmesser ausgebildet, wobei am übergang zum oberen Abschnitt eine Schulter vorgesehen ist. Das untere Ende der Welle besteht aus einem zentralen Gewindeabschnitt 16, auf dem mittels einer Mutter 17 eine Klemmplatte 15 gehalten ist, deren äußerer Rand auf der vorgesehenen Schulter aufliegt. Der Werkzeugträger 14 ist so fest auf dem unteren Wellenende gehalten. Unterhalb der Klemmplatte 15 sind in der Wandung des unteren Trägerabschnittes diametral einander gegenüberliegende Bohrungen vorgesehen, wobei ein Bohrungspaar nahe dem unteren Wellenende im oberen Bereich der öffnung 18 und ein Bohrungspaar nahe dem unteren Ende der öffnung 18 liegt. Die Bohrungsachsen
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liegen vorzugsweise zueinander parallel und senkrecht zu der Drehachse a des Werkzeugkreisels 3A. Durch die einander gegenüberliegenden Bohrungen sind Befestigungsbolzen 19 gesteckt, die diametral einander gegenüberliegende, als Flacfui'nken 20 ausgebildete Werkzeuge am Träger 14 festlegen.
Die Zinken 20 sind aus Flachmaterial, vorzugsweise Pederstahl gefertigt und haben je einen von den Befestigungsbolzen 19 durchsetzten Befestigungsteil 21, der an einer flachen Außenseite des Trägers 14 anliegt und etwa parallel zur Längsmittelachse der. Welle 2 eines Werkzeugkreisels 3A liegt, die gleichzeitig die Drehachse a bildet (Fig. 2). Auf Höhe des unteren Endes des Trägers 14 geht der Befestigungsteil 21 jedes Zinkens 20 in einen geradlinigen, schräg nach unten und außen gerichteten Arbeitsteil 22 über, der mit der Drehachse a des zugeordneten Werkzeugkreisels 3A einen Winkel von etwa 30° bildet. Die Breitseiten des Flachmaterials eines Zinkens liegen über die ganze Länge des Zinkens etwa tangential zur Drehachse a des Werkzeugkreisels 3A.
An seinem vom Boden abgewandten oberen Ende geht der Befestigungsteil 21 in einen geradlinigen Abschnitt 24 eines oberen Arbeitsteils 23 über. Der geradlinige Abschnitt 24 verläuft schräg aufwärts nach außen und bildet mit der Drehachse a des Kreisels 3A einen Winkel von etwa 45° (Fig. 2),
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Das freie Ende des Abschnitts 24 ist rechtwinklig nach außen und unten abgebogen und bildet einen geradlinigen Abschnitt 25, dessen Länge etwa der Länge des Abschnitts 24 entspricht. Das freie Ende des Abschnitts 25 liegt etwa auf der Höhe des Übergangs vom Befestigungsteil 21 in den geradlinigen Abschnitt 24 (Fig. 2). Ferner liegt das freie Ende des Abschnitts 25 in Draufsicht etwa über dem freien Ende des unteren Arbeitsteils 22 des Zinkens 20 (Fig. 4), so daß die Arbeitsbreiten des Oberen und am unteren Arbeitsteil 20 und 23 etwa gleich sind.. Vorteilhafterweise sind die Arbeitsteile durch Abbiegen der entsprechenden Abschnitte des Flachmaterials gebildet.
Nahe der Vorderkante jeder Seitenplatte 13 ist in deren Mitte je ein Zapfen 26 vorgesehen (Fig. und 2), um den ein sich parallel zur Seitenplatte nach hinten erstreckender Tragarm 27 verschwenkbar ist. An den freien Enden der Arme 27 ist frei drehbar eine Nachlaufwalze 28 gelagert, die das Maschinengestell gegen den Boden abstützt. Nahe der Hinterkante jeder Platte 13 sind in den Seitenplatten Bohrungen 29 zur Aufnahme von Steckbolzen 29A eingebracht. Mit jeder Bohrung 2 9 kann eine öffnung in einem zugeordneten Tragarm 27 zur Deckung gebracht werden, um mittels des Steckbolzens 29A den Tragarm 27 in den Lagen der Bohrungen 29 entsprechenden Stellungen festzusetzen. Mit der in bezug auf den Kastenbalken 1 um die Zapfen 26 verschwenkbaren und damit höhenverstellbarei Nachlaufwalze 28 kann so die Ein-
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griffstiefe der Zinken 20 und damit die Arbeitstiefe der Maschine eingestellt werden.
Mit Ausnahme einer -nahe der Mitte des Kastenbalkens 1 liegenden Welle 2 tragen alle über die oberen Lagergehäuse 4 herausragenden Wellenenden der Wellen 2 je ein Stirnzahnrad 30 (Fig. 3), das auf dem oberen Lager 3 aufliegen kann. Das Stirnzahnrad ist mittels Keilnuten drehfest auf das obere Wellenende aufgeschoben und über eine am Wellenende angeordnete Schweißnaht fest mit der Welle 2 verbunden. Durch die Anwendung von Keilnuten ist die Stellung des Zahnrades auf der Welle vor dem Festschweißen genau festlegbar, wodurch der Zusammenbau erheblich rascher und präziser möglich ist. Ferner ist damit eine sehr betriebssichere Befestigung des Stirnrades auf der Welle geschaffen.
Die auf den Wellen 2 befestigten Stirnräder 30 aller Werkzeugkreisel stehen miteinander in Antriebsverbindung, derart, daß benachbarte Kreisel 3 gegensinnig angetrieben sind (Fig. 1).
Die nahe der Mitte der Reihe von Kreiseln 3 liegende Welle 2 ist von einem Stirnzahnrad 32 umgeben (Fig. 2) r das eine Außenverzahnung und außerdem eine gerade Innenverzahnung hat, die in die gerade Außenverzahnung eines Stirnrades 31 eingreift, das ähnlich wie die Stirnräder 30 mittels Keilnuten und durch eine Schweißnaht an der Welle 2
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befestigt ist. Die beiden Zahnräder 31 und 32 bilden eine Zahnrad-Einheit 3OA und dienen als leicht lösbare Antriebsverbindung zwischen dem durch die Stirnzahnräder 30 gebildeten Stirnradgetriebe und einer von der Zapfwelle eines Schleppers anzutreibenden Welle. Der Durchmesser des Zahnrades 31 entspricht etwa der Hälfte des Durchmessers eines Stirnrades 30 (Fig. 3).
Das ringförmige Zahnrad 32 hat auf seiner Oberseite eine kreisrunde Einsenkung, die sich von ihrer Innenkante bis etwa zur Hälfte ihrer radialen Ausdehnung erstreckt und eine Tiefe aufweist, die etwa einem Zehntel der Dicke des ringförmigen Zahnrades entspricht. In diese Ausnehmung greift die leicht angefaste Unterseite eines Kegelrades 33 ein, das durch das ringförmige Zahnrad 32 durchgreifende Befestigungsbolzen 34 am Zahnrad 32 befestigt ist. Das Kegelrad 33 ist mittels zweier mit Abstand übereinander liegender Lager 34A auf dem unteren Ende einer Welle 35 gehalten. Das. untere Lager 34A stützt sich dabei an einer am Wellenende vorgesehenen Schulter 38 ab. Die Welle selbst ist in einer Nabe 36 gehalten, die von der oberen Wand eines Getriebegehäuses 37
sieb
in dessen Innenraum ragt, wobei/die Nabe 36 außen zu ihrem freien, im Getriebegehäuse 37 liegenden Ende hin verjüngt. Das obere Ende der Welle 35 ist mit einem Gewinde versehen und liegt in einer äußeren Einsenkung der oberen Wand des Getriebegehäuses 37, wobei der Durchmesser der Einsenkung größer als der Wellendurchmesser ist. Auf dem Gewindeabschnitt ist ein Gewindering 39 auf-
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geschraubt, der sich am Boden der Einsenkung bzw. an der Schulter zur Nabe 36 abstützt, wodurch die Welle 35 in der Nabe festgelegt ist. Das Getriebegehäuse 37 erstreckt sich über die ganze Breite des Kastenbalkens 1/, der mi übrigen auf seiner Oberseite durch Platten abgedeckt ist. Da das ringförmige Zahnrad 32 mittels der Befestigungsbolzen am Ke_gelrad 33 festgelegt ist, das seinerseits auf der im Getriebegehäuse 37 gehalterten Welle 35 drehbar gehalten ist, wird das ringförmige Zahnrad 32 mittelbar von dem durch Bolzen auf dem Kastenbalken befestigten Getriebegehäuse 37 gehalten. Das auf der Welle 2 fest—liegende Zahnrad 31 bildet die Außenverzahnung und das mit dem Kegelrad 33 verbundene ringförmige Zahnrad 32 die Innenverzahnung einer Zahnkupplung, wobei der Durchmesser der Außenverzahnung des Zahnrades 31 größer als der Durchmesser der anzutreibenden Welle 2 ist. Neben einer einfachen Montage des Getriebes durch einfache Befestigung des Getriebegehäuses 37 ist aufgrund dieser Zahnkupplung eine gleichmäßige Verteilung der Reaktionskräfte gewährleistet. Dies ist von großer Bedeutung, da über die Zahnrad-Einheit 3OA alle weiteren Stirnräder 30 der Zinkenkreisel 3A angetrieben werden.
Das Kegelrad 33 steht mit einem Kegelrad 40 in Antriebsverbindung, das auf einer in Fahrtrichtung A liegenden Antriebswelle 41 festliegt. Die Antriebswelle 41 ist nahe der dem Schlepper zugewandten Vorderseite des Getriebegehäuses 37 mit-
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tels Lagern 42 und 43 im Gehäuse 37 gelagert und ragt in Richtung auf den Schlepper aus dem Getriebegehäuse 37 heraus. Ihr herausragendes Ende ist über eine Gelenkwelle 44 mit der Zapfwelle des Schleppers kuppelbar.
Wird die mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers gekuppelte Maschine in Fahrtrichtung A fortbewegt, so sind die einzelnen Zinkenkreisel 3A über die Gelenkwelle 44, die Kegelräder 33 und 40, die Zahnkupplung 31, 32 und die Stirnräder von der Zapfwelle des Schleppers antreibbar, wobei benachbarte Zinkenkreisel gegensinnig angetrieben sind (Fig. 1).
Im Betrieb bearbeiten die Zinken 2 0 den Boden lückenlos mit arieinandergrenzenden oder einander überlappenden Umlaufbahnen oder Arbeitsbereichen.
Mit den als Naben ausgebildeten Werkzeugträgern 14 können die Zinkenkreisel 3A so betrieben werden, daß jeder Zinken 20 wahlweise nur mit dem einen Arbeitsteil 22 (unterer Arbeitsteil) oder mit beiden Arbeitsteilen 22 und 23 (unterer und oberer Arbeitsteil) arbeitet, da die Naben eine derartige Änderung der Arbeitstiefe ermöglichen, ohne hinderlich zu sein. Die Arbeitsbreite jedes Kreisels ergibt sich aus der beschriebenen besonderen Zinkenausbildung» Durch die schräg nach
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außen gerichteten Arbeitsteile wird erreicht, daß
(bahnen in dem Bereich der Zykloiderp der Zinken, der quer zur Fahrtrichtung A der Maschine liegt, derart . ausreichend Raum für die erfaßte Erde vorhanden ist, daß die gelockerte Erde auch aufwärts so weit ausweichen kann, daß Verschmierungen des Bodens verhütet sind. Ferner ist durch die besondere Ausbildung des Trägers 14 und der Zinken 20 das Festklemmen harter Bodenbestandteile wie Steine, Wurzeln oder dgl, zwischen zwei benachbarten Kreiseln vorteilhaft vermieden, wodurch jeder Träger einem erheblich geringeren Verschleiß ausgesetzt ist als bei bekannten Ausführungen ,
Aufgrund der vorteilhaften Ausbildung des Trägers 14 als Nabe ist es möglich, eine Welle 2 gemeinsam mit ihrer Abstützung aus den zwei übereinander liegenden Lagern 3 mit den Lagergehäusen 4 und 9 und der am oberen Wellenende angebrachten Zahnrad-Einheit 3OA bzw, dem Zahnrad 31 von oben durch die vorgesehene öffnung in der Unterseite des Kastenbalkens 1 und die öffnung im horizontalen Abschnitt 10 des Profxlquerträgers 11 einzusetzen. Das untere Lagergehäuse 9 ist dabei vorteilhaft erweise im Durchmesser gleich oder geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der öffnung im Kastenbalken 1 ausgebildet. Vorteilhafterweise ist die Welle 2 mit montiertem Träger einsetzbar, wobei der Außendurchmesser der Nabe 14 geringfügig kleiner oder gleich dem Innendurchmesser der öffnung im Querträger 11 ist. Das
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obere Lagergehäuse 4 kommt nach dem Einsetzen im Inneren des Kastenbalkens 1 auf dessen unterer Wand zur Anlage, während das untere Lagergehäuse 9 auf dem etwa horizontalen Abschnitt 10 des Profilquerträgers 11 ruht» Nach dem Einsetzen der Wellen 2 wird der Kastenbalken 1 auf seiner Oberseite durch Platten geschlossen, die sich zum vorgesehenen Raum für das Getriebegehäuse 37 er« strecken. Nun kann das Getriebegehäuse 37 mit dem darin angeordneten Getriebe eingesetzt werden, wobei die gerade Innenverzahnung des ringförmigen Zahnrades 32 der Zahnkupplung in die gerade Außenverzahnung des Zahnrades 31 der Zahnkupplung eingeschoben werden kann. Nach dem Befestigen des Getriebegehäuses 37 auf dem Kastenbalken 1 ist auch die Zahnkupplung fest und sicher eingerückt. Die Zinken 20 können nun in der beschriebenen Weise mittels der übereinander liegenden Befestigungsbolzen 19 an dem als Nabe ausgebildeten Träger 14 festgelegt werden, wobei die im Träger 14 vorgesehene Öffnung 18 eine bequeme Montage bzw. Demontage der Zinken 20 und des Trägers 14 ermöglicht.
Durch den Querträger 11 ist auf einfache Weise eine zweckvolle Abstützung der Welle 2 erzielt, wobei auf der Oberseite des Kastenbalkens 1 keine zusätzlichen Teile erforderlich sind. Dadurch ist eine Montage bzw, eine Demontage der Wellen 2 bzw. des gesamten Kastenbalkens 1 nicht durch störende Teile behindert,
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Im Ausführungsbeispiel nach den Fig, 5 und 6 sind gleiche Teile wie beim vorherigen Ausführungsbeispiel mit gleichen Bezugsziffern versehen. Auch im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 ist der Zinkenträger 46 eines Kreisels 3A als Nabe ausgebildet, die sich etwa von ihrer Mitte aus nach oben verjüngt. Die Nabe ist durch eine Mutter 17 festgelegt, die auf dem unteren, mit Gewinde versehenen Wellenende, das eine Wand 47 des Trägers 46 durchragt, festgeschraubt ist, wobei sie sich an der Wand 47 abstützt und so den Träger auf dem Wellenende hält. Die untere Hälfte des Trägers 46 ist verdickt ausgebildet und auf der dem Boden zugewandten Unterseite abgerundet bzw, an den Kanten abgeflacht. In der unteren Hälfte des Trägers 46 ist ferner eine zentrale, zylinderförmige öffnung 48 vorgesehen, die einen kleineren Durchmesser als die öffnung 18 des Trägers 14 in Fig, 2 hat; der Durchmesser entspricht etwa dem Durchmesser der Welle 2» Die öffnung dient auch zur Montage und Demontage des Trägers durch Lösen der Mutter 17,
In der unteren, verdickten Hälfte des Trägers 46 sind zwei winklig zur Drehachse a verlaufende, durchgehende Bohrungen vorgesehen, die jeweils etwa auf der Höhe der Wand 47 beginnen, den Träger 46 schräg durchsetzen und in den abgeschrägten Kanten bzw. Seiten der Unterseite des Trägers ausmünden. Die Bohrungen sind so angeordnet, daß in einer zur Drehachse a des Kreisels 3A senk-
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rechten Richtung ihre Mittelachsen sich etwa in der Mitte der Öffnung 48 unter einem Winkel von etwa 90° schneiden. Jede Mittelachse einer Bohrung liegt dabei vorzugsweise etwa in einem Winkel von 45° zur Drehachse a in einer durch die Drehachse a gehenden Symmetrieebene des Zinkenträgers 46» Ferner liegen beide Mittelachsen mit geringem, gleichem Abstand zur Drehachse a, wobei ihr Kreuzungspunkt so liegt, daß er auf einer die Drehachse a schneidenden Lotrechten der Symmetrieebene liegt.
In den beiden Bohrungen ist als Bodenbearbeitungselement je ein Werkzeug in Form eines geradlinigen, aus Stabmaterial mit vorzugsweise rundem Querschnitt gefertigten Zinkens 49 eingeschoben, der jeweils durch einen Sicherungsstift 52 in einer Bohrung gehalten ist. Der Sicherungsstift liegt in einer entsprechenden Bohrung im Träger 46 und durchsetzt eine vorgesehene Öffnung in dem jeweiligen Zinken 49, Jeder Zinken 49 ragt an beiden Enden aus den Bohrungen im Träger 46 heraus und bildet einen oberen Arbeitsteil 50 und einen unteren Arbeitsfceil 51, Der dem Boden zugewandte untere Arbeitsteil 51 jedes Zinkens ist etwa doppelt so lang wie sein oberer, aufwärts gerichteter Arbeitsteil 50, Eine durch den Knotenpunkt der sich kreuzenden Längsmittelachsen der Arbeitsteile der Zinken 49 gehende Gerade schneidet die Drehachse a eines Zinkenkreisels (Fig. 5) etwa senkrecht.
23 -
Die aus Stabmaterial hergestellten Zinken 49 sind an ihren Enden unter einem Winkel von etwa 45° abgeschrägt. Dabei sind die Zinken 49 so angebracht, daß die abgeschrägte Stirnfläche des unteren Zinkenendes etwa parallel zur Drehachse a des Kreisels 3A verläuft, während die abgeschrägte Stirnfläche des oberen Zinkenendes etwa senkrecht zu dieser Drehachse a liegt.
Die Zahnkupplung zwischen dem Stirnradgetriebe der Zinkenkreisel 3A und der im Getriebegehäuse 37 gelagerten Antriebswelle 41 ist im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 wie folgt ausgebildet: Auf das obere Ende der entsprechenden Welle 2 eines nahe der Mitte des Kastenbalkens 1 liegenden Zinkenkreisels 3A ist eine Flanschscheibe 53 aufgeschoben. Die Flanschscheibe 53 ist mittels einer in ihrem Zentrum eingeformten Nabe auf das mit Keilnuten versehene obere Ende der Welle 2 geschoben und auf der Welle durch eine Schweißnaht um das freie Wellenende festgelegt. Auf dem äußeren Rand der Scheibe 53 ist mittels Befestigungsbolzen 54 ein ringförmiges Zahnrad 55 befestigt, das eine Außenverzahnung und eine Innenverzahnung aufweist, Die Außenverzahnung steht in Antriebsverbindung mit den benachbarten Stirnrädern 30, während die Innenverzahnung des Zahnrades
55 mit einer geraden Außenverzahnung in Eingriff steht, die an einem zentrischen Zylinderfortsatz
56 eines Kegelrades 57 vorgesehen ist. Das Kegelrad 57 ist - wie das Kegelrad 33 im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 - an dem unteren Ende
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einer im Getriebegehäuse 37 gelagerten Welle 35 befestigt.
Auch hier ergibt sich durch die Verwendung der Zahnkupplung (Zahnrad 55 und Zylinderfortsatz 56 des Kegelzahnrades 57) eine vorteilhafte Verteilung der im Betrieb auftretenden Kräfte über eine größere Fläche» Die Außenverzahnung des ringförmigen Zahnrades 55 liegt auf einem Kreis mit einem Durchmesser, der größer als der Durchmesser der anzutreibenden Welle 2 ist.
Auch im Ausführungsbeispiel nach den Fig, 5 und 6 bildet der nabenförmige Träger 46 kein Hindernis bei der Einstellung einer Arbeitstiefe, bei der der obere wie der untere Arbeitsteil 50 und eines Zinkens 49 wirksam ist. Die Zinken 49 sind auch leicht und bequem montierbar bzw, demontierbar. Ferner können auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 und 6 die Wellen 2 mit montiertem Träger 46, montierten Lagern 3 bzw. Lagergehäusen 4 und 9 sowie montiertem Scheibenflansch 53 von oben in der bereits beschriebenen Weise in den Kastenbalken 1 eingesetzt oder aus dem Kastenbalken 1 herausgehoben werden«
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Claims (20)

Patentanwalt .Γ."..* *.."",-" *.." - Dip!.-lng. W. Jackisch M*nzelitr.40,7000 Stuttgart 1 Texas Industries Inc A 37 932/kru Wi Hems tad Curacao (N.A.) 9. März 1984 Ansprüche
1. Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, mit einem Getriebe für die um aufwärts gerichtete Achsen angetriebenen Werkzeugkreisel, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe eine Zahnkupplung (31, 32 bzw. 55, 56) enthält, die einerseits eine Außenverzahnung und andererseits eine Innenverzahnung enthält, wobei der Durchmesser der Außenverzahnung größer als der Durchmesser der anzutreibenden Welle (2) ist.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkupplung (31, 32 bzw. 55, 56) zwischen einer angetriebenen Welle (41) und einem Antrieb für die Werkzeugkreisel (3A) angeordnet ist.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkupplung ein Stirnrad (32) enthält, das unmittelbar auf der ihm zugewandten Unterseite eines Kegelzahnrades (33) angebracht ist, wobei das Stirnrad (32) auf den Wellen (2) der Kreisel (3A) befestigte Zahnräder (30) antreibt.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkupplung
eine am oberen Ende der Welle (2) eines nahe der Mitte der Kreiselreihe liegenden Kreisels (3A) angeordnete Verzahnung (31) hat, die mit einer Verzahnung auf der Unterseite eines Kegelzahnrades (33) in Antriebsverbindung steht.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung auf der Welle (2) durch ein Stirnrad (31) gebildet ist, das mit der Innenverzahnung eines auf der Unterseite des Kegelzahnrades (33) befestigten ringförmigen Zahnrades (32) in Antriebsverbindung steht, wobei das ringförmige Zahnrad (32) ferner eine Außenverzahnung aufweist, die in die Verzahnung von Stirnrädern (30) auf den Wellen (2) benachbarter Kreisel (3A) eingreift.
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung auf der Welle (2) durch die Innenverzahnung eines ringförmigen Zahnrades (55) gebildet ist, das an einem am oberen Ende der betreffenden Welle (2) angebrachten Flansch (53) befestigt ist, wobei die Innenverzahnung in eine Außenverzahnung auf der Unterseite des Kegelzahnrades (57) eingreift, und daß das ringförmige Zahnrad eine Außenverzahnung hat, die mit der Verzahnung von Stirnrädern (30) auf den Wellen (2) benachbarter Kreisel (3A) in Antriebsverbindung steht.
7. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kegelzahnrad (33 bzw. 57) auf einer Welle (35) angebracht ist, die in der Oberseite eines Getriebegehäuses (37) gehalten ist, das auf der Oberseite eines die Kreiselwellen (2) abstützenden Gestellteiles (1) befestigt ist.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (31) bzw. der Flansch (53) auf der Welle (2) festgeschweißt ist.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) mit Keilnuten versehen ist, auf die das Zahnrad (31) vor dem Festschweißen aufzuschieben ist.
10. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Montage die Welle (2) eines Kreisels (3A) zusammen mit zwei die Welle (2) abstützenden,mit Abstand übereinander liegenden Lagern (3), einem am oberen Wellenende befestigten Zahnrad (31) und einem am unteren Wellenende angebrachten Träger (14) für ein Werkzeug (20) von oben durch eine im Gestellteil (1) vorhandene öffnung führbar ist.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisel (3A) jeweils einen am unteren Ende der Welle (2) angebrachten Träger (14) für mindestens ein Werkzeug (20) enthalten, und daß der Träger (14) als Nabe ausgebildet ist und sein das Werkzeug tragender Abschnitt hohl ist.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Abschnitt fluchtend zur Kreiselwelle (2) liegt und der Träger (14) innerhalb des hohlen Abschnittes an der Welle (2) befestigt ist.
13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisel (3A)jeweils einen Träger (H6) mit zwei sich kreuzenden Werkzeugen (49) aufweisen.
14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge(22 bzw. 49) einen oberen und einen unteren Arbeitsteil (24 bzw. 22, 50 bzw. 51) enthalten, die sich von der Befestigungsstelle aus schräg nach außen erstrecken.
15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, .
dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (22) einen zwischen den Arbeitsteilen (22, 23) liegenden Befestigungsteil (21) aufweist, der etwa parallel zur Drehachse (a) des Kreisels (3A) liegt.
16, Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (21) an der Außenseite des als Nabe ausgebildeten Trägers (14) angebracht ist.
17. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 16 und Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trägern (14) je zwei einander diametral gegenüberliegende Werkzeuge mittels übereinander liegender Bolzen (19) befestigt sind, die den hohlen Abschnitt des Trägers (14) durchsetzen,
18» Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 14 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (2 0) aus Flachmaterial bestehen und derart angebracht sind, daß ihre breitere Seite etwa tangential zu ihrer Umlaufbahn liegt,
19. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (49) jeweils einen oberen und einen unteren Arbeitsteil (50 bzw. 51) aufweisen, und derart angebracht sind, daß die beiden Arbeitsteile (5 0 und 51) beiderseits einer Axialebene des zugehörigen Kreisels (3A) liegen.
20. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Arbeitsteil
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(50) kürzer ist, vorzugsweise halb so lang wie der untere Arbeitsteil (51),
21t Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche t bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß - in einer Seitenansicht des Kreisels (3A) - die Befestigungsteile der Werkzeuge (49) einander kreuzen (Fig.· 5).
22, Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile der Werkzeuge (49) einander etwa senkrecht und in einer gemeinsamen Axialebene des Kreisels (3A) kreuzen«
23, Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 19 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (49) jeweils in einer Bohrung in der Wand des Trägers (46) liegen und mittels Splinten (52) gesichert sind..
24, Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 19 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge (49) aus stabförmigen Rohlingen gefertigt sind.
25, Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Werkzeuge zu deren Längsachse derart abgeschrägt sind,
daß die Stirnseite des Endes des oberen Arbeitsteiles (50) zur Drehachse (a) des Kreisels (3A) etwa senkrecht ist, während die Stirnseite des Endes des unteren Arbeitsteiles (51) etwa parallel zur Drehachse liegt (Fig. 5).
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