DE2947340A1 - Kreiselegge - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine und insbesondere eine Kreiselegge gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Derartige Kreiseleggen weisen mehrere Kreisel auf, deren jeder mit einem um eine senkrechte Achse drehbaren Zinkenträger versehen ist. Die am Träger befestigten Zinken erstrecken
sich im wesentlichen senkrecht zum Boden und sorgen für dessen Zerkleinerung im Hinblick auf die Saatbettbereitung.
Derartige Eggen weisen den Nachteil auf, daß sich leicht Pflanzenreste um die Lager der Wellen wickeln, an deren
Enden die Zinkenträger befestigt sind. In der Praxis treten solche Störungen insbesondere durch Maisstengel oder Maisblätter
auf, die z.B.mit Sand oder Erde vermischt sind , wodurch eine besondere Schleifwirkung auftritt, die die
Lager zerstört, wodurch letztere erneuert werden müssen, was die Unterhaltskosten erhöht. Des weiteren treten im
täglichen Einsatz Störungen dann auf, wenn sich fadenförmige Stücke oder andere fasrige Pflanzenreste um die
Lager wickeln, wodurch insbesondere in den Lagern vorhandene Kugel- oder Rollenlager beschädigt werden. Des
weiteren tritt durch diese Reste leicht eine Beschädigung der zwischen den Wellen mit dem Zinkenträger und den
Lagern vorhandenenDichtungen auf, wodurch öl aus dem Gehäuse der Egge austritt und sogar ein Zerbrechen der
Kugellager durch eindringende Fremdkörper erfolgen kann.
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Es besteht also die Notwendigkeit, die Lager von Kreiseleggen derart zu schützen, daß der Boden bearbeitet werden
kann, ohne daß eine Beschädigung der Maschine auftritt.
Zu diesem Zweck wurde bereits vorgeschlagen, entlang der gesamten Gehäuselänge der Egge eine zusätzliche Abdeckung
anzubringen, deren Querschnitt,in einer Ebene in Vorschubrichtung der Maschine gesehen,im wesentlichen V-förmig
ist. Die oberen Teile dieser V-förmigen Abdeckung sind dabei mit dem Gehäuse verbunden, während die Lager
der Wellen für die Zinkenträger am unteren Teil angeordnet sind. Eine derartige Anordnung verhindert zwar
das Aufwickeln um die Lager herum, weist jedoch noch den Nachteil auf, daß das Einklemmen von Steinen zwischen dem
Zinkenträger und der zusätzlichen Abdeckung möglich ist. Der Winkel nämlich zwischen der Ebene An der sich der
Zinkenträger dreht und den geneigten Wänden der Abdeckung,
ist ein spitzer Winkel , dessen Scheitel zur Drehachse der Zinkenträger zeigt. Demzufolge ist es möglich, daß
ein von einem Zinkenträger mitgenommener Stein sich zwischen dem Träger und der Wand der Abdeckung verklemmt, da während
eines bestimmten Teils des kreisförmigen Weges des Trägers der Abstand zwischen diesem und der Abdeckung abnimmt. Ein
derartiges Einklemmen wiederum kann erhebliche Schäden an der Maschine, wie z.B. ein Abbrechen des Zinkenträgers, hervorrufen.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Schutzvorrichtung besteht darin, daß sein Aufbau auf Kreiseleggen kompliziert,
langwierig und damit teuer ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders
einfache Schutzvorrichtung für Kreiseleggen zu schaffen,. Ausgehend von einer Egge der eingangs näher genannten
Art, erfolgt die Lösung dieser Aufgabe mit den im
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kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Mit dem erfindungsgemäßen Schutz- und Verstärkungsteil vereinfacht
sich die Herstellung und der Zusammenbau der Lager, wodurch der Herstellungspreis einer Kreiselegge gesenkt wird.
Durch die im wesentlichen zylindrische Ausgestaltung desjenigen Teils , welches den aus dem Gehäuse der Egge herausragenden
Lagerteil umgibt, sowie die Ausgestaltung des Befestigungsflansches
der auf der Außenseite des Gehäusebodens anliegt, erzielt man insbesondere den Vorteil, daß jedes
Lager durch ein auswechselbares, einfaches und damit billiges Schutz- und Verstärkungsteil geschützt wird. Jedes Teil
ist leicht und individuell auswechselbar , unabhängig von den benachbarten Schutz- und Verstärkungsteilen, da
jedes Teil durch wenigstens zwei in den Befestigungsflansch des Lagers eingreifende und den Gehäuseboden durchsetzende
Schrauben befestigt ist.
Uin zu verhindern, daß durch diese Schutz- und Verstärkungsteile
Steine oder andere Pflanzenreste eingeklemmt werden, ist jeder Befestigungsflansch eben gestaltet. Zu diesem Zweck
ist vorgesehen, daß die Befestigungsschrauben vorteilhafterweise
in Aussparungen sitzen, die im Flansch eines jeden Schutz- und Verstärkungsteils vorgesehen sind.
Gemäß einem anderen vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist
die Welle eines jeden Lagers mit einem Deckel versehen, der einen umgebogenen Rand aufweist, welcher sich zwischen
dem Schutz- und Verstärkungsteil· und dem Lager erstreckt. DieserDeckel bildet einen zusätzlichen Schutz für die in
den Lagern angeordneten Kugel- oder Rollenlager. Der umgebogenö Rand des Deckels bildet weiterhin einen zusätzlichen
Schutz in Form einer Labyrintdichtung, die für die Abdichtung der Lager sorgt. Dieser z.B. aus
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Blech bestehende Deckel ist ein billiges Gebrauchsteil,
das ohne Spezialwerkzeug leicht ausgewechselt werden kann nach Abnahme des Zinkenträgers.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß jedes Lager mit Hilfe von Werkzeugen bearbeitet werden kann, die
auf einer einzigen Seite des Halteflansches angeordnet sind, wodurch komplizierte Bearbeitungsschritte vermieden werden,
so daß die Herstellungskosten gesenkt werden können, bei gleichzeitiger Erhöhung der Genauigkeit für die Bearbeitung
der Sitze der Kugel- oder Rollenlager.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Hinteransicht einer erfindungsgemäßen
ausgestalteten Kreiselegge;
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Figur 1
durch das Gehäuse und durch einen der Kreisel entlang einer Ebene die im wesentlichen parallel
zur Vorschubrichtung A der Egge ist;
Figur 3 eine Unteransicht entlang der Linie III-III von
Figur 2 und
Figur 4 ein anderes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel.
Wie Figur 1 zeigt, handelt es sich bei der landwirtschaftlichen Maschine um eine Kreiselegge, die im wesentlichen
ein Gehäuse 1 aufweist, das sich senkrecht zur Vorschubrichtung A der Egge erstreckt. Das Gehäuse 1 ist
mit einem Aufbau 2 zum Anhängen versehen, der das Kupplungsteil 3 für einen rieht dargestellten Schlepper trägt. Die
Egge wird durch die Zapfwelle des Schleppers angetrieben
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über ein Getriebe 4, das im Aufbau 2 angeordnet ist. An ihren Enden ist die Kreiselegge mit Seiten blerhen 5 versehen,
die, wie Figur 1 zeigt, durch Federn 6 gehalten werden. Hinter der Egge ist ein Walzenkrümler 7 vorgesehen,
der in den Figuren 2, 3 und 4 nicht dargestellt ist und mit dem Gehäuse 1 über Arme 8 verbunden ist, die außen an der
Maschine angeordnet sind.Zur Einstellung der Arbeitstiefe ist der Walzenkrümler 7 einstellbar angeordnet und
an jedem Erde der Egge ist zu diesem Zweck eine Einstellvorrichtung
vorgesehen, die über " Handkurbeln 9 betätigt wird und auf die Arme 8 einwirkt.
Weiterhin ist die Egge mit Zinken 10 versehen. Wie Figur zeigt, weist jeder Zinkenträger 11 an jedem Ende einen
Zinken 10 auf, der mit dem Träger 11 z.B. über eine Schraube 12 und
eine Mutter 13 verbunden ist.
Der Träger 11 ist mit einer Welle 14 fest verbunden. Zur drehfesten Verbindung mit dem Träger 11 ist die Welle 14
in ihrem unteren Teil mit einer Riffelung 15 versehen, die in ein entsprechendes Ritzel in einer Mittenbohrung im
Träg'er 11 eingreift. Eine schubfeste Verbindung des Trägers mit der Welle 14 wird durch eine Schraube 16 gewährleistet,
die in axialer Richtung am Ende der Welle 14 sitzt, wobei der Kopf der Schraube 16 in einer Aussparung 17 im unteren
mittleren Teil des Zinkenträgers 11 eingreift. Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Zinkenträger 11 mit
der Welle 14 über einen Stift verbunden sein.
Die Welle 14 erstreckt sich nach oben bis in das Innere des Gehäuses 1 und ist an ihrem oberen Ende mit einem
Flansch 18 versehen, auf dem ein Zahnrad 19 mittig fest angeordnet ist. Das Zahnrad 19 dient dem Antrieb eines
jeden Kreisel der in Figur 1 gezeigten Kreiselegge.
Die Zähne benachbarter Zahnräder 19 greifen derart ineinander,
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daß die Wellen 14,an denen die Zinkenträger 11 sitzen, in
Drehungen versetzt werden. Die Drehbewegung wird einer der Wellen 14 von der Zapfwelle des Schleppers über das Schaltgetriebe
4 übertragen, wie es in Figur 1 angedeutet ist. Jede Welle 14 sitzt in einem Lager 20, welches ein
zylindrisches Teil 21 und einen Befestigungsflansch 22 aufweist.
Das Lager 20 ist derart am Boden des Gehäuses 1 angeordnet, daß das zylindrische Teil 21 des Lagers 20 sich teilweise
über die Außenwand 23 des Bodens des Gehäuses 1 hinauserstreckt und daß der Flansch 22 des Lagers sich auf der
Innenfläche 24 des genannten Bodens abstützt. Zur Verstärkung des Lagers 20 erstrecken sich Rippen 25 vollständig
im Inneren des Gehäuses 1 und zwar vom oberen Teil des Flansches 22 bis zum oberen Teil des zylindrischen Teils
des Lagers 20.
Die Welle 14 wird innerhalb des zylindrischen Teils 21 des Lagers 20 von zwei Kegelrollenlager 26 und 27 geführt.
Das obere Rollenlager 26 stützt sich mit seinem Außenring auf einem Anschlagwulst 28 ab, während sein innerer Ring
zwischen dem Flansch 18 und einer Abstandsbuchse 29 eingeklemmt ist. Der Außenring des unteren Rollenlagers 27 stützt sich
auf dem Anschlagwulst 28 ab, während der innere Ring des Rollenlagers 27 an der Abstandsbuchse 29 über eine Mutter
befestigt ist, die auf die Welle 14 aufgeschraubt ist. Die Anordnung der Rollenlager 26 und 27 kann auch anders erfolgen,
unter der Voraussetzung, daß sich die beiden Rollenlager vorteilhafterweise auf beiden Seiten des Bodens des
Gehäuses 1 erstrecken.
Die Anordnung der Welle 14 im Lager 20 ist besonders vorteilhaft, da sie vollständig vor dem Anbau des Lagers 20 an das
Gehäuse 1 der Egge erfolgen kann. Diese vorherige Anordnung
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erleichtert ganz erheblich die Einstellung des Spiels der Rollenlager 26 und 27 insbesondere im Hinblick auf den geringen
Raumbedarf dieser Anordnung, so daß eine leichte Einstellung möglich ist.
Nach dem Zusammenbau erfolgt die Befestigung am Gehäuse derart, daß der Flansch 22 des Lagers 20 sich auf der Innenwand
des Bodens des Gehäuses 1 abstützt und daß das zylindrische Teil 21 des Lagers 20 sich wenigstens teilweise über die
Außenwand 23 des Bodens hinauserstreckt.
Das erfindungsgemäße Lager 20 weist weiterhin de Vorteil
auf, daß es sehr leicht ,herstellbar ist. Es läßt sich nämlich vollständig mit Hilfe von Werkzeugen herstellen, die auf einer
einzigen Seite des Flansches 22 angeordnet sind, nämlich auf derjenigen Seite, auf der der Zinkenträger 11 angeordnet ist.
Auch hinsichtlich der Reparatur und des Austauschsdienstes ist dieses vorherige Zusammensetzen der Welle 14 und des
Lagers 20 vorteilhaft, da diese Anordnungen gemeinsam gelagert werden können. Dies bedeutet auch, daß der Benutzer
selbst ohne SpezialWissen und ohne Spezialwerkzeuge einen Austausch vornehmen kann, da durch den vorherigen Zusammenbau
keine weitere Justierung mehr erforderlich ist.
Zum Schutz und zur Verstärkung des Lagers 20 wird um das zylindrische Teil 21 außerhalb des Gehäuses 1 ein Teil 31
vorgesehen, welches ebenfalls ein zylindrisches Teil 32 aufweist, das das zylindrische Teil 21 über eine Länge umgibt,
die wenigstens gleich der Länge ist um die das Teil 21 aus dem Gehäuse 1 hinausragt. Das Teil 31 weist obendrein
einen Flansch 33 auf, der sich auf der Außenwand 23 des Bodens des Gehäuses 1 abstützen kann.
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Die Befestigung eines jeden Schutz- und Verstärkungsteils sowie des Lagers 20 am Gehäuse 1 der Egge erfolgt mittels
Schrauben 34, die von der Außenwand 23 des Gehäuses 1 her in den Flansch 22 des Lagers 20 eingeschraubt werden und
dabei aen Boden des Gehäuses 1 durchsetzen, sowie den Flansch 33 des Schutz- und Verstärkungsteils 31. Damit sich
keine Steine oder andere Reste an den Köpfen der Schrauben verhängen, sitzen diese in Aussparungen 35. Dadurch ist
die untere Fläche des Flansches 33 vollständig glatt.
Wie Figur 3 zeigt, kann die Form des Flansches 33 kreisförmig sein und einen Durchmesser aufweisen, der unterschiedlich
und vorteilhafterweise größer als der Durchmesser des Flansches 22'des Lagers 20 ist. Da der Boden
des Gehäuses 1 zwischen den beiden Befestigungsteilen 22 und 33 mit unterschiedlichen Abmessungen eingeklemmt ist,
verhindert man also, daß auf die Wand des Bodens eine Scherbeanspruchung ausgeübt wird und daß der Boden des
Gehäuses 1 kreisförmig aufgeschnitten wird, entsprechend den Durchmessern der Flansche 22 und 33 bei starken Beanspruchungen
.
Wie Figur 4 zeigt, kann die Form des Flansches 33 auch rechteckig sein. Die Flansche 33 der beiden benachbarten
Teile 31 können lückenlos aneinanderstoben, wodurch man
den Vorteil erzielt, die Dicke des Bodens des Gehäuses 1 über die gesamte Fläche zu erhöhen und damit auch die
Steifigkeit.
Da jedes Schutz- und Verstärkungsteil 31 vollständig das aus dem Gehäuse 1 herausragende Teil 21 des Lagers 20 umgibt
und demzufolge der Abnützung und der Schlageinwirkung unterliegt, muß es leicht einzeln und unabhängig von den benach-
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harten Teilen 31 auswechselbar sein. Zu diesem Zweck genügt es, die Schrauben 34 , die von außen zugänglich sind, abzunehmen
und die gleichzeitig das Lager 20 im Gehäuse 1 der Egge halten. Nach dem Abnehmen der Schrauben 34 eines
Kreisels wird das Schutz- und Verstärkungsteil 31 leicht abgenommen um durch ein neues ersetzt zu werden. Der einzige
Nachteil,der dabei auftreten kann, ist derjenige, daß während dieses Vorgangs das Lager 20 nicht mehr mit dem Gehäuse 1
verbunden ist.
Bei einem anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist
die Anzahl der Schrauben 34 auf zwei beschränkt. Andere Schrauben 36 halten den Flansch 22 des Lagers 20 an der
Innenfläche 24 des Bodens des Gehäuses 1. Der Kopf dieser
Schrauben 36 sitzt in Sacklöchern 37 und ist damit gegen jegliche Beschädigung geschützt. Das Entfernen der beiden
Schrauben 34 genügt dabei, um jedes einzelne Schutz- und Verstärkungsteil 31 auszuwechseln, ohne daß es notwendig
ist oder auch nur möglich, das entsprechende Lager 20 abzunehmen , wobei bemerkt sei, daß dieses trotzdem abnehmbar
ist, nachdem das Schutz- und Verstärkungsteil· 31 ausgebaut worden ist.
Die Anzahl der Schrauben 34 kann auch größer als zwei gewählt werden, wobei die Anzahl der Schrauben 36, die sich auf
die Außenwand 23 des Bodens des Gehäuses 1 abstützen, wenigstens gleich der Anzahl der Schrauben 34 sein soll,
deren Köpfe in Aussparungen 3 5 des Flansches 33 des Schutz- und Verstärkungsteils 31 eingreifen.
Der Schutz der Rollenlager 26 und 27 wird durch eine Dichtung 38 gewährleistet, die im unteren Teil des Lagers
angeordnet ist und sich auf der Mutter 30 abstützt. Die Dichtung 38 wird wiederum durch einen Deckel 39 geschützt, der
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z.B. aus Blech besteht und auf der Welle 14 zentriert ist.
Der umgebogene Rand 40 dieses Deckels 39 erstreckt sich zwischen dem Lager 20 und dem Schutz- und Verstärkungsteil
Diese Ausgestaltung stellt eine Art Labyrihtdichtung dar, welche die Dichtung 38 und die Rollenlager 26 und 27 gegen das
Eindringen von Verunreinigungen in das Lager 20 für die Welle 14 wirksam schützt. Auch der Deckel 39 ist ein
Verschleißteil , welches sehr leicht ersetzt werden kann, indem einfach der Zinkenträger 11 abgenommen wird.
Der Deckel 39 kann auch einen zweiten umgebogenen Rand aufweisen, der sich um das zylindrische Teil 32 des Schutz-
und Verstärkungsteils 31 erstreckt und damit eire zusätzliche Labyrintdichtung bildet.
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Claims (15)
1. Kreiselegge mit mehreren Kreiseln, deren jeder eine Welle aufweist, die von wenigstens zwei Rollenlagern
geführt wird, die in einem mit dem Gehäuse der Egge verbundenen Lager angeordnet sind und wobei die Welle
an einem Ende mit einem Zinkenträger und an ihrem anderen .. Ende mit einem ihrem Antrieb dienenden Zahnrad verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet , daß derjenige Teil des Lagers (20),der sich außerhalb des Gehäuses (1) der
Egge erstreckt, von einem Schutz- und Verstärkungsteil uiageben ist.
2. Kreiselegae nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schutz- und Verstärkungsteii (31) ein im wesentlichen zylindrisches Teil (32) aufweist,das denjenigen des Lagers
(20) umgibt, der sich über das Gehäuse (1) hinaus erstreckt, sowie einen Defestigungsflansch (33) aufweist,
der sich auf der Außenwand (23) des Bodens des Gehäuses (1) abstützt.
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3. Kreiselegge nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Teil (32) des Schutz- und
Verstärkungsteils (31) wenigstens so lang ist wie derjenige Teil des Lagers (20), der sich aus dem Gehäuse
herauserstreckt.
4. Kreiselegge nach Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (33) des Schutz- und Verstärkungsteils
(31) im wesentlichen kreisförmig ist.
5. Kreiselegge nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (33) des Schutz- und Verstärkungsteils
(31) im wesentlichen rechteckig ist.
6. Kreiselegge nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (33) zweier benachbarter
Schutz- und Verstärkungsteile (31) lückenlos aneinanderstoßen.
7. Kreiselegge nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
. gekennzeichnet, daß die Außenabmessungen des Flansches (33) unterschiedlich sind von den Außenabmessungen des Befestigungsflansches
(22) des Lagers (20) .
8. Kreiselegge nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenabmessungen des Flansches (33)
des Schutz- und Verstärkungsteils (31) größer als die Außenabmessungen des Flansches (22) des Lagers (20) sind.
9. Kreiselegge nacheinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutz- und Verstärkungsteil (31)
mit dem Flansch (22) des Lagers (20) durch Schrauben (34) verbunden ist, welche den Boden des Gehäuses (1) durch-
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setzen und deren Köpfe in Aussparungen (35) eingreifen, die im Flansch (33) des Teils (31) vorgesehen sind.
10. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (22) des Lagers (20)
am Boden des Gehäuses (1) mittels Schrauben (36) befestigt ist, deren Köpfe, die sich auf der Außenwand
des Bodens des Gehäuses (1) abstützen, in Sacklochbohrungen (37) sitzen, die im Flansch (33) des Schutz-
und Verstärkungsteils (31) vorgesehen sind.
11. Kreiselegge nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Schrauben (36),deren
Köpfe sich auf der Außenwand (23) des Bodens des Gehäuses (1) abstützen, wenigstens gleich der Anzahl der
Schrauben (34) ist , deren Köpfe in einer Aussparung (35) im Flansch (33) des Schutz- und Verstärkungsteils (31)
sitzen.
12. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-
■' durch gekennzeichnet, daß jedes Schutz - und Verstärkungsteil
(31) einzeln und unabhängig von dem Schutz- und Verstärkungsteil (31) der benachbarten Kreisel abnehmbar ist.
13. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Lager (20) angeordnete Welle (14) einen Deckel (39) aufweist, mit einem umgebogenen
Rand (40) , der sich zwischen dem Schutz - und Verstärkungsteil (31) und dem im wesentlichen zylindrischen
Teil (21) des Lagers (20) erstreckt.
14. Kreiselegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (20) derart ausgestaltet ist, daß es vollständig
voneiner Seite des Flansches (22) aus bearbeitet werden kann.
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15. Kreiselegge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Welle (14)# den
Rollenlagern (26 und 27) zur Führung der Welle und dem Lager (20) bestehende Anordnung vor dem Einbau in das
Gehäuse (1) der Egge zusanunensetzbar und justierbar ist.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: WEBER, O., DIPL.-PHYS. HEIM, H., DIPL.-ING. DIPL.- |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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